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the empyrean
Es braucht nur eine einzige verzweifelte Generation, um die Geschichte zu verändern.
— Rebecca Yarros, Flammengeküsst

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vom 01.04.2025

Charaktere von Kira


Flieger
26 Jahre alt
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Reiter
20 Jahre alt
i. Du wirst das Reiterschwarz tragen. Nicht heute, auch nicht morgen — aber eines Tages. Bereits vor deiner Geburt steht es fest, wie ein in Stein gemeißeltes Gesetz. In eurer Familie besitzt der Status der Drachenreiter einen gewissen Wert. Es ist mehr als Stolz, es ist Ehre, die dem Namen Stryker anhaftet. Eine Ehre, die man nicht mit Füßen tritt. Du lernst früh, was das bedeutet und kaum, dass du sprechen kannst, äußerst du erstmals selbstständig, dass du in die Fußstapfen deines Vaters treten möchtest. Wie er willst auch du irgendwann für dein Land heldenhaft in die Schlacht ziehen, in einen Krieg, den du zwar verstehst, aber nicht wirklich begreifst. Bereits in deiner Kindheit beweist du, dass du mit einem scharfen Verstand gesegnet wurdest. Das bemerkt auch deine Mutter, denn die sieht in dir viel mehr den Diplomat oder Schriftgelehrten. Ein Mann des Wortes, dessen Waffen sein Federkiel und Pergament sind, keine Dolche oder Messer. Doch das steht gar nicht zur Debatte. Wie dein Vater, Colonel und angesehener Reiter in seinen Reihen, beschreitest du einen Weg, der dir vorgeebnet wurde — und du fügst dich willentlich.

ii. Deine Ausbildung ist unerwartet hart und fordernd. Dir wird schon in jungen Jahren viel abverlangt. Die Erwartungen liegen hoch, der Druck, der auf dir lastet, wird mit jedem Jahr noch deutlicher. Es ist dein Vater, der deine Ausbildung in die Hand nimmt, denn ihm ist daran gelegen, dass du nicht nur die Überquerung des Viadukt überstehst, sondern auch die folgenden drei Jahre, die dich danach erwarten werden. Unbarmherzige Jahre, die noch sehr viel mehr Blut, Schweiß und Tränen fordern, als es das Training in deiner Heimat — Deepcrest — jemals könnte. Also beißt du bei jeder neuen Lektion tapfer die Zähne zusammen und vertraust darauf, dass dich jeder Schlag, jeder Tritt und jeder Schnitt dem Überleben einen Schritt näher bringt.

iii. Du bist fünfzehn, als die tyrrische Rebellion zerschlagen wird und du die Menschen erleichtert aufatmen hörst. Navarre ist wieder sicher. Der Frieden gewahrt. Sofern man in einem andauernden Krieg überhaupt von Frieden sprechen kann. Du erfährst aus erster Hand, nämlich aus dem Mund deines Vaters, von den Hinrichtungen der Anführer — allesamt zu Asche verbrannt, unwiederbringlich. In einem anschließenden Friedensabkommen wird für die Sicherheit und das Überleben ihrer Kinder entschieden. Sie alle bekommen ein Brandmal verpasst, dass sie zu Separatisten macht, auf ewig gezeichnet, auf ewig dazu verdammt, mit dieser Schande zu leben. Wie den Krieg, verstehst du diese Konsequenz zwar als Großes und Ganzes, kannst die Beweggründe nachvollziehen, aber gleichzeitig wirft die Rebellion und ihre Folgen nur Fragen auf.

iv. Mit deinem zwanzigsten Geburtstag neigt sich deine Ausbildung dem Ende entgegen. Dein Leben lang hast du auf diesen Tag hingearbeitet, hast trainiert, deine Fähigkeiten geschult und bist bereit, das Erlernte in die Tat umzusetzen. Nicht sterben, bedeutet der erste Schritt. Als Abschiedsgeschenk erhältst du von deinen Eltern zwei Dolche überreicht, die fortan in den Brustscheiden der dunklen Lederweste auf ihren Einsatz warten werden. Als du dich mitsamt den anderen Anwärtern für die Überquerung des Viadukt aufstellst, lässt du dir von der Nervosität nicht viel anmerken. Sobald dein Fuß die andere Seite erreicht, wirst du Teil des Reiterquadranten sein. Bisher bist du vor keiner Herausforderung zurückgeschreckt — du hast es auch nicht vor. Weder heute, noch morgen, noch an einem anderen Tag. Also straffst du die Schultern, atmest ein letztes Mal tief durch und setzt den ersten Schritt, der den Beginn einer kräftezehrenden, zermürbenden und vor allem tödlichen Wehrpflicht bedeutet.


