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		<title><![CDATA[The Empyrean - Canons]]></title>
		<link>https://the-empyrean.de/</link>
		<description><![CDATA[The Empyrean - https://the-empyrean.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 13:53:38 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[it's always darkest before dawn]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=680</link>
			<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 15:54:24 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=680</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">It’s always darkest before the dawn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Die desertierte Staffel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Es ist der 05.08.633 NV, der alles verändert. Die Sonne hat kaum ihren Zenit erreicht, als die Nachricht am Außenposten Samara eintrifft – Unruhen in Sumerton, Unterstützung wird benötigt. Die Staffel des Ostgeschwaders, die sich auf den Weg macht, ahnt nicht, welche lang verborgene Wahrheit ihnen im Kampf um Leben und Tod offenbart wird.<br />
<br />
In Sumerton herrscht völliges Chaos: Häuser brennen, Menschen schreien; Wind zerrt am Flugleder, Flügelschlagen, Befehle – es bleibt keine Zeit, um Fragen zu stellen. Die Flieger:innen und ihre Greife sind eindeutig in der Unterzahl, die Luft schmeckt nach Rauch und Triumph, bis die Wolken sich lichten und den Blick auf den <i>wahren Feind</i> freigeben. Rote, unterlaufene Augen, bleiche Haut, gekleidet in blaue und violette Roben. Wesen, die nur in Schauergeschichten existieren, ein wahrgewordener Albtraum - <b>Veneni</b>.<br />
<br />
Es ist ein langer, harter und brutaler Kampf, der viele Verluste fordert und nur mit Glück siegreich endet. Drachen verenden, Kamerad:innen sterben und für die, die es zurück nach Samara schaffen, hat der <b>Albtraum gerade erst begonnen</b>.<br />
<br />
In Samara wartet kein Rum, keine Anerkennung auf die verbliebenen Reiter:innen – nach den Berichten ihres 1. Offiziers werden sie allesamt vom Rest des Stützpunktes isoliert. Sie kennen die Wahrheit: Veneni und Wyvern existieren; Poromiel ist nicht der Feind. Das lang gehütete Geheimnis Navarres offenbart und das, oh, das ändert <i>alles</i>!<br />
<br />
Dem 1. Offizier, nach dem Tod des Staffelführers für die Einheit verantwortlich, bleibt kaum eine andere Wahl: Um die verbliebenen Reiter:innen zu retten, entschließt er sich für den Weg nach vorne, zur <b>Flucht</b>. In einer Nacht- und Nebelaktionen sitzen sie auf, steigen auf ihren Drachen in den Himmel empor und lassen Samara hinter sich. Es ist ein gefährliches Wagnis, auf Desertation steht der Tod, aber was, wenn ihnen dieses Schicksal zur Vertuschung der Wahrheit ohnehin bevorsteht? Plötzlich können sie niemandem mehr trauen, Loyalität ist ein kostbares Gut in schweren Zeiten.<br />
<br />
<b>Mit der Überquerung der Esben Mountains erreichen sie Poromiel und das Land des vermeintlichen Feindes wird zu ihrer neuen Zuflucht.</b><br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Arden Mintz-Branwyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">47 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter, 1. Offizier</div>
<div class="facts">Karl Urban</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/YdyvY3u.png" loading="lazy"  alt="[Bild: YdyvY3u.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Dein Leben lang hast du an das geglaubt, was Navarre dich gelehrt hat: an Ordnung, Pflicht und natürlich den Schutz des Königreichs. Bist einer von denen, auf die die Krone sich immer verlassen kann; ein Reiter, der niemals einen Befehl in Frage gestellt hat, nie dran gedacht hätte. Jemand, der immer wusste, wer er war - Ehemann, Vater, Stiefvater und ein Offizier, der dem Land diente, das er für gerecht hielt. Bis die Wahrheit dir den Boden unter den Füßen wegreißt und die Welt, wie du sie immer zu kennen glaubtest, auseinanderfällt. Als Sumerton brennt und deine Staffel kämpft, siehst du dich plötzlich nicht dem altbekannten Feind gegenüber, sondern etwas ganz anderem, ganz neuem. Etwas, das es eigentlich nicht geben darf: Veneni und Wyvern. Statt gegen die poromischen Flieger:innen kämpfst du plötzlich an ihrer Seite, stehst einem Albtraum gegenüber, der so tief in deine Überzeugungen schlägt, dass du sekunden lang nicht weißt, ob du träumst. Mit dem Fall deines Staffelführers liegt die Verantwortung plötzlich bei dir - und du bringst deine Leute, das, was von ihnen übrig ist, zwar zurück nach Samara, aber nur, um dort zu erkennen, dass ihr keine Rückkehrer seid, sondern Risiken. Menschen, die zu viel gesehen habe, zu viel wissen. Als sie euch isolieren, begreifst du, dass Loyalität dich nicht retten wird und dass keiner von euch den nächsten Morgen erleben soll. Dass du deine Familie nie wiedersehen sollst - du willst nicht, dass sie dich für tot halten und doch triffst du die bis dahin wohl schwerste Entscheidung deines Lebens: du führst deine Staffel, jene, die sich dir anschließen wollen, in die Flucht. Zurück nach Poromiel.<br />
Zusätzlich zu den Mitgliedern dieser Staffel gäbe es auch bereits familiären Anschluss über Adelaide (Jule) und Josephine (Jea) Mintz.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ilywen Corvalis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">39 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Arden Cho</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/QCmGnyRS/arden-cho.png" loading="lazy"  alt="[Bild: arden-cho.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Bist zu etwas Größerem bestimmt, denkst du, als du den Viadukt überquerst und drei Jahre später Basgiath auf dem Rücken deines Drachens hinter dir lässt. Die Träume deiner Eltern waren nie deine, Schriftgelehrte, Heilkundige, nicht das, wonach dein Herz sich sehnt, nicht <i>deine Bestimmung</i>. Die Götter hatten andere Pläne mit dir, waren dir schon immer hold ergeben und du ihre ausführende Kraft. Hast deinen Glauben nie verloren, ganz gleich welches Unheil dir begegnete, welche Grausamkeiten du mit eigenen Augen zu sehen bekamst. Alles hat seinen Sinn, ist eine Prüfung, die es zu bewältigen gilt, damit am Ende, wie könnte es anders sein, das Gute siegt.<br />
In deinem Glauben, deinen Taten, in all deinem Sein, bist du unumstößlich. Siehst den Weg, den du zu gehen bereit bist, genau vor Augen und lässt dich nicht von ihm abbringen. Auch dann nicht, als ihr das erste Mal Veneni und Wyvern begegnet, Schreie die Luft erfüllen und dir das Blut in den Knochen gefriert. Chaos, Durcheinander, nur knapp entkommt ihr dem Tod und während die anderen Mitglieder deiner Staffel brauchen, bis sie die Wahrheit, die ganze Tragweite eurer Entdeckung, verarbeiten, wirkst du ungewöhnlich gefasst. Eine weitere Prüfung der Götter, ein Test, den es zu bestehen gilt und plötzlich weißt du mit überwältigender Gewissheit – du kannst nicht in Navarre bleiben. Auch die Menschen in Poromiel benötigen Schutz, suchen einen verzweifelten Weg, den Krieg gegen den <em>wahren Feind</em> zu gewinnen und ist es nicht das, wonach alle Drachenreiter:innen streben sollten? Die Schwächeren beschützen? Ist nicht die lauteste Stimme, die sich erhebt, als du dich für die Desertation aussprichst, aber die mit der höchsten Inbrunst. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Asha Corvane</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Vergeben an Kathie</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">34 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Anya Chalotra</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/ZR8TK9nJ/Asha.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Asha.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Fühlst dich erst lebendig, wenn du ein Schwert in den Händen hältst. Gegen die Anziehungskraft, die sie auf dich ausüben, kannst du dich nicht wehren; ist dein unbeugsamer Wille, diese Entschlossenheit, die dich schon als kleines Mädchen dazu antreiben, <em>besser zu werden</em>. Wächst zwischen Zangen und Pfeilen, Amboss und Esse auf, sitzt Stunden um Stunde in der Schmiede deines Vaters, siehst ihm dabei zu, wie er Schwerter formt, Dolche, glänzende Klingen. All das ist dir so vertraut, wie dein eigener Herzschlag, hast nie etwas anderes gewollt, als auf dem Rücken eines Drachen dein Land zu verteidigen.<br />
Auf’s Schlachtfeld, da gehörst du hin. An die Front, willst dich nicht hinter Schreibtischen und Mauern vor dem Feind zu verstecken. Du bist eine Waffe, jahrelang geschmiedet, bereit, Befehle zu befolgen, ohne sie zu hinterfragen, Disziplin, Gehorsam. Ein kleines Rad in der Hierarchie des Militärs, hast trotz all dem Ehrgeiz, den du zeigst, um die eigenen Kampftechniken zu verbessern, keinerlei Ambitionen, im Rang aufzusteigen. Titel bergen zu viele Verpflichtungen, Verantwortung, die nicht auf deinen Schultern lasten soll, willst frei und unabhängig von Erwartungen sein.<br />
Aber dann kämpfst du gegen <em>sie</em> - Veneni. Gestalten, die du nur aus den Geschichten deiner Großmutter kennst und plötzlich ist alles anders. So viele Fragen, die in deinem Kopf schwirren und doch sprichst du keine davon aus. Handelst, ohne zu denken, verlässt Navarre und scheinst dich der Konsequenzen erst bewusst zu werden, als ihr in Poromiel ankommt, deine Siegelkraft roher, gewaltiger durch deine Adern strömt. Es fühlt sich falsch an, <i>nicht richtig</i> und mit jedem Tag, der ins Land zieht, wächst der Druck in deinem Inneren. <em>Zurück</em> drängt es dich, einfach nur zurück. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zeyric Thalven</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">51 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Mahershala Ali</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Hast in deinem Leben schon viele Schlachten gekämpft, musstest den Tod so vieler Kamerad:innen betrauern, aber das, was du siehst, als ihr Sumerton erreicht, ist nichts dagegen. Albtraumhafte Gestalten, die euch beinahe in die Knie zwingen, Zerstörung, Chaos, Blut, die Präsenz von Malek deutlich zu spüren. Alles, was du je geglaubt hast, dein ganzes Weltbild, von einer Sekunde auf die Nächste verworfen, das Lügenkonstrukt der Regierung, für die du so selbstlos in jeden Kampf gezogen bist, bricht über dir zusammen. Ein wütender Sturm, der in deinem Inneren tobt und alles zu verschlingen droht. Da sind die Bilder von Flieger:innen und ihren Greifen, denen du das Leben genommen hast, so viele über all die Jahre, dass du sie längst nicht mehr zählen kannst. <i>Unschuldig</i>, hämmert es in deinem Kopf, immer und immer wieder.<br />
Bist nie ein Mann vieler Worte gewesen, hast zu viel verloren, um noch jemanden wirklich an dich heranzulassen. Ziehst dich lieber zurück, hältst dich fern vom Geschehen – und doch, nicht nur wegen deiner Erfahrung, bist du ein unverzichtbarer Teil deiner Staffel. Sie sehen zu dir auf, bewundern und respektieren dich. Und du, meisterhaft im Umgang mit der Hellebarde, lässt es dir nicht nehmen, sie zu trainieren, wann immer man dich darum bittet. Aber jetzt, da ist alles anders. Das warme Lächeln auf deinen Lippen erloschen, die Schultern herabhängend, wirkst nur noch wie ein Schatten deiner Selbst. Schuldgefühle fressen dich von Innen heraus auf und auch, wenn du dich verzweifelt darum bemühst, alles wieder gut zu machen, indem du dich dazu verpflichtest, Poromiel im Krieg gegen die Veneni zur Seite zu stehen, weißt du doch, dass es dafür längst zu spät ist. Der Schmerz sitzt tief.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zadra Tarron</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Vergeben an Kay</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">27 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Amita Suman</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/pd10hk9Z/Zadra.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Zadra.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du kommst als Tochter einer Hure zur Welt, wo die Bordellbesitzerin dich als ihr Eigentum ansieht. Schon früh lernst du unsichtbar zu sein, oder den Wachen das Geld aus der Tasche zu ziehen und dann über die Dächer der Stadt abzuhauen. Kaum aus der Schule raus, ergreifst du die Flucht und versuchst einen Drachenreiter zu bestehlen, nicht deine beste Idee, aber bei weitem nicht deine schlechteste. Selbst wenn du nicht mehr weißt, wann du das erste Mal mit einem Dolch zugestochen hast, bringt der Reiter dich bei den Heilern unter, nicht dass du dafür die Geduld hättest. Als geschickte Einbrecherin und Diebin, hast du noch heute mehr Waffen am Körper, als du zählen kannst und hast doch in deinem Schwarm deine Familie gefunden, nachdem du das College überstanden hast. Heute wärst du deine gute Killerin, aber dein Schwarm hindert dich stets daran, weiß er doch, dass er auf deine Loyalität zählen kann. Heute wissen sie dich zu nehmen, auch wenn selbst sie nicht alle Teile deiner Vergangenheit kennen. Manchmal bist du ein wenig zu Aggressiv und Risikobereit, da passen sie auf dich auf, wohl wissend dass du auch entschlossen genug bist, dich alleine auf deinen orangen Drachen zu schwingen und los zu ziehen um es mit der ganzen Welt aufzunehmen, wenn es sein muss um das zu schützen, woran du immer glaubst: Deine Familie. Deinen Schwarm.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Hralekaena Rosario</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">54 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Norman Reedus</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/59mxhFD3/Norman-Reedus-2015-Photo-Shoot-Imagista-004.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Norman-Reedus-2015-Photo-Shoot-Imagista-004.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Geboren in Navarre hast du deinem Land immer mit allem gedient was du aufbringen konntest. Dachtest, du würdest für die gerechte Sache kämpfen. Kämpfen musstest du schon dein Leben lang. Lange bevor du deinen Drachen gebunden hast. Hast immer an dein Land geglaubt. Jetzt hast du alles gegeben und nichts zurückbekommen. Du bist es leid, ständig gegen jemanden zu kämpfen, der es vielleicht nicht mal verdient. Willst kein Held mehr sein. Warst du es je? Dein Weg führt nicht immer geradeaus. Manchmal ist auch der Umweg genau das was du brauchst. Du bist jemand, der eine Aufgabe braucht. Iril, also dein Drache, ist eine gute Aufgabe. Mehr Partnerschaft als mit ihr hattest du nie mit irgendwem. Deine Einheit ist die Familie die du in deiner Jugend nie hattest. Hinterfragen von Gegebenheiten war früher nicht dein Ding – jetzt schon. Was noch kommen wird, weißt du nicht. Alles muss einen Grund haben, du hast nur vergessen zu fragen. Und irgendwie treibst du einfach mit dem Strom, in der Hoffnung nicht unterzugehen. Aber das wäre zu einfach. Also kämpfst du weiter. Bis dir jemand sagt, dass du aufhören sollst. Oder bis du merkst, dass du nicht mehr kannst. Was auch immer zuerst kommt. Überlebenskünstler sterben nicht so leicht, nicht wahr?<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Eryndis Blackveil</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">29 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Jessica Alexander</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/T16fsmhv/6aab493e246f7845419658f2e51724df.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 6aab493e246f7845419658f2e51724df.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Jung und ungestüm, willst immerzu mit dem Kopf durch die Wand. Beherrschst deine Siegelkraft mit unverkennbarem Talent und auch der Umgang mit Pfeil und Bogen liegt dir im Blut. Eine beeindruckende Karriere, die vor dir liegt und am Basgiath War College mit dem Posten der Geschwaderführerin beginnt. Hättest jeden Stützpunkt auswählen können, die Sicherheit von Huwen, Lewellen, um Navarre vor einer zweiten tyrrischen Rebellion zu schützen und doch hast du nicht den Bruchteil eines Augenblicks gezögert. <em>Samara</em> - sagst es mit fester, unbeugsamer Stimme, willst an die Front, mitten ins Geschehen, dich in den Kampf stürzen und deinem Land dienen.<br />
Die Mischung aus Talent und Mut macht dich gefährlich. Eine tickende Zeitbombe, könnte man meinen, auch für dich selbst. Dein Geist will so viel mehr, als dein Körper nach langen Strapazen bereit ist zu geben, treibst ihn bis an seine Grenzen und manchmal auch darüber hinaus. Ist ein leichtes, dich an deinem Stolz zu packen, hast immer dieses nagende Gefühl in dir, dich beweisen zu müssen, etwas zu leisten, um deinen Wert zu bestimmen und vergisst dabei, dass du in deiner Staffel längst bedingungslose Loyalität gefunden hast. Es fällt dir schwer, Nähe zu zulassen, gehst kaum mehr als oberflächliche Bindungen ein, weil du weißt, was Verlust bedeutet und eine leise, zweifelnde Stimme dir einredet: Mehr erträgst du nicht.<br />
Jede verstreichende Minute auf der anderen Seite der Grenze, in Poromiel, entfernt dich mehr von dem Altbekannten. Die Luft ist schwer von Erwartungen und Gefahr, die Wahrheit ändert alles. Und du – verwundbar und gleichzeitig stärker als je zuvor – wirst von dem unbändigen Wunsch getrieben: Als Heldin in die Geschichte einzugehen.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Bei der desertierten Staffel handelt es sich um einen <b>Foren-Canon</b>. Gesucht werden hier Charaktere aus der 2. Staffel Flammenschwarm des Ostgeschwaders, die in Samara stationiert waren und am 05.08.633 NV zur Unterstützung nach Sumerton gerufen worden. In einer harten und brutalen Schlacht kämpften sie dort nicht, wie vermutet, gegen Flieger:innen und ihre Greife, sondern gegen <b>Veneni</b> und <b>Wyvern</b> - albtraumhafte Kreaturen, deren Existenz bislang in Navarre geleugnet wurde. Um dem Risiko zu entgehen, zur Vertuschung der Wahrheit hingerichtet zu werden, entschließt sich der 1. Offizier der Staffel, mit einigen Reiter:innen nach <b>Bitan in Poromiel</b> zu fliehen. Nicht alle Mitglieder der Staffel haben diesem Fluchtplan zugestimmt – diejenigen, die in Navarre verblieben sind, werden <b>hier</b> gesucht.<br />
<br />
Die genannten Charaktere dienen hauptsächlich zur Inspiration und können von euch angepasst werden. Natürlich können sich auch eigene Charaktere der Staffel anschließen. Einfluss auf das Geschehen im Inplay hat die desertierte Staffel nur in Absprache mit dem Team.<br />
<br />
Weitere Informationen zu den Geschehnissen rund um Sumerton und der Desertation der Staffel könnt ihr <b><a href="https://the-empyrean.de//plottracker.php?action=view&amp;plid=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a></b> nachlesen.<br />
</div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">It’s always darkest before the dawn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Die desertierte Staffel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Es ist der 05.08.633 NV, der alles verändert. Die Sonne hat kaum ihren Zenit erreicht, als die Nachricht am Außenposten Samara eintrifft – Unruhen in Sumerton, Unterstützung wird benötigt. Die Staffel des Ostgeschwaders, die sich auf den Weg macht, ahnt nicht, welche lang verborgene Wahrheit ihnen im Kampf um Leben und Tod offenbart wird.<br />
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In Sumerton herrscht völliges Chaos: Häuser brennen, Menschen schreien; Wind zerrt am Flugleder, Flügelschlagen, Befehle – es bleibt keine Zeit, um Fragen zu stellen. Die Flieger:innen und ihre Greife sind eindeutig in der Unterzahl, die Luft schmeckt nach Rauch und Triumph, bis die Wolken sich lichten und den Blick auf den <i>wahren Feind</i> freigeben. Rote, unterlaufene Augen, bleiche Haut, gekleidet in blaue und violette Roben. Wesen, die nur in Schauergeschichten existieren, ein wahrgewordener Albtraum - <b>Veneni</b>.<br />
<br />
Es ist ein langer, harter und brutaler Kampf, der viele Verluste fordert und nur mit Glück siegreich endet. Drachen verenden, Kamerad:innen sterben und für die, die es zurück nach Samara schaffen, hat der <b>Albtraum gerade erst begonnen</b>.<br />
<br />
In Samara wartet kein Rum, keine Anerkennung auf die verbliebenen Reiter:innen – nach den Berichten ihres 1. Offiziers werden sie allesamt vom Rest des Stützpunktes isoliert. Sie kennen die Wahrheit: Veneni und Wyvern existieren; Poromiel ist nicht der Feind. Das lang gehütete Geheimnis Navarres offenbart und das, oh, das ändert <i>alles</i>!<br />
<br />
Dem 1. Offizier, nach dem Tod des Staffelführers für die Einheit verantwortlich, bleibt kaum eine andere Wahl: Um die verbliebenen Reiter:innen zu retten, entschließt er sich für den Weg nach vorne, zur <b>Flucht</b>. In einer Nacht- und Nebelaktionen sitzen sie auf, steigen auf ihren Drachen in den Himmel empor und lassen Samara hinter sich. Es ist ein gefährliches Wagnis, auf Desertation steht der Tod, aber was, wenn ihnen dieses Schicksal zur Vertuschung der Wahrheit ohnehin bevorsteht? Plötzlich können sie niemandem mehr trauen, Loyalität ist ein kostbares Gut in schweren Zeiten.<br />
<br />
<b>Mit der Überquerung der Esben Mountains erreichen sie Poromiel und das Land des vermeintlichen Feindes wird zu ihrer neuen Zuflucht.</b><br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Arden Mintz-Branwyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">47 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter, 1. Offizier</div>
<div class="facts">Karl Urban</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/YdyvY3u.png" loading="lazy"  alt="[Bild: YdyvY3u.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Dein Leben lang hast du an das geglaubt, was Navarre dich gelehrt hat: an Ordnung, Pflicht und natürlich den Schutz des Königreichs. Bist einer von denen, auf die die Krone sich immer verlassen kann; ein Reiter, der niemals einen Befehl in Frage gestellt hat, nie dran gedacht hätte. Jemand, der immer wusste, wer er war - Ehemann, Vater, Stiefvater und ein Offizier, der dem Land diente, das er für gerecht hielt. Bis die Wahrheit dir den Boden unter den Füßen wegreißt und die Welt, wie du sie immer zu kennen glaubtest, auseinanderfällt. Als Sumerton brennt und deine Staffel kämpft, siehst du dich plötzlich nicht dem altbekannten Feind gegenüber, sondern etwas ganz anderem, ganz neuem. Etwas, das es eigentlich nicht geben darf: Veneni und Wyvern. Statt gegen die poromischen Flieger:innen kämpfst du plötzlich an ihrer Seite, stehst einem Albtraum gegenüber, der so tief in deine Überzeugungen schlägt, dass du sekunden lang nicht weißt, ob du träumst. Mit dem Fall deines Staffelführers liegt die Verantwortung plötzlich bei dir - und du bringst deine Leute, das, was von ihnen übrig ist, zwar zurück nach Samara, aber nur, um dort zu erkennen, dass ihr keine Rückkehrer seid, sondern Risiken. Menschen, die zu viel gesehen habe, zu viel wissen. Als sie euch isolieren, begreifst du, dass Loyalität dich nicht retten wird und dass keiner von euch den nächsten Morgen erleben soll. Dass du deine Familie nie wiedersehen sollst - du willst nicht, dass sie dich für tot halten und doch triffst du die bis dahin wohl schwerste Entscheidung deines Lebens: du führst deine Staffel, jene, die sich dir anschließen wollen, in die Flucht. Zurück nach Poromiel.<br />
Zusätzlich zu den Mitgliedern dieser Staffel gäbe es auch bereits familiären Anschluss über Adelaide (Jule) und Josephine (Jea) Mintz.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ilywen Corvalis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">39 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Arden Cho</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/QCmGnyRS/arden-cho.png" loading="lazy"  alt="[Bild: arden-cho.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Bist zu etwas Größerem bestimmt, denkst du, als du den Viadukt überquerst und drei Jahre später Basgiath auf dem Rücken deines Drachens hinter dir lässt. Die Träume deiner Eltern waren nie deine, Schriftgelehrte, Heilkundige, nicht das, wonach dein Herz sich sehnt, nicht <i>deine Bestimmung</i>. Die Götter hatten andere Pläne mit dir, waren dir schon immer hold ergeben und du ihre ausführende Kraft. Hast deinen Glauben nie verloren, ganz gleich welches Unheil dir begegnete, welche Grausamkeiten du mit eigenen Augen zu sehen bekamst. Alles hat seinen Sinn, ist eine Prüfung, die es zu bewältigen gilt, damit am Ende, wie könnte es anders sein, das Gute siegt.<br />
In deinem Glauben, deinen Taten, in all deinem Sein, bist du unumstößlich. Siehst den Weg, den du zu gehen bereit bist, genau vor Augen und lässt dich nicht von ihm abbringen. Auch dann nicht, als ihr das erste Mal Veneni und Wyvern begegnet, Schreie die Luft erfüllen und dir das Blut in den Knochen gefriert. Chaos, Durcheinander, nur knapp entkommt ihr dem Tod und während die anderen Mitglieder deiner Staffel brauchen, bis sie die Wahrheit, die ganze Tragweite eurer Entdeckung, verarbeiten, wirkst du ungewöhnlich gefasst. Eine weitere Prüfung der Götter, ein Test, den es zu bestehen gilt und plötzlich weißt du mit überwältigender Gewissheit – du kannst nicht in Navarre bleiben. Auch die Menschen in Poromiel benötigen Schutz, suchen einen verzweifelten Weg, den Krieg gegen den <em>wahren Feind</em> zu gewinnen und ist es nicht das, wonach alle Drachenreiter:innen streben sollten? Die Schwächeren beschützen? Ist nicht die lauteste Stimme, die sich erhebt, als du dich für die Desertation aussprichst, aber die mit der höchsten Inbrunst. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Asha Corvane</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Vergeben an Kathie</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">34 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Anya Chalotra</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/ZR8TK9nJ/Asha.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Asha.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Fühlst dich erst lebendig, wenn du ein Schwert in den Händen hältst. Gegen die Anziehungskraft, die sie auf dich ausüben, kannst du dich nicht wehren; ist dein unbeugsamer Wille, diese Entschlossenheit, die dich schon als kleines Mädchen dazu antreiben, <em>besser zu werden</em>. Wächst zwischen Zangen und Pfeilen, Amboss und Esse auf, sitzt Stunden um Stunde in der Schmiede deines Vaters, siehst ihm dabei zu, wie er Schwerter formt, Dolche, glänzende Klingen. All das ist dir so vertraut, wie dein eigener Herzschlag, hast nie etwas anderes gewollt, als auf dem Rücken eines Drachen dein Land zu verteidigen.<br />
Auf’s Schlachtfeld, da gehörst du hin. An die Front, willst dich nicht hinter Schreibtischen und Mauern vor dem Feind zu verstecken. Du bist eine Waffe, jahrelang geschmiedet, bereit, Befehle zu befolgen, ohne sie zu hinterfragen, Disziplin, Gehorsam. Ein kleines Rad in der Hierarchie des Militärs, hast trotz all dem Ehrgeiz, den du zeigst, um die eigenen Kampftechniken zu verbessern, keinerlei Ambitionen, im Rang aufzusteigen. Titel bergen zu viele Verpflichtungen, Verantwortung, die nicht auf deinen Schultern lasten soll, willst frei und unabhängig von Erwartungen sein.<br />
Aber dann kämpfst du gegen <em>sie</em> - Veneni. Gestalten, die du nur aus den Geschichten deiner Großmutter kennst und plötzlich ist alles anders. So viele Fragen, die in deinem Kopf schwirren und doch sprichst du keine davon aus. Handelst, ohne zu denken, verlässt Navarre und scheinst dich der Konsequenzen erst bewusst zu werden, als ihr in Poromiel ankommt, deine Siegelkraft roher, gewaltiger durch deine Adern strömt. Es fühlt sich falsch an, <i>nicht richtig</i> und mit jedem Tag, der ins Land zieht, wächst der Druck in deinem Inneren. <em>Zurück</em> drängt es dich, einfach nur zurück. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zeyric Thalven</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">51 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Mahershala Ali</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/C1M00YSR/fc250427ce4f6ccada12770b4d0ded20.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: fc250427ce4f6ccada12770b4d0ded20.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Hast in deinem Leben schon viele Schlachten gekämpft, musstest den Tod so vieler Kamerad:innen betrauern, aber das, was du siehst, als ihr Sumerton erreicht, ist nichts dagegen. Albtraumhafte Gestalten, die euch beinahe in die Knie zwingen, Zerstörung, Chaos, Blut, die Präsenz von Malek deutlich zu spüren. Alles, was du je geglaubt hast, dein ganzes Weltbild, von einer Sekunde auf die Nächste verworfen, das Lügenkonstrukt der Regierung, für die du so selbstlos in jeden Kampf gezogen bist, bricht über dir zusammen. Ein wütender Sturm, der in deinem Inneren tobt und alles zu verschlingen droht. Da sind die Bilder von Flieger:innen und ihren Greifen, denen du das Leben genommen hast, so viele über all die Jahre, dass du sie längst nicht mehr zählen kannst. <i>Unschuldig</i>, hämmert es in deinem Kopf, immer und immer wieder.<br />
Bist nie ein Mann vieler Worte gewesen, hast zu viel verloren, um noch jemanden wirklich an dich heranzulassen. Ziehst dich lieber zurück, hältst dich fern vom Geschehen – und doch, nicht nur wegen deiner Erfahrung, bist du ein unverzichtbarer Teil deiner Staffel. Sie sehen zu dir auf, bewundern und respektieren dich. Und du, meisterhaft im Umgang mit der Hellebarde, lässt es dir nicht nehmen, sie zu trainieren, wann immer man dich darum bittet. Aber jetzt, da ist alles anders. Das warme Lächeln auf deinen Lippen erloschen, die Schultern herabhängend, wirkst nur noch wie ein Schatten deiner Selbst. Schuldgefühle fressen dich von Innen heraus auf und auch, wenn du dich verzweifelt darum bemühst, alles wieder gut zu machen, indem du dich dazu verpflichtest, Poromiel im Krieg gegen die Veneni zur Seite zu stehen, weißt du doch, dass es dafür längst zu spät ist. Der Schmerz sitzt tief.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zadra Tarron</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Vergeben an Kay</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">27 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Amita Suman</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/pd10hk9Z/Zadra.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Zadra.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du kommst als Tochter einer Hure zur Welt, wo die Bordellbesitzerin dich als ihr Eigentum ansieht. Schon früh lernst du unsichtbar zu sein, oder den Wachen das Geld aus der Tasche zu ziehen und dann über die Dächer der Stadt abzuhauen. Kaum aus der Schule raus, ergreifst du die Flucht und versuchst einen Drachenreiter zu bestehlen, nicht deine beste Idee, aber bei weitem nicht deine schlechteste. Selbst wenn du nicht mehr weißt, wann du das erste Mal mit einem Dolch zugestochen hast, bringt der Reiter dich bei den Heilern unter, nicht dass du dafür die Geduld hättest. Als geschickte Einbrecherin und Diebin, hast du noch heute mehr Waffen am Körper, als du zählen kannst und hast doch in deinem Schwarm deine Familie gefunden, nachdem du das College überstanden hast. Heute wärst du deine gute Killerin, aber dein Schwarm hindert dich stets daran, weiß er doch, dass er auf deine Loyalität zählen kann. Heute wissen sie dich zu nehmen, auch wenn selbst sie nicht alle Teile deiner Vergangenheit kennen. Manchmal bist du ein wenig zu Aggressiv und Risikobereit, da passen sie auf dich auf, wohl wissend dass du auch entschlossen genug bist, dich alleine auf deinen orangen Drachen zu schwingen und los zu ziehen um es mit der ganzen Welt aufzunehmen, wenn es sein muss um das zu schützen, woran du immer glaubst: Deine Familie. Deinen Schwarm.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Hralekaena Rosario</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">54 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Norman Reedus</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/59mxhFD3/Norman-Reedus-2015-Photo-Shoot-Imagista-004.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Norman-Reedus-2015-Photo-Shoot-Imagista-004.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Geboren in Navarre hast du deinem Land immer mit allem gedient was du aufbringen konntest. Dachtest, du würdest für die gerechte Sache kämpfen. Kämpfen musstest du schon dein Leben lang. Lange bevor du deinen Drachen gebunden hast. Hast immer an dein Land geglaubt. Jetzt hast du alles gegeben und nichts zurückbekommen. Du bist es leid, ständig gegen jemanden zu kämpfen, der es vielleicht nicht mal verdient. Willst kein Held mehr sein. Warst du es je? Dein Weg führt nicht immer geradeaus. Manchmal ist auch der Umweg genau das was du brauchst. Du bist jemand, der eine Aufgabe braucht. Iril, also dein Drache, ist eine gute Aufgabe. Mehr Partnerschaft als mit ihr hattest du nie mit irgendwem. Deine Einheit ist die Familie die du in deiner Jugend nie hattest. Hinterfragen von Gegebenheiten war früher nicht dein Ding – jetzt schon. Was noch kommen wird, weißt du nicht. Alles muss einen Grund haben, du hast nur vergessen zu fragen. Und irgendwie treibst du einfach mit dem Strom, in der Hoffnung nicht unterzugehen. Aber das wäre zu einfach. Also kämpfst du weiter. Bis dir jemand sagt, dass du aufhören sollst. Oder bis du merkst, dass du nicht mehr kannst. Was auch immer zuerst kommt. Überlebenskünstler sterben nicht so leicht, nicht wahr?<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Eryndis Blackveil</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">29 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Jessica Alexander</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/T16fsmhv/6aab493e246f7845419658f2e51724df.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 6aab493e246f7845419658f2e51724df.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Jung und ungestüm, willst immerzu mit dem Kopf durch die Wand. Beherrschst deine Siegelkraft mit unverkennbarem Talent und auch der Umgang mit Pfeil und Bogen liegt dir im Blut. Eine beeindruckende Karriere, die vor dir liegt und am Basgiath War College mit dem Posten der Geschwaderführerin beginnt. Hättest jeden Stützpunkt auswählen können, die Sicherheit von Huwen, Lewellen, um Navarre vor einer zweiten tyrrischen Rebellion zu schützen und doch hast du nicht den Bruchteil eines Augenblicks gezögert. <em>Samara</em> - sagst es mit fester, unbeugsamer Stimme, willst an die Front, mitten ins Geschehen, dich in den Kampf stürzen und deinem Land dienen.<br />
