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		<title><![CDATA[The Empyrean - Ideen & Audienzen]]></title>
		<link>https://the-empyrean.de/</link>
		<description><![CDATA[The Empyrean - https://the-empyrean.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 12:43:28 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Was a time I would have said I fought for honor]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=702</link>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 14:52:50 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=0">Nia</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=702</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
im zweiten Anlauf hat es dann doch tatsächlich geklappt und ich hab meine Charavorstellung im Gepäck. Es handelt sich um einen alten Char, den ich ganz gerne wiederbeleben würde, also dacht ich mir, ich schau mal, ob sie hier vielleicht ein Plätzchen findet.<br />
Um das gleich mal vorwegzunehmen, ich kenne die Bücher selbst nicht, hab mich aber fleißig durch eure Hintergrundinfos gelesen, aber bevor ich mich direkt ins Getümmel stürze, wollte ich erst mal fragen, ob das Charakonzept so oder so ähnlich umsetzbar wäre. Anpassungen sind natürlich immer möglich, sollte etwas gar nicht passen.<br />
<br />
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<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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</style><br />
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<div id="aguaaussen"><div class="aguatop"><div class="aguatopin"><wave><i class="fa-solid fa-dragon" style="color: rgba(204, 204, 204, 1.00);"></i></wave></div></div><div class="aguatitel"><table border=0><tr width=450><td width=115 valign=bottom><img src="https://imgur.com/i0WqSlK.png" class="aguatitel"></td><td width=335 valign=top><center><titel>Adara <br>Halcyone</titel><br />
<span><br>"I fought for my country. I fought for glory. Was a time I would have said I fought for honor. In the end, the only thing that matters is fighting for who's covering your flank. Doesn't matter if they're saints or assholes. They're your people. They watch your back and you watch theirs, or you've got nothing."</span></center></td></tr></table><br><fact><i class="fa-solid fa-dragon" style="color: rgba(204, 204, 204, 1.00);"></i> Drachenreiterin</fact>  <fact><i class="fa-solid fa-dragon" style="color: rgba(204, 204, 204, 1.00);"></i> 30 Jahre</fact> <fact><i class="fa-solid fa-dragon" style="color: rgba(204, 204, 204, 1.00);"></i> Gravitationsmanipulation</fact></div><div class="aguain">
<b><i>Erklärtes Ziel:</i> Die altehrwürdige Adelsfamilie Halcyone aus der Vergessenheit und zurück zu einstigem Ruhm, Reichtum und Ansehen führen</b><br />
Halcyone. Ein Name, der in Vergessenheit und Armut zu stürzen drohte. Doch Berenice Halcyone war fest entschlossen, ihre Familie wieder zu dem Einfluss und der Macht zurückzuführen, die sie einst genossen hatten.<br />
<br />
<b><i>Schritt 1:</i> Die eigene Familie vor dem finanziellen Ruin retten. <i>Check.</i></b><br />
Man nehme eine verarmte Adelstochter, die sich nach Reichtum sehnt, und den Besitzer mehrerer Edelsteinminen, dessen Reichtum nur von seinem Geltungsdrang übertroffen wird. A match made in Heaven. Zwei <s>perfekte</s> Töchter setzen der Verbindung das vorläufige Krönchen auf.<br><br />
<b><i>Schritt 2:</i> Den Einfluss der Familie festigen und weiter ausbauen, indem man die Töchter möglichst vorteilhaft verheiratet. <i><s>Double</s> Half Check</i></b><br />
Die älteste Tochter erfüllte ihre Rolle makellos: Ausbildung zur Schriftgelehrten als eine der besten ihres Jahrgangs, eindrucksvolle Anstellung, eine Bilderbuchehe mit einem einflussreichen Adeligen. Angesehen, erfolgreich, elegant. In anderen Worten... die perfekte Tochter und Ehefrau.<br />
Der letzte Schritt um den gesellschaftlichen Aufstieg zu besiegeln: Die Verlobung der jüngeren Tochter mit dem Sohn einer hoch angesehen Familie. Ein perfekter Plan, wäre da nicht das <i>kleine</i> Problem, dass Adara an einer Hochzeit noch weniger Interesse hat, als an den Intrigen und Machtspielchen des Adels.<br />
<br />
<br />
<center><boxed>Der Charakter</boxed></center><br />
<br />
Laut der ehrenwerten Herrin des Hauses wurde Adara Nicaea Halcyone dem Bild einer vornehmen Adelstochter nie gerecht. Sie rannte, bevor sie richtig laufen konnte, spielte lieber mit den Kindern der Angestellten, als sich in schicke Kleider zwängen zu lassen. Sie kehrte regelmäßig mit blauen Flecken und Schrammen zurück und mehr als eine kostbare Vase musste ihre unbändige Energie mit dem Leben bezahlen, wenn sie mal wieder durch die Flure des Familienanwesens fegte. Verhalten, das einer Adelstochter nicht gebührte, und bei ihren Eltern auf ebenso wenig Gegenliebe und Verständnis stieß, wie matschige Fußabdrücke auf teuren Teppichen, die sie nach ihren Abenteuern gerne mal hinterließ.<br />
<br />
Dabei hatte sie das, was viele wohl als den perfekten Start ins Leben beschreiben würden. Aufgewachsen in Reichtum und Wohlstand, umgeben von einer Armee aus Dienern und persönlichen Tutoren. Doch wie so vieles war dieses Leben mehr Schein als Sein. Oft sah sie ihre stets wechselnden Kindermädchen öfter als die eigenen Eltern und wurde schon früh auf Erfolg getrimmt. Nicht um ihretwillen, sondern für die Familie, für den Namen, schließlich stand ihr, oder vielmehr der Familie Halcyone, eine glänzende Zukunft bevor. Eine Zukunft, die bereits lange vor ihrer Geburt vorausgeplant war, und in der sie selbst nur ein kleines Mosaiksteinchen im großen Ganzen war.<br />
Sie würde eine Ausbildung zur Schriftgelehrten machen, eine einflussreiche Anstellung finden, durch ihre Heirat wichtige Verbindungen knüpfen und so das Ansehen und den Einfluss der Halcyones weiter ausbauen. Erwartungen, von denen Adara bereits früh wusste, dass sie sie niemals erfüllen würde, zumindest nicht, ohne sich dabei selbst aufzugeben.<br />
<br />
Die Tatsache, dass sie stets im Schatten ihrer älteren Schwester stand, machte es nicht leichter. Zosime war das Sinnbild der perfekten Adelstochter, makellos, souverän, bewundernswert. Ein Ideal, mit dem sie stets verglichen wurde, nur um im nächsten Atemzug zu hören, dass sie es niemals erreichen würde. Und so rebellierte sie gegen die strengen Regeln und Forderungen, doch so sehr sie sich auch wehrte, ihr Weg schien vorgezeichnet. Selbst ein angemessener Verlobter war bereits gefunden, die Hochzeit geplant, sobald sie ihre Ausbildung abgeschlossen hatte. Denn für ihre Mutter gab es trotz aller Auflehnung keinen Zweifel daran, dass die jüngste Tochter dem Plan folgen würde, den sie so sorgfältig ausgearbeitet hatte.<br />
<br />
Dann überquerte Adara das Viadukt.<br />
Und überschritt damit nicht nur einen realen Abgrund, sondern auch die Kluft zwischen einem Leben, das für sie vorherbestimmt war, und einem, das sie selbst gewählt hatte.<br />
<br />
Neben der nicht angetretenen Ausbildung, ließ sie noch eine weitere Bombe platzen, die Auflösung der so sorgfältig in die Wege geleiteten Verlobung. Wohl wissend, dass ihre Eltern alles andere als erfreut darüber sein würden, war es ihr ganz recht, dass Kadett:innen ein Jahr keinen Kontakt zu ihren Familien haben durften. Familientreffen würden von nun an...frostig sein. Nach außen hin waren die Halcyones stolz, konnte man sich doch mit dem Prestige einer Drachenreiterin in der Familie schmücken. Doch leider hatten sie auch die lästige Angewohnheit zu sterben, bevor sie genug Erben in die Welt gesetzt hatten.<br />
<br />
Die Ausbildung war hart und unerbittlich, die Realität wenig gnädig. Und auch wenn sie es sich selbst nicht eingestehen wollte, hatte sie sich doch ein wenig zu sehr an den Komfort und Luxus des Adelslebens gewöhnt. Ihre Risikofreude und impulsive Art brachten sie mehr als einmal in Schwierigkeiten, hätten sie beinahe ihren Platz bei den Reitern gekostet, noch bevor sie je einem Drachen gegenübergestanden hatte. Doch zum ersten Mal in ihrem Leben setzte sich jemand für sie ein, unterstützte sie bei etwas, das ihr wichtig war. Und Adara war fest entschlossen, das Vertrauen nicht zu enttäuschen und sich ihren Platz in den Reihen der Drachenreiter:innen zu verdienen, kämpfte zum ersten Mal in ihrem Leben wirklich für etwas, das ihr wichtig war.<br />
<br />
