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		<title><![CDATA[The Empyrean - Familie]]></title>
		<link>https://the-empyrean.de/</link>
		<description><![CDATA[The Empyrean - https://the-empyrean.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 20:53:13 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[blood in our veins, we carry the name]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=698</link>
			<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 20:22:03 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=177">Talyn Vaelric</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=698</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Herzogsfamilie von Calldyr</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">blood in our veins, we carry the name</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text"><center><a href="https://i.imgur.com/O3HESBx.png" target="_blank"><img style="width:500px; padding-top:15px;" src="https://i.imgur.com/O3HESBx.png" /></a><br />
[zum Vergrößern anklicken]</center><br />
<b>Familie. Pflicht. Ehre</b><br />
In goldenen Lettern sind diese Worte auf dem Wappen der Herzogsfamilie von Calldyr verewigt, symbolisieren die Werte der Familie Vaelric und sind doch nur eine Kurzform des eigentlichen Familienmottos: <i>Familie stärkt, Pflicht leitet, Ehre erhebt</i>. Seit Generationen nun schon ist dies der Leitgedanke ihres Hauses. Der Herzschlag ihres Seins und der Grundpfeiler ihres Erbes.<br />
 <br />
Den Bewohner:innen Calldyrs ist die Familie Vaelric für ihre engen familiären Bande bekannt. Sie treten als Einheit auf, in ihrem Herzen das Herzogspaar, welches mit wachen Augen über seine Ländereien wacht. In dem ständigen Bewusstsein, dass die Familie eine Quelle ihrer Stärke ist, erziehen sie ihre Kinder, egal ob jung oder alt, mit strenger und doch liebevoller Hand, lassen sie schon früh das familiäre Motto verinnerlichen und ebnen ihnen den Weg in die Zukunft – den von ihnen vorbestimmten Weg, versteht sich. So ist es <i>Tradition</i>, dass männliche Nachkommen mit Erreichen ihres 21. Lebensjahres ihren Vorgängern in den aktiven Militärdienst folgen, der Sicherheit des Familienerbes wegen meist in den Rängen der Infanterie (Drachenreiter bilden in dieser Familie eine Ausnahme, sind, wenn dann, vorrangig bei absteigender Erbfolge anzutreffen). Die weiblichen Nachkommen hingegen entscheiden sich in der Regel zwischen dem Schreiber- oder dem Heilerquadranten, in dem Wissen, dass mit dem Ende ihrer militärischen Ausbildung auch ihre Militärpflicht endet und die eventuell von ihren Eltern ausgewählte <em>gute Partie</em> wahrscheinlich schon wartet, bestenfalls direkt vor dem Altar.<br />
 <br />
Familiäre Stärke allein reicht jedoch nicht aus. Mit der Macht, die ihnen vor Generationen übertragen wurde, kommt auch große Verantwortung. Für die Vaelrics bedeutet Pflicht mehr als nur das Erfüllen von Aufgaben, es ist die moralische Verpflichtung, das Richtige zu tun, auch wenn genau das nicht immer leicht ist.  <br />
Die Ehre war vielleicht groß, als man der Familie einst das Herzogtum Calldyr übertrug, doch hörte sie dort noch lang nicht auf. Sie ist das Maß, an dem Worte und Taten gemessen werden, mehr als nur ein abstraktes Konzept – wenngleich der Herzogstitel einst noch als <em>Abfindung</em> für das eigentliche Erbe angesehen wurde, das ihnen verwehrt wurde. Was heute im Volk längst in Vergessenheit geraten ist, ist doch noch immer ein Teil der Familiengeschichte. Vor Generationen hätten es die Vaelrics sein können, die den königlichen Thron bestiegen, doch war es dem Geschlecht der Nachkommen geschuldet, dass es ein Thalor war, während sie selbst das Herzogtum übertragen bekamen. Nichts, worüber man heute noch spricht, doch gleichzeitig etwas, was im Kopf des Herzogs für gelegentlichen Groll sorgt – er selbst fühlt sich um den einen Titel betrogen, während der andere ursprünglich nie für ihn gedacht war, doch lässt er diese Gefühle nur in privaten Gemächern nach außen treten, ist es doch schließlich eine Ehre, dem Königreich dienen zu können. Und gegebenenfalls für es zu sterben.<br />
 <br />
Die Vaelrics sind stolz auf ihr Erbe, doch ruhen sie sich nicht darauf aus. Für sie ist Tradition keine Last. Sie ist das Fundament, auf dem sie die Zukunft aufbauen, wissend, dass jede Generation ihre eigenen Herausforderungen meistern muss. <i>Familie stärkt, Pflicht leitet, Ehre erhebt</i> ist der Kompass, der sie auf diesem Weg leitet.</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Wren Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">47 Jahre</div>
<div class="facts">Herzog von Calldyr</div>
<div class="facts">Milo Ventimiglia</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/IzSOU3d.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: IzSOU3d.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Zusammenhalt, Stärke, Tradition.</b> Werte, die dir förmlich in die Wiege gelegt werden und an denen du dich selbst heute, so viele Jahre später, noch immer orientierst. Zeigst dich mit einem warmen Lächeln, voller Tatendrang, mutig, entschlossen, unerbittlich, hältst die <i>Fassade des Herzogs</i> aufrecht, koste es, was es wolle. Hinter geschlossenen Türen scheinst du dagegen viel zu selten dein eigenes Temperament kontrollieren zu können, wirkst oft fahrig, impulsiv und Widerspruch, den duldest du nicht. Du willst die Fäden selbst in der Hand halten, Kontrolle ausüben, kannst anderen keine Entscheidungen überlassen. Dein eigener Stolz scheint schon immer dein Schwachpunkt zu sein. Hast hohe Moralvorstellungen und doch fühlen auch sie sich immer mehr wie eine Bürde an. Krieg, der an den Grenzen Navarres wütet; <i>gefährliche Wahrheiten, die du deinem Volk vorenthältst</i>; eine Bedrohung, vor der du nicht alle schützen kannst. Jeder Kompromiss, jede politische Entscheidung, nagt an dir, hinterlässt Risse in einer Fassade, die du in all den Jahren so sorgfältig errichtet hast, lässt Zweifel zu, Unsicherheiten. Darfst nicht straucheln, musst Stärke verkörpern, für euer aller Wohl, hältst dich an ihr fest, an der Moral, diesen Vorstellungen fest, weil sie alles sind, was dich noch von denen unterscheidet, die ihre Ehre und ihren Stolz längst für die Macht geopfert haben.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Elryn Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">45 Jahre</div>
<div class="facts">Gelehrte</div>
<div class="facts">Alexa Davalos</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/Lm5iETh.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: Lm5iETh.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Vernunft, Weitsicht, Verantwortung.</b> Es sind nicht ganz die lauten, starken Werte deiner Familie, mit denen du selbst nach außen glänzt, sondern leiser, zurückhaltender - genau so, wie sie dich auch geprägt haben. Als zweites Kind der Herzogsfamilie hast du schnell gelernt, zwischen den Fronten zu stehen und dass Macht nicht nur geführt, sondern auch verstanden werden muss. Du bist nicht als Erbin aufgewachsen, nicht als Aushängeschild; dafür aber als Beobachterin, Zuhörerin. Du liest zwischen den Zeilen, erkennst Motive hinter höflichen Formulieren und verschwendest dabei keine Zeit mit Illusionen. Du bist Gelehrte aus Überzeugung und <i>Beraterin</i>, Vermittlerin und manchmal auch Mahnerin aus Notwendigkeit. An der Seite deines Bruders wirkst du dort, wo Entscheidungen vorbereitet, aber nicht verkündet werden. Vielleicht bist du nicht die lauteste Stimme im Raum, aber oft die, an die man sich erinnert, wenn der Lärm verklungen ist. Deine Loyalität gilt deiner Familie, doch sie ist nicht blind: Du widersprichst, wenn es nötig ist, und weißt, dass Pflicht ohne Nachdenken ebenso gefährlich sein kann wie Macht ohne Kontrolle. Du stehst selten im Vordergrund – aber oft dort, wo Weichen gestellt werden.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Orin Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">42 Jahre</div>
