reisende:r
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the empyrean
Hab‘ mich in den letzten anderthalb Jahren schon oft nach Umarmungen gesehnt, aber noch nie so sehr wie jetzt. Anspannung verlässt meinen Körper und ich schling‘ die Arme um mich selbst, um mir irgendwie Halt zu geben, hab‘ das dumpfe Gefühl, zu zerbrechen.
Veena Crane

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Infanterie
22 Jahre alt
Wer in Deepcrest den Namen Myrendir trägt, hat eines sicher, was viele andere nicht haben: Ein Dach über dem Kopf. Deine Vorfahren haben den künstlerischen Geist, der in Deepcrest tief verwurzelt ist, aufgegriffen und mit der Schmiedekunst gepaart, für die Deaconshire so berühmt ist. Was einst als kleine Schmiede angefangen hat, wurde bald schon zu einem großen Handwerks- und Handelsgeschäft, das für dich persönlich vor allem eines bedeutete: Viel Zeit alleine. Das Herz eures Geschäfts ist mit der Zeit verloren gegangen, hat deine Großmutter immer gesagt, wenn deine Eltern mal wieder Quantität über Qualität stellten und alles dafür taten, um möglichst viel Geld für möglichst viel Arbeit zu erhalten. Wo früher Einzigartigkeit eurer Familienhandwerk bekannt gemacht hat, wurde es schließlich beinahe schon zu Massenproduktion. Doch du warst viel zu klein, um all das zu verstehen. Deine Eltern waren nie da und das war alles, was dir im Kopf geblieben ist. Dafür war deine Großmutter immer an deiner Seite. Brachte dir den Aspekt der Schmiedekunst bei, den deine Eltern nicht mehr für wichtig erachteten und so vieles mehr. Was sie einst aufgebaut hatte, sollte aus ihrer Sicht nicht mehr der Mittelpunkt eures Lebens sein. Das Ziel deiner Großmutter war nie so etwas wie Reichtum und so konnte sie nicht viel mit der Langeweile anfangen, die das Leben als alte Frau so mit sich brachte. Also brachte sie dir alles bei, was sie wusste, über die Geschichte Navarres und Poromiels. Ermutigte dich, anders als die meisten nicht nach einem Leben als Drachenreiter zu streben oder als großer Held im Kampf sterben zu wollen, sondern dein Köpfchen nutzen zu wollen. So hatte sie es weit gebracht und das selbe würde auf dich zutreffen. Also hast du dich nur über deine Freunde lustig gemacht, die tagein tagaus mit einer Waffe in der Hand übten und von Drachen und Greifen und Heldentaten träumten, während du dafür studiert hast, Schriftgelehrter zu werden. Im Nachhinein fragst du dich manchmal, ob du dich damit selbst überzeugen wolltest, dass all das dein Traum war und nicht der deiner Großmutter. Doch du bist gut darin, dir die Welt schön zu reden. Warst du schon immer. Verdrängst die Einsamkeit, die die Abwesenheit deiner Eltern in dir hinterlässt und hältst dich an alldem fest, was du stattdessen hast. Du warst 12 Jahre alt, als deine Großmutter zum ersten Mal ein Straßenkind nach Hause brachte. Ihr habt viel zu viel und dieses viel zu viel solltet ihr teilen, hat sie dir gesagt und du hast zugestimmt. Von da an wurden es immer mehr, die mal kürzer, mal länger bei euch wohnten. Wenn deine Eltern dann mal Zuhause waren, stritten sie mit deiner Großmutter, dass sie das Geld der Familie wahllos verprassen würde, doch du warst einfach nur glücklich. Es fiel dir schwer, deine neue Familie zurückzulassen, als du ans Basgiath War College aufgebrochen bist. Doch du wusstest, was du hier tun würdest: Den Weg als Schriftgelehrter beschreiten und anschließend in deine Heimat zurückkehren. Doch es sollte nicht so einfach laufen, wie du es dir vorgestellt hast und ehe du dich versahst, warst du durch die nötigen Prüfungen gefallen. Du wirst kein Schriftgelehrter werden. Du wirst auch kein Drachenreiter. Die Infanterie, dort solltest du hin und du kannst froh sein, dass du so eine verdammte Frohnatur bist, denn sonst wärst du eventuell in ein kleines Loch gefallen. Aber durch deine Zeit in der Schmiede hattest du immerhin schon einmal eine Waffe in der Hand und der Rest würde dann mit der Zeit kommen. Irgendwie hast du dich arrangiert und ein Teil von dir ist ganz froh, dass du deinen ursprünglichen Pfad nicht beschreiten konntest. Denn die strategische Kriegsführung hat es dir angetan und hat dir gezeigt, dass du vor allem eins von deiner Großmutter gelernt hast, die man dir nicht unbedingt ansehen würde, denn auch sie war diejenige, die damals die Planungen für euer Handelsgeschäft übernommen hat. Zihnal hatte wohl einfach einen anderen Weg für dich vorgesehen und es gibt keine Gottheit, der du mehr vertraust.
Gespielt von Ely
Dabei seit: 29.03.2025, 17:27
Zuletzt gesehen: 01.04.2025, 14:31

