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		<title><![CDATA[The Empyrean - Alle Foren]]></title>
		<link>https://the-empyrean.de/</link>
		<description><![CDATA[The Empyrean - https://the-empyrean.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 16:38:50 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[News vom 01.05.2026 - Alles neu macht der Mai]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=710</link>
			<pubDate>Fri, 01 May 2026 12:33:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=3">Adelaide Mintz</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=710</guid>
			<description><![CDATA[Hallöchen zusammen,<br />
da, wo ihr nun bestimmt eine Blacklist erwartet hättet, stehen heute andere News, die die Aktivitätsregeln des Forums betreffen (wir hoffen, wir haben niemanden im ersten Moment erschreckt :D): Wir haben beschlossen, die <b>Blacklist für die nächsten zwei Monate  auszusetzen</b>, das heißt bis <i>30.06.</i> keine Aktivitätschecks von euch zu fordern. Der Hauptgrund ist, so ehrlich sind wir gern, dass 50% des Teams die im Forum geforderte Aktivität selbst nicht mehr halten können – und perspektivisch schwer halten können werden.<br />
<br />
Was uns zum Hauptpunkt dieser News bringt: Wir haben dadurch gelernt, wie brutal es sein kann, wenn sich die Lebensumstände plötzlich verändern. Wir wissen, dass “50% des Teams” (hallo, ich bin die 50%, wer hätte es geahnt?) nicht die einzigen sind, deren Leben sich in den letzten Wochen/Monaten enorm - zum Guten! - auf den Kopf gestellt hat. Uns ist es super wichtig, dass RPG, besonders dieses hier, ein Hobby bleibt, das mit dem Leben vereinbar ist. Egal, wie die Umstände sind. Diese 50% hier lieben nämlich, was sie tun, auch, wenn sie es nicht mehr so aktiv tun können, wie sie gern würden und mal getan haben.<br />
<br />
Wir haben uns aus diesem Grund dazu entschlossen, unser Aktivitätssystem an unsere - und eure - veränderten Lebensumstände anzupassen. Das bedeutet <b>nicht</b>, dass es nach Ablauf dieser zwei Monate keine Blacklisten mehr geben wird (auch, wenn wir über die genauen Konditionen in den nächsten Wochen noch reden werden). Wir sind uns selbst noch nicht zu 100% sicher, was <i>genau</i> das bedeutet, nur eine Neuerung werden wir ganz sicher für euch und uns im Gepäck haben:<br />
<br />
<h2>Hauptgeschichten & Bonuskapitel</h2><br />
Wir möchten euch zukünftig die Möglichkeit bieten, etwas Druck rauszunehmen – und Charakteren unterschiedliche Regeln für Aktivität ermöglichen. Daher könnt ihr eure Charaktere zukünftig in <b>Hauptgeschichten</b> und <b>Bonuskapitel</b> unterteilen. <i>Hauptgeschichten</i> sind Charaktere, auf die sich potenziell viele andere und auch - aha! - die Hauptgeschichte unseres Forums ein Stück weit verlassen: zum Beispiel Charaktere in Führungspositionen. <i>Bonuskapitel</i> können Charaktere sein, die lediglich für ihre eigenen Geschichten an Board sind: zum Beispiel Charaktere, die nur für ein Pairing erstellt wurden und die darüber hinaus keinen Anschluss an Board haben (möchten). Den genauen “Entwurf” arbeiten wir in den nächsten Wochen aus, gern auch mit euch gemeinsam – wer Ideen hat, seien sie auch noch so lose, kann sie gern in den Raum werfen. Hauptgeschichten und Bonuskapitel dürfen unterschiedlich häufig bespielt werden. <b>Denn was uns weiterhin wichtig ist, ist das regelmäßige Erscheinen einer Blacklist</b>, da sie für uns unter normalen Umständen mehr Motivation als Druck ist.<br />
<br />
Im Moment ist sie aber genau das: Druck. Aus diesem Modus möchten wir aktuell rauskommen, daher das Aussetzen der Blacklist. Spielen nach eigenen Konditionen! Wer seinen:ihren Wiedereinstieg nutzen möchte, um lediglich einen oder zwei seiner:ihrer Charaktere zu bespielen, soll’s machen, ganz ohne “oh, aber ich muss die anderen von der Blacklist posten”-Gedanken. Wer seine:ihre wenige Zeit nutzen will, um seinen:ihren Charakteren neuen Anschluss zu verpassen, Familien und Staffeln zu überarbeiten, bevor sie:er regelmäßig weiterschreibt: bitteschön! Und wer einfach weitermachen möchte wie immer – kein Problem :D <br />
Vielleicht schaffen wir es ja in den nächsten zwei Monaten, uns häufiger gemeinsam zu motivieren. Vielleicht kommen Jea und ich auch auf die Idee, eine kleine Postingaktion zu starten. <b>Alles kann, nichts muss.</b> Wir haben uns auf jeden Fall auf die Fahne geschrieben, die nächsten Wochen die ein oder andere Sache im Forum zu polieren (wir wissen noch nicht, was genau, aber die Möglichkeiten sind bei uns bekannterweise endlos). <br />
<br />
Am Ende dieser zwei Monate wird also nicht nur die Blacklist, sondern auch die neue <b>Hauptgeschichten & Bonuskapitel</b>-Regelung in Kraft treten. Natürlich updaten wir euch regelmäßig, wenn es dazu etwas Neues – wie Regeln – gibt. <b>Ganz wichtig:</b> das hier ist kein “letzter Atemzug”, wir lieben dieses Board, das Schreiben, jede Connection, die unsere Charaktere hier geschaffen haben. Wir möchten nur weiterhin für uns selbst und auch für euch die Möglichkeit bieten, die Gemeinschaft hier problemlos in den Alltag spinnen zu können und hoffen, dass wir damit einen grooooßen Schritt in diese Richtung machen. <br />
<br />
<b>Oben findet ihr eine Umfrage</b>, mit der wir ermitteln wollen, ob wir ein Wochenende finden, an dem ein paar von uns Lust haben, sich gemeinsam dem RPG zu widmen. Das muss gar nicht Posten sein! Vielleicht alte Szenen aussortieren, gemeinsam neue planen, Verbindungen knüpfen, Staffeln plotten, und, und, und…<br />
<br />
Wir wünschen euch ein schönes Wochenende ♥<br />
Genießt die Sonne!<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Jule und Jea<br />
(die sehr stolz darauf sind, dass der Titel so gut passt)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallöchen zusammen,<br />
da, wo ihr nun bestimmt eine Blacklist erwartet hättet, stehen heute andere News, die die Aktivitätsregeln des Forums betreffen (wir hoffen, wir haben niemanden im ersten Moment erschreckt :D): Wir haben beschlossen, die <b>Blacklist für die nächsten zwei Monate  auszusetzen</b>, das heißt bis <i>30.06.</i> keine Aktivitätschecks von euch zu fordern. Der Hauptgrund ist, so ehrlich sind wir gern, dass 50% des Teams die im Forum geforderte Aktivität selbst nicht mehr halten können – und perspektivisch schwer halten können werden.<br />
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Was uns zum Hauptpunkt dieser News bringt: Wir haben dadurch gelernt, wie brutal es sein kann, wenn sich die Lebensumstände plötzlich verändern. Wir wissen, dass “50% des Teams” (hallo, ich bin die 50%, wer hätte es geahnt?) nicht die einzigen sind, deren Leben sich in den letzten Wochen/Monaten enorm - zum Guten! - auf den Kopf gestellt hat. Uns ist es super wichtig, dass RPG, besonders dieses hier, ein Hobby bleibt, das mit dem Leben vereinbar ist. Egal, wie die Umstände sind. Diese 50% hier lieben nämlich, was sie tun, auch, wenn sie es nicht mehr so aktiv tun können, wie sie gern würden und mal getan haben.<br />
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Wir haben uns aus diesem Grund dazu entschlossen, unser Aktivitätssystem an unsere - und eure - veränderten Lebensumstände anzupassen. Das bedeutet <b>nicht</b>, dass es nach Ablauf dieser zwei Monate keine Blacklisten mehr geben wird (auch, wenn wir über die genauen Konditionen in den nächsten Wochen noch reden werden). Wir sind uns selbst noch nicht zu 100% sicher, was <i>genau</i> das bedeutet, nur eine Neuerung werden wir ganz sicher für euch und uns im Gepäck haben:<br />
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<h2>Hauptgeschichten & Bonuskapitel</h2><br />
Wir möchten euch zukünftig die Möglichkeit bieten, etwas Druck rauszunehmen – und Charakteren unterschiedliche Regeln für Aktivität ermöglichen. Daher könnt ihr eure Charaktere zukünftig in <b>Hauptgeschichten</b> und <b>Bonuskapitel</b> unterteilen. <i>Hauptgeschichten</i> sind Charaktere, auf die sich potenziell viele andere und auch - aha! - die Hauptgeschichte unseres Forums ein Stück weit verlassen: zum Beispiel Charaktere in Führungspositionen. <i>Bonuskapitel</i> können Charaktere sein, die lediglich für ihre eigenen Geschichten an Board sind: zum Beispiel Charaktere, die nur für ein Pairing erstellt wurden und die darüber hinaus keinen Anschluss an Board haben (möchten). Den genauen “Entwurf” arbeiten wir in den nächsten Wochen aus, gern auch mit euch gemeinsam – wer Ideen hat, seien sie auch noch so lose, kann sie gern in den Raum werfen. Hauptgeschichten und Bonuskapitel dürfen unterschiedlich häufig bespielt werden. <b>Denn was uns weiterhin wichtig ist, ist das regelmäßige Erscheinen einer Blacklist</b>, da sie für uns unter normalen Umständen mehr Motivation als Druck ist.<br />
