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		<title><![CDATA[The Empyrean - Familie]]></title>
		<link>https://the-empyrean.de/</link>
		<description><![CDATA[The Empyrean - https://the-empyrean.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 08:46:46 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[blood in our veins, we carry the name]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=698</link>
			<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 20:22:03 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=177">Talyn Vaelric</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=698</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=698" target="_blank">Herzogsfamilie von Calldyr</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">blood in our veins, we carry the name</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text"><center><a href="https://i.imgur.com/O3HESBx.png" target="_blank"><img style="width:500px; padding-top:15px;" src="https://i.imgur.com/O3HESBx.png" /></a><br />
[zum Vergrößern anklicken]</center><br />
<b>Familie. Pflicht. Ehre</b><br />
In goldenen Lettern sind diese Worte auf dem Wappen der Herzogsfamilie von Calldyr verewigt, symbolisieren die Werte der Familie Vaelric und sind doch nur eine Kurzform des eigentlichen Familienmottos: <i>Familie stärkt, Pflicht leitet, Ehre erhebt</i>. Seit Generationen nun schon ist dies der Leitgedanke ihres Hauses. Der Herzschlag ihres Seins und der Grundpfeiler ihres Erbes.<br />
 <br />
Den Bewohner:innen Calldyrs ist die Familie Vaelric für ihre engen familiären Bande bekannt. Sie treten als Einheit auf, in ihrem Herzen das Herzogspaar, welches mit wachen Augen über seine Ländereien wacht. In dem ständigen Bewusstsein, dass die Familie eine Quelle ihrer Stärke ist, erziehen sie ihre Kinder, egal ob jung oder alt, mit strenger und doch liebevoller Hand, lassen sie schon früh das familiäre Motto verinnerlichen und ebnen ihnen den Weg in die Zukunft – den von ihnen vorbestimmten Weg, versteht sich. So ist es <i>Tradition</i>, dass männliche Nachkommen mit Erreichen ihres 21. Lebensjahres ihren Vorgängern in den aktiven Militärdienst folgen, der Sicherheit des Familienerbes wegen meist in den Rängen der Infanterie (Drachenreiter bilden in dieser Familie eine Ausnahme, sind, wenn dann, vorrangig bei absteigender Erbfolge anzutreffen). Die weiblichen Nachkommen hingegen entscheiden sich in der Regel zwischen dem Schreiber- oder dem Heilerquadranten, in dem Wissen, dass mit dem Ende ihrer militärischen Ausbildung auch ihre Militärpflicht endet und die eventuell von ihren Eltern ausgewählte <em>gute Partie</em> wahrscheinlich schon wartet, bestenfalls direkt vor dem Altar.<br />
 <br />
Familiäre Stärke allein reicht jedoch nicht aus. Mit der Macht, die ihnen vor Generationen übertragen wurde, kommt auch große Verantwortung. Für die Vaelrics bedeutet Pflicht mehr als nur das Erfüllen von Aufgaben, es ist die moralische Verpflichtung, das Richtige zu tun, auch wenn genau das nicht immer leicht ist.  <br />
Die Ehre war vielleicht groß, als man der Familie einst das Herzogtum Calldyr übertrug, doch hörte sie dort noch lang nicht auf. Sie ist das Maß, an dem Worte und Taten gemessen werden, mehr als nur ein abstraktes Konzept – wenngleich der Herzogstitel einst noch als <em>Abfindung</em> für das eigentliche Erbe angesehen wurde, das ihnen verwehrt wurde. Was heute im Volk längst in Vergessenheit geraten ist, ist doch noch immer ein Teil der Familiengeschichte. Vor Generationen hätten es die Vaelrics sein können, die den königlichen Thron bestiegen, doch war es dem Geschlecht der Nachkommen geschuldet, dass es ein Thalor war, während sie selbst das Herzogtum übertragen bekamen. Nichts, worüber man heute noch spricht, doch gleichzeitig etwas, was im Kopf des Herzogs für gelegentlichen Groll sorgt – er selbst fühlt sich um den einen Titel betrogen, während der andere ursprünglich nie für ihn gedacht war, doch lässt er diese Gefühle nur in privaten Gemächern nach außen treten, ist es doch schließlich eine Ehre, dem Königreich dienen zu können. Und gegebenenfalls für es zu sterben.<br />
 <br />
Die Vaelrics sind stolz auf ihr Erbe, doch ruhen sie sich nicht darauf aus. Für sie ist Tradition keine Last. Sie ist das Fundament, auf dem sie die Zukunft aufbauen, wissend, dass jede Generation ihre eigenen Herausforderungen meistern muss. <i>Familie stärkt, Pflicht leitet, Ehre erhebt</i> ist der Kompass, der sie auf diesem Weg leitet.</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Wren Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">47 Jahre</div>
<div class="facts">Herzog von Calldyr</div>
<div class="facts">Milo Ventimiglia</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/IzSOU3d.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: IzSOU3d.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Zusammenhalt, Stärke, Tradition.</b> Werte, die dir förmlich in die Wiege gelegt werden und an denen du dich selbst heute, so viele Jahre später, noch immer orientierst. Zeigst dich mit einem warmen Lächeln, voller Tatendrang, mutig, entschlossen, unerbittlich, hältst die <i>Fassade des Herzogs</i> aufrecht, koste es, was es wolle. Hinter geschlossenen Türen scheinst du dagegen viel zu selten dein eigenes Temperament kontrollieren zu können, wirkst oft fahrig, impulsiv und Widerspruch, den duldest du nicht. Du willst die Fäden selbst in der Hand halten, Kontrolle ausüben, kannst anderen keine Entscheidungen überlassen. Dein eigener Stolz scheint schon immer dein Schwachpunkt zu sein. Hast hohe Moralvorstellungen und doch fühlen auch sie sich immer mehr wie eine Bürde an. Krieg, der an den Grenzen Navarres wütet; <i>gefährliche Wahrheiten, die du deinem Volk vorenthältst</i>; eine Bedrohung, vor der du nicht alle schützen kannst. Jeder Kompromiss, jede politische Entscheidung, nagt an dir, hinterlässt Risse in einer Fassade, die du in all den Jahren so sorgfältig errichtet hast, lässt Zweifel zu, Unsicherheiten. Darfst nicht straucheln, musst Stärke verkörpern, für euer aller Wohl, hältst dich an ihr fest, an der Moral, diesen Vorstellungen fest, weil sie alles sind, was dich noch von denen unterscheidet, die ihre Ehre und ihren Stolz längst für die Macht geopfert haben.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Elryn Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">45 Jahre</div>
<div class="facts">Gelehrte</div>
<div class="facts">Alexa Davalos</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/Lm5iETh.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: Lm5iETh.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Vernunft, Weitsicht, Verantwortung.</b> Es sind nicht ganz die lauten, starken Werte deiner Familie, mit denen du selbst nach außen glänzt, sondern leiser, zurückhaltender - genau so, wie sie dich auch geprägt haben. Als zweites Kind der Herzogsfamilie hast du schnell gelernt, zwischen den Fronten zu stehen und dass Macht nicht nur geführt, sondern auch verstanden werden muss. Du bist nicht als Erbin aufgewachsen, nicht als Aushängeschild; dafür aber als Beobachterin, Zuhörerin. Du liest zwischen den Zeilen, erkennst Motive hinter höflichen Formulieren und verschwendest dabei keine Zeit mit Illusionen. Du bist Gelehrte aus Überzeugung und <i>Beraterin</i>, Vermittlerin und manchmal auch Mahnerin aus Notwendigkeit. An der Seite deines Bruders wirkst du dort, wo Entscheidungen vorbereitet, aber nicht verkündet werden. Vielleicht bist du nicht die lauteste Stimme im Raum, aber oft die, an die man sich erinnert, wenn der Lärm verklungen ist. Deine Loyalität gilt deiner Familie, doch sie ist nicht blind: Du widersprichst, wenn es nötig ist, und weißt, dass Pflicht ohne Nachdenken ebenso gefährlich sein kann wie Macht ohne Kontrolle. Du stehst selten im Vordergrund – aber oft dort, wo Weichen gestellt werden.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Orin Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">42 Jahre</div>
<div class="facts">Infanterist</div>
<div class="facts">Adam Driver</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/DxNHhLK.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: DxNHhLK.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow"><b>Pflicht, Standhaftigkeit, Loyalität.</b> Ist kein Wunder, dass zumindest eines jener Worte, die auf dem Wappen deiner Familie verewigt sind, sich auch in deinen persönlichen Werten ganz weit oben wiederfindet. Du warst nie daran gezweifelt, wo dein Platz ist; bist keiner von denen, die aus dem Hintergrund wirken, sondern stehst dort, wo der Boden bebt und Entscheidungen aus Stahl getroffen werden. Als andere gelernt haben, zu führen oder zu verhandeln, hast du gelernt zu bleiben. Und zu kämpfen. Dass du eines Tages an der <i>Front</i> stehen und dein Königreich vom Boden aus verteidigen würdest, stand für dich schon vor Beginn deiner militärischen Ausbildung fest - der <i>aktive Dienst</i> hat dich letztendlich geformt: er hat dich <i>härter gemacht</i>, schweigsamer vielleicht, aber auch klarer. Du glaubst nicht an große Worte, an Versprechungen oder ferne Ideale, sondern an Kameradschaft und Disziplin. Deine Loyalität gilt deiner Familie und deinem Herzog, doch ebenso jenen, die an deiner Seite kämpfen und jeden Tag ihr Leben riskieren.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Kieran Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">40 Jahre</div>
<div class="facts">Infanterist</div>
<div class="facts">Dave Franco</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/UN3eL5B.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: UN3eL5B.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Lebenslust, Loyalität, Pflichtbewusstsein.</b> Es sind Werte, die ich leiten, ohne dich zu beschweren. Du bist Teil der Infanterie, genau wie dein Bruder - doch wo er sich (deiner Meinung nach) im Ernst verloren hat, hast du dir etwas bewahrt, das in euren Reihen selten geworden zu sein scheint: Leichtigkeit. Nicht, weil du naiv bist, sondern weil du überzeugt davon bist, dass man nicht alles nur mit Härte überstehen kann. Oder muss. Du nimmst deinen Dienst ernst, aber dich selbst deswegen nicht zu wichtig; du glaubst an <i>Kameradschaft jenseits von Befehlen</i>: an geteilte Mahlzeiten, an schmutzige Witze im Regen und daran, dass Lachen manchmal genauso wichtig ist wie ein sicherer Schild. Bei all dem Ernst, den du in den vergangenen Jahren bereits erlebt hast, hast du es dir dazwischen dennoch bewahrt, auch noch <i>Mensch zu sein</i>. Jemand, der nicht nur für sein Land kämpft, sondern auch für seine Familie, jene, die neben dir kämpfen und für die, die's selbst nicht können. Und bist du vielleicht auch nicht der Ernsthafteste unter deinen Geschwistern, dann doch oft der, der Hoffnung greifbar macht, wenn sie sonst nur ein Wort unter vielen wäre.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Nyra Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">38 Jahre</div>
<div class="facts">Heilerin</div>
<div class="facts">Jessica Stroup</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/qKcp3SH.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: qKcp3SH.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Mitgefühl, Geduld, Menschlichkeit.</b> Werte wie diese hast du nicht erst im Laufe deines Lebens lernen müssen, sie haben schon immer in dir gesteckt (dein Vater hat immer gesagt, du kämst besonders nach deiner Mutter). Mit Brüdern, die auf ein Leben im Militär vorbereitet wurde, hast du früh gespürt, wie schwer diese Welt sein kann und dass du selbst nicht wegsehen kannst, wenn andere leiden. Schmerz, ganz gleich ob körperlich oder seelisch, ist für dich nicht abstrakt, nichts, was dich abschreckt - du siehst darin das Verlangen nach Nähe und Aufmerksamkeit, nach Händen, die bleiben, statt sich abzuwenden oder nach Ohren, die sich öffnen, anstatt sich zu verschließen. Und du bringst all das mit. Du bist nicht zur Heilkundigen geworden, weil es von dir erwartet wurde, sondern weil es <i>der einzige Weg war, der sich für dich richtig angefühlt hat</i>, wohl wissend, dass <i>Heilung nicht immer nur in Salben oder Kräutern</i> liegt. Manchmal ist es dein ruhiges Dasein, manchmal dein Lächeln und manchmal auch dein Lachen, das anderen bereits helfen kann - leicht, ehrlich und genau dann, wenn es am dringendsten gebraucht wird. Doch so gern du es auch würdest, weißt du doch, dass auch du nicht jede Wunde verschließen kannst. Du bist dir der Existenz von Grenzen bewusst und weißt, dass es solche auch für dich gibt - und versuchst trotzdem immer wieder, sie neu zu setzen. Soweit es für dich möglich ist. Und soweit auch andere es zulassen. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Talyn Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">gespielt von Jea</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">35 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiterin</div>
<div class="facts">Willa Holland</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/7n3gq3b.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7n3gq3b.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Freiheit, Entschlossenheit, Mut.</b> Es sind Werte wie diese, die du schon von Geburt an in dir trägst, ganz gleich, wie oft dir vermittelt wird, dass sie im Widerspruch zu den Erwartungen deiner Familie und dem Gewicht deines Namens stehen würden. Du kennst die Traditionen deines Hauses, die Wege, die für dich vorgesehen wurden und die Rolle, in die man dich zu formen versuchte, doch warst war dir der dazugehörige goldene Käfig zu eng. Heilerin? Schriftgelehrte? Das bist du nicht, noch nie gewesen - hast dir stattdessen deinen eigenen Weg gebahnt, trotz bestehender Gefahren, und selbst die Verantwortung für dein Leben übernommen. Die Unabhängigkeit, nach der du schon früh gestrebt hast, findest du heute auf dem Rücken deines <i>Drachen</i>, Rhaega - sie ist deine Partnerin, deine Verbündete; sie trägt dich, gibt dir Halt und das Gefühl von genau der Freiheit, die du in deinem Leben so oft vermisst hast. Manchmal noch immer vermisst. Denn dir ist bewusst, dass du alles andere als frei bist. Auf deinen Schultern ruhen Geheimnisse, die du vor deinen Kamerad:innen, vor beinahe dem ganzen Königreich, bewahren musst: die <i>Wahrheit über den Krieg</i> und den wahren Feind, der vielleicht hinter den Grenzen deines Landes lauert, aber sicher nicht den Namen <em>Poromiel</em> trägt.<br />
</div>
</div>
</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">sonstiges</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Gesucht wird die <b>Herzogsfamilie von Calldyr</b>: der Herzog selbst und seine jüngeren Geschwister, die in einer Familie mit Werten und Traditionen (oder auch trotz dessen) aufgewachsen und ihre Wege gefunden haben. Auch wenn ihre Wege teilweise unterschiedlicher wohl kaum sein könnten und die Leben, für die sie sich einst entschieden haben, sie möglicherweise an verschiedene Ecken ihres Landes gebracht haben, sollen die Geschwister einander nicht vollkommen egal sein. Der Name, den sie tragen und die Familie, in der sie aufgewachsen sind, sollen nicht nur Oberflächlichkeiten sein, die sie heute noch verbindet - was aber natürlich nicht heißt, dass all diese Verbindungen sofort der ganz besonders positiven Art sein müssen und nichts als Friede, Freude, Eierkuchen mit sich bringen sollen! Die genauen Verbindungen können und sollen dann aber natürlich gemeinsam besprochen und geplant werden.<br />
Namen (zumindest die Vornamen, je nach Familienstand aber natürlich auch die Familiennamen) und Avatarpersonen sind hierbei im Grunde nur Vorschläge, können also gern auch geändert werden und beim Alter lässt sich garantiert hier und da ein Jahr dazurechnen oder abziehen. Im Grunde kann man also über alles reden! Und auch, wenn an dieser Stelle nur die Geschwister an sich gesucht werden, kann natürlich jede:r von ihnen bereits eine eigene Familie haben.<br />
<br />
Noch kurz zu mir: ich bin Jea und schreibe zwischen in der Regel 2.500 und 3.500 Zeichen und am liebsten in der Ego-Perspektive, doch ist es mir im Grunde egal, in welcher Perspektive du selbst gern schreiben möchtest. Ich bin super motiviert, würde schon von mir behaupten, dass ich regelmäßig poste. Ich plotte gern, bin aber auch ein Fan davon, Charaktere einfach aufeinander zu werfen und zu schauen, wo es sie hinführt - es muss ja schließlich nicht immer alles festgeschrieben werden, wenn die Dinge sowieso gern auch mal anders kommen, als gedacht.<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=698" target="_blank">Herzogsfamilie von Calldyr</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">blood in our veins, we carry the name</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text"><center><a href="https://i.imgur.com/O3HESBx.png" target="_blank"><img style="width:500px; padding-top:15px;" src="https://i.imgur.com/O3HESBx.png" /></a><br />
[zum Vergrößern anklicken]</center><br />
<b>Familie. Pflicht. Ehre</b><br />
In goldenen Lettern sind diese Worte auf dem Wappen der Herzogsfamilie von Calldyr verewigt, symbolisieren die Werte der Familie Vaelric und sind doch nur eine Kurzform des eigentlichen Familienmottos: <i>Familie stärkt, Pflicht leitet, Ehre erhebt</i>. Seit Generationen nun schon ist dies der Leitgedanke ihres Hauses. Der Herzschlag ihres Seins und der Grundpfeiler ihres Erbes.<br />
 <br />
Den Bewohner:innen Calldyrs ist die Familie Vaelric für ihre engen familiären Bande bekannt. Sie treten als Einheit auf, in ihrem Herzen das Herzogspaar, welches mit wachen Augen über seine Ländereien wacht. In dem ständigen Bewusstsein, dass die Familie eine Quelle ihrer Stärke ist, erziehen sie ihre Kinder, egal ob jung oder alt, mit strenger und doch liebevoller Hand, lassen sie schon früh das familiäre Motto verinnerlichen und ebnen ihnen den Weg in die Zukunft – den von ihnen vorbestimmten Weg, versteht sich. So ist es <i>Tradition</i>, dass männliche Nachkommen mit Erreichen ihres 21. Lebensjahres ihren Vorgängern in den aktiven Militärdienst folgen, der Sicherheit des Familienerbes wegen meist in den Rängen der Infanterie (Drachenreiter bilden in dieser Familie eine Ausnahme, sind, wenn dann, vorrangig bei absteigender Erbfolge anzutreffen). Die weiblichen Nachkommen hingegen entscheiden sich in der Regel zwischen dem Schreiber- oder dem Heilerquadranten, in dem Wissen, dass mit dem Ende ihrer militärischen Ausbildung auch ihre Militärpflicht endet und die eventuell von ihren Eltern ausgewählte <em>gute Partie</em> wahrscheinlich schon wartet, bestenfalls direkt vor dem Altar.<br />
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Familiäre Stärke allein reicht jedoch nicht aus. Mit der Macht, die ihnen vor Generationen übertragen wurde, kommt auch große Verantwortung. Für die Vaelrics bedeutet Pflicht mehr als nur das Erfüllen von Aufgaben, es ist die moralische Verpflichtung, das Richtige zu tun, auch wenn genau das nicht immer leicht ist.  <br />
Die Ehre war vielleicht groß, als man der Familie einst das Herzogtum Calldyr übertrug, doch hörte sie dort noch lang nicht auf. Sie ist das Maß, an dem Worte und Taten gemessen werden, mehr als nur ein abstraktes Konzept – wenngleich der Herzogstitel einst noch als <em>Abfindung</em> für das eigentliche Erbe angesehen wurde, das ihnen verwehrt wurde. Was heute im Volk längst in Vergessenheit geraten ist, ist doch noch immer ein Teil der Familiengeschichte. Vor Generationen hätten es die Vaelrics sein können, die den königlichen Thron bestiegen, doch war es dem Geschlecht der Nachkommen geschuldet, dass es ein Thalor war, während sie selbst das Herzogtum übertragen bekamen. Nichts, worüber man heute noch spricht, doch gleichzeitig etwas, was im Kopf des Herzogs für gelegentlichen Groll sorgt – er selbst fühlt sich um den einen Titel betrogen, während der andere ursprünglich nie für ihn gedacht war, doch lässt er diese Gefühle nur in privaten Gemächern nach außen treten, ist es doch schließlich eine Ehre, dem Königreich dienen zu können. Und gegebenenfalls für es zu sterben.<br />
 <br />
Die Vaelrics sind stolz auf ihr Erbe, doch ruhen sie sich nicht darauf aus. Für sie ist Tradition keine Last. Sie ist das Fundament, auf dem sie die Zukunft aufbauen, wissend, dass jede Generation ihre eigenen Herausforderungen meistern muss. <i>Familie stärkt, Pflicht leitet, Ehre erhebt</i> ist der Kompass, der sie auf diesem Weg leitet.</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Wren Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">47 Jahre</div>
<div class="facts">Herzog von Calldyr</div>