<div class="facts">Infanterist</div>
<div class="facts">Adam Driver</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/DxNHhLK.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: DxNHhLK.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow"><b>Pflicht, Standhaftigkeit, Loyalität.</b> Ist kein Wunder, dass zumindest eines jener Worte, die auf dem Wappen deiner Familie verewigt sind, sich auch in deinen persönlichen Werten ganz weit oben wiederfindet. Du warst nie daran gezweifelt, wo dein Platz ist; bist keiner von denen, die aus dem Hintergrund wirken, sondern stehst dort, wo der Boden bebt und Entscheidungen aus Stahl getroffen werden. Als andere gelernt haben, zu führen oder zu verhandeln, hast du gelernt zu bleiben. Und zu kämpfen. Dass du eines Tages an der <i>Front</i> stehen und dein Königreich vom Boden aus verteidigen würdest, stand für dich schon vor Beginn deiner militärischen Ausbildung fest - der <i>aktive Dienst</i> hat dich letztendlich geformt: er hat dich <i>härter gemacht</i>, schweigsamer vielleicht, aber auch klarer. Du glaubst nicht an große Worte, an Versprechungen oder ferne Ideale, sondern an Kameradschaft und Disziplin. Deine Loyalität gilt deiner Familie und deinem Herzog, doch ebenso jenen, die an deiner Seite kämpfen und jeden Tag ihr Leben riskieren.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Kieran Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">40 Jahre</div>
<div class="facts">Infanterist</div>
<div class="facts">Dave Franco</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/UN3eL5B.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: UN3eL5B.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Lebenslust, Loyalität, Pflichtbewusstsein.</b> Es sind Werte, die ich leiten, ohne dich zu beschweren. Du bist Teil der Infanterie, genau wie dein Bruder - doch wo er sich (deiner Meinung nach) im Ernst verloren hat, hast du dir etwas bewahrt, das in euren Reihen selten geworden zu sein scheint: Leichtigkeit. Nicht, weil du naiv bist, sondern weil du überzeugt davon bist, dass man nicht alles nur mit Härte überstehen kann. Oder muss. Du nimmst deinen Dienst ernst, aber dich selbst deswegen nicht zu wichtig; du glaubst an <i>Kameradschaft jenseits von Befehlen</i>: an geteilte Mahlzeiten, an schmutzige Witze im Regen und daran, dass Lachen manchmal genauso wichtig ist wie ein sicherer Schild. Bei all dem Ernst, den du in den vergangenen Jahren bereits erlebt hast, hast du es dir dazwischen dennoch bewahrt, auch noch <i>Mensch zu sein</i>. Jemand, der nicht nur für sein Land kämpft, sondern auch für seine Familie, jene, die neben dir kämpfen und für die, die's selbst nicht können. Und bist du vielleicht auch nicht der Ernsthafteste unter deinen Geschwistern, dann doch oft der, der Hoffnung greifbar macht, wenn sie sonst nur ein Wort unter vielen wäre.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Nyra Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">38 Jahre</div>
<div class="facts">Heilerin</div>
<div class="facts">Jessica Stroup</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/qKcp3SH.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: qKcp3SH.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Mitgefühl, Geduld, Menschlichkeit.</b> Werte wie diese hast du nicht erst im Laufe deines Lebens lernen müssen, sie haben schon immer in dir gesteckt (dein Vater hat immer gesagt, du kämst besonders nach deiner Mutter). Mit Brüdern, die auf ein Leben im Militär vorbereitet wurde, hast du früh gespürt, wie schwer diese Welt sein kann und dass du selbst nicht wegsehen kannst, wenn andere leiden. Schmerz, ganz gleich ob körperlich oder seelisch, ist für dich nicht abstrakt, nichts, was dich abschreckt - du siehst darin das Verlangen nach Nähe und Aufmerksamkeit, nach Händen, die bleiben, statt sich abzuwenden oder nach Ohren, die sich öffnen, anstatt sich zu verschließen. Und du bringst all das mit. Du bist nicht zur Heilkundigen geworden, weil es von dir erwartet wurde, sondern weil es <i>der einzige Weg war, der sich für dich richtig angefühlt hat</i>, wohl wissend, dass <i>Heilung nicht immer nur in Salben oder Kräutern</i> liegt. Manchmal ist es dein ruhiges Dasein, manchmal dein Lächeln und manchmal auch dein Lachen, das anderen bereits helfen kann - leicht, ehrlich und genau dann, wenn es am dringendsten gebraucht wird. Doch so gern du es auch würdest, weißt du doch, dass auch du nicht jede Wunde verschließen kannst. Du bist dir der Existenz von Grenzen bewusst und weißt, dass es solche auch für dich gibt - und versuchst trotzdem immer wieder, sie neu zu setzen. Soweit es für dich möglich ist. Und soweit auch andere es zulassen. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Talyn Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">gespielt von Jea</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">35 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiterin</div>
<div class="facts">Willa Holland</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/7n3gq3b.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7n3gq3b.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Freiheit, Entschlossenheit, Mut.</b> Es sind Werte wie diese, die du schon von Geburt an in dir trägst, ganz gleich, wie oft dir vermittelt wird, dass sie im Widerspruch zu den Erwartungen deiner Familie und dem Gewicht deines Namens stehen würden. Du kennst die Traditionen deines Hauses, die Wege, die für dich vorgesehen wurden und die Rolle, in die man dich zu formen versuchte, doch warst war dir der dazugehörige goldene Käfig zu eng. Heilerin? Schriftgelehrte? Das bist du nicht, noch nie gewesen - hast dir stattdessen deinen eigenen Weg gebahnt, trotz bestehender Gefahren, und selbst die Verantwortung für dein Leben übernommen. Die Unabhängigkeit, nach der du schon früh gestrebt hast, findest du heute auf dem Rücken deines <i>Drachen</i>, Rhaega - sie ist deine Partnerin, deine Verbündete; sie trägt dich, gibt dir Halt und das Gefühl von genau der Freiheit, die du in deinem Leben so oft vermisst hast. Manchmal noch immer vermisst. Denn dir ist bewusst, dass du alles andere als frei bist. Auf deinen Schultern ruhen Geheimnisse, die du vor deinen Kamerad:innen, vor beinahe dem ganzen Königreich, bewahren musst: die <i>Wahrheit über den Krieg</i> und den wahren Feind, der vielleicht hinter den Grenzen deines Landes lauert, aber sicher nicht den Namen <em>Poromiel</em> trägt.<br />
</div>
</div>
</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">sonstiges</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Gesucht wird die <b>Herzogsfamilie von Calldyr</b>: der Herzog selbst und seine jüngeren Geschwister, die in einer Familie mit Werten und Traditionen (oder auch trotz dessen) aufgewachsen und ihre Wege gefunden haben. Auch wenn ihre Wege teilweise unterschiedlicher wohl kaum sein könnten und die Leben, für die sie sich einst entschieden haben, sie möglicherweise an verschiedene Ecken ihres Landes gebracht haben, sollen die Geschwister einander nicht vollkommen egal sein. Der Name, den sie tragen und die Familie, in der sie aufgewachsen sind, sollen nicht nur Oberflächlichkeiten sein, die sie heute noch verbindet - was aber natürlich nicht heißt, dass all diese Verbindungen sofort der ganz besonders positiven Art sein müssen und nichts als Friede, Freude, Eierkuchen mit sich bringen sollen! Die genauen Verbindungen können und sollen dann aber natürlich gemeinsam besprochen und geplant werden.<br />