Die langen schwarzen Locken wichen einer Kurzhaarfrisur, die sie teilweise sogar in einem kräftigen Blau färbte. Die blaue Farbe ist mittlerweile wieder dem natürlichen Schwarz gewichen, doch ihr eiserner Wille, Kampfgeist und Entschlossenheit, mit denen sie die Ausbildung meisterte, sind geblieben.<br />
Ihre Siegelkraft, die Gravitationsmanipulation, weiß die Reiterin mittlerweile gekonnt einzusetzen, und mehr als einmal hat sie sich vom Rücken ihres Drachen gestürzt, um ihrer Staffel den entscheidenden Vorteil im Kampf zu verschaffen.<br />
Aus den Machtspielen und Intrigen unter den Reiter:innen hielt sie sich schon in ihrer Zeit am BWC heraus, fest entschlossen, sich ihren Platz zu erobern, ohne anderen in den Rücken zu fallen. Die lang ersehnte Graduation wurde jedoch von dem Ausbruch der tyrrischen Rebellion überschattet, die Schlacht von Aretia die erste Feuerprobe für die noch junge Drachenreiterin. Doch daran, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben zweifelte sie keine Sekunde.<br />
Eine perfekte, loyale Soldatin Navarres, zumindest bis zu jenem schicksalshaften Tag in Sumerton.<br />
<br />
Was als Routine-Operation begann, offenbarte sich als Hölle auf Erden, eine Zäsur, die Adaras Leben in ein Davor und ein Danach teilte. Innerhalb weniger Stunden wurde ihre Welt auf den Kopf gestellt, und alles woran sie geglaubt und für das sie gekämpft hatte erwies sich als Lüge.<br />
Die Staffel zerbrach, und Adaras Vertrauen in die eigene Führung war ein für alle Mal zerstört. Die Nachbeben jenes Tages sind nach wie vor zu spüren und reichten weit über den Verlust langjähriger Kamerad:innen hinaus. Auch wenn sie die Ansichten der Deserteure durchaus teilte, entschied Adara sich dafür, in Navarre zu bleiben. Fest entschlossen, herauszufinden, wie tief die Verschwörung reicht und was die Krone noch verbirgt.<br />
Eine Entscheidung, die sie ihr Leben kosten könnte. Vertrauen wurde zu einem raren Gut und jede Interaktion zu einem Spießrutenlauf. Doch ein Wagnis hat Adara noch nie gescheut, und manche Dinge sind es wert, dafür sein Leben zu riskieren.<br />
<br />
<br />
<center><boxed>Was ich vorhabe/suche</boxed></center><br />
<br />
Wie man aus dem Charatext vielleicht schon herauslesen kann, würde ich meine Dame gerne mit <a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=679" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">diesem Canon</a> verbinden, wenn ich das richtig verstanden habe, können ja auch eigene Charaktere eingebracht werden.<br />
Es scheint ja bereits einige Planungen zu der Staffel und dem Plot gegeben zu haben, daher natürlich die Frage, wie es aktuell mit Anschluss und Planungen aussieht und was ich für meine Reiterin eventuell beachten müsste. <br />
Vielleicht ist ja auch noch der andere Chara mit Verbindung zur Staffel geplant.<br />
Neben den offensichtlichen Relations zu den anderen Mitgliedern der Staffel, Deserteuren wie Verbleibenden, fände ich auch eine Verbindung zum <a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=608" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Revolutionsrat</a> sehr spannend. Das wär aber eher etwas, das ich gerne im Inplay ausspielen würde.<br />
Sonst suche ich natürlich nach jeder Art von Anschluss, Freunde, Feinde, Staffelkameraden. Vielleicht auch Kontakte aus der Kindheit. Was ihre Herkunft angeht dachte ich an Elsum oder Luceras, da dies glaub ich die Herzogtümer sind, die für ihre Bodenschätze wie Edelsteine bekannt sind, lasse mich da aber gern eines Besseren belehren.<br />
Besonders freuen würde ich mich über einen Ex-Verlobten, vielleicht gibt es ja noch eine angesehene (Adels)Familie mit einem Sprössling der vor ca. 10 Jahren noch glücklicher? Junggeselle war.^^ In meiner jetzigen Planung hat Adara selbst die Verlobung aufgelöst, was das angeht wäre ich aber flexibel, sollte eine andere Konstellation besser passen. Außerdem fänd ich eine Art Mentor:in schön, also die Person, die sich damals am BWC für sie eingesetzt hat und mit der sie vielleicht immer noch eine enge Bindung hat.<br />
Freue mich aber auch über jede andere Art von Anschluss, an die ich selbst vielleicht noch gar nicht gedacht hab.<br />
<div class="aguabottom"><div class="aguabottomin"></div></div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
im zweiten Anlauf hat es dann doch tatsächlich geklappt und ich hab meine Charavorstellung im Gepäck. Es handelt sich um einen alten Char, den ich ganz gerne wiederbeleben würde, also dacht ich mir, ich schau mal, ob sie hier vielleicht ein Plätzchen findet.<br />
Um das gleich mal vorwegzunehmen, ich kenne die Bücher selbst nicht, hab mich aber fleißig durch eure Hintergrundinfos gelesen, aber bevor ich mich direkt ins Getümmel stürze, wollte ich erst mal fragen, ob das Charakonzept so oder so ähnlich umsetzbar wäre. Anpassungen sind natürlich immer möglich, sollte etwas gar nicht passen.<br />
<br />
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<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<div id="aguaaussen"><div class="aguatop"><div class="aguatopin"><wave><i class="fa-solid fa-dragon" style="color: rgba(204, 204, 204, 1.00);"></i></wave></div></div><div class="aguatitel"><table border=0><tr width=450><td width=115 valign=bottom><img src="https://imgur.com/i0WqSlK.png" class="aguatitel"></td><td width=335 valign=top><center><titel>Adara <br>Halcyone</titel><br />
<span><br>"I fought for my country. I fought for glory. Was a time I would have said I fought for honor. In the end, the only thing that matters is fighting for who's covering your flank. Doesn't matter if they're saints or assholes. They're your people. They watch your back and you watch theirs, or you've got nothing."</span></center></td></tr></table><br><fact><i class="fa-solid fa-dragon" style="color: rgba(204, 204, 204, 1.00);"></i> Drachenreiterin</fact>  <fact><i class="fa-solid fa-dragon" style="color: rgba(204, 204, 204, 1.00);"></i> 30 Jahre</fact> <fact><i class="fa-solid fa-dragon" style="color: rgba(204, 204, 204, 1.00);"></i> Gravitationsmanipulation</fact></div><div class="aguain">
<b><i>Erklärtes Ziel:</i> Die altehrwürdige Adelsfamilie Halcyone aus der Vergessenheit und zurück zu einstigem Ruhm, Reichtum und Ansehen führen</b><br />
Halcyone. Ein Name, der in Vergessenheit und Armut zu stürzen drohte. Doch Berenice Halcyone war fest entschlossen, ihre Familie wieder zu dem Einfluss und der Macht zurückzuführen, die sie einst genossen hatten.<br />
<br />
<b><i>Schritt 1:</i> Die eigene Familie vor dem finanziellen Ruin retten. <i>Check.</i></b><br />
Man nehme eine verarmte Adelstochter, die sich nach Reichtum sehnt, und den Besitzer mehrerer Edelsteinminen, dessen Reichtum nur von seinem Geltungsdrang übertroffen wird. A match made in Heaven. Zwei <s>perfekte</s> Töchter setzen der Verbindung das vorläufige Krönchen auf.<br><br />
<b><i>Schritt 2:</i> Den Einfluss der Familie festigen und weiter ausbauen, indem man die Töchter möglichst vorteilhaft verheiratet. <i><s>Double</s> Half Check</i></b><br />
Die älteste Tochter erfüllte ihre Rolle makellos: Ausbildung zur Schriftgelehrten als eine der besten ihres Jahrgangs, eindrucksvolle Anstellung, eine Bilderbuchehe mit einem einflussreichen Adeligen. Angesehen, erfolgreich, elegant. In anderen Worten... die perfekte Tochter und Ehefrau.<br />
Der letzte Schritt um den gesellschaftlichen Aufstieg zu besiegeln: Die Verlobung der jüngeren Tochter mit dem Sohn einer hoch angesehen Familie. Ein perfekter Plan, wäre da nicht das <i>kleine</i> Problem, dass Adara an einer Hochzeit noch weniger Interesse hat, als an den Intrigen und Machtspielchen des Adels.<br />
<br />
<br />
<center><boxed>Der Charakter</boxed></center><br />
<br />
Laut der ehrenwerten Herrin des Hauses wurde Adara Nicaea Halcyone dem Bild einer vornehmen Adelstochter nie gerecht. Sie rannte, bevor sie richtig laufen konnte, spielte lieber mit den Kindern der Angestellten, als sich in schicke Kleider zwängen zu lassen. Sie kehrte regelmäßig mit blauen Flecken und Schrammen zurück und mehr als eine kostbare Vase musste ihre unbändige Energie mit dem Leben bezahlen, wenn sie mal wieder durch die Flure des Familienanwesens fegte. Verhalten, das einer Adelstochter nicht gebührte, und bei ihren Eltern auf ebenso wenig Gegenliebe und Verständnis stieß, wie matschige Fußabdrücke auf teuren Teppichen, die sie nach ihren Abenteuern gerne mal hinterließ.<br />
<br />