<br />
Im Moment ist sie aber genau das: Druck. Aus diesem Modus möchten wir aktuell rauskommen, daher das Aussetzen der Blacklist. Spielen nach eigenen Konditionen! Wer seinen:ihren Wiedereinstieg nutzen möchte, um lediglich einen oder zwei seiner:ihrer Charaktere zu bespielen, soll’s machen, ganz ohne “oh, aber ich muss die anderen von der Blacklist posten”-Gedanken. Wer seine:ihre wenige Zeit nutzen will, um seinen:ihren Charakteren neuen Anschluss zu verpassen, Familien und Staffeln zu überarbeiten, bevor sie:er regelmäßig weiterschreibt: bitteschön! Und wer einfach weitermachen möchte wie immer – kein Problem :D <br />
Vielleicht schaffen wir es ja in den nächsten zwei Monaten, uns häufiger gemeinsam zu motivieren. Vielleicht kommen Jea und ich auch auf die Idee, eine kleine Postingaktion zu starten. <b>Alles kann, nichts muss.</b> Wir haben uns auf jeden Fall auf die Fahne geschrieben, die nächsten Wochen die ein oder andere Sache im Forum zu polieren (wir wissen noch nicht, was genau, aber die Möglichkeiten sind bei uns bekannterweise endlos). <br />
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Am Ende dieser zwei Monate wird also nicht nur die Blacklist, sondern auch die neue <b>Hauptgeschichten & Bonuskapitel</b>-Regelung in Kraft treten. Natürlich updaten wir euch regelmäßig, wenn es dazu etwas Neues – wie Regeln – gibt. <b>Ganz wichtig:</b> das hier ist kein “letzter Atemzug”, wir lieben dieses Board, das Schreiben, jede Connection, die unsere Charaktere hier geschaffen haben. Wir möchten nur weiterhin für uns selbst und auch für euch die Möglichkeit bieten, die Gemeinschaft hier problemlos in den Alltag spinnen zu können und hoffen, dass wir damit einen grooooßen Schritt in diese Richtung machen. <br />
<br />
<b>Oben findet ihr eine Umfrage</b>, mit der wir ermitteln wollen, ob wir ein Wochenende finden, an dem ein paar von uns Lust haben, sich gemeinsam dem RPG zu widmen. Das muss gar nicht Posten sein! Vielleicht alte Szenen aussortieren, gemeinsam neue planen, Verbindungen knüpfen, Staffeln plotten, und, und, und…<br />
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Wir wünschen euch ein schönes Wochenende ♥<br />
Genießt die Sonne!<br />
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Liebe Grüße<br />
Jule und Jea<br />
(die sehr stolz darauf sind, dass der Titel so gut passt)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was a time I would have said I fought for honor]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=702</link>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 14:52:50 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=0">Nia</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=702</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
im zweiten Anlauf hat es dann doch tatsächlich geklappt und ich hab meine Charavorstellung im Gepäck. Es handelt sich um einen alten Char, den ich ganz gerne wiederbeleben würde, also dacht ich mir, ich schau mal, ob sie hier vielleicht ein Plätzchen findet.<br />
Um das gleich mal vorwegzunehmen, ich kenne die Bücher selbst nicht, hab mich aber fleißig durch eure Hintergrundinfos gelesen, aber bevor ich mich direkt ins Getümmel stürze, wollte ich erst mal fragen, ob das Charakonzept so oder so ähnlich umsetzbar wäre. Anpassungen sind natürlich immer möglich, sollte etwas gar nicht passen.<br />
<br />
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Roboto:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Abril+Fatface&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
*/ #aguaaussen { box-sizing: border-box; width: 550px; background: #fdfeff; margin: 0 auto; } /*<br />
<br />
*/ .aguatop { box-sizing: border-box; width: 550px; height: 250px; background-image: url("https://imgur.com/y9h0J5l.png"); margin: 0 auto; } /*<br />
<br />
*/ .aguatopin { box-sizing: border-box; width: 550px; height: 250px; background: rgba(129, 129, 99, 0.9); margin: 0 auto; text-align: center; padding-top: 90px; } .aguatopin wave { font-size: 70px; color: #ffffff; } /*<br />
<br />
*/ .aguatitel { box-sizing: border-box; width: 550px; background: #cccccc; margin: 0 auto; padding: 50px; text-align: center; } .aguatitel img { width: 100px; height: 100px; -webkit-border-radius: 80px; -moz-border-radius: 80px; border-radius: 80px;  border: 5px solid #f7f8f9; padding: 10px; } .aguatitel titel { font-family: 'Abril Fatface', cursive; font-size: 45px; color: #4b4b4b; } .aguatitel span { padding-top: -30px; font-size: 10px; color: #ff00ff; letter-spacing: 0px; font-style: italic; font-family: 'Roboto', sans-serif; color: #4b4b4b; } .aguatitel b { color: #96c8d1; } .aguatitel fact { font-family: 'Abril Fatface', cursive; font-size: 10px; background: #818165; padding: 5px; letter-spacing: 2px; color: #ffffff; } /*<br />
<br />
*/ .aguain { box-sizing: border-box; width: 550px; background: #cccccc; margin: 0 auto; padding-left: 50px; padding-right: 50px; padding-top: 0px; padding-bottom: 50px; font-family: 'Roboto', sans-serif; font-size: 13px; letter-spacing: 1px; line-height: 20px; color: #4b4b4b; text-align: justify; } .aguain i {color: #818165; font-family: 'Abril Fatface', cursive; font-size: 11px; } .aguain b { font-size: 11px; } .aguain boxed { font-family: 'Roboto', sans-serif; font-size: 10px; letter-spacing: 1px; line-height: 20px; color: #4b4b4b; text-align: justify; text-transform: uppercase; padding: 7px; border: 1px solid #818163; }/*<br />
<br />
*/ .aguabottom { box-sizing: border-box; margin: 0 auto; width: 450px; height: 100px; background-image: url("https://imgur.com/y9h0J5l.png"); margin-top: 50px; } /*<br />
<br />
*/ .aguabottomin { box-sizing: border-box; width: 450px; height: 100px; background: rgba(129, 129, 99, 0.9); margin: 0 auto; margin-top: 50px; /*<br />
<br />
</style><br />
<br />
<div id="aguaaussen"><div class="aguatop"><div class="aguatopin"><wave><i class="fa-solid fa-dragon" style="color: rgba(204, 204, 204, 1.00);"></i></wave></div></div><div class="aguatitel"><table border=0><tr width=450><td width=115 valign=bottom><img src="https://imgur.com/i0WqSlK.png" class="aguatitel"></td><td width=335 valign=top><center><titel>Adara <br>Halcyone</titel><br />
<span><br>"I fought for my country. I fought for glory. Was a time I would have said I fought for honor. In the end, the only thing that matters is fighting for who's covering your flank. Doesn't matter if they're saints or assholes. They're your people. They watch your back and you watch theirs, or you've got nothing."</span></center></td></tr></table><br><fact><i class="fa-solid fa-dragon" style="color: rgba(204, 204, 204, 1.00);"></i> Drachenreiterin</fact>  <fact><i class="fa-solid fa-dragon" style="color: rgba(204, 204, 204, 1.00);"></i> 30 Jahre</fact> <fact><i class="fa-solid fa-dragon" style="color: rgba(204, 204, 204, 1.00);"></i> Gravitationsmanipulation</fact></div><div class="aguain">
<b><i>Erklärtes Ziel:</i> Die altehrwürdige Adelsfamilie Halcyone aus der Vergessenheit und zurück zu einstigem Ruhm, Reichtum und Ansehen führen</b><br />
Halcyone. Ein Name, der in Vergessenheit und Armut zu stürzen drohte. Doch Berenice Halcyone war fest entschlossen, ihre Familie wieder zu dem Einfluss und der Macht zurückzuführen, die sie einst genossen hatten.<br />
<br />
<b><i>Schritt 1:</i> Die eigene Familie vor dem finanziellen Ruin retten. <i>Check.</i></b><br />
Man nehme eine verarmte Adelstochter, die sich nach Reichtum sehnt, und den Besitzer mehrerer Edelsteinminen, dessen Reichtum nur von seinem Geltungsdrang übertroffen wird. A match made in Heaven. Zwei <s>perfekte</s> Töchter setzen der Verbindung das vorläufige Krönchen auf.<br><br />
<b><i>Schritt 2:</i> Den Einfluss der Familie festigen und weiter ausbauen, indem man die Töchter möglichst vorteilhaft verheiratet. <i><s>Double</s> Half Check</i></b><br />
Die älteste Tochter erfüllte ihre Rolle makellos: Ausbildung zur Schriftgelehrten als eine der besten ihres Jahrgangs, eindrucksvolle Anstellung, eine Bilderbuchehe mit einem einflussreichen Adeligen. Angesehen, erfolgreich, elegant. In anderen Worten... die perfekte Tochter und Ehefrau.<br />
Der letzte Schritt um den gesellschaftlichen Aufstieg zu besiegeln: Die Verlobung der jüngeren Tochter mit dem Sohn einer hoch angesehen Familie. Ein perfekter Plan, wäre da nicht das <i>kleine</i> Problem, dass Adara an einer Hochzeit noch weniger Interesse hat, als an den Intrigen und Machtspielchen des Adels.<br />
<br />
<br />
<center><boxed>Der Charakter</boxed></center><br />
<br />