Namen (zumindest die Vornamen, je nach Familienstand aber natürlich auch die Familiennamen) und Avatarpersonen sind hierbei im Grunde nur Vorschläge, können also gern auch geändert werden und beim Alter lässt sich garantiert hier und da ein Jahr dazurechnen oder abziehen. Im Grunde kann man also über alles reden! Und auch, wenn an dieser Stelle nur die Geschwister an sich gesucht werden, kann natürlich jede:r von ihnen bereits eine eigene Familie haben.<br />
<br />
Noch kurz zu mir: ich bin Jea und schreibe zwischen in der Regel 2.500 und 3.500 Zeichen und am liebsten in der Ego-Perspektive, doch ist es mir im Grunde egal, in welcher Perspektive du selbst gern schreiben möchtest. Ich bin super motiviert, würde schon von mir behaupten, dass ich regelmäßig poste. Ich plotte gern, bin aber auch ein Fan davon, Charaktere einfach aufeinander zu werfen und zu schauen, wo es sie hinführt - es muss ja schließlich nicht immer alles festgeschrieben werden, wenn die Dinge sowieso gern auch mal anders kommen, als gedacht.<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Herzogsfamilie von Calldyr</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">blood in our veins, we carry the name</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text"><center><a href="https://i.imgur.com/O3HESBx.png" target="_blank"><img style="width:500px; padding-top:15px;" src="https://i.imgur.com/O3HESBx.png" /></a><br />
[zum Vergrößern anklicken]</center><br />
<b>Familie. Pflicht. Ehre</b><br />
In goldenen Lettern sind diese Worte auf dem Wappen der Herzogsfamilie von Calldyr verewigt, symbolisieren die Werte der Familie Vaelric und sind doch nur eine Kurzform des eigentlichen Familienmottos: <i>Familie stärkt, Pflicht leitet, Ehre erhebt</i>. Seit Generationen nun schon ist dies der Leitgedanke ihres Hauses. Der Herzschlag ihres Seins und der Grundpfeiler ihres Erbes.<br />
 <br />
Den Bewohner:innen Calldyrs ist die Familie Vaelric für ihre engen familiären Bande bekannt. Sie treten als Einheit auf, in ihrem Herzen das Herzogspaar, welches mit wachen Augen über seine Ländereien wacht. In dem ständigen Bewusstsein, dass die Familie eine Quelle ihrer Stärke ist, erziehen sie ihre Kinder, egal ob jung oder alt, mit strenger und doch liebevoller Hand, lassen sie schon früh das familiäre Motto verinnerlichen und ebnen ihnen den Weg in die Zukunft – den von ihnen vorbestimmten Weg, versteht sich. So ist es <i>Tradition</i>, dass männliche Nachkommen mit Erreichen ihres 21. Lebensjahres ihren Vorgängern in den aktiven Militärdienst folgen, der Sicherheit des Familienerbes wegen meist in den Rängen der Infanterie (Drachenreiter bilden in dieser Familie eine Ausnahme, sind, wenn dann, vorrangig bei absteigender Erbfolge anzutreffen). Die weiblichen Nachkommen hingegen entscheiden sich in der Regel zwischen dem Schreiber- oder dem Heilerquadranten, in dem Wissen, dass mit dem Ende ihrer militärischen Ausbildung auch ihre Militärpflicht endet und die eventuell von ihren Eltern ausgewählte <em>gute Partie</em> wahrscheinlich schon wartet, bestenfalls direkt vor dem Altar.<br />
 <br />
Familiäre Stärke allein reicht jedoch nicht aus. Mit der Macht, die ihnen vor Generationen übertragen wurde, kommt auch große Verantwortung. Für die Vaelrics bedeutet Pflicht mehr als nur das Erfüllen von Aufgaben, es ist die moralische Verpflichtung, das Richtige zu tun, auch wenn genau das nicht immer leicht ist.  <br />
Die Ehre war vielleicht groß, als man der Familie einst das Herzogtum Calldyr übertrug, doch hörte sie dort noch lang nicht auf. Sie ist das Maß, an dem Worte und Taten gemessen werden, mehr als nur ein abstraktes Konzept – wenngleich der Herzogstitel einst noch als <em>Abfindung</em> für das eigentliche Erbe angesehen wurde, das ihnen verwehrt wurde. Was heute im Volk längst in Vergessenheit geraten ist, ist doch noch immer ein Teil der Familiengeschichte. Vor Generationen hätten es die Vaelrics sein können, die den königlichen Thron bestiegen, doch war es dem Geschlecht der Nachkommen geschuldet, dass es ein Thalor war, während sie selbst das Herzogtum übertragen bekamen. Nichts, worüber man heute noch spricht, doch gleichzeitig etwas, was im Kopf des Herzogs für gelegentlichen Groll sorgt – er selbst fühlt sich um den einen Titel betrogen, während der andere ursprünglich nie für ihn gedacht war, doch lässt er diese Gefühle nur in privaten Gemächern nach außen treten, ist es doch schließlich eine Ehre, dem Königreich dienen zu können. Und gegebenenfalls für es zu sterben.<br />
 <br />
Die Vaelrics sind stolz auf ihr Erbe, doch ruhen sie sich nicht darauf aus. Für sie ist Tradition keine Last. Sie ist das Fundament, auf dem sie die Zukunft aufbauen, wissend, dass jede Generation ihre eigenen Herausforderungen meistern muss. <i>Familie stärkt, Pflicht leitet, Ehre erhebt</i> ist der Kompass, der sie auf diesem Weg leitet.</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Wren Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">47 Jahre</div>
<div class="facts">Herzog von Calldyr</div>
<div class="facts">Milo Ventimiglia</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/IzSOU3d.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: IzSOU3d.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Zusammenhalt, Stärke, Tradition.</b> Werte, die dir förmlich in die Wiege gelegt werden und an denen du dich selbst heute, so viele Jahre später, noch immer orientierst. Zeigst dich mit einem warmen Lächeln, voller Tatendrang, mutig, entschlossen, unerbittlich, hältst die <i>Fassade des Herzogs</i> aufrecht, koste es, was es wolle. Hinter geschlossenen Türen scheinst du dagegen viel zu selten dein eigenes Temperament kontrollieren zu können, wirkst oft fahrig, impulsiv und Widerspruch, den duldest du nicht. Du willst die Fäden selbst in der Hand halten, Kontrolle ausüben, kannst anderen keine Entscheidungen überlassen. Dein eigener Stolz scheint schon immer dein Schwachpunkt zu sein. Hast hohe Moralvorstellungen und doch fühlen auch sie sich immer mehr wie eine Bürde an. Krieg, der an den Grenzen Navarres wütet; <i>gefährliche Wahrheiten, die du deinem Volk vorenthältst</i>; eine Bedrohung, vor der du nicht alle schützen kannst. Jeder Kompromiss, jede politische Entscheidung, nagt an dir, hinterlässt Risse in einer Fassade, die du in all den Jahren so sorgfältig errichtet hast, lässt Zweifel zu, Unsicherheiten. Darfst nicht straucheln, musst Stärke verkörpern, für euer aller Wohl, hältst dich an ihr fest, an der Moral, diesen Vorstellungen fest, weil sie alles sind, was dich noch von denen unterscheidet, die ihre Ehre und ihren Stolz längst für die Macht geopfert haben.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Elryn Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">45 Jahre</div>
<div class="facts">Gelehrte</div>