Dabei hatte sie das, was viele wohl als den perfekten Start ins Leben beschreiben würden. Aufgewachsen in Reichtum und Wohlstand, umgeben von einer Armee aus Dienern und persönlichen Tutoren. Doch wie so vieles war dieses Leben mehr Schein als Sein. Oft sah sie ihre stets wechselnden Kindermädchen öfter als die eigenen Eltern und wurde schon früh auf Erfolg getrimmt. Nicht um ihretwillen, sondern für die Familie, für den Namen, schließlich stand ihr, oder vielmehr der Familie Halcyone, eine glänzende Zukunft bevor. Eine Zukunft, die bereits lange vor ihrer Geburt vorausgeplant war, und in der sie selbst nur ein kleines Mosaiksteinchen im großen Ganzen war.<br />
Sie würde eine Ausbildung zur Schriftgelehrten machen, eine einflussreiche Anstellung finden, durch ihre Heirat wichtige Verbindungen knüpfen und so das Ansehen und den Einfluss der Halcyones weiter ausbauen. Erwartungen, von denen Adara bereits früh wusste, dass sie sie niemals erfüllen würde, zumindest nicht, ohne sich dabei selbst aufzugeben.<br />
<br />
Die Tatsache, dass sie stets im Schatten ihrer älteren Schwester stand, machte es nicht leichter. Zosime war das Sinnbild der perfekten Adelstochter, makellos, souverän, bewundernswert. Ein Ideal, mit dem sie stets verglichen wurde, nur um im nächsten Atemzug zu hören, dass sie es niemals erreichen würde. Und so rebellierte sie gegen die strengen Regeln und Forderungen, doch so sehr sie sich auch wehrte, ihr Weg schien vorgezeichnet. Selbst ein angemessener Verlobter war bereits gefunden, die Hochzeit geplant, sobald sie ihre Ausbildung abgeschlossen hatte. Denn für ihre Mutter gab es trotz aller Auflehnung keinen Zweifel daran, dass die jüngste Tochter dem Plan folgen würde, den sie so sorgfältig ausgearbeitet hatte.<br />
<br />
Dann überquerte Adara das Viadukt.<br />
Und überschritt damit nicht nur einen realen Abgrund, sondern auch die Kluft zwischen einem Leben, das für sie vorherbestimmt war, und einem, das sie selbst gewählt hatte.<br />
<br />
Neben der nicht angetretenen Ausbildung, ließ sie noch eine weitere Bombe platzen, die Auflösung der so sorgfältig in die Wege geleiteten Verlobung. Wohl wissend, dass ihre Eltern alles andere als erfreut darüber sein würden, war es ihr ganz recht, dass Kadett:innen ein Jahr keinen Kontakt zu ihren Familien haben durften. Familientreffen würden von nun an...frostig sein. Nach außen hin waren die Halcyones stolz, konnte man sich doch mit dem Prestige einer Drachenreiterin in der Familie schmücken. Doch leider hatten sie auch die lästige Angewohnheit zu sterben, bevor sie genug Erben in die Welt gesetzt hatten.<br />
<br />
Die Ausbildung war hart und unerbittlich, die Realität wenig gnädig. Und auch wenn sie es sich selbst nicht eingestehen wollte, hatte sie sich doch ein wenig zu sehr an den Komfort und Luxus des Adelslebens gewöhnt. Ihre Risikofreude und impulsive Art brachten sie mehr als einmal in Schwierigkeiten, hätten sie beinahe ihren Platz bei den Reitern gekostet, noch bevor sie je einem Drachen gegenübergestanden hatte. Doch zum ersten Mal in ihrem Leben setzte sich jemand für sie ein, unterstützte sie bei etwas, das ihr wichtig war. Und Adara war fest entschlossen, das Vertrauen nicht zu enttäuschen und sich ihren Platz in den Reihen der Drachenreiter:innen zu verdienen, kämpfte zum ersten Mal in ihrem Leben wirklich für etwas, das ihr wichtig war.<br />
<br />
Die langen schwarzen Locken wichen einer Kurzhaarfrisur, die sie teilweise sogar in einem kräftigen Blau färbte. Die blaue Farbe ist mittlerweile wieder dem natürlichen Schwarz gewichen, doch ihr eiserner Wille, Kampfgeist und Entschlossenheit, mit denen sie die Ausbildung meisterte, sind geblieben.<br />
Ihre Siegelkraft, die Gravitationsmanipulation, weiß die Reiterin mittlerweile gekonnt einzusetzen, und mehr als einmal hat sie sich vom Rücken ihres Drachen gestürzt, um ihrer Staffel den entscheidenden Vorteil im Kampf zu verschaffen.<br />
Aus den Machtspielen und Intrigen unter den Reiter:innen hielt sie sich schon in ihrer Zeit am BWC heraus, fest entschlossen, sich ihren Platz zu erobern, ohne anderen in den Rücken zu fallen. Die lang ersehnte Graduation wurde jedoch von dem Ausbruch der tyrrischen Rebellion überschattet, die Schlacht von Aretia die erste Feuerprobe für die noch junge Drachenreiterin. Doch daran, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben zweifelte sie keine Sekunde.<br />
Eine perfekte, loyale Soldatin Navarres, zumindest bis zu jenem schicksalshaften Tag in Sumerton.<br />
<br />
Was als Routine-Operation begann, offenbarte sich als Hölle auf Erden, eine Zäsur, die Adaras Leben in ein Davor und ein Danach teilte. Innerhalb weniger Stunden wurde ihre Welt auf den Kopf gestellt, und alles woran sie geglaubt und für das sie gekämpft hatte erwies sich als Lüge.<br />
Die Staffel zerbrach, und Adaras Vertrauen in die eigene Führung war ein für alle Mal zerstört. Die Nachbeben jenes Tages sind nach wie vor zu spüren und reichten weit über den Verlust langjähriger Kamerad:innen hinaus. Auch wenn sie die Ansichten der Deserteure durchaus teilte, entschied Adara sich dafür, in Navarre zu bleiben. Fest entschlossen, herauszufinden, wie tief die Verschwörung reicht und was die Krone noch verbirgt.<br />
Eine Entscheidung, die sie ihr Leben kosten könnte. Vertrauen wurde zu einem raren Gut und jede Interaktion zu einem Spießrutenlauf. Doch ein Wagnis hat Adara noch nie gescheut, und manche Dinge sind es wert, dafür sein Leben zu riskieren.<br />
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<center><boxed>Was ich vorhabe/suche</boxed></center><br />
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Wie man aus dem Charatext vielleicht schon herauslesen kann, würde ich meine Dame gerne mit <a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=679" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">diesem Canon</a> verbinden, wenn ich das richtig verstanden habe, können ja auch eigene Charaktere eingebracht werden.<br />
Es scheint ja bereits einige Planungen zu der Staffel und dem Plot gegeben zu haben, daher natürlich die Frage, wie es aktuell mit Anschluss und Planungen aussieht und was ich für meine Reiterin eventuell beachten müsste. <br />
Vielleicht ist ja auch noch der andere Chara mit Verbindung zur Staffel geplant.<br />
Neben den offensichtlichen Relations zu den anderen Mitgliedern der Staffel, Deserteuren wie Verbleibenden, fände ich auch eine Verbindung zum <a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=608" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Revolutionsrat</a> sehr spannend. Das wär aber eher etwas, das ich gerne im Inplay ausspielen würde.<br />
Sonst suche ich natürlich nach jeder Art von Anschluss, Freunde, Feinde, Staffelkameraden. Vielleicht auch Kontakte aus der Kindheit. Was ihre Herkunft angeht dachte ich an Elsum oder Luceras, da dies glaub ich die Herzogtümer sind, die für ihre Bodenschätze wie Edelsteine bekannt sind, lasse mich da aber gern eines Besseren belehren.<br />
Besonders freuen würde ich mich über einen Ex-Verlobten, vielleicht gibt es ja noch eine angesehene (Adels)Familie mit einem Sprössling der vor ca. 10 Jahren noch glücklicher? Junggeselle war.^^ In meiner jetzigen Planung hat Adara selbst die Verlobung aufgelöst, was das angeht wäre ich aber flexibel, sollte eine andere Konstellation besser passen. Außerdem fänd ich eine Art Mentor:in schön, also die Person, die sich damals am BWC für sie eingesetzt hat und mit der sie vielleicht immer noch eine enge Bindung hat.<br />
Freue mich aber auch über jede andere Art von Anschluss, an die ich selbst vielleicht noch gar nicht gedacht hab.<br />
<div class="aguabottom"><div class="aguabottomin"></div></div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[between rain and the taste of blood]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=654</link>
			<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 09:05:40 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=0">stalkii</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=654</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">elysia cesaris</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">between rain and the taste of blood</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
<div class="Pic_Left"><img src="https://64.media.tumblr.com/b1f1bb3f8755eaf02951bbd595798c24/e7a0f30fd10d1f0c-cc/s500x750/8e4a76f6bac9d0cea700ef378ef375929c16cd41.gif"></div>
