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the empyrean
Ein Drache ohne seinen Reiter ist tragisch. Ein Reiter ohne seinen Drachen ist tot.
— Rebecca Yarros, Flammengeküsst

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Sonstige
49 Jahre alt
Für diesen Charakter gibt es noch keine Kurzbeschreibung :(
Gespielt von Lotte
Dabei seit: Vor 10 Stunden
Zuletzt gesehen: Vor 3 Stunden

Fliegerin
28 Jahre alt
Dein Vater nannte dich früher seine kleine Kriegerprinzessin, weil du furchtlos warst und immer dafür gesorgt hast, dass deinen jüngeren Geschwistern nichts passierte – falls andere Kinder es mal wagten, sie zu ärgern. Du warst immer schon ein Beschützer für andere. Und immer darauf bedacht fit und flexibel zu sein. Du bist ein Frühaufsteher damit du das beste aus dem Tag rausholen kannst. Schlafen kannst du schließlich auch noch wenn du tot bist. Dein Greif und du – ihr seid da wie Arsch auf Eimer. Er ist genauso ein Krieger wie du. Ihr versteht euch absolut blendend, und du liebst seine snarky Kommentare, wenn mal jemand aus der Reihe tanzt. Aber das passiert in deinem Schwadron selten – du bist schließlich für sie verantwortlich und wenn sich jemand daneben benimmt, sorgst du dafür, dass da auch Konsequenzen zu tragen sind. Ihr seid schließlich Flieger und keine Schulkinder. Deine Motivation hinter deiner militärischen Laufbahn? Also dass du Fliegerin geworden bist? Du willst wirklich beschützen. Das ist alles für dich. Du willst eine Beschützerin sein und du denkst schon, dass du das recht gut hinkriegst. Dafür wurdest du ausgebildet, seit du laufen konntest. Du hast immer schon mit Eifer deine Gefechtsstunden genutzt um stärker zu werden. Besser zu werden. Dir nimmt niemand irgendwas weg, ohne eins aufs Dach zu kriegen. Du hast auch mal gesagt, nur jemanden zu heiraten, der dich mit einem Schlag besiegen kann. Vermutlich wird das nie jemand schaffen, aber das muss man auch nicht – du glaubst nämlich schon an Liebe. Ein guter Kämpfer muss also nicht zwangsläufig ein Kandidat zum heiraten sein. Bis dahin vergnügst du dich mit Männern und Frauen – alles ohne Verpflichtungen. Du hast halt noch nicht diesen einen Menschen gefunden. Vielleicht wirst du das nie – wer weiß das schon. Aber du bist auch nicht aktiv auf der Suche – dafür hast du eh nicht wirklich Zeit. Und falls es nie dazu kommt, dann ist das halt so. Du bist ja schließlich nicht verpflichtet, zu heiraten. Das ist alles optional. Für dich ist erst mal nur dein Job wichtig.
Gespielt von Cay
Dabei seit: 23.03.2025, 19:55
Zuletzt gesehen: 01.04.2025, 14:21

Reiter
21 Jahre alt
Vertrauen fassen ist schwer, wenn man dir alles genommen hat. Wenn du jeden Tag deines weiteren Lebens die Hasserfüllten Blicke spüren musst. Wenn du das Getuschel hörst. Du versuchst zwar, es zu ignorieren. Aber am liebsten würdest du all dem entfliehen. Würdest das weiterführen, was deine Eltern begonnen haben. Am liebsten würdest du alles, was du halt weißt, hinaus in die Welt schreien. Aber du tust es nicht. Aus Rücksicht auf die anderen, die so sind wie du. Die Gezeichneten. Revolutionskinder. Seperatistenkinder. Sie sind halt anders, mussten den Tod der Eltern miterleben. Wurden gezwungen etwas zu werden, das ersetzbar ist. Kriegsfutter. Vielleicht wärst du Heiler geworden, wenn du die Wahl gehabt hättest. Anderen helfen – das war eigentlich dein Ding. Du willst das immer noch – aber es fällt dir schwer. Du beugst dich der Lüge – nach außen hin und innerlich – da willst du flüchten. Weg von hier. Wo man dich als etwas bösartiges sieht. Als wärst du genau wie deine Eltern ein Verräter. Aber ist es wirklich so schlimm, wenn man die Wahrheit kennt und helfen will? Offensichtlich schon. Denn jetzt sollst du lernen wie man Krieg führt, gegen einen Feind, der gar kein Feind ist. Das ist weder gerecht noch fair. Es geht gegen alles, was du von deinen Eltern gelernt hast. Du fühlst dich auf der falschen Seite gefangen. Aber irgendwann….irgendwann wirst du dieses Unrecht gradebiegen, selbst wenn es nur für dich selbst ist. Und bis dahin, da sorgst du halt hinter den Mauern von Basgiath dafür, dass weder du selbst, noch jemand anderes von den Gezeichneten drauf geht. Das ist dein Ziel für den Moment. Auch wenn es dir schwer fällt zu vertrauen, so gibt es dennoch Menschen am BWC denen du vertrauen kannst. Diese wirst du beschützen. Mit allem was du aufbringen kannst. Was zugegebenermaßen nicht viel ist. Aber es kommt ja auch mehr auf den Willen zur Veränderung an, nicht wahr? Und davon hast du viel. Du glaubst fest daran, irgendwann einen Wandel in der Welt auslösen zu können – selbst wenn es nur ein kleiner wäre. Der Wandel kann nicht wie eine Welle kommen, sondern muss fließen wie ein Fluss, wenn er Erfolg haben soll.
Gespielt von Cay
Dabei seit: 12.03.2025, 21:51
Zuletzt gesehen: Vor 2 Stunden

