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the empyrean
Er war ein verdammter Schutzschild und absolut nutzlos. Zayan presste die Lippen aufeinander, während sein ganzer Körper unter dem Schluchzen erbebte. Versager. Verräter. Nutzlos.
Zayan Valor

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Navarre

Gruppengesuch

teilweise vergeben

verschiedene

Freie Wahl
[ sie/ ihr ] • [ 35 Jahre alt ]
Gruppe
Reiterin
Beruf
Major
Jea
gespielt von
04.01.2026, 20:22 2201 Wörter 13425 Zeichen
#1
blood in our veins, we carry the name

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Familie. Pflicht. Ehre
In goldenen Lettern sind diese Worte auf dem Wappen der Herzogsfamilie von Calldyr verewigt, symbolisieren die Werte der Familie Vaelric und sind doch nur eine Kurzform des eigentlichen Familienmottos: Familie stärkt, Pflicht leitet, Ehre erhebt. Seit Generationen nun schon ist dies der Leitgedanke ihres Hauses. Der Herzschlag ihres Seins und der Grundpfeiler ihres Erbes.

Den Bewohner:innen Calldyrs ist die Familie Vaelric für ihre engen familiären Bande bekannt. Sie treten als Einheit auf, in ihrem Herzen das Herzogspaar, welches mit wachen Augen über seine Ländereien wacht. In dem ständigen Bewusstsein, dass die Familie eine Quelle ihrer Stärke ist, erziehen sie ihre Kinder, egal ob jung oder alt, mit strenger und doch liebevoller Hand, lassen sie schon früh das familiäre Motto verinnerlichen und ebnen ihnen den Weg in die Zukunft – den von ihnen vorbestimmten Weg, versteht sich. So ist es Tradition, dass männliche Nachkommen mit Erreichen ihres 21. Lebensjahres ihren Vorgängern in den aktiven Militärdienst folgen, der Sicherheit des Familienerbes wegen meist in den Rängen der Infanterie (Drachenreiter bilden in dieser Familie eine Ausnahme, sind, wenn dann, vorrangig bei absteigender Erbfolge anzutreffen). Die weiblichen Nachkommen hingegen entscheiden sich in der Regel zwischen dem Schreiber- oder dem Heilerquadranten, in dem Wissen, dass mit dem Ende ihrer militärischen Ausbildung auch ihre Militärpflicht endet und die eventuell von ihren Eltern ausgewählte gute Partie wahrscheinlich schon wartet, bestenfalls direkt vor dem Altar.

Familiäre Stärke allein reicht jedoch nicht aus. Mit der Macht, die ihnen vor Generationen übertragen wurde, kommt auch große Verantwortung. Für die Vaelrics bedeutet Pflicht mehr als nur das Erfüllen von Aufgaben, es ist die moralische Verpflichtung, das Richtige zu tun, auch wenn genau das nicht immer leicht ist.
Die Ehre war vielleicht groß, als man der Familie einst das Herzogtum Calldyr übertrug, doch hörte sie dort noch lang nicht auf. Sie ist das Maß, an dem Worte und Taten gemessen werden, mehr als nur ein abstraktes Konzept – wenngleich der Herzogstitel einst noch als Abfindung für das eigentliche Erbe angesehen wurde, das ihnen verwehrt wurde. Was heute im Volk längst in Vergessenheit geraten ist, ist doch noch immer ein Teil der Familiengeschichte. Vor Generationen hätten es die Vaelrics sein können, die den königlichen Thron bestiegen, doch war es dem Geschlecht der Nachkommen geschuldet, dass es ein Thalor war, während sie selbst das Herzogtum übertragen bekamen. Nichts, worüber man heute noch spricht, doch gleichzeitig etwas, was im Kopf des Herzogs für gelegentlichen Groll sorgt – er selbst fühlt sich um den einen Titel betrogen, während der andere ursprünglich nie für ihn gedacht war, doch lässt er diese Gefühle nur in privaten Gemächern nach außen treten, ist es doch schließlich eine Ehre, dem Königreich dienen zu können. Und gegebenenfalls für es zu sterben.