Die Mischung aus Talent und Mut macht dich gefährlich. Eine tickende Zeitbombe, könnte man meinen, auch für dich selbst. Dein Geist will so viel mehr, als dein Körper nach langen Strapazen bereit ist zu geben, treibst ihn bis an seine Grenzen und manchmal auch darüber hinaus. Ist ein leichtes, dich an deinem Stolz zu packen, hast immer dieses nagende Gefühl in dir, dich beweisen zu müssen, etwas zu leisten, um deinen Wert zu bestimmen und vergisst dabei, dass du in deiner Staffel längst bedingungslose Loyalität gefunden hast. Es fällt dir schwer, Nähe zu zulassen, gehst kaum mehr als oberflächliche Bindungen ein, weil du weißt, was Verlust bedeutet und eine leise, zweifelnde Stimme dir einredet: Mehr erträgst du nicht.<br />
Jede verstreichende Minute auf der anderen Seite der Grenze, in Poromiel, entfernt dich mehr von dem Altbekannten. Die Luft ist schwer von Erwartungen und Gefahr, die Wahrheit ändert alles. Und du – verwundbar und gleichzeitig stärker als je zuvor – wirst von dem unbändigen Wunsch getrieben: Als Heldin in die Geschichte einzugehen.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Bei der desertierten Staffel handelt es sich um einen <b>Foren-Canon</b>. Gesucht werden hier Charaktere aus der 2. Staffel Flammenschwarm des Ostgeschwaders, die in Samara stationiert waren und am 05.08.633 NV zur Unterstützung nach Sumerton gerufen worden. In einer harten und brutalen Schlacht kämpften sie dort nicht, wie vermutet, gegen Flieger:innen und ihre Greife, sondern gegen <b>Veneni</b> und <b>Wyvern</b> - albtraumhafte Kreaturen, deren Existenz bislang in Navarre geleugnet wurde. Um dem Risiko zu entgehen, zur Vertuschung der Wahrheit hingerichtet zu werden, entschließt sich der 1. Offizier der Staffel, mit einigen Reiter:innen nach <b>Bitan in Poromiel</b> zu fliehen. Nicht alle Mitglieder der Staffel haben diesem Fluchtplan zugestimmt – diejenigen, die in Navarre verblieben sind, werden <b>hier</b> gesucht.<br />
<br />
Die genannten Charaktere dienen hauptsächlich zur Inspiration und können von euch angepasst werden. Natürlich können sich auch eigene Charaktere der Staffel anschließen. Einfluss auf das Geschehen im Inplay hat die desertierte Staffel nur in Absprache mit dem Team.<br />
<br />
Weitere Informationen zu den Geschehnissen rund um Sumerton und der Desertation der Staffel könnt ihr <b><a href="https://the-empyrean.de//plottracker.php?action=view&amp;plid=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a></b> nachlesen.<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[don't get too close, it's dark inside]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=679</link>
			<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 15:53:35 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=679</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Don’t get too close, it’s dark inside</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Die verbleibende Staffel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Es ist der 05.08.633 NV, der alles verändert. Die Sonne hat kaum ihren Zenit erreicht, als die Nachricht am Außenposten Samara eintrifft – Unruhen in Sumerton, Unterstützung wird benötigt. Die Staffel des Ostgeschwaders, die sich auf den Weg macht, ahnt nicht, welche lang verborgene Wahrheit ihnen im Kampf um Leben und Tod offenbart wird.<br />
<br />
In Sumerton herrscht völliges Chaos: Häuser brennen, Menschen schreien; Wind zerrt am Flugleder, Flügelschlagen, Befehle – es bleibt keine Zeit, um Fragen zu stellen. Die Flieger:innen und ihre Greife sind eindeutig in der Unterzahl, die Luft schmeckt nach Rauch und Triumph, bis die Wolken sich lichten und den Blick auf den <i>wahren Feind</i> freigeben. Rote, unterlaufene Augen, bleiche Haut, gekleidet in blaue und violette Roben. Wesen, die nur in Schauergeschichten existieren, ein wahrgewordener Albtraum - <b>Veneni</b>.<br />
<br />
Es ist ein langer, harter und brutaler Kampf, der viele Verluste fordert und nur mit Glück siegreich endet. Drachen verenden, Kamerad:innen sterben und für die, die es zurück nach Samara schaffen, hat der <b>Albtraum gerade erst begonnen</b>.<br />
<br />
In Samara wartet kein Rum, keine Anerkennung auf die verbliebenen Reiter:innen – nach den Berichten ihres 1. Offiziers werden sie allesamt vom Rest des Stützpunktes isoliert. Sie kennen die Wahrheit: Veneni und Wyvern existieren; Poromiel ist nicht der Feind. Das lang gehütete Geheimnis Navarres offenbart und das, oh, das ändert <i>alles</i>!<br />
<br />
Dem 1. Offizier, nach dem Tod des Staffelführers für die Einheit verantwortlich, bleibt kaum eine andere Wahl: Um die verbliebenen Reiter:innen zu retten, entschließt er sich für den Weg nach vorne, zur <b>Flucht</b>. In einer Nacht- und Nebelaktionen sitzen sie auf, steigen auf ihren Drachen in den Himmel empor und lassen Samara hinter sich. Es ist ein gefährliches Wagnis, auf Desertation steht der Tod, aber was, wenn ihnen dieses Schicksal zur Vertuschung der Wahrheit ohnehin bevorsteht? Plötzlich können sie niemandem mehr trauen, Loyalität ist ein kostbares Gut in schweren Zeiten.<br />
<br />
<b>Aber nicht alle sind bereit, ihm zu folgen, im Land ihres (vermeintlichen) Feindes Zuflucht zu suchen. Sie gehen das Risiko ein, das es mit sich bringt, in Navarre zu bleiben und die Wahrheit über Veneni und Wyvern zu kennen.</b><br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Oralis Fenwyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">34 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Peri Baumeister</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/zv0VNpsm/peri-baumeister-1649245.png" loading="lazy"  alt="[Bild: peri-baumeister-1649245.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Bist hin und hergerissen zwischen Familie und Berufung. Ein Spagat, der nicht leicht gelingt, der immer Opfer fordert, Tränen, Abschied, Schmerz. Hast dich, als du dem Quadranten der Reiter:innen beigetreten bist, diesem Leben verschrieben, kannst nicht zurück, dir bleibt keine andere Wahl. Die Ideale, die dich damals getrieben haben, versuchst du noch immer hochzuhalten: Ehre, Loyalität, stellst die Gemeinschaft, Navarre, über dein eigenes Wohl. Löbliche Attribute, hast eine gute Seele, aber das spielt im Krieg kaum einen Belang.<br />
Als die Wahrheit nicht länger verborgen bleibt, bricht alles über dir zusammen. Ein Stein nach dem anderen, bis blankes Chaos herrscht und deine Gedanken nicht mehr stillstehen. Die Schuld, die du auf dich geladen hast, wiegt schwer auf deinen Schultern. War dir immer so wichtig, die Unschuldigen zu verteidigen, sie zu beschützen und doch schließt du dich nicht denen an, die desertieren. Angst lähmt dich, macht es dir unmöglich, eine Entscheidung zu treffen. Alles in dir sehnt sich danach, mit ihnen zu gehen, für Gerechtigkeit zu kämpfen, für deine Ideale einzustehen, aber dann ist da der Gedanke an deine Familie, das Lachen deiner Kinder und du weißt, du kannst nicht.<br />
Scheitern liegt nicht in deiner Natur und vielleicht hast du es in diesem Moment zum ersten Mal getan, vielleicht aber auch nicht. Ist ein zweischneidiges Schwert, Gewinner gibt es nicht. Zum Unglauben deiner Staffel bleibst du in Navarre, entscheidest dich für deine Familie und gegen dich selbst. Zu groß die Sorge, man könne sie bestrafen, solltest du desertieren; zu groß die Angst, sie nie wiederzusehen.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ardyn Veyloris</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">39 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Riz Ahmed</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/Zn7K2nNh/Riz-Ahmed.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Riz-Ahmed.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
In deinen Augen, da ist immer dieses hinterlistige Funkeln. Schwer zu erkennen, woran man bei dir ist, aber echte, tiefe Bindungen, die gehst du schon lange nicht mehr ein. Bist ein gefährlicher Verbündeter, bereit, jeden für dein eigenes Wohl zu opfern, dir selbst immer ein bisschen näher als allen anderen. Es fällt dir schwer, dich unterzuordnen, an Regeln zu halten und nicht deinen eigenen Kopf durchzusetzen. Eckst an mit deinen Überzeugungen, deiner schonungslosen Ehrlichkeit, stehst irgendwie über den Dingen und scheinst unantastbar. <br />
Aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen, hast du dir schon früh geschworen, einmal alles besser zu machen. Die Überquerung des Viadukts dein Mittel der Wahl, um Ruhm und Macht zu erlangen, an der Spitze der militärischen Hierarchie zu stehen. Ist reine Genugtuung, die du spürst, wenn du auf dem Rücken deines Drachens in den Himmel emporsteigst, auf die Infanterie hinabblickst und instinktiv weißt, keiner von ihnen wird es je mit dir aufnehmen können. Deine Siegelkraft ist elementarer Natur, genauso unerschrocken wie du selbst, ein fester Bestandteil deines Waffenarsenals, das dich zu einem selbstbewussten Kämpfer macht.<br />
Suchst immerzu nach Herausforderungen, um dich und dein Können zu beweisen und nimmst die Bedrohung, die durch die Veneni in euer Land einfällt, vielleicht genau aus diesem Grund nicht sonderlich ernst. Ein weiterer Feind, den es zu besiegen gilt, eine neue Möglichkeit, Ehre zu erlangen, an Einfluss zu gewinnen. Navarre kann die Wahrheit nicht mehr verbergen, die Lügen nicht mehr aufrechterhalten, die man dir in all den Jahren erzählt hat, aber du zuckst bloß mit den Schultern und da ist wieder dieses Funkeln in deinen Augen. Um an Macht zu gelangen, bist du bereit, wahrhaftig über Leichen zu gehen. Das haben andere längst vor dir bewiesen.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Castiel de la Mort</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">36 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Gaspard Ulliel</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/WbJrVVcS/Castiel.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Castiel.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du stammst weder aus Navarre, noch aus Poromiel - trotzdem hast du dich entschieden ein Teil des endlosen Kriegs zu werden. Schlichtweg, weil du dich nie wieder hilflos fühlen wolltest. Wie könnte man dieses Gefühl mit einem Drachen an seiner Seite überhaupt haben? Stoisch, analytisch und gewillt Verantwortung zu übernehmen, hast du - übrigens im großen Gegensatz zu deinem eigentlichen Drachen - eine solide Laufbahn im navarrianischen Militär hingelegt. Spezialisiert auf Kurzstreckenteleportation ist es dir immer ein Anliegen gewesen, möglichst alle vom Schlachtfeld zu holen und in Sicherheit zu bringen. Nur, dass pure Willenskraft manchmal nicht ausreicht, um ein Leben zu retten. In dir wohnt starke Loyalität und der Wunsch etwas besser zu machen. Trotzdem trägst du seit Jahren das Geheimnis mit dir herum, dass es Wyvern und Veneni tatsächlich gibt. Doch in Navarre dieses Wissen zu verbreiten, würde alles zerbrechen lassen. Dennoch weißt du, dass Poromiel nicht der eigentliche Feind ist. Du hast zahlreiche Kameraden für das Allgemeinwohl belogen und siehst dich nun einer zerbrochenen Staffel gegenüber. Der nächste Scherbenhaufen, der von irgendwem wieder zusammengesetzt werden muss.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Brynn Sertori</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Vergeben an Ree</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">35 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Phoebe Tonkin</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/xCwfyWpT/Brynn.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Brynn.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du kannst das ganze Leid nicht mehr zählen, das dir in den vergangenen Jahren begegnet ist. Als erfahrene Soldatin bist du es gewohnt, dort zu sein, wo die Hölle los ist und nirgends wirklich "anzukommen". Es gibt keine Ruhepausen und schon gar nicht die Aussicht auf ein entspanntes Leben. Keine Möglichkeit, langfristig eine Zukunft aufzubauen, so sehr du es dir auch manchmal wünschst. Nicht nur für dich, sondern vor allem auch für deine Familie und ganz besonders für deinen Bruder, der entgegen aller Warnungen in deine Fußstapfen folgt, während deine Eltern dich noch immer für diese Entscheidung verurteilen und um all die Möglichkeiten trauern, die du dadurch nicht mehr haben wirst.<br />
Zuletzt warst du in Tyrrendor stationiert, warst mitten im Geschehen als man deine Heimatstadt Aretia dem Erdboden gleichgemacht hat und die Revolution ihren Höhepunkt erreichte. Hast Leute aus deinen eigenen Reihen brennen sehen, Eltern sterben, Kinder schreien - und doch nie verstanden, warum das alles notwendig gewesen sein soll. Befehl ist Befehl, das sagst du dir jeden Tag, während du an all die Leben denkst, die du selbst genommen hast - nehmen musstest. Dinge, für die du nicht nur kürzlich befördert wurdest, sondern auch an den nächsten Hotspot des Landes versetzt. Zurück an die Front, um die unerklärlich hohen Verluste einer Staffel wieder auszugleichen und die Grenzen deines Landes zu verteidigen. Gegen Flieger, wie du glaubst, denn von der wahren Bedrohung hast du bisher nicht den blassesten Schimmer. Doch wie lang wird das noch so bleiben? Und wärst du am Ende wirklich bereit, für eine Lüge nicht nur dein eigenes Leben aufs Spiel zu setzen?<br />
</div>
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</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Tavric Kestrelis </div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">27 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Hale Appleman</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/mg0hTP5Z/740full-hale-appleman.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 740full-hale-appleman.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Drachen, das liegt deiner Familie im Blut und euren Namen, oh, den kennt jedes Kind. Legenden ranken sich seit dem Endlosen Krieg, hunderte Jahre zuvor, um deine Vorfahren und auch in der tyrrischen Rebellion waren deine Familie und du der Regierung Navarres treu ergeben. Große Fußstapfen, in die du trittst und dir immer wieder beweisen, wie <em>unzulänglich</em> du im Vergleich zu ihnen bist. Hast dich am Basgiath War College und auch in der Zeit nach deiner Ausbildung, im aktiven Dienst, nicht durch ein besonderes Talent hervorgehoben. Bist ein ganz passabler Schwertkämpfer und beherrschst auch deine Siegelkraft ausreichend, aber nichts an dir schreit <em>außergewöhnlich</em>. Und vielleicht wärst du damit sogar zufrieden, glücklich, mit dem Strom zu schwimmen, bloß ist der <em>Durchschnitt</em> in deiner Familie keine Option.<br />
Die Ehre deiner Familie und die Pflicht, deinem Land gegenüber, binden dich an Navarre. Wer weiß, welche Wahl du getroffen hättest, wärst du wirklich frei, so aber entscheidest du dich dazu, ihre Lüge weiter aufrechtzuerhalten. Anders als das Gen der Drachenreiter:innen, liegt es dir nicht im Blut, eigene Entscheidungen zu treffen. Nimmst den kleinen Finger, den man dir reicht, bist froh um jedes bisschen Anerkennung, das man dir schenkt. Vergisst die Menschen nicht, die in Poromiel auf deinen Schutz angewiesen sind, hast schon so lange eine Enge in deiner Brust, das Gefühl, irgendetwas stimmt nicht und doch nimmst du all das in Kauf. Deinem Land dienen, deiner Familie Ehre erweisen – all das steht über dem Drang nach Selbstverwirklichung, nach Idealen, die du tief in dir verbirgst.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Bei dem Gesuch handelt es sich um einen <b>Foren-Canon</b>. Gesucht werden hier Charaktere aus der 2. Staffel Flammenschwarm des Ostgeschwaders, die in Samara stationiert waren und am 05.08.633 NV zur Unterstützung nach Sumerton gerufen worden. In einer harten und brutalen Schlacht kämpften sie dort nicht, wie vermutet, gegen Flieger:innen und ihre Greife, sondern gegen <b>Veneni</b> und <b>Wyvern</b> - albtraumhafte Kreaturen, deren Existenz bislang in Navarre geleugnet wurde. Um dem Risiko zu entgehen, zur Vertuschung der Wahrheit hingerichtet zu werden, entschließt sich der 1. Offizier der Staffel, mit einigen Reiter:innen nach <b>Bitan in Poromiel</b> zu fliehen. Nicht alle Mitglieder der Staffel haben diesem Fluchtplan zugestimmt und verbleiben in Navarre. Diejenigen, die sich dem 1. Offizier anschließen, werden <b>hier</b> gesucht.<br />
<br />
Die genannten Charaktere dienen hauptsächlich zur Inspiration und können von euch angepasst werden. Natürlich können sich auch eigene Charaktere der Staffel anschließen. Einfluss auf das Geschehen im Inplay hat die Staffel nur in Absprache mit dem Team.<br />
<br />
Weitere Informationen zu den Geschehnissen rund um Sumerton und der Desertation der Staffel könnt ihr <b><a href="https://the-empyrean.de//plottracker.php?action=view&amp;plid=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a></b> nachlesen.<br />
</div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Don’t get too close, it’s dark inside</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Die verbleibende Staffel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Es ist der 05.08.633 NV, der alles verändert. Die Sonne hat kaum ihren Zenit erreicht, als die Nachricht am Außenposten Samara eintrifft – Unruhen in Sumerton, Unterstützung wird benötigt. Die Staffel des Ostgeschwaders, die sich auf den Weg macht, ahnt nicht, welche lang verborgene Wahrheit ihnen im Kampf um Leben und Tod offenbart wird.<br />
<br />
In Sumerton herrscht völliges Chaos: Häuser brennen, Menschen schreien; Wind zerrt am Flugleder, Flügelschlagen, Befehle – es bleibt keine Zeit, um Fragen zu stellen. Die Flieger:innen und ihre Greife sind eindeutig in der Unterzahl, die Luft schmeckt nach Rauch und Triumph, bis die Wolken sich lichten und den Blick auf den <i>wahren Feind</i> freigeben. Rote, unterlaufene Augen, bleiche Haut, gekleidet in blaue und violette Roben. Wesen, die nur in Schauergeschichten existieren, ein wahrgewordener Albtraum - <b>Veneni</b>.<br />
<br />
Es ist ein langer, harter und brutaler Kampf, der viele Verluste fordert und nur mit Glück siegreich endet. Drachen verenden, Kamerad:innen sterben und für die, die es zurück nach Samara schaffen, hat der <b>Albtraum gerade erst begonnen</b>.<br />
<br />
In Samara wartet kein Rum, keine Anerkennung auf die verbliebenen Reiter:innen – nach den Berichten ihres 1. Offiziers werden sie allesamt vom Rest des Stützpunktes isoliert. Sie kennen die Wahrheit: Veneni und Wyvern existieren; Poromiel ist nicht der Feind. Das lang gehütete Geheimnis Navarres offenbart und das, oh, das ändert <i>alles</i>!<br />
<br />
Dem 1. Offizier, nach dem Tod des Staffelführers für die Einheit verantwortlich, bleibt kaum eine andere Wahl: Um die verbliebenen Reiter:innen zu retten, entschließt er sich für den Weg nach vorne, zur <b>Flucht</b>. In einer Nacht- und Nebelaktionen sitzen sie auf, steigen auf ihren Drachen in den Himmel empor und lassen Samara hinter sich. Es ist ein gefährliches Wagnis, auf Desertation steht der Tod, aber was, wenn ihnen dieses Schicksal zur Vertuschung der Wahrheit ohnehin bevorsteht? Plötzlich können sie niemandem mehr trauen, Loyalität ist ein kostbares Gut in schweren Zeiten.<br />
<br />
<b>Aber nicht alle sind bereit, ihm zu folgen, im Land ihres (vermeintlichen) Feindes Zuflucht zu suchen. Sie gehen das Risiko ein, das es mit sich bringt, in Navarre zu bleiben und die Wahrheit über Veneni und Wyvern zu kennen.</b><br />
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<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Oralis Fenwyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">34 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Peri Baumeister</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Bist hin und hergerissen zwischen Familie und Berufung. Ein Spagat, der nicht leicht gelingt, der immer Opfer fordert, Tränen, Abschied, Schmerz. Hast dich, als du dem Quadranten der Reiter:innen beigetreten bist, diesem Leben verschrieben, kannst nicht zurück, dir bleibt keine andere Wahl. Die Ideale, die dich damals getrieben haben, versuchst du noch immer hochzuhalten: Ehre, Loyalität, stellst die Gemeinschaft, Navarre, über dein eigenes Wohl. Löbliche Attribute, hast eine gute Seele, aber das spielt im Krieg kaum einen Belang.<br />
Als die Wahrheit nicht länger verborgen bleibt, bricht alles über dir zusammen. Ein Stein nach dem anderen, bis blankes Chaos herrscht und deine Gedanken nicht mehr stillstehen. Die Schuld, die du auf dich geladen hast, wiegt schwer auf deinen Schultern. War dir immer so wichtig, die Unschuldigen zu verteidigen, sie zu beschützen und doch schließt du dich nicht denen an, die desertieren. Angst lähmt dich, macht es dir unmöglich, eine Entscheidung zu treffen. Alles in dir sehnt sich danach, mit ihnen zu gehen, für Gerechtigkeit zu kämpfen, für deine Ideale einzustehen, aber dann ist da der Gedanke an deine Familie, das Lachen deiner Kinder und du weißt, du kannst nicht.<br />
Scheitern liegt nicht in deiner Natur und vielleicht hast du es in diesem Moment zum ersten Mal getan, vielleicht aber auch nicht. Ist ein zweischneidiges Schwert, Gewinner gibt es nicht. Zum Unglauben deiner Staffel bleibst du in Navarre, entscheidest dich für deine Familie und gegen dich selbst. Zu groß die Sorge, man könne sie bestrafen, solltest du desertieren; zu groß die Angst, sie nie wiederzusehen.<br />
</div>
</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ardyn Veyloris</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">39 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Riz Ahmed</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
In deinen Augen, da ist immer dieses hinterlistige Funkeln. Schwer zu erkennen, woran man bei dir ist, aber echte, tiefe Bindungen, die gehst du schon lange nicht mehr ein. Bist ein gefährlicher Verbündeter, bereit, jeden für dein eigenes Wohl zu opfern, dir selbst immer ein bisschen näher als allen anderen. Es fällt dir schwer, dich unterzuordnen, an Regeln zu halten und nicht deinen eigenen Kopf durchzusetzen. Eckst an mit deinen Überzeugungen, deiner schonungslosen Ehrlichkeit, stehst irgendwie über den Dingen und scheinst unantastbar. <br />
Aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen, hast du dir schon früh geschworen, einmal alles besser zu machen. Die Überquerung des Viadukts dein Mittel der Wahl, um Ruhm und Macht zu erlangen, an der Spitze der militärischen Hierarchie zu stehen. Ist reine Genugtuung, die du spürst, wenn du auf dem Rücken deines Drachens in den Himmel emporsteigst, auf die Infanterie hinabblickst und instinktiv weißt, keiner von ihnen wird es je mit dir aufnehmen können. Deine Siegelkraft ist elementarer Natur, genauso unerschrocken wie du selbst, ein fester Bestandteil deines Waffenarsenals, das dich zu einem selbstbewussten Kämpfer macht.<br />
Suchst immerzu nach Herausforderungen, um dich und dein Können zu beweisen und nimmst die Bedrohung, die durch die Veneni in euer Land einfällt, vielleicht genau aus diesem Grund nicht sonderlich ernst. Ein weiterer Feind, den es zu besiegen gilt, eine neue Möglichkeit, Ehre zu erlangen, an Einfluss zu gewinnen. Navarre kann die Wahrheit nicht mehr verbergen, die Lügen nicht mehr aufrechterhalten, die man dir in all den Jahren erzählt hat, aber du zuckst bloß mit den Schultern und da ist wieder dieses Funkeln in deinen Augen. Um an Macht zu gelangen, bist du bereit, wahrhaftig über Leichen zu gehen. Das haben andere längst vor dir bewiesen.<br />
</div>
</div>
</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Castiel de la Mort</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">36 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Gaspard Ulliel</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/WbJrVVcS/Castiel.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Castiel.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du stammst weder aus Navarre, noch aus Poromiel - trotzdem hast du dich entschieden ein Teil des endlosen Kriegs zu werden. Schlichtweg, weil du dich nie wieder hilflos fühlen wolltest. Wie könnte man dieses Gefühl mit einem Drachen an seiner Seite überhaupt haben? Stoisch, analytisch und gewillt Verantwortung zu übernehmen, hast du - übrigens im großen Gegensatz zu deinem eigentlichen Drachen - eine solide Laufbahn im navarrianischen Militär hingelegt. Spezialisiert auf Kurzstreckenteleportation ist es dir immer ein Anliegen gewesen, möglichst alle vom Schlachtfeld zu holen und in Sicherheit zu bringen. Nur, dass pure Willenskraft manchmal nicht ausreicht, um ein Leben zu retten. In dir wohnt starke Loyalität und der Wunsch etwas besser zu machen. Trotzdem trägst du seit Jahren das Geheimnis mit dir herum, dass es Wyvern und Veneni tatsächlich gibt. Doch in Navarre dieses Wissen zu verbreiten, würde alles zerbrechen lassen. Dennoch weißt du, dass Poromiel nicht der eigentliche Feind ist. Du hast zahlreiche Kameraden für das Allgemeinwohl belogen und siehst dich nun einer zerbrochenen Staffel gegenüber. Der nächste Scherbenhaufen, der von irgendwem wieder zusammengesetzt werden muss.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Brynn Sertori</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Vergeben an Ree</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">35 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Phoebe Tonkin</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du kannst das ganze Leid nicht mehr zählen, das dir in den vergangenen Jahren begegnet ist. Als erfahrene Soldatin bist du es gewohnt, dort zu sein, wo die Hölle los ist und nirgends wirklich "anzukommen". Es gibt keine Ruhepausen und schon gar nicht die Aussicht auf ein entspanntes Leben. Keine Möglichkeit, langfristig eine Zukunft aufzubauen, so sehr du es dir auch manchmal wünschst. Nicht nur für dich, sondern vor allem auch für deine Familie und ganz besonders für deinen Bruder, der entgegen aller Warnungen in deine Fußstapfen folgt, während deine Eltern dich noch immer für diese Entscheidung verurteilen und um all die Möglichkeiten trauern, die du dadurch nicht mehr haben wirst.<br />
Zuletzt warst du in Tyrrendor stationiert, warst mitten im Geschehen als man deine Heimatstadt Aretia dem Erdboden gleichgemacht hat und die Revolution ihren Höhepunkt erreichte. Hast Leute aus deinen eigenen Reihen brennen sehen, Eltern sterben, Kinder schreien - und doch nie verstanden, warum das alles notwendig gewesen sein soll. Befehl ist Befehl, das sagst du dir jeden Tag, während du an all die Leben denkst, die du selbst genommen hast - nehmen musstest. Dinge, für die du nicht nur kürzlich befördert wurdest, sondern auch an den nächsten Hotspot des Landes versetzt. Zurück an die Front, um die unerklärlich hohen Verluste einer Staffel wieder auszugleichen und die Grenzen deines Landes zu verteidigen. Gegen Flieger, wie du glaubst, denn von der wahren Bedrohung hast du bisher nicht den blassesten Schimmer. Doch wie lang wird das noch so bleiben? Und wärst du am Ende wirklich bereit, für eine Lüge nicht nur dein eigenes Leben aufs Spiel zu setzen?<br />
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</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Tavric Kestrelis </div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">27 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Hale Appleman</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Drachen, das liegt deiner Familie im Blut und euren Namen, oh, den kennt jedes Kind. Legenden ranken sich seit dem Endlosen Krieg, hunderte Jahre zuvor, um deine Vorfahren und auch in der tyrrischen Rebellion waren deine Familie und du der Regierung Navarres treu ergeben. Große Fußstapfen, in die du trittst und dir immer wieder beweisen, wie <em>unzulänglich</em> du im Vergleich zu ihnen bist. Hast dich am Basgiath War College und auch in der Zeit nach deiner Ausbildung, im aktiven Dienst, nicht durch ein besonderes Talent hervorgehoben. Bist ein ganz passabler Schwertkämpfer und beherrschst auch deine Siegelkraft ausreichend, aber nichts an dir schreit <em>außergewöhnlich</em>. Und vielleicht wärst du damit sogar zufrieden, glücklich, mit dem Strom zu schwimmen, bloß ist der <em>Durchschnitt</em> in deiner Familie keine Option.<br />
Die Ehre deiner Familie und die Pflicht, deinem Land gegenüber, binden dich an Navarre. Wer weiß, welche Wahl du getroffen hättest, wärst du wirklich frei, so aber entscheidest du dich dazu, ihre Lüge weiter aufrechtzuerhalten. Anders als das Gen der Drachenreiter:innen, liegt es dir nicht im Blut, eigene Entscheidungen zu treffen. Nimmst den kleinen Finger, den man dir reicht, bist froh um jedes bisschen Anerkennung, das man dir schenkt. Vergisst die Menschen nicht, die in Poromiel auf deinen Schutz angewiesen sind, hast schon so lange eine Enge in deiner Brust, das Gefühl, irgendetwas stimmt nicht und doch nimmst du all das in Kauf. Deinem Land dienen, deiner Familie Ehre erweisen – all das steht über dem Drang nach Selbstverwirklichung, nach Idealen, die du tief in dir verbirgst.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Bei dem Gesuch handelt es sich um einen <b>Foren-Canon</b>. Gesucht werden hier Charaktere aus der 2. Staffel Flammenschwarm des Ostgeschwaders, die in Samara stationiert waren und am 05.08.633 NV zur Unterstützung nach Sumerton gerufen worden. In einer harten und brutalen Schlacht kämpften sie dort nicht, wie vermutet, gegen Flieger:innen und ihre Greife, sondern gegen <b>Veneni</b> und <b>Wyvern</b> - albtraumhafte Kreaturen, deren Existenz bislang in Navarre geleugnet wurde. Um dem Risiko zu entgehen, zur Vertuschung der Wahrheit hingerichtet zu werden, entschließt sich der 1. Offizier der Staffel, mit einigen Reiter:innen nach <b>Bitan in Poromiel</b> zu fliehen. Nicht alle Mitglieder der Staffel haben diesem Fluchtplan zugestimmt und verbleiben in Navarre. Diejenigen, die sich dem 1. Offizier anschließen, werden <b>hier</b> gesucht.<br />
<br />
