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the empyrean
So kann ich mir noch ein bisschen einreden, dass er einfach nur ein sehr seltsames Haustier hat. So groß wie ein Haus und mit telepathischen Fähigkeiten. Ganz normal also.
Devine Faulkner

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Wer im Drachennest saß, sollte nicht mit.. naja, eigentlich mit gar nichts werfen, wenn man nicht im nächsten Moment gegrillt werden wollte.
‐ Echo Malloy

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vom 10.03.2025
vom 01.04.2025
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Charaktere von Ree


Fliegerin
22 Jahre alt
Fast schon verträumt glitt ihr Blick in die Ferne und fand den dunklen Schatten, der sich gen Himmel erhob. Ein strahlendes Lächeln erschien auf ihren Lippen, während sie nur darüber nachdachte, dass das hier gut war. Sich absolut richtig anfühlte, denn Alora war genau dort, wo sie sein musste. Als Kadettin im 2. Jahr an der Cliffsbane Akademie in Zolya - noch immer in der Stadt, in der sie bereits geboren und aufgewachsen war, als zweites Kind der Familie Trevayne mit einem älteren Bruder, in dessen Fußstapfen sie mit ihrem Weg als angehende Fliegerin tritt. Dabei sah es nicht immer so aus, als könnte sie diesen Weg auch gehen. Mit einer signifikanten Beeinträchtigung durch einen Hörverlust von fast 50 Prozent auf einem und über 70 Prozent auf dem anderen Ohr, wurden ihr von Kindesbeinen an ständig Steine in den Weg gelegt. Inzwischen gleicht das die Rune aus, die ihr Bruder extra für sie in ein deutlich handlicheres Format gebracht hat und ihren Hörsinn verbessert. Dennoch fällt es ihr oft genug schwer, Konversationen mit mehreren Beteiligten in aller Gänze zu erfassen - weshalb sie auch zusätzlich nur allzu gerne auf die Gebärdensprache zurückgreift, um sich das Leben noch ein bisschen einfacher zu machen. Und dann wäre da noch Béal, der in der Luft gerne Ohren und Augen für sie offen hält. Die junge Nachtsichel war eine echte Überraschung für sie - und gleichzeitig die größte Bereicherung, die sie sich niemals hätte erträumen lassen. Nach einem gemeinsamen Jahr sind sie ein gutes Team geworden und ein Leben ohne den Greifen kann sie sich gar nicht mehr vorstellen, obwohl sie sich auch erstmal an seine Art gewöhnen musste. Selbiges gilt für ihren Schwadron in der Sonnenschwinge im Gipfelflügelschwarm, in dem sie frisch zur 1. Offizierin ernannt wurde und mit Stolz diesen Posten ausfüllt. Zu gerne bietet sie ihre Unterstützung auch den Rookies an, damit diese bestens auf ihre drei Jahre in Cliffsbane und die Zukunft vorbereitet werden. Für einen Kampf, der womöglich niemals endet und ihnen eine ungewisse, manchmal beinahe ausweglose, Zukunft beschert.