<div class="facts">Alexa Davalos</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/Lm5iETh.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: Lm5iETh.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Vernunft, Weitsicht, Verantwortung.</b> Es sind nicht ganz die lauten, starken Werte deiner Familie, mit denen du selbst nach außen glänzt, sondern leiser, zurückhaltender - genau so, wie sie dich auch geprägt haben. Als zweites Kind der Herzogsfamilie hast du schnell gelernt, zwischen den Fronten zu stehen und dass Macht nicht nur geführt, sondern auch verstanden werden muss. Du bist nicht als Erbin aufgewachsen, nicht als Aushängeschild; dafür aber als Beobachterin, Zuhörerin. Du liest zwischen den Zeilen, erkennst Motive hinter höflichen Formulieren und verschwendest dabei keine Zeit mit Illusionen. Du bist Gelehrte aus Überzeugung und <i>Beraterin</i>, Vermittlerin und manchmal auch Mahnerin aus Notwendigkeit. An der Seite deines Bruders wirkst du dort, wo Entscheidungen vorbereitet, aber nicht verkündet werden. Vielleicht bist du nicht die lauteste Stimme im Raum, aber oft die, an die man sich erinnert, wenn der Lärm verklungen ist. Deine Loyalität gilt deiner Familie, doch sie ist nicht blind: Du widersprichst, wenn es nötig ist, und weißt, dass Pflicht ohne Nachdenken ebenso gefährlich sein kann wie Macht ohne Kontrolle. Du stehst selten im Vordergrund – aber oft dort, wo Weichen gestellt werden.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Orin Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">42 Jahre</div>
<div class="facts">Infanterist</div>
<div class="facts">Adam Driver</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/DxNHhLK.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: DxNHhLK.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow"><b>Pflicht, Standhaftigkeit, Loyalität.</b> Ist kein Wunder, dass zumindest eines jener Worte, die auf dem Wappen deiner Familie verewigt sind, sich auch in deinen persönlichen Werten ganz weit oben wiederfindet. Du warst nie daran gezweifelt, wo dein Platz ist; bist keiner von denen, die aus dem Hintergrund wirken, sondern stehst dort, wo der Boden bebt und Entscheidungen aus Stahl getroffen werden. Als andere gelernt haben, zu führen oder zu verhandeln, hast du gelernt zu bleiben. Und zu kämpfen. Dass du eines Tages an der <i>Front</i> stehen und dein Königreich vom Boden aus verteidigen würdest, stand für dich schon vor Beginn deiner militärischen Ausbildung fest - der <i>aktive Dienst</i> hat dich letztendlich geformt: er hat dich <i>härter gemacht</i>, schweigsamer vielleicht, aber auch klarer. Du glaubst nicht an große Worte, an Versprechungen oder ferne Ideale, sondern an Kameradschaft und Disziplin. Deine Loyalität gilt deiner Familie und deinem Herzog, doch ebenso jenen, die an deiner Seite kämpfen und jeden Tag ihr Leben riskieren.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Kieran Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">40 Jahre</div>
<div class="facts">Infanterist</div>
<div class="facts">Dave Franco</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/UN3eL5B.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: UN3eL5B.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Lebenslust, Loyalität, Pflichtbewusstsein.</b> Es sind Werte, die ich leiten, ohne dich zu beschweren. Du bist Teil der Infanterie, genau wie dein Bruder - doch wo er sich (deiner Meinung nach) im Ernst verloren hat, hast du dir etwas bewahrt, das in euren Reihen selten geworden zu sein scheint: Leichtigkeit. Nicht, weil du naiv bist, sondern weil du überzeugt davon bist, dass man nicht alles nur mit Härte überstehen kann. Oder muss. Du nimmst deinen Dienst ernst, aber dich selbst deswegen nicht zu wichtig; du glaubst an <i>Kameradschaft jenseits von Befehlen</i>: an geteilte Mahlzeiten, an schmutzige Witze im Regen und daran, dass Lachen manchmal genauso wichtig ist wie ein sicherer Schild. Bei all dem Ernst, den du in den vergangenen Jahren bereits erlebt hast, hast du es dir dazwischen dennoch bewahrt, auch noch <i>Mensch zu sein</i>. Jemand, der nicht nur für sein Land kämpft, sondern auch für seine Familie, jene, die neben dir kämpfen und für die, die's selbst nicht können. Und bist du vielleicht auch nicht der Ernsthafteste unter deinen Geschwistern, dann doch oft der, der Hoffnung greifbar macht, wenn sie sonst nur ein Wort unter vielen wäre.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Nyra Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">38 Jahre</div>
<div class="facts">Heilerin</div>
<div class="facts">Jessica Stroup</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/qKcp3SH.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: qKcp3SH.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Mitgefühl, Geduld, Menschlichkeit.</b> Werte wie diese hast du nicht erst im Laufe deines Lebens lernen müssen, sie haben schon immer in dir gesteckt (dein Vater hat immer gesagt, du kämst besonders nach deiner Mutter). Mit Brüdern, die auf ein Leben im Militär vorbereitet wurde, hast du früh gespürt, wie schwer diese Welt sein kann und dass du selbst nicht wegsehen kannst, wenn andere leiden. Schmerz, ganz gleich ob körperlich oder seelisch, ist für dich nicht abstrakt, nichts, was dich abschreckt - du siehst darin das Verlangen nach Nähe und Aufmerksamkeit, nach Händen, die bleiben, statt sich abzuwenden oder nach Ohren, die sich öffnen, anstatt sich zu verschließen. Und du bringst all das mit. Du bist nicht zur Heilkundigen geworden, weil es von dir erwartet wurde, sondern weil es <i>der einzige Weg war, der sich für dich richtig angefühlt hat</i>, wohl wissend, dass <i>Heilung nicht immer nur in Salben oder Kräutern</i> liegt. Manchmal ist es dein ruhiges Dasein, manchmal dein Lächeln und manchmal auch dein Lachen, das anderen bereits helfen kann - leicht, ehrlich und genau dann, wenn es am dringendsten gebraucht wird. Doch so gern du es auch würdest, weißt du doch, dass auch du nicht jede Wunde verschließen kannst. Du bist dir der Existenz von Grenzen bewusst und weißt, dass es solche auch für dich gibt - und versuchst trotzdem immer wieder, sie neu zu setzen. Soweit es für dich möglich ist. Und soweit auch andere es zulassen. <br />
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<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Talyn Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">gespielt von Jea</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">35 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiterin</div>
<div class="facts">Willa Holland</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/7n3gq3b.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7n3gq3b.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Freiheit, Entschlossenheit, Mut.</b> Es sind Werte wie diese, die du schon von Geburt an in dir trägst, ganz gleich, wie oft dir vermittelt wird, dass sie im Widerspruch zu den Erwartungen deiner Familie und dem Gewicht deines Namens stehen würden. Du kennst die Traditionen deines Hauses, die Wege, die für dich vorgesehen wurden und die Rolle, in die man dich zu formen versuchte, doch warst war dir der dazugehörige goldene Käfig zu eng. Heilerin? Schriftgelehrte? Das bist du nicht, noch nie gewesen - hast dir stattdessen deinen eigenen Weg gebahnt, trotz bestehender Gefahren, und selbst die Verantwortung für dein Leben übernommen. Die Unabhängigkeit, nach der du schon früh gestrebt hast, findest du heute auf dem Rücken deines <i>Drachen</i>, Rhaega - sie ist deine Partnerin, deine Verbündete; sie trägt dich, gibt dir Halt und das Gefühl von genau der Freiheit, die du in deinem Leben so oft vermisst hast. Manchmal noch immer vermisst. Denn dir ist bewusst, dass du alles andere als frei bist. Auf deinen Schultern ruhen Geheimnisse, die du vor deinen Kamerad:innen, vor beinahe dem ganzen Königreich, bewahren musst: die <i>Wahrheit über den Krieg</i> und den wahren Feind, der vielleicht hinter den Grenzen deines Landes lauert, aber sicher nicht den Namen <em>Poromiel</em> trägt.<br />