Laut der ehrenwerten Herrin des Hauses wurde Adara Nicaea Halcyone dem Bild einer vornehmen Adelstochter nie gerecht. Sie rannte, bevor sie richtig laufen konnte, spielte lieber mit den Kindern der Angestellten, als sich in schicke Kleider zwängen zu lassen. Sie kehrte regelmäßig mit blauen Flecken und Schrammen zurück und mehr als eine kostbare Vase musste ihre unbändige Energie mit dem Leben bezahlen, wenn sie mal wieder durch die Flure des Familienanwesens fegte. Verhalten, das einer Adelstochter nicht gebührte, und bei ihren Eltern auf ebenso wenig Gegenliebe und Verständnis stieß, wie matschige Fußabdrücke auf teuren Teppichen, die sie nach ihren Abenteuern gerne mal hinterließ.<br />
<br />
Dabei hatte sie das, was viele wohl als den perfekten Start ins Leben beschreiben würden. Aufgewachsen in Reichtum und Wohlstand, umgeben von einer Armee aus Dienern und persönlichen Tutoren. Doch wie so vieles war dieses Leben mehr Schein als Sein. Oft sah sie ihre stets wechselnden Kindermädchen öfter als die eigenen Eltern und wurde schon früh auf Erfolg getrimmt. Nicht um ihretwillen, sondern für die Familie, für den Namen, schließlich stand ihr, oder vielmehr der Familie Halcyone, eine glänzende Zukunft bevor. Eine Zukunft, die bereits lange vor ihrer Geburt vorausgeplant war, und in der sie selbst nur ein kleines Mosaiksteinchen im großen Ganzen war.<br />
Sie würde eine Ausbildung zur Schriftgelehrten machen, eine einflussreiche Anstellung finden, durch ihre Heirat wichtige Verbindungen knüpfen und so das Ansehen und den Einfluss der Halcyones weiter ausbauen. Erwartungen, von denen Adara bereits früh wusste, dass sie sie niemals erfüllen würde, zumindest nicht, ohne sich dabei selbst aufzugeben.<br />
<br />
Die Tatsache, dass sie stets im Schatten ihrer älteren Schwester stand, machte es nicht leichter. Zosime war das Sinnbild der perfekten Adelstochter, makellos, souverän, bewundernswert. Ein Ideal, mit dem sie stets verglichen wurde, nur um im nächsten Atemzug zu hören, dass sie es niemals erreichen würde. Und so rebellierte sie gegen die strengen Regeln und Forderungen, doch so sehr sie sich auch wehrte, ihr Weg schien vorgezeichnet. Selbst ein angemessener Verlobter war bereits gefunden, die Hochzeit geplant, sobald sie ihre Ausbildung abgeschlossen hatte. Denn für ihre Mutter gab es trotz aller Auflehnung keinen Zweifel daran, dass die jüngste Tochter dem Plan folgen würde, den sie so sorgfältig ausgearbeitet hatte.<br />
<br />
Dann überquerte Adara das Viadukt.<br />
Und überschritt damit nicht nur einen realen Abgrund, sondern auch die Kluft zwischen einem Leben, das für sie vorherbestimmt war, und einem, das sie selbst gewählt hatte.<br />
<br />
Neben der nicht angetretenen Ausbildung, ließ sie noch eine weitere Bombe platzen, die Auflösung der so sorgfältig in die Wege geleiteten Verlobung. Wohl wissend, dass ihre Eltern alles andere als erfreut darüber sein würden, war es ihr ganz recht, dass Kadett:innen ein Jahr keinen Kontakt zu ihren Familien haben durften. Familientreffen würden von nun an...frostig sein. Nach außen hin waren die Halcyones stolz, konnte man sich doch mit dem Prestige einer Drachenreiterin in der Familie schmücken. Doch leider hatten sie auch die lästige Angewohnheit zu sterben, bevor sie genug Erben in die Welt gesetzt hatten.<br />
<br />
Die Ausbildung war hart und unerbittlich, die Realität wenig gnädig. Und auch wenn sie es sich selbst nicht eingestehen wollte, hatte sie sich doch ein wenig zu sehr an den Komfort und Luxus des Adelslebens gewöhnt. Ihre Risikofreude und impulsive Art brachten sie mehr als einmal in Schwierigkeiten, hätten sie beinahe ihren Platz bei den Reitern gekostet, noch bevor sie je einem Drachen gegenübergestanden hatte. Doch zum ersten Mal in ihrem Leben setzte sich jemand für sie ein, unterstützte sie bei etwas, das ihr wichtig war. Und Adara war fest entschlossen, das Vertrauen nicht zu enttäuschen und sich ihren Platz in den Reihen der Drachenreiter:innen zu verdienen, kämpfte zum ersten Mal in ihrem Leben wirklich für etwas, das ihr wichtig war.<br />
<br />
Die langen schwarzen Locken wichen einer Kurzhaarfrisur, die sie teilweise sogar in einem kräftigen Blau färbte. Die blaue Farbe ist mittlerweile wieder dem natürlichen Schwarz gewichen, doch ihr eiserner Wille, Kampfgeist und Entschlossenheit, mit denen sie die Ausbildung meisterte, sind geblieben.<br />
Ihre Siegelkraft, die Gravitationsmanipulation, weiß die Reiterin mittlerweile gekonnt einzusetzen, und mehr als einmal hat sie sich vom Rücken ihres Drachen gestürzt, um ihrer Staffel den entscheidenden Vorteil im Kampf zu verschaffen.<br />
Aus den Machtspielen und Intrigen unter den Reiter:innen hielt sie sich schon in ihrer Zeit am BWC heraus, fest entschlossen, sich ihren Platz zu erobern, ohne anderen in den Rücken zu fallen. Die lang ersehnte Graduation wurde jedoch von dem Ausbruch der tyrrischen Rebellion überschattet, die Schlacht von Aretia die erste Feuerprobe für die noch junge Drachenreiterin. Doch daran, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben zweifelte sie keine Sekunde.<br />
Eine perfekte, loyale Soldatin Navarres, zumindest bis zu jenem schicksalshaften Tag in Sumerton.<br />
<br />
Was als Routine-Operation begann, offenbarte sich als Hölle auf Erden, eine Zäsur, die Adaras Leben in ein Davor und ein Danach teilte. Innerhalb weniger Stunden wurde ihre Welt auf den Kopf gestellt, und alles woran sie geglaubt und für das sie gekämpft hatte erwies sich als Lüge.<br />
Die Staffel zerbrach, und Adaras Vertrauen in die eigene Führung war ein für alle Mal zerstört. Die Nachbeben jenes Tages sind nach wie vor zu spüren und reichten weit über den Verlust langjähriger Kamerad:innen hinaus. Auch wenn sie die Ansichten der Deserteure durchaus teilte, entschied Adara sich dafür, in Navarre zu bleiben. Fest entschlossen, herauszufinden, wie tief die Verschwörung reicht und was die Krone noch verbirgt.<br />
Eine Entscheidung, die sie ihr Leben kosten könnte. Vertrauen wurde zu einem raren Gut und jede Interaktion zu einem Spießrutenlauf. Doch ein Wagnis hat Adara noch nie gescheut, und manche Dinge sind es wert, dafür sein Leben zu riskieren.<br />
<br />
<br />
<center><boxed>Was ich vorhabe/suche</boxed></center><br />
<br />
Wie man aus dem Charatext vielleicht schon herauslesen kann, würde ich meine Dame gerne mit <a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=679" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">diesem Canon</a> verbinden, wenn ich das richtig verstanden habe, können ja auch eigene Charaktere eingebracht werden.<br />
Es scheint ja bereits einige Planungen zu der Staffel und dem Plot gegeben zu haben, daher natürlich die Frage, wie es aktuell mit Anschluss und Planungen aussieht und was ich für meine Reiterin eventuell beachten müsste. <br />
Vielleicht ist ja auch noch der andere Chara mit Verbindung zur Staffel geplant.<br />
Neben den offensichtlichen Relations zu den anderen Mitgliedern der Staffel, Deserteuren wie Verbleibenden, fände ich auch eine Verbindung zum <a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=608" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Revolutionsrat</a> sehr spannend. Das wär aber eher etwas, das ich gerne im Inplay ausspielen würde.<br />
Sonst suche ich natürlich nach jeder Art von Anschluss, Freunde, Feinde, Staffelkameraden. Vielleicht auch Kontakte aus der Kindheit. Was ihre Herkunft angeht dachte ich an Elsum oder Luceras, da dies glaub ich die Herzogtümer sind, die für ihre Bodenschätze wie Edelsteine bekannt sind, lasse mich da aber gern eines Besseren belehren.<br />
Besonders freuen würde ich mich über einen Ex-Verlobten, vielleicht gibt es ja noch eine angesehene (Adels)Familie mit einem Sprössling der vor ca. 10 Jahren noch glücklicher? Junggeselle war.^^ In meiner jetzigen Planung hat Adara selbst die Verlobung aufgelöst, was das angeht wäre ich aber flexibel, sollte eine andere Konstellation besser passen. Außerdem fänd ich eine Art Mentor:in schön, also die Person, die sich damals am BWC für sie eingesetzt hat und mit der sie vielleicht immer noch eine enge Bindung hat.<br />
Freue mich aber auch über jede andere Art von Anschluss, an die ich selbst vielleicht noch gar nicht gedacht hab.<br />
<div class="aguabottom"><div class="aguabottomin"></div></div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
im zweiten Anlauf hat es dann doch tatsächlich geklappt und ich hab meine Charavorstellung im Gepäck. Es handelt sich um einen alten Char, den ich ganz gerne wiederbeleben würde, also dacht ich mir, ich schau mal, ob sie hier vielleicht ein Plätzchen findet.<br />