Die Vaelrics sind stolz auf ihr Erbe, doch ruhen sie sich nicht darauf aus. Für sie ist Tradition keine Last. Sie ist das Fundament, auf dem sie die Zukunft aufbauen, wissend, dass jede Generation ihre eigenen Herausforderungen meistern muss. Familie stärkt, Pflicht leitet, Ehre erhebt ist der Kompass, der sie auf diesem Weg leitet.

Wren Vaelric
unbespielt
47 Jahre
Herzog von Calldyr
Milo Ventimiglia
Zusammenhalt, Stärke, Tradition. Werte, die dir förmlich in die Wiege gelegt werden und an denen du dich selbst heute, so viele Jahre später, noch immer orientierst. Zeigst dich mit einem warmen Lächeln, voller Tatendrang, mutig, entschlossen, unerbittlich, hältst die Fassade des Herzogs aufrecht, koste es, was es wolle. Hinter geschlossenen Türen scheinst du dagegen viel zu selten dein eigenes Temperament kontrollieren zu können, wirkst oft fahrig, impulsiv und Widerspruch, den duldest du nicht. Du willst die Fäden selbst in der Hand halten, Kontrolle ausüben, kannst anderen keine Entscheidungen überlassen. Dein eigener Stolz scheint schon immer dein Schwachpunkt zu sein. Hast hohe Moralvorstellungen und doch fühlen auch sie sich immer mehr wie eine Bürde an. Krieg, der an den Grenzen Navarres wütet; gefährliche Wahrheiten, die du deinem Volk vorenthältst; eine Bedrohung, vor der du nicht alle schützen kannst. Jeder Kompromiss, jede politische Entscheidung, nagt an dir, hinterlässt Risse in einer Fassade, die du in all den Jahren so sorgfältig errichtet hast, lässt Zweifel zu, Unsicherheiten. Darfst nicht straucheln, musst Stärke verkörpern, für euer aller Wohl, hältst dich an ihr fest, an der Moral, diesen Vorstellungen fest, weil sie alles sind, was dich noch von denen unterscheidet, die ihre Ehre und ihren Stolz längst für die Macht geopfert haben.

Elryn Vaelric
unbespielt
45 Jahre
Gelehrte
Alexa Davalos
Vernunft, Weitsicht, Verantwortung. Es sind nicht ganz die lauten, starken Werte deiner Familie, mit denen du selbst nach außen glänzt, sondern leiser, zurückhaltender - genau so, wie sie dich auch geprägt haben. Als zweites Kind der Herzogsfamilie hast du schnell gelernt, zwischen den Fronten zu stehen und dass Macht nicht nur geführt, sondern auch verstanden werden muss. Du bist nicht als Erbin aufgewachsen, nicht als Aushängeschild; dafür aber als Beobachterin, Zuhörerin. Du liest zwischen den Zeilen, erkennst Motive hinter höflichen Formulieren und verschwendest dabei keine Zeit mit Illusionen. Du bist Gelehrte aus Überzeugung und Beraterin, Vermittlerin und manchmal auch Mahnerin aus Notwendigkeit. An der Seite deines Bruders wirkst du dort, wo Entscheidungen vorbereitet, aber nicht verkündet werden. Vielleicht bist du nicht die lauteste Stimme im Raum, aber oft die, an die man sich erinnert, wenn der Lärm verklungen ist. Deine Loyalität gilt deiner Familie, doch sie ist nicht blind: Du widersprichst, wenn es nötig ist, und weißt, dass Pflicht ohne Nachdenken ebenso gefährlich sein kann wie Macht ohne Kontrolle. Du stehst selten im Vordergrund – aber oft dort, wo Weichen gestellt werden.