Eine Welt die in Flammen steht, Feuer, welches sich brennend in zwei bebende Lungenflügel fraß und der Geruch von verbranntem Fleisch — Tränen der Verzweiflung, sie brannten einst heiß auf ihren Wangen während der Geschmack von salzigen Tränen ihre Lippen benetzte und sie stumm daran erinnern sollte, was Schmerz eigentlich wirklich bedeutete. Die Schreie von Schmerz haben sich wie Pein in ihre Seele gefressen und auch wenn die Wunden zum Teil verheilt sind, haben sie Narben auf ihrer Seele hinterlassen, bittere Schatten der Vergangenheit und erinnern die junge Frau stetig wie einen Herzschlag daran, der stumpf in ihrer Brust trommelt und sie an Leben erinnert, was genau sie damals verloren hat. Was ihr genommen wurde. Lange Zeit hat sie nicht nur die Menschen gehasst, die ihr die Familie nahmen, ihr Vater der mit seinen rauen Händen und den Schwielen an den Fingerkuppen durch ihr nachtschwarzes Haar gestrichen war, ihre Mutter, die mit ruhiger Stimme ihr Geschichten vorlas und sie mit einem Schmunzeln daran erinnerte, dass auch sie eines Tages zur Frau heranwachsen würde. Viel lieber wollte sie in die Hosen schlüpfen und hinein in die Fußstapfen, welche sie so sehr bewunderte — ihr geliebter, älterer Bruder der nicht mehr Vorbild sein konnte, als jeder andere. Der <i>01. July 628</i> nahm ihr, bis auf ihren jüngeren Bruder, einen Teil ihres Herzens, welches an jenem Tag der Hinrichtung gemeinsam mit ihren brennenden Eltern und ihrem Bruder starb. <br />
 <br />
Rebellisch. Kühn. Eine spitze Zunge die manchmal besser schweigen sollte statt drauf los plappern was man denkt, aber auch ein gutes Herz gepeinigt vom Schmerz und doch schlummert diese einfühlsame kecke Art in ihr, ein Teil der manchmal einfach nur geweckt werden muss. Obwohl sie Künstlerin werden wollte, alles andere als das, was sie heute ist; hallt ihre singende Stimme in der Stille der Nacht immer noch durch die Gänge und Flure, erreicht die Ohren anderer und lässt sie eventuell sogar nachdenken über das, was in einem selbst manchmal tief vergraben liegt. Vielleicht wäre sie wirklich Sängerin geworden, hätte ihren Lebensunterhalt damit bestritten und vielleicht den niedlichen Jungen von nebenan geheiratet, wäre nicht auch er in den Flammen des Zorns von Navarre gestorben. Lange Zeit hat Elysia sie gehasst, die geflügelten übergroßen Hühner, wie sie jene einst so gerne bezeichnete. Jene Kreaturen, die so viel brennendes Leid gemeinsam mit ihren Reitern über die Rebellion und ihre Anhänger gebracht hatte. Na, ja manchmal lacht sie ihr eigenes Spiegelbild aus, wenn die sarkastische Stimme ihres eigenen Drachens zu ihr flüstert. Heuchlerin. Jetzt ist sie Teil des <i>Reiterquadranten</i>, lebt als <b>Seperatistenkind</b> und mit den Blicken anderer auf ihrer Gestalt, ein wissendes und breites Grinsen auf ihren Lippen während sie provokant mit den kleinen netten Dolchen in ihren Fingern spielt bis dunkles schimmerndes Rot von ihren Händen auf den sandigen Boden tropft. Viel weniger hat sie mit einer Siegelkraft der <b>Gravitationsbeeinflussung</b> gerechnet, welche herausfordernder ist als ihr eigentlich lieb ist, kämpft sie mit dem Fakt so viel Verantwortung tragen zu müssen bei Anwendung ihrer Kräfte, hört jedoch auf die vertraute Stimme ihres Drachen welcher sie darin ermutigt, besser zu werden. <br />
 <br />
Das Temperament von ihrem großen Bruder ruht in ihr wie ein Vermächtnis, möchte sie in dessen Fußstapfen treten und dasselbe vollbringen, wofür er und ihre Eltern gestorben sind. Gerechtigkeit. Aber auch Vergeltung kocht wie Gift in ihren Adern und nicht gerade selten müssen andere sie bremsen, immer dann, wenn die Albträume sie nachts heimsuchen und ihre dunklen hässlichen Klauen sich in ihre Haut graben und sie hinab in den Abgrund zerren wollen. Über Tag wirkt sie stark, als könnte nicht einmal ein Tornado ihre Mauern zum bröckeln bringen; doch bricht die Nacht herein liegt sie in Embryonalstellung in ihrem Bett, die Hand schwer atmend auf ihrer Brust, dort wo ihr Herz schnell trommelt und ihr Zittern das Holzbett zum beben bringt.<br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">there was a girl</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">soft, melancholy and so wild</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Hallöchen zusammen! Ich stelle euch hier meine kleine Charakteridee vor, in der Hoffnung hier ein nettes Plätzchen bei euch zu finden :3 Kurzum, vieles ist anpassbar und ich wollte zunächst auch mit dieser Vorstellung erst einmal vorfühlen, ob diese in dieser Art auch machbar ist als Gezeichnete oder ob die Plätze dahingehend begrenzt sind. Es ist im Groben nur eine kurze, knappe Vorstellung von Elysia und ihrem Wesen, ich hoffe aber dennoch, dass sie ein kleines Bild kreieren konnte von dem, was sie werden soll.</div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">elysia cesaris</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">between rain and the taste of blood</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
<div class="Pic_Left"><img src="https://64.media.tumblr.com/b1f1bb3f8755eaf02951bbd595798c24/e7a0f30fd10d1f0c-cc/s500x750/8e4a76f6bac9d0cea700ef378ef375929c16cd41.gif"></div>
Eine Welt die in Flammen steht, Feuer, welches sich brennend in zwei bebende Lungenflügel fraß und der Geruch von verbranntem Fleisch — Tränen der Verzweiflung, sie brannten einst heiß auf ihren Wangen während der Geschmack von salzigen Tränen ihre Lippen benetzte und sie stumm daran erinnern sollte, was Schmerz eigentlich wirklich bedeutete. Die Schreie von Schmerz haben sich wie Pein in ihre Seele gefressen und auch wenn die Wunden zum Teil verheilt sind, haben sie Narben auf ihrer Seele hinterlassen, bittere Schatten der Vergangenheit und erinnern die junge Frau stetig wie einen Herzschlag daran, der stumpf in ihrer Brust trommelt und sie an Leben erinnert, was genau sie damals verloren hat. Was ihr genommen wurde. Lange Zeit hat sie nicht nur die Menschen gehasst, die ihr die Familie nahmen, ihr Vater der mit seinen rauen Händen und den Schwielen an den Fingerkuppen durch ihr nachtschwarzes Haar gestrichen war, ihre Mutter, die mit ruhiger Stimme ihr Geschichten vorlas und sie mit einem Schmunzeln daran erinnerte, dass auch sie eines Tages zur Frau heranwachsen würde. Viel lieber wollte sie in die Hosen schlüpfen und hinein in die Fußstapfen, welche sie so sehr bewunderte — ihr geliebter, älterer Bruder der nicht mehr Vorbild sein konnte, als jeder andere. Der <i>01. July 628</i> nahm ihr, bis auf ihren jüngeren Bruder, einen Teil ihres Herzens, welches an jenem Tag der Hinrichtung gemeinsam mit ihren brennenden Eltern und ihrem Bruder starb. <br />
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Rebellisch. Kühn. Eine spitze Zunge die manchmal besser schweigen sollte statt drauf los plappern was man denkt, aber auch ein gutes Herz gepeinigt vom Schmerz und doch schlummert diese einfühlsame kecke Art in ihr, ein Teil der manchmal einfach nur geweckt werden muss. Obwohl sie Künstlerin werden wollte, alles andere als das, was sie heute ist; hallt ihre singende Stimme in der Stille der Nacht immer noch durch die Gänge und Flure, erreicht die Ohren anderer und lässt sie eventuell sogar nachdenken über das, was in einem selbst manchmal tief vergraben liegt. Vielleicht wäre sie wirklich Sängerin geworden, hätte ihren Lebensunterhalt damit bestritten und vielleicht den niedlichen Jungen von nebenan geheiratet, wäre nicht auch er in den Flammen des Zorns von Navarre gestorben. Lange Zeit hat Elysia sie gehasst, die geflügelten übergroßen Hühner, wie sie jene einst so gerne bezeichnete. Jene Kreaturen, die so viel brennendes Leid gemeinsam mit ihren Reitern über die Rebellion und ihre Anhänger gebracht hatte. Na, ja manchmal lacht sie ihr eigenes Spiegelbild aus, wenn die sarkastische Stimme ihres eigenen Drachens zu ihr flüstert. Heuchlerin. Jetzt ist sie Teil des <i>Reiterquadranten</i>, lebt als <b>Seperatistenkind</b> und mit den Blicken anderer auf ihrer Gestalt, ein wissendes und breites Grinsen auf ihren Lippen während sie provokant mit den kleinen netten Dolchen in ihren Fingern spielt bis dunkles schimmerndes Rot von ihren Händen auf den sandigen Boden tropft. Viel weniger hat sie mit einer Siegelkraft der <b>Gravitationsbeeinflussung</b> gerechnet, welche herausfordernder ist als ihr eigentlich lieb ist, kämpft sie mit dem Fakt so viel Verantwortung tragen zu müssen bei Anwendung ihrer Kräfte, hört jedoch auf die vertraute Stimme ihres Drachen welcher sie darin ermutigt, besser zu werden. <br />