Die genannten Charaktere dienen hauptsächlich zur Inspiration und können von euch angepasst werden. Natürlich können sich auch eigene Charaktere der Staffel anschließen. Einfluss auf das Geschehen im Inplay hat die Staffel nur in Absprache mit dem Team.<br />
<br />
Weitere Informationen zu den Geschehnissen rund um Sumerton und der Desertation der Staffel könnt ihr <b><a href="https://the-empyrean.de//plottracker.php?action=view&amp;plid=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a></b> nachlesen.<br />
</div>
<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[your blood, your fault]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=609</link>
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 19:49:16 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=609</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Your blood, your fault, your pain will feed my rage</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Die Anti-Gezeichneten-Bewegung</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Oh, leicht haben es die Separatistenkinder am Basgiath War College ganz sicher nicht. Missbilligende Blicke werden schnell zum Alltag, sind die kleinste Form des Hasses, der ihnen entgegenschlägt; sie werden ausgeschlossen, bloßgestellt und strengen Regularien unterzogen. Für die Verbrechen ihrer Eltern sind sie nicht verantwortlich und doch fließt in ihren Adern, das ist unumstritten, das Blut von Verrätern. Gibt kaum Kadett:innen, die während der Rebellion keine Angehörigen verloren haben, jeder hat Verluste zu betrauern, ist unterschwellige Wut, die sich aufbaut, immer weiter, bis sie ein Ventil findet, um auszubrechen. <b>Die Gezeichneten müssen aus dem Weg geräumt werden</b>, darüber sind sich viele einig.<br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Loa Valewyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">bespielt von Kathie</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">49 Jahre</div>
<div class="facts">Lehrkraft BWC (Gefechtskunde)</div>
<div class="facts">Abigail Spencer</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/vTdLrxNZ/OIP.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: OIP.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Sind die Gezeichneten, die Separatistenkinder, auf die du es am Meisten abgesehen hast. Irgendwo in dir, da wo Rationalität dich zur Vernunft ruft, weißt du, dass sie keine Schuld an dem Verbrechen ihrer Eltern tragen, und doch spürst du, jedes Mal aufs Neue, wenn du ihr Mal erblickst, einen kalten Schauer deinen Rücken hinab laufen. Erinnerungen an ein friedliches Navarre, einem Land, dem du deine Loyalität geschworen hast, dem du, so verkündest du in gewohnter Großspurigkeit, dein Leben geben würdest – auch wenn das nicht ganz der Wahrheit entsprechen mag. Du bist hier, in Basgiath, nicht an einem der Außenposten, an der Front. Ist ein Befehl, der dich hier hält, deinen Fähigkeiten entsprechend, und doch auch der Gewissheit geschuldet, nicht das eigene Leben riskieren zu wollen. Schätzt deins wertvoller ein als ihres, bist bereit, sie an Malek zu übergeben, ohne Ausnahme, ohne Gnade. Den Kindern von Verrätern kann man nicht vertrauen und du scheinst keine Sekunde daran zu zweifeln, das Richtige zu tun.<br />
Der Befehl kommt von ganz oben, erfüllt dich mit Stolz und bringt dir die Anerkennung, nach der du dich sehnst, die du brauchst wie die Luft zum Atmen. Beobachten, das ist deine Aufgabe, die Separatistenkinder im Auge behalten. Die Regierung vertraut ihn nicht, wie sollten sie auch, zweifelt trotz des getroffenen Abkommens an ihren Absichten. Niemand hätte erwartet, dass Drachen sie binden werden, die Zuteilung in den Quadrant der Reitenden als Ticket in den Tod gedacht. Also schicken sie dich. Eine Informantin in den eigenen Reihen, spielst ein doppeltes Spiel, bist Lehrerin in Gefechtskunde und doch noch so viel mehr. Gezeichnete, die sterben, kein tragischer Verlust, die Liste derjenigen, die Malek übergeben werden, im Quadrant der Reitenden lang. Niemand schöpft Verdacht, niemand denkt an <i>dich</i> - du, die Strippenzierherin im Hintergrund, die andere die Drecksarbeit erledigen lässt. Denn die Hände schmutzig machst du dir nicht.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Eirith Dareth</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">45 Jahre</div>
<div class="facts">Köchin</div>
<div class="facts">Zoe Kravitz</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Die tyrrische Rebellion hat dir <i>alles</i> genommen - die Liebe deines Lebens, deine Zukunft. Hast manchmal das Gefühl, nur noch eine leere Hülle zu sein, funktionierst, aber <i>leben</i> ist das nicht. Das warme, gutmütige Lächeln auf deinen Lippen ist längst erloschen, dein Blick galt und misstrauisch, lachst nicht mehr so oft wie früher. Verbitterung lässt dein Herz schwer werden. Es vergeht kein Tag, an dem du nicht an ihn denkst, deinen Mann, den du kein halbes Jahr nach eurer Hochzeit zu Grabe tragen musstest. Im Dienst des Landes gestorben, sagen sie, aber Dankbarkeit, die verspürst du nicht, nur unendliche Trauer, jeden verdammten Tag. Hast dir ausgemalt, wie eure gemeinsame Zukunft aussehen würde, dir erlaubt, von Kindern zu träumen, ihr beide alt und grau - nichts davon wird je wahr werden.<br />
Weißt manchmal selbst nicht, was du vom Leben noch erwartest, wirst angetrieben von Kummer, Verbitterung - und Hass. Ist ein starkes, brennendes Gefühl, nährt dich, treibt dich an. Vielleicht ist das der einzige Grund, warum du in den frühen Morgenstunden dein Bett verlässt und abends mit einem seligen Lächeln hineinfällst. Hass auf all diejenigen, die Schuld an dem Tod deines Mannes sind, die dir die Zukunft genommen haben, nach der du dich so sehr gesehnt hast. Die Gezeichneten, Separatistenkinder, <i>Verräter</i> - warum dürfen <i>sie</i> leben? Kannst sie von deinem Platz in der Küche beobachten, siehst sie den Speisesaal betreten, sich das Essen nehmen, das du für sie gekocht hast, ein Nährboden für die Wut und den Hass in dir. Die Kadett:innen fürchten dich, gehen dir aus dem Weg, senken den Blick, wenn sie der Kälte in deinen Augen begegnen, oh, wie du es genießt. Eine Machtposition, die dir gehört und deren Potential du nur noch erkennen musst.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Bronte Winaestra</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">bespielt von Ely</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">23 Jahre </div>
<div class="facts">Senior [Reiter]</div>
<div class="facts">Bob Morley</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/SsLzpTgm/Bronte.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Bronte.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Deine Kindheit erscheint dir wie ein weit entfernter Traum. Zerstört durch Ungerechtigkeit. Geblieben nur der Wunsch nach Rache. Ein Wunsch, den du an denen auslässt, die vielleicht nicht direkt beteiligt waren, aber doch eine Mitschuld tragen: die Gezeichneten. Sie haben sich ihr Schicksal ausgesucht, deiner Familie wurde ohne jede Mitschuld alles genommen. Wegen ihnen. Ihr ward glücklich mit dem was ihr hattet, wolltet in Ruhe und Frieden eure Farm führen, doch als Adelsfamilie in Tyrrendor, vor dessen Nase sich die Rebellion abgespielt hat, ohne dass sie etwas dagegen getan hat, war wohl genug, um euch alles zu nehmen. Ein Exempel an euch zu statuieren. Während sie ihr Leben einfach weiterführen können. Einen Drachen an ihre Seite gestellt bekommen, als wäre es ein Geschenk. Du hingegen musst für alles kämpfen. Die Wut, die diese Tatsache in dir hervorruft, ist kaum in Worte zu fassen. Also lässt du sie aus, an ihnen. Nutzt deine Gabe der Traumprojektion, um ihre Nächte zur Hölle zu machen. Im Geheimen das auszuleben, was du am Tag gut versteckt hältst – deinen puren Hass auf sie.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Nyelle Ashveil</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">23 Jahre</div>
<div class="facts">Senior [Heilerin]</div>
<div class="facts">Lucy Boynton</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/XYHft2QR/740full-lucy-boynton.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 740full-lucy-boynton.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Dein Wissensdurst ist schwer zu stillen. Kennst auf jede Frage eine Antwort, bist immer die Erste, die im Unterricht ihre Hand hebt. Du willst verstehen, lernen, besser werden und steckst selbst in den wenigen freien Stunden, die dir am Tag bleiben, deine Nase in ein Buch. Einen <i>brillanten Geist</i> nennen dich deine Ausbilder:innen, wirst für die innovativen Lösungen, die du findest, sobald sich dir ein Problem in den Weg stellt, geehrt und geschätzt. Dass dabei soziale Kontakte auf der Strecke bleiben, du eine Einzelgängerin bist, die lieber beobachtet und Stille bevorzugt, stört dich nicht. Du hast keine Zeit, dir darüber Gedanken zu machen, gibt es doch noch so viel Neues zu lernen.<br />
Menschen sind für dich vor allem eins - ein biologisches Rätsel. Das Zusammenspiel von Organen, Nervenbahnen und Blutkreisläufen übt eine morbide Faszination auf dich aus, die es zu begreifen gilt. Und die Theorie, die du in Büchern liest, im Unterricht lernst, oh, irgendwann reicht sie einfach nicht mehr aus. Dieser Drang, zu sehen, zu fühlen, <i>auszuprobieren</i>, irgendwann gibst du ihm nach, überschreitest die Grenze allen moralischen Handelns. Sind kleine <i>Experimente</i>, die du durchführst, Tränke und Medizin, die du modifiziert zusammen mischst, Bestandteile änderst und deinen Patienten verabreichst, um herauszufinden, wie sie in ihren Körpern wirken. Niemand stirbt unter deinen Händen, <s>noch nicht</s>, es treten Übelkeit und Hautrötungen auf, manchmal wird der Heilprozess verlangsamt: Nichts das auffällt, Verdacht schöpft. Dein Wissensdurst will gestillt werden und bloßes Zuhören, Anweisungen verfolgen, das reicht schon lange nicht mehr aus. Welche:r Patient:in dafür in Frage kommt, darüber hast du dir noch nie lange den Kopf zerbrochen, aber dein <i>Talent</i> in den richtigen Händen - was du nicht alles erreichen, <i>lernen</i> könntest. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Cormac Muireann</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">bespielt von Icy</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">23 Jahre</div>
<div class="facts">Senior [Reiter]</div>
<div class="facts">Scott Eastwood</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/7hH1ppry/Scott-Eastwood-2018-Haute-Living-Cover-Photo-Shoot-002.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Scott-Eastwood-2018-Haute-Living-Cover-P...ot-002.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist das, was man als gebranntes Kind bezeichnen würde. Aber der kleine Junge von damals existiert nicht mehr; er hat sich von Zorn und Wut genährt, die dich nun antreiben. Schon früh hast du gelernt, dass du nur wenigen vertrauen kannst. Deine Mutter – der alte Herr dort oben hab sie selig – war nicht mehr da, als du zwölf Jahre alt wurdest, ein kleines Kind, das anfing, die Welt in all ihrer Grausamkeit zu begreifen, noch bevor es wirklich wusste, was man Leben nennt. Keine behütete Kindheit, ein Vater, der nicht vorhanden war, und eine Umwelt, die dich geprägt hat.<br />
Kein Wunder also, dass du lernen musstest, allen immer einen Schritt voraus zu sein, andere für dein eigenes Wohl zu opfern oder dem obsessiven Beschützerinstinkt gegenüber deiner Zwillingsschwester nachzugehen. Deine Loyalität verdienen nur wenige ausgewählte Menschen, und die Gezeichneten zählen definitiv nicht dazu. Du gönnst ihnen nicht, ein so mächtiges Wesen wie einen Drachen ihr Eigen nennen zu können. Für dich gehören sie an den Rand der Gesellschaft, sind Verräter an deinem Land und hätten lieber gleich ungeboren verbrannt werden sollen. So wächst dein Misstrauen und dein Groll gegenüber allen, die ein Mal tragen, ein Schandfleck, den es zu vernichten gilt.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Thalira Wyncrest</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">22 Jahre</div>
<div class="facts">Junior [Heilerin]</div>
<div class="facts">Rabia Soytürk</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/13ktgwtg/Rabia.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Rabia.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Heilen, das liegt deiner Familie im Blut. Bist stolz in die Fußstapfen deiner Eltern getreten und dabei nie einen Gedanken an einen der anderen Quadranten verschwendet. Hast einen guten Instinkt, ein Gespür für den menschlichen Körper und merkst schnell, wenn sich die Stimmung im Raum ändert, Stolz verhindert, sich Schmerzen anmerken zu lassen. Du bist da, hältst Hände, redest gut zu, tröstet, lachst, scheinst immer genau zu wissen, was von dir erwartet wird. Mit diesem Talent zählst du jetzt schon zu den vielversprechendsten Kadett:innen deines Jahrgangs. Die Zukunft hält viel für dich bereich und du weißt ganz genau, wohin sie dich führen wird - <i>Feldmedizin</i>, dafür schlägt dein Herz, das ist deine Berufung.<br />
Vielleicht hast du nie eine andere Wahl gehabt, dein Weg nach dem Tod deiner Eltern längst vorbestimmt. Sprichst nicht viel über sie, erwähnst mit einem Schulterzucken, sie seien bei einem Einsatz ums Leben gekommen, aber in dir, da brodelt es heiß und heftig. Auch du hast deine Familie bei der tyrrischen Rebellion verloren, Mutter und Vater, Heiler:innen an der Front, die bei dem Versuch, Menschenleben zu retten, ihr eigenes geben mussten. Ist Hass, den du verspürst, <i>so viel Hass</i>, wann immer einer <em>der Verräter</em> zu euch in die Krankenstation gebracht wird - ihr Rebellionsmal ein Stich in dein trauerndes Herz. Oh, du bist gut darin, dich zu verstellen, dir nichts anmerken zu lassen. Setzt dieses süße Lächeln auf, dem niemand widerstehen kann, gibst dich hilfsbereit und gutmütig, mischst Tränke und verbindest Wunden und übst auf deine ganze eigene Art und Weise Rache - juckende Tinkturen auf Verbänden, fehlende Schmerzlinderung in den Tränken. Niemand schöpft Verdacht, niemand ahnt, dass du dich längst einer größeren Sache verschrieben hast, denn dich zu unterschätzen, ist der erste Fehler, den sie alle begehen.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Malrik Fenmor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">22 Jahre</div>
<div class="facts">Junior [Reiter]</div>
<div class="facts">Darren Barnet</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/Bn6D5T4M/daren.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: daren.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Hast Jahre auf diesen Tag gewartet, diesen einen Moment, der dein ganzes Leben verändern wird - den Viadukt überqueren, Reiter werden, einen Drachen binden. Weißt genau, was dich erwartet und eigentlich nichts, denn alles ist anders, härter, brutaler als in deiner Vorstellung. Auch die Überquerung des Viadukts verläuft nicht ohne Probleme: Im zweiten Drittel erfasst dich eine Windböe, lässt dich straucheln und auf die Knie fallen. Den stechenden Schmerz ignorieren, kämpfst du dich wieder auf die Beine, schaffst es auf die andere, rettende Seite. Aber dieses Lachen, oh, dieses verfluchte Lachen, der spöttische Ausdruck in den Augen des Anwärters hinter dir - das wirst du nicht vergessen, verfolgt dich bis in deine Träume. Ist, als wolle er dir dein Recht abschreiben, hier zu sein, dich als Versager bezeichnen, <i>du hast es nicht drauf</i>. <br />
Die schwarzen Linien, die sich bis hinunter um seine Handgelenke ziehen, sind dabei nur nebensächlich, sorgen aber trotzdem dafür, dass dein Hass auf <i>die Verräter</i> geschürt wird. <i>Sie</i> haben deinen Stolz beschmutzt, ihn angeknackst und die Götter wissen, das wirst du <i>ihnen</i> nie verzeihen. Bist schon immer ein bisschen kopflos, impulsiv, Geduld nicht deine Stärke, aber wenn du dir etwas vornimmst, dann ziehst du es auch durch. Bist kein Typ für halbe Sachen, entweder ganz oder gar nicht, hasst mit einer Leidenschaft, die ihresgleichen sucht. Gehst dabei nicht subtil vor, kannst in all deinem Zorn kaum einen klaren Gedanken fassen, rempelst an, beleidigst, forderst beim Sparring heraus, nur um gezielt Nasen zu brechen und dein Bedürfnis nach Rache zu stillen. Ein gefährliches Temperament, aber nicht weniger nützlich, wenn es von den richtigen Händen geformt wird.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Das hier ist einer unserer <b>Foren-Canon</b>. Wir suchen Charaktere, die sich in einer Bewegung zusammengeschlossen haben, um aktiv gegen die Gezeichneten am Basgiath War College vorzugehen. Sie alle haben für ihren Hass genügend Gründe und begegnen den anderen mit entsprechender Feindseligkeit. Mitglieder können vor allem Kadett:innen aus den Quadranten des Reitens und des Heilens sein, aber auch Lehrkräfte oder andere Charaktere, die mit dem BWC zu tun haben. <br />
Die hier genannten Charaktere dienen hauptsächlich zur Inspiration und können von euch angepasst werden. Auch eigene Ideen, um sich der Bewegung anzuschließen, sind gerne gesehe ♥ Größere Operation im Inplay werden gemeinsam mit dem Team besprochen.<br />
</div>
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</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Your blood, your fault, your pain will feed my rage</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Die Anti-Gezeichneten-Bewegung</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Oh, leicht haben es die Separatistenkinder am Basgiath War College ganz sicher nicht. Missbilligende Blicke werden schnell zum Alltag, sind die kleinste Form des Hasses, der ihnen entgegenschlägt; sie werden ausgeschlossen, bloßgestellt und strengen Regularien unterzogen. Für die Verbrechen ihrer Eltern sind sie nicht verantwortlich und doch fließt in ihren Adern, das ist unumstritten, das Blut von Verrätern. Gibt kaum Kadett:innen, die während der Rebellion keine Angehörigen verloren haben, jeder hat Verluste zu betrauern, ist unterschwellige Wut, die sich aufbaut, immer weiter, bis sie ein Ventil findet, um auszubrechen. <b>Die Gezeichneten müssen aus dem Weg geräumt werden</b>, darüber sind sich viele einig.<br />
</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Loa Valewyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">bespielt von Kathie</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">49 Jahre</div>
<div class="facts">Lehrkraft BWC (Gefechtskunde)</div>
<div class="facts">Abigail Spencer</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/vTdLrxNZ/OIP.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: OIP.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Sind die Gezeichneten, die Separatistenkinder, auf die du es am Meisten abgesehen hast. Irgendwo in dir, da wo Rationalität dich zur Vernunft ruft, weißt du, dass sie keine Schuld an dem Verbrechen ihrer Eltern tragen, und doch spürst du, jedes Mal aufs Neue, wenn du ihr Mal erblickst, einen kalten Schauer deinen Rücken hinab laufen. Erinnerungen an ein friedliches Navarre, einem Land, dem du deine Loyalität geschworen hast, dem du, so verkündest du in gewohnter Großspurigkeit, dein Leben geben würdest – auch wenn das nicht ganz der Wahrheit entsprechen mag. Du bist hier, in Basgiath, nicht an einem der Außenposten, an der Front. Ist ein Befehl, der dich hier hält, deinen Fähigkeiten entsprechend, und doch auch der Gewissheit geschuldet, nicht das eigene Leben riskieren zu wollen. Schätzt deins wertvoller ein als ihres, bist bereit, sie an Malek zu übergeben, ohne Ausnahme, ohne Gnade. Den Kindern von Verrätern kann man nicht vertrauen und du scheinst keine Sekunde daran zu zweifeln, das Richtige zu tun.<br />
Der Befehl kommt von ganz oben, erfüllt dich mit Stolz und bringt dir die Anerkennung, nach der du dich sehnst, die du brauchst wie die Luft zum Atmen. Beobachten, das ist deine Aufgabe, die Separatistenkinder im Auge behalten. Die Regierung vertraut ihn nicht, wie sollten sie auch, zweifelt trotz des getroffenen Abkommens an ihren Absichten. Niemand hätte erwartet, dass Drachen sie binden werden, die Zuteilung in den Quadrant der Reitenden als Ticket in den Tod gedacht. Also schicken sie dich. Eine Informantin in den eigenen Reihen, spielst ein doppeltes Spiel, bist Lehrerin in Gefechtskunde und doch noch so viel mehr. Gezeichnete, die sterben, kein tragischer Verlust, die Liste derjenigen, die Malek übergeben werden, im Quadrant der Reitenden lang. Niemand schöpft Verdacht, niemand denkt an <i>dich</i> - du, die Strippenzierherin im Hintergrund, die andere die Drecksarbeit erledigen lässt. Denn die Hände schmutzig machst du dir nicht.<br />
</div>
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</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Eirith Dareth</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">45 Jahre</div>
<div class="facts">Köchin</div>
<div class="facts">Zoe Kravitz</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Die tyrrische Rebellion hat dir <i>alles</i> genommen - die Liebe deines Lebens, deine Zukunft. Hast manchmal das Gefühl, nur noch eine leere Hülle zu sein, funktionierst, aber <i>leben</i> ist das nicht. Das warme, gutmütige Lächeln auf deinen Lippen ist längst erloschen, dein Blick galt und misstrauisch, lachst nicht mehr so oft wie früher. Verbitterung lässt dein Herz schwer werden. Es vergeht kein Tag, an dem du nicht an ihn denkst, deinen Mann, den du kein halbes Jahr nach eurer Hochzeit zu Grabe tragen musstest. Im Dienst des Landes gestorben, sagen sie, aber Dankbarkeit, die verspürst du nicht, nur unendliche Trauer, jeden verdammten Tag. Hast dir ausgemalt, wie eure gemeinsame Zukunft aussehen würde, dir erlaubt, von Kindern zu träumen, ihr beide alt und grau - nichts davon wird je wahr werden.<br />
Weißt manchmal selbst nicht, was du vom Leben noch erwartest, wirst angetrieben von Kummer, Verbitterung - und Hass. Ist ein starkes, brennendes Gefühl, nährt dich, treibt dich an. Vielleicht ist das der einzige Grund, warum du in den frühen Morgenstunden dein Bett verlässt und abends mit einem seligen Lächeln hineinfällst. Hass auf all diejenigen, die Schuld an dem Tod deines Mannes sind, die dir die Zukunft genommen haben, nach der du dich so sehr gesehnt hast. Die Gezeichneten, Separatistenkinder, <i>Verräter</i> - warum dürfen <i>sie</i> leben? Kannst sie von deinem Platz in der Küche beobachten, siehst sie den Speisesaal betreten, sich das Essen nehmen, das du für sie gekocht hast, ein Nährboden für die Wut und den Hass in dir. Die Kadett:innen fürchten dich, gehen dir aus dem Weg, senken den Blick, wenn sie der Kälte in deinen Augen begegnen, oh, wie du es genießt. Eine Machtposition, die dir gehört und deren Potential du nur noch erkennen musst.<br />
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</div>
</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Bronte Winaestra</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">bespielt von Ely</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">23 Jahre </div>
<div class="facts">Senior [Reiter]</div>
<div class="facts">Bob Morley</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/SsLzpTgm/Bronte.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Bronte.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Deine Kindheit erscheint dir wie ein weit entfernter Traum. Zerstört durch Ungerechtigkeit. Geblieben nur der Wunsch nach Rache. Ein Wunsch, den du an denen auslässt, die vielleicht nicht direkt beteiligt waren, aber doch eine Mitschuld tragen: die Gezeichneten. Sie haben sich ihr Schicksal ausgesucht, deiner Familie wurde ohne jede Mitschuld alles genommen. Wegen ihnen. Ihr ward glücklich mit dem was ihr hattet, wolltet in Ruhe und Frieden eure Farm führen, doch als Adelsfamilie in Tyrrendor, vor dessen Nase sich die Rebellion abgespielt hat, ohne dass sie etwas dagegen getan hat, war wohl genug, um euch alles zu nehmen. Ein Exempel an euch zu statuieren. Während sie ihr Leben einfach weiterführen können. Einen Drachen an ihre Seite gestellt bekommen, als wäre es ein Geschenk. Du hingegen musst für alles kämpfen. Die Wut, die diese Tatsache in dir hervorruft, ist kaum in Worte zu fassen. Also lässt du sie aus, an ihnen. Nutzt deine Gabe der Traumprojektion, um ihre Nächte zur Hölle zu machen. Im Geheimen das auszuleben, was du am Tag gut versteckt hältst – deinen puren Hass auf sie.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Nyelle Ashveil</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">23 Jahre</div>
<div class="facts">Senior [Heilerin]</div>
<div class="facts">Lucy Boynton</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Dein Wissensdurst ist schwer zu stillen. Kennst auf jede Frage eine Antwort, bist immer die Erste, die im Unterricht ihre Hand hebt. Du willst verstehen, lernen, besser werden und steckst selbst in den wenigen freien Stunden, die dir am Tag bleiben, deine Nase in ein Buch. Einen <i>brillanten Geist</i> nennen dich deine Ausbilder:innen, wirst für die innovativen Lösungen, die du findest, sobald sich dir ein Problem in den Weg stellt, geehrt und geschätzt. Dass dabei soziale Kontakte auf der Strecke bleiben, du eine Einzelgängerin bist, die lieber beobachtet und Stille bevorzugt, stört dich nicht. Du hast keine Zeit, dir darüber Gedanken zu machen, gibt es doch noch so viel Neues zu lernen.<br />
Menschen sind für dich vor allem eins - ein biologisches Rätsel. Das Zusammenspiel von Organen, Nervenbahnen und Blutkreisläufen übt eine morbide Faszination auf dich aus, die es zu begreifen gilt. Und die Theorie, die du in Büchern liest, im Unterricht lernst, oh, irgendwann reicht sie einfach nicht mehr aus. Dieser Drang, zu sehen, zu fühlen, <i>auszuprobieren</i>, irgendwann gibst du ihm nach, überschreitest die Grenze allen moralischen Handelns. Sind kleine <i>Experimente</i>, die du durchführst, Tränke und Medizin, die du modifiziert zusammen mischst, Bestandteile änderst und deinen Patienten verabreichst, um herauszufinden, wie sie in ihren Körpern wirken. Niemand stirbt unter deinen Händen, <s>noch nicht</s>, es treten Übelkeit und Hautrötungen auf, manchmal wird der Heilprozess verlangsamt: Nichts das auffällt, Verdacht schöpft. Dein Wissensdurst will gestillt werden und bloßes Zuhören, Anweisungen verfolgen, das reicht schon lange nicht mehr aus. Welche:r Patient:in dafür in Frage kommt, darüber hast du dir noch nie lange den Kopf zerbrochen, aber dein <i>Talent</i> in den richtigen Händen - was du nicht alles erreichen, <i>lernen</i> könntest. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Cormac Muireann</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">bespielt von Icy</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">23 Jahre</div>
<div class="facts">Senior [Reiter]</div>
<div class="facts">Scott Eastwood</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist das, was man als gebranntes Kind bezeichnen würde. Aber der kleine Junge von damals existiert nicht mehr; er hat sich von Zorn und Wut genährt, die dich nun antreiben. Schon früh hast du gelernt, dass du nur wenigen vertrauen kannst. Deine Mutter – der alte Herr dort oben hab sie selig – war nicht mehr da, als du zwölf Jahre alt wurdest, ein kleines Kind, das anfing, die Welt in all ihrer Grausamkeit zu begreifen, noch bevor es wirklich wusste, was man Leben nennt. Keine behütete Kindheit, ein Vater, der nicht vorhanden war, und eine Umwelt, die dich geprägt hat.<br />
Kein Wunder also, dass du lernen musstest, allen immer einen Schritt voraus zu sein, andere für dein eigenes Wohl zu opfern oder dem obsessiven Beschützerinstinkt gegenüber deiner Zwillingsschwester nachzugehen. Deine Loyalität verdienen nur wenige ausgewählte Menschen, und die Gezeichneten zählen definitiv nicht dazu. Du gönnst ihnen nicht, ein so mächtiges Wesen wie einen Drachen ihr Eigen nennen zu können. Für dich gehören sie an den Rand der Gesellschaft, sind Verräter an deinem Land und hätten lieber gleich ungeboren verbrannt werden sollen. So wächst dein Misstrauen und dein Groll gegenüber allen, die ein Mal tragen, ein Schandfleck, den es zu vernichten gilt.<br />
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<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Thalira Wyncrest</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">22 Jahre</div>
<div class="facts">Junior [Heilerin]</div>
<div class="facts">Rabia Soytürk</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/13ktgwtg/Rabia.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Rabia.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Heilen, das liegt deiner Familie im Blut. Bist stolz in die Fußstapfen deiner Eltern getreten und dabei nie einen Gedanken an einen der anderen Quadranten verschwendet. Hast einen guten Instinkt, ein Gespür für den menschlichen Körper und merkst schnell, wenn sich die Stimmung im Raum ändert, Stolz verhindert, sich Schmerzen anmerken zu lassen. Du bist da, hältst Hände, redest gut zu, tröstet, lachst, scheinst immer genau zu wissen, was von dir erwartet wird. Mit diesem Talent zählst du jetzt schon zu den vielversprechendsten Kadett:innen deines Jahrgangs. Die Zukunft hält viel für dich bereich und du weißt ganz genau, wohin sie dich führen wird - <i>Feldmedizin</i>, dafür schlägt dein Herz, das ist deine Berufung.<br />
Vielleicht hast du nie eine andere Wahl gehabt, dein Weg nach dem Tod deiner Eltern längst vorbestimmt. Sprichst nicht viel über sie, erwähnst mit einem Schulterzucken, sie seien bei einem Einsatz ums Leben gekommen, aber in dir, da brodelt es heiß und heftig. Auch du hast deine Familie bei der tyrrischen Rebellion verloren, Mutter und Vater, Heiler:innen an der Front, die bei dem Versuch, Menschenleben zu retten, ihr eigenes geben mussten. Ist Hass, den du verspürst, <i>so viel Hass</i>, wann immer einer <em>der Verräter</em> zu euch in die Krankenstation gebracht wird - ihr Rebellionsmal ein Stich in dein trauerndes Herz. Oh, du bist gut darin, dich zu verstellen, dir nichts anmerken zu lassen. Setzt dieses süße Lächeln auf, dem niemand widerstehen kann, gibst dich hilfsbereit und gutmütig, mischst Tränke und verbindest Wunden und übst auf deine ganze eigene Art und Weise Rache - juckende Tinkturen auf Verbänden, fehlende Schmerzlinderung in den Tränken. Niemand schöpft Verdacht, niemand ahnt, dass du dich längst einer größeren Sache verschrieben hast, denn dich zu unterschätzen, ist der erste Fehler, den sie alle begehen.<br />
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</div>
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<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Malrik Fenmor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">22 Jahre</div>
<div class="facts">Junior [Reiter]</div>
<div class="facts">Darren Barnet</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/Bn6D5T4M/daren.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: daren.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Hast Jahre auf diesen Tag gewartet, diesen einen Moment, der dein ganzes Leben verändern wird - den Viadukt überqueren, Reiter werden, einen Drachen binden. Weißt genau, was dich erwartet und eigentlich nichts, denn alles ist anders, härter, brutaler als in deiner Vorstellung. Auch die Überquerung des Viadukts verläuft nicht ohne Probleme: Im zweiten Drittel erfasst dich eine Windböe, lässt dich straucheln und auf die Knie fallen. Den stechenden Schmerz ignorieren, kämpfst du dich wieder auf die Beine, schaffst es auf die andere, rettende Seite. Aber dieses Lachen, oh, dieses verfluchte Lachen, der spöttische Ausdruck in den Augen des Anwärters hinter dir - das wirst du nicht vergessen, verfolgt dich bis in deine Träume. Ist, als wolle er dir dein Recht abschreiben, hier zu sein, dich als Versager bezeichnen, <i>du hast es nicht drauf</i>. <br />
Die schwarzen Linien, die sich bis hinunter um seine Handgelenke ziehen, sind dabei nur nebensächlich, sorgen aber trotzdem dafür, dass dein Hass auf <i>die Verräter</i> geschürt wird. <i>Sie</i> haben deinen Stolz beschmutzt, ihn angeknackst und die Götter wissen, das wirst du <i>ihnen</i> nie verzeihen. Bist schon immer ein bisschen kopflos, impulsiv, Geduld nicht deine Stärke, aber wenn du dir etwas vornimmst, dann ziehst du es auch durch. Bist kein Typ für halbe Sachen, entweder ganz oder gar nicht, hasst mit einer Leidenschaft, die ihresgleichen sucht. Gehst dabei nicht subtil vor, kannst in all deinem Zorn kaum einen klaren Gedanken fassen, rempelst an, beleidigst, forderst beim Sparring heraus, nur um gezielt Nasen zu brechen und dein Bedürfnis nach Rache zu stillen. Ein gefährliches Temperament, aber nicht weniger nützlich, wenn es von den richtigen Händen geformt wird.<br />