<div class="facts">Milo Ventimiglia</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/IzSOU3d.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: IzSOU3d.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Zusammenhalt, Stärke, Tradition.</b> Werte, die dir förmlich in die Wiege gelegt werden und an denen du dich selbst heute, so viele Jahre später, noch immer orientierst. Zeigst dich mit einem warmen Lächeln, voller Tatendrang, mutig, entschlossen, unerbittlich, hältst die <i>Fassade des Herzogs</i> aufrecht, koste es, was es wolle. Hinter geschlossenen Türen scheinst du dagegen viel zu selten dein eigenes Temperament kontrollieren zu können, wirkst oft fahrig, impulsiv und Widerspruch, den duldest du nicht. Du willst die Fäden selbst in der Hand halten, Kontrolle ausüben, kannst anderen keine Entscheidungen überlassen. Dein eigener Stolz scheint schon immer dein Schwachpunkt zu sein. Hast hohe Moralvorstellungen und doch fühlen auch sie sich immer mehr wie eine Bürde an. Krieg, der an den Grenzen Navarres wütet; <i>gefährliche Wahrheiten, die du deinem Volk vorenthältst</i>; eine Bedrohung, vor der du nicht alle schützen kannst. Jeder Kompromiss, jede politische Entscheidung, nagt an dir, hinterlässt Risse in einer Fassade, die du in all den Jahren so sorgfältig errichtet hast, lässt Zweifel zu, Unsicherheiten. Darfst nicht straucheln, musst Stärke verkörpern, für euer aller Wohl, hältst dich an ihr fest, an der Moral, diesen Vorstellungen fest, weil sie alles sind, was dich noch von denen unterscheidet, die ihre Ehre und ihren Stolz längst für die Macht geopfert haben.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Elryn Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">45 Jahre</div>
<div class="facts">Gelehrte</div>
<div class="facts">Alexa Davalos</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/Lm5iETh.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: Lm5iETh.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Vernunft, Weitsicht, Verantwortung.</b> Es sind nicht ganz die lauten, starken Werte deiner Familie, mit denen du selbst nach außen glänzt, sondern leiser, zurückhaltender - genau so, wie sie dich auch geprägt haben. Als zweites Kind der Herzogsfamilie hast du schnell gelernt, zwischen den Fronten zu stehen und dass Macht nicht nur geführt, sondern auch verstanden werden muss. Du bist nicht als Erbin aufgewachsen, nicht als Aushängeschild; dafür aber als Beobachterin, Zuhörerin. Du liest zwischen den Zeilen, erkennst Motive hinter höflichen Formulieren und verschwendest dabei keine Zeit mit Illusionen. Du bist Gelehrte aus Überzeugung und <i>Beraterin</i>, Vermittlerin und manchmal auch Mahnerin aus Notwendigkeit. An der Seite deines Bruders wirkst du dort, wo Entscheidungen vorbereitet, aber nicht verkündet werden. Vielleicht bist du nicht die lauteste Stimme im Raum, aber oft die, an die man sich erinnert, wenn der Lärm verklungen ist. Deine Loyalität gilt deiner Familie, doch sie ist nicht blind: Du widersprichst, wenn es nötig ist, und weißt, dass Pflicht ohne Nachdenken ebenso gefährlich sein kann wie Macht ohne Kontrolle. Du stehst selten im Vordergrund – aber oft dort, wo Weichen gestellt werden.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Orin Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">42 Jahre</div>
<div class="facts">Infanterist</div>
<div class="facts">Adam Driver</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/DxNHhLK.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: DxNHhLK.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow"><b>Pflicht, Standhaftigkeit, Loyalität.</b> Ist kein Wunder, dass zumindest eines jener Worte, die auf dem Wappen deiner Familie verewigt sind, sich auch in deinen persönlichen Werten ganz weit oben wiederfindet. Du warst nie daran gezweifelt, wo dein Platz ist; bist keiner von denen, die aus dem Hintergrund wirken, sondern stehst dort, wo der Boden bebt und Entscheidungen aus Stahl getroffen werden. Als andere gelernt haben, zu führen oder zu verhandeln, hast du gelernt zu bleiben. Und zu kämpfen. Dass du eines Tages an der <i>Front</i> stehen und dein Königreich vom Boden aus verteidigen würdest, stand für dich schon vor Beginn deiner militärischen Ausbildung fest - der <i>aktive Dienst</i> hat dich letztendlich geformt: er hat dich <i>härter gemacht</i>, schweigsamer vielleicht, aber auch klarer. Du glaubst nicht an große Worte, an Versprechungen oder ferne Ideale, sondern an Kameradschaft und Disziplin. Deine Loyalität gilt deiner Familie und deinem Herzog, doch ebenso jenen, die an deiner Seite kämpfen und jeden Tag ihr Leben riskieren.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Kieran Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">40 Jahre</div>
<div class="facts">Infanterist</div>
<div class="facts">Dave Franco</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/UN3eL5B.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: UN3eL5B.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Lebenslust, Loyalität, Pflichtbewusstsein.</b> Es sind Werte, die ich leiten, ohne dich zu beschweren. Du bist Teil der Infanterie, genau wie dein Bruder - doch wo er sich (deiner Meinung nach) im Ernst verloren hat, hast du dir etwas bewahrt, das in euren Reihen selten geworden zu sein scheint: Leichtigkeit. Nicht, weil du naiv bist, sondern weil du überzeugt davon bist, dass man nicht alles nur mit Härte überstehen kann. Oder muss. Du nimmst deinen Dienst ernst, aber dich selbst deswegen nicht zu wichtig; du glaubst an <i>Kameradschaft jenseits von Befehlen</i>: an geteilte Mahlzeiten, an schmutzige Witze im Regen und daran, dass Lachen manchmal genauso wichtig ist wie ein sicherer Schild. Bei all dem Ernst, den du in den vergangenen Jahren bereits erlebt hast, hast du es dir dazwischen dennoch bewahrt, auch noch <i>Mensch zu sein</i>. Jemand, der nicht nur für sein Land kämpft, sondern auch für seine Familie, jene, die neben dir kämpfen und für die, die's selbst nicht können. Und bist du vielleicht auch nicht der Ernsthafteste unter deinen Geschwistern, dann doch oft der, der Hoffnung greifbar macht, wenn sie sonst nur ein Wort unter vielen wäre.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Nyra Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">38 Jahre</div>
<div class="facts">Heilerin</div>
<div class="facts">Jessica Stroup</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/qKcp3SH.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: qKcp3SH.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Mitgefühl, Geduld, Menschlichkeit.</b> Werte wie diese hast du nicht erst im Laufe deines Lebens lernen müssen, sie haben schon immer in dir gesteckt (dein Vater hat immer gesagt, du kämst besonders nach deiner Mutter). Mit Brüdern, die auf ein Leben im Militär vorbereitet wurde, hast du früh gespürt, wie schwer diese Welt sein kann und dass du selbst nicht wegsehen kannst, wenn andere leiden. Schmerz, ganz gleich ob körperlich oder seelisch, ist für dich nicht abstrakt, nichts, was dich abschreckt - du siehst darin das Verlangen nach Nähe und Aufmerksamkeit, nach Händen, die bleiben, statt sich abzuwenden oder nach Ohren, die sich öffnen, anstatt sich zu verschließen. Und du bringst all das mit. Du bist nicht zur Heilkundigen geworden, weil es von dir erwartet wurde, sondern weil es <i>der einzige Weg war, der sich für dich richtig angefühlt hat</i>, wohl wissend, dass <i>Heilung nicht immer nur in Salben oder Kräutern</i> liegt. Manchmal ist es dein ruhiges Dasein, manchmal dein Lächeln und manchmal auch dein Lachen, das anderen bereits helfen kann - leicht, ehrlich und genau dann, wenn es am dringendsten gebraucht wird. Doch so gern du es auch würdest, weißt du doch, dass auch du nicht jede Wunde verschließen kannst. Du bist dir der Existenz von Grenzen bewusst und weißt, dass es solche auch für dich gibt - und versuchst trotzdem immer wieder, sie neu zu setzen. Soweit es für dich möglich ist. Und soweit auch andere es zulassen. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Talyn Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">gespielt von Jea</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">35 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiterin</div>
<div class="facts">Willa Holland</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/7n3gq3b.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7n3gq3b.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Freiheit, Entschlossenheit, Mut.</b> Es sind Werte wie diese, die du schon von Geburt an in dir trägst, ganz gleich, wie oft dir vermittelt wird, dass sie im Widerspruch zu den Erwartungen deiner Familie und dem Gewicht deines Namens stehen würden. Du kennst die Traditionen deines Hauses, die Wege, die für dich vorgesehen wurden und die Rolle, in die man dich zu formen versuchte, doch warst war dir der dazugehörige goldene Käfig zu eng. Heilerin? Schriftgelehrte? Das bist du nicht, noch nie gewesen - hast dir stattdessen deinen eigenen Weg gebahnt, trotz bestehender Gefahren, und selbst die Verantwortung für dein Leben übernommen. Die Unabhängigkeit, nach der du schon früh gestrebt hast, findest du heute auf dem Rücken deines <i>Drachen</i>, Rhaega - sie ist deine Partnerin, deine Verbündete; sie trägt dich, gibt dir Halt und das Gefühl von genau der Freiheit, die du in deinem Leben so oft vermisst hast. Manchmal noch immer vermisst. Denn dir ist bewusst, dass du alles andere als frei bist. Auf deinen Schultern ruhen Geheimnisse, die du vor deinen Kamerad:innen, vor beinahe dem ganzen Königreich, bewahren musst: die <i>Wahrheit über den Krieg</i> und den wahren Feind, der vielleicht hinter den Grenzen deines Landes lauert, aber sicher nicht den Namen <em>Poromiel</em> trägt.<br />
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</div>
</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">sonstiges</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Gesucht wird die <b>Herzogsfamilie von Calldyr</b>: der Herzog selbst und seine jüngeren Geschwister, die in einer Familie mit Werten und Traditionen (oder auch trotz dessen) aufgewachsen und ihre Wege gefunden haben. Auch wenn ihre Wege teilweise unterschiedlicher wohl kaum sein könnten und die Leben, für die sie sich einst entschieden haben, sie möglicherweise an verschiedene Ecken ihres Landes gebracht haben, sollen die Geschwister einander nicht vollkommen egal sein. Der Name, den sie tragen und die Familie, in der sie aufgewachsen sind, sollen nicht nur Oberflächlichkeiten sein, die sie heute noch verbindet - was aber natürlich nicht heißt, dass all diese Verbindungen sofort der ganz besonders positiven Art sein müssen und nichts als Friede, Freude, Eierkuchen mit sich bringen sollen! Die genauen Verbindungen können und sollen dann aber natürlich gemeinsam besprochen und geplant werden.<br />
Namen (zumindest die Vornamen, je nach Familienstand aber natürlich auch die Familiennamen) und Avatarpersonen sind hierbei im Grunde nur Vorschläge, können also gern auch geändert werden und beim Alter lässt sich garantiert hier und da ein Jahr dazurechnen oder abziehen. Im Grunde kann man also über alles reden! Und auch, wenn an dieser Stelle nur die Geschwister an sich gesucht werden, kann natürlich jede:r von ihnen bereits eine eigene Familie haben.<br />
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Noch kurz zu mir: ich bin Jea und schreibe zwischen in der Regel 2.500 und 3.500 Zeichen und am liebsten in der Ego-Perspektive, doch ist es mir im Grunde egal, in welcher Perspektive du selbst gern schreiben möchtest. Ich bin super motiviert, würde schon von mir behaupten, dass ich regelmäßig poste. Ich plotte gern, bin aber auch ein Fan davon, Charaktere einfach aufeinander zu werfen und zu schauen, wo es sie hinführt - es muss ja schließlich nicht immer alles festgeschrieben werden, wenn die Dinge sowieso gern auch mal anders kommen, als gedacht.<br />
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[valor and virtue]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=653</link>
			<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 13:46:20 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=127">Fyntan Eloriathorn</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=653</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=653" target="_blank">Herzogsfamilie von Deaconshire</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Valor and virtue</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
<i>Valor and virtue</i> - Tapferkeit und Tugendhaftigkeit sind die Grundsätze, nach denen die Familie Eloriathorn seit jeher agiert. Als Herzogsfamilie seid ihr in ganz Navarre bekannt und das bringt viel Verantwortung mit sich. Ehre war schon immer das, was für euch an oberster Stelle stand. Eure Familie ist groß und euer Name hat Bedeutung. Gerade deshalb ist es umso wichtiger, dass dieser nicht beschmutzt wird. Jedem einzelnen Familienmitglied wurde dies von Geburt an eingebläut und dennoch ist nicht alles in der Familie Eloriathorn so perfekt, wie es von Außen scheinen mag. Von aufmüpfigen Kindern über Naivität, die das Leben kosten könnte bis hin zu möglichen Affären gibt es so einiges, das die Eloriathorns hinter der immer präsenten Freundlichkeit verstecken.<br />
</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Wyleath Eloriathorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">51 Jahre</div>
<div class="facts">Herzog</div>
<div class="facts">Michael Fassbender</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/8f8RRPB8/1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Den wenigsten ist bewusst, welche Last du hinter deinem freundlichen Lächeln verbirgst. Ein Herzogtum zu leiten ist trotz all der Berater, die an deiner Seite stehen und obwohl du dein Leben lang darauf vorbereitet wurdest nichts einfaches. Die Freundlichkeit und Wärme, die du trotz all des Stresses ausstrahlst, ist bemerkenswert. Du hattest Glück, dass du Ilesa kennengelernt hast. Sie war nicht die erste Wahl deiner Eltern, doch für dich wird sie immer die erste Wahl sein. Ihre Intelligenz war es, die dich in ihren Bann zog und seither hättest du alles für sie getan. Lange Zeit war sie deine rechte Hand, deine engste Vertraute und Beraterin. Du weißt nicht, was passierte. Ob du dich mehr in die Politik verloren hast, als es eigentlich gut für dich gewesen wäre. Doch die Distanz, die sich zwischen euch aufbaute, schien bereits unüberwindbar, als Fyntan auf die Welt kam. Das Gefühl, ihn in den Armen zu halten, war anders als bei den anderen. Irgendetwas fühlte sich falsch an. Da war dieses seltsame Gefühl in deiner Brust, das du nicht greifen konntest und das sich nur verstärkte, als euer nächstes Kind auf die Welt kam. Ein Kind, das mit hellen, beinahe weißen Haaren auf die Welt kam. Es gibt keine Beweise, nichts als das veränderte Verhalten deiner Ehefrau und den dunkelbraunen Haaren deines jüngsten Sohns. Jahrelang hast du versucht, das Gefühl zu verdrängen, vorzuspielen, dass sich nichts verändert hätte. Doch über die Jahre wurde es immer präsenter. Die Distanz zu deiner Frau immer größer. Du lächelst, doch es erreicht nicht deine Augen. Schon gar nicht dein Herz. Ehre war seit jeher das wichtigste für deine Familie und den Verrat deiner Frau offen anzusprechen würde euch zerstören. Stattdessen hoffst du, dass das Schicksal seinen Lauf nimmt und du das Kind, das nicht deins ist, auf anderem Wege aus deinem Leben streichen kannst...<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ilesa Eloriathorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">50 Jahre</div>
<div class="facts">Herzogin</div>
<div class="facts">Jessica Chastain</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/JHwNN43N/2.png%5B" loading="lazy"  alt="[Bild: 2.png%5B]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du wusstest, worauf du dich einlässt, als du dieses Leben erwählt hast. Es war keine Zwangsehe, sondern Liebe, die dazu geführt hat, dass Wyleath und du den Bund fürs Leben eingegangen sind. Dabei hattest du andere Pläne. Warst gerade mit deiner Ausbildung zur Schriftgelehrten fertig, als du zum ersten Mal Mutter wurdest. Wyleath tat alles, um dir zu ermöglichen, dein Leben als Mutter mit deinen Bestrebungen als Schriftgelehrte zu vereinen, doch dir war klar, dass es niemals das selbe sein würde. Du würdest die Geschichte Navarres nur beobachten, nicht selbst daran mitschreiben. Und das war in Ordnung für dich. Du wurdest zur politischen rechten Hand deines Mannes und warst für alles zuständig, was ihn nicht unbedingt erforderte. Auf ein Kind folgte das nächste und jedes einzelne liebst du aus tiefster Seele. Durch deine Ehe mit Wyleath erhieltst du Zugriff auf Informationen in Navarre, die dir als einfache Schriftgelehrte womöglich niemals gewährt worden wären. Und genau diese Möglichkeiten ließen dich auf Informationen stoßen, die du nicht mehr aus deinem Gedächtnis streichen kannst. Die Geschichte Navarres birgt viele Geheimnisse und niemand weiß, auf welche du gestoßen bist. Dein Schriftstudium führte dich dazu, dich von deiner Familie zurückzuziehen. Du bist ruhiger als früher, nachdenklicher. Hast so viele Familienmitglieder an deiner Seite und doch scheint es, als könntest du mit niemandem sprechen. Du möchtest sie beschützen, sie niemals in Gefahr bringen. Doch wer weiß, ob sie nicht längst in Gefahr sind. Deinetwegen. Weil du angefangen hast, Informationen an den Revolutionsrat weiterzugeben. Deine Loyalität zu Navarre ins Schwanken geraten ist. Und es für dich kein Zurück mehr gibt.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Brynan Eloriathorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">28 Jahre</div>
<div class="facts">Erbin des Herzogtums</div>
<div class="facts">Madelaine Petsch</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/jnVHHd6g/3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 3.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Wenn man anderen glauben schenkt, hast du noch nie für etwas gearbeitet. Du wurdest als erstes Kind der Eloriathorns geboren und damit stand fest: Du bist die Erbin des Herzogtums. Musst dir nicht um Unannehmlichkeiten wie arrangierte Ehen oder erkämpfte Ränge den Kopf zerbrechen und deshalb unterliegen viele dem Irrglauben, dass in deinem Köpfchen auch nicht viel drin steckt. Das allerdings ist nur solange der Fall, bis du deinen Mund öffnest. Dein Leben lang wurdest du darauf vorbereitet, einmal ein Herzogtum zu leiten und diese Tatsache wird aufgrund deines hübschen Gesichts oft übersehen. Du bist eine herausragende Strategien, weißt mehr über die Geschichte Navarres als viele und dir ist klar, dass du einmal eine bemerkenswerte Herzogin sein wirst. Du hast es nur nicht so nötig wie andere - looking at you, Davnik - dich immerzu zu beweisen. Manchmal genießt du es sogar, dass man dich konstant unterschätzt. Denn du weißt, dass du mehr Macht hast, wenn andere Menschen nicht wissen, dass du sie hast. Du würdest dich niemals als manipulativ bezeichnen, aber du weißt, wie man andere beeinflusst. Sie machen es dir aber viel zu oft auch viel zu einfach.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Davnik Eloriathorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">25 Jahre</div>
<div class="facts">Rechte Hand des Herzogs</div>
<div class="facts">Cameron Monaghan</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/FktyysbC/4.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 4.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist kein Rebell, wolltest nie einer sein. Hast die Augen verdreht, wenn deine Geschwister sich mal wieder Flausen in den Kopf gesetzt haben. Dein größtes Vorbild ist dein Vater. Sein Ehrgefühl, sein Mut sind die Werte, denen du nacheiferst. Es war nicht dein Schicksal, als zweiter geboren zu werden. Du hättest der Erbe werden sollen. Du hättest derjenige sein sollen, der mit einer Tochter der Königsfamilie verlobt wird. Stattdessen wurde dir die Hand einer <a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=226">beliebigen Herzogstochter</a> versprochen. Du hast im Grunde nichts. Musst dir deinen Platz im Leben erkämpfen, deinen Wert. Du bist neidisch, auch wenn du es gut versteckst, hinter diplomatischen Aussagen und einem leeren Lächeln. Du bist mit einem goldenen Löffel im Mund geboren und doch wurde dir nie alles auf dem Silbertablett serviert. Bist zur strategischen rechten Hand deines Vaters geworden und diesen Platz hast du dir erarbeitet. Hart erarbeitet. Und dir ist nur zu bewusst, wie wenig die meisten deiner Familienmitglieder über harte Arbeit wissen.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Jessilyn Eloriathorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">22 Jahre</div>
<div class="facts">Schriftgelehrte in Ausbildung</div>