Reiterin
29 Jahre alt
Wie Glut auf nackter Haut brennt sich der Schmerz durch deine Nervenbahnen, flammt wie ein Signalfeuer in deinem Handrücken auf, als du die Spitze des Messers darin versenkst. Deine Finger zittern, in deinen Augen schwimmen Tränen. Du nimmst einen tiefen Atemzug, versuchst gegen die Enge in deiner Brust anzukämpfen, die sich wie eine luftabschnürende Blockade anfühlt, und — wartest. Wartest darauf, dass dein Herz sich beruhigt, dass dein Atem sich entschleunigt, der Puls wieder unter Kontrolle ist. Du wartest darauf, dass die Panik, die deinen Körper ergriffen hat, ihn gelähmt und unbrauchbar hat werden lassen, sich endlich auflöst. Dem Schmerz weicht, mit dem du dich bisher immer wieder aus diesem unbarmherzigen Griff der Angstattacken hast befreien können, wann immer sie deinen Verstand zu blockieren scheinen. Du konzentrierst dich auf das Stechen in deiner Hand, lässt dich davon leiten. Fort von dem Chaos in deinem Kopf, fort von den Stimmen, den Eindrücken, den Erinnerungen, die auf einen Schlag deinen Verstand benebelt haben. Es ist eine Methode, die sich bewährt hat. Verlierst du dich in dir selbst, greifst du zum Messer. Du bist kein Freund von Schmerzen. Du verabscheust sie. Doch in solchen Augenblicken sind sie dein letzter Ausweg aus dem Gefängnis deiner Gedanken. Dein Atem wird ruhiger, dein Kopf ein wenig klarer, als du die scharfe Klinge aus deinem Fleisch heraus ziehst. Blut rinnt dir über die Haut. Der Anblick ist dir nicht fremd und doch haftet ihm immer noch etwas verstörendes an. Dem plötzlichen Anflug von Wut folgend, schmeißt du das Messer neben dir auf den Boden, lehnst dich tiefer auf dem Stuhl zurück und reibst dir mit der unverletzten Hand über die Augen. Keine Tränen, nicht heute. Stattdessen folgst du dem Zorn, der die Angst in deiner Brust verglühen lässt. Es ist dir immer noch das liebste Gefühl, denn es versetzt dich in einen Zustand, der dich über die Opferrolle hinausträgt. Du bist lieber wütend als ängstlich.

Als Erstgeborene schien dein Weg schon immer mit besonderen Hindernissen gepflastert zu sein. Anfangs war es die pure Enttäuschung deiner Mutter, die sich so sehnlichst einen männlichen Nachkommen gewünscht hatte — so sehr, dass sie in Tränen ausbrach, als deine Haare zu wachsen begannen und sie darauf bestand, sie kurz zu halten. Danach waren es die schier grenzenlosen Erwartungen deines Vaters, die dich fortan auf Trab hielten. Als Kind hast du dir stets gewünscht, genug zu sein. Stark genug. Schnell genug. Ausdauernd genug. Gut genug.

Du wurdest früh an das Training herangeführt, das dich auf deine Ausbildung am Basgiath War College vorbereiten sollte. Immerhin hattest du große Fußstapfen zu füllen. Sowohl dein Vater als auch deine Mutter waren angesehene Drachenreiter, hatten sich einen Namen gemacht, der nicht nur mit Ehre, sondern auch mit Blut getränkt war. Ein Vermächtnis, das es fortzuführen galt. Dein Weg war dir von Anfang an vorherbestimmt: Du würdest dem Reiterquadranten beitreten, die anspruchsvolle und nicht selten tödliche Ausbildung absolvieren, nur um dich am Ende als eine von vielen auf dem jahrhundertealten Schlachtfeld eines Krieges wiederzufinden, in dem du früher oder später sterben würdest. Keine vielversprechende Aussicht, doch dein Training hast du stets ernst genommen. Weniger als einhundert Prozent zu geben, war Grund genug für Bestrafungen.

Du bist das Produkt deines Vaters. Sein Stolz auf dich fußt allein auf Errungenschaften, die er sich selbst zuschreibt. Er ist stolz auf das, was er aus dir gemacht hat. Jede Narbe an deinem Körper erinnert an seine harte, disziplinarische Erziehung, die ihresgleichen sucht. Mehr als einmal hat er dir die Knochen gebrochen, dir mittels Gewalt verständlich gemacht, dass es in dieser Welt keinen Platz für Drückeberger gibt. Standfestigkeit, das ist es, was von dir erwartet wird. Und genau das ist es, was du lieferst. Du knickst nicht ein, du gibst nicht nach. Selbst dann nicht, wenn die Schmerzen dich in die Knie zwingen und du nichts sehnlicher tun würdest, als zu schreien. Vermutlich ist es allein deinem Training zu verdanken, dass du Basgiath mehr oder weniger unbeschadet überstanden hast. Doch gegen das, was dich nach deiner Ausbildung erwarten sollte, konnte dich nicht einmal dein Vater wappnen.