Orin Vaelric
unbespielt
42 Jahre
Infanterist
Adam Driver
Pflicht, Standhaftigkeit, Loyalität. Ist kein Wunder, dass zumindest eines jener Worte, die auf dem Wappen deiner Familie verewigt sind, sich auch in deinen persönlichen Werten ganz weit oben wiederfindet. Du warst nie daran gezweifelt, wo dein Platz ist; bist keiner von denen, die aus dem Hintergrund wirken, sondern stehst dort, wo der Boden bebt und Entscheidungen aus Stahl getroffen werden. Als andere gelernt haben, zu führen oder zu verhandeln, hast du gelernt zu bleiben. Und zu kämpfen. Dass du eines Tages an der Front stehen und dein Königreich vom Boden aus verteidigen würdest, stand für dich schon vor Beginn deiner militärischen Ausbildung fest - der aktive Dienst hat dich letztendlich geformt: er hat dich härter gemacht, schweigsamer vielleicht, aber auch klarer. Du glaubst nicht an große Worte, an Versprechungen oder ferne Ideale, sondern an Kameradschaft und Disziplin. Deine Loyalität gilt deiner Familie und deinem Herzog, doch ebenso jenen, die an deiner Seite kämpfen und jeden Tag ihr Leben riskieren.

Kieran Vaelric
unbespielt
40 Jahre
Infanterist
Dave Franco
Lebenslust, Loyalität, Pflichtbewusstsein. Es sind Werte, die ich leiten, ohne dich zu beschweren. Du bist Teil der Infanterie, genau wie dein Bruder - doch wo er sich (deiner Meinung nach) im Ernst verloren hat, hast du dir etwas bewahrt, das in euren Reihen selten geworden zu sein scheint: Leichtigkeit. Nicht, weil du naiv bist, sondern weil du überzeugt davon bist, dass man nicht alles nur mit Härte überstehen kann. Oder muss. Du nimmst deinen Dienst ernst, aber dich selbst deswegen nicht zu wichtig; du glaubst an Kameradschaft jenseits von Befehlen: an geteilte Mahlzeiten, an schmutzige Witze im Regen und daran, dass Lachen manchmal genauso wichtig ist wie ein sicherer Schild. Bei all dem Ernst, den du in den vergangenen Jahren bereits erlebt hast, hast du es dir dazwischen dennoch bewahrt, auch noch Mensch zu sein. Jemand, der nicht nur für sein Land kämpft, sondern auch für seine Familie, jene, die neben dir kämpfen und für die, die's selbst nicht können. Und bist du vielleicht auch nicht der Ernsthafteste unter deinen Geschwistern, dann doch oft der, der Hoffnung greifbar macht, wenn sie sonst nur ein Wort unter vielen wäre.

Nyra Vaelric
unbespielt
38 Jahre
Heilerin
Jessica Stroup
Mitgefühl, Geduld, Menschlichkeit. Werte wie diese hast du nicht erst im Laufe deines Lebens lernen müssen, sie haben schon immer in dir gesteckt (dein Vater hat immer gesagt, du kämst besonders nach deiner Mutter). Mit Brüdern, die auf ein Leben im Militär vorbereitet wurde, hast du früh gespürt, wie schwer diese Welt sein kann und dass du selbst nicht wegsehen kannst, wenn andere leiden. Schmerz, ganz gleich ob körperlich oder seelisch, ist für dich nicht abstrakt, nichts, was dich abschreckt - du siehst darin das Verlangen nach Nähe und Aufmerksamkeit, nach Händen, die bleiben, statt sich abzuwenden oder nach Ohren, die sich öffnen, anstatt sich zu verschließen. Und du bringst all das mit. Du bist nicht zur Heilkundigen geworden, weil es von dir erwartet wurde, sondern weil es der einzige Weg war, der sich für dich richtig angefühlt hat, wohl wissend, dass Heilung nicht immer nur in Salben oder Kräutern liegt. Manchmal ist es dein ruhiges Dasein, manchmal dein Lächeln und manchmal auch dein Lachen, das anderen bereits helfen kann - leicht, ehrlich und genau dann, wenn es am dringendsten gebraucht wird. Doch so gern du es auch würdest, weißt du doch, dass auch du nicht jede Wunde verschließen kannst. Du bist dir der Existenz von Grenzen bewusst und weißt, dass es solche auch für dich gibt - und versuchst trotzdem immer wieder, sie neu zu setzen. Soweit es für dich möglich ist. Und soweit auch andere es zulassen.