<div class="facts">Daria Sidorchuk</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/YLc66qNs/5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Mirlais und du sind wie Feuer und Eis. Manchmal könnte man glauben, die ganze Intelligenz, die eigentlich deiner Zwillingsschwester zustand, wurde stattdessen dir übergeben. Du konntest nie verstehen, warum sie sich lieber im Dreck wälzt, als die Möglichkeiten, die euch gegeben wurden, zu nutzen, um sich fortzubilden. Du kommst absolut nach deiner Mutter. Hast es schon immer geliebt, all das Wissen, das sie sich erarbeitet hat, aufzusaugen. Mit ihr Debatten zu führen und eure Bibliothek zu verschlingen. Vermutlich weißt du in deinem jungen Alter schon mehr, als dir eigentlich gut tut und doch kannst du nicht aufhören. Möchtest die tiefsten Geheimnisse des Königreichs kennenlernen - genau wie die deiner Familie. Es ist dir schleierhaft, warum sonst niemand bemerkt, was so offensichtlich für dich ist. Wie anders dein Vater sich verhält, seit Fyntan auf die Welt gekommen ist. Vermutlich war es gut für ihn, dass du seit ein paar Jahren außer Haus bist. Wer weiß, was du so herausgefunden hättest, wenn du beobachtet hättest, wie sanft Fyntan auf die gefährlichste Zeit seines Lebens vorbereitet wurde.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Mirlais Eloriathorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">22 Jahre</div>
<div class="facts">Infanteristin in Ausbildung</div>
<div class="facts">Freya Mavor</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/WqRGGbmK/6.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 6.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du hättest es dir einfach machen können. Jessilyn mag zwar denken, dass sie die Schlaue von euch beiden ist, aber was eure Intelligenz angeht, steht ihr mindestens auf einer Stufe. Aber wenn man euch so beobachtet hat, warst du tatsächlich eher die Muskeln und deine Zwillingsschwester das Gehirn. Während du dich mit euren Brüdern gerangelt hast, hat sie sich beschwert, dass sie keinen Dreck auf ihrem Kleid haben möchte. Während du mit Davnik trainiert hast, hat sie über die Geschichte Navarres gelesen. Es war die Neugier, die dich schlussendlich dazu gebracht hat, dich für den Weg als Infanteristin zu entscheiden. Wolltest sehen, ob du es schaffen könntest. Und tatsächlich hat es geklappt. Bist mittlerweile in deinem 3. Jahr und gehst vollkommen in dem auf, was du tust. Beweist tagtäglich, dass es nicht nur reine Muskelkraft ist, die es braucht, um in der Infanterie erfolgreich zu sein.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Fyntan Eloriathorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">vergeben an @<a id="mention_127" href="member.php?action=profile&amp;uid=127" class="mentionme_mention" title="Fyntan Eloriathorn's profile"><span class="military_navarre">Fyntan Eloriathorn</span></a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">20 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiter in Ausbildung</div>
<div class="facts">Max Baldry</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/9w3ddFPs/7.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 7.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Dein Kopf ist in den Wolken und es würde einiges brauchen, um dich in die Realität zu holen. Du bist der jüngste Sohn der Eloriathorns und so stand für dich außer Frage, dass das ganze Politikzeug nichts für dich wird. Stattdessen stand für dich früh fest, was einmal aus dir werden würde: Ein Held. Dich würde ein Drache erwählen und dann würdest du Navarre vor all dem Bösen beschützen, was da draußen lauert. Dir ist nicht klar, dass das gerade der Person, der du am meisten vertraust, in die Karten spielen würde. Denn dein Vater vermutete bereits vor deiner Geburt, dass du nicht sein Nachkomme bist, sondern das Ergebnis einer Affäre deiner Mutter. Und so ist die Aussicht, dass du im Reiterquadranten komplett ohne sein Zutun ums Leben kommen wirst, eine hervorragende Aussicht für ihn. <br />
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</div>
<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">sonstiges</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">zur Familie Eloriathorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Alle vorgestellten Charakterzüge, Faceclaims und Berufswege sind lediglich Vorschläge und dürfen sehr gerne ausgebaut oder komplett angepasst werden. Bei Kind 2, 3 und 4 ist außerdem offen, ob der Charakter weiblich oder männlich ist. Das ist vollkommen euren Wünschen überlassen. Das einzige wichtige ist, dass alle Familienmitglieder bis auf Fyntan rothaarig sind. Ich freue mich auf jeden, der die Geschichte der Eloriathorns mit mir schreiben möchte! ♥<br />
</div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=653" target="_blank">Herzogsfamilie von Deaconshire</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Valor and virtue</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
<i>Valor and virtue</i> - Tapferkeit und Tugendhaftigkeit sind die Grundsätze, nach denen die Familie Eloriathorn seit jeher agiert. Als Herzogsfamilie seid ihr in ganz Navarre bekannt und das bringt viel Verantwortung mit sich. Ehre war schon immer das, was für euch an oberster Stelle stand. Eure Familie ist groß und euer Name hat Bedeutung. Gerade deshalb ist es umso wichtiger, dass dieser nicht beschmutzt wird. Jedem einzelnen Familienmitglied wurde dies von Geburt an eingebläut und dennoch ist nicht alles in der Familie Eloriathorn so perfekt, wie es von Außen scheinen mag. Von aufmüpfigen Kindern über Naivität, die das Leben kosten könnte bis hin zu möglichen Affären gibt es so einiges, das die Eloriathorns hinter der immer präsenten Freundlichkeit verstecken.<br />
</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Wyleath Eloriathorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">51 Jahre</div>
<div class="facts">Herzog</div>
<div class="facts">Michael Fassbender</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/8f8RRPB8/1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Den wenigsten ist bewusst, welche Last du hinter deinem freundlichen Lächeln verbirgst. Ein Herzogtum zu leiten ist trotz all der Berater, die an deiner Seite stehen und obwohl du dein Leben lang darauf vorbereitet wurdest nichts einfaches. Die Freundlichkeit und Wärme, die du trotz all des Stresses ausstrahlst, ist bemerkenswert. Du hattest Glück, dass du Ilesa kennengelernt hast. Sie war nicht die erste Wahl deiner Eltern, doch für dich wird sie immer die erste Wahl sein. Ihre Intelligenz war es, die dich in ihren Bann zog und seither hättest du alles für sie getan. Lange Zeit war sie deine rechte Hand, deine engste Vertraute und Beraterin. Du weißt nicht, was passierte. Ob du dich mehr in die Politik verloren hast, als es eigentlich gut für dich gewesen wäre. Doch die Distanz, die sich zwischen euch aufbaute, schien bereits unüberwindbar, als Fyntan auf die Welt kam. Das Gefühl, ihn in den Armen zu halten, war anders als bei den anderen. Irgendetwas fühlte sich falsch an. Da war dieses seltsame Gefühl in deiner Brust, das du nicht greifen konntest und das sich nur verstärkte, als euer nächstes Kind auf die Welt kam. Ein Kind, das mit hellen, beinahe weißen Haaren auf die Welt kam. Es gibt keine Beweise, nichts als das veränderte Verhalten deiner Ehefrau und den dunkelbraunen Haaren deines jüngsten Sohns. Jahrelang hast du versucht, das Gefühl zu verdrängen, vorzuspielen, dass sich nichts verändert hätte. Doch über die Jahre wurde es immer präsenter. Die Distanz zu deiner Frau immer größer. Du lächelst, doch es erreicht nicht deine Augen. Schon gar nicht dein Herz. Ehre war seit jeher das wichtigste für deine Familie und den Verrat deiner Frau offen anzusprechen würde euch zerstören. Stattdessen hoffst du, dass das Schicksal seinen Lauf nimmt und du das Kind, das nicht deins ist, auf anderem Wege aus deinem Leben streichen kannst...<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ilesa Eloriathorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">50 Jahre</div>
<div class="facts">Herzogin</div>
<div class="facts">Jessica Chastain</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/JHwNN43N/2.png%5B" loading="lazy"  alt="[Bild: 2.png%5B]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du wusstest, worauf du dich einlässt, als du dieses Leben erwählt hast. Es war keine Zwangsehe, sondern Liebe, die dazu geführt hat, dass Wyleath und du den Bund fürs Leben eingegangen sind. Dabei hattest du andere Pläne. Warst gerade mit deiner Ausbildung zur Schriftgelehrten fertig, als du zum ersten Mal Mutter wurdest. Wyleath tat alles, um dir zu ermöglichen, dein Leben als Mutter mit deinen Bestrebungen als Schriftgelehrte zu vereinen, doch dir war klar, dass es niemals das selbe sein würde. Du würdest die Geschichte Navarres nur beobachten, nicht selbst daran mitschreiben. Und das war in Ordnung für dich. Du wurdest zur politischen rechten Hand deines Mannes und warst für alles zuständig, was ihn nicht unbedingt erforderte. Auf ein Kind folgte das nächste und jedes einzelne liebst du aus tiefster Seele. Durch deine Ehe mit Wyleath erhieltst du Zugriff auf Informationen in Navarre, die dir als einfache Schriftgelehrte womöglich niemals gewährt worden wären. Und genau diese Möglichkeiten ließen dich auf Informationen stoßen, die du nicht mehr aus deinem Gedächtnis streichen kannst. Die Geschichte Navarres birgt viele Geheimnisse und niemand weiß, auf welche du gestoßen bist. Dein Schriftstudium führte dich dazu, dich von deiner Familie zurückzuziehen. Du bist ruhiger als früher, nachdenklicher. Hast so viele Familienmitglieder an deiner Seite und doch scheint es, als könntest du mit niemandem sprechen. Du möchtest sie beschützen, sie niemals in Gefahr bringen. Doch wer weiß, ob sie nicht längst in Gefahr sind. Deinetwegen. Weil du angefangen hast, Informationen an den Revolutionsrat weiterzugeben. Deine Loyalität zu Navarre ins Schwanken geraten ist. Und es für dich kein Zurück mehr gibt.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Brynan Eloriathorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">28 Jahre</div>
<div class="facts">Erbin des Herzogtums</div>
<div class="facts">Madelaine Petsch</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/jnVHHd6g/3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 3.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Wenn man anderen glauben schenkt, hast du noch nie für etwas gearbeitet. Du wurdest als erstes Kind der Eloriathorns geboren und damit stand fest: Du bist die Erbin des Herzogtums. Musst dir nicht um Unannehmlichkeiten wie arrangierte Ehen oder erkämpfte Ränge den Kopf zerbrechen und deshalb unterliegen viele dem Irrglauben, dass in deinem Köpfchen auch nicht viel drin steckt. Das allerdings ist nur solange der Fall, bis du deinen Mund öffnest. Dein Leben lang wurdest du darauf vorbereitet, einmal ein Herzogtum zu leiten und diese Tatsache wird aufgrund deines hübschen Gesichts oft übersehen. Du bist eine herausragende Strategien, weißt mehr über die Geschichte Navarres als viele und dir ist klar, dass du einmal eine bemerkenswerte Herzogin sein wirst. Du hast es nur nicht so nötig wie andere - looking at you, Davnik - dich immerzu zu beweisen. Manchmal genießt du es sogar, dass man dich konstant unterschätzt. Denn du weißt, dass du mehr Macht hast, wenn andere Menschen nicht wissen, dass du sie hast. Du würdest dich niemals als manipulativ bezeichnen, aber du weißt, wie man andere beeinflusst. Sie machen es dir aber viel zu oft auch viel zu einfach.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Davnik Eloriathorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">25 Jahre</div>
<div class="facts">Rechte Hand des Herzogs</div>
<div class="facts">Cameron Monaghan</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/FktyysbC/4.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 4.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist kein Rebell, wolltest nie einer sein. Hast die Augen verdreht, wenn deine Geschwister sich mal wieder Flausen in den Kopf gesetzt haben. Dein größtes Vorbild ist dein Vater. Sein Ehrgefühl, sein Mut sind die Werte, denen du nacheiferst. Es war nicht dein Schicksal, als zweiter geboren zu werden. Du hättest der Erbe werden sollen. Du hättest derjenige sein sollen, der mit einer Tochter der Königsfamilie verlobt wird. Stattdessen wurde dir die Hand einer <a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=226">beliebigen Herzogstochter</a> versprochen. Du hast im Grunde nichts. Musst dir deinen Platz im Leben erkämpfen, deinen Wert. Du bist neidisch, auch wenn du es gut versteckst, hinter diplomatischen Aussagen und einem leeren Lächeln. Du bist mit einem goldenen Löffel im Mund geboren und doch wurde dir nie alles auf dem Silbertablett serviert. Bist zur strategischen rechten Hand deines Vaters geworden und diesen Platz hast du dir erarbeitet. Hart erarbeitet. Und dir ist nur zu bewusst, wie wenig die meisten deiner Familienmitglieder über harte Arbeit wissen.<br />
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<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
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Du kannst ihn beliebig oft untereinander packen. //--><br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Jessilyn Eloriathorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">22 Jahre</div>
<div class="facts">Schriftgelehrte in Ausbildung</div>
<div class="facts">Daria Sidorchuk</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/YLc66qNs/5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Mirlais und du sind wie Feuer und Eis. Manchmal könnte man glauben, die ganze Intelligenz, die eigentlich deiner Zwillingsschwester zustand, wurde stattdessen dir übergeben. Du konntest nie verstehen, warum sie sich lieber im Dreck wälzt, als die Möglichkeiten, die euch gegeben wurden, zu nutzen, um sich fortzubilden. Du kommst absolut nach deiner Mutter. Hast es schon immer geliebt, all das Wissen, das sie sich erarbeitet hat, aufzusaugen. Mit ihr Debatten zu führen und eure Bibliothek zu verschlingen. Vermutlich weißt du in deinem jungen Alter schon mehr, als dir eigentlich gut tut und doch kannst du nicht aufhören. Möchtest die tiefsten Geheimnisse des Königreichs kennenlernen - genau wie die deiner Familie. Es ist dir schleierhaft, warum sonst niemand bemerkt, was so offensichtlich für dich ist. Wie anders dein Vater sich verhält, seit Fyntan auf die Welt gekommen ist. Vermutlich war es gut für ihn, dass du seit ein paar Jahren außer Haus bist. Wer weiß, was du so herausgefunden hättest, wenn du beobachtet hättest, wie sanft Fyntan auf die gefährlichste Zeit seines Lebens vorbereitet wurde.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Mirlais Eloriathorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">22 Jahre</div>
<div class="facts">Infanteristin in Ausbildung</div>
<div class="facts">Freya Mavor</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/WqRGGbmK/6.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 6.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du hättest es dir einfach machen können. Jessilyn mag zwar denken, dass sie die Schlaue von euch beiden ist, aber was eure Intelligenz angeht, steht ihr mindestens auf einer Stufe. Aber wenn man euch so beobachtet hat, warst du tatsächlich eher die Muskeln und deine Zwillingsschwester das Gehirn. Während du dich mit euren Brüdern gerangelt hast, hat sie sich beschwert, dass sie keinen Dreck auf ihrem Kleid haben möchte. Während du mit Davnik trainiert hast, hat sie über die Geschichte Navarres gelesen. Es war die Neugier, die dich schlussendlich dazu gebracht hat, dich für den Weg als Infanteristin zu entscheiden. Wolltest sehen, ob du es schaffen könntest. Und tatsächlich hat es geklappt. Bist mittlerweile in deinem 3. Jahr und gehst vollkommen in dem auf, was du tust. Beweist tagtäglich, dass es nicht nur reine Muskelkraft ist, die es braucht, um in der Infanterie erfolgreich zu sein.<br />
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</div>
<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Fyntan Eloriathorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">vergeben an @<a id="mention_127" href="member.php?action=profile&amp;uid=127" class="mentionme_mention" title="Fyntan Eloriathorn's profile"><span class="military_navarre">Fyntan Eloriathorn</span></a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">20 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiter in Ausbildung</div>
<div class="facts">Max Baldry</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/9w3ddFPs/7.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 7.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Dein Kopf ist in den Wolken und es würde einiges brauchen, um dich in die Realität zu holen. Du bist der jüngste Sohn der Eloriathorns und so stand für dich außer Frage, dass das ganze Politikzeug nichts für dich wird. Stattdessen stand für dich früh fest, was einmal aus dir werden würde: Ein Held. Dich würde ein Drache erwählen und dann würdest du Navarre vor all dem Bösen beschützen, was da draußen lauert. Dir ist nicht klar, dass das gerade der Person, der du am meisten vertraust, in die Karten spielen würde. Denn dein Vater vermutete bereits vor deiner Geburt, dass du nicht sein Nachkomme bist, sondern das Ergebnis einer Affäre deiner Mutter. Und so ist die Aussicht, dass du im Reiterquadranten komplett ohne sein Zutun ums Leben kommen wirst, eine hervorragende Aussicht für ihn. <br />
</div>
</div>
</div>
<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">sonstiges</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">zur Familie Eloriathorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Alle vorgestellten Charakterzüge, Faceclaims und Berufswege sind lediglich Vorschläge und dürfen sehr gerne ausgebaut oder komplett angepasst werden. Bei Kind 2, 3 und 4 ist außerdem offen, ob der Charakter weiblich oder männlich ist. Das ist vollkommen euren Wünschen überlassen. Das einzige wichtige ist, dass alle Familienmitglieder bis auf Fyntan rothaarig sind. Ich freue mich auf jeden, der die Geschichte der Eloriathorns mit mir schreiben möchte! ♥<br />
</div>
<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tied by Blood, Torn by Life]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=652</link>
			<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 21:42:32 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=225">Juniper Aldridge</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=652</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">tied by blood</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">torn by life</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
<b>Eine falsche Entscheidung kann dein ganzes Leben verändern.</b><br />
Auf dem Schlachtfeld entscheiden Bruchteile von Sekunden über Leben und Tod. <i>Krieg</i> ist kein Ort, um Gott zu spielen – hast dich mit dem Abzeichen des Staffelführers der Infanterie an den Schultern deiner Uniform nie mächtig gefühlt, die Pflicht wie eine Bürde getragen. Für die Krone, die Ehre deiner Familie, deine Leute. Bist seit du denken kannst, geplagt von der Angst, den Dingen nicht gerecht zu werden, möchtest zwanghaft alles richtig machen und hast ja doch versagt.  <b>Eine falsche Entscheidung hat dein ganzes Leben verändert.</b> Du hast einen Teil deiner Truppen geopfert – bewusst. Hast den <em>klugen Weg</em> gewählt, denn wie man Schlachten gewinnt, das weißt du. Bist ein <i>meisterhafter Stratege</i>, gut und genau in dem, was du tust. Hast an diesem Tag dein eigenes Herz gebrochen, doch wusstest, dass du für <i>das große Ganze</i> das Richtige tust. Stehst zu dem, was du getan hast. Weißt, dass es die richtige Entscheidung war, weil sie den gewünschten Erfolg brachte. Doch das <i>Aber</i>, das ist da. <b>Eine richtige Entscheidung hat dein ganzes Leben kaputt gemacht.</b> In deinem eigenen Leben wurdest du zum Nebendarsteller. <br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Rowan Aldridge</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird schmerzlich vermisst</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">34 Jahre</div>
<div class="facts">Lehrkraft BWC [Infanterie]</div>
<div class="facts">Alexander Ludwig?</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/1YjJYS2J/june-gesuch.png" loading="lazy"  alt="[Bild: june-gesuch.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Bist nun am <i>Basgiath War College – als Lehrkraft</i>. Ein Status, der weit davon entfernt ist, eine Beförderung zu sein; eher eine Versetzung in die Bedeutungslosigkeit der militärischen Karrieremöglichkeiten. Dir ist genau bewusst: Eine grausame, radikale Entscheidung wie diese hätte für jede:n Reiter:in beruflichen Erfolg gebracht, Anerkennung, Ruhm. Dir wird das Gefühl gegeben, ein Verräter zu sein. Deine eigenen Leute ausgeliefert zu haben. Du giltst als herzlos, eiskalt – ungeeignet. Ins Gesicht gesagt hat man dir’s nie. Als Infanterist hast du in zweiter Reihe zu stehen; den Reiter:innen zu dienen – endgültige Dinge wie diese nicht in die eigene Hand zu nehmen. Du hast’s dennoch getan und die Strafe kassiert. Bist jetzt hier, ohne Aussicht auf eine Rückkehr an die Front. Du fühlst dich gefangen, verloren – und spürst die Bitterkeit mit jedem Tag ein Stück mehr Kontrolle über dich gewinnen. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">juniper aldridge</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">gespielt von jule</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">21 Jahre alt</div>