</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Das hier ist einer unserer <b>Foren-Canon</b>. Wir suchen Charaktere, die sich in einer Bewegung zusammengeschlossen haben, um aktiv gegen die Gezeichneten am Basgiath War College vorzugehen. Sie alle haben für ihren Hass genügend Gründe und begegnen den anderen mit entsprechender Feindseligkeit. Mitglieder können vor allem Kadett:innen aus den Quadranten des Reitens und des Heilens sein, aber auch Lehrkräfte oder andere Charaktere, die mit dem BWC zu tun haben. <br />
Die hier genannten Charaktere dienen hauptsächlich zur Inspiration und können von euch angepasst werden. Auch eigene Ideen, um sich der Bewegung anzuschließen, sind gerne gesehe ♥ Größere Operation im Inplay werden gemeinsam mit dem Team besprochen.<br />
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[we prefer the term revolutionary]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=608</link>
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 19:47:59 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=608</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Rebel’ is so…outdated. We prefer the term ‘revolutionary’</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Der Revolutionsrat</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Die <i>zweite Rebellion</i> sagen die einen, <i>Revolution</i> nennen es die anderen - eine Bewegung verborgen im Schatten, die von wenigen geführt und von so vielen getragen wird. Sie alle haben Hoffnung im Herzen, fordern Gerechtigkeit und Frieden, kennen die Wahrheit, die ihnen die navarrische Regierung vorzuenthalten versucht: Poromiel ist nicht der Feind. <b>Veneni und Wyvern</b>, aus Horrorgeschichten entsprungene Wesen, <b>sie existieren wirklich</b>. Anstatt sich der Gefahr gemeinsam zu stellen, hat Navarre seine Grenzen geschlossen, versteckt sich hinter ihrem Schutzzauber, der <s>noch</s> nicht durchdrungen werden kann und überlässt Poromiel seinem Schicksal. Die tyrrische Rebellion, ein Versuch, <i>das Richtige</i> zu tun, die Wahrheit zu verbreiten, wurde brutal niedergeschlagen und beendet.<br />
<br />
Und doch - noch immer gibt es Widerstand in der Bevölkerung. Zivilist:innen, Mitglieder des Militärs, die nicht wegsehen wollen, es nicht können, die um die Lügen wissen, die ganz Navarre gefangen hält. Angeführt werden sie durch den <b>Revolutionsrat</b> - ein Zusammenschluss aus acht Mitgliedern, sechs Reiter:innen, einem:einer Schriftgelehrten und einer Vertretung aus Poromiel. Ihr Ziel ist es, die Wahrheit zu verbreiten, legierte Waffen nach Poromiel zu schmuggeln und den Vertriebenen Schutz zu bieten.<br />
<br />
Sie agieren im Geheimen, führen ein Doppelleben, arbeiten gegen ihre Familie, ihre Freund:innen, die eigene Staffel. Nur unter hohen Sicherheitsvorkehrungen führt ihr Weg sie nach Aretia, um, verborgen in den Höhlensystemen, die Revolution zu planen. Nur selten sind alle acht vor Ort, zu gefährlich, zu auffällig, aber sie alle haben sich der gleichen Mission verschrieben - der Wahrheit. <br />
<br />
<b>Und scheitern, das ist keine Option.</b></div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ryna Draevorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">46 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin [Schutzzaubererweiterung]</div>
<div class="facts">Kate Siegel</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/4y8KRXKg/kate-siegel-photo-145411-6465.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: kate-siegel-photo-145411-6465.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Eine große Last, die auf deinen Schultern ruht; so viel Verantwortung, die du trägst. Jede deiner Entscheidungen hat weitreichende Konsequenzen, könnte Menschenleben kosten, die ganze Revolution zum Scheitern verurteilen. Dein sonst so warmes Lächeln ist längst unter all dem Druck verblasst, wirkst frustriert und gereizt, regelrecht launisch. <em>Ein verdammter Witz der Götter</em> hört man dich fluchen, wenn du die Festung betrittst und dir die Hände fahrig an deinen Hosenbeinen abwischst. Hast die Macht der <i>Schutzzaubererweiterung</i> als deine Siegelkraft manifestiert und doch ist es dir nicht möglich, den <em>eigentlichen Schutzzauber</em> bis nach Aretia auszudehnen. Verbringst Stunde um Stunde mit dem Training deiner Macht, damit, in alten Büchern Hinweise auf den Schutzzauber zu finden, Runen zu wirken, um die Menschen, die so dringend auf deinen Schutz angewiesen sind, nicht zu enttäuschen.<br />
Dein Titel als <b>Vorsitzende des Revolutionsrats</b> ist kaum mehr als ein schlampig gekritzeltes Wort auf einem Stück Papier, bringt keine Macht mit sich, schließen sich eure Entscheidungen doch stets der Mehrheit an. Vielleicht ist es ihre Art, dich zu ehren: Dich, die Aretia besser kennt als jeder sonst, schmale Gassen, geheime Orte, längst vergessene Wege, die Stadt zu verlassen. Aretia ist <em>deine Heimat</em>, alles was zählt, ein manchmal zweischneidiges Schwert, gibt es in Navarre und Poromiel doch noch so viele andere Menschen, die auch auf dich zählen,<br />
Hast noch nie an vorderster Front gekämpft, bist nützlicher als Strategin, scheust dich nicht davor, auch schwierige Entscheidungen zu treffen. Insbesondere mit deiner <b>engen Freundin Elara</b> bist du ein eingespieltes Team - sie, die Vorhersagen trifft; du, die sich in Strategien und Manöver stürzt. Verstohlene Blicke, die ihr euch in den Ratssitzungen zuwerft und Gerüchte entfacht, ihr seid mehr als nur <em>Freunde</em>.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Lark Fahey</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">36 Jahre </div>
<div class="facts">Reiter [Sturmbeschwörung]</div>
<div class="facts">Aaron Taylor-Johnson</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/BbJTFRmV/5a2527fce068-aaron-taylor-johnson-biggest-hint-next-james-bond.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 5a2527fce068-aaron-taylor-johnson-bigges...s-bond.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Gibt Tage, an denen du selbst nicht so genau weißt, wie du hierhergekommen bist. Sitzt im Revolutionsrat, die Füße auf dem Tisch übereinandergeschlagen, Augen rollend, wann immer von Ehre und Ungerechtigkeit gesprochen wird. Ein Rebell unter den Rebellen, zu laut, zu aufdringlich, beharrst mit einer solchen Intensität auf der eigenen Meinung, dass es kaum möglich scheint, dich vom Gegenteil zu überzeugen. Dir fehlt es an Ehrgeiz, an Geduld, bist kein guter Stratege, wurdest weder mit großem Wissen noch der Fähigkeit, über Runen zu gebieten, gesegnet und doch nimmst du geradezu selbstverständlich deinen Platz im Rat ein. Bist nicht bei jeder Sitzung anwesend, verspürst vielleicht nicht die gleiche inbrünstige Hingabe wie alle anderen, und doch, hinter deinem schiefen Lächeln und dem Achselzucken, wann immer man dich nach deinen Gründen fragt, liegt eine Antwort, die niemand zu erwarten scheint.<br />
Sind die Jahre im Dreck, die dich am Meisten prägen. Bist erst elf, als seine Mutter nach langer Krankheit stirbt, du dich allein durchschlagen musst und lernst, mit den Schatten zu verschmelzen, sich unauffällig zu verhalten. Du bettelst, stiehlst, schlüpfst in fremde Rollen, um zu lügen und zu betrügen. Und du bist gut darin, anderen etwas vorzumachen, dein wahres Ich hinter einer Fassade zu verstecken. Deine Fähigkeiten zu improvisieren, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, ihre Rolle zu übernehmen, um Informationen zu beschaffen, zu intrigieren, kommt nur bei einem gezielten Blick zum Vorschein, erhält wohl nicht die Wertschätzung, die sie verdienen.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Callahan Malric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">33 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter [Intentionserkennung]</div>
<div class="facts">Rami Malek</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/0jZS5pBh/7a7de-16922970682209-1920.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7a7de-16922970682209-1920.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Worte, die wie Honig über deine Lippen kommen, schmeichelnd, umgarend, <i>manipulierend</i>. Kannst mit Wörtern Schlösser bauen und Kriege anzetteln, Frauenherzen höher schlagen lassen oder sie in großen Kummer stürzen - hast ein Talent von unschätzbarem Wert. Und auch für die Revolution bist du unersetzlich, derjenige, der <b>neue Mitglieder anwirbt</b> und ihnen das erzählt, was sie hören müssen, um sich euch anzuschließen. Verkaufst die Revolution als Freiheit, Macht, dem Streben nach Frieden und Gerechtigkeit, eine Familie für diejenigen, die ihre längst verloren haben. Gibt so viele Gründe, die Seiten zu wechseln und du wirst nicht müde, sie immer und immer wieder aufzuzählen.<br />
Bist <i>einer von den Guten</i>, hast das Herz am rechten Fleck, bist voller Inbrunst Teil der Revolution und getrieben vom Tatendrang, eure Heimat in eine bessere Zukunft zu führen. Machst keine halben Sachen, entweder ganz oder gar nicht, ein Idealist, der sich manchmal in seinen eigenen Illusionen verirrt. Kannst die Bilder der zerstörten Dörfer nicht vergessen, haben sich in deiner Erinnerung eingebrannt, erkennst die Wahrheit hinter all den Lügen, die in Navarre erzählt werden - Kreaturen, die viel schrecklicher sind, als es Greifen und ihre Flieger:innen je sein könnten. <br />
Ruhelosigkeit, ein schlechter Schlaf, wirst als <i>sensibel</i> aufgezogen, dabei bedeutet es nur, du hast dir deine Menschlichkeit bewahrt. Stillsitzen fällt dir schwer, wo da draußen zu jederzeit die Gefahr lauert, Menschen auf eure Hilfe, euren Schutz angewiesen sind. Ein Leichtes, Risiken zu übersehen, wenn so viel auf dem Spiel steht und dein Herz die Führung übernimmt.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ronen Lascelles</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">reserviert für Jule</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">38 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter [Gedächtnismanipulation]</div>
<div class="facts">Richard Madden</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/8ZWUktb.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 8ZWUktb.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Als Aretia brannte, warst du vor Ort. Hast gesehen, wie die Menschen flüchteten und wie die Flammen sich an den Häusern deiner Heimat nährten. An dem Haus, in dem du selbst aufgewachsen bist und aus dem du deine Eltern erst wenige Tage zuvor herausgeholt hast. Als Drachenreiter im Dienst der Krone hattest du deine Befehle, doch als Sohn deiner Eltern und als Kind Tyrrendors hattest du auch deine Prinzipien: du hast nicht gekämpft. NIcht wirklich, hast es so aussehen lassen, als wären deine Angriffe immer wieder <em>daneben gegangen</em> und andere Angriffe dabei sogar noch vereitelt. Du bist schon damals in der Doppelrolle aufgegangen, die du auch heute noch voller Überzeugung ausfüllst. Ronen Lascelle ein Teil der Rebellion? Der Revolution? <em>Niemals</em>, würden die Menschen sagen, einige mit vollster Überzeugung, andere, wenige, mit dem verborgenen Wissen über die Wahrheit. Du bist nicht nur irgendein Teil, du bist eines der 'größeren' Teile, bist sogar Mitglied im Revolutionsrat, während du gleichzeitig noch immer unter dem Wappen Navarres fliegst - perfekt für dich, um deine Augen und Ohren offen zu halten und mit deiner Siegelkraft, der Gedächtnismanipulation, nicht nur die Sicherheit des Königreichs zu stärken: zu deinen Aufgaben im Militär gehört es, unliebsame Erinnerungen aus den Gedächtnissen deiner Mitmenschen zu löschen, dass du genau das gleiche auch im Sinne der Rebellion machst, liegt also auf der Hand. Bist so etwas wie der Aufräumer, deine Sicherheitsmaßnahme hinter der augenscheinlich letzten Grenze.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Anaia Voseth</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">50 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin [Gravitationsbeeinflussung]</div>
<div class="facts">Danai Gurira</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/pLmjx5Y1/s.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: s.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Oh, du wirst verehrt und gefürchtet gleichermaßen. Eine Drachenreiterin, die ihresgleichen sucht, brillant mit dem Streitkolben und absolut tödlich. Kannst mit deiner Siegelkraft Gravitationsfelder erschaffen, dir einen Vorteil im Kampf sichern, aber auch ohne die Demonstration deiner Macht bist du eine <i>Urgewalt</i>. Niemand stellt sich dir leichtfertig in den Weg und Stimmen, die mehr Vernunft verlangen, mehr Einsicht, dich für unkontrolliert und impulsiv halten, verstummen in deiner Nähe. <em>Ein Risiko</em>, sagen die einen, <em>unentbehrlich</em> die anderen, aber darin, dich nicht als Feindin zu wollen, sind sie sich alle einig.<br />
Bist keine Strategin, niemand, der eine Schlacht, an einem Tisch sitzend, im Voraus plant. Du willst ganz einfach mit dem Kopf durch die Wand, lebst von Herausforderungen, gehst Risiken ein, scheinst mutig und unerschrocken und lässt dich viel zu oft von deinen Emotionen leiten. Sagst, wenn dir etwas nicht passt, hältst deine Meinung nicht zurück, Gefühle, die wie ein lebhaftes Schauspiel dein Gesicht zeichnen und sich doch verbergen lassen, wenn dir keine andere Wahl bleibt. Wärst längst wegen Hochverrat hingerichtet worden, wüsste die Regierung Navarres von deinem <i>doppelten Spiel</i>. Am Basgiath War College unterrichtest du den <b>Überlebenskurs für Kadett:innen</b>, während du dich längst einer ganz anderen Sache verschrieben hast - der Revolution. <br />
Kennst die Geheimnisse, die man dem Volk vorenthält, hast sie mit eigenen Augen gesehen, die <em>wahren Feinde</em>, Veneni und Wyvern, wie also könntest du, selbst aufgewachsen in einer Grenzregion zu Poromiel, dein Land, <em>deine</em> Leute ihrem Schicksal überlassen? Fällt dir nicht immer leicht, zu vertrauen, dich auf andere zu verlassen, aber deine Loyalität, daran gibt es keine Zweifel, gilt dem Revolutionsrat, deren Armee du als <b>Kommandantin</b> in die Schlacht führen wirst, sobald die Zeit gekommen ist.</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Orpheus Farleigh</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">bespielt von Ely</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">36 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter [Illusion]</div>
<div class="facts">Jonathan Bailey</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/tg0VPLTN/tumblr-29f9c1fcfd076806529112db630aca12-df1aa20b-1280-jpeg.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: tumblr-29f9c1fcfd076806529112db630aca12-...0-jpeg.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Es ist noch nicht lange her, da hast du die Revolution und alles damit zusammenhängt zutiefst verurteilt. Deine Ziele waren klar: Drachenreiter von Navarre, loyal bis in den Tod. Du hast deine Familie in Tyrrendor zurückgelassen, sie verraten, weil du dachtest, es sei richtig. Doch Loyalität kann falsch sein. Das hast du zu spät erkannt – nachdem deine Karriere als Reiter im Kampf endete, deine Familie tot war. Seitdem frisst dich die Schuld. Frisst dich der Zorn. Jahrelang hast du die Augen verschlossen, Puzzleteile gesehen, die nicht passten. Kamerad:innen, die sich veränderten, ohne Erinnerung zurückkehrten. Hinweise gesehen und einfach ignoriert. Erst nach dem Tod deiner Familie hast du begriffen, dass deine Seite die falsche war. Der Verlust hat dich verändert. Du verbirgst es, aber nicht immer gelingt es dir. Monatelang hast du dich in Illusionen gefangen, doch der Unfall zwang dich, einen neuen Weg zu beschreiten. Als Lehrkraft am Basgiath War College. Hier hast du die Möglichkeit, die Gezeichneten zu unterstützen und wenigstens einen Teil deiner Schuld zu begleichen. Hier wurdest du rekrutiert. Langsam aber sicher auf die richtige Seite gezogen. Und auch wenn es niemals das wieder gut machen kann, was du getan hast, hast du immerhin das Gefühl, dass du den ein oder anderen Schritt in die richtige Richtung machen kannst.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Abram Thalen</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">48 Jahre</div>
<div class="facts">Schriftgelehrter</div>
<div class="facts">Richard Armitage</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/R0nw1JWn/5a062ae89cb7-richard-armitage-news-t.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 5a062ae89cb7-richard-armitage-news-t.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Deine stärkste Waffe, die ist dein Verstand. Kannst kein Schwert schwingen (einen Dolch trägst du trotzdem immer verborgen an deinem Körper) und das Gewicht eines Schildes ist dir kaum vertraut. Du hast nie davon geträumt, auf dem Rücken eines Drachen zu sitzen oder in der Infanterie das Kämpfen zu lernen, weißt vielleicht so gut wie niemand sonst, dass auch <i>Wissen Macht bedeutet</i>. In dir steckt die Weisheit ganzer Jahrhunderte. Es gibt kein historisches Ereignis, keine Schlacht, deren Bedeutung du für die Gegenwart nicht wiedergeben kannst, verfügst über ansteckende Leidenschaft und eine Rhetorik, der man sich nicht entziehen kann. Bist nicht ohne Grund <b>Berater in politischen Entscheidungen</b> im Revolutionsrat geworden, vielleicht kein Taktiker auf dem Schlachtfeld, aber im Hintergrund, da glänzt du hell und strahlend. Deine Meinung wird geschätzt, behältst auch in hitzigen Situationen den Überblick und bist derjenige, der vermittelt und Kompromisse schließt, wenn eine Einigung nicht möglich erscheint. <i>Stimme der Vernunft</i> nennen sie dich und auf deinen Lippen, da ist dieses geheimnisvolle, nur schwer zu deutende Lächeln.<br />
In einfachen Verhältnissen aufgewachsen, hast du schon früh von einer <em>besseren Welt</em> geträumt. Ein Idealist, kämpfst für Gerechtigkeit und Frieden, kannst Gewalt nichts abgewinnen und befindest dich stets in einem inneren Konflikt, wie weit du, der Rat, bereit bist zu gehen. <i>Wissen wirkt länger als das Schwert</i>, predigst du und doch weißt du selbst nur zu genau, dass auch euch, <em>den Guten</em>, nicht immer eine Wahl bleibt, wenn der Feind nicht bereit ist, dir sein Gehör zu schenken.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Elara Pryveth</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">41 Jahre</div>
<div class="facts">Fliegerin [Vorhersage]</div>
<div class="facts">Rosario Dawson</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/x1NXBDnw/740full-rosario-dawson.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 740full-rosario-dawson.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Stichst nicht durch Lautstärke hervor, nicht durch Dominanz und doch ist da eine Präsenz, der man sich nicht entziehen kann. Bist besonnen, nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen - eine beständige Konstante im Chaos der Revolution. Ohne deine Stimme zu erheben, haben deine Worte Macht, tragen sie Gewicht. Du sagst nicht immer viel, beobachtest still, und doch verstummen alle, wenn du sprichst. Deine Gabe gibt dir die Macht, zukünftige Ereignisse zu sehen, Vorhersagen zu treffen, Visionen zu deuten, die sich dir unkontrolliert zeigen. Hast über die Jahre genug Übung erlangt, um sie auch selbst hervorrufen zu können - aber alles hat einen Preis. Kostet dich große Anstrengung, geht manches Mal mit Nasenbluten und stechenden Kopfschmerzen einher. Deine <b>Freundin Ryna</b> ist dabei stets an deiner Seite, passt auf dich auf, wenn du über deine eigenen Grenzen gehst. Denn es ist dein Volk, das leidet, dein Volk, das stirbt und du bist gezwungen, jeden Tag weitere Tote zu bezeugen.<br />
Würdest alles dafür geben, die deinen zu beschützen, ihnen eine Zukunft in Frieden und Wohlstand zu bringen. Denkst dabei zu selten an dich selbst, dein Leben im Vergleich zu ihren kaum von Bedeutung, dabei ist genau das Gegenteil der Fall - als <b>Vertretung Poromiels</b> besprichst du ihre Anliegen und Wünsche mit dem Rat, setzt dich für ihren Schutz ein, sorgst für eine bessere Zukunft. Nicht heute, nicht morgen, aber irgendwann, da bist du dir sicher, an den Gedanken klammerst du dich mit all deiner Verzweiflung, all der Leidenschaft, die in deinen Worten liegen, wann immer du über dein Land, dein Volk sprichst.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Bei dem Revolutionsrat handelt es sich um einen <b>Foren-Canon</b>. Gesucht werden hier Charaktere, die der Regierung Navarres ihre Lügen nicht mehr abkaufen und somit wissen, dass nicht Poromiel ganze Dörfer zerstört, sondern Veneni und Wyvern. In unregelmäßigen Abständen versammeln sie sich im Höhlensystem von Aretia, um dort die Revolution zu planen und voranzutreiben. Trotzdem bleiben sie weiter Teil des navarrischen Militärs, halten ihr <b>Doppelleben</b> aufrecht, um keinen Verdacht zu erregen. <br />
Die genannten Charaktere dienen hauptsächlich zur Inspiration und können von euch angepasst werden. Natürlich können sich auch eigene Charaktere dem Rat anschließen - diese <b>müssen vor der Registrierung vorgestellt werden</b>. Wichtig ist, dass die ungefähren Rollen/Positionen beibehalten werden und der Rat aus einer geraden Anzahl an Mitgliedern besteht. Einfluss auf das Geschehen im Inplay hat der Revolutionsrat nur in Absprache mit dem Team.<br />
</div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Rebel’ is so…outdated. We prefer the term ‘revolutionary’</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Der Revolutionsrat</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Die <i>zweite Rebellion</i> sagen die einen, <i>Revolution</i> nennen es die anderen - eine Bewegung verborgen im Schatten, die von wenigen geführt und von so vielen getragen wird. Sie alle haben Hoffnung im Herzen, fordern Gerechtigkeit und Frieden, kennen die Wahrheit, die ihnen die navarrische Regierung vorzuenthalten versucht: Poromiel ist nicht der Feind. <b>Veneni und Wyvern</b>, aus Horrorgeschichten entsprungene Wesen, <b>sie existieren wirklich</b>. Anstatt sich der Gefahr gemeinsam zu stellen, hat Navarre seine Grenzen geschlossen, versteckt sich hinter ihrem Schutzzauber, der <s>noch</s> nicht durchdrungen werden kann und überlässt Poromiel seinem Schicksal. Die tyrrische Rebellion, ein Versuch, <i>das Richtige</i> zu tun, die Wahrheit zu verbreiten, wurde brutal niedergeschlagen und beendet.<br />
<br />
Und doch - noch immer gibt es Widerstand in der Bevölkerung. Zivilist:innen, Mitglieder des Militärs, die nicht wegsehen wollen, es nicht können, die um die Lügen wissen, die ganz Navarre gefangen hält. Angeführt werden sie durch den <b>Revolutionsrat</b> - ein Zusammenschluss aus acht Mitgliedern, sechs Reiter:innen, einem:einer Schriftgelehrten und einer Vertretung aus Poromiel. Ihr Ziel ist es, die Wahrheit zu verbreiten, legierte Waffen nach Poromiel zu schmuggeln und den Vertriebenen Schutz zu bieten.<br />
<br />
Sie agieren im Geheimen, führen ein Doppelleben, arbeiten gegen ihre Familie, ihre Freund:innen, die eigene Staffel. Nur unter hohen Sicherheitsvorkehrungen führt ihr Weg sie nach Aretia, um, verborgen in den Höhlensystemen, die Revolution zu planen. Nur selten sind alle acht vor Ort, zu gefährlich, zu auffällig, aber sie alle haben sich der gleichen Mission verschrieben - der Wahrheit. <br />
<br />
<b>Und scheitern, das ist keine Option.</b></div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ryna Draevorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">46 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin [Schutzzaubererweiterung]</div>
<div class="facts">Kate Siegel</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/4y8KRXKg/kate-siegel-photo-145411-6465.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: kate-siegel-photo-145411-6465.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Eine große Last, die auf deinen Schultern ruht; so viel Verantwortung, die du trägst. Jede deiner Entscheidungen hat weitreichende Konsequenzen, könnte Menschenleben kosten, die ganze Revolution zum Scheitern verurteilen. Dein sonst so warmes Lächeln ist längst unter all dem Druck verblasst, wirkst frustriert und gereizt, regelrecht launisch. <em>Ein verdammter Witz der Götter</em> hört man dich fluchen, wenn du die Festung betrittst und dir die Hände fahrig an deinen Hosenbeinen abwischst. Hast die Macht der <i>Schutzzaubererweiterung</i> als deine Siegelkraft manifestiert und doch ist es dir nicht möglich, den <em>eigentlichen Schutzzauber</em> bis nach Aretia auszudehnen. Verbringst Stunde um Stunde mit dem Training deiner Macht, damit, in alten Büchern Hinweise auf den Schutzzauber zu finden, Runen zu wirken, um die Menschen, die so dringend auf deinen Schutz angewiesen sind, nicht zu enttäuschen.<br />
Dein Titel als <b>Vorsitzende des Revolutionsrats</b> ist kaum mehr als ein schlampig gekritzeltes Wort auf einem Stück Papier, bringt keine Macht mit sich, schließen sich eure Entscheidungen doch stets der Mehrheit an. Vielleicht ist es ihre Art, dich zu ehren: Dich, die Aretia besser kennt als jeder sonst, schmale Gassen, geheime Orte, längst vergessene Wege, die Stadt zu verlassen. Aretia ist <em>deine Heimat</em>, alles was zählt, ein manchmal zweischneidiges Schwert, gibt es in Navarre und Poromiel doch noch so viele andere Menschen, die auch auf dich zählen,<br />
Hast noch nie an vorderster Front gekämpft, bist nützlicher als Strategin, scheust dich nicht davor, auch schwierige Entscheidungen zu treffen. Insbesondere mit deiner <b>engen Freundin Elara</b> bist du ein eingespieltes Team - sie, die Vorhersagen trifft; du, die sich in Strategien und Manöver stürzt. Verstohlene Blicke, die ihr euch in den Ratssitzungen zuwerft und Gerüchte entfacht, ihr seid mehr als nur <em>Freunde</em>.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Lark Fahey</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">36 Jahre </div>
<div class="facts">Reiter [Sturmbeschwörung]</div>
<div class="facts">Aaron Taylor-Johnson</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Gibt Tage, an denen du selbst nicht so genau weißt, wie du hierhergekommen bist. Sitzt im Revolutionsrat, die Füße auf dem Tisch übereinandergeschlagen, Augen rollend, wann immer von Ehre und Ungerechtigkeit gesprochen wird. Ein Rebell unter den Rebellen, zu laut, zu aufdringlich, beharrst mit einer solchen Intensität auf der eigenen Meinung, dass es kaum möglich scheint, dich vom Gegenteil zu überzeugen. Dir fehlt es an Ehrgeiz, an Geduld, bist kein guter Stratege, wurdest weder mit großem Wissen noch der Fähigkeit, über Runen zu gebieten, gesegnet und doch nimmst du geradezu selbstverständlich deinen Platz im Rat ein. Bist nicht bei jeder Sitzung anwesend, verspürst vielleicht nicht die gleiche inbrünstige Hingabe wie alle anderen, und doch, hinter deinem schiefen Lächeln und dem Achselzucken, wann immer man dich nach deinen Gründen fragt, liegt eine Antwort, die niemand zu erwarten scheint.<br />
Sind die Jahre im Dreck, die dich am Meisten prägen. Bist erst elf, als seine Mutter nach langer Krankheit stirbt, du dich allein durchschlagen musst und lernst, mit den Schatten zu verschmelzen, sich unauffällig zu verhalten. Du bettelst, stiehlst, schlüpfst in fremde Rollen, um zu lügen und zu betrügen. Und du bist gut darin, anderen etwas vorzumachen, dein wahres Ich hinter einer Fassade zu verstecken. Deine Fähigkeiten zu improvisieren, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, ihre Rolle zu übernehmen, um Informationen zu beschaffen, zu intrigieren, kommt nur bei einem gezielten Blick zum Vorschein, erhält wohl nicht die Wertschätzung, die sie verdienen.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Callahan Malric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">33 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter [Intentionserkennung]</div>
<div class="facts">Rami Malek</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/0jZS5pBh/7a7de-16922970682209-1920.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7a7de-16922970682209-1920.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Worte, die wie Honig über deine Lippen kommen, schmeichelnd, umgarend, <i>manipulierend</i>. Kannst mit Wörtern Schlösser bauen und Kriege anzetteln, Frauenherzen höher schlagen lassen oder sie in großen Kummer stürzen - hast ein Talent von unschätzbarem Wert. Und auch für die Revolution bist du unersetzlich, derjenige, der <b>neue Mitglieder anwirbt</b> und ihnen das erzählt, was sie hören müssen, um sich euch anzuschließen. Verkaufst die Revolution als Freiheit, Macht, dem Streben nach Frieden und Gerechtigkeit, eine Familie für diejenigen, die ihre längst verloren haben. Gibt so viele Gründe, die Seiten zu wechseln und du wirst nicht müde, sie immer und immer wieder aufzuzählen.<br />
Bist <i>einer von den Guten</i>, hast das Herz am rechten Fleck, bist voller Inbrunst Teil der Revolution und getrieben vom Tatendrang, eure Heimat in eine bessere Zukunft zu führen. Machst keine halben Sachen, entweder ganz oder gar nicht, ein Idealist, der sich manchmal in seinen eigenen Illusionen verirrt. Kannst die Bilder der zerstörten Dörfer nicht vergessen, haben sich in deiner Erinnerung eingebrannt, erkennst die Wahrheit hinter all den Lügen, die in Navarre erzählt werden - Kreaturen, die viel schrecklicher sind, als es Greifen und ihre Flieger:innen je sein könnten. <br />
Ruhelosigkeit, ein schlechter Schlaf, wirst als <i>sensibel</i> aufgezogen, dabei bedeutet es nur, du hast dir deine Menschlichkeit bewahrt. Stillsitzen fällt dir schwer, wo da draußen zu jederzeit die Gefahr lauert, Menschen auf eure Hilfe, euren Schutz angewiesen sind. Ein Leichtes, Risiken zu übersehen, wenn so viel auf dem Spiel steht und dein Herz die Führung übernimmt.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ronen Lascelles</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">reserviert für Jule</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">38 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter [Gedächtnismanipulation]</div>
<div class="facts">Richard Madden</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/8ZWUktb.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 8ZWUktb.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Als Aretia brannte, warst du vor Ort. Hast gesehen, wie die Menschen flüchteten und wie die Flammen sich an den Häusern deiner Heimat nährten. An dem Haus, in dem du selbst aufgewachsen bist und aus dem du deine Eltern erst wenige Tage zuvor herausgeholt hast. Als Drachenreiter im Dienst der Krone hattest du deine Befehle, doch als Sohn deiner Eltern und als Kind Tyrrendors hattest du auch deine Prinzipien: du hast nicht gekämpft. NIcht wirklich, hast es so aussehen lassen, als wären deine Angriffe immer wieder <em>daneben gegangen</em> und andere Angriffe dabei sogar noch vereitelt. Du bist schon damals in der Doppelrolle aufgegangen, die du auch heute noch voller Überzeugung ausfüllst. Ronen Lascelle ein Teil der Rebellion? Der Revolution? <em>Niemals</em>, würden die Menschen sagen, einige mit vollster Überzeugung, andere, wenige, mit dem verborgenen Wissen über die Wahrheit. Du bist nicht nur irgendein Teil, du bist eines der 'größeren' Teile, bist sogar Mitglied im Revolutionsrat, während du gleichzeitig noch immer unter dem Wappen Navarres fliegst - perfekt für dich, um deine Augen und Ohren offen zu halten und mit deiner Siegelkraft, der Gedächtnismanipulation, nicht nur die Sicherheit des Königreichs zu stärken: zu deinen Aufgaben im Militär gehört es, unliebsame Erinnerungen aus den Gedächtnissen deiner Mitmenschen zu löschen, dass du genau das gleiche auch im Sinne der Rebellion machst, liegt also auf der Hand. Bist so etwas wie der Aufräumer, deine Sicherheitsmaßnahme hinter der augenscheinlich letzten Grenze.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Anaia Voseth</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">50 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin [Gravitationsbeeinflussung]</div>