Talyn Vaelric
gespielt von Jea
35 Jahre
Drachenreiterin
Willa Holland
Freiheit, Entschlossenheit, Mut. Es sind Werte wie diese, die du schon von Geburt an in dir trägst, ganz gleich, wie oft dir vermittelt wird, dass sie im Widerspruch zu den Erwartungen deiner Familie und dem Gewicht deines Namens stehen würden. Du kennst die Traditionen deines Hauses, die Wege, die für dich vorgesehen wurden und die Rolle, in die man dich zu formen versuchte, doch warst war dir der dazugehörige goldene Käfig zu eng. Heilerin? Schriftgelehrte? Das bist du nicht, noch nie gewesen - hast dir stattdessen deinen eigenen Weg gebahnt, trotz bestehender Gefahren, und selbst die Verantwortung für dein Leben übernommen. Die Unabhängigkeit, nach der du schon früh gestrebt hast, findest du heute auf dem Rücken deines Drachen, Rhaega - sie ist deine Partnerin, deine Verbündete; sie trägt dich, gibt dir Halt und das Gefühl von genau der Freiheit, die du in deinem Leben so oft vermisst hast. Manchmal noch immer vermisst. Denn dir ist bewusst, dass du alles andere als frei bist. Auf deinen Schultern ruhen Geheimnisse, die du vor deinen Kamerad:innen, vor beinahe dem ganzen Königreich, bewahren musst: die Wahrheit über den Krieg und den wahren Feind, der vielleicht hinter den Grenzen deines Landes lauert, aber sicher nicht den Namen Poromiel trägt.
sonstiges
Gesucht wird die Herzogsfamilie von Calldyr: der Herzog selbst und seine jüngeren Geschwister, die in einer Familie mit Werten und Traditionen (oder auch trotz dessen) aufgewachsen und ihre Wege gefunden haben. Auch wenn ihre Wege teilweise unterschiedlicher wohl kaum sein könnten und die Leben, für die sie sich einst entschieden haben, sie möglicherweise an verschiedene Ecken ihres Landes gebracht haben, sollen die Geschwister einander nicht vollkommen egal sein. Der Name, den sie tragen und die Familie, in der sie aufgewachsen sind, sollen nicht nur Oberflächlichkeiten sein, die sie heute noch verbindet - was aber natürlich nicht heißt, dass all diese Verbindungen sofort der ganz besonders positiven Art sein müssen und nichts als Friede, Freude, Eierkuchen mit sich bringen sollen! Die genauen Verbindungen können und sollen dann aber natürlich gemeinsam besprochen und geplant werden.
Namen (zumindest die Vornamen, je nach Familienstand aber natürlich auch die Familiennamen) und Avatarpersonen sind hierbei im Grunde nur Vorschläge, können also gern auch geändert werden und beim Alter lässt sich garantiert hier und da ein Jahr dazurechnen oder abziehen. Im Grunde kann man also über alles reden! Und auch, wenn an dieser Stelle nur die Geschwister an sich gesucht werden, kann natürlich jede:r von ihnen bereits eine eigene Familie haben.

Noch kurz zu mir: ich bin Jea und schreibe zwischen in der Regel 2.500 und 3.500 Zeichen und am liebsten in der Ego-Perspektive, doch ist es mir im Grunde egal, in welcher Perspektive du selbst gern schreiben möchtest. Ich bin super motiviert, würde schon von mir behaupten, dass ich regelmäßig poste. Ich plotte gern, bin aber auch ein Fan davon, Charaktere einfach aufeinander zu werfen und zu schauen, wo es sie hinführt - es muss ja schließlich nicht immer alles festgeschrieben werden, wenn die Dinge sowieso gern auch mal anders kommen, als gedacht.




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based on "the empyrean"-series by Rebecca Yarros