<div class="facts">Junior [Infanterie]</div>
<div class="facts">Sabrina Carpenter</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/jule/gesuch-juniper.png" loading="lazy"  alt="[Bild: gesuch-juniper.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Dabei bist du <u>ihr</u> großes Vorbild – deine kleine Schwester, Juniper, dessen Lehrkraft du nun bist. Seit du denken kannst, willst du für sie die beste Version deiner selbst sein. Du weißt, dass sie zu dir aufsieht, du neben ihrem Vater derjenige bist, in dessen Fußstapfen sie treten will. Hast Briefe an sie von der Front nach Hause geschrieben, sehnsüchtig auf Antworten gewartet, wolltest nicht nur deinen Vater, sondern auch sie stolz machen. Sprichst wenig mit ihr über das, was passiert ist, weißt, dass sie’s nicht weiß und willst, dass es so bleibt. Du hältst sie auf Distanz. Ergibt auch Sinn – bist heute schließlich ihr Lehrer, kein Freund mehr, kein Bruder. In ihren Augen erkennst du, wie sehr sie sich wünscht, dass es anders wäre – und tief in dir weißt du, dass diese Tatsache ein willkommener Grund ist, ihr dein Innerstes nicht offenbaren zu müssen. Zweifel, Ängste – Wut. So - viel - verdammte - Wut.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">bound by blood</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">broken by pride</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Hi! Ich bin Jule und suche an der Stelle nach dem Bruder meiner Juniper. Ich hab’ sehr viel Lust auf komplizierte Verhältnisse zwischen Geschwistern, Lust darauf, die Infanterie mehr auszubauen und, <em>yay</em>, dachte mir: He, das lässt sich doch verbinden! Die Aldridges habe ich als alteingesessene Infanterie-Familie konzipiert, Papa arbeitet in der Leibgarde des Königs in Calldyr Stadt und ist Vorbild all seiner Kinder, die folglich allesamt im Militär gelandet sind. Ich möchte gar nicht so viel vorgeben, bestehe lediglich auf den Grund seiner Versetzung ans BWC und auf das gute, geschwisterliche Verhältnis. Die Avatarperson ist variabel, sie sollte nur zu Sabrina Carpenter als kleine Schwester passen. Ich bin absolut bereit und motiviert, dass wir uns was schönes für die Geschwister überlegen und da June mir generell sehr ans Herz gewachsen ist, werd’ ich so schnell ganz bestimmt nicht inaktiv oder verschwinden. Ich poste relativ regelmäßig meine 2.500 - 3.500 Zeichen (aber gut, auch mal mehr, wenn es sich anbietet) und liebe es, Charakterdynamiken im Inplay zu erkunden – und deswegen möcht ich gar nicht viel mehr sagen, sondern dich als Interessent:in lieber kennenlernen. Adde mich gern in Discord unter <b>itssparksfly</b>, oder setz dich hier gleich in diesen Thread. <3 Ich freu mich! <br />
<br />
</div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">tied by blood</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">torn by life</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
<b>Eine falsche Entscheidung kann dein ganzes Leben verändern.</b><br />
Auf dem Schlachtfeld entscheiden Bruchteile von Sekunden über Leben und Tod. <i>Krieg</i> ist kein Ort, um Gott zu spielen – hast dich mit dem Abzeichen des Staffelführers der Infanterie an den Schultern deiner Uniform nie mächtig gefühlt, die Pflicht wie eine Bürde getragen. Für die Krone, die Ehre deiner Familie, deine Leute. Bist seit du denken kannst, geplagt von der Angst, den Dingen nicht gerecht zu werden, möchtest zwanghaft alles richtig machen und hast ja doch versagt.  <b>Eine falsche Entscheidung hat dein ganzes Leben verändert.</b> Du hast einen Teil deiner Truppen geopfert – bewusst. Hast den <em>klugen Weg</em> gewählt, denn wie man Schlachten gewinnt, das weißt du. Bist ein <i>meisterhafter Stratege</i>, gut und genau in dem, was du tust. Hast an diesem Tag dein eigenes Herz gebrochen, doch wusstest, dass du für <i>das große Ganze</i> das Richtige tust. Stehst zu dem, was du getan hast. Weißt, dass es die richtige Entscheidung war, weil sie den gewünschten Erfolg brachte. Doch das <i>Aber</i>, das ist da. <b>Eine richtige Entscheidung hat dein ganzes Leben kaputt gemacht.</b> In deinem eigenen Leben wurdest du zum Nebendarsteller. <br />
</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Rowan Aldridge</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird schmerzlich vermisst</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">34 Jahre</div>
<div class="facts">Lehrkraft BWC [Infanterie]</div>
<div class="facts">Alexander Ludwig?</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/1YjJYS2J/june-gesuch.png" loading="lazy"  alt="[Bild: june-gesuch.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Bist nun am <i>Basgiath War College – als Lehrkraft</i>. Ein Status, der weit davon entfernt ist, eine Beförderung zu sein; eher eine Versetzung in die Bedeutungslosigkeit der militärischen Karrieremöglichkeiten. Dir ist genau bewusst: Eine grausame, radikale Entscheidung wie diese hätte für jede:n Reiter:in beruflichen Erfolg gebracht, Anerkennung, Ruhm. Dir wird das Gefühl gegeben, ein Verräter zu sein. Deine eigenen Leute ausgeliefert zu haben. Du giltst als herzlos, eiskalt – ungeeignet. Ins Gesicht gesagt hat man dir’s nie. Als Infanterist hast du in zweiter Reihe zu stehen; den Reiter:innen zu dienen – endgültige Dinge wie diese nicht in die eigene Hand zu nehmen. Du hast’s dennoch getan und die Strafe kassiert. Bist jetzt hier, ohne Aussicht auf eine Rückkehr an die Front. Du fühlst dich gefangen, verloren – und spürst die Bitterkeit mit jedem Tag ein Stück mehr Kontrolle über dich gewinnen. <br />
</div>
</div>
</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">juniper aldridge</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">gespielt von jule</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">21 Jahre alt</div>
<div class="facts">Junior [Infanterie]</div>
<div class="facts">Sabrina Carpenter</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/jule/gesuch-juniper.png" loading="lazy"  alt="[Bild: gesuch-juniper.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Dabei bist du <u>ihr</u> großes Vorbild – deine kleine Schwester, Juniper, dessen Lehrkraft du nun bist. Seit du denken kannst, willst du für sie die beste Version deiner selbst sein. Du weißt, dass sie zu dir aufsieht, du neben ihrem Vater derjenige bist, in dessen Fußstapfen sie treten will. Hast Briefe an sie von der Front nach Hause geschrieben, sehnsüchtig auf Antworten gewartet, wolltest nicht nur deinen Vater, sondern auch sie stolz machen. Sprichst wenig mit ihr über das, was passiert ist, weißt, dass sie’s nicht weiß und willst, dass es so bleibt. Du hältst sie auf Distanz. Ergibt auch Sinn – bist heute schließlich ihr Lehrer, kein Freund mehr, kein Bruder. In ihren Augen erkennst du, wie sehr sie sich wünscht, dass es anders wäre – und tief in dir weißt du, dass diese Tatsache ein willkommener Grund ist, ihr dein Innerstes nicht offenbaren zu müssen. Zweifel, Ängste – Wut. So - viel - verdammte - Wut.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">bound by blood</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">broken by pride</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Hi! Ich bin Jule und suche an der Stelle nach dem Bruder meiner Juniper. Ich hab’ sehr viel Lust auf komplizierte Verhältnisse zwischen Geschwistern, Lust darauf, die Infanterie mehr auszubauen und, <em>yay</em>, dachte mir: He, das lässt sich doch verbinden! Die Aldridges habe ich als alteingesessene Infanterie-Familie konzipiert, Papa arbeitet in der Leibgarde des Königs in Calldyr Stadt und ist Vorbild all seiner Kinder, die folglich allesamt im Militär gelandet sind. Ich möchte gar nicht so viel vorgeben, bestehe lediglich auf den Grund seiner Versetzung ans BWC und auf das gute, geschwisterliche Verhältnis. Die Avatarperson ist variabel, sie sollte nur zu Sabrina Carpenter als kleine Schwester passen. Ich bin absolut bereit und motiviert, dass wir uns was schönes für die Geschwister überlegen und da June mir generell sehr ans Herz gewachsen ist, werd’ ich so schnell ganz bestimmt nicht inaktiv oder verschwinden. Ich poste relativ regelmäßig meine 2.500 - 3.500 Zeichen (aber gut, auch mal mehr, wenn es sich anbietet) und liebe es, Charakterdynamiken im Inplay zu erkunden – und deswegen möcht ich gar nicht viel mehr sagen, sondern dich als Interessent:in lieber kennenlernen. Adde mich gern in Discord unter <b>itssparksfly</b>, oder setz dich hier gleich in diesen Thread. <3 Ich freu mich! <br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wir sind das Märchen]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=613</link>
			<pubDate>Sun, 07 Sep 2025 23:13:50 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=0">Cormac Muireann</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=613</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Wir sind das Märchen</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">trunken von Sternenstaub</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Wie alle guten Märchengeschichten beginnt auch diese hier mit einem „Es war einmal …“. Aber wer hier wirklich ein Märchen erwartet, ist im falschen Setting. Es ist eine Geschichte, die mit Blut geschrieben wird, und ich suche hier das Gegenstück zu meinem Cormac: seine Zwillingsschwester Orlaith. Beide haben sich am Basgiath War College einen guten Ruf erarbeitet, nicht zuletzt durch ihre Fertigkeiten, sondern, wie viele sagen, auch durch ihren Vater, einen Leutnant, der schon über viele Schlachtfelder geflogen ist.<br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Cormac Muireann</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">gespielt von Icy</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">23 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiter in Ausbildung</div>
<div class="facts">Scott Eastwood</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/fVBy7gcR/Cormac-Gesuch.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Cormac-Gesuch.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Ein Atemzug genügt, um die Welt in Brand zu setzen. Zumindest in Cormacs Vorstellung, denn wenn er die Welt brennen sehen will, dann nur, wenn er die volle Kontrolle darüber hat. Seit dem Tod der Mutter in jungen Jahren, verschrieb sich Cormac dem Überleben. Setzte alles daran, dass seine Schwester beschützt war. Denn ihm war und ist es gleichgültig, ob andere nun das Monster in ihm sehen, solange Orlaith noch an ihn glaubt. Seine Zwillingsschwester ist es auch, die Cormac über alles stellt, selbst über sein Leben. Er kann sich keine Schwäche eingestehen, erlaubt sich keine Fehler und doch weiß er, dass Orlaith sein Schwachpunkt ist, ihn angreifbar macht. Doch hüllt er sich in seine Rüstung aus Zorn, Kalkül und Wut und versteckt damit den verletzlichen Jungen von damals, dem die Liebe schon viel zu früh entrissen wurde, und der niemals wirklich gelernt hat, Kind zu sein. <br />
<br />
Ein kurzer Exkurs zu dem <b>Vater der Geschwister:</b> @"Herberos Pethor", seines Zeichens Leutnant und mehr Muskelpacket als wirklich von brillantem Verstand. Die Mutter von Cormac und Orlaith war eine Affäre während er auf einem Außenposten stationiert gewesen war. Und so lernte er die beiden Geschwister erst am Basgiath War College kennen. Mehr wurde er durch Gerüchte überhaupt darauf aufmerksam, dass sich sein Blut im Todeskampf mit anderen Kadetten misst. Er hat als Vater versagt und sollte nun darum kämpfen, Jahre der Abwesenheit aufzuholen. Ob seine Kinder ihm die Chance dazu geben, steht jedoch in den Sternen.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"> Orlaith Muireann</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">schmerzlich vermisst</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">23 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiter in Ausbildung</div>
<div class="facts"> Clara Galle </div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/PGPZRhXD/Cormac-Gesuch-2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Cormac-Gesuch-2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Ein Atemzug. Ein Atemzug reicht, um nicht nur deine Welt, sondern auch die anderer in Schutt und Asche zu legen. Manchmal hast du keine Angst vor dem Monster in deinem Bruder – manchmal erkennst du dich selbst in der darin lauernden Dunkelheit wieder. Und sein Blick, der dich früher frösteln ließ, ist nun ein Spiegel, in dem du deine eigene Glut entdeckst und nur zu gern nach diesem Feuer greifst. Gleichzeitig ist Cormac dein Weggefährte, dein Kompass, das Echo deines Feuers Und du lässt es zu. Er hat dich nicht nur aus deinem Schatten gezogen – er hat dir gezeigt, dass auch Dunkelheit eine Waffe sein kann. Doch du musst nicht beschützt werden, sagst du ihm. Du trittst neben ihn, nicht hinter ihn, und genießt die starren Blicke der anderen, wenn zwei Geschwister erscheinen wie Sturm und Brand. Nein, du bist stärker als du aussiehst. Und du bist nicht mehr nur das tugendhafte Mädchen. Du bist die, die sich entschlossen hat, selbst zur Bedrohung zu werden.<br />
Doch auch du, du talentierte Kriegerin, musstest dir Taktiken aneignen. Du wusstest, dass du dich nicht immer auf Cormac verlassen kannst, und deshalb wurdest du selbst zur tödlichen Waffe. Du willst unabhängig sein, weil du weißt, dass nur Stärke euch wirklich schützt, manchmal ruhst du dich zwar auf dem „kleine Schwester muss beschützt werden“ - Ding aus, denn du weißt, dass dies ein Luxus ist, der nur dir zusteht. Ehrlichkeit war dir nie fremd – aber du hast gelernt, dass man mit Wahrheit allein keine Kriege gewinnt und selbst zum Stahl greifen muss. Schon als Kind hasstest du die Schandtaten, die dein Bruder für euch begangen hat, doch irgendwann hast du aufgehört, sie von seiner Haut schrubben zu wollen. Du hast begriffen, dass auch deine Hände Blut tragen müssen, wenn du überleben willst. Und wenn Tränen vergossen werden, dann nicht mehr, um Schuld zu reinigen, sondern um Kraft daraus zu schöpfen.<br />
Den Tod deiner Mutter konntest du nicht aufhalten. Dort, wo Cormac Hass fand, fandest du Macht. Ihr Tod hat dich daran gekettet, nicht nur zu glauben, sondern zu handeln, einem inneren Schwur gleich trägst  du dieses stille Versprechen. Du hältst dich an kein reines Gute mehr – du hältst dich an das, was Stärke bedeutet, an deine eigenen Ideale in einer Welt, deren Schatten man mit derselben Grausamkeit entgegenwirken muss, um nicht selbst verschlungen zu werden.<br />
Der Einberufungstag schwebte nicht wie ein Damoklesschwert über deinem Haupt, denn du hast es ergriffen, überquertest erhobenen Hauptes den Viadukt. Die Trainingsstunden mit deinem Bruder haben sich ausgezahlt. Sie haben dir gezeigt, wie es ist, Schläge nicht nur einzustecken, sondern sie zurückzugeben, sich zu verteidigen wissen und Schwachpunkte zu analysieren. Du sagtest, er solle dich nicht schonen, und als seine Faust dich fast zu Boden zwang, hast du geschworen, eines Tages stärker zu schlagen als er und niemals aufzugeben. Gewalt magst du nicht und doch scheust du dich nicht davor sie einzusetzen, weil du weißt, dass sie dein schärfstes Werkzeug ist. Doch wenn sie gegen deine Liebsten gerichtet ist, dann brennt in dir kein Entsetzen, sondern ein Zorn, der dich in Flammen hüllt.<br />
Du hast überlebt, irgendwie. Vielleicht war es nicht Glück. Vielleicht war es Wille. Vielleicht war es die Stimme des Drachens, die dich gerufen hat, als keine andere Macht mehr antwortete.<br />
<br />
Ein Drache erwählte dich und du hast ihn an deine Seite gebunden. Nicht als Symbol des Schutzes, sondern als Verkörperung deines Feuers, deiner Zerstörung, deiner Kraft, ein Pakt - der euch beide zu Herrschern über Himmel und Schlachtfeld macht. Es war keine Frage von Wahl. Es war Schicksal. Deines. Und du würdest es formen.<br />
<br />
Du lässt dich von deinem Herzen leiten. Aber es ist ein Herz, das lichterloh brennt, nicht nur für deinen Bruder, sondern auch für den Anspruch auf die Welt. Du unterstützt ihn, du bist mehr als sein moralischer Kompass. Du bist sein Brandbeschleuniger, sein Spiegelbild in weiblicher Form und vielleicht seine Achillessehne, weil er dich niemals loslassen könnte. Er, geleitet von Schmerz und Zorn, will schneller, weiter, höher hinaus. Und du gehst mit ihm, Hand in Hand, bereit, die Welt in ein Meer aus Feuer zu verwandeln, wenn es sein muss.<br />
<br />
Und euer Vater? Derjenige, den Cormac verachtet, würdest du nicht nur treffen wollen - du würdest ihn herausfordern. Vielleicht flüstert dir noch immer eine leise Stimme zu, die Stimme deiner Mutter. Doch du hörst nicht mehr nur auf Vernunft. Du hörst auf Rache, auf Macht, auf den Hunger in dir. Vielleicht kann Herberos die Flammen deines Bruders mit eigenen begegnen, auch wenn du nur ein Lachen übrig hast, denn dein Bruder ist stärker als euer alter Herr. Deine eigenen Flammen sind wilder, zügelloser, ein Sturm aus Feuer. Eurem Vater gibst du keine Entschuldigung, keinen Glauben an hehre Gründe. Wenn er euch im Stich ließ, dann soll er nun sehen, was aus dir geworden ist: keine Bittende, keine Suchende. Sondern eine, die bereit ist, die Welt in Brand zu setzen.<br />
<br />
Sein Ruf eilt ihm voraus, brandmarkt euch als Kinder, von denen man etwas erwartet. Doch du willst keine Erwartungen erfüllen. Du willst Ruhm und Ehre nicht. Du willst Macht – die Macht, zu entscheiden, wer beschützt wird und wer nicht. Und wenn es dich zerreißt, dann soll die Welt ebenso brennen.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Das Märchen endet</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">zurück bleibt Schall und Rauch</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Wenn du es bis hierher geschafft hast, bist du wohl noch nicht eingeschlafen, was? Sehr gut. Hinter Cormac und Herberos stecken Icy und Ely und wir würden uns wahnsinnig über einen Zuwachs zu unserer kleinen Familie freuen. Im Rpg-Buisness können wir uns schon zu den alten Hasen zählen und sind recht entspannt, was das Posten angeht. In der Länge der Posts sind wir zwischen kürzeren bis mittellangen Posts unterwegs. Wir sind offen für deine eigenen Ideen, aber grob sollte das Konzept beibehalten werden. Da es sich hier um einen Zwilling handelt, ist das Alter leider fix. Bei der Avatarwahl hast du freie Hand, aber wir würden uns gerne ein Veto vorbehalten. Anschluss gibt es hier einiges für dich an Board, von Kadetten des BWC bis hin zu Vorgesetzten, oder Bewohnern außerhalb. Also nur keine Scheu!<br />
Du kannst gerne hier drunter schreiben oder auf dem Discordserver des Empy vorbeischauen und uns direkt anhauen, wir beißen auch nur manchmal, versprochen!<br />
Grüßchen und vielleicht bis ganz Bald,<br />
Icy & Ely<br />
</div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Wir sind das Märchen</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">trunken von Sternenstaub</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Wie alle guten Märchengeschichten beginnt auch diese hier mit einem „Es war einmal …“. Aber wer hier wirklich ein Märchen erwartet, ist im falschen Setting. Es ist eine Geschichte, die mit Blut geschrieben wird, und ich suche hier das Gegenstück zu meinem Cormac: seine Zwillingsschwester Orlaith. Beide haben sich am Basgiath War College einen guten Ruf erarbeitet, nicht zuletzt durch ihre Fertigkeiten, sondern, wie viele sagen, auch durch ihren Vater, einen Leutnant, der schon über viele Schlachtfelder geflogen ist.<br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Cormac Muireann</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">gespielt von Icy</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">23 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiter in Ausbildung</div>
<div class="facts">Scott Eastwood</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/fVBy7gcR/Cormac-Gesuch.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Cormac-Gesuch.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Ein Atemzug genügt, um die Welt in Brand zu setzen. Zumindest in Cormacs Vorstellung, denn wenn er die Welt brennen sehen will, dann nur, wenn er die volle Kontrolle darüber hat. Seit dem Tod der Mutter in jungen Jahren, verschrieb sich Cormac dem Überleben. Setzte alles daran, dass seine Schwester beschützt war. Denn ihm war und ist es gleichgültig, ob andere nun das Monster in ihm sehen, solange Orlaith noch an ihn glaubt. Seine Zwillingsschwester ist es auch, die Cormac über alles stellt, selbst über sein Leben. Er kann sich keine Schwäche eingestehen, erlaubt sich keine Fehler und doch weiß er, dass Orlaith sein Schwachpunkt ist, ihn angreifbar macht. Doch hüllt er sich in seine Rüstung aus Zorn, Kalkül und Wut und versteckt damit den verletzlichen Jungen von damals, dem die Liebe schon viel zu früh entrissen wurde, und der niemals wirklich gelernt hat, Kind zu sein. <br />
<br />