<div class="facts">Danai Gurira</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/pLmjx5Y1/s.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: s.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Oh, du wirst verehrt und gefürchtet gleichermaßen. Eine Drachenreiterin, die ihresgleichen sucht, brillant mit dem Streitkolben und absolut tödlich. Kannst mit deiner Siegelkraft Gravitationsfelder erschaffen, dir einen Vorteil im Kampf sichern, aber auch ohne die Demonstration deiner Macht bist du eine <i>Urgewalt</i>. Niemand stellt sich dir leichtfertig in den Weg und Stimmen, die mehr Vernunft verlangen, mehr Einsicht, dich für unkontrolliert und impulsiv halten, verstummen in deiner Nähe. <em>Ein Risiko</em>, sagen die einen, <em>unentbehrlich</em> die anderen, aber darin, dich nicht als Feindin zu wollen, sind sie sich alle einig.<br />
Bist keine Strategin, niemand, der eine Schlacht, an einem Tisch sitzend, im Voraus plant. Du willst ganz einfach mit dem Kopf durch die Wand, lebst von Herausforderungen, gehst Risiken ein, scheinst mutig und unerschrocken und lässt dich viel zu oft von deinen Emotionen leiten. Sagst, wenn dir etwas nicht passt, hältst deine Meinung nicht zurück, Gefühle, die wie ein lebhaftes Schauspiel dein Gesicht zeichnen und sich doch verbergen lassen, wenn dir keine andere Wahl bleibt. Wärst längst wegen Hochverrat hingerichtet worden, wüsste die Regierung Navarres von deinem <i>doppelten Spiel</i>. Am Basgiath War College unterrichtest du den <b>Überlebenskurs für Kadett:innen</b>, während du dich längst einer ganz anderen Sache verschrieben hast - der Revolution. <br />
Kennst die Geheimnisse, die man dem Volk vorenthält, hast sie mit eigenen Augen gesehen, die <em>wahren Feinde</em>, Veneni und Wyvern, wie also könntest du, selbst aufgewachsen in einer Grenzregion zu Poromiel, dein Land, <em>deine</em> Leute ihrem Schicksal überlassen? Fällt dir nicht immer leicht, zu vertrauen, dich auf andere zu verlassen, aber deine Loyalität, daran gibt es keine Zweifel, gilt dem Revolutionsrat, deren Armee du als <b>Kommandantin</b> in die Schlacht führen wirst, sobald die Zeit gekommen ist.</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Orpheus Farleigh</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">bespielt von Ely</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">36 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter [Illusion]</div>
<div class="facts">Jonathan Bailey</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/tg0VPLTN/tumblr-29f9c1fcfd076806529112db630aca12-df1aa20b-1280-jpeg.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: tumblr-29f9c1fcfd076806529112db630aca12-...0-jpeg.jpg]" class="mycode_img" /></div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Es ist noch nicht lange her, da hast du die Revolution und alles damit zusammenhängt zutiefst verurteilt. Deine Ziele waren klar: Drachenreiter von Navarre, loyal bis in den Tod. Du hast deine Familie in Tyrrendor zurückgelassen, sie verraten, weil du dachtest, es sei richtig. Doch Loyalität kann falsch sein. Das hast du zu spät erkannt – nachdem deine Karriere als Reiter im Kampf endete, deine Familie tot war. Seitdem frisst dich die Schuld. Frisst dich der Zorn. Jahrelang hast du die Augen verschlossen, Puzzleteile gesehen, die nicht passten. Kamerad:innen, die sich veränderten, ohne Erinnerung zurückkehrten. Hinweise gesehen und einfach ignoriert. Erst nach dem Tod deiner Familie hast du begriffen, dass deine Seite die falsche war. Der Verlust hat dich verändert. Du verbirgst es, aber nicht immer gelingt es dir. Monatelang hast du dich in Illusionen gefangen, doch der Unfall zwang dich, einen neuen Weg zu beschreiten. Als Lehrkraft am Basgiath War College. Hier hast du die Möglichkeit, die Gezeichneten zu unterstützen und wenigstens einen Teil deiner Schuld zu begleichen. Hier wurdest du rekrutiert. Langsam aber sicher auf die richtige Seite gezogen. Und auch wenn es niemals das wieder gut machen kann, was du getan hast, hast du immerhin das Gefühl, dass du den ein oder anderen Schritt in die richtige Richtung machen kannst.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Abram Thalen</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">48 Jahre</div>
<div class="facts">Schriftgelehrter</div>
<div class="facts">Richard Armitage</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Deine stärkste Waffe, die ist dein Verstand. Kannst kein Schwert schwingen (einen Dolch trägst du trotzdem immer verborgen an deinem Körper) und das Gewicht eines Schildes ist dir kaum vertraut. Du hast nie davon geträumt, auf dem Rücken eines Drachen zu sitzen oder in der Infanterie das Kämpfen zu lernen, weißt vielleicht so gut wie niemand sonst, dass auch <i>Wissen Macht bedeutet</i>. In dir steckt die Weisheit ganzer Jahrhunderte. Es gibt kein historisches Ereignis, keine Schlacht, deren Bedeutung du für die Gegenwart nicht wiedergeben kannst, verfügst über ansteckende Leidenschaft und eine Rhetorik, der man sich nicht entziehen kann. Bist nicht ohne Grund <b>Berater in politischen Entscheidungen</b> im Revolutionsrat geworden, vielleicht kein Taktiker auf dem Schlachtfeld, aber im Hintergrund, da glänzt du hell und strahlend. Deine Meinung wird geschätzt, behältst auch in hitzigen Situationen den Überblick und bist derjenige, der vermittelt und Kompromisse schließt, wenn eine Einigung nicht möglich erscheint. <i>Stimme der Vernunft</i> nennen sie dich und auf deinen Lippen, da ist dieses geheimnisvolle, nur schwer zu deutende Lächeln.<br />
In einfachen Verhältnissen aufgewachsen, hast du schon früh von einer <em>besseren Welt</em> geträumt. Ein Idealist, kämpfst für Gerechtigkeit und Frieden, kannst Gewalt nichts abgewinnen und befindest dich stets in einem inneren Konflikt, wie weit du, der Rat, bereit bist zu gehen. <i>Wissen wirkt länger als das Schwert</i>, predigst du und doch weißt du selbst nur zu genau, dass auch euch, <em>den Guten</em>, nicht immer eine Wahl bleibt, wenn der Feind nicht bereit ist, dir sein Gehör zu schenken.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Elara Pryveth</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">41 Jahre</div>
<div class="facts">Fliegerin [Vorhersage]</div>
<div class="facts">Rosario Dawson</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/x1NXBDnw/740full-rosario-dawson.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 740full-rosario-dawson.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Stichst nicht durch Lautstärke hervor, nicht durch Dominanz und doch ist da eine Präsenz, der man sich nicht entziehen kann. Bist besonnen, nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen - eine beständige Konstante im Chaos der Revolution. Ohne deine Stimme zu erheben, haben deine Worte Macht, tragen sie Gewicht. Du sagst nicht immer viel, beobachtest still, und doch verstummen alle, wenn du sprichst. Deine Gabe gibt dir die Macht, zukünftige Ereignisse zu sehen, Vorhersagen zu treffen, Visionen zu deuten, die sich dir unkontrolliert zeigen. Hast über die Jahre genug Übung erlangt, um sie auch selbst hervorrufen zu können - aber alles hat einen Preis. Kostet dich große Anstrengung, geht manches Mal mit Nasenbluten und stechenden Kopfschmerzen einher. Deine <b>Freundin Ryna</b> ist dabei stets an deiner Seite, passt auf dich auf, wenn du über deine eigenen Grenzen gehst. Denn es ist dein Volk, das leidet, dein Volk, das stirbt und du bist gezwungen, jeden Tag weitere Tote zu bezeugen.<br />
Würdest alles dafür geben, die deinen zu beschützen, ihnen eine Zukunft in Frieden und Wohlstand zu bringen. Denkst dabei zu selten an dich selbst, dein Leben im Vergleich zu ihren kaum von Bedeutung, dabei ist genau das Gegenteil der Fall - als <b>Vertretung Poromiels</b> besprichst du ihre Anliegen und Wünsche mit dem Rat, setzt dich für ihren Schutz ein, sorgst für eine bessere Zukunft. Nicht heute, nicht morgen, aber irgendwann, da bist du dir sicher, an den Gedanken klammerst du dich mit all deiner Verzweiflung, all der Leidenschaft, die in deinen Worten liegen, wann immer du über dein Land, dein Volk sprichst.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Bei dem Revolutionsrat handelt es sich um einen <b>Foren-Canon</b>. Gesucht werden hier Charaktere, die der Regierung Navarres ihre Lügen nicht mehr abkaufen und somit wissen, dass nicht Poromiel ganze Dörfer zerstört, sondern Veneni und Wyvern. In unregelmäßigen Abständen versammeln sie sich im Höhlensystem von Aretia, um dort die Revolution zu planen und voranzutreiben. Trotzdem bleiben sie weiter Teil des navarrischen Militärs, halten ihr <b>Doppelleben</b> aufrecht, um keinen Verdacht zu erregen. <br />
Die genannten Charaktere dienen hauptsächlich zur Inspiration und können von euch angepasst werden. Natürlich können sich auch eigene Charaktere dem Rat anschließen - diese <b>müssen vor der Registrierung vorgestellt werden</b>. Wichtig ist, dass die ungefähren Rollen/Positionen beibehalten werden und der Rat aus einer geraden Anzahl an Mitgliedern besteht. Einfluss auf das Geschehen im Inplay hat der Revolutionsrat nur in Absprache mit dem Team.<br />
</div>
<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[duty above the throne]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=607</link>
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 19:46:11 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=607</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Duty Above the Throne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Die Königinnen von Poromiel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">600 n.V. - Poromiel feiert. Das gesamte Königreich schaut in diesem Jahr gleich zweimal nach Suniva, wo Kronprinz Tharion zuerst heiratet und ein paar Monate später das Zepter seines Vaters übernimmt. Feste ziehen sich durchs Land, Banner wehen, Musik schallt selbst durch die kleinsten Dörfer, trotzt den Schatten an den Grenzen - doch niemand vergisst, dass dort Menschen und Greife Seite an Seite kämpfen, um die Sicherheit des Landes zu wahren.<br />
<br />
Während sich die Herrschenden anderer Königreiche in ihren Gemächern verstecken und ihr Volk für sich in den Krieg schicken, gilt es im Hause de Volantis bereits seit Generationen nicht nur als Ehre, sondern auch als Pflicht, das Land dort zu führen, wo es zählt: an der Front, Auge in Auge mit dem Feind. Die früheren Generationen taten dies am Boden, führten dort ihre eigenen Einheiten an, doch Tharion tat dies als Flieger, bis ihn im Jahr 619 n.V. die Schlacht an der östlichen Grenze des Landes das Leben nahm. Er erlag den dunklen Wesen, die dort allem das Leben entziehen, das ihnen unter die Füße kommt. Zurück blieben seine Frau Virelya, die drei gemeinsamen Kinder und ein Königreich in Trauer. Die Flaggen im Land sind nun schwarz, die Stille in den Straßen Poromiels beinahe erdrückend - nur an den Grenzen brennen weiterhin die Feuer. Die Welt steht nicht still. Sie hält den Atem nicht an. Und das Königshaus tut es auch nicht. Als Königsgemahlin übernimmt Virelya das Zepter, zeigt, dass das Herz des Reiches zwar verwundet ist, aber noch immer schlägt. Sie ist nun Witwe, Mutter - und in Anbetracht der Tatsache, dass ihr ältester Sohn auf Grund seines Alters noch nicht regierungsfähig ist, auch Regentin. Als sie vor das Volk tritt, stehen ihre Kinder an ihrer Seite, die sonst stets glücklichen Gesichter nun jedoch um einiges ernster. <br />
<br />
Königin Virelya beweist sich, Tag für Tag und Jahr für Jahr. Sie hält das Königreich zusammen und führt es mit strategischem Geschick, unterstützt von bewährten Berater:innen - allen voran Isara Eshwyn. Aufmerksamen Beobachter:innen entgeht nicht, dass Isara mit der Zeit eine immer präsentere Rolle an der Seite der Königin einnimmt, doch auch den letzten Unaufmerksamen bleibt die tiefergehende Verbindung nicht für immer unerkannt. Im Jahr 626 n.V. heiratet die Königin schließlich erneut und diesmal ist es keine politische Verbindung, sondern ihre engste Vertraute. Isara. Die Königin heiratet eine Frau, eine Bürgerliche, ihre Beraterin - und aus Isara Eshwyn wird Isara de Volantis. Königingemahlin von Poromiel.<br />
<br />
Sieben Jahre später präsentiert sich das Paar als gefestigte Einheit. Sie beweisen sich immer weiter, sowohl in den Ratssälen, als auch in der Art, wie sie zuhören, ihre Entscheidungen treffen und füreinander einstehen. Gemeinsam mit den drei Kindern - heute allesamt erwachsen und Greifenflieger:innen, den Fußstapfen ihres Vaters folgend - treten sie als Einheit vor das Volk. Sie präsentieren sich als Anführerinnen, haben ihre Blicke auf das Kriegsgeschehen an ihren Grenzen gerichtet, aber auch auf die Bevölkerung dazwischen.</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Tharion de Volantis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">der verstorbene König - unbespielbar</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">† 44 Jahre, verst. 619 n.V</div>
<div class="facts">verstorben, ehem. König</div>
<div class="facts">keine Angabe</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/qGPXjd5.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: qGPXjd5.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">König. Erster Flieger seiner Familie. Held. Denkt man an Tharion de Volantis zurück, dann sind es viele Begriffe, die meisten ähnlich zu den Genannten, die einem wohl als erstes in den Sinn kommen. Er hat nie besonders viel davon gehalten, sich in den stillen Hallen seines Palastes zu verstecken, geschweige denn, sich dort einzig und allein auf das Herrschen zu konzentrieren, wenn es doch etwas ganz anderes war, was ihm von klein auf vorgelebt wurde: ein Leben nahe am Volk. An dessen Seite herrschen, anstatt nur über es. Und mit dem Volk leben, nicht über es gestellt. König Tharion war ein Mann des Volkes, jemand der sich nicht nur vor, sondern auch nach seiner Krönung regelmäßig unter das Volk mischte, mit ihm sprach, sich für es einsetzte. Viele Jahre hat er Seite an Seite mit den Soldat:innen seines Reiches gekämpft, ehe ihn im Jahr 619 n.V. das Schicksal einholte. An der östlichen Grenze des Landes wurde der Kampf gegen einen übermächtigen Gegner, Veneni, sein letzter - sein Tod hinterließ nicht nur eine Königin und die drei gemeinsamen Kinder, sondern auch das Königreich in Trauer. Er hinterließ ein Vermächtnis, das vor allem in seinen Kindern und den Flügeln ihrer Greifen weiterlebt. </div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Virelya de Volantis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">die Königin - unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">57 Jahre</div>
<div class="facts">Königin</div>
<div class="facts">Julia Roberts</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/d8JLiXg.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: d8JLiXg.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Die Krone auf deinem Kopf sitzt wie angegossen, fühlt sich so an, als hättest du nie etwas anderes getragen - und dabei trägst du sie nur selten, hauptsächlich dann, wenn du vor das Volk trittst, und immer in dem Bewusstsein, dass sie dort nicht bis zu deinem Tod sitzen wird. Du trägst sie und die damit einhergehende Verantwortung, weil du den damaligen Thronfolger Poromiels geheiratet und gemeinsam mit ihm den Thron bestiegen hast. Und du trägst sie, weil dein ältestes Kind, Azulon, zu dem Zeitpunkt, als dein Mann verstorben ist, noch zu jung war, um ein Land zu regieren. Das ist er mittlerweile zwar schon länger nicht mehr, doch die Verantwortung steht dir gut, während die seine gerade noch eine ganz andere ist, an einem ganz anderen Ort zu finden ist. Du liebst deine Kinder mindestens so sehr, wie du deinen verstorbenen Mann geliebt hast oder deine neue Gemahlin liebst, und es steht außer Frage, dass du immer nur das Beste für sie willst - und dass dieses Beste für dich noch über dem Wohl des gesamten Volkes steht, auch wenn du das natürlich nie ganz offen zugeben würdest. Du kennst die Tradition der königlichen Familie, weißt, dass sie alle vor euch bereits an den Grenzen des Landes gekämpft haben und doch missfällt es dir, dass deine drei Kinder allesamt in die Fußstapfen ihres Vaters treten, sich dem Feind ebenso stellen wollen (und es bereits tun), wie er es getan hat. Du möchtest sie in Sicherheit wissen. Möchtest, dass Azulon, sobald er den Thron erst einmal besteigt, die gleiche Unterstützung bekommt, wie du sie für Tharion warst, und möchtest auch, dass Vesryn und Ziora in Sicherheit sind. In guten Händen, in einem guten Leben. Am liebsten natürlich in einem sicheren Königreich - noch lieber aber auch in einem, das sie nicht selbst verteidigen müssen.</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Isara de Volantis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">die Gemahlin der Königin - unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">53 Jahre</div>
<div class="facts">Königingemahlin, Königin</div>
<div class="facts">Sophie Okonedo</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/KeU5l0O.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: KeU5l0O.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Sieben Jahre ist es nun her, dass du deinen Namen bei der Hochzeit abgelegt und eine de Volantis wurdest. Du bist von bürgerlichem Blut, warst die Beraterin der Königin und lebst nun an ihrer Seite, herrschst mit ihr über das Land, in dem einst unter ganz anderen Umständen aufgewachsen bist - und es wäre gelogen, zu behaupten, dass du dich nach all den Jahren bereits vollkommen daran gewöhnt hast. Die Bürgerliche in dir konntest du noch nie wirklich ablegen, es waren schließlich unter anderem auch diese Erfahrungen, diese Sichtweisen, die dich als Beraterin der Königin so wertvoll gemacht haben, und auch, wenn du diesen Posten mit der Hochzeit aufgeben musstest, so kannst du auch heute noch nicht an dich halten, wenn es um die Belange des Volkes geht. Nicht darum, was aus adliger Sicht 'das Beste' sein könnte, sondern was wirklich das Beste wäre. Oder zumindest sein könnte. Du hast noch nie Probleme damit gehabt, deine Stimme zu erheben, sie einzusetzen, weder unter den Berater:innen der Königin, noch ihr gegenüber. Weder damals, noch jetzt. Vor das Volk trittst du als Gemahlin der Königin, als <em>zweite Königin</em>, deinen heutigen Platz hast du dir verdient, erarbeitet genauso wie die Akzeptanz des Volkes, doch heißt das noch lang nicht, dass auch hinter verschlossenen Türen, abseits der Öffentlichkeit, alles immer so rosig und harmonisch läuft, wie es scheint.</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Mit diesem Canon-Gesuch suchen wir die <b>Königinnen des Landes Poromiel</b>, die sich erst nach dem Ableben des Königs gefunden haben und nun gemeinsam das Land regieren. Nach Außen hin symbolisieren sie eine Einheit, die Köpfe der natürlich glücklichen Herrscherinnenfamilie, doch sorgen die unterschiedlichen Welten, aus denen sie beide stammen, sowie die damit erlangten unterschiedlichen Ansichten in dem einen oder anderen Bereich hinter verschlossenen Türen auch gern hin und wieder dafür, dass sich zwischen die nicht sichtbaren Herzen, die in ihren Blicken füreinander mitfliegen, der eine oder andere Blitz mischt. <br />
Bei Übernahme der Königinnen sollte jedoch von Anfang an bewusst sein, dass <b>Plot-Entscheidungen</b> jederzeit in den Händen des Teams liegen - die Entscheidungen, die Königinnen für User:innen spielbar zu machen, basiert hier vor allem auf dem Wunsch, die Köpfe des Landes nicht nur als NPCs laufen zu lassen: durch bereits bestehende <a href="showthread.php?tid=606">familiäre</a> oder auch herzogliche Anschlüsse aus den einzelnen Provinzen, können hier auch persönliche Inplay-Belange ausgespielt werden, einmal davon abgesehen, dass sie durch eine aktive Bespielung natürlich auch bei ihrem <em>Volk</em> greifbarer wären. Für euch als potenzielle Spieler:innen soll dies natürlich auch den Druck rausnehmen, einen wichtigen Schlüsselcharkater an Board zu übernehmen!</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Duty Above the Throne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Die Königinnen von Poromiel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">600 n.V. - Poromiel feiert. Das gesamte Königreich schaut in diesem Jahr gleich zweimal nach Suniva, wo Kronprinz Tharion zuerst heiratet und ein paar Monate später das Zepter seines Vaters übernimmt. Feste ziehen sich durchs Land, Banner wehen, Musik schallt selbst durch die kleinsten Dörfer, trotzt den Schatten an den Grenzen - doch niemand vergisst, dass dort Menschen und Greife Seite an Seite kämpfen, um die Sicherheit des Landes zu wahren.<br />
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Während sich die Herrschenden anderer Königreiche in ihren Gemächern verstecken und ihr Volk für sich in den Krieg schicken, gilt es im Hause de Volantis bereits seit Generationen nicht nur als Ehre, sondern auch als Pflicht, das Land dort zu führen, wo es zählt: an der Front, Auge in Auge mit dem Feind. Die früheren Generationen taten dies am Boden, führten dort ihre eigenen Einheiten an, doch Tharion tat dies als Flieger, bis ihn im Jahr 619 n.V. die Schlacht an der östlichen Grenze des Landes das Leben nahm. Er erlag den dunklen Wesen, die dort allem das Leben entziehen, das ihnen unter die Füße kommt. Zurück blieben seine Frau Virelya, die drei gemeinsamen Kinder und ein Königreich in Trauer. Die Flaggen im Land sind nun schwarz, die Stille in den Straßen Poromiels beinahe erdrückend - nur an den Grenzen brennen weiterhin die Feuer. Die Welt steht nicht still. Sie hält den Atem nicht an. Und das Königshaus tut es auch nicht. Als Königsgemahlin übernimmt Virelya das Zepter, zeigt, dass das Herz des Reiches zwar verwundet ist, aber noch immer schlägt. Sie ist nun Witwe, Mutter - und in Anbetracht der Tatsache, dass ihr ältester Sohn auf Grund seines Alters noch nicht regierungsfähig ist, auch Regentin. Als sie vor das Volk tritt, stehen ihre Kinder an ihrer Seite, die sonst stets glücklichen Gesichter nun jedoch um einiges ernster. <br />
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Königin Virelya beweist sich, Tag für Tag und Jahr für Jahr. Sie hält das Königreich zusammen und führt es mit strategischem Geschick, unterstützt von bewährten Berater:innen - allen voran Isara Eshwyn. Aufmerksamen Beobachter:innen entgeht nicht, dass Isara mit der Zeit eine immer präsentere Rolle an der Seite der Königin einnimmt, doch auch den letzten Unaufmerksamen bleibt die tiefergehende Verbindung nicht für immer unerkannt. Im Jahr 626 n.V. heiratet die Königin schließlich erneut und diesmal ist es keine politische Verbindung, sondern ihre engste Vertraute. Isara. Die Königin heiratet eine Frau, eine Bürgerliche, ihre Beraterin - und aus Isara Eshwyn wird Isara de Volantis. Königingemahlin von Poromiel.<br />
<br />
Sieben Jahre später präsentiert sich das Paar als gefestigte Einheit. Sie beweisen sich immer weiter, sowohl in den Ratssälen, als auch in der Art, wie sie zuhören, ihre Entscheidungen treffen und füreinander einstehen. Gemeinsam mit den drei Kindern - heute allesamt erwachsen und Greifenflieger:innen, den Fußstapfen ihres Vaters folgend - treten sie als Einheit vor das Volk. Sie präsentieren sich als Anführerinnen, haben ihre Blicke auf das Kriegsgeschehen an ihren Grenzen gerichtet, aber auch auf die Bevölkerung dazwischen.</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Tharion de Volantis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">der verstorbene König - unbespielbar</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">† 44 Jahre, verst. 619 n.V</div>
<div class="facts">verstorben, ehem. König</div>
<div class="facts">keine Angabe</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/qGPXjd5.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: qGPXjd5.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">König. Erster Flieger seiner Familie. Held. Denkt man an Tharion de Volantis zurück, dann sind es viele Begriffe, die meisten ähnlich zu den Genannten, die einem wohl als erstes in den Sinn kommen. Er hat nie besonders viel davon gehalten, sich in den stillen Hallen seines Palastes zu verstecken, geschweige denn, sich dort einzig und allein auf das Herrschen zu konzentrieren, wenn es doch etwas ganz anderes war, was ihm von klein auf vorgelebt wurde: ein Leben nahe am Volk. An dessen Seite herrschen, anstatt nur über es. Und mit dem Volk leben, nicht über es gestellt. König Tharion war ein Mann des Volkes, jemand der sich nicht nur vor, sondern auch nach seiner Krönung regelmäßig unter das Volk mischte, mit ihm sprach, sich für es einsetzte. Viele Jahre hat er Seite an Seite mit den Soldat:innen seines Reiches gekämpft, ehe ihn im Jahr 619 n.V. das Schicksal einholte. An der östlichen Grenze des Landes wurde der Kampf gegen einen übermächtigen Gegner, Veneni, sein letzter - sein Tod hinterließ nicht nur eine Königin und die drei gemeinsamen Kinder, sondern auch das Königreich in Trauer. Er hinterließ ein Vermächtnis, das vor allem in seinen Kindern und den Flügeln ihrer Greifen weiterlebt. </div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Virelya de Volantis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">die Königin - unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">57 Jahre</div>
<div class="facts">Königin</div>
<div class="facts">Julia Roberts</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Die Krone auf deinem Kopf sitzt wie angegossen, fühlt sich so an, als hättest du nie etwas anderes getragen - und dabei trägst du sie nur selten, hauptsächlich dann, wenn du vor das Volk trittst, und immer in dem Bewusstsein, dass sie dort nicht bis zu deinem Tod sitzen wird. Du trägst sie und die damit einhergehende Verantwortung, weil du den damaligen Thronfolger Poromiels geheiratet und gemeinsam mit ihm den Thron bestiegen hast. Und du trägst sie, weil dein ältestes Kind, Azulon, zu dem Zeitpunkt, als dein Mann verstorben ist, noch zu jung war, um ein Land zu regieren. Das ist er mittlerweile zwar schon länger nicht mehr, doch die Verantwortung steht dir gut, während die seine gerade noch eine ganz andere ist, an einem ganz anderen Ort zu finden ist. Du liebst deine Kinder mindestens so sehr, wie du deinen verstorbenen Mann geliebt hast oder deine neue Gemahlin liebst, und es steht außer Frage, dass du immer nur das Beste für sie willst - und dass dieses Beste für dich noch über dem Wohl des gesamten Volkes steht, auch wenn du das natürlich nie ganz offen zugeben würdest. Du kennst die Tradition der königlichen Familie, weißt, dass sie alle vor euch bereits an den Grenzen des Landes gekämpft haben und doch missfällt es dir, dass deine drei Kinder allesamt in die Fußstapfen ihres Vaters treten, sich dem Feind ebenso stellen wollen (und es bereits tun), wie er es getan hat. Du möchtest sie in Sicherheit wissen. Möchtest, dass Azulon, sobald er den Thron erst einmal besteigt, die gleiche Unterstützung bekommt, wie du sie für Tharion warst, und möchtest auch, dass Vesryn und Ziora in Sicherheit sind. In guten Händen, in einem guten Leben. Am liebsten natürlich in einem sicheren Königreich - noch lieber aber auch in einem, das sie nicht selbst verteidigen müssen.</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Isara de Volantis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">die Gemahlin der Königin - unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">53 Jahre</div>
<div class="facts">Königingemahlin, Königin</div>
<div class="facts">Sophie Okonedo</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Sieben Jahre ist es nun her, dass du deinen Namen bei der Hochzeit abgelegt und eine de Volantis wurdest. Du bist von bürgerlichem Blut, warst die Beraterin der Königin und lebst nun an ihrer Seite, herrschst mit ihr über das Land, in dem einst unter ganz anderen Umständen aufgewachsen bist - und es wäre gelogen, zu behaupten, dass du dich nach all den Jahren bereits vollkommen daran gewöhnt hast. Die Bürgerliche in dir konntest du noch nie wirklich ablegen, es waren schließlich unter anderem auch diese Erfahrungen, diese Sichtweisen, die dich als Beraterin der Königin so wertvoll gemacht haben, und auch, wenn du diesen Posten mit der Hochzeit aufgeben musstest, so kannst du auch heute noch nicht an dich halten, wenn es um die Belange des Volkes geht. Nicht darum, was aus adliger Sicht 'das Beste' sein könnte, sondern was wirklich das Beste wäre. Oder zumindest sein könnte. Du hast noch nie Probleme damit gehabt, deine Stimme zu erheben, sie einzusetzen, weder unter den Berater:innen der Königin, noch ihr gegenüber. Weder damals, noch jetzt. Vor das Volk trittst du als Gemahlin der Königin, als <em>zweite Königin</em>, deinen heutigen Platz hast du dir verdient, erarbeitet genauso wie die Akzeptanz des Volkes, doch heißt das noch lang nicht, dass auch hinter verschlossenen Türen, abseits der Öffentlichkeit, alles immer so rosig und harmonisch läuft, wie es scheint.</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Mit diesem Canon-Gesuch suchen wir die <b>Königinnen des Landes Poromiel</b>, die sich erst nach dem Ableben des Königs gefunden haben und nun gemeinsam das Land regieren. Nach Außen hin symbolisieren sie eine Einheit, die Köpfe der natürlich glücklichen Herrscherinnenfamilie, doch sorgen die unterschiedlichen Welten, aus denen sie beide stammen, sowie die damit erlangten unterschiedlichen Ansichten in dem einen oder anderen Bereich hinter verschlossenen Türen auch gern hin und wieder dafür, dass sich zwischen die nicht sichtbaren Herzen, die in ihren Blicken füreinander mitfliegen, der eine oder andere Blitz mischt. <br />
Bei Übernahme der Königinnen sollte jedoch von Anfang an bewusst sein, dass <b>Plot-Entscheidungen</b> jederzeit in den Händen des Teams liegen - die Entscheidungen, die Königinnen für User:innen spielbar zu machen, basiert hier vor allem auf dem Wunsch, die Köpfe des Landes nicht nur als NPCs laufen zu lassen: durch bereits bestehende <a href="showthread.php?tid=606">familiäre</a> oder auch herzogliche Anschlüsse aus den einzelnen Provinzen, können hier auch persönliche Inplay-Belange ausgespielt werden, einmal davon abgesehen, dass sie durch eine aktive Bespielung natürlich auch bei ihrem <em>Volk</em> greifbarer wären. Für euch als potenzielle Spieler:innen soll dies natürlich auch den Druck rausnehmen, einen wichtigen Schlüsselcharkater an Board zu übernehmen!</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[for crown and people]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=606</link>
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 19:45:20 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">For Crown and People</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Die Königskinder von Poromiel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
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600 n.V. - Poromiel feiert. Das gesamte Königreich schaut in diesem Jahr gleich zweimal nach Suniva, wo Kronprinz Tharion zuerst heiratet und ein paar Monate später das Zepter seines Vaters übernimmt. Feste ziehen sich durchs Land, Banner wehen, Musik schallt selbst durch die kleinsten Dörfer, trotzt den Schatten an den Grenzen - doch niemand vergisst, dass dort Menschen und Greife Seite an Seite kämpfen, um die Sicherheit des Landes zu wahren.<br />
<br />