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Das Temperament von ihrem großen Bruder ruht in ihr wie ein Vermächtnis, möchte sie in dessen Fußstapfen treten und dasselbe vollbringen, wofür er und ihre Eltern gestorben sind. Gerechtigkeit. Aber auch Vergeltung kocht wie Gift in ihren Adern und nicht gerade selten müssen andere sie bremsen, immer dann, wenn die Albträume sie nachts heimsuchen und ihre dunklen hässlichen Klauen sich in ihre Haut graben und sie hinab in den Abgrund zerren wollen. Über Tag wirkt sie stark, als könnte nicht einmal ein Tornado ihre Mauern zum bröckeln bringen; doch bricht die Nacht herein liegt sie in Embryonalstellung in ihrem Bett, die Hand schwer atmend auf ihrer Brust, dort wo ihr Herz schnell trommelt und ihr Zittern das Holzbett zum beben bringt.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">there was a girl</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">soft, melancholy and so wild</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Hallöchen zusammen! Ich stelle euch hier meine kleine Charakteridee vor, in der Hoffnung hier ein nettes Plätzchen bei euch zu finden :3 Kurzum, vieles ist anpassbar und ich wollte zunächst auch mit dieser Vorstellung erst einmal vorfühlen, ob diese in dieser Art auch machbar ist als Gezeichnete oder ob die Plätze dahingehend begrenzt sind. Es ist im Groben nur eine kurze, knappe Vorstellung von Elysia und ihrem Wesen, ich hoffe aber dennoch, dass sie ein kleines Bild kreieren konnte von dem, was sie werden soll.</div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Blood. Realm. Faith. - Herzogtum Luceras]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=612</link>
			<pubDate>Sat, 06 Sep 2025 22:40:36 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=0">Amras Wyndermere</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=612</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><b><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Blood. Realm. Faith.</div></span></b><br />
<br />
<i><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">„Eins der Familie, eins dem Land, eins den Göttern“ - was in Luceras ein Sprichwort ist (und von vielen weniger gut betuchten Einwohnern eher gehässig und zur Erklärung von Unglück gebraucht wird, da man wirklich nicht die Ressourcen hat, zwei abzugeben), ist in ihrem Herzogshaus beinahe das Familienmotto. Zumindest nach den ersten beiden Anteilen lebt man hier schon lange und brüstet sich (teils unerträglich) mit seiner dementsprechenden Königstreue. ‚Eins den Göttern‘ wird gern etwas freier in Menge interpretiert und fließt oft als gütige Tat ans eigene Volk. Damit kann das ganz gut leben. Und fügt umso mehr ‚wenn man es sich leisten kann‘ ans Ende des Leitsatzes.<br />
Das jetzige Herzogspaar hat diese Maxime in guter, alter Tradition auch mal wieder auf die eigenen Kinder angewandt. Eins der Familie - der Erbe/Erbin. Eins dem Land - ins Militär. Dann doch lieber wieder ein zweites der Familie - eine Tochter zum Verheiraten und pflegen politischer Beziehungen. Wieder eins dem Land - wieder ins Militär, denn so dringend wars noch nie. Und dann doch eins für die Götter, den Göttern geweiht und entschwunden in einen Tempel.<br />
Vielleicht stehen hinter diesem Glaubenssatz auch noch ein paar über 650 Jahre alte Verträge mit Calldyr und dem Königshaus. Immerhin war es immer schon so, dass die Lebensbedingungen in Luceras nicht die besten sind und man hinter Morraine und Calldyr nicht den besten Zugang zum übrigen Kontinent hat. Auch auf See muss man da vorbei. Und so sind der Deal ‚eins dem Land‘ und die stolze Treue nicht ganz freiwillig und selbstlos.</span></div></i><br />
<br />
Hallo liebes Team und mitlesende Userschaft,<br />
<br />
Hier möchte ich euch gern das Konzept für das Herzogtum Luceras mit angeschlossenem Chara vorstellen und mir hoffentlich soweit das Okay holen!<br />
<br />
Luceras ist kein einfaches Pflaster und hält sich seit Jahrhunderten durch harte Arbeit, Bodenschätze und enge Bindungen ans Königshaus über Wasser. Ich würde es hier auch so sehen, dass es je nach jeweiligen Protagonisten Unterschiede in der Beziehung zum Königshaus gab - mal war man geschätzter Berater, mal ausgenutzter Anhänger. Die Treue ist aber, auch in schwierigen Phasen, immer echt gewesen. Daher macht Luceras auch gerne mal die Drecksarbeit oder übernimmt unliebsame Aufgaben, für die ein bisschen Adel gut wäre, für die andere sich aber eher zu schade sind.<br />
Dementsprechend würde ich ihnen auch gern mitgeben, dass relativ viele Familienmitglieder über die Jahrhunderte von den Veneni wussten und wissen. Da gibts schließlich auch einiges zu vertuschen und ähm, wegzuräumen.<br />
<br />
Für jetzt sind erstmal zwei Stränge geplant. Einmal der Hauptstrang, in den ich mit einer Tochter gehen würde, und in dem die Kiddies entsprechend des Spruches oben hübsch verstreut wurden in die Quadranten und auch darin, überhaupt ins Militär zu gehen oder doch eher politische Rollen zu ergreifen, samt sinnvollen Ehen. Die genaue Anzahl und Verteilung der Kinder ist noch nicht durchgeplant. Gäbe natürlich dann auch ein Gesuch dazu. Aus Basgiath sind sie alle schon rausgewachsen.<br />
Der zweite Strang bewegt sich im Bereich Infanterie, da hat Jule eine Planung drin - vermutlich einen Onkel zu meinem Chara, bzw. Bruder zu Herzog*in.<br />
<br />
Mein Charakter soll die Wiederbelebung von Maleagan werden. Da gibts auch charakterlich keine Änderungen. Stürmisch, herzlich, weiterhin fähig. Ursprünglich geplant für die ‚Karriere‘ als Ehefrau, hat sie Schwert und Drache selbst ergriffen und einen anderen Weg gewählt. Dafür hat sie vermutlich mit einem Geschwister quasi getauscht, der gar kein Reiter werden wollte.<br />
Nach einem Beginn an der Front hat ihr Weg nach Calldyr geführt, in die neue Psycho-Geheimstaffel. Das hatte zwei Gründe, einmal ihre Siegelkraft und einmal besagter berühmt berüchtigter Patriotismus ihres Hauses. Sie ist ein Spürhund auf einer höheren politischen Ebene, ein Werkzeug des Kreises, der Navarre lenkt. Und findet das einerseits voll okay, beginnt aber auch erst in den letzten Jahren, mal zu überlegen, inwieweit sie eigentlich noch mehr als ‚Drachenreiterin - Freiheiiiit!‘ sein will, zumal es ja nicht wirklich Freiheit ist. Stattdessen hätte sie das Potential zu einer gefährlichen Karriere. In diesem Sinne erfolgte jüngst die Entsendung nach Samara um zu schauen, was in dem Rattennest eigentlich los ist. Abgesehen von den Ermittlungen in Sachen Deserteure gehört dazu auch, den ein oder anderen Generalverdacht aufzustellen, offen oder im geheimen. Zu schauen, ob noch mehr Glutnester bestehen. Die Grenze in Sachen Geheimhaltung zu verstärken, jetzt wo die Angriffe der Flieger und der Veneni in nicht sooo großer Entfernung häufiger werden. Da gäbe es die Möglichkeit, sie entweder weiterhin Teil der Calldyr-Staffel sein zu lassen, jetzt eben im Außendienst, damit die Befehls- und Informationskette weiter aus der Richtung kommt, oder sie als stellvertretende Staffelführerin zu versetzen, um sie besser zu integrieren, mehr Zucht und Ordnung in die Bude zu bringen (hatte ich erwähnt, dass ihre Trinkgelage legendär sind und sie einen orangenen Drachen reitet…) und aber auch die Geheimhaltung der Calldyrstaffel zu gewährleisten. In dem Fall könnte man den geheimen Part über vertrauenswürdige neue Vorgesetzte regeln und teilweise aber auch einfach über die Adelsschiene und direkte Beziehungen nach oben. Meine Tendenz geht gerade zu Variante zwei.<br />
Ihre Siegelkraft war früher Voraussicht mit der Besonderheit, dass sie Dinge sieht, die nicht passieren, und daraus Rückschlüsse ziehen kann. Da gibts grad nen Aufnahmestopp, allerdings gibt es die Kraft bisher auch nur am BWC - wäre das wieder machbar? Ich liebäugle allerdings auch noch mit Traumwanderung, wodurch sie auch sehr gut spionieren könnte.<br />
<br />
Ich hoffe, damit wäre an alles gedacht - Rückfragen natürlich gerne! Mehr Familienmitglieder von mitlesenden Neugiernasen noch lieber! :writing:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><b><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Blood. Realm. Faith.</div></span></b><br />