Ein kurzer Exkurs zu dem <b>Vater der Geschwister:</b> @"Herberos Pethor", seines Zeichens Leutnant und mehr Muskelpacket als wirklich von brillantem Verstand. Die Mutter von Cormac und Orlaith war eine Affäre während er auf einem Außenposten stationiert gewesen war. Und so lernte er die beiden Geschwister erst am Basgiath War College kennen. Mehr wurde er durch Gerüchte überhaupt darauf aufmerksam, dass sich sein Blut im Todeskampf mit anderen Kadetten misst. Er hat als Vater versagt und sollte nun darum kämpfen, Jahre der Abwesenheit aufzuholen. Ob seine Kinder ihm die Chance dazu geben, steht jedoch in den Sternen.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"> Orlaith Muireann</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">schmerzlich vermisst</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">23 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiter in Ausbildung</div>
<div class="facts"> Clara Galle </div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/PGPZRhXD/Cormac-Gesuch-2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Cormac-Gesuch-2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Ein Atemzug. Ein Atemzug reicht, um nicht nur deine Welt, sondern auch die anderer in Schutt und Asche zu legen. Manchmal hast du keine Angst vor dem Monster in deinem Bruder – manchmal erkennst du dich selbst in der darin lauernden Dunkelheit wieder. Und sein Blick, der dich früher frösteln ließ, ist nun ein Spiegel, in dem du deine eigene Glut entdeckst und nur zu gern nach diesem Feuer greifst. Gleichzeitig ist Cormac dein Weggefährte, dein Kompass, das Echo deines Feuers Und du lässt es zu. Er hat dich nicht nur aus deinem Schatten gezogen – er hat dir gezeigt, dass auch Dunkelheit eine Waffe sein kann. Doch du musst nicht beschützt werden, sagst du ihm. Du trittst neben ihn, nicht hinter ihn, und genießt die starren Blicke der anderen, wenn zwei Geschwister erscheinen wie Sturm und Brand. Nein, du bist stärker als du aussiehst. Und du bist nicht mehr nur das tugendhafte Mädchen. Du bist die, die sich entschlossen hat, selbst zur Bedrohung zu werden.<br />
Doch auch du, du talentierte Kriegerin, musstest dir Taktiken aneignen. Du wusstest, dass du dich nicht immer auf Cormac verlassen kannst, und deshalb wurdest du selbst zur tödlichen Waffe. Du willst unabhängig sein, weil du weißt, dass nur Stärke euch wirklich schützt, manchmal ruhst du dich zwar auf dem „kleine Schwester muss beschützt werden“ - Ding aus, denn du weißt, dass dies ein Luxus ist, der nur dir zusteht. Ehrlichkeit war dir nie fremd – aber du hast gelernt, dass man mit Wahrheit allein keine Kriege gewinnt und selbst zum Stahl greifen muss. Schon als Kind hasstest du die Schandtaten, die dein Bruder für euch begangen hat, doch irgendwann hast du aufgehört, sie von seiner Haut schrubben zu wollen. Du hast begriffen, dass auch deine Hände Blut tragen müssen, wenn du überleben willst. Und wenn Tränen vergossen werden, dann nicht mehr, um Schuld zu reinigen, sondern um Kraft daraus zu schöpfen.<br />
Den Tod deiner Mutter konntest du nicht aufhalten. Dort, wo Cormac Hass fand, fandest du Macht. Ihr Tod hat dich daran gekettet, nicht nur zu glauben, sondern zu handeln, einem inneren Schwur gleich trägst  du dieses stille Versprechen. Du hältst dich an kein reines Gute mehr – du hältst dich an das, was Stärke bedeutet, an deine eigenen Ideale in einer Welt, deren Schatten man mit derselben Grausamkeit entgegenwirken muss, um nicht selbst verschlungen zu werden.<br />
Der Einberufungstag schwebte nicht wie ein Damoklesschwert über deinem Haupt, denn du hast es ergriffen, überquertest erhobenen Hauptes den Viadukt. Die Trainingsstunden mit deinem Bruder haben sich ausgezahlt. Sie haben dir gezeigt, wie es ist, Schläge nicht nur einzustecken, sondern sie zurückzugeben, sich zu verteidigen wissen und Schwachpunkte zu analysieren. Du sagtest, er solle dich nicht schonen, und als seine Faust dich fast zu Boden zwang, hast du geschworen, eines Tages stärker zu schlagen als er und niemals aufzugeben. Gewalt magst du nicht und doch scheust du dich nicht davor sie einzusetzen, weil du weißt, dass sie dein schärfstes Werkzeug ist. Doch wenn sie gegen deine Liebsten gerichtet ist, dann brennt in dir kein Entsetzen, sondern ein Zorn, der dich in Flammen hüllt.<br />
Du hast überlebt, irgendwie. Vielleicht war es nicht Glück. Vielleicht war es Wille. Vielleicht war es die Stimme des Drachens, die dich gerufen hat, als keine andere Macht mehr antwortete.<br />
<br />
Ein Drache erwählte dich und du hast ihn an deine Seite gebunden. Nicht als Symbol des Schutzes, sondern als Verkörperung deines Feuers, deiner Zerstörung, deiner Kraft, ein Pakt - der euch beide zu Herrschern über Himmel und Schlachtfeld macht. Es war keine Frage von Wahl. Es war Schicksal. Deines. Und du würdest es formen.<br />
<br />
Du lässt dich von deinem Herzen leiten. Aber es ist ein Herz, das lichterloh brennt, nicht nur für deinen Bruder, sondern auch für den Anspruch auf die Welt. Du unterstützt ihn, du bist mehr als sein moralischer Kompass. Du bist sein Brandbeschleuniger, sein Spiegelbild in weiblicher Form und vielleicht seine Achillessehne, weil er dich niemals loslassen könnte. Er, geleitet von Schmerz und Zorn, will schneller, weiter, höher hinaus. Und du gehst mit ihm, Hand in Hand, bereit, die Welt in ein Meer aus Feuer zu verwandeln, wenn es sein muss.<br />
<br />
Und euer Vater? Derjenige, den Cormac verachtet, würdest du nicht nur treffen wollen - du würdest ihn herausfordern. Vielleicht flüstert dir noch immer eine leise Stimme zu, die Stimme deiner Mutter. Doch du hörst nicht mehr nur auf Vernunft. Du hörst auf Rache, auf Macht, auf den Hunger in dir. Vielleicht kann Herberos die Flammen deines Bruders mit eigenen begegnen, auch wenn du nur ein Lachen übrig hast, denn dein Bruder ist stärker als euer alter Herr. Deine eigenen Flammen sind wilder, zügelloser, ein Sturm aus Feuer. Eurem Vater gibst du keine Entschuldigung, keinen Glauben an hehre Gründe. Wenn er euch im Stich ließ, dann soll er nun sehen, was aus dir geworden ist: keine Bittende, keine Suchende. Sondern eine, die bereit ist, die Welt in Brand zu setzen.<br />
<br />
Sein Ruf eilt ihm voraus, brandmarkt euch als Kinder, von denen man etwas erwartet. Doch du willst keine Erwartungen erfüllen. Du willst Ruhm und Ehre nicht. Du willst Macht – die Macht, zu entscheiden, wer beschützt wird und wer nicht. Und wenn es dich zerreißt, dann soll die Welt ebenso brennen.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Das Märchen endet</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">zurück bleibt Schall und Rauch</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Wenn du es bis hierher geschafft hast, bist du wohl noch nicht eingeschlafen, was? Sehr gut. Hinter Cormac und Herberos stecken Icy und Ely und wir würden uns wahnsinnig über einen Zuwachs zu unserer kleinen Familie freuen. Im Rpg-Buisness können wir uns schon zu den alten Hasen zählen und sind recht entspannt, was das Posten angeht. In der Länge der Posts sind wir zwischen kürzeren bis mittellangen Posts unterwegs. Wir sind offen für deine eigenen Ideen, aber grob sollte das Konzept beibehalten werden. Da es sich hier um einen Zwilling handelt, ist das Alter leider fix. Bei der Avatarwahl hast du freie Hand, aber wir würden uns gerne ein Veto vorbehalten. Anschluss gibt es hier einiges für dich an Board, von Kadetten des BWC bis hin zu Vorgesetzten, oder Bewohnern außerhalb. Also nur keine Scheu!<br />
Du kannst gerne hier drunter schreiben oder auf dem Discordserver des Empy vorbeischauen und uns direkt anhauen, wir beißen auch nur manchmal, versprochen!<br />
Grüßchen und vielleicht bis ganz Bald,<br />
Icy & Ely<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Keepers of knowledge, weavers of power]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=599</link>
			<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 21:46:12 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=226">Lainey Tharienne</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=599</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Keepers of knowledge, weavers of power</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub"><center>Sapientia est Summum Bonum - Wissen ist das höchste Gut</center></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">Seit Generationen thront das angesehene Herzogshaus Tharienne über Morraine, bekannt für seine Gelehrsamkeit und eiserne Tradition. Während andere Häuser ihre Namen auf Schlachtfeldern prägten, errangen die Thariennes Macht durch Wissen, Diplomatie und weitreichende Allianzen. Vor allem Schriftgelehrte prägen das Bild dieser Familie, deren Kinder früh in Kultur, Politik und Etikette geschult und geschickt in die Welt hinausgesandt werden, um Bande zu anderen Adelshäusern zu knüpfen. Heiraten sind sorgfältig arrangiert, Gefühle spielen höchstens eine Nebenrolle.<br />
Ihr Reichtum und der unverschämt prunkvolle Palast der Herzogfamilie stehen in scharfem Kontrast zu ihrer vermeintlichen Volksnähe – eine Suppenküche für das einfache Volk dient weniger Wohltätigkeit als Machterhalt, genauso wie andere wohltätige Projekte, die sie fördern und unterstützen. Das Hause Tharienne ist ein Symbol für Raffinesse, Kontrolle und eine Macht, die nicht mit dem Schwert, sondern mit Wissen und Kalkül errungen wurde.<br />
</div>
<br />
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Frei] Owen Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">ca. 73 Jahre</div>
<div class="facts">Herzog von Morraine</div>
<div class="facts">Don Johnson?</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/p6CTRhG2/1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Wie viele Jahre ist es her, seitdem du den Thron der Familie übernommen hast und als Herzog von Morraine regierst? 30? 40? Du hast irgendwann aufgehört zu zählen, ebenso wie bei den vielen Kindern, die deine Frau dir während der langen Ehe geschenkt hat, immerhin war nicht mehr wichtig, wie viele es sein würden, sobald die Erbfolge gesichert war. Mit eisernem Willen wachst du über die Bevölkerung und ignorierst dabei gekonnt die Stimmen, die sich offen gegen dich und deine Familie aussprechen. Für dich zählt nur noch, so lange wie möglich die Kontrolle über alles zu behalten, damit das Land nicht vor die Hunde geht, denn deinen eigenen Kindern traust du ja doch nur so weit, wie du sie werfen könntest. Immerhin birgst auch du ein uraltes Geheimnis, das dich in ein schlechtes Licht rücken könnte. Zum Glück haben die meisten längst vergessen, dass du nur der Zweitgeborene warst und dein Bruder bei einer handgreiflichen Auseinandersetzung so schwer verletzt wurde, dass er diesen Posten nicht mehr bekleiden konnte. Niemand wird je erfahren, dass du nicht bloß unbeteiligter Zuschauer dieser Auseinandersetzung warst, sondern durch Neid und Missgunst die ausführende Kraft dieser Verletzungen...<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Frei] Elise Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">ca. 68 Jahre</div>
<div class="facts">Herzogin von Morraine</div>
<div class="facts">Sharon Stone</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/C50CPhfq/2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Was als politisch arrangierte Ehe begann, entpuppte sich für dich ziemlich schnell als Glücksfall, denn du warst schon damals Hals über Kopf in den Tharienne-Spross verliebt, dass du dir eine Zukunft ohne ihn an deiner Seite gar nicht ausmalen konntest. Das galt jedoch nicht für deine Zwillingsschwester, die eigentlich diejenige war, die mit deinem jetzigen Ehemann verlobt wurde und mit Owen so wenig anfangen konnte, wie du mit Waffen. Nachdem sie von Jahr zu Jahr in der Ehe unglücklicher wurde, hast du ganz selbstlos beschlossen, mit ihr die Rollen zu tauschen und ihren Platz als Herzogin der Provinz einzunehmen, während sie ihr Leben so leben konnte, wie sie es für richtig hält. Inzwischen weiß kaum mehr jemand, dass du eine Schwester hast, die den ganzen Schwindel jederzeit auffliegen lassen könnte, denn selbst du hast irgendwann aufgehört auf ihre Briefe zu antworten, in denen sie nach ihren Kindern fragt - die ersten drei aus der Ehe sind schließlich ihre und nicht deine eigenen. Vielleicht ist auch bald die Zeit gekommen, mit der Wahrheit herauszurücken, denn deine restliche Lebenszeit ist nun einmal begrenzt und Lügen wolltest du nicht mit in dein Grab nehmen, das gerne noch ein, zwei Jahrzehnte auf dich warten könnte, wenn es nach dir ginge.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Frei] Pyeter Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">43 Jahre</div>
<div class="facts">Infanterist</div>
<div class="facts">Ryan Reynolds</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/k2YXLhv7/4.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 4.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Du warst einst die Hoffnung der Familie - der erstgeborene Sohn und damit zweifelsfrei derjenige, der nach dem Tod deines - noch immer sehr lebendigen - Vaters als neuer Herzog der Provinz auftreten würde. Bis du alle Hoffnungen deiner Familie zunichte gemacht hast. Dein Weg war dir vorbestimmt und statt dich dem zu beugen, hast du einen eigenen Weg gefunden, der dich glücklicher gemacht hat, als jedes Familiengespräch es je hätten tun können. Als Infanterist setzt du lieber dein Leben aufs Spiel, als dir den Arsch auf einem unbequemen Thron platt zu sitzen, was jedoch - zum Glück für dich - auch zum finalen Bruch mit deinen Eltern und Geschwistern geführt hat. Obwohl du auch noch immer viel in Morraine unterwegs bist, weißt du kaum noch, wie es um deine Heimat und deine Familie steht. Sie können dir mit ihren alten Ideologien ja auch gestohlen bleiben, denn der goldene Käfig war noch nie etwas für dich. Im Gegensatz zu der Welt und den Gefahren, denen du dich täglich stellst.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Frei] Imogen Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">41 Jahre</div>
<div class="facts">Erbin von Morraine</div>
<div class="facts">Zoe Perry</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/NzfVMDg/3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 3.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Die Zweitgeborene. Das hübsche Aushängeschild der Familie. Das war es, worauf man dich ursprünglich hatte vorbereiten wollen. Du solltest die politischen Beziehungen zu einer anderen Provinz stärken, doch stattdessen wurden alle Pläne kurzfristig verworfen, als klar wurde, dass Pika als der Erstgeborene die Rolle des künftigen Herzogs niemals ausfüllen würde. Deine Eltern waren wenig überrascht und doch nicht besonders glücklich damit, noch einmal die ganzen Vorbereitungen durchzumachen, damit du eines Tages den Thron von deinem Vater übernehmen kannst. Irgendwann. Falls es je soweit kommt, denn du hast ein wenig die Hoffnung aufgegeben, dass du diese Position vor deinem 50. Lebensjahr bekleiden könntest. Deine Eltern sind noch viel zu fit und du hast inzwischen selbst Kinder, die du darauf vorbereitest, von dir den Thron zu erben. Die Verbitterung darüber spürt jedoch lediglich dein Ehemann - gibt es vielleicht auch deswegen Gerüchte über Affären, die ihr beiden mit deutlich jüngeren Bediensteten haben sollt? Was wirklich daran ist, wisst nur ihr selbst, aber Fakt ist, in eurer Ehe stimmt schon länger etwas nicht. Das ewige Warten hat dich verändert und du weißt schon gar nicht mehr, wie ein zufriedenes Leben aussieht.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Frei] Benson Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">ca. 38 Jahre</div>
<div class="facts">Professor (Sprachen) am BWC</div>
<div class="facts">Sam Reid</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/gbMJfFt4/5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Du bist ein Teil des Großen Ganzen und weißt es auch. Du verstehst, warum deine Familie so sehr darauf pocht, dass alle ihren Teil als Schriftgelehrte beitragen, denn du kennst das Geheimnis und bewahrst es ebenso wie all die Generationen vor dir. Als Schriftgelehrter hast du eine Anstellung im Basgiath War College gefunden und unterrichtest nun die nächste Generation, die sich an diesem großen Konstrukt aus Lügen und Märchen beteiligen soll, ohne auch nur etwas davon zu ahnen. Du hast hinter diesen Mauern mehr Lügner gesehen und gedeckt, als du dir jemals hättest vorstellen können. Vielleicht kannst du deswegen einfach kein Glück in einer stabilen Familie finden? Deine Frau hast du auch schon wieder verlassen, kaum dass ihr verheiratet wart. Erst nur für ein paar Wochen oder Monate auf Zeit - dann schließlich ganz. Sie konnte dir ansehen, dass du mehr weißt, als du preisgeben willst und das konntest du nicht mehr ertragen. Irgendwo in den Tiefen deines Herzen bist du ja auch unglücklich mit all dem, aber du tust das Richtige. Oder?<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Frei] Everett Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">ca. 35 Jahre</div>
<div class="facts">Schriftgelehrter</div>
<div class="facts">Taron Egerton</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/22ShYDf/6.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 6.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Vermutlich bist du der einzige in dieser ganzen Familie, der wahrlich glücklich ist. Man lässt dich meistens in Ruhe, was dir ein gewisses Maß an Freiheit gibt, solange du nach den Regeln deiner Eltern spielst, obwohl du die 30 inzwischen vor einiger Zeit überschritten hast. Es ist dir egal, solange du deinen Anteil an dem großen Kuchen bekommst, den der Familienname und das Herzogtum Morraine mit sich bringt. Du zeigst dich gern in der Öffentlichkeit, hilfst in der Suppenküche und bei dem einen oder anderen volksnahem Projekt, lebst dein glückliches und zufriedenes Leben mit einer erfüllten Ehe und hoffentlich bald dem ersten Nachwuchs. Dein Leben wirkt rundum langweilig, davon abgesehen, dass du zur Herzogfamilie gehörst und in purem Reichtum aufgewachsen bist. Insgeheim hast du dir immer genau das hier gewünscht oder etwa nicht? Andererseits könnte das Leben so viel für dich bereithalten, wenn du dich trauen würdest, für ein einziges Mal so richtig aus dem goldenen Käfig herauszukommen. Von deiner Position aus ist es schließlich leicht, über die faule und arme Bevölkerung zu sprechen, ohne selbst betroffen zu sein.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Frei] Margot Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">ca. 32 Jahre</div>
<div class="facts">Lehrerin</div>
<div class="facts">Bridget Mendler</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/398BSSsY/7.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 7.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Für dich war schon früh klar, dass du dem vorgegebenen Weg deiner Familie einen nützlichen Faktor hinzufügen willst. Deine Ausbildung als Schriftgelehrte hast du dafür genutzt, um dein Wissen an andere zu vermitteln und als Lehrerin der kommenden Generation zur Seite zu stehen. Während die Bevölkerung dich dafür bewundert, wie bodenständig und volksnah du bist, hattest du vermutlich einfach nur den Erwartungsdruck deiner Familie satt, immerhin war deine Aufgabe innerhalb der Familie ziemlich klar: Du solltest jemanden von Rang und Namen heiraten und damit die politischen Beziehungen zu einem Adelshaus in einer anderen Provinz sichern. Keiner hat damit gerechnet, dass dein Angetrauter genauso denkt wie du und ihr inzwischen ein einfaches Leben in einem kleinen Haus lebt, gemeinsam mit euren Kindern und außerhalb der schützenden Mauern des Anwesens der Herzogfamilie. Den abschätzigen Kommentaren deiner Eltern und älteren Geschwister hast du die Ruhe zu verdanken, in der du inzwischen leben kannst, denn von dir erwartet kaum noch jemand, dass du regelmäßig vorbeikommst und dich an den Familientisch setzt. Dennoch kommen sie bei persönlichen Problemen gern zu dir - als mittleres Kind bist du der neutrale Hafen, der niemandes Partei ergreifen will.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Frei] Gideon Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">ca. 27 Jahre</div>
<div class="facts">Heiler</div>
<div class="facts">Michael Provost</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/Mxx4NFsG/8.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 8.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Hätte man dir als Teenager gesagt, du würdest einmal ein Vorbild für deine jüngste Schwester sein, hättest du nur gelacht. Du warst damals alles andere als ein Vorbild und hast alles getan, um wenigstens ein bisschen Aufmerksamkeit von deinen Eltern zu erhaschen, denn du bist durch dein Alter so sehr durch das Raster an Liebe und Beachtung gefallen, wie es nur möglich war. Das hat dich den Großteil deines Lebens ziemlich unglücklich gemacht, ebenso wie die Vorstellung, als Schriftgelehrter zu enden. Du wolltest Dinge mit deinen Händen machen und konntest doch lediglich den Kompromiss herausschlagen, in den Heilerquadranten zu dürfen. Niemals hättest du damit gerechnet, deine Berufung zu finden - und die Liebe deines Lebens. Nicht in einer Frau, wie es alle erwartet haben, aber in einem Mann, der deine Vergangenheit ruhen lassen kann, auch wenn sie ein sehr aktiver Teil deiner Gegenwart ist. Wer hätte schon damit rechnen können, dass du noch vor einem 20. Lebensjahr Vater werden würdest und nun die Verantwortung für mehrere Kinder und Frauen trägst, die sich damals von deinem Charme und dem Namen deiner Familie angezogen gefühlt haben?<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Frei] Serena Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">22 Jahre</div>