Um das gleich mal vorwegzunehmen, ich kenne die Bücher selbst nicht, hab mich aber fleißig durch eure Hintergrundinfos gelesen, aber bevor ich mich direkt ins Getümmel stürze, wollte ich erst mal fragen, ob das Charakonzept so oder so ähnlich umsetzbar wäre. Anpassungen sind natürlich immer möglich, sollte etwas gar nicht passen.<br />
<br />
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Roboto:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Abril+Fatface&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
*/ #aguaaussen { box-sizing: border-box; width: 550px; background: #fdfeff; margin: 0 auto; } /*<br />
<br />
*/ .aguatop { box-sizing: border-box; width: 550px; height: 250px; background-image: url("https://imgur.com/y9h0J5l.png"); margin: 0 auto; } /*<br />
<br />
*/ .aguatopin { box-sizing: border-box; width: 550px; height: 250px; background: rgba(129, 129, 99, 0.9); margin: 0 auto; text-align: center; padding-top: 90px; } .aguatopin wave { font-size: 70px; color: #ffffff; } /*<br />
<br />
*/ .aguatitel { box-sizing: border-box; width: 550px; background: #cccccc; margin: 0 auto; padding: 50px; text-align: center; } .aguatitel img { width: 100px; height: 100px; -webkit-border-radius: 80px; -moz-border-radius: 80px; border-radius: 80px;  border: 5px solid #f7f8f9; padding: 10px; } .aguatitel titel { font-family: 'Abril Fatface', cursive; font-size: 45px; color: #4b4b4b; } .aguatitel span { padding-top: -30px; font-size: 10px; color: #ff00ff; letter-spacing: 0px; font-style: italic; font-family: 'Roboto', sans-serif; color: #4b4b4b; } .aguatitel b { color: #96c8d1; } .aguatitel fact { font-family: 'Abril Fatface', cursive; font-size: 10px; background: #818165; padding: 5px; letter-spacing: 2px; color: #ffffff; } /*<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
</style><br />
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<div id="aguaaussen"><div class="aguatop"><div class="aguatopin"><wave><i class="fa-solid fa-dragon" style="color: rgba(204, 204, 204, 1.00);"></i></wave></div></div><div class="aguatitel"><table border=0><tr width=450><td width=115 valign=bottom><img src="https://imgur.com/i0WqSlK.png" class="aguatitel"></td><td width=335 valign=top><center><titel>Adara <br>Halcyone</titel><br />
<span><br>"I fought for my country. I fought for glory. Was a time I would have said I fought for honor. In the end, the only thing that matters is fighting for who's covering your flank. Doesn't matter if they're saints or assholes. They're your people. They watch your back and you watch theirs, or you've got nothing."</span></center></td></tr></table><br><fact><i class="fa-solid fa-dragon" style="color: rgba(204, 204, 204, 1.00);"></i> Drachenreiterin</fact>  <fact><i class="fa-solid fa-dragon" style="color: rgba(204, 204, 204, 1.00);"></i> 30 Jahre</fact> <fact><i class="fa-solid fa-dragon" style="color: rgba(204, 204, 204, 1.00);"></i> Gravitationsmanipulation</fact></div><div class="aguain">
<b><i>Erklärtes Ziel:</i> Die altehrwürdige Adelsfamilie Halcyone aus der Vergessenheit und zurück zu einstigem Ruhm, Reichtum und Ansehen führen</b><br />
Halcyone. Ein Name, der in Vergessenheit und Armut zu stürzen drohte. Doch Berenice Halcyone war fest entschlossen, ihre Familie wieder zu dem Einfluss und der Macht zurückzuführen, die sie einst genossen hatten.<br />
<br />
<b><i>Schritt 1:</i> Die eigene Familie vor dem finanziellen Ruin retten. <i>Check.</i></b><br />
Man nehme eine verarmte Adelstochter, die sich nach Reichtum sehnt, und den Besitzer mehrerer Edelsteinminen, dessen Reichtum nur von seinem Geltungsdrang übertroffen wird. A match made in Heaven. Zwei <s>perfekte</s> Töchter setzen der Verbindung das vorläufige Krönchen auf.<br><br />
<b><i>Schritt 2:</i> Den Einfluss der Familie festigen und weiter ausbauen, indem man die Töchter möglichst vorteilhaft verheiratet. <i><s>Double</s> Half Check</i></b><br />
Die älteste Tochter erfüllte ihre Rolle makellos: Ausbildung zur Schriftgelehrten als eine der besten ihres Jahrgangs, eindrucksvolle Anstellung, eine Bilderbuchehe mit einem einflussreichen Adeligen. Angesehen, erfolgreich, elegant. In anderen Worten... die perfekte Tochter und Ehefrau.<br />
Der letzte Schritt um den gesellschaftlichen Aufstieg zu besiegeln: Die Verlobung der jüngeren Tochter mit dem Sohn einer hoch angesehen Familie. Ein perfekter Plan, wäre da nicht das <i>kleine</i> Problem, dass Adara an einer Hochzeit noch weniger Interesse hat, als an den Intrigen und Machtspielchen des Adels.<br />
<br />
<br />
<center><boxed>Der Charakter</boxed></center><br />
<br />
Laut der ehrenwerten Herrin des Hauses wurde Adara Nicaea Halcyone dem Bild einer vornehmen Adelstochter nie gerecht. Sie rannte, bevor sie richtig laufen konnte, spielte lieber mit den Kindern der Angestellten, als sich in schicke Kleider zwängen zu lassen. Sie kehrte regelmäßig mit blauen Flecken und Schrammen zurück und mehr als eine kostbare Vase musste ihre unbändige Energie mit dem Leben bezahlen, wenn sie mal wieder durch die Flure des Familienanwesens fegte. Verhalten, das einer Adelstochter nicht gebührte, und bei ihren Eltern auf ebenso wenig Gegenliebe und Verständnis stieß, wie matschige Fußabdrücke auf teuren Teppichen, die sie nach ihren Abenteuern gerne mal hinterließ.<br />
<br />
Dabei hatte sie das, was viele wohl als den perfekten Start ins Leben beschreiben würden. Aufgewachsen in Reichtum und Wohlstand, umgeben von einer Armee aus Dienern und persönlichen Tutoren. Doch wie so vieles war dieses Leben mehr Schein als Sein. Oft sah sie ihre stets wechselnden Kindermädchen öfter als die eigenen Eltern und wurde schon früh auf Erfolg getrimmt. Nicht um ihretwillen, sondern für die Familie, für den Namen, schließlich stand ihr, oder vielmehr der Familie Halcyone, eine glänzende Zukunft bevor. Eine Zukunft, die bereits lange vor ihrer Geburt vorausgeplant war, und in der sie selbst nur ein kleines Mosaiksteinchen im großen Ganzen war.<br />
Sie würde eine Ausbildung zur Schriftgelehrten machen, eine einflussreiche Anstellung finden, durch ihre Heirat wichtige Verbindungen knüpfen und so das Ansehen und den Einfluss der Halcyones weiter ausbauen. Erwartungen, von denen Adara bereits früh wusste, dass sie sie niemals erfüllen würde, zumindest nicht, ohne sich dabei selbst aufzugeben.<br />
<br />
Die Tatsache, dass sie stets im Schatten ihrer älteren Schwester stand, machte es nicht leichter. Zosime war das Sinnbild der perfekten Adelstochter, makellos, souverän, bewundernswert. Ein Ideal, mit dem sie stets verglichen wurde, nur um im nächsten Atemzug zu hören, dass sie es niemals erreichen würde. Und so rebellierte sie gegen die strengen Regeln und Forderungen, doch so sehr sie sich auch wehrte, ihr Weg schien vorgezeichnet. Selbst ein angemessener Verlobter war bereits gefunden, die Hochzeit geplant, sobald sie ihre Ausbildung abgeschlossen hatte. Denn für ihre Mutter gab es trotz aller Auflehnung keinen Zweifel daran, dass die jüngste Tochter dem Plan folgen würde, den sie so sorgfältig ausgearbeitet hatte.<br />
<br />
Dann überquerte Adara das Viadukt.<br />
Und überschritt damit nicht nur einen realen Abgrund, sondern auch die Kluft zwischen einem Leben, das für sie vorherbestimmt war, und einem, das sie selbst gewählt hatte.<br />
<br />
Neben der nicht angetretenen Ausbildung, ließ sie noch eine weitere Bombe platzen, die Auflösung der so sorgfältig in die Wege geleiteten Verlobung. Wohl wissend, dass ihre Eltern alles andere als erfreut darüber sein würden, war es ihr ganz recht, dass Kadett:innen ein Jahr keinen Kontakt zu ihren Familien haben durften. Familientreffen würden von nun an...frostig sein. Nach außen hin waren die Halcyones stolz, konnte man sich doch mit dem Prestige einer Drachenreiterin in der Familie schmücken. Doch leider hatten sie auch die lästige Angewohnheit zu sterben, bevor sie genug Erben in die Welt gesetzt hatten.<br />
<br />
Die Ausbildung war hart und unerbittlich, die Realität wenig gnädig. Und auch wenn sie es sich selbst nicht eingestehen wollte, hatte sie sich doch ein wenig zu sehr an den Komfort und Luxus des Adelslebens gewöhnt. Ihre Risikofreude und impulsive Art brachten sie mehr als einmal in Schwierigkeiten, hätten sie beinahe ihren Platz bei den Reitern gekostet, noch bevor sie je einem Drachen gegenübergestanden hatte. Doch zum ersten Mal in ihrem Leben setzte sich jemand für sie ein, unterstützte sie bei etwas, das ihr wichtig war. Und Adara war fest entschlossen, das Vertrauen nicht zu enttäuschen und sich ihren Platz in den Reihen der Drachenreiter:innen zu verdienen, kämpfte zum ersten Mal in ihrem Leben wirklich für etwas, das ihr wichtig war.<br />
<br />