Reiterin
22 Jahre alt
Ein neues Abzeichen prangt an ihrer schwarzen Uniform, zeugt von dem vielen Potenzial in der jungen Frau, den Möglichkeiten und der vielversprechenden Zukunft, die vor ihr liegt. Schwarmführerin des Flammenschwarms im zweiten Geschwader. Sie hat sich fast bis an die Spitze der Hierarchie gekämpft, viel dafür getan, um dort zu stehen, wo sie jetzt steht. Jeden Tag ihre Ängste und Zweifel vor den anderen Kadetten versteckt, um noch ein bisschen mehr zu schaffen, um ein bisschen mehr zu glänzen als ihre Staffelkameraden. Hat alles geopfert und sich voll reingehängt, sich nicht auf unnötige Beziehungen und Freundschaften eingelassen und immer nur ihr Ziel im Sinn: Lebend aus Basgiath rauskommen, kein Name auf der Gefallenenliste sein, bevor sie alles erreicht hat, was es zu erreichen gibt. Immer auf der Suche nach Bestätigung, nach ihrem eigenen Wert, den sie so gering bemisst, dass es ihr selbst fast schon weh tut.
Echo wollte immer nur, dass jemand sie liebt, stolz auf sie ist und das, was sie aus ihrem Leben macht. Dabei hatte sie die perfekte Kindheit, tolle Adoptiveltern und wunderbare Freunde, auf die sie sich immer verlassen kann. Sie war gut, doch sie wollte immer mehr. Perfektion für eine Frau, die sie kaum kennt und von der sie rein gar nichts erwartet, nachdem sie sie als Baby einfach allein gelassen hatte. Ist versessen darauf, ihren eigenen Wert in den Augen ihrer leiblichen Mutter zu steigern, mit der sie so viel gemeinsam zu haben scheint, dass es ihr wieder Angst macht. Dabei will Echo auf gar keinen Fall mit der Tharavyn vergleichen werden, mit ihren Fähigkeiten und dem Wahnsinn, den sie auszulösen vermag. Nein. Echo will ihre eigene Geschichte schreiben, die eines Mädchens, das verlassen wurde, eine großartige Familie fand und einer blendenden Zukunft entgegensieht. Die Geschichte einer erfolgreichen jungen Frau, die sich nicht von ihrer Vergangenheit, einer abwesenden Mutter und ihren eigenen Zweifeln zurückhalten lassen will.
Mit ihren zarten 22 Jahren hat sie auch noch alle Zeit, ihre Bestimmung in der Welt zu finden, obwohl ihr grüner Keulenschwanzdrache seine ganz eigenen Pläne mit ihr verfolgt. Will nochmal ganz an die Spitze, mitten ins Gefecht und einen ruhmvollen Tod sterben, wenn seine Zeit gekommen ist. Am liebsten an der Seite seiner Reiterin, in der er mehr sieht, als die Senior, die sich selbst durch die anhaltenden Selbstzweifel einschränkt und gleichzeitig auf eine nicht besonders gesunde Art vorantreibt. Sie muss sich noch selbst finden, bevor sie sich verliert zwischen den Erwartungen, die andere an sie hegen und ihren Gedanken niemals gut genug zu sein, um sich selbst zu lieben oder von jemanden geliebt zu werden.

Fliegerin
24 Jahre alt
Für diesen Charakter gibt es noch keine Kurzbeschreibung :(

Reiterin
20 Jahre alt
"Ihre Eltern waren Verräter, wir können ihr genauso wenig trauen!" - Es sind Aussagen wie diese, die Niska beinahe täglich seit fast sechs Jahren begleiten. Aussagen, die sie ausgrenzen und ihr zeigen, dass sie nicht dazugehört. Nicht ernstgenommen wird. Nicht geliebt. Denn die Menschen, die sie am meisten geliebt haben, sind tot. Separatistenkind nennt man sie, gezeichnet für ein Verbrechen, das ihre Eltern begangen und für das sie mit ihrem Leben gebüßt haben. Ebenso wie die inzwischen 20 Jährige, die nur aufgrund der vorangegangenen Rebellion, an denen ihr Vater und ihre Mutter beteiligt war, ihren Weg in den Reiterquadranten gefunden hat. Finden musste, denn für sie und die anderen gezeichneten Kinder gibt es keinen Ausweg mehr. Entweder sie leben als Reiter oder sie sterben, aber ihr Weg ist vorherbestimmt und liegt nicht mehr nur in ihrer Hand.
Aufgewachsen in Lewellen, der Hauptstadt Tyrrendors, war ihr Leben bis zu diesem schicksalhaften Tag jedoch keineswegs schlecht. Die Damaris hatten alles, was sie für ein schönes Leben brauchten und sie waren glücklich. Inzwischen ist da nur noch der Hass und die Wut in der jungen Frau, die die letzten Jahre als Pflegekind bei der Herzogfamilie von Deaconshire verbracht hat. Klein gehalten, um ja keine zusätzliche Aufmerksamkeit zu erregen. Um es ihr bloß nicht leicht zu machen, wenn sie in den sicheren Tod im geschickt wird, der die angehende Reiterin so oder so erwartet. Doch Niska trainiert schon ihr Leben lang, um das zu tun, was ihren Eltern verwehrt blieb: Um zu leben, das hat sie ihrer Familie versprochen. Dafür kämpft sie jeden Tag, gegen andere Rookies, gegen Vorurteile und gegen ihre eigenen Dämonen, die sich des Nachts in ihre Gedanken schleichen.
Da hilft es ihr nicht einmal, dass ihre Staffel zu ihrer neuen Familie werden soll. Als Teil des 1. Geschwaders, Klauenschwarm, 3. Staffel kennt sie die Geschichten über die anhaltenden Verluste ihrer Staffelkameraden, dient doch nur als Lückenfüller für die ganzen Gefallenen Kadetten aus dem vorherigen Jahr. Dabei will sie mehr sein, als ein Name in einer Staffel. Niska will bedeutend sein und die Ehre ihrer Familie wiederherstellen.