Reiterin
20 Jahre alt
Geboren wurde Jynefar Valacan in ein sorgenfreies Leben. In weiter Verwandtschaft zum Herzog von Tyrrendor waren sie und ihre Familie in einer Position, die Wohlstand und geschenktes Ansehen mitbrachte, ohne dafür gleichzeitig besonders viele Pflichten und Aufmerksamkeit zu fordern. Schon ihre Mutter war bei ihren Großeltern so aufgewachsen. Jynn lernte Anstand und dass selbst der Himmel erreichbar ist - ganz egal, ob nun auf dem Rücken eines Drachen oder nur metaphorisch indem sie alles erreichen könnte, was sie nur wollte. Sie war ein neugieriges Kind und hochintelligent, ständig auf der Suche danach, ihren Geist auszulasten. In ihrem Heranwachsen stellte sich das schnell als die größte Herausforderung für die Eltern dar. Statt im Garten im Dreck zu spielen, wie es später ihr Geschwister tun würde, verfolgte Jynn wechselnd ihre Eltern und die Dienstboten und saugte Wissen auf wie ein Schwamm. Es war ein Leben voller Träume und ungetrübter Tage, aber auch ein sehr behütetes Leben mit reichlich idealistischen Vorstellungen. Zu denen gehörte auch ihr Traum, sowohl selbst erfolgreich zu sein und eine Karriere mit den Zahlen zu machen, die zu ihr sprachen und die sie so einfach zu arrangieren und optimieren fand, als auch eine gute Partie zu heiraten und am Ende mit beiden Möglichkeiten die Welt zu verbessern.
So ging es, bis sie ein Teenager wurde. Und während diese Lebensphase ihre ganz eigenen Probleme mit sich brachte, die Jynn sehr verunsicherten und mit denen sie nicht besonders gut zurecht kam, begann in dieser Zeit außerdem, der Idealismus ihrer Welt zusammenzubrechen. Jynefar wusste von Anfang an, was in Tyrrendor vor sich ging, erfuhr von den Veneni und dem Engagement ihrer Eltern. Denen war es wichtig, ihrer Tochter begreiflich zu machen, wofür sie in den Krieg zogen und was für Realitäten man sich stellen musste - selbst, wenn das Mädchen noch jung war und die Wahrheit schwer nahm.

Dass die Rebellion so enden würde und Jynefars zweiter Lebensabschnitt ganz anders aussehen würde als der erste, ahnte sie hingegen noch nicht.
Das Leben als Gezeichnete ist nun ein völlig anderes. Sie ist zerfressen von Schuldgefühlen, Hilflosigkeit und dem Durst ihres Geistes, der die letzten 5 Jahre einfach ignoriert wurde. Und weder gab es bislang dafür ein Ventil, noch Trost. Das einzige, was also blieb, war Resignation. Mit der Zeit breitete die sich weiter aus, fraß ihr Lächeln, fraß ihre Emotionen, fraß ihre Freude am Leben. Vorbei all die Pläne und niemand mehr da, den sie liebte. Die Eltern tot, viele weitere Verwandte ebenfalls tot, grausam hingerichtet oder im Krieg gestorben. An ihrem Arm dafür dunkle Linien auf weißer Haut, die sie so oft versucht hat wegzuwaschen, ja sogar zu schneiden, und die doch immer blieben oder wiederkamen. Nicht einmal die Brandwunden, die sie am Arm trägt, haben daran etwas geändert. Sind jetzt nur ein zusätzliches Zeichen, eine wahrhaftige Brandmarke dafür, in welcher Familie sie leben musste, welche Konflikte es dort gab und was passieren konnte, wenn diese eskalierten. Also war sie meistens mucksmäuschenstill und angepasst. Wie ein Schatten. Der nur noch manchmal davor träumte, wie es wäre, wieder Vertrauen in irgendetwas zu haben, an etwas zu glauben.