Die langen schwarzen Locken wichen einer Kurzhaarfrisur, die sie teilweise sogar in einem kräftigen Blau färbte. Die blaue Farbe ist mittlerweile wieder dem natürlichen Schwarz gewichen, doch ihr eiserner Wille, Kampfgeist und Entschlossenheit, mit denen sie die Ausbildung meisterte, sind geblieben.<br />
Ihre Siegelkraft, die Gravitationsmanipulation, weiß die Reiterin mittlerweile gekonnt einzusetzen, und mehr als einmal hat sie sich vom Rücken ihres Drachen gestürzt, um ihrer Staffel den entscheidenden Vorteil im Kampf zu verschaffen.<br />
Aus den Machtspielen und Intrigen unter den Reiter:innen hielt sie sich schon in ihrer Zeit am BWC heraus, fest entschlossen, sich ihren Platz zu erobern, ohne anderen in den Rücken zu fallen. Die lang ersehnte Graduation wurde jedoch von dem Ausbruch der tyrrischen Rebellion überschattet, die Schlacht von Aretia die erste Feuerprobe für die noch junge Drachenreiterin. Doch daran, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben zweifelte sie keine Sekunde.<br />
Eine perfekte, loyale Soldatin Navarres, zumindest bis zu jenem schicksalshaften Tag in Sumerton.<br />
<br />
Was als Routine-Operation begann, offenbarte sich als Hölle auf Erden, eine Zäsur, die Adaras Leben in ein Davor und ein Danach teilte. Innerhalb weniger Stunden wurde ihre Welt auf den Kopf gestellt, und alles woran sie geglaubt und für das sie gekämpft hatte erwies sich als Lüge.<br />
Die Staffel zerbrach, und Adaras Vertrauen in die eigene Führung war ein für alle Mal zerstört. Die Nachbeben jenes Tages sind nach wie vor zu spüren und reichten weit über den Verlust langjähriger Kamerad:innen hinaus. Auch wenn sie die Ansichten der Deserteure durchaus teilte, entschied Adara sich dafür, in Navarre zu bleiben. Fest entschlossen, herauszufinden, wie tief die Verschwörung reicht und was die Krone noch verbirgt.<br />
Eine Entscheidung, die sie ihr Leben kosten könnte. Vertrauen wurde zu einem raren Gut und jede Interaktion zu einem Spießrutenlauf. Doch ein Wagnis hat Adara noch nie gescheut, und manche Dinge sind es wert, dafür sein Leben zu riskieren.<br />
<br />
<br />
<center><boxed>Was ich vorhabe/suche</boxed></center><br />
<br />
Wie man aus dem Charatext vielleicht schon herauslesen kann, würde ich meine Dame gerne mit <a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=679" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">diesem Canon</a> verbinden, wenn ich das richtig verstanden habe, können ja auch eigene Charaktere eingebracht werden.<br />
Es scheint ja bereits einige Planungen zu der Staffel und dem Plot gegeben zu haben, daher natürlich die Frage, wie es aktuell mit Anschluss und Planungen aussieht und was ich für meine Reiterin eventuell beachten müsste. <br />
Vielleicht ist ja auch noch der andere Chara mit Verbindung zur Staffel geplant.<br />
Neben den offensichtlichen Relations zu den anderen Mitgliedern der Staffel, Deserteuren wie Verbleibenden, fände ich auch eine Verbindung zum <a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=608" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Revolutionsrat</a> sehr spannend. Das wär aber eher etwas, das ich gerne im Inplay ausspielen würde.<br />
Sonst suche ich natürlich nach jeder Art von Anschluss, Freunde, Feinde, Staffelkameraden. Vielleicht auch Kontakte aus der Kindheit. Was ihre Herkunft angeht dachte ich an Elsum oder Luceras, da dies glaub ich die Herzogtümer sind, die für ihre Bodenschätze wie Edelsteine bekannt sind, lasse mich da aber gern eines Besseren belehren.<br />
Besonders freuen würde ich mich über einen Ex-Verlobten, vielleicht gibt es ja noch eine angesehene (Adels)Familie mit einem Sprössling der vor ca. 10 Jahren noch glücklicher? Junggeselle war.^^ In meiner jetzigen Planung hat Adara selbst die Verlobung aufgelöst, was das angeht wäre ich aber flexibel, sollte eine andere Konstellation besser passen. Außerdem fänd ich eine Art Mentor:in schön, also die Person, die sich damals am BWC für sie eingesetzt hat und mit der sie vielleicht immer noch eine enge Bindung hat.<br />
Freue mich aber auch über jede andere Art von Anschluss, an die ich selbst vielleicht noch gar nicht gedacht hab.<br />
<div class="aguabottom"><div class="aguabottomin"></div></div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[teach your  children well]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=700</link>
			<pubDate>Sat, 24 Jan 2026 18:39:38 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=79">Eden Wallace</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=700</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">teach your children well</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">nothing ends, it changes hands</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">Die Jahre, in denen du <b>Gefechtskunde</b> im Quadrant des Reitens unterrichtet hast, lassen sich schon lang nicht mehr nur an deinen Fingern abzählen - für die, die dir noch bevorstehen, reicht dir hingegen eine Hand. In der Vergangenheit hast du Schlachten zerlegt, als wären sie Texte: aufmerksam, nüchtern und mit dem nötigen Respekt vor jeder Randnotiz, wie du es auch von den Kadett:innen aus deinem eigenen Quadrant erwartet. Du bist Schriftgelehrte:r mit Leib und Seele, konntest dir für dein Leben nie einen anderen Weg vorstellen und kannst es, wenn du ehrlich zu dir selbst bist, auch heute noch nicht - während du dir der Tatsache, dass du genau das langsam aber sicher vielleicht tun solltest, durchaus bewusst bist.</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Lior Thrain</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">der:die gesuchte</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">55+ Jahre</div>
<div class="facts">Schriftgelehrte:r (Lehrkraft in Teilzeit)</div>
<div class="facts">frei wählbar</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/XTxAu4y.png" loading="lazy"  alt="[Bild: XTxAu4y.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Deine Stimme ist ruhig. Nicht, weil dir die Kraft fehlt, sondern weil du schon vor langer Zeit gelernt hast, dass es selten die Lautstärke von Worten ist, die andere überzeugt. Deine Worte setzen sich wie Staub auf Schultern: unauffällig, unausweichlich. Du hast Gefechtskunde nie unterrichtet, um den Kampf zu verherrlichen, sondern um ihn zu verstehen: Muster erkennen und Fehler benennen, die Dinge zwischen den Befehlen und ihren Ausführungen und natürlich auch den Feind auf der anderen Seite der Landesgrenze - und weit darüber hinaus. <br />
Nach all den Jahren ist es nicht dein Wissen, das nachlässt, und auch nicht deine Überzeugung - es ist dein Blick, der langsamer wird, während du beginnst, mehr Gründe als Lösungen zu sammeln. Dort, wo du früher klare Linien gesehen hast, siehst du heute verschwommene Übergänge; wenn Kadett:innen mit ihren Fragen an dich herantreten, verlierst du dich in deinen Überlegungen, bevor du ihnen eine Antwort bieten kannst. <em>Es ist kein Makel</em>, sagst du dir selbst - aber auch kein Zustand, den du einfach ignorieren kannst! Es ist vielleicht noch nicht Zeit für dich, zurückzutreten, aber du merkst, dass es Zeit ist, um <i>kürzer zu treten</i>; um deinen Geist nicht mehr nur mit den Fragen anderer zu füllen, sondern wieder Raum für deine eigenen zu schaffen. Du bist und bleibst Schriftgelehrte:r, wechselst jedoch immer wieder den Ort deines deines Wirkens: vom Unterrichtsraum in die stilleren Räume der Archive, vom Verbreiten des Wissens zum Sammeln von neuem Wissen, neuen Erkenntnissen. Vom Unterrichten zum erneuten Forschen.</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">eden wallace</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">die suchende</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">29 Jahre</div>
<div class="facts">Lehrkraft am BWC, Schriftgelehrte</div>