Heilerin
21 Jahre alt
Stets gab es nur zwei Reaktionen auf den Namen der jungen Kadettin aus dem Heilerquadranten. Je nachdem aus welcher Region Navarres, insbesondere Morraines, man kam und je nachdem wie gut man sich mit der dort ansässigen Herzogsfamilie auskennt: Entweder wusste man sofort, wen man vor sich hatte - oder starrte sie nur ahnungslos an. Als Jüngste von viel zu vielen Kindern ist Lainey Junibelle Harlow - so ihr voller Name, den sie bewusst nur selten zur Vorstellung ihrerseits nutzt und sich lieber schlicht Lainey nennt - irgendwo auf dem aktuell letzten Platz der Thronfolge ihrer Provinz und gibt herzlich wenig auf den Titel, den ihre Familie seit Generationen innehält und eher früher als später an ihre älteste Schwester übergehen wird statt irgendwann in sehr ferner Zukunft (wenn überhaupt jemals) an sie. Sie ist nur ein junges Ding - wissbegierig und neugierig auf die Welt mit wenig Interesse daran, das absolut perfekte Vorzeigekind zu sein und den vorgezeichneten Weg zu gehen, den ihre Eltern ihr auferlegt haben.
Nein, sie verfolgt ihr eigenes Ding, ohne dabei explizit die Regeln zu brechen, sie die zwischen staubige Bücher und langweilige historische Aufzeichnungen geführt hätte. Viel lieber lebt sie im hier und jetzt, kümmert sie sich um alles, was lebendig ist und hat sich, entgegen des ausdrücklichen Wunsches ihrer Familie, für den Weg als Heilerin entschieden. Inzwischen im 2. Jahr in Basgiath kann sie auch endlich zeigen, dass mehr in ihr steckt, als ihr bloßer Name vermuten lässt. Sie setzt sich gern für das Gute ein, hilft jedem, wo sie nur kann und denkt gar nicht daran, dass nach ihrer Ausbildung eine Heirat auf sie warten soll, damit sie die Tradition fortsetzen und irgendeinen Herzogsspross ehelichen kann, um ihm Kinder zu schenken.
Sie glaubt an den freien Willen und die große Liebe, die sie nicht von ihren Eltern arrangiert finden möchte, sondern wahrhaftig erleben, sofern das irgendwann in ihr Leben passt. Aber bis dahin will sie sich voll und ganz auf das konzentrieren, was sie vor sich hat: Viel lernen und den Kadett:innen aus dem Reiterquadranten den Arsch - oder gar das Leben - retten, wenn man sie denn bereits lässt. Dass man sie genauso gut nach der Ausbildung an einen Außenposten versetzen könnte, ignoriert sie dabei ebenfalls gekonnt. Selbst das wäre ihrer Meinung nach noch etwas besser, als sich den Hintern in schönen Kleidern platt zu sitzen und nur als Dekoration zu enden, so, wie ihre Eltern es am liebsten hätte. Hübsch und still, ohne eigene Funktion.