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<i><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">„Eins der Familie, eins dem Land, eins den Göttern“ - was in Luceras ein Sprichwort ist (und von vielen weniger gut betuchten Einwohnern eher gehässig und zur Erklärung von Unglück gebraucht wird, da man wirklich nicht die Ressourcen hat, zwei abzugeben), ist in ihrem Herzogshaus beinahe das Familienmotto. Zumindest nach den ersten beiden Anteilen lebt man hier schon lange und brüstet sich (teils unerträglich) mit seiner dementsprechenden Königstreue. ‚Eins den Göttern‘ wird gern etwas freier in Menge interpretiert und fließt oft als gütige Tat ans eigene Volk. Damit kann das ganz gut leben. Und fügt umso mehr ‚wenn man es sich leisten kann‘ ans Ende des Leitsatzes.<br />
Das jetzige Herzogspaar hat diese Maxime in guter, alter Tradition auch mal wieder auf die eigenen Kinder angewandt. Eins der Familie - der Erbe/Erbin. Eins dem Land - ins Militär. Dann doch lieber wieder ein zweites der Familie - eine Tochter zum Verheiraten und pflegen politischer Beziehungen. Wieder eins dem Land - wieder ins Militär, denn so dringend wars noch nie. Und dann doch eins für die Götter, den Göttern geweiht und entschwunden in einen Tempel.<br />
Vielleicht stehen hinter diesem Glaubenssatz auch noch ein paar über 650 Jahre alte Verträge mit Calldyr und dem Königshaus. Immerhin war es immer schon so, dass die Lebensbedingungen in Luceras nicht die besten sind und man hinter Morraine und Calldyr nicht den besten Zugang zum übrigen Kontinent hat. Auch auf See muss man da vorbei. Und so sind der Deal ‚eins dem Land‘ und die stolze Treue nicht ganz freiwillig und selbstlos.</span></div></i><br />
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Hallo liebes Team und mitlesende Userschaft,<br />
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Hier möchte ich euch gern das Konzept für das Herzogtum Luceras mit angeschlossenem Chara vorstellen und mir hoffentlich soweit das Okay holen!<br />
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Luceras ist kein einfaches Pflaster und hält sich seit Jahrhunderten durch harte Arbeit, Bodenschätze und enge Bindungen ans Königshaus über Wasser. Ich würde es hier auch so sehen, dass es je nach jeweiligen Protagonisten Unterschiede in der Beziehung zum Königshaus gab - mal war man geschätzter Berater, mal ausgenutzter Anhänger. Die Treue ist aber, auch in schwierigen Phasen, immer echt gewesen. Daher macht Luceras auch gerne mal die Drecksarbeit oder übernimmt unliebsame Aufgaben, für die ein bisschen Adel gut wäre, für die andere sich aber eher zu schade sind.<br />
Dementsprechend würde ich ihnen auch gern mitgeben, dass relativ viele Familienmitglieder über die Jahrhunderte von den Veneni wussten und wissen. Da gibts schließlich auch einiges zu vertuschen und ähm, wegzuräumen.<br />
<br />
Für jetzt sind erstmal zwei Stränge geplant. Einmal der Hauptstrang, in den ich mit einer Tochter gehen würde, und in dem die Kiddies entsprechend des Spruches oben hübsch verstreut wurden in die Quadranten und auch darin, überhaupt ins Militär zu gehen oder doch eher politische Rollen zu ergreifen, samt sinnvollen Ehen. Die genaue Anzahl und Verteilung der Kinder ist noch nicht durchgeplant. Gäbe natürlich dann auch ein Gesuch dazu. Aus Basgiath sind sie alle schon rausgewachsen.<br />
Der zweite Strang bewegt sich im Bereich Infanterie, da hat Jule eine Planung drin - vermutlich einen Onkel zu meinem Chara, bzw. Bruder zu Herzog*in.<br />
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Mein Charakter soll die Wiederbelebung von Maleagan werden. Da gibts auch charakterlich keine Änderungen. Stürmisch, herzlich, weiterhin fähig. Ursprünglich geplant für die ‚Karriere‘ als Ehefrau, hat sie Schwert und Drache selbst ergriffen und einen anderen Weg gewählt. Dafür hat sie vermutlich mit einem Geschwister quasi getauscht, der gar kein Reiter werden wollte.<br />
Nach einem Beginn an der Front hat ihr Weg nach Calldyr geführt, in die neue Psycho-Geheimstaffel. Das hatte zwei Gründe, einmal ihre Siegelkraft und einmal besagter berühmt berüchtigter Patriotismus ihres Hauses. Sie ist ein Spürhund auf einer höheren politischen Ebene, ein Werkzeug des Kreises, der Navarre lenkt. Und findet das einerseits voll okay, beginnt aber auch erst in den letzten Jahren, mal zu überlegen, inwieweit sie eigentlich noch mehr als ‚Drachenreiterin - Freiheiiiit!‘ sein will, zumal es ja nicht wirklich Freiheit ist. Stattdessen hätte sie das Potential zu einer gefährlichen Karriere. In diesem Sinne erfolgte jüngst die Entsendung nach Samara um zu schauen, was in dem Rattennest eigentlich los ist. Abgesehen von den Ermittlungen in Sachen Deserteure gehört dazu auch, den ein oder anderen Generalverdacht aufzustellen, offen oder im geheimen. Zu schauen, ob noch mehr Glutnester bestehen. Die Grenze in Sachen Geheimhaltung zu verstärken, jetzt wo die Angriffe der Flieger und der Veneni in nicht sooo großer Entfernung häufiger werden. Da gäbe es die Möglichkeit, sie entweder weiterhin Teil der Calldyr-Staffel sein zu lassen, jetzt eben im Außendienst, damit die Befehls- und Informationskette weiter aus der Richtung kommt, oder sie als stellvertretende Staffelführerin zu versetzen, um sie besser zu integrieren, mehr Zucht und Ordnung in die Bude zu bringen (hatte ich erwähnt, dass ihre Trinkgelage legendär sind und sie einen orangenen Drachen reitet…) und aber auch die Geheimhaltung der Calldyrstaffel zu gewährleisten. In dem Fall könnte man den geheimen Part über vertrauenswürdige neue Vorgesetzte regeln und teilweise aber auch einfach über die Adelsschiene und direkte Beziehungen nach oben. Meine Tendenz geht gerade zu Variante zwei.<br />
Ihre Siegelkraft war früher Voraussicht mit der Besonderheit, dass sie Dinge sieht, die nicht passieren, und daraus Rückschlüsse ziehen kann. Da gibts grad nen Aufnahmestopp, allerdings gibt es die Kraft bisher auch nur am BWC - wäre das wieder machbar? Ich liebäugle allerdings auch noch mit Traumwanderung, wodurch sie auch sehr gut spionieren könnte.<br />
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Ich hoffe, damit wäre an alles gedacht - Rückfragen natürlich gerne! Mehr Familienmitglieder von mitlesenden Neugiernasen noch lieber! :writing:]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Charaktervorstellung: Lieutenant Levi Mercer]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=598</link>
			<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 17:51:16 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=0">Aurenya</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=598</guid>
			<description><![CDATA[Hallöchen,<br />
<br />
ich habe eine Charaktervorstellung im Gepäck und möchte sie hier in den Ring werfen. Vorab zur Klarstellung: Mir ist bewusst, dass der Charakter noch stark umgebaut und umgeschrieben werden muss, um ins Setting zu passen. Es handelt sich um eine Figur aus einem Militär-RPG von mir, daher habe ich das Konzept noch nicht für dieses Forum angepasst. Sollte sich herausstellen, dass kein Platz oder keine Idee für eine Einbindung vorhanden ist, habe ich mir die Arbeit damit gespart. ;)<br />
<br />
Grundsätzlich tendiere ich dazu, ihn in Richtung Drachenreiter zu entwickeln – bin aber auch offen für Anschlussmöglichkeiten, Anpassungen und kreative Vorschläge. :)<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fakten</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Levi Mercer<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dienstgrad:</span> Lieutenant (O-3)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einheit:</span> United States Navy – SEAL Teams<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> Anfang/Mitte 30<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe/Gewicht:</span> 185 cm / 87 kg<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Augenfarbe:</span> Blau (stahlblau)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Haarfarbe:</span> Dunkelblond<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Körperbau:</span> Athletisch, funktional trainiert, keine überflüssige Masse<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aktennotiz – Dienstverhalten:</span><br />
# Überdurchschnittliche Leistungen in physischen und psychischen Belastungstests.<br />
# Herausragende Selbstdisziplin, unter Druck kontrolliert und belastbar.<br />
# Führungseigenschaften: zurückhaltend, autoritär durch Präsenz, kein Interesse an Lautstärke oder Inszenierung.<br />
# Entscheidungsfindung: pragmatisch, analytisch, mit klarem Fokus auf das Missionsziel<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spezialisierung CQB & Extraction</span><br />
Mercer ist spezialisiert auf Operationen in urbanem und geschlossenem Gelände. Aufgabenfelder umfassen die Beschaffung taktisch relevanter Informationen, Aufklärung und Einsatzvorbereitung sowie direkte Zugriffe und Geiselbefreiungen. Primärer Einsatzschwerpunkt liegt im Close Quarters Battle (CQB).<br />