<div class="facts">Maia Mitchell</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/LlCRdFf.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: LlCRdFf.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Heute ist sie vielleicht eine Lehrkraft, genau wie du, doch ist es nur mehr als eine Hand voll Jahre her, dass sie noch auf der anderen Seite gesessen hat. Bevor Eden zu deiner Kollegin wurde, war sie deine Studentin. Kadettin am Basgiath War College, eine von vielen, die du im Laufe der Jahre in Gefechtskunde unterrichtet hast - damals jedoch nicht im Quadrant des Reitens, sondern in dem der Schriftgelehrten. Hast sie immer als ehrgeizig wahrgenommen, als wissensdurstig und ja, durchaus auch als jemanden mit Potenzial, doch hast du sie erst <i>unter deine Fittiche genommen</i>, als sie zu deiner Kollegin wurde. Irgendwie zumindest. Du hast nie versucht, sie zu formen, hast ihr stattdessen zur Seite gestanden, ihr dabei geholfen, in die Rolle der Professorin hineinzufinden - und dabei über die Zeit etwas zwischen euch aufgebaut, was einer Freundschaft nahe kommt, gleichzeitig aber auch viel mehr zu sein scheint. Sie ist dein Schützling, du bist ihr:e <i>Mentor:in</i>. Dass ausgerechnet sie in deine Fußstapfen treten soll, obwohl sie in den letzten Jahren etwas ganz anderes unterrichtet hat, ist also kein Zufall. Es ist dein Wunsch, deine Entscheidung - und während sie nun anfängt, dein Fach zu unterrichten, mal an deiner Seite, mal als einzige Schriftgelehrte im Raum, und du mit dem Unterrichten aufhören möchtest, ist's doch gleichzeitig auch sie, die du vor allem unterrichtest. Darin nämlich, neue Wege zu beschreiten und vielleicht auch, neue Wahrheiten zu erkennen.</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Still Here, Still Writing</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Hallo, ich bin Jea und suche auf diesem Weg nach einer Person aus Edens Leben, die eine besondere Bedeutung für sie hat: ihr:e Mentor:in und damit auch die Person, die sie seit diesem Schuljahr in ihre Zukunft als Professorin für Gefechtskunde begleitet. Ich habe bewusst nicht viel über den Charakter vorgegeben, weil es mir vor allem um die <i>platonische Beziehung</i> der beiden geht - Name und Geschlecht sind darum vollkommen frei, alterstechnisch ist es mir jedoch wichtig, dass die gesuchte Person einem eher älteren Semester angehört, um selbst schon einiges erlebt haben zu können und… dabei möglicherweise ja sogar schon ein gewisses Wissen über <i>Veneni und Wyvern</i> erlangt haben zu können, an das er:sie Eden nun ja vielleicht ebenfalls heranführen könnte? Generell habe ich aber super viel Lust, gemeinsam zu schauen, was die Zukunft für dieses Mentoren-Schützling-Duo bereithalten kann!<br />
Noch kurz zu mir: ich schreibe zwischen in der Regel 2.500 und 3.500 Zeichen und am liebsten in der Ego-Perspektive, doch ist es mir im Grunde egal, in welcher Perspektive du selbst gern schreiben möchtest. Ich bin super motiviert und würde auch von mir behaupten, dass ich regelmäßig poste. Ich plotte gern, bin aber auch ein Fan davon, Charaktere einfach aufeinander zu werfen und zu schauen, wo es sie hinführt - es muss ja schließlich nicht immer alles festgeschrieben werden, wenn die Dinge sowieso gern auch mal anders kommen, als gedacht.</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">teach your children well</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">nothing ends, it changes hands</div>
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<br />
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Nach all den Jahren ist es nicht dein Wissen, das nachlässt, und auch nicht deine Überzeugung - es ist dein Blick, der langsamer wird, während du beginnst, mehr Gründe als Lösungen zu sammeln. Dort, wo du früher klare Linien gesehen hast, siehst du heute verschwommene Übergänge; wenn Kadett:innen mit ihren Fragen an dich herantreten, verlierst du dich in deinen Überlegungen, bevor du ihnen eine Antwort bieten kannst. <em>Es ist kein Makel</em>, sagst du dir selbst - aber auch kein Zustand, den du einfach ignorieren kannst! Es ist vielleicht noch nicht Zeit für dich, zurückzutreten, aber du merkst, dass es Zeit ist, um <i>kürzer zu treten</i>; um deinen Geist nicht mehr nur mit den Fragen anderer zu füllen, sondern wieder Raum für deine eigenen zu schaffen. Du bist und bleibst Schriftgelehrte:r, wechselst jedoch immer wieder den Ort deines deines Wirkens: vom Unterrichtsraum in die stilleren Räume der Archive, vom Verbreiten des Wissens zum Sammeln von neuem Wissen, neuen Erkenntnissen. Vom Unterrichten zum erneuten Forschen.</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">eden wallace</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Still Here, Still Writing</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Hallo, ich bin Jea und suche auf diesem Weg nach einer Person aus Edens Leben, die eine besondere Bedeutung für sie hat: ihr:e Mentor:in und damit auch die Person, die sie seit diesem Schuljahr in ihre Zukunft als Professorin für Gefechtskunde begleitet. Ich habe bewusst nicht viel über den Charakter vorgegeben, weil es mir vor allem um die <i>platonische Beziehung</i> der beiden geht - Name und Geschlecht sind darum vollkommen frei, alterstechnisch ist es mir jedoch wichtig, dass die gesuchte Person einem eher älteren Semester angehört, um selbst schon einiges erlebt haben zu können und… dabei möglicherweise ja sogar schon ein gewisses Wissen über <i>Veneni und Wyvern</i> erlangt haben zu können, an das er:sie Eden nun ja vielleicht ebenfalls heranführen könnte? Generell habe ich aber super viel Lust, gemeinsam zu schauen, was die Zukunft für dieses Mentoren-Schützling-Duo bereithalten kann!<br />
Noch kurz zu mir: ich schreibe zwischen in der Regel 2.500 und 3.500 Zeichen und am liebsten in der Ego-Perspektive, doch ist es mir im Grunde egal, in welcher Perspektive du selbst gern schreiben möchtest. Ich bin super motiviert und würde auch von mir behaupten, dass ich regelmäßig poste. Ich plotte gern, bin aber auch ein Fan davon, Charaktere einfach aufeinander zu werfen und zu schauen, wo es sie hinführt - es muss ja schließlich nicht immer alles festgeschrieben werden, wenn die Dinge sowieso gern auch mal anders kommen, als gedacht.</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[blood in our veins, we carry the name]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=698</link>
			<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 20:22:03 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=177">Talyn Vaelric</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=698</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=698" target="_blank">Herzogsfamilie von Calldyr</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">blood in our veins, we carry the name</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text"><center><a href="https://i.imgur.com/O3HESBx.png" target="_blank"><img style="width:500px; padding-top:15px;" src="https://i.imgur.com/O3HESBx.png" /></a><br />
[zum Vergrößern anklicken]</center><br />
<b>Familie. Pflicht. Ehre</b><br />
In goldenen Lettern sind diese Worte auf dem Wappen der Herzogsfamilie von Calldyr verewigt, symbolisieren die Werte der Familie Vaelric und sind doch nur eine Kurzform des eigentlichen Familienmottos: <i>Familie stärkt, Pflicht leitet, Ehre erhebt</i>. Seit Generationen nun schon ist dies der Leitgedanke ihres Hauses. Der Herzschlag ihres Seins und der Grundpfeiler ihres Erbes.<br />
 <br />
Den Bewohner:innen Calldyrs ist die Familie Vaelric für ihre engen familiären Bande bekannt. Sie treten als Einheit auf, in ihrem Herzen das Herzogspaar, welches mit wachen Augen über seine Ländereien wacht. In dem ständigen Bewusstsein, dass die Familie eine Quelle ihrer Stärke ist, erziehen sie ihre Kinder, egal ob jung oder alt, mit strenger und doch liebevoller Hand, lassen sie schon früh das familiäre Motto verinnerlichen und ebnen ihnen den Weg in die Zukunft – den von ihnen vorbestimmten Weg, versteht sich. So ist es <i>Tradition</i>, dass männliche Nachkommen mit Erreichen ihres 21. Lebensjahres ihren Vorgängern in den aktiven Militärdienst folgen, der Sicherheit des Familienerbes wegen meist in den Rängen der Infanterie (Drachenreiter bilden in dieser Familie eine Ausnahme, sind, wenn dann, vorrangig bei absteigender Erbfolge anzutreffen). Die weiblichen Nachkommen hingegen entscheiden sich in der Regel zwischen dem Schreiber- oder dem Heilerquadranten, in dem Wissen, dass mit dem Ende ihrer militärischen Ausbildung auch ihre Militärpflicht endet und die eventuell von ihren Eltern ausgewählte <em>gute Partie</em> wahrscheinlich schon wartet, bestenfalls direkt vor dem Altar.<br />
 <br />
Familiäre Stärke allein reicht jedoch nicht aus. Mit der Macht, die ihnen vor Generationen übertragen wurde, kommt auch große Verantwortung. Für die Vaelrics bedeutet Pflicht mehr als nur das Erfüllen von Aufgaben, es ist die moralische Verpflichtung, das Richtige zu tun, auch wenn genau das nicht immer leicht ist.  <br />
Die Ehre war vielleicht groß, als man der Familie einst das Herzogtum Calldyr übertrug, doch hörte sie dort noch lang nicht auf. Sie ist das Maß, an dem Worte und Taten gemessen werden, mehr als nur ein abstraktes Konzept – wenngleich der Herzogstitel einst noch als <em>Abfindung</em> für das eigentliche Erbe angesehen wurde, das ihnen verwehrt wurde. Was heute im Volk längst in Vergessenheit geraten ist, ist doch noch immer ein Teil der Familiengeschichte. Vor Generationen hätten es die Vaelrics sein können, die den königlichen Thron bestiegen, doch war es dem Geschlecht der Nachkommen geschuldet, dass es ein Thalor war, während sie selbst das Herzogtum übertragen bekamen. Nichts, worüber man heute noch spricht, doch gleichzeitig etwas, was im Kopf des Herzogs für gelegentlichen Groll sorgt – er selbst fühlt sich um den einen Titel betrogen, während der andere ursprünglich nie für ihn gedacht war, doch lässt er diese Gefühle nur in privaten Gemächern nach außen treten, ist es doch schließlich eine Ehre, dem Königreich dienen zu können. Und gegebenenfalls für es zu sterben.<br />