</div>
</div>
</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">sonstiges</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Gesucht wird die <b>Herzogsfamilie von Calldyr</b>: der Herzog selbst und seine jüngeren Geschwister, die in einer Familie mit Werten und Traditionen (oder auch trotz dessen) aufgewachsen und ihre Wege gefunden haben. Auch wenn ihre Wege teilweise unterschiedlicher wohl kaum sein könnten und die Leben, für die sie sich einst entschieden haben, sie möglicherweise an verschiedene Ecken ihres Landes gebracht haben, sollen die Geschwister einander nicht vollkommen egal sein. Der Name, den sie tragen und die Familie, in der sie aufgewachsen sind, sollen nicht nur Oberflächlichkeiten sein, die sie heute noch verbindet - was aber natürlich nicht heißt, dass all diese Verbindungen sofort der ganz besonders positiven Art sein müssen und nichts als Friede, Freude, Eierkuchen mit sich bringen sollen! Die genauen Verbindungen können und sollen dann aber natürlich gemeinsam besprochen und geplant werden.<br />
Namen (zumindest die Vornamen, je nach Familienstand aber natürlich auch die Familiennamen) und Avatarpersonen sind hierbei im Grunde nur Vorschläge, können also gern auch geändert werden und beim Alter lässt sich garantiert hier und da ein Jahr dazurechnen oder abziehen. Im Grunde kann man also über alles reden! Und auch, wenn an dieser Stelle nur die Geschwister an sich gesucht werden, kann natürlich jede:r von ihnen bereits eine eigene Familie haben.<br />
<br />
Noch kurz zu mir: ich bin Jea und schreibe zwischen in der Regel 2.500 und 3.500 Zeichen und am liebsten in der Ego-Perspektive, doch ist es mir im Grunde egal, in welcher Perspektive du selbst gern schreiben möchtest. Ich bin super motiviert, würde schon von mir behaupten, dass ich regelmäßig poste. Ich plotte gern, bin aber auch ein Fan davon, Charaktere einfach aufeinander zu werfen und zu schauen, wo es sie hinführt - es muss ja schließlich nicht immer alles festgeschrieben werden, wenn die Dinge sowieso gern auch mal anders kommen, als gedacht.<br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tied by Blood, Torn by Life]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=652</link>
			<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 21:42:32 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=225">Juniper Aldridge</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=652</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">tied by blood</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">torn by life</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
<b>Eine falsche Entscheidung kann dein ganzes Leben verändern.</b><br />
Auf dem Schlachtfeld entscheiden Bruchteile von Sekunden über Leben und Tod. <i>Krieg</i> ist kein Ort, um Gott zu spielen – hast dich mit dem Abzeichen des Staffelführers der Infanterie an den Schultern deiner Uniform nie mächtig gefühlt, die Pflicht wie eine Bürde getragen. Für die Krone, die Ehre deiner Familie, deine Leute. Bist seit du denken kannst, geplagt von der Angst, den Dingen nicht gerecht zu werden, möchtest zwanghaft alles richtig machen und hast ja doch versagt.  <b>Eine falsche Entscheidung hat dein ganzes Leben verändert.</b> Du hast einen Teil deiner Truppen geopfert – bewusst. Hast den <em>klugen Weg</em> gewählt, denn wie man Schlachten gewinnt, das weißt du. Bist ein <i>meisterhafter Stratege</i>, gut und genau in dem, was du tust. Hast an diesem Tag dein eigenes Herz gebrochen, doch wusstest, dass du für <i>das große Ganze</i> das Richtige tust. Stehst zu dem, was du getan hast. Weißt, dass es die richtige Entscheidung war, weil sie den gewünschten Erfolg brachte. Doch das <i>Aber</i>, das ist da. <b>Eine richtige Entscheidung hat dein ganzes Leben kaputt gemacht.</b> In deinem eigenen Leben wurdest du zum Nebendarsteller. <br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Rowan Aldridge</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird schmerzlich vermisst</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">34 Jahre</div>
<div class="facts">Lehrkraft BWC [Infanterie]</div>
<div class="facts">Alexander Ludwig?</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/1YjJYS2J/june-gesuch.png" loading="lazy"  alt="[Bild: june-gesuch.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Bist nun am <i>Basgiath War College – als Lehrkraft</i>. Ein Status, der weit davon entfernt ist, eine Beförderung zu sein; eher eine Versetzung in die Bedeutungslosigkeit der militärischen Karrieremöglichkeiten. Dir ist genau bewusst: Eine grausame, radikale Entscheidung wie diese hätte für jede:n Reiter:in beruflichen Erfolg gebracht, Anerkennung, Ruhm. Dir wird das Gefühl gegeben, ein Verräter zu sein. Deine eigenen Leute ausgeliefert zu haben. Du giltst als herzlos, eiskalt – ungeeignet. Ins Gesicht gesagt hat man dir’s nie. Als Infanterist hast du in zweiter Reihe zu stehen; den Reiter:innen zu dienen – endgültige Dinge wie diese nicht in die eigene Hand zu nehmen. Du hast’s dennoch getan und die Strafe kassiert. Bist jetzt hier, ohne Aussicht auf eine Rückkehr an die Front. Du fühlst dich gefangen, verloren – und spürst die Bitterkeit mit jedem Tag ein Stück mehr Kontrolle über dich gewinnen. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">juniper aldridge</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">gespielt von jule</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">21 Jahre alt</div>
<div class="facts">Junior [Infanterie]</div>
<div class="facts">Sabrina Carpenter</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/jule/gesuch-juniper.png" loading="lazy"  alt="[Bild: gesuch-juniper.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Dabei bist du <u>ihr</u> großes Vorbild – deine kleine Schwester, Juniper, dessen Lehrkraft du nun bist. Seit du denken kannst, willst du für sie die beste Version deiner selbst sein. Du weißt, dass sie zu dir aufsieht, du neben ihrem Vater derjenige bist, in dessen Fußstapfen sie treten will. Hast Briefe an sie von der Front nach Hause geschrieben, sehnsüchtig auf Antworten gewartet, wolltest nicht nur deinen Vater, sondern auch sie stolz machen. Sprichst wenig mit ihr über das, was passiert ist, weißt, dass sie’s nicht weiß und willst, dass es so bleibt. Du hältst sie auf Distanz. Ergibt auch Sinn – bist heute schließlich ihr Lehrer, kein Freund mehr, kein Bruder. In ihren Augen erkennst du, wie sehr sie sich wünscht, dass es anders wäre – und tief in dir weißt du, dass diese Tatsache ein willkommener Grund ist, ihr dein Innerstes nicht offenbaren zu müssen. Zweifel, Ängste – Wut. So - viel - verdammte - Wut.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">bound by blood</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">broken by pride</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Hi! Ich bin Jule und suche an der Stelle nach dem Bruder meiner Juniper. Ich hab’ sehr viel Lust auf komplizierte Verhältnisse zwischen Geschwistern, Lust darauf, die Infanterie mehr auszubauen und, <em>yay</em>, dachte mir: He, das lässt sich doch verbinden! Die Aldridges habe ich als alteingesessene Infanterie-Familie konzipiert, Papa arbeitet in der Leibgarde des Königs in Calldyr Stadt und ist Vorbild all seiner Kinder, die folglich allesamt im Militär gelandet sind. Ich möchte gar nicht so viel vorgeben, bestehe lediglich auf den Grund seiner Versetzung ans BWC und auf das gute, geschwisterliche Verhältnis. Die Avatarperson ist variabel, sie sollte nur zu Sabrina Carpenter als kleine Schwester passen. Ich bin absolut bereit und motiviert, dass wir uns was schönes für die Geschwister überlegen und da June mir generell sehr ans Herz gewachsen ist, werd’ ich so schnell ganz bestimmt nicht inaktiv oder verschwinden. Ich poste relativ regelmäßig meine 2.500 - 3.500 Zeichen (aber gut, auch mal mehr, wenn es sich anbietet) und liebe es, Charakterdynamiken im Inplay zu erkunden – und deswegen möcht ich gar nicht viel mehr sagen, sondern dich als Interessent:in lieber kennenlernen. Adde mich gern in Discord unter <b>itssparksfly</b>, oder setz dich hier gleich in diesen Thread. <3 Ich freu mich! <br />