<br />
Mercer zeigt hohe Sicherheit in beengten Umgebungen wie Türen, Fluren und Treppenhäusern. Er kombiniert Schusswaffeneinsatz mit unmittelbarer Körperkraft und nutzt die jeweilige Umgebung konsequent als taktisches Mittel.<br />
<br />
Verhalten im Einsatz: bleibt unter Druck ruhig, zeigt überdurchschnittliche Effizienz, insbesondere wenn Missionen in chaotische oder unvorhersehbare Situationen übergehen. Nahkampf wird nicht aktiv gesucht, jedoch ohne Zögern angenommen und mit tödlicher Präzision geführt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakterzüge:</span><br />
# Kontrolliert, diszipliniert, lebt nach klaren Strukturen.<br />
# Nach außen kühl und distanziert, im Kern aber voller Spannung und unterdrückter Intensität.<br />
# Beobachtend, zurückhaltend – spricht nur, wenn Worte Gewicht haben.<br />
# Loyalität und Pflichtbewusstsein sind tief in ihm verankert.<br />
# Neigt zu Dominanz im Zwischenmenschlichen, aber ohne plumpes Machtgehabe – eher durch Präsenz als durch Lautstärke.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stärken:</span><br />
# Militärische Disziplin, strategisches Denken.<br />
# Körperliche Fitness und Selbstbeherrschung.<br />
 # Charismatische Autorität – Respekt folgt ihm von selbst.<br />
 #Fähigkeit, Druck zu erzeugen, ohne die Stimme zu erheben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schwächen:</span><br />
# Schwierigkeiten, Nähe und Verletzlichkeit zuzulassen.<br />
# Emotional distanziert, Gefahr von innerer Vereinsamung.<br />
# Neigt dazu, Kontrolle auch dort durchzusetzen, wo es ihn persönlich verwundbar macht.<br />
# Starke berufliche Prägung, wenig Flexibilität in zivilen Kontexten.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hintergrund</span></span><br />
Levi Mercer wuchs in einem Umfeld auf, das mehr von Erwartung als von Geborgenheit geprägt war. Schon früh lernte er still und unauffällig zu funktionieren, suchte keine Rebellion, sondern Sicherheit in Struktur. Seine Mutter verstarb früh an einer langjährigen Krankheit, und so war er den hoch angelegten Ambitionen seines ehrgeizigen Vaters allein ausgesetzt. Er sollte wie sein Vater die Offizierslaufbahn im Militär einschlagen und landete auf einer Militär-Highschool, wo Drill und Disziplin den Ton angaben. Während andere Teenager nach Orientierung suchten, fand er sie in Uniform, Appellen und Gehorsam.<br />
<br />
Mit achtzehn trat Levi in die Navy ein. Über Förderprogramme wurde er direkt auf den Officer Track gelenkt und durchlief BUD/S und SQT. Er bestand ohne zu scheitern, wurde SEAL-Officer und fand in dieser Härte erstmals etwas, das sich für ihn richtig anfühlte. Die folgenden Jahre im Team prägten ihn. Er wuchs schneller als der Durchschnitt und entwickelte eine frühe Spezialisierung im direkten Nahkampf. Besonders als Breacher, der Türen auftrat und den Sturm anführte, machte er sich einen Namen. Mit zweiundzwanzig galt er bereits als „der, der immer reingeht – egal wie“.<br />
<br />
Während die Navy und sein Vater ihn weiter die Befehlskette hinaufdrücken wollten, blieb Levi dort, wo er sich am meisten gebraucht fühlte. Höhere Posten bedeuteten für ihn Politik, Verwaltung und Reden – doch er suchte die unmittelbare Klarheit im Einsatz. Mit dreiundzwanzig wurde er für das Green Team vorgeschlagen und in die DEVGRU-Auswahl geschickt. Er bestand, nicht als künftiger Anführer, sondern als Operator, der durch Effizienz und Kälte auffiel.<br />
<br />
Zwischen seinem vierundzwanzigsten und achtundzwanzigsten Lebensjahr schien Levi zum ersten Mal so etwas wie ein eigenes Leben aufzubauen. Während er das Green Team durchlief und in die Spezialeinheit aufgenommen wurde, lernte er Claire kennen – eine Frau, die genug Stärke und Ruhe mitbrachte, um in seiner Nähe bestehen zu können. Sie heirateten, und in derselben Zeit kam ihr Sohn zur Welt. Levi verpasste die Geburt, war in einem Einsatz, doch er erlebte die ersten Schritte des Kindes – ein Moment, der für ihn wertvoller war als jeder militärische Erfolg.<br />
<br />
Doch das Glück hielt nicht. Während Levi erneut auf einer Mission war, wurde in ihr Haus eingebrochen. Ein Raubüberfall, brutal und sinnlos, endete mit dem Tod seiner Frau und des zweijährigen Kindes. Die Nachricht erreichte ihn im Feld, und viele waren überzeugt, dass er daran zerbrechen würde. Doch Levi zerbrach nicht – er veränderte sich. Seitdem bewegt er sich mit der Kälte eines Mannes, der nichts mehr zu verlieren hat. Auf Missionen wurde er präziser, gnadenloser, als würde er bewusst auf die Kugel warten, die ihn eines Tages treffen soll. Was andere für eiserne Disziplin halten, ist in Wahrheit der stillschweigende Trotz eines Operators, der längst mit sich abgeschlossen hat.<br />
<br />
Levi wurde brutal effizient, aber kein Teamplayer. Im Feld brach er regelmäßig aus der Formation, war schneller am Ziel als alle anderen und riskierte damit, Flanken ungesichert zu lassen. Bei Geiselbefreiungen wartete er nicht auf Befehle, sondern handelte eigenmächtig, neutralisierte Ziele in Sekunden und rettete die Geisel, bevor der Rest den Raum sichern konnte. Für die einen war er ein Risiko, für andere die perfekte Waffe.<br />
<br />
Funkberichte erzählten von Einsätzen, in denen er schon im Gebäude war, bevor das Go gegeben wurde. Debriefings hielten fest, dass er zwei Minuten brauchte, wofür Teams sechs gebraucht hätten. Er ignorierte Abbruchbefehle, erfüllte trotzdem das Ziel – und zwang seine Kommandeure dazu, zwischen Wut und Anerkennung zu schwanken. Mit achtundzwanzig zog das JSOC seine Konsequenz: Levi wurde aus seiner festen Einheit genommen und bekam Missionszuweisungen. Er wurde zu einem Spezialisten für Black Operations, einem Offizier ohne Bindung an ein Team, der dort eingesetzt wurde, wo es richtig dreckig wurde. Mal bereitete er Operationen vor, indem er für andere Einheiten Aufklärungsarbeit leistete und Ziele markierte, mal wurde er unterstützend in laufende Missionen integriert. Levi war kein festes Mitglied mehr einer Truppe, sondern das zusätzliche Ass, das man dort einsetzte, wo Präzision und Härte den Ausschlag gaben.<br />
<br />
Ob als Vorhut oder Ergänzung – Mercer wurde zunehmend als Multiplikator für ganze Teams gesehen. Seine Aufklärung und Vorbereitung verschaffte anderen Einheiten den entscheidenden Vorteil, während seine direkte Unterstützung im Feld die Erfolgsquote sichtbar erhöhte. Offiziell ein Einzeloperator, faktisch war er oft der Faktor, der zwischen gelungener Mission und Fehlschlag entschied.<br />
<br />
Heute ist Levi im Rang eines Lieutenant O-3, und er wird es bleiben. Alles darüber hieße, Entscheidungen abzunicken, statt sie selbst im Feld umzusetzen. In seinem Rang kann er allein handeln, eigenverantwortlich operieren und direkt von oben beauftragt werden, ohne an ein größeres Team gebunden zu sein. Für seinen Vater ist das ein Abstieg, und das Verhältnis der beiden Männer ist seit Jahren angespannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallöchen,<br />
<br />
ich habe eine Charaktervorstellung im Gepäck und möchte sie hier in den Ring werfen. Vorab zur Klarstellung: Mir ist bewusst, dass der Charakter noch stark umgebaut und umgeschrieben werden muss, um ins Setting zu passen. Es handelt sich um eine Figur aus einem Militär-RPG von mir, daher habe ich das Konzept noch nicht für dieses Forum angepasst. Sollte sich herausstellen, dass kein Platz oder keine Idee für eine Einbindung vorhanden ist, habe ich mir die Arbeit damit gespart. ;)<br />
<br />
Grundsätzlich tendiere ich dazu, ihn in Richtung Drachenreiter zu entwickeln – bin aber auch offen für Anschlussmöglichkeiten, Anpassungen und kreative Vorschläge. :)<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fakten</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Name:</span> Levi Mercer<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dienstgrad:</span> Lieutenant (O-3)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einheit:</span> United States Navy – SEAL Teams<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter:</span> Anfang/Mitte 30<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe/Gewicht:</span> 185 cm / 87 kg<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Augenfarbe:</span> Blau (stahlblau)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Haarfarbe:</span> Dunkelblond<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Körperbau:</span> Athletisch, funktional trainiert, keine überflüssige Masse<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aktennotiz – Dienstverhalten:</span><br />