 <br />
Die Vaelrics sind stolz auf ihr Erbe, doch ruhen sie sich nicht darauf aus. Für sie ist Tradition keine Last. Sie ist das Fundament, auf dem sie die Zukunft aufbauen, wissend, dass jede Generation ihre eigenen Herausforderungen meistern muss. <i>Familie stärkt, Pflicht leitet, Ehre erhebt</i> ist der Kompass, der sie auf diesem Weg leitet.</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Wren Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">47 Jahre</div>
<div class="facts">Herzog von Calldyr</div>
<div class="facts">Milo Ventimiglia</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/IzSOU3d.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: IzSOU3d.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Zusammenhalt, Stärke, Tradition.</b> Werte, die dir förmlich in die Wiege gelegt werden und an denen du dich selbst heute, so viele Jahre später, noch immer orientierst. Zeigst dich mit einem warmen Lächeln, voller Tatendrang, mutig, entschlossen, unerbittlich, hältst die <i>Fassade des Herzogs</i> aufrecht, koste es, was es wolle. Hinter geschlossenen Türen scheinst du dagegen viel zu selten dein eigenes Temperament kontrollieren zu können, wirkst oft fahrig, impulsiv und Widerspruch, den duldest du nicht. Du willst die Fäden selbst in der Hand halten, Kontrolle ausüben, kannst anderen keine Entscheidungen überlassen. Dein eigener Stolz scheint schon immer dein Schwachpunkt zu sein. Hast hohe Moralvorstellungen und doch fühlen auch sie sich immer mehr wie eine Bürde an. Krieg, der an den Grenzen Navarres wütet; <i>gefährliche Wahrheiten, die du deinem Volk vorenthältst</i>; eine Bedrohung, vor der du nicht alle schützen kannst. Jeder Kompromiss, jede politische Entscheidung, nagt an dir, hinterlässt Risse in einer Fassade, die du in all den Jahren so sorgfältig errichtet hast, lässt Zweifel zu, Unsicherheiten. Darfst nicht straucheln, musst Stärke verkörpern, für euer aller Wohl, hältst dich an ihr fest, an der Moral, diesen Vorstellungen fest, weil sie alles sind, was dich noch von denen unterscheidet, die ihre Ehre und ihren Stolz längst für die Macht geopfert haben.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Elryn Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">45 Jahre</div>
<div class="facts">Gelehrte</div>
<div class="facts">Alexa Davalos</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/Lm5iETh.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: Lm5iETh.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Vernunft, Weitsicht, Verantwortung.</b> Es sind nicht ganz die lauten, starken Werte deiner Familie, mit denen du selbst nach außen glänzt, sondern leiser, zurückhaltender - genau so, wie sie dich auch geprägt haben. Als zweites Kind der Herzogsfamilie hast du schnell gelernt, zwischen den Fronten zu stehen und dass Macht nicht nur geführt, sondern auch verstanden werden muss. Du bist nicht als Erbin aufgewachsen, nicht als Aushängeschild; dafür aber als Beobachterin, Zuhörerin. Du liest zwischen den Zeilen, erkennst Motive hinter höflichen Formulieren und verschwendest dabei keine Zeit mit Illusionen. Du bist Gelehrte aus Überzeugung und <i>Beraterin</i>, Vermittlerin und manchmal auch Mahnerin aus Notwendigkeit. An der Seite deines Bruders wirkst du dort, wo Entscheidungen vorbereitet, aber nicht verkündet werden. Vielleicht bist du nicht die lauteste Stimme im Raum, aber oft die, an die man sich erinnert, wenn der Lärm verklungen ist. Deine Loyalität gilt deiner Familie, doch sie ist nicht blind: Du widersprichst, wenn es nötig ist, und weißt, dass Pflicht ohne Nachdenken ebenso gefährlich sein kann wie Macht ohne Kontrolle. Du stehst selten im Vordergrund – aber oft dort, wo Weichen gestellt werden.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Orin Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">42 Jahre</div>
<div class="facts">Infanterist</div>
<div class="facts">Adam Driver</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/DxNHhLK.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: DxNHhLK.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow"><b>Pflicht, Standhaftigkeit, Loyalität.</b> Ist kein Wunder, dass zumindest eines jener Worte, die auf dem Wappen deiner Familie verewigt sind, sich auch in deinen persönlichen Werten ganz weit oben wiederfindet. Du warst nie daran gezweifelt, wo dein Platz ist; bist keiner von denen, die aus dem Hintergrund wirken, sondern stehst dort, wo der Boden bebt und Entscheidungen aus Stahl getroffen werden. Als andere gelernt haben, zu führen oder zu verhandeln, hast du gelernt zu bleiben. Und zu kämpfen. Dass du eines Tages an der <i>Front</i> stehen und dein Königreich vom Boden aus verteidigen würdest, stand für dich schon vor Beginn deiner militärischen Ausbildung fest - der <i>aktive Dienst</i> hat dich letztendlich geformt: er hat dich <i>härter gemacht</i>, schweigsamer vielleicht, aber auch klarer. Du glaubst nicht an große Worte, an Versprechungen oder ferne Ideale, sondern an Kameradschaft und Disziplin. Deine Loyalität gilt deiner Familie und deinem Herzog, doch ebenso jenen, die an deiner Seite kämpfen und jeden Tag ihr Leben riskieren.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Kieran Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">40 Jahre</div>
<div class="facts">Infanterist</div>
<div class="facts">Dave Franco</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/UN3eL5B.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: UN3eL5B.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Lebenslust, Loyalität, Pflichtbewusstsein.</b> Es sind Werte, die ich leiten, ohne dich zu beschweren. Du bist Teil der Infanterie, genau wie dein Bruder - doch wo er sich (deiner Meinung nach) im Ernst verloren hat, hast du dir etwas bewahrt, das in euren Reihen selten geworden zu sein scheint: Leichtigkeit. Nicht, weil du naiv bist, sondern weil du überzeugt davon bist, dass man nicht alles nur mit Härte überstehen kann. Oder muss. Du nimmst deinen Dienst ernst, aber dich selbst deswegen nicht zu wichtig; du glaubst an <i>Kameradschaft jenseits von Befehlen</i>: an geteilte Mahlzeiten, an schmutzige Witze im Regen und daran, dass Lachen manchmal genauso wichtig ist wie ein sicherer Schild. Bei all dem Ernst, den du in den vergangenen Jahren bereits erlebt hast, hast du es dir dazwischen dennoch bewahrt, auch noch <i>Mensch zu sein</i>. Jemand, der nicht nur für sein Land kämpft, sondern auch für seine Familie, jene, die neben dir kämpfen und für die, die's selbst nicht können. Und bist du vielleicht auch nicht der Ernsthafteste unter deinen Geschwistern, dann doch oft der, der Hoffnung greifbar macht, wenn sie sonst nur ein Wort unter vielen wäre.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Nyra Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">38 Jahre</div>
<div class="facts">Heilerin</div>
<div class="facts">Jessica Stroup</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/qKcp3SH.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: qKcp3SH.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Mitgefühl, Geduld, Menschlichkeit.</b> Werte wie diese hast du nicht erst im Laufe deines Lebens lernen müssen, sie haben schon immer in dir gesteckt (dein Vater hat immer gesagt, du kämst besonders nach deiner Mutter). Mit Brüdern, die auf ein Leben im Militär vorbereitet wurde, hast du früh gespürt, wie schwer diese Welt sein kann und dass du selbst nicht wegsehen kannst, wenn andere leiden. Schmerz, ganz gleich ob körperlich oder seelisch, ist für dich nicht abstrakt, nichts, was dich abschreckt - du siehst darin das Verlangen nach Nähe und Aufmerksamkeit, nach Händen, die bleiben, statt sich abzuwenden oder nach Ohren, die sich öffnen, anstatt sich zu verschließen. Und du bringst all das mit. Du bist nicht zur Heilkundigen geworden, weil es von dir erwartet wurde, sondern weil es <i>der einzige Weg war, der sich für dich richtig angefühlt hat</i>, wohl wissend, dass <i>Heilung nicht immer nur in Salben oder Kräutern</i> liegt. Manchmal ist es dein ruhiges Dasein, manchmal dein Lächeln und manchmal auch dein Lachen, das anderen bereits helfen kann - leicht, ehrlich und genau dann, wenn es am dringendsten gebraucht wird. Doch so gern du es auch würdest, weißt du doch, dass auch du nicht jede Wunde verschließen kannst. Du bist dir der Existenz von Grenzen bewusst und weißt, dass es solche auch für dich gibt - und versuchst trotzdem immer wieder, sie neu zu setzen. Soweit es für dich möglich ist. Und soweit auch andere es zulassen. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Talyn Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">gespielt von Jea</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">35 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiterin</div>