<div class="facts">Senior (Schriftgelehrte) BWC</div>
<div class="facts">Carla Woodcock</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/gbxNnG7Q/9.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 9.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Schöner, schlauer, <i>besser</i> - diese Eigenschaften fallen dir direkt ein, wenn du dich selbst beschreiben müsstest. Du bist die zweitjüngste Tochter der Herzogfamilie und solltest eigentlich das letzte Kind gewesen sein, wäre da nicht deine Schwester, die nur knapp ein Jahr nach dir geboren wurde und als vollkommene Überraschung auf den Plan trat. Du hast es schon damals gehasst die Aufmerksamkeit zu teilen und tust das noch immer. Ginge es nach dir, ist Lainey nicht einmal erwähnenswert, aber du versuchst ja über den Dingen zu stehen und dich daher als die perfekte Tochter zu präsentieren, die in allem was sie tut zehn Mal besser ist als das Nesthäkchen. Mit Erfolg. Fehler hast du nur selten gemacht und wenn dann konntest du sie problemlos auf die kleine, tollpatschige Lainey schieben. In Basgiath sieht es dagegen ganz anders aus. Jeder kennt deinen Namen und erwartet Großes von dir, immerhin bist du Schriftgelehrte in x-ter Generation! Jeder deiner Fehler wiegt allein deshalb umso schwerer und zum ersten Mal scheinst du zu verstehen, dass die Welt außerhalb des goldenen Käfigs deiner Familie nicht das ist, was du erwartet hast. Natürlich sind alle Augen auf dich gerichtet, aber den restlichen Tag gehst du in der Masse der Kadetten unter. Dein schönes Gesicht verborgen unter einer weiten Kapuze und der Blick aus deinen großen blauen Augen gen Boden gesenkt. Ist es das, was du mit deinem Leben anfangen wolltest? Oder kannst du es nun kaum mehr erwarten, nach deiner Ausbildung deiner Familie alle Ehre zu machen und so bald wie möglich zu heiraten und weitere Schriftgelehrten-Kinder in die Welt zu setzen?<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Suchend] Lainey Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">21 Jahre</div>
<div class="facts">Junior (Heilkundige) BWC</div>
<div class="facts">Maddie Phillips</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/vMGrMgb/10.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 10.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Niemand hätte vor 21 Jahren damit gerechnet, dass nach der eher katastrophalen Geburt deiner Schwester noch einmal ein weiteres Kind in die Familie Tharienne geboren wird und da stehst du nun. Das Nesthäkchen vom Dienst, oft übersehen und ansonsten für ihre Tollpatschigkeit gerügt, dabei hast du alles versucht, um weniger <i>du selbst</i> zu sein, sofern das überhaupt möglich war. Man sah in dir am Ende doch nur das letzte Kind von vielen, das Schriftgelehrte werden und die Familientradition fortsetzen würde und das deshalb keine besondere Aufmerksamkeit benötigte. Bis du in der Erbfolge berücksichtigt werden würdest, müsste ein riesiges Unglück geschehen. Doch du hast dich anders entschieden, wolltest nicht auch noch Schriftgelehrte werden und deiner kaum älteren Schwester weitere Jahre zum Opfer fallen. Hast dir ein Beispiel an Gideon genommen, der in den Heilerquadranten ging, um im Rahmen seiner Möglichkeiten seine eigene Rebellion zu starten. Genau das hast du auch vor - nur nicht ganz so deutlich. Auf der Suche nach dir selbst versuchst du nämlich immer noch, es allen irgendwie recht zu machen und die Erwartungen zu erfüllen. Wie sehr dir das gelingen wird, steht allerdings noch in den Sternen. Denn die Wahrheit erkennst du nur langsam: Du willst mehr sein, als das, was deine Familie von dir möchte.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">The Heart of the House</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Die Suchende & Spielende</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Hallo und herzlich Willkommen im letzten Abschnitt dieses äußerst langen Gesuchs!<br />
Wie du lesen konntest, suche ich hier die <b>Hauptlinie</b> der Herzogfamilie von Morraine und damit die direkte Verwandtschaft meiner <b>Lainey</b>, die noch immer herauszufinden versucht, wie sie ihren eigenen Weg finden, aber den Familienerwartungen entsprechen kann.<br />
Mit mir - Ree - hast du in der Familie auf jeden Fall jemanden, der bereits eine ganze Weile im Forum dabei ist und nicht so schnell wieder gehen will. Ich bin regelmäßig mit Lainey und allen anderen Charakteren im Inplay aktiv und biete euch gerne weitere Anschlussmöglichkeiten. Daneben stehen euch jedoch noch viele weitere Spielende zur Verfügung, damit es garantiert nie langweilig wird!<br />
Wenn dir spontan keiner der Charaktere zusagt, du die Familie aber spannend findest: Kein Problem! Ich suche hier bewusst den Hauptzweig und bin nicht abgeneigt gegenüber weiteren Familienzweigen, die sich dem Wissen und Heilen verschrieben haben (oder vielleicht auch nicht?). Schreib einfach und wir finden gemeinsam eine Lösung :D<br />
Wenn du generell noch mehr über die Thariennes und mich (oder das Empyrean als Forum) erfahren willst, schau doch gerne im Discordserver des Empys vorbei oder melde dich jederzeit persönlich bei mir - <b>Ree</b> (aka <i>sternentaenzerin</i> in Discord), damit wir uns kennenlernen können!<br />
Wir freuen uns auf dich <3<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Keepers of knowledge, weavers of power</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub"><center>Sapientia est Summum Bonum - Wissen ist das höchste Gut</center></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">Seit Generationen thront das angesehene Herzogshaus Tharienne über Morraine, bekannt für seine Gelehrsamkeit und eiserne Tradition. Während andere Häuser ihre Namen auf Schlachtfeldern prägten, errangen die Thariennes Macht durch Wissen, Diplomatie und weitreichende Allianzen. Vor allem Schriftgelehrte prägen das Bild dieser Familie, deren Kinder früh in Kultur, Politik und Etikette geschult und geschickt in die Welt hinausgesandt werden, um Bande zu anderen Adelshäusern zu knüpfen. Heiraten sind sorgfältig arrangiert, Gefühle spielen höchstens eine Nebenrolle.<br />
Ihr Reichtum und der unverschämt prunkvolle Palast der Herzogfamilie stehen in scharfem Kontrast zu ihrer vermeintlichen Volksnähe – eine Suppenküche für das einfache Volk dient weniger Wohltätigkeit als Machterhalt, genauso wie andere wohltätige Projekte, die sie fördern und unterstützen. Das Hause Tharienne ist ein Symbol für Raffinesse, Kontrolle und eine Macht, die nicht mit dem Schwert, sondern mit Wissen und Kalkül errungen wurde.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Frei] Owen Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">ca. 73 Jahre</div>
<div class="facts">Herzog von Morraine</div>
<div class="facts">Don Johnson?</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/p6CTRhG2/1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Wie viele Jahre ist es her, seitdem du den Thron der Familie übernommen hast und als Herzog von Morraine regierst? 30? 40? Du hast irgendwann aufgehört zu zählen, ebenso wie bei den vielen Kindern, die deine Frau dir während der langen Ehe geschenkt hat, immerhin war nicht mehr wichtig, wie viele es sein würden, sobald die Erbfolge gesichert war. Mit eisernem Willen wachst du über die Bevölkerung und ignorierst dabei gekonnt die Stimmen, die sich offen gegen dich und deine Familie aussprechen. Für dich zählt nur noch, so lange wie möglich die Kontrolle über alles zu behalten, damit das Land nicht vor die Hunde geht, denn deinen eigenen Kindern traust du ja doch nur so weit, wie du sie werfen könntest. Immerhin birgst auch du ein uraltes Geheimnis, das dich in ein schlechtes Licht rücken könnte. Zum Glück haben die meisten längst vergessen, dass du nur der Zweitgeborene warst und dein Bruder bei einer handgreiflichen Auseinandersetzung so schwer verletzt wurde, dass er diesen Posten nicht mehr bekleiden konnte. Niemand wird je erfahren, dass du nicht bloß unbeteiligter Zuschauer dieser Auseinandersetzung warst, sondern durch Neid und Missgunst die ausführende Kraft dieser Verletzungen...<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Frei] Elise Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">ca. 68 Jahre</div>
<div class="facts">Herzogin von Morraine</div>
<div class="facts">Sharon Stone</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/C50CPhfq/2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Was als politisch arrangierte Ehe begann, entpuppte sich für dich ziemlich schnell als Glücksfall, denn du warst schon damals Hals über Kopf in den Tharienne-Spross verliebt, dass du dir eine Zukunft ohne ihn an deiner Seite gar nicht ausmalen konntest. Das galt jedoch nicht für deine Zwillingsschwester, die eigentlich diejenige war, die mit deinem jetzigen Ehemann verlobt wurde und mit Owen so wenig anfangen konnte, wie du mit Waffen. Nachdem sie von Jahr zu Jahr in der Ehe unglücklicher wurde, hast du ganz selbstlos beschlossen, mit ihr die Rollen zu tauschen und ihren Platz als Herzogin der Provinz einzunehmen, während sie ihr Leben so leben konnte, wie sie es für richtig hält. Inzwischen weiß kaum mehr jemand, dass du eine Schwester hast, die den ganzen Schwindel jederzeit auffliegen lassen könnte, denn selbst du hast irgendwann aufgehört auf ihre Briefe zu antworten, in denen sie nach ihren Kindern fragt - die ersten drei aus der Ehe sind schließlich ihre und nicht deine eigenen. Vielleicht ist auch bald die Zeit gekommen, mit der Wahrheit herauszurücken, denn deine restliche Lebenszeit ist nun einmal begrenzt und Lügen wolltest du nicht mit in dein Grab nehmen, das gerne noch ein, zwei Jahrzehnte auf dich warten könnte, wenn es nach dir ginge.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Frei] Pyeter Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">43 Jahre</div>
<div class="facts">Infanterist</div>
<div class="facts">Ryan Reynolds</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/k2YXLhv7/4.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 4.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Du warst einst die Hoffnung der Familie - der erstgeborene Sohn und damit zweifelsfrei derjenige, der nach dem Tod deines - noch immer sehr lebendigen - Vaters als neuer Herzog der Provinz auftreten würde. Bis du alle Hoffnungen deiner Familie zunichte gemacht hast. Dein Weg war dir vorbestimmt und statt dich dem zu beugen, hast du einen eigenen Weg gefunden, der dich glücklicher gemacht hat, als jedes Familiengespräch es je hätten tun können. Als Infanterist setzt du lieber dein Leben aufs Spiel, als dir den Arsch auf einem unbequemen Thron platt zu sitzen, was jedoch - zum Glück für dich - auch zum finalen Bruch mit deinen Eltern und Geschwistern geführt hat. Obwohl du auch noch immer viel in Morraine unterwegs bist, weißt du kaum noch, wie es um deine Heimat und deine Familie steht. Sie können dir mit ihren alten Ideologien ja auch gestohlen bleiben, denn der goldene Käfig war noch nie etwas für dich. Im Gegensatz zu der Welt und den Gefahren, denen du dich täglich stellst.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Frei] Imogen Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">41 Jahre</div>
<div class="facts">Erbin von Morraine</div>
<div class="facts">Zoe Perry</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/NzfVMDg/3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 3.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Die Zweitgeborene. Das hübsche Aushängeschild der Familie. Das war es, worauf man dich ursprünglich hatte vorbereiten wollen. Du solltest die politischen Beziehungen zu einer anderen Provinz stärken, doch stattdessen wurden alle Pläne kurzfristig verworfen, als klar wurde, dass Pika als der Erstgeborene die Rolle des künftigen Herzogs niemals ausfüllen würde. Deine Eltern waren wenig überrascht und doch nicht besonders glücklich damit, noch einmal die ganzen Vorbereitungen durchzumachen, damit du eines Tages den Thron von deinem Vater übernehmen kannst. Irgendwann. Falls es je soweit kommt, denn du hast ein wenig die Hoffnung aufgegeben, dass du diese Position vor deinem 50. Lebensjahr bekleiden könntest. Deine Eltern sind noch viel zu fit und du hast inzwischen selbst Kinder, die du darauf vorbereitest, von dir den Thron zu erben. Die Verbitterung darüber spürt jedoch lediglich dein Ehemann - gibt es vielleicht auch deswegen Gerüchte über Affären, die ihr beiden mit deutlich jüngeren Bediensteten haben sollt? Was wirklich daran ist, wisst nur ihr selbst, aber Fakt ist, in eurer Ehe stimmt schon länger etwas nicht. Das ewige Warten hat dich verändert und du weißt schon gar nicht mehr, wie ein zufriedenes Leben aussieht.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Frei] Benson Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">ca. 38 Jahre</div>
<div class="facts">Professor (Sprachen) am BWC</div>
<div class="facts">Sam Reid</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/gbMJfFt4/5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Du bist ein Teil des Großen Ganzen und weißt es auch. Du verstehst, warum deine Familie so sehr darauf pocht, dass alle ihren Teil als Schriftgelehrte beitragen, denn du kennst das Geheimnis und bewahrst es ebenso wie all die Generationen vor dir. Als Schriftgelehrter hast du eine Anstellung im Basgiath War College gefunden und unterrichtest nun die nächste Generation, die sich an diesem großen Konstrukt aus Lügen und Märchen beteiligen soll, ohne auch nur etwas davon zu ahnen. Du hast hinter diesen Mauern mehr Lügner gesehen und gedeckt, als du dir jemals hättest vorstellen können. Vielleicht kannst du deswegen einfach kein Glück in einer stabilen Familie finden? Deine Frau hast du auch schon wieder verlassen, kaum dass ihr verheiratet wart. Erst nur für ein paar Wochen oder Monate auf Zeit - dann schließlich ganz. Sie konnte dir ansehen, dass du mehr weißt, als du preisgeben willst und das konntest du nicht mehr ertragen. Irgendwo in den Tiefen deines Herzen bist du ja auch unglücklich mit all dem, aber du tust das Richtige. Oder?<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Frei] Everett Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">ca. 35 Jahre</div>
<div class="facts">Schriftgelehrter</div>
<div class="facts">Taron Egerton</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/22ShYDf/6.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 6.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Vermutlich bist du der einzige in dieser ganzen Familie, der wahrlich glücklich ist. Man lässt dich meistens in Ruhe, was dir ein gewisses Maß an Freiheit gibt, solange du nach den Regeln deiner Eltern spielst, obwohl du die 30 inzwischen vor einiger Zeit überschritten hast. Es ist dir egal, solange du deinen Anteil an dem großen Kuchen bekommst, den der Familienname und das Herzogtum Morraine mit sich bringt. Du zeigst dich gern in der Öffentlichkeit, hilfst in der Suppenküche und bei dem einen oder anderen volksnahem Projekt, lebst dein glückliches und zufriedenes Leben mit einer erfüllten Ehe und hoffentlich bald dem ersten Nachwuchs. Dein Leben wirkt rundum langweilig, davon abgesehen, dass du zur Herzogfamilie gehörst und in purem Reichtum aufgewachsen bist. Insgeheim hast du dir immer genau das hier gewünscht oder etwa nicht? Andererseits könnte das Leben so viel für dich bereithalten, wenn du dich trauen würdest, für ein einziges Mal so richtig aus dem goldenen Käfig herauszukommen. Von deiner Position aus ist es schließlich leicht, über die faule und arme Bevölkerung zu sprechen, ohne selbst betroffen zu sein.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Frei] Margot Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">ca. 32 Jahre</div>
<div class="facts">Lehrerin</div>
<div class="facts">Bridget Mendler</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/398BSSsY/7.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 7.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Für dich war schon früh klar, dass du dem vorgegebenen Weg deiner Familie einen nützlichen Faktor hinzufügen willst. Deine Ausbildung als Schriftgelehrte hast du dafür genutzt, um dein Wissen an andere zu vermitteln und als Lehrerin der kommenden Generation zur Seite zu stehen. Während die Bevölkerung dich dafür bewundert, wie bodenständig und volksnah du bist, hattest du vermutlich einfach nur den Erwartungsdruck deiner Familie satt, immerhin war deine Aufgabe innerhalb der Familie ziemlich klar: Du solltest jemanden von Rang und Namen heiraten und damit die politischen Beziehungen zu einem Adelshaus in einer anderen Provinz sichern. Keiner hat damit gerechnet, dass dein Angetrauter genauso denkt wie du und ihr inzwischen ein einfaches Leben in einem kleinen Haus lebt, gemeinsam mit euren Kindern und außerhalb der schützenden Mauern des Anwesens der Herzogfamilie. Den abschätzigen Kommentaren deiner Eltern und älteren Geschwister hast du die Ruhe zu verdanken, in der du inzwischen leben kannst, denn von dir erwartet kaum noch jemand, dass du regelmäßig vorbeikommst und dich an den Familientisch setzt. Dennoch kommen sie bei persönlichen Problemen gern zu dir - als mittleres Kind bist du der neutrale Hafen, der niemandes Partei ergreifen will.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Frei] Gideon Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">ca. 27 Jahre</div>
<div class="facts">Heiler</div>
<div class="facts">Michael Provost</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/Mxx4NFsG/8.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 8.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Hätte man dir als Teenager gesagt, du würdest einmal ein Vorbild für deine jüngste Schwester sein, hättest du nur gelacht. Du warst damals alles andere als ein Vorbild und hast alles getan, um wenigstens ein bisschen Aufmerksamkeit von deinen Eltern zu erhaschen, denn du bist durch dein Alter so sehr durch das Raster an Liebe und Beachtung gefallen, wie es nur möglich war. Das hat dich den Großteil deines Lebens ziemlich unglücklich gemacht, ebenso wie die Vorstellung, als Schriftgelehrter zu enden. Du wolltest Dinge mit deinen Händen machen und konntest doch lediglich den Kompromiss herausschlagen, in den Heilerquadranten zu dürfen. Niemals hättest du damit gerechnet, deine Berufung zu finden - und die Liebe deines Lebens. Nicht in einer Frau, wie es alle erwartet haben, aber in einem Mann, der deine Vergangenheit ruhen lassen kann, auch wenn sie ein sehr aktiver Teil deiner Gegenwart ist. Wer hätte schon damit rechnen können, dass du noch vor einem 20. Lebensjahr Vater werden würdest und nun die Verantwortung für mehrere Kinder und Frauen trägst, die sich damals von deinem Charme und dem Namen deiner Familie angezogen gefühlt haben?<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Frei] Serena Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">22 Jahre</div>
<div class="facts">Senior (Schriftgelehrte) BWC</div>
<div class="facts">Carla Woodcock</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/gbxNnG7Q/9.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 9.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Schöner, schlauer, <i>besser</i> - diese Eigenschaften fallen dir direkt ein, wenn du dich selbst beschreiben müsstest. Du bist die zweitjüngste Tochter der Herzogfamilie und solltest eigentlich das letzte Kind gewesen sein, wäre da nicht deine Schwester, die nur knapp ein Jahr nach dir geboren wurde und als vollkommene Überraschung auf den Plan trat. Du hast es schon damals gehasst die Aufmerksamkeit zu teilen und tust das noch immer. Ginge es nach dir, ist Lainey nicht einmal erwähnenswert, aber du versuchst ja über den Dingen zu stehen und dich daher als die perfekte Tochter zu präsentieren, die in allem was sie tut zehn Mal besser ist als das Nesthäkchen. Mit Erfolg. Fehler hast du nur selten gemacht und wenn dann konntest du sie problemlos auf die kleine, tollpatschige Lainey schieben. In Basgiath sieht es dagegen ganz anders aus. Jeder kennt deinen Namen und erwartet Großes von dir, immerhin bist du Schriftgelehrte in x-ter Generation! Jeder deiner Fehler wiegt allein deshalb umso schwerer und zum ersten Mal scheinst du zu verstehen, dass die Welt außerhalb des goldenen Käfigs deiner Familie nicht das ist, was du erwartet hast. Natürlich sind alle Augen auf dich gerichtet, aber den restlichen Tag gehst du in der Masse der Kadetten unter. Dein schönes Gesicht verborgen unter einer weiten Kapuze und der Blick aus deinen großen blauen Augen gen Boden gesenkt. Ist es das, was du mit deinem Leben anfangen wolltest? Oder kannst du es nun kaum mehr erwarten, nach deiner Ausbildung deiner Familie alle Ehre zu machen und so bald wie möglich zu heiraten und weitere Schriftgelehrten-Kinder in die Welt zu setzen?<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">[Suchend] Lainey Tharienne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">21 Jahre</div>