Reiterin
21 Jahre alt
Seit ich denken kann, stehe ich im Schatten eines Erbes, das ich mir nie ausgesucht habe. Der Name meines Vaters ist sowohl Fluch als auch Ehre – ein Vermächtnis, das in Blut und Rebellion geschrieben wurde. Er war kein gewöhnlicher Soldat, kein bloßer Befehlshaber. Er war ein Anführer, ein Visionär, ein Mann, der bereit war, alles zu opfern, um eine bessere Zukunft zu schaffen. Er und meine Mutter zusammen waren ein Team, wie kein anderes. Und das wird für immer ein Teil unserer Geschichte sein.
Ihr Tod hinterließ eine Wunde, die niemals heilen wird. Doch ich war nicht allein. An meiner Seite war immer Velaris, meine Cousine, meine Schwester im Geiste. Wir wuchsen gemeinsam auf, zwei Kinder in einer Welt, die keinen Platz für Unschuld ließ. Wir kannten den Krieg, noch bevor wir ihn mit eigenen Augen sahen – wir kannten ihn aus Geschichten, aus flüsternden Stimmen in dunklen Nächten, aus den angespannten Blicken unserer Eltern, die wussten, dass ihre Zeit begrenzt war.
Velaris war immer anders als ich. Stärker vielleicht. Oder einfach nur entschlossener, sich nicht mit der Vergangenheit abzufinden. Doch wir teilten dasselbe Schicksal, dieselbe Brandmarkung, die uns zu Gezeichneten machte. Gemeinsam suchten wir nach einem Sinn in dem, was von unserer Familie übrig geblieben war – Und den der Revolution. Wir sind nicht wie unsere Eltern. Keine Revolutionäre. Und doch sind wir nun Teil von ihr. Teil der Gezeichneten. Teil des Handels der unserem Kontinent Sicherheit bieten soll. In Erinnerung an all diejenigen, die in der Revolution gefallen sind. Ich erinnere mich noch genau an die Abende, an denen ich neben meinem Vater saß, während er Stein für Stein bearbeitete, mit einer Sorgfalt, als könnte er durch ihre Perfektion das Schicksal selbst formen. Vielleicht konnte er es.
Noch heute trage ich einen dieser Steine bei mir. Seine Magie ist längst erloschen, doch ich spüre immer noch die Liebe meiner Eltern darin. Jeder Riss, jede Unebenheit erinnert mich daran, dass sie einst da waren – und dass ihr Vermächtnis nicht vergessen werden darf. Ich weiß, dass ich die Welt nicht verändern kann. Aber ich kann diejenigen beschützen, die mir geblieben sind. Velaris. Meine Freunde. Die Menschen, die mir am Herzen liegen und die in diesem Krieg nichts weiter sind als Schachfiguren, bereitwillig geopfert für eine Strategie, die uns nicht schützen wird.
Doch wir, wir können uns selbst schützen. Stein für Stein. Dolch für Dolch. Rune für Rune.
Gespielt von Paw
Dabei seit: 02.02.2025, 15:30
Zuletzt gesehen: 01.04.2025, 19:35