Nur ein Jahr, nachdem du deine Ausbildung abgeschlossen hast, wirst du vollkommen grundlos mit der tyrrischen Rebellion in Verbindung gebracht. Man beschuldigt dich, Informationen zu besitzen, Dinge zu wissen, von denen du nicht die geringste Ahnung hast. Du kannst dir selbst nicht erklären, wer solche Fehlinformationen über dich in Umlauf gebracht hat, doch schneller, als du es begreifen kannst, siehst du dich mit den Konsequenzen konfrontiert. Wochenlange Folter soll dich zum Reden zwingen. Siegelkräfte, die Schmerzen und Wahnsinn heraufbeschwören, gehen an dir nicht spurlos vorüber.
Spätestens an diesem Punkt versagt dein jahrelanges Training. Dein Körper hält ein gewisses Maß an Schmerzen aus, doch deine Psyche ist ein wunder Punkt. Schon vor deiner Zeit in Basgiath hast du unter der unbarmherzigen Erziehung deiner Eltern gelitten, bist mit fortschreitendem Alter immer näher an die Grenze eines labilen Zustands balanciert, doch nun stößt man dich mit Gewalt direkt in den Abgrund. Chaos frisst sich durch deinen Geist, verwischt die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Realität und Wahnsinn.
Als man endlich einsieht, dass du keine Verbindung zu den Anführern der Rebellion hast, wirst du entlassen. Doch die Frau, die sich nach wie vor artig den Befehlen ihrer Vorgesetzten beugt — immerhin ist es das, wofür du atmest — ist nun eine andere. Die Schmerzen sind das eine. Der Wahnsinn das andere.

Du wirst zur lebendigen Verkörperung von Chaos und innerem Zerfall — eine gequälte Seele, gefangen in einem Körper, der nie zur Ruhe kommt. Du pendelst unentwegt zwischen manischer Euphorie und abgrundtiefer Verzweiflung, mit einem Fuß in der Realität, mit dem anderen im Wahnsinn, der dich besonders in ruhigen Augenblicken verschlingt. Dein Geist ist ein Schlachtfeld, zerrissen zwischen Sehnsucht nach Zugehörigkeit und der unentrinnbaren Gewissheit, dass dir genau das niemals vergönnt sein wird. Denn du bist inzwischen nicht nur eine Gefahr für dich selbst, sondern auch für andere.
Nach außen hin verkörperst du pure Energie, die fast schon mit Hyperaktivität gleichzusetzen ist. Doch es ist keine bloße Lebensfreude, die aus dir spricht. Es ist ein fieberhafter Zwang, dich selbst zu betäuben, den Lärm in deinem Kopf mit noch größerem Lärm zu übertönen. Werden die Gedanken zu laut, dann neigst du dazu, dich zu vergessen. Du lachst, wenn du weinen solltest. Schnappst zu, wenn du umarmen willst. Zerstörst, wenn du helfen möchtest. Deine impulsiven Handlungen sind oft ein verzweifelter Versuch, die Kontrolle zu behalten. Eine Kontrolle, die dir immer wieder entgleitet. Doch ganz egal, wie laut du auch wirst: Die Stimmen in deinem Kopf verstummen nie ganz.

Depressionen sind ein treuer Begleiter geworden, auch wenn du sie hinter exzentrischen Gesten und einem breiten, herausfordernden Grinsen versteckst. In stillen Momenten, die dank der tosenden Gedanken nie wirklich still sind, wächst der Selbsthass, die Verzweiflung — zitternde Finger, ein leerer Blick und ein Herz, das viel zu viel fühlt, ohne ein Ventil zu finden. Mit Gefühlen umzugehen, fiel dir schon immer schwer. Doch heutzutage ist es schwerer denn je. Die undurchdringlich scheinende Mauer aus Hass, Hohn, Spott und Verachtung ist nicht das Produkt bloßer Bosheit. Sie ist das Echo einer tiefsitzenden, niemals verheilenden Wunde. Und im Zentrum dieses inneren Chaos bist du nun zu Hause. Eine Bedrohung für andere und dein eigenes größtes Opfer.


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based on "the empyrean"-series by Rebecca Yarros