<div class="facts">Junior (Heilkundige) BWC</div>
<div class="facts">Maddie Phillips</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/vMGrMgb/10.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 10.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Niemand hätte vor 21 Jahren damit gerechnet, dass nach der eher katastrophalen Geburt deiner Schwester noch einmal ein weiteres Kind in die Familie Tharienne geboren wird und da stehst du nun. Das Nesthäkchen vom Dienst, oft übersehen und ansonsten für ihre Tollpatschigkeit gerügt, dabei hast du alles versucht, um weniger <i>du selbst</i> zu sein, sofern das überhaupt möglich war. Man sah in dir am Ende doch nur das letzte Kind von vielen, das Schriftgelehrte werden und die Familientradition fortsetzen würde und das deshalb keine besondere Aufmerksamkeit benötigte. Bis du in der Erbfolge berücksichtigt werden würdest, müsste ein riesiges Unglück geschehen. Doch du hast dich anders entschieden, wolltest nicht auch noch Schriftgelehrte werden und deiner kaum älteren Schwester weitere Jahre zum Opfer fallen. Hast dir ein Beispiel an Gideon genommen, der in den Heilerquadranten ging, um im Rahmen seiner Möglichkeiten seine eigene Rebellion zu starten. Genau das hast du auch vor - nur nicht ganz so deutlich. Auf der Suche nach dir selbst versuchst du nämlich immer noch, es allen irgendwie recht zu machen und die Erwartungen zu erfüllen. Wie sehr dir das gelingen wird, steht allerdings noch in den Sternen. Denn die Wahrheit erkennst du nur langsam: Du willst mehr sein, als das, was deine Familie von dir möchte.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">The Heart of the House</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Die Suchende & Spielende</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Hallo und herzlich Willkommen im letzten Abschnitt dieses äußerst langen Gesuchs!<br />
Wie du lesen konntest, suche ich hier die <b>Hauptlinie</b> der Herzogfamilie von Morraine und damit die direkte Verwandtschaft meiner <b>Lainey</b>, die noch immer herauszufinden versucht, wie sie ihren eigenen Weg finden, aber den Familienerwartungen entsprechen kann.<br />
Mit mir - Ree - hast du in der Familie auf jeden Fall jemanden, der bereits eine ganze Weile im Forum dabei ist und nicht so schnell wieder gehen will. Ich bin regelmäßig mit Lainey und allen anderen Charakteren im Inplay aktiv und biete euch gerne weitere Anschlussmöglichkeiten. Daneben stehen euch jedoch noch viele weitere Spielende zur Verfügung, damit es garantiert nie langweilig wird!<br />
Wenn dir spontan keiner der Charaktere zusagt, du die Familie aber spannend findest: Kein Problem! Ich suche hier bewusst den Hauptzweig und bin nicht abgeneigt gegenüber weiteren Familienzweigen, die sich dem Wissen und Heilen verschrieben haben (oder vielleicht auch nicht?). Schreib einfach und wir finden gemeinsam eine Lösung :D<br />
Wenn du generell noch mehr über die Thariennes und mich (oder das Empyrean als Forum) erfahren willst, schau doch gerne im Discordserver des Empys vorbei oder melde dich jederzeit persönlich bei mir - <b>Ree</b> (aka <i>sternentaenzerin</i> in Discord), damit wir uns kennenlernen können!<br />
Wir freuen uns auf dich <3<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[strange to see the way your face has changed]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=572</link>
			<pubDate>Sun, 13 Jul 2025 13:01:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=153">Atlas Petrel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=572</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=572" target="_blank">strange to see the way your face has changed</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">we've been estranged</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">In deinem Leben gab es drei besondere Vorbilder: deine Eltern - und deinen <i>Bruder</i>. Du hast schon immer zu ihm aufgeschaut, hast ihm nachgeeifert und doch nicht, wie andere kleine Schwestern vielleicht, den ganzen Tag an seinem Hosenzipfel gehangen. Castor und dich trennt nur ein geringer Altersunterschied, dass ihr nicht nur Geschwister, sondern auch immer so etwas wie Freunde gewesen seid, war demnach für dich ein großes Glück. Und für eure Eltern. Und für ihn? Du weißt es nicht, hoffst es jedoch - etwas anderes kannst und willst du dir gar nicht vorstellen, ist er heute doch der einzige, der dir aus deiner Familie noch geblieben ist. Mehr oder weniger.<br />
<br />
Ihr seid gemeinsam über Felder gerannt, habt an den Stützpunkten, an denen eure Eltern stationiert waren (und davon gab es einige), Verstecken gespielt, gemeinsam für die Schule gelernt oder auch (meistens)miteinander (und mit euren Eltern) trainiert, hast niemals einen Gedanken daran verschwendet, dass einer dieser Momente der letzte seiner Art sein könnte - und das, obwohl du nicht blind warst vor den Dingen, die um dich herum geschehen sind. Die tyrrische Rebellion blieb dir nicht verborgen - Wie auch? -, die Beteiligung deiner Eltern genauso wenig. Sie zogen gegen ihr eigenes Königreich in den Krieg für etwas Besseres, doch bekommen haben sie… nichts. Ein Ende. Ein festgeschriebenes Schicksal für ihre Kinder.<br />
<br />
Fünf Jahre sind seit der Rebellion vergangen.<br />
Fünf Jahre, seitdem ihr euch zum letzten Mal gesehen habt. <br />
Fünf Jahre, seitdem ihr dabei zusehen musstet, wie eure Eltern in Aretia den Flammen eines Drachen ausgesetzt wurden. <br />
Und fünf Jahre, in denen ihr keine Ahnung hattet, wie es dem jeweils anderen ergehen mag, wo der jeweils andere wohl ist, was er oder sie gerade tut.  Oder - zumindest hast du es getan, oft genug viel zu unsicher, ob es deinem Bruder genauso geht oder nicht. Du hast keine Ahnung, wie oft du in den letzten Jahren irgendwo gesessen und zum Himmel gestarrt hast, während deine Gedanken bei ihm waren. Wie oft du an das letzte Mal gedacht hast, dass du deinen Bruder gesehen hast - und wie oft du über das nächste Mal nachgedacht hast, immer ganz genau wissend, wo es passieren würde. Aber niemals, wie es werden würde…</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">atlas petrel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">die suchende</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">20 Jahre</div>
<div class="facts">Kadettin am BWC (Reiterin)</div>
<div class="facts">Angourie Rice</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/ZcmDP0w.png" loading="lazy"  alt="[Bild: ZcmDP0w.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow"><em>Eindringling</em>. Du kannst nicht mehr sagen, wie oft du dich in den vergangenen Jahren wie einer gefühlt hast. Wie oft du in den letzten fünf Jahren den Ärmel deines Pullovers nach unten gezogen hast, nur um anderen den Blick auf deine Haut zu verweigern. Den Blick auf das Mal, da sich dort in feinen, geschwungenen Linien von deiner linken Hand bis zur Schulter zieht - du könntest es beinahe schön finden, wenn es nicht der Grund für all die herablassenden Blicke wäre, der Grund für Kommentare, die dafür sorgten, dass du dich klein fühlst. Und schuldig, wohl wissend, dass nichts von alldem deine Schuld war. Du hast es dir schließlich nie ausgesucht, dass deine Eltern sich der tyrrischen Rebellion angeschlossen haben (du hättest sie jedoch auch niemals davon abhalten wollen), hast es dir nicht ausgesucht, dass sie am Ende bei lebendigem Leib verbrannt wurden, während dir nichts weiter blieb, als dieses Mal - und ein Schicksal, von dem du heute nicht mehr sagen kannst, ob du es dir selbst ausgesucht hättest. Du wurdest von deinen Eltern auf ein Leben im Militär vorbereitet, wurdest schon als Kind von ihnen trainiert und hattest doch immer die Wahl, welchen Weg du einmal gehen wollen würdest - die einzige Wahl, die du nun hattest, war die zwischen dem Quadrant der Reitenden und dem Tod. Hast dich für ersteres entschieden, klar, und sogar die erste große Hürde, den Viadukt, gemeistert, den Blick dabei immer nach vorn gerichtet: dorthin, wo du deinen Bruder erwartest, wo du ihn zum ersten Mal nach all den Jahren, nach dem Tod eurer Eltern, wiedersehen würdest.</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">castor petrel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">der gesuchte</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">21 - 22 Jahre</div>
<div class="facts">Kadett am BWC (Reiter)</div>
<div class="facts">Logan Shroyer?</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/6aRaEOu.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 6aRaEOu.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<em>Drachenreiter</em>. Schon als Kind wusstest du, dass du einmal in die Fußstapfen deiner Eltern treten würdest. Dass deine Zukunft, genau wie ihre, auf dem Rücken eines Drachen liegen würde. Das Training, das deine Schwester und du bereits seit eurer Kindheit genossen habt, hast du auch genau aus diesem Grund von Anfang an immer sehr ernst genommen. Du wolltest deine Eltern stolz machen, wolltest dem Weg folgen, den sie bestritten sind - noch mehr, als du erfahren hast, welcher Weg dies war. Tyrrische Rebellion? Kein Problem! Wenn sie dich gelassen hätten, hättest du auch ohne Drache mit ihnen an der Front gekämpft - würdest es auch heute noch, auch wenn das dann auch deinen Tod bedeuten würde. Die Werte deiner Eltern siehst du immer noch als deine eigenen an und so ist es kein Wunder, dass du dich, kaum dass du davon erfahren hast, dem <i>Waffenschmuggel der Gezeichneten in Basgiath</i> angeschlossen hast - bist aber natürlich Schauspieler genug, um deine Absichten nicht so offen nach außen zu zeigen. </div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">eine überschrift oder ggf. rauslöschen</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">ein untertitel oder ggf. rauslöschen</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Hallo, ich bin Jea und habe Lust, eine <b>familiäre Dynamik</b> zu spielen, die eigentlich schon seit einigen Jahren gar nicht mehr wirklich existent ist. Geschwister, die sich nach einem halben Jahrzehnt wiedersehen und vielleicht sogar merken, dass nicht nur die letzten Jahre, sondern wohl auch die Wege, die sie in diesen Jahren gegangen sind und gehen mussten, sie beide verändert hat. Sie sind beide nicht mehr die Jugendlichen, die sie mal waren - aber sie sind eben immer noch Geschwister. Die einzige Familie, die sie noch haben.<br />
Anschluss gibt es neben Atlas eine ganze Menge, schließlich ist das Basgiath War College gut besiedelt und auch aktiv bespielt. Es gibt bereits einige Gezeichnete, die ebenfalls beim Waffenschmuggel beteiligt sind, aber auch einen möglichen ehemaligen Freundeskreis, der gerade wieder dabei ist, etwas mehr zueinander zu finden und für den Castor einmal mit angedacht wurde - aber ein Muss ist das natürlich nicht. Auch sind <b>der Name und die Avatarperson nicht festgeschrieben</b>, wichtig wäre mir jedoch, dass der große Bruder <b>auf jeden Fall ein Junior oder Senior im Reiterquadranten</b> ist, da alles andere zu alt wäre, als dass Atlas einem Wiedersehen mit ihrem Bruder am BWC hätte entgegenblicken können.<br />
<br />
Noch kurz zu mir: ich schreibe in der Regel zwischen 2.500 und 3.500 Zeichen und am liebsten in der Ego-Perspektive, doch ist es mir im Grunde egal, in welcher Perspektive du selbst gern schreiben möchtest. Ich bin super motiviert, würde schon von mir behaupten, dass ich regelmäßig poste. Ich plotte gern, bin aber auch ein Fan davon, Charaktere einfach aufeinander zu werfen und zu schauen, wo es sie hinführt - es muss ja schließlich nicht immer alles festgeschrieben werden, wenn die Dinge sowieso gern auch mal anders kommen, als gedacht.</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=572" target="_blank">strange to see the way your face has changed</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">we've been estranged</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">In deinem Leben gab es drei besondere Vorbilder: deine Eltern - und deinen <i>Bruder</i>. Du hast schon immer zu ihm aufgeschaut, hast ihm nachgeeifert und doch nicht, wie andere kleine Schwestern vielleicht, den ganzen Tag an seinem Hosenzipfel gehangen. Castor und dich trennt nur ein geringer Altersunterschied, dass ihr nicht nur Geschwister, sondern auch immer so etwas wie Freunde gewesen seid, war demnach für dich ein großes Glück. Und für eure Eltern. Und für ihn? Du weißt es nicht, hoffst es jedoch - etwas anderes kannst und willst du dir gar nicht vorstellen, ist er heute doch der einzige, der dir aus deiner Familie noch geblieben ist. Mehr oder weniger.<br />
<br />
Ihr seid gemeinsam über Felder gerannt, habt an den Stützpunkten, an denen eure Eltern stationiert waren (und davon gab es einige), Verstecken gespielt, gemeinsam für die Schule gelernt oder auch (meistens)miteinander (und mit euren Eltern) trainiert, hast niemals einen Gedanken daran verschwendet, dass einer dieser Momente der letzte seiner Art sein könnte - und das, obwohl du nicht blind warst vor den Dingen, die um dich herum geschehen sind. Die tyrrische Rebellion blieb dir nicht verborgen - Wie auch? -, die Beteiligung deiner Eltern genauso wenig. Sie zogen gegen ihr eigenes Königreich in den Krieg für etwas Besseres, doch bekommen haben sie… nichts. Ein Ende. Ein festgeschriebenes Schicksal für ihre Kinder.<br />
<br />
Fünf Jahre sind seit der Rebellion vergangen.<br />
Fünf Jahre, seitdem ihr euch zum letzten Mal gesehen habt. <br />
Fünf Jahre, seitdem ihr dabei zusehen musstet, wie eure Eltern in Aretia den Flammen eines Drachen ausgesetzt wurden. <br />
Und fünf Jahre, in denen ihr keine Ahnung hattet, wie es dem jeweils anderen ergehen mag, wo der jeweils andere wohl ist, was er oder sie gerade tut.  Oder - zumindest hast du es getan, oft genug viel zu unsicher, ob es deinem Bruder genauso geht oder nicht. Du hast keine Ahnung, wie oft du in den letzten Jahren irgendwo gesessen und zum Himmel gestarrt hast, während deine Gedanken bei ihm waren. Wie oft du an das letzte Mal gedacht hast, dass du deinen Bruder gesehen hast - und wie oft du über das nächste Mal nachgedacht hast, immer ganz genau wissend, wo es passieren würde. Aber niemals, wie es werden würde…</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">atlas petrel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">die suchende</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">20 Jahre</div>
<div class="facts">Kadettin am BWC (Reiterin)</div>
<div class="facts">Angourie Rice</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/ZcmDP0w.png" loading="lazy"  alt="[Bild: ZcmDP0w.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow"><em>Eindringling</em>. Du kannst nicht mehr sagen, wie oft du dich in den vergangenen Jahren wie einer gefühlt hast. Wie oft du in den letzten fünf Jahren den Ärmel deines Pullovers nach unten gezogen hast, nur um anderen den Blick auf deine Haut zu verweigern. Den Blick auf das Mal, da sich dort in feinen, geschwungenen Linien von deiner linken Hand bis zur Schulter zieht - du könntest es beinahe schön finden, wenn es nicht der Grund für all die herablassenden Blicke wäre, der Grund für Kommentare, die dafür sorgten, dass du dich klein fühlst. Und schuldig, wohl wissend, dass nichts von alldem deine Schuld war. Du hast es dir schließlich nie ausgesucht, dass deine Eltern sich der tyrrischen Rebellion angeschlossen haben (du hättest sie jedoch auch niemals davon abhalten wollen), hast es dir nicht ausgesucht, dass sie am Ende bei lebendigem Leib verbrannt wurden, während dir nichts weiter blieb, als dieses Mal - und ein Schicksal, von dem du heute nicht mehr sagen kannst, ob du es dir selbst ausgesucht hättest. Du wurdest von deinen Eltern auf ein Leben im Militär vorbereitet, wurdest schon als Kind von ihnen trainiert und hattest doch immer die Wahl, welchen Weg du einmal gehen wollen würdest - die einzige Wahl, die du nun hattest, war die zwischen dem Quadrant der Reitenden und dem Tod. Hast dich für ersteres entschieden, klar, und sogar die erste große Hürde, den Viadukt, gemeistert, den Blick dabei immer nach vorn gerichtet: dorthin, wo du deinen Bruder erwartest, wo du ihn zum ersten Mal nach all den Jahren, nach dem Tod eurer Eltern, wiedersehen würdest.</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">castor petrel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">der gesuchte</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">21 - 22 Jahre</div>
<div class="facts">Kadett am BWC (Reiter)</div>
<div class="facts">Logan Shroyer?</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/6aRaEOu.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 6aRaEOu.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<em>Drachenreiter</em>. Schon als Kind wusstest du, dass du einmal in die Fußstapfen deiner Eltern treten würdest. Dass deine Zukunft, genau wie ihre, auf dem Rücken eines Drachen liegen würde. Das Training, das deine Schwester und du bereits seit eurer Kindheit genossen habt, hast du auch genau aus diesem Grund von Anfang an immer sehr ernst genommen. Du wolltest deine Eltern stolz machen, wolltest dem Weg folgen, den sie bestritten sind - noch mehr, als du erfahren hast, welcher Weg dies war. Tyrrische Rebellion? Kein Problem! Wenn sie dich gelassen hätten, hättest du auch ohne Drache mit ihnen an der Front gekämpft - würdest es auch heute noch, auch wenn das dann auch deinen Tod bedeuten würde. Die Werte deiner Eltern siehst du immer noch als deine eigenen an und so ist es kein Wunder, dass du dich, kaum dass du davon erfahren hast, dem <i>Waffenschmuggel der Gezeichneten in Basgiath</i> angeschlossen hast - bist aber natürlich Schauspieler genug, um deine Absichten nicht so offen nach außen zu zeigen. </div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">eine überschrift oder ggf. rauslöschen</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">ein untertitel oder ggf. rauslöschen</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Hallo, ich bin Jea und habe Lust, eine <b>familiäre Dynamik</b> zu spielen, die eigentlich schon seit einigen Jahren gar nicht mehr wirklich existent ist. Geschwister, die sich nach einem halben Jahrzehnt wiedersehen und vielleicht sogar merken, dass nicht nur die letzten Jahre, sondern wohl auch die Wege, die sie in diesen Jahren gegangen sind und gehen mussten, sie beide verändert hat. Sie sind beide nicht mehr die Jugendlichen, die sie mal waren - aber sie sind eben immer noch Geschwister. Die einzige Familie, die sie noch haben.<br />
Anschluss gibt es neben Atlas eine ganze Menge, schließlich ist das Basgiath War College gut besiedelt und auch aktiv bespielt. Es gibt bereits einige Gezeichnete, die ebenfalls beim Waffenschmuggel beteiligt sind, aber auch einen möglichen ehemaligen Freundeskreis, der gerade wieder dabei ist, etwas mehr zueinander zu finden und für den Castor einmal mit angedacht wurde - aber ein Muss ist das natürlich nicht. Auch sind <b>der Name und die Avatarperson nicht festgeschrieben</b>, wichtig wäre mir jedoch, dass der große Bruder <b>auf jeden Fall ein Junior oder Senior im Reiterquadranten</b> ist, da alles andere zu alt wäre, als dass Atlas einem Wiedersehen mit ihrem Bruder am BWC hätte entgegenblicken können.<br />
<br />
Noch kurz zu mir: ich schreibe in der Regel zwischen 2.500 und 3.500 Zeichen und am liebsten in der Ego-Perspektive, doch ist es mir im Grunde egal, in welcher Perspektive du selbst gern schreiben möchtest. Ich bin super motiviert, würde schon von mir behaupten, dass ich regelmäßig poste. Ich plotte gern, bin aber auch ein Fan davon, Charaktere einfach aufeinander zu werfen und zu schauen, wo es sie hinführt - es muss ja schließlich nicht immer alles festgeschrieben werden, wenn die Dinge sowieso gern auch mal anders kommen, als gedacht.</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[same bones, different skin]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=570</link>
			<pubDate>Sun, 13 Jul 2025 12:53:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=275">Caelia Wynn</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=570</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=570" target="_blank">same bones</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">different skin</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Gibt Momente, die das ganze Leben auf den Kopf stellen. Die den Weg verändern, den man einschlagen wollte. Gute Momente, schlechte Momente - zu welcher dieser Gruppen “dein” Moment gehört, musst du nicht lang überlegen. Dass du heute noch lebst, verdankst du den beispiellosen Fähigkeiten begabter Heiler:innen - und einer ordentlichen Portion Glück. Dein Leben hatte seinen Preis - eine <b>Einschränkung</b>, die dein Schicksal besiegen sollte: dein Traum vom Fliegen sollte genau das bleiben - und so hast du gelernt, dich der Zukunft zu fügen, die deine Eltern ohnehin für dich angedacht haben. <br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">thalian wynn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">der gesuchte</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">23 Jahre</div>