Woran sie jedenfalls nicht glaubt, und womit der dritte Abschnitt ihres Lebens nun begonnen hat, ist den Quadrant der Reitenden zu überleben. Damit wäre das auch der kürzeste Abschnitt. Hier wollte Jynefar niemals hin. Die letzten Jahre hat sie diese Verpflichtung ganz gut verdrängt, auch, weil nichts in ihrer Realität damit zu tun hatte. Kein Reiter unter ihren Pflegeeltern, kein Training für sie. Als der Pflegebruder dorthin ging, war da eher Erleichterung, weil er weg war. Ihn wiederzusehen ein Problem nach dem Viadukt, was sie nie zu überqueren erwartet hatte. Als sie die ersten Schritte machte, wäre es gar nicht so schlimm gewesen, irgendwann zu fallen. Immerhin ein Abschied aus dem Leben, bei dem sich niemand groß etwas gedacht hätte. So ein Sturz hatte Normalität und wen gab es ohnehin noch, der um sie getrauert hätte? Aber dann war sie auf der anderen Seite, ehe sie es wirklich realisiert hatte. Hat es nicht geschafft, direkt zu springen. Hat es auch danach nicht geschafft, auf der Matte zu sterben. Vielleicht kommt noch der Drache, der es beendet.
Gespielt von Beere
Dabei seit: 17.03.2025, 18:48
Zuletzt gesehen: Gestern, 19:40

Infanterie
21 Jahre alt
Zielsicher ist der Griff, mit dem du dir durch das hellblonde Haar fährst; nach seinen Strähnen greifst - und sie in pedantischer Genauigkeit zu einem Zopf flechtest. Ist früh, viel zu früh, doch du bist wach; du bist da, trägst das Abzeichen der Staffelführerin mit Stolz an deiner dunkelblauen Uniform. Du musst keinen Drachen reiten, um zu wissen, wer du bist; was du willst vom Leben. Du fühlst dich so angekommen wie selten im Leben, hier in Basgiath, hier im Junior-Jahr, nach den harten Prüfungen, die deine Ausbildung bisher für dich und deine Kamerad:innen bereit hielt. Beweist jeden Tag, dass Lady und Infanteristin keine Gegenteile sind, sondern so gut miteinander vereinbar, dass es fast aussieht wie ein Kinderspiel, wenn du beides bist. Hast dir dein Haar nicht abrasiert, läufst in deiner Freiheit weiter auf Schuhen mit Absätzen, die töten könnten, wenn’s Hart auf Hart kommt. Kannst deine Nägel im Kampf nutzen und murrst trotzdem nur selten, wenn einer von ihnen abbricht. Weinst nur, wenn’s sein muss, und dann höchstens hinter den verschlossenen Türen einer Toilettenkabine. Weil Schwach sein anders aussieht; nicht wie du; nicht wie eine Aldridge-Tochter.
Du machst Eindruck. Sehr viel mehr und gewaltvoller, als deine Körpergröße es anmuten ließe. Sie ist deine größte Schwäche und Stärke zugleich - bist nur Dank deines Namen überhaupt in den Quadranten der Infanterie gekommen, unter belustigtem Grinsen und schnalzender Zunge. Fällst heute trotz des offensichtlichen Nachteils durch keine Prüfung, widersetzt dich der Logik, du könntest weniger, nichts reißen - und trägst das Abzeichen der Staffelführerin mit so viel Stolz an deiner Uniform, dass deine Erscheinung unübersehbar hell durch den Quadranten strahlt. Würde andere stolz machen, den Zweifeln zu trotzdem, doch du hasst es, das Obwohl und Trotzdem, den überraschten, dann anerkennenden Blick auf deinen Rang. Wärst lieber nur talentiert anstatt talentiert, trotz - kennst keinen anderen, der reduziert wird wie du, und dich macht’s nicht stolz, gut zu sein, für dich fühlt‘s sich ungemütlich an, als würd‘ der Schuh nicht richtig sitzen. Als könnte, dürfte er das nicht.
Gespielt von Jule
Dabei seit: 24.02.2025, 13:36
Zuletzt gesehen: 01.04.2025, 06:39