Reiter
45 Jahre alt
Manchmal fragst du dich, warum das ganze verdammte Leben aus so viel Gelaber besteht. Immer diese Höflichkeiten, Smalltalk, "Ach ja und wo bist du aufgewachsen? Mit deinen beiden Schwestern in Myrum, ach wie interessant und bist du verheiratet? Nein, frei und glücklich damit. Toll. Und Kinder? Keine Ahnung? Wie interessant." und in Wirklichkeit interessiert es niemanden. Als würde sich das irgendwer merken. Abgesehen davon, dass es alle anderen einfach einen Scheißdreck angeht. Warum solltest du jemandem erzählen, wo du aufgewachsen bist? Wie früh du deine kleine Schwester verloren hast? Du bist kein Pessimist, für dich gibt es einfach nur wichtigeres im Leben, als ständig seine Lebensgeschichte zu erzählen. Du zeigst lieber, was du drauf hast. Magst die Personen am liebsten, die dir auf der Matte die Nase blutig schlagen, machst du lieber als tiefsinnige Gespräche über die Götter zu führen. Das war es auch, was dir in deiner Zeit am Basgiath War College am schwierigsten gefallen ist. Nicht, weil du dumm bist, sondern weil es einfach so langweilig ist. Geschichte, Physik, Mathematik - du bist so froh, dass du das hinter dir hast. Warst immer froh, wenn du aktiv werden konntest. Wenn du dich beweisen konntest, beim Sparring, beim Gauntlet, beim Dreschen. Hättest nie gedacht, dass ein brauner dich bindet. Ein roter, ein orangener vielleicht. Ein Drache, der genau so viel Energie hat wie du, genauso impulsiv ist. Du hast nicht viel in Drachenkunde aufgepasst, aber irgendwie hast du im Kopf, dass die braunen schlau sind. Und zugegeben: Oft verstehst du die Worte nicht, die Tryx benutzt. Aber es tut dir vermutlich gut, jemanden in deinem Kopf zu haben, der dich zurückhält. Der dich - auch wenn du das manchmal langweilig findest - davon abhält, deiner Impulsivität nachzugehen. Am Basgiath War College fielst du eher durch tägliche Prügeleien als eloquente Diskussionen auf. Du weißt nicht mal, wie man dieses Wort schreibt. Die meisten Schlägereien waren das Resultat von Langeweile, von der Unwissenheit, was du mit deiner Muskelkraft und deiner Gabe der Größenanpassung anstellen sollte. Dir fehlte Anleitung, eine Aufgabe. Die hast du erst gefunden, als du das Basgiath War College verlassen hast und Teil einer Staffel wurdest, die lange Zeit deine Familie war. Als du deinen Platz als ausführende Kraft einer Person gefunden hast, die sehr viel mehr Wissen über Strategie hatte als du. In ⁠deiner Staffelführung hast du deinen Anführer gefunden und hast für sie nur zu gerne die Drecksarbeit erledigt. Du denkst nicht gerne nach, sondern überlässt das anderen. Du wartest auf Befehle und führst sie aus. Kannst es nicht leiden, Verantwortung zu tragen oder selbst dein Gehirn anstrengen zu müssen. Du lebst in den Tag hinein und liebst es, auf dich zukommen zu lassen, was deine Staffel als nächstes vorhat. Zumindest hast du das - bis sich eines Tages alles ändern sollte. Du verstehst nicht, was passiert ist. Es ging alles so schnell und auf einmal war euer Anführer tot und der Rest eurer Staffel verschwunden. Desertiert. Ein Wort, das Wut in dir aufsteigen lässt. Du bist loyal Navarre gegenüber und es gibt keine Gefahr, die dich dazu bringen würde, dein Königreich zu verraten. Und so hast du von einem Tag auf den anderen alles verloren, was dir wichtig war...
Gespielt von Ely
Dabei seit: 23.11.2024, 16:08
Zuletzt gesehen: 01.04.2025, 15:42

Reiter
54 Jahre alt
Es gibt nicht mehr viel, was dich noch überraschen könnte. Du lebst sowieso nur von einem Tag zum anderen, weil es schlussendlich nie in deiner Hand gelegen hat, ob du am nächsten Tag noch atmest. Als kleines Kind von einem Einsiedler großgezogen, musstest du früh lernen, allein klar zu kommen. Dass du dann mit 15 wirklich allein dastehst und noch die Jahre bis zur Einberufung am Arsch der Welt in einer Hütte lebst, hättest du auch nie gedacht. Aber es hat dich überleben lassen. Nicht nur allein, sondern auch in Basgiath und später im Krieg. An der Front. Du hast deinen Fair Share an Blut, Gewalt und Tod erlebt und eigentlich hast du genug davon. Du kannst nur nicht aufhören. Weil du loyal wie ein verdammter Hund bist und deine Staffel ist dir wie eine Familie geworden. Und Familie lässt man nicht zurück. Nicht, dass du da viel Erfahrung mit hättest. Du hast vermutlich irgendwo ein oder zwei uneheliche Kinder rumspringen, die du nie kennenlernen wolltest. Du bist eigentlich schon ein Familienmensch – du hast aber trotzdem Schiss das ganze Happy Life durchzuspielen. Deine Albträume nachts willst du keinem aufbürden. Dass Iril das mitbekommt reicht doch. Überhaupt, so nen Drachen als Anhängsel….wer würde das mitmachen, wenn man das nicht selbst erlebt, so wie deine Staffel. Also – unbedeutender Sex für eine Nacht it is. Bisher bist du damit gut gefahren. Keine Verpflichtungen außerhalb des Dienstes. Du bist nicht mehr der Jüngste und wenn man sich deine Lebensphilosophie so ansieht, ist es wirklich ein Wunder, dass du bis hierhin gekommen bist. Du genießt jeden Tag und nimmst Gefahren nicht immer völlig ernst – zumindest solange nur du selbst betroffen bist. Bei anderen wirst du zum Bär – kein Haar darf ihnen gekrümmt werden, wenn sie dir nahe stehen. Was nicht viele sind. Du bist eigentlich ein Softie, aber das kann man doch keinem unter die Nase binden, nachdem du so lange den Krieg überlebt hast. Nachdem du so viele Narben davon getragen hast. Nachdem du so viel Blut vergossen hast. Aber selbst der größte Krieger braucht irgendwann seinen Frieden.
Gespielt von Cay
Dabei seit: 11.10.2024, 10:41
Zuletzt gesehen: Vor 3 Stunden


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based on "the empyrean"-series by Rebecca Yarros