Während sich die Herrschenden anderer Königreiche in ihren Gemächern verstecken und ihr Volk für sich in den Krieg schicken, gilt es im Hause de Volantis bereits seit Generationen nicht nur als Ehre, sondern auch als Pflicht, das Land dort zu führen, wo es zählt: an der Front, Auge in Auge mit dem Feind. Die früheren Generationen taten dies am Boden, führten dort ihre eigenen Einheiten an, doch Tharion tat dies als Flieger, bis ihn im Jahr 619 n.V. die Schlacht an der östlichen Grenze des Landes das Leben nahm. Er erlag den dunklen Wesen, die dort allem das Leben entziehen, das ihnen unter die Füße kommt. Zurück blieben seine Frau Virelya, die drei gemeinsamen Kinder und ein Königreich in Trauer. Die Flaggen im Land sind nun schwarz, die Stille in den Straßen Poromiels beinahe erdrückend - nur an den Grenzen brennen weiterhin die Feuer. Die Welt steht nicht still. Sie hält den Atem nicht an. Und das Königshaus tut es auch nicht. Als Königsgemahlin übernimmt Virelya das Zepter, zeigt, dass das Herz des Reiches zwar verwundet ist, aber noch immer schlägt. Sie ist nun Witwe, Mutter - und in Anbetracht der Tatsache, dass ihr ältester Sohn auf Grund seines Alters noch nicht regierungsfähig ist, auch Regentin. Als sie vor das Volk tritt, stehen ihre Kinder an ihrer Seite, die sonst stets glücklichen Gesichter nun jedoch um einiges ernster. <br />
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Königin Virelya beweist sich, Tag für Tag und Jahr für Jahr. Sie hält das Königreich zusammen und führt es mit strategischem Geschick, unterstützt von bewährten Berater:innen - allen voran Isara Eshwyn. Aufmerksamen Beobachter:innen entgeht nicht, dass Isara mit der Zeit eine immer präsentere Rolle an der Seite der Königin einnimmt, doch auch den letzten Unaufmerksamen bleibt die tiefergehende Verbindung nicht für immer unerkannt. Im Jahr 626 n.V. heiratet die Königin schließlich erneut und diesmal ist es keine politische Verbindung, sondern ihre engste Vertraute. Isara. Die Königin heiratet eine Frau, eine Bürgerliche, ihre Beraterin - und aus Isara Eshwyn wird Isara de Volantis. Königingemahlin von Poromiel.<br />
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Sieben Jahre später präsentiert sich das Paar als gefestigte Einheit. Sie beweisen sich immer weiter, sowohl in den Ratssälen, als auch in der Art, wie sie zuhören, ihre Entscheidungen treffen und füreinander einstehen. Gemeinsam mit den drei Kindern - heute allesamt erwachsen und Greifenflieger:innen, den Fußstapfen ihres Vaters folgend - treten sie als Einheit vor das Volk. Sie präsentieren sich als Anführerinnen, haben ihre Blicke auf das Kriegsgeschehen an ihren Grenzen gerichtet, aber auch auf die Bevölkerung dazwischen.</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">azulon de volantis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">der thronfolger von poromiel - bespielt von berry</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">28 Jahre</div>
<div class="facts">Thronfolger</div>
<div class="facts">Chris Mason</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/Xo9UTyK.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: Xo9UTyK.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Als Thronfolger von Poromiel bist du in dem Wissen aufgewachsen, dass die Krone kein Fluch ist, sondern eine Ehre - und eine Verpflichtung, irgendwann einmal auch deine. Du wurdest schon früh nicht nur auf diese Rolle vorbereitet, sondern auch auf ein Leben an der Front, so wie es in deiner Familie bereits seit Generationen Tradition ist. Der Tod deines Vaters, du warst selbst fast noch ein Kind, hat dich geprägt, ließ dich ernster werden und dich einmal mehr erkennen, dass deine Zukunft, gebunden an die Zukunft deines Königreichs, nur zwei Wege kennt: das Ende des Reiches oder seinen Wiederaufbau.<br />
An der Cliffsbane Akademie wurdest du zum Flieger ausgebildet - diszipliniert, fokusiert und doch nicht ohne flüchtige Vergnügungen, so lang sie dir nicht im Weg standen. Feste Bindungen hast du gemieden, jedoch weniger aus Kälte, als aus der Erkenntnis heraus, dass du dir Ablenkungen dieser Art nicht leisten konntest - deine <i>Zwangsverlobung mit Kaena Faelvaera</i>, Tochter der Herzogin von Krovla, war weniger ein persönlicher Entschluss, als eine politische Entscheidung, getroffen um das Land auch in Zukunft zusammen zu halten. Nach außen erscheint ihr wie das perfekte künftige Königspaar, doch hinter verschlossenen Türen seid ihr doch vor allem Figuren im Spiel um die Macht.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">vesryn de volantis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">der Rebell - bespielt von Ely</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">25 Jahre</div>
<div class="facts">Referendar</div>
<div class="facts">Daniel Sharman</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/tUdYAVY.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: tUdYAVY.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Du bist der Zweitgeborene. Das mittlere Kind der poromischen Königsfamilie. Und irgendwie auch der Rebell unter deinen Geschwistern, hast du doch schon früh angefangen, deine Grenzen auszutesten und dich regelmäßig aus dem Staub zu machen, wenn niemand auf dich geachtet hat - was in Anbetracht der Tatsache, dass deine Geschwister, der Thronfolger und das Küken der Familie, einen großen Teil der Aufmerksamkeit erhalten haben, gar nicht so schwer war. Deine Ausflüge haben dich nicht nur in versteckte Ecken des Palastes geführt, sondern auch immer wieder hinter dessen Mauern, wodurch du dem Volk immer besonders nahe geblieben bist.<br />
Mit dem Beginn deiner Fliegerausbildung an der Cliffsbane Akademie wurden die Grenzen, die du lang und ausgiebig ausgetestet hast, zu Strängen, über die du immer wieder zu sehr geschlagen hast - etwas, dem deine Gabe, die <em>Wahrheitsverdrehung</em>, möglicherweise auch ein wenig zuträglich war. Der Mangel an Disziplin und Verantwortungsbewusstsein, den man in diesem Verhalten zu sehen meinte, war es schließlich, wegen dem man sich entschied, dich nicht wie deinen Bruder direkt nach der Ausbildung an die Front zu schicken und die Familie dort würdig zu vertreten. Stattdessen wurdest du als Referendar mit Fokus auf Militärkooperation und Strategische Kriegsführung an der Cliffsbane Akademie eingesetzt, wo du nun seit einem Jahr im Rahmen dieser Tätigkeit in alle Bereiche der Kriegsführung rein schnupperst, immer mit dem Ziel vor Augen, eines Tages doch noch deinen Platz an der Front einzunehmen.</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">ziora de volantis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">das küken - bespielt von jea</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">22 Jahre</div>
<div class="facts">Fliegerkadettin</div>
<div class="facts">Katie Douglas</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/o9QZwRn.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: o9QZwRn.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Dein Vater war immer dein großer Held, dein Fels in der Brandung. Du warst noch ein Kind, als sein Tod die Welt, wie du sie kanntest, aus den Angeln gehoben und auf den Kopf gestellt hat; ein Kind, das früh lernen musste, wie ernst (und unfair) die Welt doch ist. Deine größten Stützen in dieser Zeit waren deine Brüder, die die Rolle deines Vaters nie ersetzen oder gar gänzlich ausfüllen konnten, zu denen du aber auch schon immer aufgesehen hast. Wolltest sein wie sie, hast ihnen irgendwie nachgeeifert und sie zu den einzigen männlichen Vorbildern in deinem Leben gemacht - ob das aber auch immer gut für dich war, lässt sich jedoch schwer sagen.<br />
Du balancierst auf dem schmalen Seil zwischen Kämpferin und Prinzessin wie ein Profi, doch hast du auch nie etwas anderes gelernt. Wurdest bereits als Kind auf deine Zukunft im Militär vorbereitet und fühlst dich auch heute noch in praktischer Fliegerkluft wohl, während die Kleider, die in Suniva in deinem Schrank hängen, sich auch nie fremd auf deiner Haut anfühlen. Vor allem aber lassen sie dich auch die andere Seite deines Lebens nicht vergessen: die Lady, die Prinzessin, die einzige Tochter, die es für deine Mutter noch <em>an einen guten Mann zu bringen</em> gilt - Pläne, die in einem harten Kontrast zu deinem eigenen Bild deiner Zukunft stehen. Du siehst dich nicht als <em>irgendjemandes</em> Ehefrau, sondern als Kämpferin für dein Land - und Zwangsverlobungen, wie die deines ältesten Bruders, sind dir ein Dorn im Auge. Schließlich hat auch deine Mutter aus Liebe geheiratet, warum solltest du selbst dich also mit weniger zufriedengeben?</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">eine überschrift oder ggf. rauslöschen</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">ein untertitel oder ggf. rauslöschen</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Mit diesem Canon-Gesuch suchen wir die <b>Königskinder von Poromiel</b>: drei Geschwister, die trotz Titel und Krone nicht fernab der Realität leben, sondern von klein auf in dem Wissen erzogen wurden, dass ihre Zukunft nicht hinter den schützenden Mauern eines Palastes liegt, sondern an der Front, Seite an Seite mit ihrem Volk. Der Tod ihres Vaters vor 14 Jahren hat sie geprägt, ihnen gezeigt, wie grausam die Welt hinter den schützenden Palastmauern tatsächlich sein kann und ließ sie auf eine Art früher erwachsen werden, als man es ihnen gewünscht hätte. Damals waren sie noch (halbe) Kinder, doch heute sind sie Erwachsene, bereit und auch schon dabei, ihre eigenen Wege zu finden und verbunden durch dieselbe Gewissheit, wie sie auch schon vorherige Generationen teilten: Poromiel steht vor einer Herausforderung, die keine Krone im Alleingang tragen kann. <br />
<br />
Wie sie damit umgehen, liegt in euren Händen - und wir sind gespannt darauf, wie ihr den königlichen Nachwuchs mit Leben füllt. Abgesehen von den im Gesuch vorgegebenen Punkten, die unbedingt eingehalten werden müssen, sind die einzelnen Charaktere von ihren Spieler:innen frei umsetzbar, müssen jedoch vor Registrierung noch einmal beim Team vorgestellt werden. </div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">For Crown and People</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Die Königskinder von Poromiel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
<br />
600 n.V. - Poromiel feiert. Das gesamte Königreich schaut in diesem Jahr gleich zweimal nach Suniva, wo Kronprinz Tharion zuerst heiratet und ein paar Monate später das Zepter seines Vaters übernimmt. Feste ziehen sich durchs Land, Banner wehen, Musik schallt selbst durch die kleinsten Dörfer, trotzt den Schatten an den Grenzen - doch niemand vergisst, dass dort Menschen und Greife Seite an Seite kämpfen, um die Sicherheit des Landes zu wahren.<br />
<br />
Während sich die Herrschenden anderer Königreiche in ihren Gemächern verstecken und ihr Volk für sich in den Krieg schicken, gilt es im Hause de Volantis bereits seit Generationen nicht nur als Ehre, sondern auch als Pflicht, das Land dort zu führen, wo es zählt: an der Front, Auge in Auge mit dem Feind. Die früheren Generationen taten dies am Boden, führten dort ihre eigenen Einheiten an, doch Tharion tat dies als Flieger, bis ihn im Jahr 619 n.V. die Schlacht an der östlichen Grenze des Landes das Leben nahm. Er erlag den dunklen Wesen, die dort allem das Leben entziehen, das ihnen unter die Füße kommt. Zurück blieben seine Frau Virelya, die drei gemeinsamen Kinder und ein Königreich in Trauer. Die Flaggen im Land sind nun schwarz, die Stille in den Straßen Poromiels beinahe erdrückend - nur an den Grenzen brennen weiterhin die Feuer. Die Welt steht nicht still. Sie hält den Atem nicht an. Und das Königshaus tut es auch nicht. Als Königsgemahlin übernimmt Virelya das Zepter, zeigt, dass das Herz des Reiches zwar verwundet ist, aber noch immer schlägt. Sie ist nun Witwe, Mutter - und in Anbetracht der Tatsache, dass ihr ältester Sohn auf Grund seines Alters noch nicht regierungsfähig ist, auch Regentin. Als sie vor das Volk tritt, stehen ihre Kinder an ihrer Seite, die sonst stets glücklichen Gesichter nun jedoch um einiges ernster. <br />
<br />
Königin Virelya beweist sich, Tag für Tag und Jahr für Jahr. Sie hält das Königreich zusammen und führt es mit strategischem Geschick, unterstützt von bewährten Berater:innen - allen voran Isara Eshwyn. Aufmerksamen Beobachter:innen entgeht nicht, dass Isara mit der Zeit eine immer präsentere Rolle an der Seite der Königin einnimmt, doch auch den letzten Unaufmerksamen bleibt die tiefergehende Verbindung nicht für immer unerkannt. Im Jahr 626 n.V. heiratet die Königin schließlich erneut und diesmal ist es keine politische Verbindung, sondern ihre engste Vertraute. Isara. Die Königin heiratet eine Frau, eine Bürgerliche, ihre Beraterin - und aus Isara Eshwyn wird Isara de Volantis. Königingemahlin von Poromiel.<br />
<br />
Sieben Jahre später präsentiert sich das Paar als gefestigte Einheit. Sie beweisen sich immer weiter, sowohl in den Ratssälen, als auch in der Art, wie sie zuhören, ihre Entscheidungen treffen und füreinander einstehen. Gemeinsam mit den drei Kindern - heute allesamt erwachsen und Greifenflieger:innen, den Fußstapfen ihres Vaters folgend - treten sie als Einheit vor das Volk. Sie präsentieren sich als Anführerinnen, haben ihre Blicke auf das Kriegsgeschehen an ihren Grenzen gerichtet, aber auch auf die Bevölkerung dazwischen.</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">azulon de volantis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">der thronfolger von poromiel - bespielt von berry</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">28 Jahre</div>
<div class="facts">Thronfolger</div>
<div class="facts">Chris Mason</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/Xo9UTyK.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: Xo9UTyK.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Als Thronfolger von Poromiel bist du in dem Wissen aufgewachsen, dass die Krone kein Fluch ist, sondern eine Ehre - und eine Verpflichtung, irgendwann einmal auch deine. Du wurdest schon früh nicht nur auf diese Rolle vorbereitet, sondern auch auf ein Leben an der Front, so wie es in deiner Familie bereits seit Generationen Tradition ist. Der Tod deines Vaters, du warst selbst fast noch ein Kind, hat dich geprägt, ließ dich ernster werden und dich einmal mehr erkennen, dass deine Zukunft, gebunden an die Zukunft deines Königreichs, nur zwei Wege kennt: das Ende des Reiches oder seinen Wiederaufbau.<br />
An der Cliffsbane Akademie wurdest du zum Flieger ausgebildet - diszipliniert, fokusiert und doch nicht ohne flüchtige Vergnügungen, so lang sie dir nicht im Weg standen. Feste Bindungen hast du gemieden, jedoch weniger aus Kälte, als aus der Erkenntnis heraus, dass du dir Ablenkungen dieser Art nicht leisten konntest - deine <i>Zwangsverlobung mit Kaena Faelvaera</i>, Tochter der Herzogin von Krovla, war weniger ein persönlicher Entschluss, als eine politische Entscheidung, getroffen um das Land auch in Zukunft zusammen zu halten. Nach außen erscheint ihr wie das perfekte künftige Königspaar, doch hinter verschlossenen Türen seid ihr doch vor allem Figuren im Spiel um die Macht.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">vesryn de volantis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">der Rebell - bespielt von Ely</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">25 Jahre</div>
<div class="facts">Referendar</div>
<div class="facts">Daniel Sharman</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/tUdYAVY.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: tUdYAVY.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Du bist der Zweitgeborene. Das mittlere Kind der poromischen Königsfamilie. Und irgendwie auch der Rebell unter deinen Geschwistern, hast du doch schon früh angefangen, deine Grenzen auszutesten und dich regelmäßig aus dem Staub zu machen, wenn niemand auf dich geachtet hat - was in Anbetracht der Tatsache, dass deine Geschwister, der Thronfolger und das Küken der Familie, einen großen Teil der Aufmerksamkeit erhalten haben, gar nicht so schwer war. Deine Ausflüge haben dich nicht nur in versteckte Ecken des Palastes geführt, sondern auch immer wieder hinter dessen Mauern, wodurch du dem Volk immer besonders nahe geblieben bist.<br />
Mit dem Beginn deiner Fliegerausbildung an der Cliffsbane Akademie wurden die Grenzen, die du lang und ausgiebig ausgetestet hast, zu Strängen, über die du immer wieder zu sehr geschlagen hast - etwas, dem deine Gabe, die <em>Wahrheitsverdrehung</em>, möglicherweise auch ein wenig zuträglich war. Der Mangel an Disziplin und Verantwortungsbewusstsein, den man in diesem Verhalten zu sehen meinte, war es schließlich, wegen dem man sich entschied, dich nicht wie deinen Bruder direkt nach der Ausbildung an die Front zu schicken und die Familie dort würdig zu vertreten. Stattdessen wurdest du als Referendar mit Fokus auf Militärkooperation und Strategische Kriegsführung an der Cliffsbane Akademie eingesetzt, wo du nun seit einem Jahr im Rahmen dieser Tätigkeit in alle Bereiche der Kriegsführung rein schnupperst, immer mit dem Ziel vor Augen, eines Tages doch noch deinen Platz an der Front einzunehmen.</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">ziora de volantis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">das küken - bespielt von jea</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">22 Jahre</div>
<div class="facts">Fliegerkadettin</div>
<div class="facts">Katie Douglas</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/o9QZwRn.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: o9QZwRn.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Dein Vater war immer dein großer Held, dein Fels in der Brandung. Du warst noch ein Kind, als sein Tod die Welt, wie du sie kanntest, aus den Angeln gehoben und auf den Kopf gestellt hat; ein Kind, das früh lernen musste, wie ernst (und unfair) die Welt doch ist. Deine größten Stützen in dieser Zeit waren deine Brüder, die die Rolle deines Vaters nie ersetzen oder gar gänzlich ausfüllen konnten, zu denen du aber auch schon immer aufgesehen hast. Wolltest sein wie sie, hast ihnen irgendwie nachgeeifert und sie zu den einzigen männlichen Vorbildern in deinem Leben gemacht - ob das aber auch immer gut für dich war, lässt sich jedoch schwer sagen.<br />
Du balancierst auf dem schmalen Seil zwischen Kämpferin und Prinzessin wie ein Profi, doch hast du auch nie etwas anderes gelernt. Wurdest bereits als Kind auf deine Zukunft im Militär vorbereitet und fühlst dich auch heute noch in praktischer Fliegerkluft wohl, während die Kleider, die in Suniva in deinem Schrank hängen, sich auch nie fremd auf deiner Haut anfühlen. Vor allem aber lassen sie dich auch die andere Seite deines Lebens nicht vergessen: die Lady, die Prinzessin, die einzige Tochter, die es für deine Mutter noch <em>an einen guten Mann zu bringen</em> gilt - Pläne, die in einem harten Kontrast zu deinem eigenen Bild deiner Zukunft stehen. Du siehst dich nicht als <em>irgendjemandes</em> Ehefrau, sondern als Kämpferin für dein Land - und Zwangsverlobungen, wie die deines ältesten Bruders, sind dir ein Dorn im Auge. Schließlich hat auch deine Mutter aus Liebe geheiratet, warum solltest du selbst dich also mit weniger zufriedengeben?</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">eine überschrift oder ggf. rauslöschen</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">ein untertitel oder ggf. rauslöschen</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Mit diesem Canon-Gesuch suchen wir die <b>Königskinder von Poromiel</b>: drei Geschwister, die trotz Titel und Krone nicht fernab der Realität leben, sondern von klein auf in dem Wissen erzogen wurden, dass ihre Zukunft nicht hinter den schützenden Mauern eines Palastes liegt, sondern an der Front, Seite an Seite mit ihrem Volk. Der Tod ihres Vaters vor 14 Jahren hat sie geprägt, ihnen gezeigt, wie grausam die Welt hinter den schützenden Palastmauern tatsächlich sein kann und ließ sie auf eine Art früher erwachsen werden, als man es ihnen gewünscht hätte. Damals waren sie noch (halbe) Kinder, doch heute sind sie Erwachsene, bereit und auch schon dabei, ihre eigenen Wege zu finden und verbunden durch dieselbe Gewissheit, wie sie auch schon vorherige Generationen teilten: Poromiel steht vor einer Herausforderung, die keine Krone im Alleingang tragen kann. <br />
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Wie sie damit umgehen, liegt in euren Händen - und wir sind gespannt darauf, wie ihr den königlichen Nachwuchs mit Leben füllt. Abgesehen von den im Gesuch vorgegebenen Punkten, die unbedingt eingehalten werden müssen, sind die einzelnen Charaktere von ihren Spieler:innen frei umsetzbar, müssen jedoch vor Registrierung noch einmal beim Team vorgestellt werden. </div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[don't call it a warning]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=605</link>
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 19:41:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=605</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">don't call it a warning</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">this is a war</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Der Rat des Königs - Königliche Berater:innen - Diplomat:innenrat - [...] - viele Bezeichnungen für ein und das selbe, für <u>euch</u>, die selbst zu später Stunde im Regierungssitz des Landes tagen, wenn eure Hoheit Corvin III. nach euch und eurer Expertise verlangt. <i>Er weiß nicht, was er tut</i>, flüstert ihr hinter vorgehaltener Hand und wisst schon längst, was dem Volk bislang unter Verschluss bleibt: Habt mehr Macht, als euch zusteht, trefft Entscheidungen, ohne die Last der Krone selbst auf dem Haupt zu tragen. Dieses Wissen - die Schere, die den seidenen Faden, an dem eure Vernunft hängt, jederzeit durchtrennen könnte. Noch aufdringlicher ist nur dieser eine, kleine Gedanke: jede:r einzelne von euch könnte die leise Stimme im Ohr des Königs sein, jede:r einzelne könnte nach mehr Macht streben, als gut und gesund. Ein Rat, der sich misstraut. Nur lockere Zügel, die um euch gespannt sind. Wie lang kann das gut gehen?<br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Tamsin Carrow</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">28 - 35 Jahre</div>
<div class="facts">Kellnerin</div>
<div class="facts">Shailene Woodley</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/24ki3Vf.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: 24ki3Vf.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du weißt, was das Volk flüstert, kennst das Geschwätz der gemeinen Leute, weil du unter ihnen wandelst. <i>Du bist eine von ihnen</i> - und doch so viel mehr; deine Doppelrolle kennt nur eine vom König handverlesene Auswahl von Menschen. Die Reihe seiner persönlichen Berater:innen, zu denen auch du hörst, gehörst. <b>Eine einfache Schenke</b>, mitten in Calldyr Stadt. Wolltest nie im Geschäft deiner Familie arbeiten, mehr vom Leben haben, und tust es nun doch - an der Seite deines älteren Bruders bist du als augenscheinlich quirlige Thekenkraft inoffiziell hauptsächlich eines: Ein Tunnel zwischen politischem Ränkeschmied und zivilen Geplänkel. Schnappst hier Geheimnisse, Geschichten und Gerüchte auf, Stimmungen und Begehren - und trägst sie, kaum, dass du die Schürze bei Morgengrauen endlich ablegst, weiter an die Anderen - die dich trotz deiner Qualifikation, einer jahrelangen diplomatischen Ausbildung in den Gilden und am Basgiath War College, zu deinem Leid wenig ernst nehmen. Bist mehr als <i>Kellnerin</i> und sie wissen’s auch - eigentlich. Deine Doppelrolle? Hasst sie, wärst gern <i>offiziell</i>, so ganz und nicht halb. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Renar Delvarn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">50 - 55 Jahre</div>
<div class="facts">Mitglied im Herzog:innenrat Tyrrendors</div>
<div class="facts">Joaquin Phoenix</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/trcOGqa.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: trcOGqa.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du hast immer nur eines gewollt - nach oben. Als <b>tyrrischer Diplomat</b> hast du dich ursprünglich an der poromischen Grenze für die Einhaltung und Pflege des Handelsabkommen von Resson eingesetzt; die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit (der tyrrischen Rebellion) bescherten dir nicht nur einen Platz im <b>Herzog:innenrat von Tyrrendor</b>, sondern auch in den Reihen der persönlichen Berater:innen der Krone. Dass die Verbindung zwischen Königshaus und einem neu-formierenden Tyrrendor eher repräsentativer Natur ist, möchtest du nicht hören - oder es ist dir schlichtweg egal; was für dich zählt ist die Position, die du bekleidest, nicht der Grund, aus dem du es tust. Dein Selbstbewusstsein und dein Drang nach Geltung sind groß genug, dich nicht selbst zu hinterfragen und wenn andere es tun, kannst du dir einer Sache jedenfalls sicher sein: <u>du</u> hast mit dem Verrat der aufkeimenden tyrrischen Rebellion vor sechs Jahren deine Treue bewiesen. Ein Dienst, den viele anderen dir erstmal gleichtun sollten. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Evander Crowleigh</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">55 - 60 Jahre</div>
<div class="facts">Gelehrter</div>
<div class="facts">Toby Huss</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/fR0k2ZK.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: fR0k2ZK.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Hunderttausende gehen unter dem Banner der von dir angeführten Gilde ihrer Ausbildung nach. Der Name deiner Familie steht bereits seit Jahrhunderten <b>repräsentativ für die Gilde der Gelehrten.</b> Deine Linie ist klar: <i>never change a running system</i> - denn jahrhundertelanger Erfolg an den navarrianischen Grenzen spricht für sich. Du bist <b>ein Gelehrter</b> durch und durch: analytisch, pedantisch; hängst an alten Strukturen und tust dich schwer damit, neue Ideen und Ansätze zu akzeptieren, ohne sie bis in das kleinste Detail zu hinterfragen. Das macht dir nicht nur Freunde: oft giltst du als derjenige, der Diskussionen blockiert, das Tempo herausnimmt - und schließlich durch genaues Abwägen oft auch als Zünglein an der Waage. Du brauchst Zeit für deine Entscheidungen, Zeit, dir eine Meinung zu bilden - ist schlussendlich auch deine Strategie, deine Art der Machtausübung, die anderen auf dich warten zu lassen. Als in jeder Hinsicht ältestes Mitglied des Rates fühlst du dich anderen gegenüber überlegen, obwohl ihr - rein formell - gleichberechtigt aufgestellt seid. Doch dich mit jungen, teils ausgebildeten <i>sogenannten Diplomat:innen</i> gleichzustellen - für dich eine Realität, die an deinem mühsam erbauten Ego kratzt.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Lyanna Draemir</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">40 - 45 Jahre</div>
<div class="facts">Priesterin Thornaks</div>
<div class="facts">Kareena Kapoor</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/hK71UJ1.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: hK71UJ1.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Betrittst du den Raum, wird es ungewöhnlich ruhig - die Stimmen, die sonst den Streit untereinander vorziehen, scheinen sich in einer Sache einig zu sein: Dir trauen sie nicht. Selbst das vergiftete Lächeln, dass sie dem Reiter unter euch schenken, ist sauberer als jenes, das du bekommst - du bist hier Fehl am Platz, sie lassen es dich durch höfliche Ignoranz spüren. Eine <b>Priesterin im Dienste Thornaks</b>, dem Gott des Schicksals, hast die meiste Zeit deines Lebens im Tempel in Calldyr Stadt verbracht, bis der König höchstpersönlich dich in den Dienst der Krone einberief. Dass die Götter über irdischen Mächten stehen, steht für dich außer Frage - doch der Dienst am Hofe widerspricht nicht deinen Pflichten im Tempel, denen du noch immer nachgehst - sie erst brachten dich in deine Position; hast nicht nur die Krankheit der mittleren Königstochter, nicht nur den frühen Tod der Königsgemahlin, sondern auch den Verrat des tyrrischen Herzogtums durch deine enge Bindung deinem Gott gegenüber vorausgesehen. <b>Der König vertraut dir wie niemand anderem</b> und du liebst, wie sehr sie’s hassen; wie sie dich ansehen, wenn du seine Wertschätzung erfährst. Deine Vorhersagen? Nur ein Zufall, vage genug, um zuzutreffen - doch du kennst die Wahrheit. Deine Verbindung zu deinem Gott sollte niemand unterschätzen. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ashen Darric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">40 - 50 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiter</div>
<div class="facts">Brian Tee</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/xcO8N4o.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: xcO8N4o.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Einem Reiter liegt die Diplomatie nicht im Blut - dennoch bist du hier. Deine Siegelkraft, die <b>Kampfvoraussicht</b>, beschert dir den <b>Beisitz im Rat</b> und Misstrauen und -gunst in den Reihen deiner direkten Verbündeten. Kampferfahrung und Magie gleichen die jahrelange Ausbildung in Politik und Diplomatie niemals aus - auch kein Anspruch, den du an dich stellst; die anderen Ratsmitglieder jedoch sehr wohl. Kannst ihre Spüre blicken, wenn du das Wort erhebst, nimmst das Augenrollen wahr, das leise Schnalzen von Zungen. Ob du hier richtig bist oder nicht, erlaubst du dir nicht, zu hinterfragen. Dein König steckt Vertrauen in dich - du machst hier deinen Job, egal, ob’s Anderen gefällt. Deine Haupttätigkeit ist ohnehin eine andere: <b>Staffelführung der Staffel von Calldyr Stadt.</b> Bist nicht im Rat der Diplomat:innen, um Entscheidungen zu treffen, sondern zur Beratung der Berater:innen des Königreichs, dem du dienst.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">quarantine all of those secrets</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">in that black hole you call a brain</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Willkommen im Foren-Canon der <b>Rat der Berater:innen</b> - wer aufmerksam gelesen hat, wird herausgefunden haben, dass es sich um eine Gruppe von Charakteren handelt, die in beratender Tätigkeit an der Seite des Königs stehen. Wichtig vorab: zwar besitzt der Rat Entscheidungsmacht in navarrianischer Politik; wir möchten diese jedoch im aktiven Spielgeschehen sehr klein halten. Plot-Entscheidungen liegen beim Team, dies möchten wir nicht ändern, sondern euch dazu aufrufen, die komplexen Misstrauensbeziehungen der Charaktere untereinander zu ergründen und auszuspielen. Dem Gesuch können <b>keine Charaktere hinzugefügt werden</b> und obwohl wir sonst eher lockerer Natur sind, möchten wir euch bitten, bei Interesse am Rat grob an diesen Konzepten festzuhalten. Charaktere, die diesem Canon entspringen, <b>müssen vor Registrierung vorgestellt werden</b> - bitte beachtet dies vorab. Trotz strenger(er) Vorgaben freuen wir uns darauf, dem Berater:innenrat Leben einzuhauchen!<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">don't call it a warning</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">this is a war</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Der Rat des Königs - Königliche Berater:innen - Diplomat:innenrat - [...] - viele Bezeichnungen für ein und das selbe, für <u>euch</u>, die selbst zu später Stunde im Regierungssitz des Landes tagen, wenn eure Hoheit Corvin III. nach euch und eurer Expertise verlangt. <i>Er weiß nicht, was er tut</i>, flüstert ihr hinter vorgehaltener Hand und wisst schon längst, was dem Volk bislang unter Verschluss bleibt: Habt mehr Macht, als euch zusteht, trefft Entscheidungen, ohne die Last der Krone selbst auf dem Haupt zu tragen. Dieses Wissen - die Schere, die den seidenen Faden, an dem eure Vernunft hängt, jederzeit durchtrennen könnte. Noch aufdringlicher ist nur dieser eine, kleine Gedanke: jede:r einzelne von euch könnte die leise Stimme im Ohr des Königs sein, jede:r einzelne könnte nach mehr Macht streben, als gut und gesund. Ein Rat, der sich misstraut. Nur lockere Zügel, die um euch gespannt sind. Wie lang kann das gut gehen?<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Tamsin Carrow</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">28 - 35 Jahre</div>
<div class="facts">Kellnerin</div>