Reiterin
21 Jahre alt
Du bist zehn, als du das erste Mal auf dem Dach eures Hauses stehst. Das breite, stolze Grinsen auf deinem Gesicht passt absolut nicht zu den Gesichtern deiner Eltern, die zu dir nach oben schauen. Die Arme hast du ausbereitet, fast so, als wärst du bereit, jeden Moment loszufliegen – und genommen bist du das ja auch. Bist es schon seit einigen Jahren, wenn man dich fragt, und du wirst es mit jedem weiteren Jahr noch ein wenig mehr sein. Eigentlich fehlen dir nur noch die Flügel. Und der dazugehörige Drache. So einer, wie deine Großmutter ihn hat, so einer, wie ihn all die Drachenreiter haben. Aber heute ist dein großer Tag noch nicht gekommen, du musst dich noch ein wenig gedulden und weißt ganz genau, wie du die nächsten Jahre überbrücken wirst. Lernen. Trainieren. Lernen. Und noch mehr trainieren. Das hier, dein Moment auf dem Dach, ist schließlich auch nichts anderes. Und ein Blick nach links zeigt auch genau das: da sind Kisten und Fässer aneinander gestapelt, bilden eine nicht ganz so naturgetreue Nachbildung eines Drachenbeins und sehen so aus, als würden sie jeden Moment in sich zusammenfallen. Aber du hast es nach oben geschafft und du weißt schon jetzt, dass das nicht das letzte Mal sein wird. Den Gesichtern vor dem Haus nach zu urteilen, wissen deine Eltern das auch.Du bist sechzehn, als du zum ersten Mal so wirklich realisierst, dass ein Drachenreiterdasein nicht nur auf der Sonnenseite stattfindet. Du stehst neben deiner Schwester, hast die Hände zu Fäusten geballt und drückst die Fingernägel in deine Handfläche. Du bemühst dich, deinen Blick ausdruckslos zu lassen, die Tränen, die hinter deinen Augen brennen, für dich zu behalten, weil du genau weißt: das gehört sich so. Das muss so. Weinen ist ein Zeichen von Schwäche. Trauer ist ein Zeichen von Schwäche. Und wenn du in ein paar Jahren auf einem Drachen sitzen möchtest, darfst du keinesfalls schwach sein, ganz egal was passiert. Egal, wie sehr deine Welt auf den Kopf gestellt wird – denn an diesem Tag passiert genau das. Es ist die Beerdigung deiner Großmutter. Der letzte Abschied. Und irgendwie, zumindest für dich, auch das Ende einer Ära. Sie war schließlich immer eine Art Vorbild für dich. Hat große Fußabdrücke zurückgelassen, in die du eines Tages auch passen wirst (nicht willst, nicht kannst). Und jetzt ist sie fort, für immer. Und du stehst hier und versuchst stark zu sein, merkst aber, wie schwer es dir fällt. Du kannst deine Gefühle nicht einfach unterdrücken. Kannst sie nicht abschalten, sie nicht einfach in eine Kiste packen und irgendwo in der hintersten Ecke deines Ichs verstecken. Was du kannst, ist, dich auf den Druck in deinen Handflächen zu konzentrieren, anstatt auf den hinter deinen Augen. Du kannst deinen Körper versteifen, um das Beben einer Schultern zu verhindern und du deinen Blick auf einen Punkt vor dir fixieren, um so wenig wie möglich um dich herum mitzubekommen. Und was du noch lernen kannst (und wirst) ist das Aufbauen einer mentalen Mauer, hinter der du all die negativen Gefühle künftig verstecken kannst.Du bist einundzwanzig und genau dort, wo du hingehörst. Am Basgiath War College. Frisch ernannte Staffelführerin. Und auf dem Rücken eines Drachen, Valdrie, die Arme genauso ausbreitend, wie vor elf Jahren auf dem Dach deines Elternhauses. Der Wind weht dir um die Ohren, spielt mit ein paar losen Strähnen deines Haares und bläst die negativen Gedanken aus deinem Kopf. Lässt dich wenigstens für einen Moment deinen Kummer vergessen, deinen Frust, deine Ängste. Lässt dich vergessen, dass du beinahe deine Schwester verloren hättest und dass du ihn verloren hast, obwohl er noch immer da ist. Hier oben, weit über dem Erdboden und mit dem BWC irgendwo hinter dir spielt es keine Rolle, dass du deine Gefühle noch immer nicht einfach abschalten kannst, auch wenn du sie mittlerweile besser zu überspielen weißt. Hier oben merkst du am deutlichsten, dass du nicht mehr das zehnjährige Mädchen auf dem Dach bist. Oder das Mädchen, das sich bei zu großem Kummer kleine Halbmonde in die Handflächen drückt. Hier oben, in diesem Moment, spielt nur die Gegenwart eine Rolle. Und in dieser Gegenwart sind deine Füße schon ein ganzes Stück in die Abdrücke deiner Großmutter hineingewachsen.
Gespielt von Jea
Dabei seit: 14.09.2024, 10:29
Zuletzt gesehen: Gestern, 20:02


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based on "the empyrean"-series by Rebecca Yarros