<br />
</div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">tied by blood</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">torn by life</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
<b>Eine falsche Entscheidung kann dein ganzes Leben verändern.</b><br />
Auf dem Schlachtfeld entscheiden Bruchteile von Sekunden über Leben und Tod. <i>Krieg</i> ist kein Ort, um Gott zu spielen – hast dich mit dem Abzeichen des Staffelführers der Infanterie an den Schultern deiner Uniform nie mächtig gefühlt, die Pflicht wie eine Bürde getragen. Für die Krone, die Ehre deiner Familie, deine Leute. Bist seit du denken kannst, geplagt von der Angst, den Dingen nicht gerecht zu werden, möchtest zwanghaft alles richtig machen und hast ja doch versagt.  <b>Eine falsche Entscheidung hat dein ganzes Leben verändert.</b> Du hast einen Teil deiner Truppen geopfert – bewusst. Hast den <em>klugen Weg</em> gewählt, denn wie man Schlachten gewinnt, das weißt du. Bist ein <i>meisterhafter Stratege</i>, gut und genau in dem, was du tust. Hast an diesem Tag dein eigenes Herz gebrochen, doch wusstest, dass du für <i>das große Ganze</i> das Richtige tust. Stehst zu dem, was du getan hast. Weißt, dass es die richtige Entscheidung war, weil sie den gewünschten Erfolg brachte. Doch das <i>Aber</i>, das ist da. <b>Eine richtige Entscheidung hat dein ganzes Leben kaputt gemacht.</b> In deinem eigenen Leben wurdest du zum Nebendarsteller. <br />
</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Rowan Aldridge</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird schmerzlich vermisst</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">34 Jahre</div>
<div class="facts">Lehrkraft BWC [Infanterie]</div>
<div class="facts">Alexander Ludwig?</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Bist nun am <i>Basgiath War College – als Lehrkraft</i>. Ein Status, der weit davon entfernt ist, eine Beförderung zu sein; eher eine Versetzung in die Bedeutungslosigkeit der militärischen Karrieremöglichkeiten. Dir ist genau bewusst: Eine grausame, radikale Entscheidung wie diese hätte für jede:n Reiter:in beruflichen Erfolg gebracht, Anerkennung, Ruhm. Dir wird das Gefühl gegeben, ein Verräter zu sein. Deine eigenen Leute ausgeliefert zu haben. Du giltst als herzlos, eiskalt – ungeeignet. Ins Gesicht gesagt hat man dir’s nie. Als Infanterist hast du in zweiter Reihe zu stehen; den Reiter:innen zu dienen – endgültige Dinge wie diese nicht in die eigene Hand zu nehmen. Du hast’s dennoch getan und die Strafe kassiert. Bist jetzt hier, ohne Aussicht auf eine Rückkehr an die Front. Du fühlst dich gefangen, verloren – und spürst die Bitterkeit mit jedem Tag ein Stück mehr Kontrolle über dich gewinnen. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">juniper aldridge</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">gespielt von jule</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">21 Jahre alt</div>
<div class="facts">Junior [Infanterie]</div>
<div class="facts">Sabrina Carpenter</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/jule/gesuch-juniper.png" loading="lazy"  alt="[Bild: gesuch-juniper.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Dabei bist du <u>ihr</u> großes Vorbild – deine kleine Schwester, Juniper, dessen Lehrkraft du nun bist. Seit du denken kannst, willst du für sie die beste Version deiner selbst sein. Du weißt, dass sie zu dir aufsieht, du neben ihrem Vater derjenige bist, in dessen Fußstapfen sie treten will. Hast Briefe an sie von der Front nach Hause geschrieben, sehnsüchtig auf Antworten gewartet, wolltest nicht nur deinen Vater, sondern auch sie stolz machen. Sprichst wenig mit ihr über das, was passiert ist, weißt, dass sie’s nicht weiß und willst, dass es so bleibt. Du hältst sie auf Distanz. Ergibt auch Sinn – bist heute schließlich ihr Lehrer, kein Freund mehr, kein Bruder. In ihren Augen erkennst du, wie sehr sie sich wünscht, dass es anders wäre – und tief in dir weißt du, dass diese Tatsache ein willkommener Grund ist, ihr dein Innerstes nicht offenbaren zu müssen. Zweifel, Ängste – Wut. So - viel - verdammte - Wut.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">bound by blood</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">broken by pride</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Hi! Ich bin Jule und suche an der Stelle nach dem Bruder meiner Juniper. Ich hab’ sehr viel Lust auf komplizierte Verhältnisse zwischen Geschwistern, Lust darauf, die Infanterie mehr auszubauen und, <em>yay</em>, dachte mir: He, das lässt sich doch verbinden! Die Aldridges habe ich als alteingesessene Infanterie-Familie konzipiert, Papa arbeitet in der Leibgarde des Königs in Calldyr Stadt und ist Vorbild all seiner Kinder, die folglich allesamt im Militär gelandet sind. Ich möchte gar nicht so viel vorgeben, bestehe lediglich auf den Grund seiner Versetzung ans BWC und auf das gute, geschwisterliche Verhältnis. Die Avatarperson ist variabel, sie sollte nur zu Sabrina Carpenter als kleine Schwester passen. Ich bin absolut bereit und motiviert, dass wir uns was schönes für die Geschwister überlegen und da June mir generell sehr ans Herz gewachsen ist, werd’ ich so schnell ganz bestimmt nicht inaktiv oder verschwinden. Ich poste relativ regelmäßig meine 2.500 - 3.500 Zeichen (aber gut, auch mal mehr, wenn es sich anbietet) und liebe es, Charakterdynamiken im Inplay zu erkunden – und deswegen möcht ich gar nicht viel mehr sagen, sondern dich als Interessent:in lieber kennenlernen. Adde mich gern in Discord unter <b>itssparksfly</b>, oder setz dich hier gleich in diesen Thread. <3 Ich freu mich! <br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[strange to see the way your face has changed]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=572</link>
			<pubDate>Sun, 13 Jul 2025 13:01:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=153">Atlas Petrel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=572</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">strange to see the way your face has changed</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">we've been estranged</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">In deinem Leben gab es drei besondere Vorbilder: deine Eltern - und deinen <i>Bruder</i>. Du hast schon immer zu ihm aufgeschaut, hast ihm nachgeeifert und doch nicht, wie andere kleine Schwestern vielleicht, den ganzen Tag an seinem Hosenzipfel gehangen. Castor und dich trennt nur ein geringer Altersunterschied, dass ihr nicht nur Geschwister, sondern auch immer so etwas wie Freunde gewesen seid, war demnach für dich ein großes Glück. Und für eure Eltern. Und für ihn? Du weißt es nicht, hoffst es jedoch - etwas anderes kannst und willst du dir gar nicht vorstellen, ist er heute doch der einzige, der dir aus deiner Familie noch geblieben ist. Mehr oder weniger.<br />
<br />