<div class="facts">Shailene Woodley</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/24ki3Vf.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: 24ki3Vf.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du weißt, was das Volk flüstert, kennst das Geschwätz der gemeinen Leute, weil du unter ihnen wandelst. <i>Du bist eine von ihnen</i> - und doch so viel mehr; deine Doppelrolle kennt nur eine vom König handverlesene Auswahl von Menschen. Die Reihe seiner persönlichen Berater:innen, zu denen auch du hörst, gehörst. <b>Eine einfache Schenke</b>, mitten in Calldyr Stadt. Wolltest nie im Geschäft deiner Familie arbeiten, mehr vom Leben haben, und tust es nun doch - an der Seite deines älteren Bruders bist du als augenscheinlich quirlige Thekenkraft inoffiziell hauptsächlich eines: Ein Tunnel zwischen politischem Ränkeschmied und zivilen Geplänkel. Schnappst hier Geheimnisse, Geschichten und Gerüchte auf, Stimmungen und Begehren - und trägst sie, kaum, dass du die Schürze bei Morgengrauen endlich ablegst, weiter an die Anderen - die dich trotz deiner Qualifikation, einer jahrelangen diplomatischen Ausbildung in den Gilden und am Basgiath War College, zu deinem Leid wenig ernst nehmen. Bist mehr als <i>Kellnerin</i> und sie wissen’s auch - eigentlich. Deine Doppelrolle? Hasst sie, wärst gern <i>offiziell</i>, so ganz und nicht halb. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Renar Delvarn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">50 - 55 Jahre</div>
<div class="facts">Mitglied im Herzog:innenrat Tyrrendors</div>
<div class="facts">Joaquin Phoenix</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/trcOGqa.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: trcOGqa.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du hast immer nur eines gewollt - nach oben. Als <b>tyrrischer Diplomat</b> hast du dich ursprünglich an der poromischen Grenze für die Einhaltung und Pflege des Handelsabkommen von Resson eingesetzt; die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit (der tyrrischen Rebellion) bescherten dir nicht nur einen Platz im <b>Herzog:innenrat von Tyrrendor</b>, sondern auch in den Reihen der persönlichen Berater:innen der Krone. Dass die Verbindung zwischen Königshaus und einem neu-formierenden Tyrrendor eher repräsentativer Natur ist, möchtest du nicht hören - oder es ist dir schlichtweg egal; was für dich zählt ist die Position, die du bekleidest, nicht der Grund, aus dem du es tust. Dein Selbstbewusstsein und dein Drang nach Geltung sind groß genug, dich nicht selbst zu hinterfragen und wenn andere es tun, kannst du dir einer Sache jedenfalls sicher sein: <u>du</u> hast mit dem Verrat der aufkeimenden tyrrischen Rebellion vor sechs Jahren deine Treue bewiesen. Ein Dienst, den viele anderen dir erstmal gleichtun sollten. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Evander Crowleigh</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">55 - 60 Jahre</div>
<div class="facts">Gelehrter</div>
<div class="facts">Toby Huss</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/fR0k2ZK.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: fR0k2ZK.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Hunderttausende gehen unter dem Banner der von dir angeführten Gilde ihrer Ausbildung nach. Der Name deiner Familie steht bereits seit Jahrhunderten <b>repräsentativ für die Gilde der Gelehrten.</b> Deine Linie ist klar: <i>never change a running system</i> - denn jahrhundertelanger Erfolg an den navarrianischen Grenzen spricht für sich. Du bist <b>ein Gelehrter</b> durch und durch: analytisch, pedantisch; hängst an alten Strukturen und tust dich schwer damit, neue Ideen und Ansätze zu akzeptieren, ohne sie bis in das kleinste Detail zu hinterfragen. Das macht dir nicht nur Freunde: oft giltst du als derjenige, der Diskussionen blockiert, das Tempo herausnimmt - und schließlich durch genaues Abwägen oft auch als Zünglein an der Waage. Du brauchst Zeit für deine Entscheidungen, Zeit, dir eine Meinung zu bilden - ist schlussendlich auch deine Strategie, deine Art der Machtausübung, die anderen auf dich warten zu lassen. Als in jeder Hinsicht ältestes Mitglied des Rates fühlst du dich anderen gegenüber überlegen, obwohl ihr - rein formell - gleichberechtigt aufgestellt seid. Doch dich mit jungen, teils ausgebildeten <i>sogenannten Diplomat:innen</i> gleichzustellen - für dich eine Realität, die an deinem mühsam erbauten Ego kratzt.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Lyanna Draemir</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">40 - 45 Jahre</div>
<div class="facts">Priesterin Thornaks</div>
<div class="facts">Kareena Kapoor</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/hK71UJ1.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: hK71UJ1.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Betrittst du den Raum, wird es ungewöhnlich ruhig - die Stimmen, die sonst den Streit untereinander vorziehen, scheinen sich in einer Sache einig zu sein: Dir trauen sie nicht. Selbst das vergiftete Lächeln, dass sie dem Reiter unter euch schenken, ist sauberer als jenes, das du bekommst - du bist hier Fehl am Platz, sie lassen es dich durch höfliche Ignoranz spüren. Eine <b>Priesterin im Dienste Thornaks</b>, dem Gott des Schicksals, hast die meiste Zeit deines Lebens im Tempel in Calldyr Stadt verbracht, bis der König höchstpersönlich dich in den Dienst der Krone einberief. Dass die Götter über irdischen Mächten stehen, steht für dich außer Frage - doch der Dienst am Hofe widerspricht nicht deinen Pflichten im Tempel, denen du noch immer nachgehst - sie erst brachten dich in deine Position; hast nicht nur die Krankheit der mittleren Königstochter, nicht nur den frühen Tod der Königsgemahlin, sondern auch den Verrat des tyrrischen Herzogtums durch deine enge Bindung deinem Gott gegenüber vorausgesehen. <b>Der König vertraut dir wie niemand anderem</b> und du liebst, wie sehr sie’s hassen; wie sie dich ansehen, wenn du seine Wertschätzung erfährst. Deine Vorhersagen? Nur ein Zufall, vage genug, um zuzutreffen - doch du kennst die Wahrheit. Deine Verbindung zu deinem Gott sollte niemand unterschätzen. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ashen Darric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">40 - 50 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiter</div>
<div class="facts">Brian Tee</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/xcO8N4o.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: xcO8N4o.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Einem Reiter liegt die Diplomatie nicht im Blut - dennoch bist du hier. Deine Siegelkraft, die <b>Kampfvoraussicht</b>, beschert dir den <b>Beisitz im Rat</b> und Misstrauen und -gunst in den Reihen deiner direkten Verbündeten. Kampferfahrung und Magie gleichen die jahrelange Ausbildung in Politik und Diplomatie niemals aus - auch kein Anspruch, den du an dich stellst; die anderen Ratsmitglieder jedoch sehr wohl. Kannst ihre Spüre blicken, wenn du das Wort erhebst, nimmst das Augenrollen wahr, das leise Schnalzen von Zungen. Ob du hier richtig bist oder nicht, erlaubst du dir nicht, zu hinterfragen. Dein König steckt Vertrauen in dich - du machst hier deinen Job, egal, ob’s Anderen gefällt. Deine Haupttätigkeit ist ohnehin eine andere: <b>Staffelführung der Staffel von Calldyr Stadt.</b> Bist nicht im Rat der Diplomat:innen, um Entscheidungen zu treffen, sondern zur Beratung der Berater:innen des Königreichs, dem du dienst.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">quarantine all of those secrets</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">in that black hole you call a brain</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Willkommen im Foren-Canon der <b>Rat der Berater:innen</b> - wer aufmerksam gelesen hat, wird herausgefunden haben, dass es sich um eine Gruppe von Charakteren handelt, die in beratender Tätigkeit an der Seite des Königs stehen. Wichtig vorab: zwar besitzt der Rat Entscheidungsmacht in navarrianischer Politik; wir möchten diese jedoch im aktiven Spielgeschehen sehr klein halten. Plot-Entscheidungen liegen beim Team, dies möchten wir nicht ändern, sondern euch dazu aufrufen, die komplexen Misstrauensbeziehungen der Charaktere untereinander zu ergründen und auszuspielen. Dem Gesuch können <b>keine Charaktere hinzugefügt werden</b> und obwohl wir sonst eher lockerer Natur sind, möchten wir euch bitten, bei Interesse am Rat grob an diesen Konzepten festzuhalten. Charaktere, die diesem Canon entspringen, <b>müssen vor Registrierung vorgestellt werden</b> - bitte beachtet dies vorab. Trotz strenger(er) Vorgaben freuen wir uns darauf, dem Berater:innenrat Leben einzuhauchen!<br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[our eyes are made of acid]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=604</link>
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 19:40:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=604</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">our eyes are made of acid</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">and our tongues are sharp with spite</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">Eine Staffel von Drachenreiter:innen in der navarrianischen Hauptstadt - während die meisten ausgebildeten Reiter:innen und ihre mächtigen Drachen an den Grenzen des Landes zur Verteidigung stationiert sind, scheint der Einsatz von Drachenreiter:innen inmitten des Landes, in Calldyr Stadt, auf Außenstehende im ersten Moment fast langweilig zu sein. Hauptsächlich repräsentativ, als letzte Schutzinstanz für den königlichen Hof, der sich in den letzten Jahrhunderten ohnehin nie direkter Gefahr ausgesetzt sah. Doch die Reiter:innen von Calldyr Stadt haben eine besondere Aufgabe: Sie alle zeichnen sich nicht durch offensive Siegelkräfte aus, sondern besitzen seltene, <b>psychische Mächte</b>, die Verhören von Kriegsverbrechern und dem Aufdecken von Verrätern dienen. Die Staffel in Calldyr Stadt - Profis auf dem Gebiet der psychologischen Kriegsführung… und damit auf ihre eigene Weise unfassbar gefährlich. Die spezielle Funktion dieser Staffel ist nicht öffentlich bekannt - sie gilt als rein repräsentativ, was sie eher selten zum Ziel von Versetzungswünschen macht.</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Lyssia Kade</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">reserviert für Jule</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">35 - 40 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiterin</div>
<div class="facts">Scarlett Johansson</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/FeZ8gxX.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: FeZ8gxX.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du kannst den Leuten nichts vormachen.<br />
Dass sich hinter deinem unschuldigen Lächeln und deinen strahlend grünen Augen eine <em>Damsel in Distress</em> verbirgt, kannst du längst niemandem mehr vormachen. Dabei ist genau das dein Job: <b>Illusion</b>, und den erledigst du, beispiellos gut sogar. Du lässt die Grenzen deiner Opfer zwischen Wahrnehmung und Realität verschwimmen, so subtil, dass sie den Zerfall ihres Verstandes erst dann bemerken, wenn es längst schon zu spät ist. Du überzeugst. Wen? Wen auch immer man dir vorsetzt: Kriegsgefangene, aufgespürte Deserteur:innen, Verräter:innen der Krone. Jeden, der von dir verlangt wird - fragst nicht, nach den Gründen, nur nach ihren Schwächen, machst ein Spiel daraus: Womit entlockst du ihnen, was du hören willst, wie musst du die Realität verdrehen, um sie zu <em>überzeugen?</em> Eine Siegelkraft offensiv zu nutzen, heißt nicht gleich, ein Element meistern zu können - beweist in jedem Einsatz, jedem Verhör, aufs Neue, wie kompromisslos gewaltsam der Einsatz einer perfide auserlesenen Illusion sein kann. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Jarek Mornhal</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">35 - 45 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiter</div>
<div class="facts">Dave Franco</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/lO4RWvB.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: lO4RWvB.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Bist einer der Wenigen, die existieren dürfen. <b>Mentalseher</b>, nennst dich selbst <em>Gedankenfänger</em>, denn das ist, was du tust: schmutzige, vergiftete Gedankenströme identifizieren. War dein Glück, Sohn einer hochadligen Familie zu sein - bist am Basgiath War College nach Offenbarung deiner Siegelkraft nicht <i>aussortiert</i> worden - dein Talent wurde vertuscht, durch die höchsten Generale persönlich; wurdest <b>zur Waffe ausgebildet</b>, bist keine Klinge, die in Fleisch schneidet, sondern in das Innerste. Offenbarst, was andere zu verstecken versuchen - doch deine Macht kommt mit einem Preis: Geheimhaltung. Deine Siegelkraft ist nicht nur klassifiziert, sie ist <u>verboten</u> - musst dich daher zurückhalten, darfst nicht offensichtlich handeln, nicht das machtvolle Werkzeug sein, zu dem du ausgebildet wurdest und oh, du <u>hasst</u> es, scharrst mit den Krallen im Grund wie ein Raubtier, das hinter Eisenstangen gehalten wird. Fliegst Patrouillen, nimmst nur selten an Verhören teil. <i>Zu offensichtlich</i>, dich einfach handeln zu lassen, und damit für dich eigentlich zu eng das Band, das um deinen Hals geschnürt wurde.  <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Rhana Dorran</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">reserviert für Jea</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">32 - 38 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiterin</div>
<div class="facts">Tessa Thompson</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/Eyccras.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: Eyccras.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Dir erzählt niemand mehr irgendeinen Scheiß, obwohl die meisten es oft genug versuchen. Bei - den - Göttern. Ganz schön amüsant, wie die kleinen verräterischen Arschlöcher sich um den Kragen reden, welche bunten Versionen einer angeblichen Wahrheit sie erschaffen. Bräuchtest die Siegelkraft des <b>Wahrheitsagens</b> gar nicht unbedingt, Angst und Lügen kann man riechen, aber gut, dass du sie trotzdem hast - weil sich (sehr zu deinem Bedauern, aber auch zum Glück deiner Nase) nicht jeder gleich einpisst, dem du die Klinge an die Kehle drückst. Blöd, dass es in der Natur deiner Gabe liegt, wankelmütig zu sein - ist so ein Bauchgefühl, das sich anschleicht, wenn jemand Scheiße redet; und wenn sie’s nicht mal wissen - dass sie lügen, weil sie selbst belogen wurden - ist’s höchstens eine leise Ahnung, die dich erfasst. Machst meistens <i>die Vorarbeit</i>, bist oft rein provisorisch anwesend auf <i>nicht so wichtigen</i> politischen Treffen. Nur, um sicherzugehen. Dass du ne ziemlich hohe Trefferquote hast, sichert dir deinen Platz an der Seite des Königs ohne Zweifel.</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Finnor Strake</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">38 - 45 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiter</div>
<div class="facts">Paul Wesley</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/K7ZjBx1.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: K7ZjBx1.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Der Grat zwischen Angst und Respekt ist schmal - dir ist’s egal. Selbst Mitglieder deiner eigenen Staffel denken zweimal darüber nach, dir ‘nen dummen Spruch mit nem Augenzwinkern zu drücken. <b>Schmerzprojektion</b> passt zu dir - als würden Hände und Dolche dazu nicht ausreichen, aber he, warum dich schmutzig machen? Von dir selbst würdest du behaupten, n <i>netter Typ</i> zu sein. Die meisten der Gefangenen in den Zellern unter Calldyr Stadt sehen das vermutlich anders - ist nicht dein Problem, machst, wie dir befohlen. <i>Du bist ein Werkzeug</i>, du funktionierst. <i>Ohne Kompromiss</i> - quasi dein Lebensmotto in jeder Hinsicht. Siehst dich nicht - wie viele andere - als kaltes Monster, sondern als jemand, der tut, was von ihm verlangt wird, so, wie ihr’s gelernt habt. Du bist Reiter; eine Waffe, und du handelst entsprechend. Dein Job ist es nicht, Fragen zu stellen. Dein Job ist es, Antworten zu liefern – egal, wie du sie herausziehen musst. Die Schmerzen der anderen sind für dich nur ein Mittel zum Zweck. Und selbst wenn du dabei lächelst, sollte jeder: Es ist nichts Persönliches. Es ist nur… du. So, wie du sein musst. (Doch wer <u>willst</u> du sein?)<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ashen Darric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">40 - 50 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiter, Diplomat</div>
<div class="facts">Brian Tee</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/xcO8N4o.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: xcO8N4o.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bekleidest eine gefährliche Doppelposition - deine <b>Kampfvoraussicht</b> beschert dir nicht nur die <i>Staffelführung</i> dieser besonderen Einheit, sondern auch einen Platz im <i>Diplomatenrat</i> des Königs. Als Reiter:in ohne geeignete Ausbildung auf dem Gebiet der Politik und Diplomatie ein gefährliches Spiel, doch das kostbare Vertrauen des Königs ist auf deiner Seite - was dir nicht mehr zu Kopf gestiegen ist, als es bei Reiter:innen ohnehin üblich ist. Zumindest lässt du’s dir nicht anmerken, denn du bist ruhig, kontrolliert, beneidenswert strategisch, selbst in lauten und unruhigen Augenblicken. Deine Siegelkraft ist Sinnbild für dein ganzes Sein: dir fällt es leicht, Muster zu erkennen, Menschen zu lesen. Vermittelst Sicherheit, denn du weißt meist, was du sagen musst - gibst nicht nur das Gefühl von Führung, sondern auch Gewissheit; bist mehr als ein Freund - bist eine Konstante. In allem, was du tust.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">'cause it's easier to focus</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">we're just the price above our heads</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Herzlich Willkommen in einem unserer <b>Foren-Canons!</b> Die Calldyr Stadt-Staffel gibt euch Spieler:innen die Möglichkeit, Reiter:innen mit hauptsächlich klassifizierten Siegelkräften in einer Spezialeinheit zu bespielen, die sich weniger auf den physischen Krieg auf dem Rücken ihrer Drachen, sondern eher auf den psychologischen Krieg zu Boden konzentriert. Diese Staffel wird offiziell als <b>Schutzstaffel des Königs</b> bezeichnet - und heißt neben den vorgestellten Mitgliedern auch eigens ausgedachte Charaktere gerne Willkommen! <b>Voraussetzung ist eine Siegelkraft psychischer Natur</b>, die bei der Ermittlung von Verräter:innen und den brutalen Verhören von Kriegsverbrecher:innen in eigenen und feindlichen Reihen unterstützen kann. <b>Zusätzliche Charaktere für diese Staffel müssen zwingend vorgestellt werden</b>, sind jedoch unsererseits sehr gerne gesehen! Auch bei den vorgeschlagenen Persönlichkeiten handelt es sich hauptsächlich um Konzepte, die nach Belieben abgewandelt werden können. Heißt: Geschlecht und Avatarperson sind offen, lediglich am Alter sollte sich grob orientiert werden.<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">our eyes are made of acid</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">and our tongues are sharp with spite</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">Eine Staffel von Drachenreiter:innen in der navarrianischen Hauptstadt - während die meisten ausgebildeten Reiter:innen und ihre mächtigen Drachen an den Grenzen des Landes zur Verteidigung stationiert sind, scheint der Einsatz von Drachenreiter:innen inmitten des Landes, in Calldyr Stadt, auf Außenstehende im ersten Moment fast langweilig zu sein. Hauptsächlich repräsentativ, als letzte Schutzinstanz für den königlichen Hof, der sich in den letzten Jahrhunderten ohnehin nie direkter Gefahr ausgesetzt sah. Doch die Reiter:innen von Calldyr Stadt haben eine besondere Aufgabe: Sie alle zeichnen sich nicht durch offensive Siegelkräfte aus, sondern besitzen seltene, <b>psychische Mächte</b>, die Verhören von Kriegsverbrechern und dem Aufdecken von Verrätern dienen. Die Staffel in Calldyr Stadt - Profis auf dem Gebiet der psychologischen Kriegsführung… und damit auf ihre eigene Weise unfassbar gefährlich. Die spezielle Funktion dieser Staffel ist nicht öffentlich bekannt - sie gilt als rein repräsentativ, was sie eher selten zum Ziel von Versetzungswünschen macht.</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Lyssia Kade</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">reserviert für Jule</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">35 - 40 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiterin</div>
<div class="facts">Scarlett Johansson</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/FeZ8gxX.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: FeZ8gxX.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du kannst den Leuten nichts vormachen.<br />
Dass sich hinter deinem unschuldigen Lächeln und deinen strahlend grünen Augen eine <em>Damsel in Distress</em> verbirgt, kannst du längst niemandem mehr vormachen. Dabei ist genau das dein Job: <b>Illusion</b>, und den erledigst du, beispiellos gut sogar. Du lässt die Grenzen deiner Opfer zwischen Wahrnehmung und Realität verschwimmen, so subtil, dass sie den Zerfall ihres Verstandes erst dann bemerken, wenn es längst schon zu spät ist. Du überzeugst. Wen? Wen auch immer man dir vorsetzt: Kriegsgefangene, aufgespürte Deserteur:innen, Verräter:innen der Krone. Jeden, der von dir verlangt wird - fragst nicht, nach den Gründen, nur nach ihren Schwächen, machst ein Spiel daraus: Womit entlockst du ihnen, was du hören willst, wie musst du die Realität verdrehen, um sie zu <em>überzeugen?</em> Eine Siegelkraft offensiv zu nutzen, heißt nicht gleich, ein Element meistern zu können - beweist in jedem Einsatz, jedem Verhör, aufs Neue, wie kompromisslos gewaltsam der Einsatz einer perfide auserlesenen Illusion sein kann. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Jarek Mornhal</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">35 - 45 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiter</div>
<div class="facts">Dave Franco</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/lO4RWvB.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: lO4RWvB.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Bist einer der Wenigen, die existieren dürfen. <b>Mentalseher</b>, nennst dich selbst <em>Gedankenfänger</em>, denn das ist, was du tust: schmutzige, vergiftete Gedankenströme identifizieren. War dein Glück, Sohn einer hochadligen Familie zu sein - bist am Basgiath War College nach Offenbarung deiner Siegelkraft nicht <i>aussortiert</i> worden - dein Talent wurde vertuscht, durch die höchsten Generale persönlich; wurdest <b>zur Waffe ausgebildet</b>, bist keine Klinge, die in Fleisch schneidet, sondern in das Innerste. Offenbarst, was andere zu verstecken versuchen - doch deine Macht kommt mit einem Preis: Geheimhaltung. Deine Siegelkraft ist nicht nur klassifiziert, sie ist <u>verboten</u> - musst dich daher zurückhalten, darfst nicht offensichtlich handeln, nicht das machtvolle Werkzeug sein, zu dem du ausgebildet wurdest und oh, du <u>hasst</u> es, scharrst mit den Krallen im Grund wie ein Raubtier, das hinter Eisenstangen gehalten wird. Fliegst Patrouillen, nimmst nur selten an Verhören teil. <i>Zu offensichtlich</i>, dich einfach handeln zu lassen, und damit für dich eigentlich zu eng das Band, das um deinen Hals geschnürt wurde.  <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Rhana Dorran</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">reserviert für Jea</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">32 - 38 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiterin</div>
<div class="facts">Tessa Thompson</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/Eyccras.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: Eyccras.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
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Dir erzählt niemand mehr irgendeinen Scheiß, obwohl die meisten es oft genug versuchen. Bei - den - Göttern. Ganz schön amüsant, wie die kleinen verräterischen Arschlöcher sich um den Kragen reden, welche bunten Versionen einer angeblichen Wahrheit sie erschaffen. Bräuchtest die Siegelkraft des <b>Wahrheitsagens</b> gar nicht unbedingt, Angst und Lügen kann man riechen, aber gut, dass du sie trotzdem hast - weil sich (sehr zu deinem Bedauern, aber auch zum Glück deiner Nase) nicht jeder gleich einpisst, dem du die Klinge an die Kehle drückst. Blöd, dass es in der Natur deiner Gabe liegt, wankelmütig zu sein - ist so ein Bauchgefühl, das sich anschleicht, wenn jemand Scheiße redet; und wenn sie’s nicht mal wissen - dass sie lügen, weil sie selbst belogen wurden - ist’s höchstens eine leise Ahnung, die dich erfasst. Machst meistens <i>die Vorarbeit</i>, bist oft rein provisorisch anwesend auf <i>nicht so wichtigen</i> politischen Treffen. Nur, um sicherzugehen. Dass du ne ziemlich hohe Trefferquote hast, sichert dir deinen Platz an der Seite des Königs ohne Zweifel.</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Finnor Strake</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">38 - 45 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiter</div>
<div class="facts">Paul Wesley</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/K7ZjBx1.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: K7ZjBx1.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Der Grat zwischen Angst und Respekt ist schmal - dir ist’s egal. Selbst Mitglieder deiner eigenen Staffel denken zweimal darüber nach, dir ‘nen dummen Spruch mit nem Augenzwinkern zu drücken. <b>Schmerzprojektion</b> passt zu dir - als würden Hände und Dolche dazu nicht ausreichen, aber he, warum dich schmutzig machen? Von dir selbst würdest du behaupten, n <i>netter Typ</i> zu sein. Die meisten der Gefangenen in den Zellern unter Calldyr Stadt sehen das vermutlich anders - ist nicht dein Problem, machst, wie dir befohlen. <i>Du bist ein Werkzeug</i>, du funktionierst. <i>Ohne Kompromiss</i> - quasi dein Lebensmotto in jeder Hinsicht. Siehst dich nicht - wie viele andere - als kaltes Monster, sondern als jemand, der tut, was von ihm verlangt wird, so, wie ihr’s gelernt habt. Du bist Reiter; eine Waffe, und du handelst entsprechend. Dein Job ist es nicht, Fragen zu stellen. Dein Job ist es, Antworten zu liefern – egal, wie du sie herausziehen musst. Die Schmerzen der anderen sind für dich nur ein Mittel zum Zweck. Und selbst wenn du dabei lächelst, sollte jeder: Es ist nichts Persönliches. Es ist nur… du. So, wie du sein musst. (Doch wer <u>willst</u> du sein?)<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ashen Darric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">40 - 50 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiter, Diplomat</div>
<div class="facts">Brian Tee</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/xcO8N4o.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: xcO8N4o.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bekleidest eine gefährliche Doppelposition - deine <b>Kampfvoraussicht</b> beschert dir nicht nur die <i>Staffelführung</i> dieser besonderen Einheit, sondern auch einen Platz im <i>Diplomatenrat</i> des Königs. Als Reiter:in ohne geeignete Ausbildung auf dem Gebiet der Politik und Diplomatie ein gefährliches Spiel, doch das kostbare Vertrauen des Königs ist auf deiner Seite - was dir nicht mehr zu Kopf gestiegen ist, als es bei Reiter:innen ohnehin üblich ist. Zumindest lässt du’s dir nicht anmerken, denn du bist ruhig, kontrolliert, beneidenswert strategisch, selbst in lauten und unruhigen Augenblicken. Deine Siegelkraft ist Sinnbild für dein ganzes Sein: dir fällt es leicht, Muster zu erkennen, Menschen zu lesen. Vermittelst Sicherheit, denn du weißt meist, was du sagen musst - gibst nicht nur das Gefühl von Führung, sondern auch Gewissheit; bist mehr als ein Freund - bist eine Konstante. In allem, was du tust.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">'cause it's easier to focus</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">we're just the price above our heads</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Herzlich Willkommen in einem unserer <b>Foren-Canons!</b> Die Calldyr Stadt-Staffel gibt euch Spieler:innen die Möglichkeit, Reiter:innen mit hauptsächlich klassifizierten Siegelkräften in einer Spezialeinheit zu bespielen, die sich weniger auf den physischen Krieg auf dem Rücken ihrer Drachen, sondern eher auf den psychologischen Krieg zu Boden konzentriert. Diese Staffel wird offiziell als <b>Schutzstaffel des Königs</b> bezeichnet - und heißt neben den vorgestellten Mitgliedern auch eigens ausgedachte Charaktere gerne Willkommen! <b>Voraussetzung ist eine Siegelkraft psychischer Natur</b>, die bei der Ermittlung von Verräter:innen und den brutalen Verhören von Kriegsverbrecher:innen in eigenen und feindlichen Reihen unterstützen kann. <b>Zusätzliche Charaktere für diese Staffel müssen zwingend vorgestellt werden</b>, sind jedoch unsererseits sehr gerne gesehen! Auch bei den vorgeschlagenen Persönlichkeiten handelt es sich hauptsächlich um Konzepte, die nach Belieben abgewandelt werden können. Heißt: Geschlecht und Avatarperson sind offen, lediglich am Alter sollte sich grob orientiert werden.<br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[watch it all fallin' apart]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=603</link>
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 19:35:32 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=603</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">watch it all fallin' apart like this</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">der König Navarres</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
König Corvin III. - Ein König, der sich nicht hinter den Mauern des Hofes zu Calldyr Stadt versteckt, sondern unter seinem Volk wandelt. Der samstags, an der Seite seiner Familie, frisches Obst auf dem Markt ersteht und seine Wintergewänder nicht ausschließlich vom Hofschneider, sondern von kleinen Familienschneidereien fertigen lässt. Einer, der das einfache Volk zu den Festlichkeiten des Hofes bittet, der Kummer und Klagen nicht über-, sondern an- und erhört. Der sich nicht scheut, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Ein König, der nicht nur regiert, sondern Hoffnung gibt. Der sein Volk an der kurzen Leine hält, in dem er mit Brot & Spielen von dem ablenkt, was jenseits der Grenzen seines Landes lauert.<br />
<br />
613 nach Vereinigung. Pechschwarzes Trauerflor weht an den Bannermasten des Palastes in Calldyr Stadt. Die Königin ist tot - verstorben bei der Geburt des jüngsten Kindes. Liebevoll war sie, das lebhaft schlagende Herz des Königreichs. Königsgemahlin Zayna, Schwester des tyrrischen Herzogs, beliebt und geliebt, nicht nur von Mann und Kindern, sondern auch von ihrem Volk. Nur kurz nach dem Tod seiner Gemahlin schicken die Götter dem König nach dem Besuch eines Tempels eine Vision: was du liebst, wird dich verlassen. Schlimmer noch. Es wird dich verraten. <br />
<br />
15 Jahre später sieht das Volk den Mann, der den navarrianischen Thron besetzt, nur noch selten. Es feiert seinen Geburtstag, traditionell zum Feiertag auserkoren, ohne ihn. Gerüchte machen die Runde, Malek strecke seine knochigen Finger nach ihm aus - doch im Hintergrund ist er gemeinsam mit einem Rat aus Diplomaten tief in die politischen Geschäfte des Landes verstrickt. Als sein vertrauter Schwager im Jahr 627 im Rahmen der tyrrischen Rebellion einen offenen Disput mit dem Königshaus provoziert, bricht der Mann, dessen mentale Stabilität am seidenen Faden hängt, gänzlich in sich zusammen. Verlassen, verraten. Familie - bedeutungslos.<br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Corvin Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Der zerrissene König</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">67 Jahre</div>
<div class="facts">König Navarres</div>