# Überdurchschnittliche Leistungen in physischen und psychischen Belastungstests.<br />
# Herausragende Selbstdisziplin, unter Druck kontrolliert und belastbar.<br />
# Führungseigenschaften: zurückhaltend, autoritär durch Präsenz, kein Interesse an Lautstärke oder Inszenierung.<br />
# Entscheidungsfindung: pragmatisch, analytisch, mit klarem Fokus auf das Missionsziel<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spezialisierung CQB & Extraction</span><br />
Mercer ist spezialisiert auf Operationen in urbanem und geschlossenem Gelände. Aufgabenfelder umfassen die Beschaffung taktisch relevanter Informationen, Aufklärung und Einsatzvorbereitung sowie direkte Zugriffe und Geiselbefreiungen. Primärer Einsatzschwerpunkt liegt im Close Quarters Battle (CQB).<br />
<br />
Mercer zeigt hohe Sicherheit in beengten Umgebungen wie Türen, Fluren und Treppenhäusern. Er kombiniert Schusswaffeneinsatz mit unmittelbarer Körperkraft und nutzt die jeweilige Umgebung konsequent als taktisches Mittel.<br />
<br />
Verhalten im Einsatz: bleibt unter Druck ruhig, zeigt überdurchschnittliche Effizienz, insbesondere wenn Missionen in chaotische oder unvorhersehbare Situationen übergehen. Nahkampf wird nicht aktiv gesucht, jedoch ohne Zögern angenommen und mit tödlicher Präzision geführt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charakterzüge:</span><br />
# Kontrolliert, diszipliniert, lebt nach klaren Strukturen.<br />
# Nach außen kühl und distanziert, im Kern aber voller Spannung und unterdrückter Intensität.<br />
# Beobachtend, zurückhaltend – spricht nur, wenn Worte Gewicht haben.<br />
# Loyalität und Pflichtbewusstsein sind tief in ihm verankert.<br />
# Neigt zu Dominanz im Zwischenmenschlichen, aber ohne plumpes Machtgehabe – eher durch Präsenz als durch Lautstärke.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stärken:</span><br />
# Militärische Disziplin, strategisches Denken.<br />
# Körperliche Fitness und Selbstbeherrschung.<br />
 # Charismatische Autorität – Respekt folgt ihm von selbst.<br />
 #Fähigkeit, Druck zu erzeugen, ohne die Stimme zu erheben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schwächen:</span><br />
# Schwierigkeiten, Nähe und Verletzlichkeit zuzulassen.<br />
# Emotional distanziert, Gefahr von innerer Vereinsamung.<br />
# Neigt dazu, Kontrolle auch dort durchzusetzen, wo es ihn persönlich verwundbar macht.<br />
# Starke berufliche Prägung, wenig Flexibilität in zivilen Kontexten.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hintergrund</span></span><br />
Levi Mercer wuchs in einem Umfeld auf, das mehr von Erwartung als von Geborgenheit geprägt war. Schon früh lernte er still und unauffällig zu funktionieren, suchte keine Rebellion, sondern Sicherheit in Struktur. Seine Mutter verstarb früh an einer langjährigen Krankheit, und so war er den hoch angelegten Ambitionen seines ehrgeizigen Vaters allein ausgesetzt. Er sollte wie sein Vater die Offizierslaufbahn im Militär einschlagen und landete auf einer Militär-Highschool, wo Drill und Disziplin den Ton angaben. Während andere Teenager nach Orientierung suchten, fand er sie in Uniform, Appellen und Gehorsam.<br />
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Mit achtzehn trat Levi in die Navy ein. Über Förderprogramme wurde er direkt auf den Officer Track gelenkt und durchlief BUD/S und SQT. Er bestand ohne zu scheitern, wurde SEAL-Officer und fand in dieser Härte erstmals etwas, das sich für ihn richtig anfühlte. Die folgenden Jahre im Team prägten ihn. Er wuchs schneller als der Durchschnitt und entwickelte eine frühe Spezialisierung im direkten Nahkampf. Besonders als Breacher, der Türen auftrat und den Sturm anführte, machte er sich einen Namen. Mit zweiundzwanzig galt er bereits als „der, der immer reingeht – egal wie“.<br />
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Während die Navy und sein Vater ihn weiter die Befehlskette hinaufdrücken wollten, blieb Levi dort, wo er sich am meisten gebraucht fühlte. Höhere Posten bedeuteten für ihn Politik, Verwaltung und Reden – doch er suchte die unmittelbare Klarheit im Einsatz. Mit dreiundzwanzig wurde er für das Green Team vorgeschlagen und in die DEVGRU-Auswahl geschickt. Er bestand, nicht als künftiger Anführer, sondern als Operator, der durch Effizienz und Kälte auffiel.<br />
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Zwischen seinem vierundzwanzigsten und achtundzwanzigsten Lebensjahr schien Levi zum ersten Mal so etwas wie ein eigenes Leben aufzubauen. Während er das Green Team durchlief und in die Spezialeinheit aufgenommen wurde, lernte er Claire kennen – eine Frau, die genug Stärke und Ruhe mitbrachte, um in seiner Nähe bestehen zu können. Sie heirateten, und in derselben Zeit kam ihr Sohn zur Welt. Levi verpasste die Geburt, war in einem Einsatz, doch er erlebte die ersten Schritte des Kindes – ein Moment, der für ihn wertvoller war als jeder militärische Erfolg.<br />
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Doch das Glück hielt nicht. Während Levi erneut auf einer Mission war, wurde in ihr Haus eingebrochen. Ein Raubüberfall, brutal und sinnlos, endete mit dem Tod seiner Frau und des zweijährigen Kindes. Die Nachricht erreichte ihn im Feld, und viele waren überzeugt, dass er daran zerbrechen würde. Doch Levi zerbrach nicht – er veränderte sich. Seitdem bewegt er sich mit der Kälte eines Mannes, der nichts mehr zu verlieren hat. Auf Missionen wurde er präziser, gnadenloser, als würde er bewusst auf die Kugel warten, die ihn eines Tages treffen soll. Was andere für eiserne Disziplin halten, ist in Wahrheit der stillschweigende Trotz eines Operators, der längst mit sich abgeschlossen hat.<br />
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Levi wurde brutal effizient, aber kein Teamplayer. Im Feld brach er regelmäßig aus der Formation, war schneller am Ziel als alle anderen und riskierte damit, Flanken ungesichert zu lassen. Bei Geiselbefreiungen wartete er nicht auf Befehle, sondern handelte eigenmächtig, neutralisierte Ziele in Sekunden und rettete die Geisel, bevor der Rest den Raum sichern konnte. Für die einen war er ein Risiko, für andere die perfekte Waffe.<br />
<br />
Funkberichte erzählten von Einsätzen, in denen er schon im Gebäude war, bevor das Go gegeben wurde. Debriefings hielten fest, dass er zwei Minuten brauchte, wofür Teams sechs gebraucht hätten. Er ignorierte Abbruchbefehle, erfüllte trotzdem das Ziel – und zwang seine Kommandeure dazu, zwischen Wut und Anerkennung zu schwanken. Mit achtundzwanzig zog das JSOC seine Konsequenz: Levi wurde aus seiner festen Einheit genommen und bekam Missionszuweisungen. Er wurde zu einem Spezialisten für Black Operations, einem Offizier ohne Bindung an ein Team, der dort eingesetzt wurde, wo es richtig dreckig wurde. Mal bereitete er Operationen vor, indem er für andere Einheiten Aufklärungsarbeit leistete und Ziele markierte, mal wurde er unterstützend in laufende Missionen integriert. Levi war kein festes Mitglied mehr einer Truppe, sondern das zusätzliche Ass, das man dort einsetzte, wo Präzision und Härte den Ausschlag gaben.<br />
<br />
Ob als Vorhut oder Ergänzung – Mercer wurde zunehmend als Multiplikator für ganze Teams gesehen. Seine Aufklärung und Vorbereitung verschaffte anderen Einheiten den entscheidenden Vorteil, während seine direkte Unterstützung im Feld die Erfolgsquote sichtbar erhöhte. Offiziell ein Einzeloperator, faktisch war er oft der Faktor, der zwischen gelungener Mission und Fehlschlag entschied.<br />
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Heute ist Levi im Rang eines Lieutenant O-3, und er wird es bleiben. Alles darüber hieße, Entscheidungen abzunicken, statt sie selbst im Feld umzusetzen. In seinem Rang kann er allein handeln, eigenverantwortlich operieren und direkt von oben beauftragt werden, ohne an ein größeres Team gebunden zu sein. Für seinen Vater ist das ein Abstieg, und das Verhältnis der beiden Männer ist seit Jahren angespannt.]]></content:encoded>
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