Ihr seid gemeinsam über Felder gerannt, habt an den Stützpunkten, an denen eure Eltern stationiert waren (und davon gab es einige), Verstecken gespielt, gemeinsam für die Schule gelernt oder auch (meistens)miteinander (und mit euren Eltern) trainiert, hast niemals einen Gedanken daran verschwendet, dass einer dieser Momente der letzte seiner Art sein könnte - und das, obwohl du nicht blind warst vor den Dingen, die um dich herum geschehen sind. Die tyrrische Rebellion blieb dir nicht verborgen - Wie auch? -, die Beteiligung deiner Eltern genauso wenig. Sie zogen gegen ihr eigenes Königreich in den Krieg für etwas Besseres, doch bekommen haben sie… nichts. Ein Ende. Ein festgeschriebenes Schicksal für ihre Kinder.<br />
<br />
Fünf Jahre sind seit der Rebellion vergangen.<br />
Fünf Jahre, seitdem ihr euch zum letzten Mal gesehen habt. <br />
Fünf Jahre, seitdem ihr dabei zusehen musstet, wie eure Eltern in Aretia den Flammen eines Drachen ausgesetzt wurden. <br />
Und fünf Jahre, in denen ihr keine Ahnung hattet, wie es dem jeweils anderen ergehen mag, wo der jeweils andere wohl ist, was er oder sie gerade tut.  Oder - zumindest hast du es getan, oft genug viel zu unsicher, ob es deinem Bruder genauso geht oder nicht. Du hast keine Ahnung, wie oft du in den letzten Jahren irgendwo gesessen und zum Himmel gestarrt hast, während deine Gedanken bei ihm waren. Wie oft du an das letzte Mal gedacht hast, dass du deinen Bruder gesehen hast - und wie oft du über das nächste Mal nachgedacht hast, immer ganz genau wissend, wo es passieren würde. Aber niemals, wie es werden würde…</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">atlas petrel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">die suchende</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">20 Jahre</div>
<div class="facts">Kadettin am BWC (Reiterin)</div>
<div class="facts">Angourie Rice</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/ZcmDP0w.png" loading="lazy"  alt="[Bild: ZcmDP0w.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow"><em>Eindringling</em>. Du kannst nicht mehr sagen, wie oft du dich in den vergangenen Jahren wie einer gefühlt hast. Wie oft du in den letzten fünf Jahren den Ärmel deines Pullovers nach unten gezogen hast, nur um anderen den Blick auf deine Haut zu verweigern. Den Blick auf das Mal, da sich dort in feinen, geschwungenen Linien von deiner linken Hand bis zur Schulter zieht - du könntest es beinahe schön finden, wenn es nicht der Grund für all die herablassenden Blicke wäre, der Grund für Kommentare, die dafür sorgten, dass du dich klein fühlst. Und schuldig, wohl wissend, dass nichts von alldem deine Schuld war. Du hast es dir schließlich nie ausgesucht, dass deine Eltern sich der tyrrischen Rebellion angeschlossen haben (du hättest sie jedoch auch niemals davon abhalten wollen), hast es dir nicht ausgesucht, dass sie am Ende bei lebendigem Leib verbrannt wurden, während dir nichts weiter blieb, als dieses Mal - und ein Schicksal, von dem du heute nicht mehr sagen kannst, ob du es dir selbst ausgesucht hättest. Du wurdest von deinen Eltern auf ein Leben im Militär vorbereitet, wurdest schon als Kind von ihnen trainiert und hattest doch immer die Wahl, welchen Weg du einmal gehen wollen würdest - die einzige Wahl, die du nun hattest, war die zwischen dem Quadrant der Reitenden und dem Tod. Hast dich für ersteres entschieden, klar, und sogar die erste große Hürde, den Viadukt, gemeistert, den Blick dabei immer nach vorn gerichtet: dorthin, wo du deinen Bruder erwartest, wo du ihn zum ersten Mal nach all den Jahren, nach dem Tod eurer Eltern, wiedersehen würdest.</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">castor petrel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">der gesuchte</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">21 - 22 Jahre</div>
<div class="facts">Kadett am BWC (Reiter)</div>
<div class="facts">Logan Shroyer?</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/6aRaEOu.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 6aRaEOu.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<em>Drachenreiter</em>. Schon als Kind wusstest du, dass du einmal in die Fußstapfen deiner Eltern treten würdest. Dass deine Zukunft, genau wie ihre, auf dem Rücken eines Drachen liegen würde. Das Training, das deine Schwester und du bereits seit eurer Kindheit genossen habt, hast du auch genau aus diesem Grund von Anfang an immer sehr ernst genommen. Du wolltest deine Eltern stolz machen, wolltest dem Weg folgen, den sie bestritten sind - noch mehr, als du erfahren hast, welcher Weg dies war. Tyrrische Rebellion? Kein Problem! Wenn sie dich gelassen hätten, hättest du auch ohne Drache mit ihnen an der Front gekämpft - würdest es auch heute noch, auch wenn das dann auch deinen Tod bedeuten würde. Die Werte deiner Eltern siehst du immer noch als deine eigenen an und so ist es kein Wunder, dass du dich, kaum dass du davon erfahren hast, dem <i>Waffenschmuggel der Gezeichneten in Basgiath</i> angeschlossen hast - bist aber natürlich Schauspieler genug, um deine Absichten nicht so offen nach außen zu zeigen. </div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">eine überschrift oder ggf. rauslöschen</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">ein untertitel oder ggf. rauslöschen</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Hallo, ich bin Jea und habe Lust, eine <b>familiäre Dynamik</b> zu spielen, die eigentlich schon seit einigen Jahren gar nicht mehr wirklich existent ist. Geschwister, die sich nach einem halben Jahrzehnt wiedersehen und vielleicht sogar merken, dass nicht nur die letzten Jahre, sondern wohl auch die Wege, die sie in diesen Jahren gegangen sind und gehen mussten, sie beide verändert hat. Sie sind beide nicht mehr die Jugendlichen, die sie mal waren - aber sie sind eben immer noch Geschwister. Die einzige Familie, die sie noch haben.<br />
Anschluss gibt es neben Atlas eine ganze Menge, schließlich ist das Basgiath War College gut besiedelt und auch aktiv bespielt. Es gibt bereits einige Gezeichnete, die ebenfalls beim Waffenschmuggel beteiligt sind, aber auch einen möglichen ehemaligen Freundeskreis, der gerade wieder dabei ist, etwas mehr zueinander zu finden und für den Castor einmal mit angedacht wurde - aber ein Muss ist das natürlich nicht. Auch sind <b>der Name und die Avatarperson nicht festgeschrieben</b>, wichtig wäre mir jedoch, dass der große Bruder <b>auf jeden Fall ein Junior oder Senior im Reiterquadranten</b> ist, da alles andere zu alt wäre, als dass Atlas einem Wiedersehen mit ihrem Bruder am BWC hätte entgegenblicken können.<br />
<br />
Noch kurz zu mir: ich schreibe in der Regel zwischen 2.500 und 3.500 Zeichen und am liebsten in der Ego-Perspektive, doch ist es mir im Grunde egal, in welcher Perspektive du selbst gern schreiben möchtest. Ich bin super motiviert, würde schon von mir behaupten, dass ich regelmäßig poste. Ich plotte gern, bin aber auch ein Fan davon, Charaktere einfach aufeinander zu werfen und zu schauen, wo es sie hinführt - es muss ja schließlich nicht immer alles festgeschrieben werden, wenn die Dinge sowieso gern auch mal anders kommen, als gedacht.</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">strange to see the way your face has changed</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">we've been estranged</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">In deinem Leben gab es drei besondere Vorbilder: deine Eltern - und deinen <i>Bruder</i>. Du hast schon immer zu ihm aufgeschaut, hast ihm nachgeeifert und doch nicht, wie andere kleine Schwestern vielleicht, den ganzen Tag an seinem Hosenzipfel gehangen. Castor und dich trennt nur ein geringer Altersunterschied, dass ihr nicht nur Geschwister, sondern auch immer so etwas wie Freunde gewesen seid, war demnach für dich ein großes Glück. Und für eure Eltern. Und für ihn? Du weißt es nicht, hoffst es jedoch - etwas anderes kannst und willst du dir gar nicht vorstellen, ist er heute doch der einzige, der dir aus deiner Familie noch geblieben ist. Mehr oder weniger.<br />