<div class="facts">Kevin Costner</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/IpGaqFH.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: IpGaqFH.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du erinnerst dich - an jedem einzelnen Tag. Weißt noch genau, wer du einmal warst, spürst die Wärme noch immer tief in dir verborgen - und trauerst; nicht nur um die Königin - deine Frau - sondern auch um dich selbst. Du spürst den Schmerz deiner Kinder, die um die Aufmerksamkeit ihres Vaters buhlen, wenn du ihnen in die Augen schaust - und tust es genau aus diesem Grund kaum noch; dein Herz schlägt stets in Sorge um deine kränkliche Tochter Aveline, um deine beiden Söhne, die am Basgiath War College ihre gefährliche Ausbildung absolvieren. <i>Du fühlst</i> - ziemlich viel für einen Monarchen, der die Geheimnisse und Lasten eines ganzen Königreichs, eines ganzen Archivs voller Geschichtsbücher, auf den Schultern trägt. <b>Du bist verletzlich</b>, menschlich, bist ein Schwachpunkt und <i>weißt es</i>, die kalte Schulter, die du seit 20 Jahren zeigst, ein Kostüm, das von Außen maßgeschneidert passt, von innen jedoch kratzt sein Stoff unangenehm auf deiner Haut. <br />
<br />
Beneidest deinen eigenen Vater um die Strenge, die dir heute fehlt - sie ist Grundlage, ein Königreich wie dieses zu führen, ohne Zweifeln und Ängsten Raum zu gewähren. Konntest sie lang kaschieren, nicht zuletzt durch die Hilfe deiner Gemahlin - mit ihrem Leichnam verließ auch dein persönlicher Anker den Hof zu Calldyr Stadt; hast dich mit jedem Tag, Monat, Jahr, jedem Wechsel der Jahreszeiten, den du ohne sie verbringen musstest, mehr verloren. <b>Du leidest</b> - bist melancholisch, müde, zurückgezogen, <b>paranoid</b> - hast kaum Vertrauen, akzeptierst kein laissez-faire; nur vollste Kontrolle. Zeigst dich nicht mehr, bist keiner mehr von <u>ihnen</u>, nicht länger ein Mann des Volkes. Der Kreis um dich herum ist eng, erscheint nach Außen hin wahllos, hast über die Jahre viele deiner wichtigsten Diplomaten scheinbar wahllos ersetzt. <b>Du weißt nicht, was du tust</b> - würden jedenfalls <u>sie</u> sagen - und, ganz ehrlich: Manchmal denkst du, sie könnten damit Recht haben. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">trying to catch fire</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">but feeling so cold</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
In diesem Canon-Gesuch begeben wir uns auf die Suche nach dem <b>König des Landes Navarre</b>, der nach dem Ableben seiner Gemahlin eine charakterliche Wandlung durchlebt, die ihm nicht nur seinen Ruf mit jedem Tag mehr kostet, sondern auch seine (mentale) Gesundheit. Bei Corvin Thalor handelt es sich um einen <b>zerrissenen Mann</b>, dem es längst nicht mehr gelingt, sein Land zu kontrollieren - und der es dennoch händeringend versucht. Bei Übernahme des Königs muss jedoch bewusst sein, dass <b>Plot-Entscheidungen</b> jederzeit in den Händen des Teams liegen - die Entscheidung, den König für eine:n User:in spielbar zu machen, basiert auf dem Wunsch, hauptsächlich <b>persönliche Belange</b> des Königs [Familiäre Konflikte, charakterliche & mentale Entwicklung] seines komplexen Charakters spielbar zu machen, um auch den <a href="showthread.php?tid=602"><i class="fa-duotone fa-solid fa-link"></i> gesuchten und bespielten</a> Königskindern den Anschluss an ihren Vater nicht zu verwehren. Dies soll ür dich als potenzielle:n Spieler:in auch den Druck heraus nehmen, einen wichtigen Schlüsselcharakter an Board zu übernehmen - also: keine Sorge: ein <i>das trau ich mir nicht zu</i> soll dir hier nicht im Weg stehen. Wir freuen uns auf dich!</div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">watch it all fallin' apart like this</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">der König Navarres</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
König Corvin III. - Ein König, der sich nicht hinter den Mauern des Hofes zu Calldyr Stadt versteckt, sondern unter seinem Volk wandelt. Der samstags, an der Seite seiner Familie, frisches Obst auf dem Markt ersteht und seine Wintergewänder nicht ausschließlich vom Hofschneider, sondern von kleinen Familienschneidereien fertigen lässt. Einer, der das einfache Volk zu den Festlichkeiten des Hofes bittet, der Kummer und Klagen nicht über-, sondern an- und erhört. Der sich nicht scheut, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Ein König, der nicht nur regiert, sondern Hoffnung gibt. Der sein Volk an der kurzen Leine hält, in dem er mit Brot & Spielen von dem ablenkt, was jenseits der Grenzen seines Landes lauert.<br />
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613 nach Vereinigung. Pechschwarzes Trauerflor weht an den Bannermasten des Palastes in Calldyr Stadt. Die Königin ist tot - verstorben bei der Geburt des jüngsten Kindes. Liebevoll war sie, das lebhaft schlagende Herz des Königreichs. Königsgemahlin Zayna, Schwester des tyrrischen Herzogs, beliebt und geliebt, nicht nur von Mann und Kindern, sondern auch von ihrem Volk. Nur kurz nach dem Tod seiner Gemahlin schicken die Götter dem König nach dem Besuch eines Tempels eine Vision: was du liebst, wird dich verlassen. Schlimmer noch. Es wird dich verraten. <br />
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15 Jahre später sieht das Volk den Mann, der den navarrianischen Thron besetzt, nur noch selten. Es feiert seinen Geburtstag, traditionell zum Feiertag auserkoren, ohne ihn. Gerüchte machen die Runde, Malek strecke seine knochigen Finger nach ihm aus - doch im Hintergrund ist er gemeinsam mit einem Rat aus Diplomaten tief in die politischen Geschäfte des Landes verstrickt. Als sein vertrauter Schwager im Jahr 627 im Rahmen der tyrrischen Rebellion einen offenen Disput mit dem Königshaus provoziert, bricht der Mann, dessen mentale Stabilität am seidenen Faden hängt, gänzlich in sich zusammen. Verlassen, verraten. Familie - bedeutungslos.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Corvin Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Der zerrissene König</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">67 Jahre</div>
<div class="facts">König Navarres</div>
<div class="facts">Kevin Costner</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/IpGaqFH.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: IpGaqFH.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du erinnerst dich - an jedem einzelnen Tag. Weißt noch genau, wer du einmal warst, spürst die Wärme noch immer tief in dir verborgen - und trauerst; nicht nur um die Königin - deine Frau - sondern auch um dich selbst. Du spürst den Schmerz deiner Kinder, die um die Aufmerksamkeit ihres Vaters buhlen, wenn du ihnen in die Augen schaust - und tust es genau aus diesem Grund kaum noch; dein Herz schlägt stets in Sorge um deine kränkliche Tochter Aveline, um deine beiden Söhne, die am Basgiath War College ihre gefährliche Ausbildung absolvieren. <i>Du fühlst</i> - ziemlich viel für einen Monarchen, der die Geheimnisse und Lasten eines ganzen Königreichs, eines ganzen Archivs voller Geschichtsbücher, auf den Schultern trägt. <b>Du bist verletzlich</b>, menschlich, bist ein Schwachpunkt und <i>weißt es</i>, die kalte Schulter, die du seit 20 Jahren zeigst, ein Kostüm, das von Außen maßgeschneidert passt, von innen jedoch kratzt sein Stoff unangenehm auf deiner Haut. <br />
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Beneidest deinen eigenen Vater um die Strenge, die dir heute fehlt - sie ist Grundlage, ein Königreich wie dieses zu führen, ohne Zweifeln und Ängsten Raum zu gewähren. Konntest sie lang kaschieren, nicht zuletzt durch die Hilfe deiner Gemahlin - mit ihrem Leichnam verließ auch dein persönlicher Anker den Hof zu Calldyr Stadt; hast dich mit jedem Tag, Monat, Jahr, jedem Wechsel der Jahreszeiten, den du ohne sie verbringen musstest, mehr verloren. <b>Du leidest</b> - bist melancholisch, müde, zurückgezogen, <b>paranoid</b> - hast kaum Vertrauen, akzeptierst kein laissez-faire; nur vollste Kontrolle. Zeigst dich nicht mehr, bist keiner mehr von <u>ihnen</u>, nicht länger ein Mann des Volkes. Der Kreis um dich herum ist eng, erscheint nach Außen hin wahllos, hast über die Jahre viele deiner wichtigsten Diplomaten scheinbar wahllos ersetzt. <b>Du weißt nicht, was du tust</b> - würden jedenfalls <u>sie</u> sagen - und, ganz ehrlich: Manchmal denkst du, sie könnten damit Recht haben. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">trying to catch fire</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">but feeling so cold</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
In diesem Canon-Gesuch begeben wir uns auf die Suche nach dem <b>König des Landes Navarre</b>, der nach dem Ableben seiner Gemahlin eine charakterliche Wandlung durchlebt, die ihm nicht nur seinen Ruf mit jedem Tag mehr kostet, sondern auch seine (mentale) Gesundheit. Bei Corvin Thalor handelt es sich um einen <b>zerrissenen Mann</b>, dem es längst nicht mehr gelingt, sein Land zu kontrollieren - und der es dennoch händeringend versucht. Bei Übernahme des Königs muss jedoch bewusst sein, dass <b>Plot-Entscheidungen</b> jederzeit in den Händen des Teams liegen - die Entscheidung, den König für eine:n User:in spielbar zu machen, basiert auf dem Wunsch, hauptsächlich <b>persönliche Belange</b> des Königs [Familiäre Konflikte, charakterliche & mentale Entwicklung] seines komplexen Charakters spielbar zu machen, um auch den <a href="showthread.php?tid=602"><i class="fa-duotone fa-solid fa-link"></i> gesuchten und bespielten</a> Königskindern den Anschluss an ihren Vater nicht zu verwehren. Dies soll ür dich als potenzielle:n Spieler:in auch den Druck heraus nehmen, einen wichtigen Schlüsselcharakter an Board zu übernehmen - also: keine Sorge: ein <i>das trau ich mir nicht zu</i> soll dir hier nicht im Weg stehen. Wir freuen uns auf dich!</div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[heavy is the crown]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=602</link>
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 19:34:25 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=602</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">heavy is the crown</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">die Königskinder von Navarre</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
König Corvin III. - Ein König, der sich nicht hinter den Mauern des Hofes zu Calldyr Stadt versteckt, sondern unter seinem Volk wandelt. Der samstags, an der Seite seiner Familie, frisches Obst auf dem Markt ersteht und seine Wintergewänder nicht ausschließlich vom Hofschneider, sondern von kleinen Familienschneidereien fertigen lässt. Einer, der das einfache Volk zu den Festlichkeiten des Hofes bittet, der Kummer und Klagen nicht über-, sondern an- und erhört. Der sich nicht scheut, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Ein König, der nicht nur regiert, sondern Hoffnung gibt. Der sein Volk an der kurzen Leine hält, in dem er mit Brot & Spielen von dem ablenkt, was jenseits der Grenzen seines Landes lauert.<br />
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613 nach Vereinigung. Pechschwarzes Trauerflor weht an den Bannermasten des Palastes in Calldyr Stadt. Die Königin ist tot - verstorben bei der Geburt des jüngsten Kindes. Liebevoll war sie, das lebhaft schlagende Herz des Königreichs. Königsgemahlin Zayna, Schwester des tyrrischen Herzogs, beliebt und geliebt, nicht nur von Mann und Kindern, sondern auch von ihrem Volk. Nur kurz nach dem Tod seiner Gemahlin schicken die Götter dem König nach dem Besuch eines Tempels eine Vision: was du liebst, wird dich verlassen. Schlimmer noch. Es wird dich verraten. <br />
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15 Jahre später sieht das Volk den Mann, der den navarrianischen Thron besetzt, nur noch selten. Es feiert seinen Geburtstag, traditionell zum Feiertag auserkoren, ohne ihn. Gerüchte machen die Runde, Malek strecke seine knochigen Finger nach ihm aus - doch im Hintergrund ist er gemeinsam mit einem Rat aus Diplomaten tief in die politischen Geschäfte des Landes verstrickt. Als sein vertrauter Schwager im Jahr 627 im Rahmen der tyrrischen Rebellion einen offenen Disput mit dem Königshaus provoziert, bricht der Mann, dessen mentale Stabilität am seidenen Faden hängt, gänzlich in sich zusammen. Verlassen, verraten. Familie - bedeutungslos.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Alastor Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Der Thronfolger -unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">32 Jahre</div>
<div class="facts">Thronfolger</div>
<div class="facts">Max Irons</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/Ug7kfzJ.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: Ug7kfzJ.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Nach dem Tod deiner geliebten Mutter und dem zunehmenden Rückzug deines Vaters, war es der Hofstaat, der dich formte: Berater:innen und Mentor:innen prägten dich schon bald zur makellosen Repräsentationsfigur des unerschütterlichen Königshauses. Nach außen hin spielst du deine Rolle perfekt - doch hinter den Kulissen beginnt die Bürde dich zu zermürben. Trittst erst dem Quadranten der Schriftgelehrten bei und schließt dann eine Ausbildung zum Infanteristen an, was dich zum gefährlichen Strategen macht. Als sich die Unruhen in Tyrrendor zuspitzen, wirst du in eine politische Ehe gedrängt, die seit jeher von Misstrauen, Pflicht und unausgesprochenen Erwartungen geprägt ist. Nach und nach hast du den Halt und Bezug zu allem verloren, was dich einst berührte - deiner Familie, deinen Wurzeln - verbissen klammerst du dich an die Vorstellung dessen, was dein Vater einst war; an den gerechten Herrscher, den Familienmenschen. Immer wieder suchst du Nähe, Rat, Antworten - zwischen Pflicht und Gewissen ringst du darum, wer du wirklich sein willst: ein Werkzeug der Monarchie, oder jemand, der dazu bereit ist, für sich einzustehen.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Aretia Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Im Schatten des Erben - unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">32 Jahre</div>
<div class="facts">Gelehrte</div>
<div class="facts">Alicia Vikander</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/ZTb6PkA.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: ZTb6PkA.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Dein Name - eine Ode an die Verbindung zwischen Tyrrendor und dem Hofe zu Calldyr Stadt, eine Hommage an die Ehe deiner Eltern. Bist etwas Besonderes - und hast deinem Zwilling dennoch nur aus zweiter Reihe dabei zugesehen, die Pflichten eines Prinzen zu erfüllen - dass du dabei zurückgeblieben bist, hat dich selten gestört. Du hast zu sehr deinen eigenen Kopf, willst wild und frei sein - doch dass genau dieses Gefühl nach dem Tod deiner Mutter verebben würde… für eine älteste Tochter, Schwester von vielen, eigentlich offensichtlich, dass du dich um deine jüngeren Geschwister kümmern würdest. Du hast dich nie beschwert, zum Einen, weil’s nicht in deiner Natur liegt. Zum Anderen, weil du kaum Anderes kennst als bedingungslose Aufopferung und die Zähne zusammen zu beißen, weil’s <em>anders eben nicht geht</em> - warst als Königstochter nie so frei, wie du’s anders hättest sein können, doch hast es dir in deinem goldenen Käfig gemütlich gemacht, aufgegeben, nach dem Schlüssel zu suchen, immer brav mitgespielt, die Augen verschlossen vor den Missständen Zuhause - wolltest nur deine Geschwister durch bekommen, sie zu anständigen jungen Menschen erziehen, die mit familiärer Liebe aufwachsen. Jetzt, da dein jüngster Bruder endlich am Basgiath War College ist, hast du endlich das Gefühl, du selbst sein zu können. Werden zu können. Denn eigentlich hast du keine Ahnung, wer du eigentlich bist, abgesehen von <em>funktionell</em>.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Aveline Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Die zarte Blüte - unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">25 Jahre</div>
<div class="facts">zu Hofe</div>
<div class="facts">Olivia Cooke</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/8ySNNul.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: 8ySNNul.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Zwischen all’ dem Schmerz und dem <em>Was hätte sein können, wenn…</em> bist du ein heller Funke, ein Herz voll Güte, Glauben und Gutmütigkeit. Fest davon überzeugt, dass die Gottheiten über dich und deine Liebsten wachen, gehst du mit größter Zuversicht durchs Leben. In den Reihen deiner Geschwister bist du eine feine, zarte Blüte, charakter- und körperlich: wurdest seit jeher von allem beschützt, was dir Leid zufügen könnte, hast keine Berührungspunkte mit den dunklen Geheimnissen des Landes, das dein Vater anführt, verstehst nichts von Machtspielen, widmest dich Kreativität und Welten zwischen Buchseiten, suchst Stille und Einsamkeit statt die Blicke des Volkes. Bist inmitten des Chaos Zuhause wohlbehütet groß geworden - bist zerbrechlich, anfällig für Fieber, Wunden, Krankheiten, musst die Anzahl der Fliesen an den Wänden der Krankenzimmer längst nicht mehr zählen. Doch du zweifelst nie daran, dass die Götter dir und deinen Liebsten einen Weg ebnen, dessen Ziel sich lohnt.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Aelian Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Neue Wege - unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">22 Jahre</div>
<div class="facts">Senior [Reiter]</div>
<div class="facts">Nicholas Galatzine</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/aWxw0LE.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: aWxw0LE.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist der Fels in der Brandung, derjenige, an dem all’ die Wellen brechen, die jeden anderen längst mitgerissen hätten. Hast einen starken Willen, doch suchst keinen Streit, drängst dich nicht auf - beobachtest, vermittelst, wirst nicht laut. Du bist bescheiden, stehst nicht gern im Mittelpunkt und gönnst anderen ihren Teil der Aufmerksamkeit - besonders deiner Familie. Willst derjenige sein, der alles zusammenhält, jetzt, wo du deinen Vater, wie du ihn kanntest, längst aufgegeben hast. Hast akzeptiert, dass der Mann, zu dem du aufgeschaut hast, nicht zurückkehren wird und wolltest den bittersüßen Geschmack von dem, was war, einfach hinunterschlucken. Am Ende half nur die Flucht in den Reiter:innenquadranten, untypisch für ein Kind des Königs; fast verpönt. Hierher kamst du auf der verzweifelten Suche nach einer Lösung für die Qualen deiner Familie - nun bist du auf dem Weg zu dir selbst. Und doch: ganz entkommen kannst du dem, was war, auch hier nicht. Zu tief sitzt, wer du sein musst. Für deine Familie. Niemals für dich selbst.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Aramis Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Das Nesthäkchen - unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">20 Jahre</div>
<div class="facts">Rookie [Infanterie]</div>
<div class="facts">Liam Woodrum</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/QAiBOFe.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: QAiBOFe.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Deine Geburt sollte zum Todesurteil deiner Mutter werden - würdest dich gern näher mit deiner Bürde beschäftigen, doch da ist so viel, das dich umgibt. Bist der jüngste von fünf - würdest die Last, die deine älteren Geschwister auf ihren Schultern spüren, gern mittragen. Wärst gern stärker, gern Held, nicht länger nur Nesthäkchen. Willst was reißen, die Dinge anpacken, den Älteren in nichts nachstehen. Stütze sein, Verantwortung übernehmen, nicht nur dich selbst, sondern auch das Volk schützen, <u>dein</u> Volk - bist schließlich genauso Kind des Königs wie die anderen vier, willst nicht länger untergehen, nicht schützenswert sein - und gleichzeitig Du bleiben. Dich eigentlich nicht über dein Erbe definieren - was du <em>so wirklich</em> willst, ja, das weißt du dann doch nicht - und das ist sie, deine Misere, aber: Ein Schritt nach dem andern, bist gerade frisch am Basgiath War College, lernst nun, was du kannst, wirst herausfinden, welcher Weg sich für dich richtig anfühlt - schlussendlich ist doch auch die Zukunft nur ein weiteres Abenteuer, das es zu bestreiten gilt. Dein größtes Abenteuer, vermutlich.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">we know how the story ends</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Hold it inside, and hope it won't show</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
In diesem Canon-Gesuch begeben wir uns auf die Suche nach den <b>Königskindern von Navarre</b> - seit ihre Mutter vor zwanzig Jahren mit der Geburt des jüngsten Sohnes verstarb, veränderte sich ihr Leben drastisch. Verantwortungen verschoben sich, die Unbeschwertheit wich der Last der Veränderung und Einsamkeit, denn: Ihr Vater wurde schwer gezeichnet von dem Verlust seiner Ehefrau, ist seither nicht mehr viel mehr ein Schatten seiner Selbst, geplagt von Angst, Zweifeln und Paranoia. Seine Kinder gehen damit auf ihre Weise um - und wir freuen uns darauf, die Konzepte umgesetzt am Forum zu lesen. Abgesehen von den im Gesuch vorgegebenen Punkten, die unbedingt eingehalten werden müssen, sind die einzelnen Charaktere von ihren Spieler:innen frei umsetzbar, müssen jedoch vor Registrierung noch einmal beim Team vorgestellt werden. <br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">heavy is the crown</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">die Königskinder von Navarre</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
König Corvin III. - Ein König, der sich nicht hinter den Mauern des Hofes zu Calldyr Stadt versteckt, sondern unter seinem Volk wandelt. Der samstags, an der Seite seiner Familie, frisches Obst auf dem Markt ersteht und seine Wintergewänder nicht ausschließlich vom Hofschneider, sondern von kleinen Familienschneidereien fertigen lässt. Einer, der das einfache Volk zu den Festlichkeiten des Hofes bittet, der Kummer und Klagen nicht über-, sondern an- und erhört. Der sich nicht scheut, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Ein König, der nicht nur regiert, sondern Hoffnung gibt. Der sein Volk an der kurzen Leine hält, in dem er mit Brot & Spielen von dem ablenkt, was jenseits der Grenzen seines Landes lauert.<br />
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613 nach Vereinigung. Pechschwarzes Trauerflor weht an den Bannermasten des Palastes in Calldyr Stadt. Die Königin ist tot - verstorben bei der Geburt des jüngsten Kindes. Liebevoll war sie, das lebhaft schlagende Herz des Königreichs. Königsgemahlin Zayna, Schwester des tyrrischen Herzogs, beliebt und geliebt, nicht nur von Mann und Kindern, sondern auch von ihrem Volk. Nur kurz nach dem Tod seiner Gemahlin schicken die Götter dem König nach dem Besuch eines Tempels eine Vision: was du liebst, wird dich verlassen. Schlimmer noch. Es wird dich verraten. <br />
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15 Jahre später sieht das Volk den Mann, der den navarrianischen Thron besetzt, nur noch selten. Es feiert seinen Geburtstag, traditionell zum Feiertag auserkoren, ohne ihn. Gerüchte machen die Runde, Malek strecke seine knochigen Finger nach ihm aus - doch im Hintergrund ist er gemeinsam mit einem Rat aus Diplomaten tief in die politischen Geschäfte des Landes verstrickt. Als sein vertrauter Schwager im Jahr 627 im Rahmen der tyrrischen Rebellion einen offenen Disput mit dem Königshaus provoziert, bricht der Mann, dessen mentale Stabilität am seidenen Faden hängt, gänzlich in sich zusammen. Verlassen, verraten. Familie - bedeutungslos.<br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Alastor Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Der Thronfolger -unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">32 Jahre</div>
<div class="facts">Thronfolger</div>
<div class="facts">Max Irons</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/Ug7kfzJ.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: Ug7kfzJ.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Nach dem Tod deiner geliebten Mutter und dem zunehmenden Rückzug deines Vaters, war es der Hofstaat, der dich formte: Berater:innen und Mentor:innen prägten dich schon bald zur makellosen Repräsentationsfigur des unerschütterlichen Königshauses. Nach außen hin spielst du deine Rolle perfekt - doch hinter den Kulissen beginnt die Bürde dich zu zermürben. Trittst erst dem Quadranten der Schriftgelehrten bei und schließt dann eine Ausbildung zum Infanteristen an, was dich zum gefährlichen Strategen macht. Als sich die Unruhen in Tyrrendor zuspitzen, wirst du in eine politische Ehe gedrängt, die seit jeher von Misstrauen, Pflicht und unausgesprochenen Erwartungen geprägt ist. Nach und nach hast du den Halt und Bezug zu allem verloren, was dich einst berührte - deiner Familie, deinen Wurzeln - verbissen klammerst du dich an die Vorstellung dessen, was dein Vater einst war; an den gerechten Herrscher, den Familienmenschen. Immer wieder suchst du Nähe, Rat, Antworten - zwischen Pflicht und Gewissen ringst du darum, wer du wirklich sein willst: ein Werkzeug der Monarchie, oder jemand, der dazu bereit ist, für sich einzustehen.<br />
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</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Aretia Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Im Schatten des Erben - unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">32 Jahre</div>
<div class="facts">Gelehrte</div>
<div class="facts">Alicia Vikander</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Dein Name - eine Ode an die Verbindung zwischen Tyrrendor und dem Hofe zu Calldyr Stadt, eine Hommage an die Ehe deiner Eltern. Bist etwas Besonderes - und hast deinem Zwilling dennoch nur aus zweiter Reihe dabei zugesehen, die Pflichten eines Prinzen zu erfüllen - dass du dabei zurückgeblieben bist, hat dich selten gestört. Du hast zu sehr deinen eigenen Kopf, willst wild und frei sein - doch dass genau dieses Gefühl nach dem Tod deiner Mutter verebben würde… für eine älteste Tochter, Schwester von vielen, eigentlich offensichtlich, dass du dich um deine jüngeren Geschwister kümmern würdest. Du hast dich nie beschwert, zum Einen, weil’s nicht in deiner Natur liegt. Zum Anderen, weil du kaum Anderes kennst als bedingungslose Aufopferung und die Zähne zusammen zu beißen, weil’s <em>anders eben nicht geht</em> - warst als Königstochter nie so frei, wie du’s anders hättest sein können, doch hast es dir in deinem goldenen Käfig gemütlich gemacht, aufgegeben, nach dem Schlüssel zu suchen, immer brav mitgespielt, die Augen verschlossen vor den Missständen Zuhause - wolltest nur deine Geschwister durch bekommen, sie zu anständigen jungen Menschen erziehen, die mit familiärer Liebe aufwachsen. Jetzt, da dein jüngster Bruder endlich am Basgiath War College ist, hast du endlich das Gefühl, du selbst sein zu können. Werden zu können. Denn eigentlich hast du keine Ahnung, wer du eigentlich bist, abgesehen von <em>funktionell</em>.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Aveline Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Die zarte Blüte - unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">25 Jahre</div>
<div class="facts">zu Hofe</div>
<div class="facts">Olivia Cooke</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Zwischen all’ dem Schmerz und dem <em>Was hätte sein können, wenn…</em> bist du ein heller Funke, ein Herz voll Güte, Glauben und Gutmütigkeit. Fest davon überzeugt, dass die Gottheiten über dich und deine Liebsten wachen, gehst du mit größter Zuversicht durchs Leben. In den Reihen deiner Geschwister bist du eine feine, zarte Blüte, charakter- und körperlich: wurdest seit jeher von allem beschützt, was dir Leid zufügen könnte, hast keine Berührungspunkte mit den dunklen Geheimnissen des Landes, das dein Vater anführt, verstehst nichts von Machtspielen, widmest dich Kreativität und Welten zwischen Buchseiten, suchst Stille und Einsamkeit statt die Blicke des Volkes. Bist inmitten des Chaos Zuhause wohlbehütet groß geworden - bist zerbrechlich, anfällig für Fieber, Wunden, Krankheiten, musst die Anzahl der Fliesen an den Wänden der Krankenzimmer längst nicht mehr zählen. Doch du zweifelst nie daran, dass die Götter dir und deinen Liebsten einen Weg ebnen, dessen Ziel sich lohnt.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Aelian Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Neue Wege - unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">22 Jahre</div>
<div class="facts">Senior [Reiter]</div>
<div class="facts">Nicholas Galatzine</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist der Fels in der Brandung, derjenige, an dem all’ die Wellen brechen, die jeden anderen längst mitgerissen hätten. Hast einen starken Willen, doch suchst keinen Streit, drängst dich nicht auf - beobachtest, vermittelst, wirst nicht laut. Du bist bescheiden, stehst nicht gern im Mittelpunkt und gönnst anderen ihren Teil der Aufmerksamkeit - besonders deiner Familie. Willst derjenige sein, der alles zusammenhält, jetzt, wo du deinen Vater, wie du ihn kanntest, längst aufgegeben hast. Hast akzeptiert, dass der Mann, zu dem du aufgeschaut hast, nicht zurückkehren wird und wolltest den bittersüßen Geschmack von dem, was war, einfach hinunterschlucken. Am Ende half nur die Flucht in den Reiter:innenquadranten, untypisch für ein Kind des Königs; fast verpönt. Hierher kamst du auf der verzweifelten Suche nach einer Lösung für die Qualen deiner Familie - nun bist du auf dem Weg zu dir selbst. Und doch: ganz entkommen kannst du dem, was war, auch hier nicht. Zu tief sitzt, wer du sein musst. Für deine Familie. Niemals für dich selbst.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Aramis Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Das Nesthäkchen - unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">20 Jahre</div>
<div class="facts">Rookie [Infanterie]</div>
<div class="facts">Liam Woodrum</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Deine Geburt sollte zum Todesurteil deiner Mutter werden - würdest dich gern näher mit deiner Bürde beschäftigen, doch da ist so viel, das dich umgibt. Bist der jüngste von fünf - würdest die Last, die deine älteren Geschwister auf ihren Schultern spüren, gern mittragen. Wärst gern stärker, gern Held, nicht länger nur Nesthäkchen. Willst was reißen, die Dinge anpacken, den Älteren in nichts nachstehen. Stütze sein, Verantwortung übernehmen, nicht nur dich selbst, sondern auch das Volk schützen, <u>dein</u> Volk - bist schließlich genauso Kind des Königs wie die anderen vier, willst nicht länger untergehen, nicht schützenswert sein - und gleichzeitig Du bleiben. Dich eigentlich nicht über dein Erbe definieren - was du <em>so wirklich</em> willst, ja, das weißt du dann doch nicht - und das ist sie, deine Misere, aber: Ein Schritt nach dem andern, bist gerade frisch am Basgiath War College, lernst nun, was du kannst, wirst herausfinden, welcher Weg sich für dich richtig anfühlt - schlussendlich ist doch auch die Zukunft nur ein weiteres Abenteuer, das es zu bestreiten gilt. Dein größtes Abenteuer, vermutlich.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">we know how the story ends</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Hold it inside, and hope it won't show</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
In diesem Canon-Gesuch begeben wir uns auf die Suche nach den <b>Königskindern von Navarre</b> - seit ihre Mutter vor zwanzig Jahren mit der Geburt des jüngsten Sohnes verstarb, veränderte sich ihr Leben drastisch. Verantwortungen verschoben sich, die Unbeschwertheit wich der Last der Veränderung und Einsamkeit, denn: Ihr Vater wurde schwer gezeichnet von dem Verlust seiner Ehefrau, ist seither nicht mehr viel mehr ein Schatten seiner Selbst, geplagt von Angst, Zweifeln und Paranoia. Seine Kinder gehen damit auf ihre Weise um - und wir freuen uns darauf, die Konzepte umgesetzt am Forum zu lesen. Abgesehen von den im Gesuch vorgegebenen Punkten, die unbedingt eingehalten werden müssen, sind die einzelnen Charaktere von ihren Spieler:innen frei umsetzbar, müssen jedoch vor Registrierung noch einmal beim Team vorgestellt werden. <br />
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