<div class="facts">Senior [Alchemist]</div>
<div class="facts">Hwang Hyun-jin</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/Q7MZtVPr/caelia-gesuch1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: caelia-gesuch1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist ein <em>Wynn</em> durch und durch.<br />
Stehst mit beiden Beinen fest auf dem Boden des Wegs, den dein Familienname dir ebnete: Du bist im Abschlussjahr des Quintanten der Alchemie, ein Musterschüler durch und durch. Wirst das Vermächtnis deiner Familie weiterführen, hast deinen Weg nie hinterfragt - bist <em>ein guter Sohn</em>, genauso, wie’s dir immer wichtig war. Bist kein Typ für Waghalsigkeit, niemand für die großen Abenteuer - und erst recht kein Mann, der aktiv die Grenzen seines Heimatlandes verteidigen würde, verteidigen <em>kann</em> - die Folgen deines Unfalls in der Jugend hätt’ dich niemals in den Quintant der Flieger:innen oder in die Legion gebracht, egal, wie sehr du’s dir gewünscht hättest; wärst schon an der Eignungsprüfung gescheitert (und in jedem Training danach). Du bist nicht unglücklich mit dem, was du heute bist. Die Alchemie liegt dir im Blut, bist gut in dem, was du tust, aber weißt auch, dass du in Anderem mindestens genauso gut gewesen wärst - und vermutlich ein bisschen glücklicher, aber allem voran frei. Denn die Bürde, dass du es bist, der eines Tages die Arbeit deiner Familie fortführen wird, sie lastet schwer auf dir. Nicht zuletzt, weil du nicht mehr bist als die Stellvertretung, die zweite Wahl. Weil <u>sie</u> nicht wollte.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">caelia wynn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">die suchende</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">23 Jahre</div>
<div class="facts">Senior [Fliegerin]</div>
<div class="facts">Roseanne Park</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/Ndq03P3W/caelia-gesuch.png" loading="lazy"  alt="[Bild: caelia-gesuch.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Caelia und Du - nicht die typischen Zwillinge. Eure Eltern legten viel Wert darauf, euch so unterschiedlich wie möglich zu erziehen, doch das änderte nichts an dem Band, das euch miteinander verbindet. Beste Freunde seit dem Mutterleib - ohne Zweifel, ohne jemals darüber nachgedacht zu machen, es anders zu machen. Trotz Allem änderte sich nach deinem Unfall eure Dynamik: Caelia begab sich fast bereitwillig in die Rolle deiner Beschützerin, wurde beherrscht von der Angst um dich, hat(te) immer ein Auge auf dich, als hättest du dich mit Absicht lebensgefährlich verletzt (hast du nicht), als hätt’ irgendjemand das, was passiert ist, verhindern können. Kannst nicht leugnen: Die Dinge sind anders geworden, gibt Tage, an denen du ihr aus dem Weg gehst. Nicht zuletzt, weil sie geworden ist, was du hättest sein wollen. Jemand, der das Leben bezwingt, der sich nicht fügt. Der nicht stillsteht. Nicht ist wie du. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Hallöchen! Ich bin Jule - und suche auf diesem Weg den Zwillingsbruder meiner lieben Caelia. Wie dir vielleicht beim Lesen des Gesuchs aufgefallen ist, gebe ich recht wenig vor bzgl. Zukunft oder gemeinsamer Geschichte der Beiden - das liegt hauptsächlich daran, dass ich das <b>gemeinsam mit dir</b> angehen möchte. Ich bin offen fürs Plotten - aber auch einfach fürs Drauf Losspielen! Ich bin generell großer Fan von <b>spannenden Familiendynamiken</b>, von sich verlieren und versuchen, sich wiederzufinden, von unerfüllten Hoffnungen und Träumen. Ich freu mich drauf, diesen Weg mit dir und unseren Charakteren zusammen zu gehen! <b>Noch was zu mir</b>, ich schreibe relativ regelmäßig, verabrede mich gern zum Posten, tippe so 2.500 - 3.500 Zeichen, sag zu Szenen niemals nein und bin super motiviert! In Discord findest du mich als itssparksfly - falls du bei Interesse am Gesuch vorab ein Bisschen mit mir quatschen möchtest. Die Avatarperson meiner Caelia ist <b>Park Chae-young</b> / Roseanne Park / Rosé und ich suche für ihren Bruder natürlich ebenfalls eine südkoreanische Avatarperson - bin da allerdings flexibel. Der Charakter "darf" auch gern <b>non-binär</b> oder <b>transsexuell</b> sein, tatsächlich bin ich für alles sehr offen. <3 <br />
</div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=570" target="_blank">same bones</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">different skin</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Gibt Momente, die das ganze Leben auf den Kopf stellen. Die den Weg verändern, den man einschlagen wollte. Gute Momente, schlechte Momente - zu welcher dieser Gruppen “dein” Moment gehört, musst du nicht lang überlegen. Dass du heute noch lebst, verdankst du den beispiellosen Fähigkeiten begabter Heiler:innen - und einer ordentlichen Portion Glück. Dein Leben hatte seinen Preis - eine <b>Einschränkung</b>, die dein Schicksal besiegen sollte: dein Traum vom Fliegen sollte genau das bleiben - und so hast du gelernt, dich der Zukunft zu fügen, die deine Eltern ohnehin für dich angedacht haben. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">thalian wynn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">der gesuchte</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">23 Jahre</div>
<div class="facts">Senior [Alchemist]</div>
<div class="facts">Hwang Hyun-jin</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/Q7MZtVPr/caelia-gesuch1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: caelia-gesuch1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist ein <em>Wynn</em> durch und durch.<br />
Stehst mit beiden Beinen fest auf dem Boden des Wegs, den dein Familienname dir ebnete: Du bist im Abschlussjahr des Quintanten der Alchemie, ein Musterschüler durch und durch. Wirst das Vermächtnis deiner Familie weiterführen, hast deinen Weg nie hinterfragt - bist <em>ein guter Sohn</em>, genauso, wie’s dir immer wichtig war. Bist kein Typ für Waghalsigkeit, niemand für die großen Abenteuer - und erst recht kein Mann, der aktiv die Grenzen seines Heimatlandes verteidigen würde, verteidigen <em>kann</em> - die Folgen deines Unfalls in der Jugend hätt’ dich niemals in den Quintant der Flieger:innen oder in die Legion gebracht, egal, wie sehr du’s dir gewünscht hättest; wärst schon an der Eignungsprüfung gescheitert (und in jedem Training danach). Du bist nicht unglücklich mit dem, was du heute bist. Die Alchemie liegt dir im Blut, bist gut in dem, was du tust, aber weißt auch, dass du in Anderem mindestens genauso gut gewesen wärst - und vermutlich ein bisschen glücklicher, aber allem voran frei. Denn die Bürde, dass du es bist, der eines Tages die Arbeit deiner Familie fortführen wird, sie lastet schwer auf dir. Nicht zuletzt, weil du nicht mehr bist als die Stellvertretung, die zweite Wahl. Weil <u>sie</u> nicht wollte.<br />
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</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">caelia wynn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">die suchende</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">23 Jahre</div>
<div class="facts">Senior [Fliegerin]</div>
<div class="facts">Roseanne Park</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/Ndq03P3W/caelia-gesuch.png" loading="lazy"  alt="[Bild: caelia-gesuch.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Caelia und Du - nicht die typischen Zwillinge. Eure Eltern legten viel Wert darauf, euch so unterschiedlich wie möglich zu erziehen, doch das änderte nichts an dem Band, das euch miteinander verbindet. Beste Freunde seit dem Mutterleib - ohne Zweifel, ohne jemals darüber nachgedacht zu machen, es anders zu machen. Trotz Allem änderte sich nach deinem Unfall eure Dynamik: Caelia begab sich fast bereitwillig in die Rolle deiner Beschützerin, wurde beherrscht von der Angst um dich, hat(te) immer ein Auge auf dich, als hättest du dich mit Absicht lebensgefährlich verletzt (hast du nicht), als hätt’ irgendjemand das, was passiert ist, verhindern können. Kannst nicht leugnen: Die Dinge sind anders geworden, gibt Tage, an denen du ihr aus dem Weg gehst. Nicht zuletzt, weil sie geworden ist, was du hättest sein wollen. Jemand, der das Leben bezwingt, der sich nicht fügt. Der nicht stillsteht. Nicht ist wie du. <br />
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Hallöchen! Ich bin Jule - und suche auf diesem Weg den Zwillingsbruder meiner lieben Caelia. Wie dir vielleicht beim Lesen des Gesuchs aufgefallen ist, gebe ich recht wenig vor bzgl. Zukunft oder gemeinsamer Geschichte der Beiden - das liegt hauptsächlich daran, dass ich das <b>gemeinsam mit dir</b> angehen möchte. Ich bin offen fürs Plotten - aber auch einfach fürs Drauf Losspielen! Ich bin generell großer Fan von <b>spannenden Familiendynamiken</b>, von sich verlieren und versuchen, sich wiederzufinden, von unerfüllten Hoffnungen und Träumen. Ich freu mich drauf, diesen Weg mit dir und unseren Charakteren zusammen zu gehen! <b>Noch was zu mir</b>, ich schreibe relativ regelmäßig, verabrede mich gern zum Posten, tippe so 2.500 - 3.500 Zeichen, sag zu Szenen niemals nein und bin super motiviert! In Discord findest du mich als itssparksfly - falls du bei Interesse am Gesuch vorab ein Bisschen mit mir quatschen möchtest. Die Avatarperson meiner Caelia ist <b>Park Chae-young</b> / Roseanne Park / Rosé und ich suche für ihren Bruder natürlich ebenfalls eine südkoreanische Avatarperson - bin da allerdings flexibel. Der Charakter "darf" auch gern <b>non-binär</b> oder <b>transsexuell</b> sein, tatsächlich bin ich für alles sehr offen. <3 <br />
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[If I had a heart, I could love you]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=322</link>
			<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 13:46:14 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=107">Romulus Vezrik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=322</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=322" target="_blank">If I had a heart, I could love you</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">verschollene Cousine gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Ein Jahr. Ein einziges Jahr hättest du länger da sein müssen, um zu sehen, wie deine gesamte Welt zusammenbricht. Du warst viel zu jung, um dich an den Erkundungstouren zu beteiligen. Doch du warst schon immer gut darin, andere zu überzeugen. Viel zu gut für dein eigenes Wohl...<br />
<br />
Laetitia Vezrik.<br />
14 Jahre.<br />
Verstorben.<br />
<br />
Es war das erste Mal, dass Romulus' Welt in winzige Splitter zerbrach. Es sollte nicht das letzte Mal bleiben. Als Cousinen geboren, als Schwestern aufgewachsen und viel zu früh getrennt. Du warst die Sonne und Romulus der Mond. Und ohne deine Wärme in ihrem Leben, war es nur eine Frage der Zeit, bis sie immer mehr in der Dunkelheit und in der Kälte versank. Du hast ihr Lächeln mit dir genommen, ihr Herz und du weißt es nicht einmal. Habt eure Leben gelebt, zwei Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten - und im Basgiath War College wieder aufeinandertreffen werden.<br />
<br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><s>Laetitia Vezrik</s> Zihna Emberveil</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub"><s>dead</s> lost</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">20 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiterin im 1. Jahr</div>
<div class="facts">Bethany Antonia</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/vDTdZDm/laetitia.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: laetitia.gif]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du weißt nicht, wer Laetitia Vezrik ist. Wie auch? Alles, was vor deinem 14. Lebensjahr passiert ist, ist einfach weg. Es lässt sich wohl darüber streiten, ob das zu deinem besten ist. Aber worüber sich definitiv nicht streiten lässt, ist die Tatsache, dass dein Leben vollkommen anders aussehen würde, wenn du damals nicht ohne Erinnerungen an dein bisheriges Leben an der Grenze zu Calldyr erwacht wärst. Wenn Zihnal nicht schützend seine Hände über dich gehalten und dich mit viel mehr Glück gesegnet hätte, als du ahntest. Du hast überlebt. Und du weißt nicht einmal, was du überlebt hast. Weißt nichts von der Familie, die du zurückgelassen und kurze Zeit später verloren hättest. Trägst nicht das Mal, das man den anderen Kindern deines Alters verpasst hat, um alle die nach ihnen kommen würden davor zu warnen, das zu versuchen, was ihre Eltern versucht haben. Du bist deinen Weg gegangen, beschützt von Zihnal, dem du deinen Namen verdankst. Dein Weg hat dich nach Basgiath geführt, so wie es für dein Alter üblich ist und du weißt nichts davon, dass dein Leben bald erneut in Fetzen zerrissen wird.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Romulus Vezrik</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub"><s>broken</s> alive</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">21 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiterin im 2. Jahr</div>
<div class="facts">Tati Gabrielle</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/k3Kcdkg/romi.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: romi.gif]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du hast niemanden mehr. Deine Familie ist tot und es sollte niemanden wundern, dass du kein strahlender Sonnenschein bist, der das Leben der Menschen um sich herum erhellt. Das war Laetitias Aufgabe. Du warst das Gehirn eurer Vorhaben, die Strategin. Sie war die ausführende Kraft, die Impulsive, die sich nicht zurückhalten lassen konnte. Du warst die ältere und es wäre deine Aufgabe gewesen, sie zu beschützen. All das hast du in deinem mentalen Archiv so weit hinten in eine verstaubte Ecke verschoben, dass man meinen könnte, dass der Name Laetitia sich nicht mehr in deinem Wortschatz befindet. Es ist besser für dich, wenn du nicht mehr über sie nachdenkst. Doch du bist nicht mehr alleine in deinem Kopf und Thonlak macht es dir schwer, all das weiterhin verstauben zu lassen, was du mit so harter Arbeit in die hintersten Ecken verbannt hast. Und es wird noch schwieriger, kalt und gefühllos zu bleiben, wenn du wieder in das Gesicht der Person blickst, die wie eine Schwester für dich war - und die du vor so vielen Jahren beerdigt hast.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">sonstiges</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Romulus weiß zwar nichts davon, aber sie sucht hier ihre verstorben geglaubte Cousine. Die beiden hatten früher eine sehr enge Beziehung und sind fast wie Schwestern aufgewachsen. Ihre Eltern haben an der tyrrischen Rebellion mitgewirkt und dementsprechend wurden sie, als diese zerschlagen wurde, umgebracht. Doch all das hat Laetitia - oder jetzt Zhina - gar nicht mitbekommen, denn zu diesem Zeitpunkt hatte sie bereits ihr Gedächtnis bei einem Unfall verloren und wird seitdem für Tod gehalten. Wie sie die letzten Jahre verbracht hat und auch wo überlasse ich gerne der Person, die sie (wieder) zum Leben erweckt. Der Name (oder die Namen) sind nur Vorschläge, auch wenn ich mir für ihren ursprünglichen Namen etwas aus der römischen Mythologie wünschen würde. Ich freue mich auf Ideen und darauf, den beiden gemeinsam die Herzen zu brechen ♥<br />
</div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=322" target="_blank">If I had a heart, I could love you</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">verschollene Cousine gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Ein Jahr. Ein einziges Jahr hättest du länger da sein müssen, um zu sehen, wie deine gesamte Welt zusammenbricht. Du warst viel zu jung, um dich an den Erkundungstouren zu beteiligen. Doch du warst schon immer gut darin, andere zu überzeugen. Viel zu gut für dein eigenes Wohl...<br />
<br />
Laetitia Vezrik.<br />
14 Jahre.<br />
Verstorben.<br />
<br />
Es war das erste Mal, dass Romulus' Welt in winzige Splitter zerbrach. Es sollte nicht das letzte Mal bleiben. Als Cousinen geboren, als Schwestern aufgewachsen und viel zu früh getrennt. Du warst die Sonne und Romulus der Mond. Und ohne deine Wärme in ihrem Leben, war es nur eine Frage der Zeit, bis sie immer mehr in der Dunkelheit und in der Kälte versank. Du hast ihr Lächeln mit dir genommen, ihr Herz und du weißt es nicht einmal. Habt eure Leben gelebt, zwei Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten - und im Basgiath War College wieder aufeinandertreffen werden.<br />
<br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><s>Laetitia Vezrik</s> Zihna Emberveil</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub"><s>dead</s> lost</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">20 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiterin im 1. Jahr</div>
<div class="facts">Bethany Antonia</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.ibb.co/vDTdZDm/laetitia.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: laetitia.gif]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du weißt nicht, wer Laetitia Vezrik ist. Wie auch? Alles, was vor deinem 14. Lebensjahr passiert ist, ist einfach weg. Es lässt sich wohl darüber streiten, ob das zu deinem besten ist. Aber worüber sich definitiv nicht streiten lässt, ist die Tatsache, dass dein Leben vollkommen anders aussehen würde, wenn du damals nicht ohne Erinnerungen an dein bisheriges Leben an der Grenze zu Calldyr erwacht wärst. Wenn Zihnal nicht schützend seine Hände über dich gehalten und dich mit viel mehr Glück gesegnet hätte, als du ahntest. Du hast überlebt. Und du weißt nicht einmal, was du überlebt hast. Weißt nichts von der Familie, die du zurückgelassen und kurze Zeit später verloren hättest. Trägst nicht das Mal, das man den anderen Kindern deines Alters verpasst hat, um alle die nach ihnen kommen würden davor zu warnen, das zu versuchen, was ihre Eltern versucht haben. Du bist deinen Weg gegangen, beschützt von Zihnal, dem du deinen Namen verdankst. Dein Weg hat dich nach Basgiath geführt, so wie es für dein Alter üblich ist und du weißt nichts davon, dass dein Leben bald erneut in Fetzen zerrissen wird.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Romulus Vezrik</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub"><s>broken</s> alive</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">21 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiterin im 2. Jahr</div>
<div class="facts">Tati Gabrielle</div>
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Du hast niemanden mehr. Deine Familie ist tot und es sollte niemanden wundern, dass du kein strahlender Sonnenschein bist, der das Leben der Menschen um sich herum erhellt. Das war Laetitias Aufgabe. Du warst das Gehirn eurer Vorhaben, die Strategin. Sie war die ausführende Kraft, die Impulsive, die sich nicht zurückhalten lassen konnte. Du warst die ältere und es wäre deine Aufgabe gewesen, sie zu beschützen. All das hast du in deinem mentalen Archiv so weit hinten in eine verstaubte Ecke verschoben, dass man meinen könnte, dass der Name Laetitia sich nicht mehr in deinem Wortschatz befindet. Es ist besser für dich, wenn du nicht mehr über sie nachdenkst. Doch du bist nicht mehr alleine in deinem Kopf und Thonlak macht es dir schwer, all das weiterhin verstauben zu lassen, was du mit so harter Arbeit in die hintersten Ecken verbannt hast. Und es wird noch schwieriger, kalt und gefühllos zu bleiben, wenn du wieder in das Gesicht der Person blickst, die wie eine Schwester für dich war - und die du vor so vielen Jahren beerdigt hast.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">sonstiges</div>
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Romulus weiß zwar nichts davon, aber sie sucht hier ihre verstorben geglaubte Cousine. Die beiden hatten früher eine sehr enge Beziehung und sind fast wie Schwestern aufgewachsen. Ihre Eltern haben an der tyrrischen Rebellion mitgewirkt und dementsprechend wurden sie, als diese zerschlagen wurde, umgebracht. Doch all das hat Laetitia - oder jetzt Zhina - gar nicht mitbekommen, denn zu diesem Zeitpunkt hatte sie bereits ihr Gedächtnis bei einem Unfall verloren und wird seitdem für Tod gehalten. Wie sie die letzten Jahre verbracht hat und auch wo überlasse ich gerne der Person, die sie (wieder) zum Leben erweckt. Der Name (oder die Namen) sind nur Vorschläge, auch wenn ich mir für ihren ursprünglichen Namen etwas aus der römischen Mythologie wünschen würde. Ich freue mich auf Ideen und darauf, den beiden gemeinsam die Herzen zu brechen ♥<br />
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