<br />
Ihr seid gemeinsam über Felder gerannt, habt an den Stützpunkten, an denen eure Eltern stationiert waren (und davon gab es einige), Verstecken gespielt, gemeinsam für die Schule gelernt oder auch (meistens)miteinander (und mit euren Eltern) trainiert, hast niemals einen Gedanken daran verschwendet, dass einer dieser Momente der letzte seiner Art sein könnte - und das, obwohl du nicht blind warst vor den Dingen, die um dich herum geschehen sind. Die tyrrische Rebellion blieb dir nicht verborgen - Wie auch? -, die Beteiligung deiner Eltern genauso wenig. Sie zogen gegen ihr eigenes Königreich in den Krieg für etwas Besseres, doch bekommen haben sie… nichts. Ein Ende. Ein festgeschriebenes Schicksal für ihre Kinder.<br />
<br />
Fünf Jahre sind seit der Rebellion vergangen.<br />
Fünf Jahre, seitdem ihr euch zum letzten Mal gesehen habt. <br />
Fünf Jahre, seitdem ihr dabei zusehen musstet, wie eure Eltern in Aretia den Flammen eines Drachen ausgesetzt wurden. <br />
Und fünf Jahre, in denen ihr keine Ahnung hattet, wie es dem jeweils anderen ergehen mag, wo der jeweils andere wohl ist, was er oder sie gerade tut.  Oder - zumindest hast du es getan, oft genug viel zu unsicher, ob es deinem Bruder genauso geht oder nicht. Du hast keine Ahnung, wie oft du in den letzten Jahren irgendwo gesessen und zum Himmel gestarrt hast, während deine Gedanken bei ihm waren. Wie oft du an das letzte Mal gedacht hast, dass du deinen Bruder gesehen hast - und wie oft du über das nächste Mal nachgedacht hast, immer ganz genau wissend, wo es passieren würde. Aber niemals, wie es werden würde…</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">atlas petrel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">die suchende</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">20 Jahre</div>
<div class="facts">Kadettin am BWC (Reiterin)</div>
<div class="facts">Angourie Rice</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/ZcmDP0w.png" loading="lazy"  alt="[Bild: ZcmDP0w.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow"><em>Eindringling</em>. Du kannst nicht mehr sagen, wie oft du dich in den vergangenen Jahren wie einer gefühlt hast. Wie oft du in den letzten fünf Jahren den Ärmel deines Pullovers nach unten gezogen hast, nur um anderen den Blick auf deine Haut zu verweigern. Den Blick auf das Mal, da sich dort in feinen, geschwungenen Linien von deiner linken Hand bis zur Schulter zieht - du könntest es beinahe schön finden, wenn es nicht der Grund für all die herablassenden Blicke wäre, der Grund für Kommentare, die dafür sorgten, dass du dich klein fühlst. Und schuldig, wohl wissend, dass nichts von alldem deine Schuld war. Du hast es dir schließlich nie ausgesucht, dass deine Eltern sich der tyrrischen Rebellion angeschlossen haben (du hättest sie jedoch auch niemals davon abhalten wollen), hast es dir nicht ausgesucht, dass sie am Ende bei lebendigem Leib verbrannt wurden, während dir nichts weiter blieb, als dieses Mal - und ein Schicksal, von dem du heute nicht mehr sagen kannst, ob du es dir selbst ausgesucht hättest. Du wurdest von deinen Eltern auf ein Leben im Militär vorbereitet, wurdest schon als Kind von ihnen trainiert und hattest doch immer die Wahl, welchen Weg du einmal gehen wollen würdest - die einzige Wahl, die du nun hattest, war die zwischen dem Quadrant der Reitenden und dem Tod. Hast dich für ersteres entschieden, klar, und sogar die erste große Hürde, den Viadukt, gemeistert, den Blick dabei immer nach vorn gerichtet: dorthin, wo du deinen Bruder erwartest, wo du ihn zum ersten Mal nach all den Jahren, nach dem Tod eurer Eltern, wiedersehen würdest.</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">castor petrel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">der gesuchte</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">21 - 22 Jahre</div>
<div class="facts">Kadett am BWC (Reiter)</div>
<div class="facts">Logan Shroyer?</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/6aRaEOu.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 6aRaEOu.png]" class="mycode_img" /></div>
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<em>Drachenreiter</em>. Schon als Kind wusstest du, dass du einmal in die Fußstapfen deiner Eltern treten würdest. Dass deine Zukunft, genau wie ihre, auf dem Rücken eines Drachen liegen würde. Das Training, das deine Schwester und du bereits seit eurer Kindheit genossen habt, hast du auch genau aus diesem Grund von Anfang an immer sehr ernst genommen. Du wolltest deine Eltern stolz machen, wolltest dem Weg folgen, den sie bestritten sind - noch mehr, als du erfahren hast, welcher Weg dies war. Tyrrische Rebellion? Kein Problem! Wenn sie dich gelassen hätten, hättest du auch ohne Drache mit ihnen an der Front gekämpft - würdest es auch heute noch, auch wenn das dann auch deinen Tod bedeuten würde. Die Werte deiner Eltern siehst du immer noch als deine eigenen an und so ist es kein Wunder, dass du dich, kaum dass du davon erfahren hast, dem <i>Waffenschmuggel der Gezeichneten in Basgiath</i> angeschlossen hast - bist aber natürlich Schauspieler genug, um deine Absichten nicht so offen nach außen zu zeigen. </div>
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Hallo, ich bin Jea und habe Lust, eine <b>familiäre Dynamik</b> zu spielen, die eigentlich schon seit einigen Jahren gar nicht mehr wirklich existent ist. Geschwister, die sich nach einem halben Jahrzehnt wiedersehen und vielleicht sogar merken, dass nicht nur die letzten Jahre, sondern wohl auch die Wege, die sie in diesen Jahren gegangen sind und gehen mussten, sie beide verändert hat. Sie sind beide nicht mehr die Jugendlichen, die sie mal waren - aber sie sind eben immer noch Geschwister. Die einzige Familie, die sie noch haben.<br />
Anschluss gibt es neben Atlas eine ganze Menge, schließlich ist das Basgiath War College gut besiedelt und auch aktiv bespielt. Es gibt bereits einige Gezeichnete, die ebenfalls beim Waffenschmuggel beteiligt sind, aber auch einen möglichen ehemaligen Freundeskreis, der gerade wieder dabei ist, etwas mehr zueinander zu finden und für den Castor einmal mit angedacht wurde - aber ein Muss ist das natürlich nicht. Auch sind <b>der Name und die Avatarperson nicht festgeschrieben</b>, wichtig wäre mir jedoch, dass der große Bruder <b>auf jeden Fall ein Junior oder Senior im Reiterquadranten</b> ist, da alles andere zu alt wäre, als dass Atlas einem Wiedersehen mit ihrem Bruder am BWC hätte entgegenblicken können.<br />
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Noch kurz zu mir: ich schreibe in der Regel zwischen 2.500 und 3.500 Zeichen und am liebsten in der Ego-Perspektive, doch ist es mir im Grunde egal, in welcher Perspektive du selbst gern schreiben möchtest. Ich bin super motiviert, würde schon von mir behaupten, dass ich regelmäßig poste. Ich plotte gern, bin aber auch ein Fan davon, Charaktere einfach aufeinander zu werfen und zu schauen, wo es sie hinführt - es muss ja schließlich nicht immer alles festgeschrieben werden, wenn die Dinge sowieso gern auch mal anders kommen, als gedacht.</div>
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