Reiterin
21 Jahre alt
"Daddy, schau mal, die Drachen!" - ein einfacher Satz und doch der Anfang vom Ende. Das Ende von allem, was sich ihre Eltern je für sie gewünscht und vorgestellt hatten. Ein ruhiges, bescheidenes Leben voller Zahlen, Faken und Ordnung. Fern jeglicher Gefahren und Versuchungen, die in der Welt auf ein junges, zierliches Ding lauerten. Mit einem netten Ehemann und ein paar hübschen Kindern, ganz in der Sicherheit der Küstenstadt Thaiven, in der sie vor 21 Jahren an einem lauen Sommertag das Licht der Welt erblickte. Doch Kaida wollte mehr. Sehen, was das Schicksal für sie bereithielt. Länder erkunden und ein Leben führen, das nur von ihr selbst bestimmt wurde und nicht den gut gemeinten Ratschlägen ihrer Familie. Sie wollte mehr sein, als das Meer und die Grenzen einer Kleinstadt ihr vorgaben. Die Welt mit all ihren Facetten kennenlernen.
Niemand hatte damit gerechnet, dass aus dem kleinen Mädchen von damals, besessen von Drachen und Märchengeschichten, mit Angst vor dunklen Schatten und Schauergeschichten, tatsächlich eine Drachenreiterin werden würde. Gebunden von nichts geringerem als einem blauen Dolchschwanz - selbstbewusst, furchtlos und mit einer Portion Aggressivität, die nichts Gutes versprach. Aber Kaida schaffte es, setzte sich durch und wuchs über sich hinaus. Tat Dinge, auf die sie nicht stolz war und steht noch immer aufrecht zwischen den anderen Kadettinnen und Kadetten der ersten Staffel, Flammenschwarm des dritten Geschwaders am Basgiath War College. Fest entschlossen, ihren launischen Drachen Zitha nicht noch mehr zu beschämen, als sie es laut der Drachendame bereits tut, sondern auch ihrer Familie zu beweisen, dass sie so viel mehr ist und sein kann, als sie in ihr gesehen, ihr als kleines Kind und erwachsene junge Frau zugetraut haben.
Dennoch hat sie Angst, was die Zukunft für sie bringt. Was werden wird, wenn sie ihre Ausbildung beendet und in die große, grausame Welt hinausgelassen wird, die in zwei Jahren auf sie wartet. Nicht ahnend, dass hinter manchen Schauergeschichten mehr Wahrheit steckt, als sie je für möglich gehalten hätte. Gleichzeitig freut sie sich, denn sie ist noch immer am Leben. In einer Welt, in der es heißt fressen oder gefressen werden. Aber sie will es schaffen, wird es schaffen. Für sich, für Zitha, für ihre Familie und alle, die ihr etwas bedeuten.

Reiterin
21 Jahre alt
Caly? Oder Calli? Manchmal waren sich die jungen Frauen da selbst nicht so sicher, haben sie doch so oft die Rollen getauscht und alles dafür getan, verwechselt zu werden. Sie konnte schließlich auch nie etwas dafür, dass ihre Eltern beschlossen hatten, sie Calypso und Callista zu nennen, als sei es noch nicht schwer genug, eineiige Zwillinge auseinanderzuhalten. Vielleicht war es auch Taktik, um sich selbst das Leben leichter zu machen - leider kann sie nicht mehr fragen und inzwischen hat sie sich fast daran gewöhnt, durch die Rebellion nahezu alles verloren zu haben. Ihre Heimat, das kleine Dörfchen Drayvoss in Tyrrendor, ihre Freunde, ihre ältere Schwester und ihre Eltern. Seitdem gibt es nur noch Callista - und ihre Zwillingsschwester.
Sie wusste eben schon immer, nur zusammen sind die beiden Juniors stark. Double the trouble als Lebenseinstellung und Unfug und Chaos als ständiger Begleiter. Sie sind wie Pech und Schwefel, was es nur umso schwerer für Callista machte, dass sie in unterschiedlichen Staffeln gelandet sind. Sie als Teil der ersten Staffel, Schwingenscharm, viertes Geschwader, ihre Schwester dagegen in der dritten Staffel. Doch das ist in ihren Augen nur ein kleines Hindernis und kein Grund, nicht trotzdem ständig zusammen zu sein und alles füreinander zu tun, um in Basgiath zu bestehen.
Ihre Zwillingsschwester ist auch ihr Anker, die einzige Person, der sie bedingungslos vertraut - neben ihrem Drachen Ruad, dem grünen Skorpionschwanz, der so einige Geheimnisse für sie bereithält, für die sie womöglich noch nicht bereit ist. Denn dass ihr etwas verheimlicht wird, ist Calli nur allzu bewusst, seit sich eine zweite Siegelkraft manifestiert hat, die ihr keine ruhige Minute mehr lässt. Als würde es nicht ausreichen, ihre Fähigkeiten als Eisbeschwörerin täglich weiter ausbauen zu müssen und um ihr eigenes Leben und das ihrer Schwester zu fürchten. Zu viele Gefahren lauern innerhalb und außerhalb der Mauern von Basgiath, denen sie auf gar keinen Fall zum Opfer fallen will, wenn sie schon als Separatistenkind gebrandmarkt und unter Beobachtung gestellt wurde und die vergangenen Jahre in einer Pflegefamilie überstehen musste.

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based on "the empyrean"-series by Rebecca Yarros