<div class="facts">Willa Holland</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/7n3gq3b.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7n3gq3b.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Freiheit, Entschlossenheit, Mut.</b> Es sind Werte wie diese, die du schon von Geburt an in dir trägst, ganz gleich, wie oft dir vermittelt wird, dass sie im Widerspruch zu den Erwartungen deiner Familie und dem Gewicht deines Namens stehen würden. Du kennst die Traditionen deines Hauses, die Wege, die für dich vorgesehen wurden und die Rolle, in die man dich zu formen versuchte, doch warst war dir der dazugehörige goldene Käfig zu eng. Heilerin? Schriftgelehrte? Das bist du nicht, noch nie gewesen - hast dir stattdessen deinen eigenen Weg gebahnt, trotz bestehender Gefahren, und selbst die Verantwortung für dein Leben übernommen. Die Unabhängigkeit, nach der du schon früh gestrebt hast, findest du heute auf dem Rücken deines <i>Drachen</i>, Rhaega - sie ist deine Partnerin, deine Verbündete; sie trägt dich, gibt dir Halt und das Gefühl von genau der Freiheit, die du in deinem Leben so oft vermisst hast. Manchmal noch immer vermisst. Denn dir ist bewusst, dass du alles andere als frei bist. Auf deinen Schultern ruhen Geheimnisse, die du vor deinen Kamerad:innen, vor beinahe dem ganzen Königreich, bewahren musst: die <i>Wahrheit über den Krieg</i> und den wahren Feind, der vielleicht hinter den Grenzen deines Landes lauert, aber sicher nicht den Namen <em>Poromiel</em> trägt.<br />
</div>
</div>
</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">sonstiges</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Gesucht wird die <b>Herzogsfamilie von Calldyr</b>: der Herzog selbst und seine jüngeren Geschwister, die in einer Familie mit Werten und Traditionen (oder auch trotz dessen) aufgewachsen und ihre Wege gefunden haben. Auch wenn ihre Wege teilweise unterschiedlicher wohl kaum sein könnten und die Leben, für die sie sich einst entschieden haben, sie möglicherweise an verschiedene Ecken ihres Landes gebracht haben, sollen die Geschwister einander nicht vollkommen egal sein. Der Name, den sie tragen und die Familie, in der sie aufgewachsen sind, sollen nicht nur Oberflächlichkeiten sein, die sie heute noch verbindet - was aber natürlich nicht heißt, dass all diese Verbindungen sofort der ganz besonders positiven Art sein müssen und nichts als Friede, Freude, Eierkuchen mit sich bringen sollen! Die genauen Verbindungen können und sollen dann aber natürlich gemeinsam besprochen und geplant werden.<br />
Namen (zumindest die Vornamen, je nach Familienstand aber natürlich auch die Familiennamen) und Avatarpersonen sind hierbei im Grunde nur Vorschläge, können also gern auch geändert werden und beim Alter lässt sich garantiert hier und da ein Jahr dazurechnen oder abziehen. Im Grunde kann man also über alles reden! Und auch, wenn an dieser Stelle nur die Geschwister an sich gesucht werden, kann natürlich jede:r von ihnen bereits eine eigene Familie haben.<br />
<br />
Noch kurz zu mir: ich bin Jea und schreibe zwischen in der Regel 2.500 und 3.500 Zeichen und am liebsten in der Ego-Perspektive, doch ist es mir im Grunde egal, in welcher Perspektive du selbst gern schreiben möchtest. Ich bin super motiviert, würde schon von mir behaupten, dass ich regelmäßig poste. Ich plotte gern, bin aber auch ein Fan davon, Charaktere einfach aufeinander zu werfen und zu schauen, wo es sie hinführt - es muss ja schließlich nicht immer alles festgeschrieben werden, wenn die Dinge sowieso gern auch mal anders kommen, als gedacht.<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=698" target="_blank">Herzogsfamilie von Calldyr</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">blood in our veins, we carry the name</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text"><center><a href="https://i.imgur.com/O3HESBx.png" target="_blank"><img style="width:500px; padding-top:15px;" src="https://i.imgur.com/O3HESBx.png" /></a><br />
[zum Vergrößern anklicken]</center><br />
<b>Familie. Pflicht. Ehre</b><br />
In goldenen Lettern sind diese Worte auf dem Wappen der Herzogsfamilie von Calldyr verewigt, symbolisieren die Werte der Familie Vaelric und sind doch nur eine Kurzform des eigentlichen Familienmottos: <i>Familie stärkt, Pflicht leitet, Ehre erhebt</i>. Seit Generationen nun schon ist dies der Leitgedanke ihres Hauses. Der Herzschlag ihres Seins und der Grundpfeiler ihres Erbes.<br />
 <br />
Den Bewohner:innen Calldyrs ist die Familie Vaelric für ihre engen familiären Bande bekannt. Sie treten als Einheit auf, in ihrem Herzen das Herzogspaar, welches mit wachen Augen über seine Ländereien wacht. In dem ständigen Bewusstsein, dass die Familie eine Quelle ihrer Stärke ist, erziehen sie ihre Kinder, egal ob jung oder alt, mit strenger und doch liebevoller Hand, lassen sie schon früh das familiäre Motto verinnerlichen und ebnen ihnen den Weg in die Zukunft – den von ihnen vorbestimmten Weg, versteht sich. So ist es <i>Tradition</i>, dass männliche Nachkommen mit Erreichen ihres 21. Lebensjahres ihren Vorgängern in den aktiven Militärdienst folgen, der Sicherheit des Familienerbes wegen meist in den Rängen der Infanterie (Drachenreiter bilden in dieser Familie eine Ausnahme, sind, wenn dann, vorrangig bei absteigender Erbfolge anzutreffen). Die weiblichen Nachkommen hingegen entscheiden sich in der Regel zwischen dem Schreiber- oder dem Heilerquadranten, in dem Wissen, dass mit dem Ende ihrer militärischen Ausbildung auch ihre Militärpflicht endet und die eventuell von ihren Eltern ausgewählte <em>gute Partie</em> wahrscheinlich schon wartet, bestenfalls direkt vor dem Altar.<br />
 <br />
Familiäre Stärke allein reicht jedoch nicht aus. Mit der Macht, die ihnen vor Generationen übertragen wurde, kommt auch große Verantwortung. Für die Vaelrics bedeutet Pflicht mehr als nur das Erfüllen von Aufgaben, es ist die moralische Verpflichtung, das Richtige zu tun, auch wenn genau das nicht immer leicht ist.  <br />
Die Ehre war vielleicht groß, als man der Familie einst das Herzogtum Calldyr übertrug, doch hörte sie dort noch lang nicht auf. Sie ist das Maß, an dem Worte und Taten gemessen werden, mehr als nur ein abstraktes Konzept – wenngleich der Herzogstitel einst noch als <em>Abfindung</em> für das eigentliche Erbe angesehen wurde, das ihnen verwehrt wurde. Was heute im Volk längst in Vergessenheit geraten ist, ist doch noch immer ein Teil der Familiengeschichte. Vor Generationen hätten es die Vaelrics sein können, die den königlichen Thron bestiegen, doch war es dem Geschlecht der Nachkommen geschuldet, dass es ein Thalor war, während sie selbst das Herzogtum übertragen bekamen. Nichts, worüber man heute noch spricht, doch gleichzeitig etwas, was im Kopf des Herzogs für gelegentlichen Groll sorgt – er selbst fühlt sich um den einen Titel betrogen, während der andere ursprünglich nie für ihn gedacht war, doch lässt er diese Gefühle nur in privaten Gemächern nach außen treten, ist es doch schließlich eine Ehre, dem Königreich dienen zu können. Und gegebenenfalls für es zu sterben.<br />
 <br />
Die Vaelrics sind stolz auf ihr Erbe, doch ruhen sie sich nicht darauf aus. Für sie ist Tradition keine Last. Sie ist das Fundament, auf dem sie die Zukunft aufbauen, wissend, dass jede Generation ihre eigenen Herausforderungen meistern muss. <i>Familie stärkt, Pflicht leitet, Ehre erhebt</i> ist der Kompass, der sie auf diesem Weg leitet.</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Wren Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">47 Jahre</div>
<div class="facts">Herzog von Calldyr</div>
<div class="facts">Milo Ventimiglia</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/IzSOU3d.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: IzSOU3d.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Zusammenhalt, Stärke, Tradition.</b> Werte, die dir förmlich in die Wiege gelegt werden und an denen du dich selbst heute, so viele Jahre später, noch immer orientierst. Zeigst dich mit einem warmen Lächeln, voller Tatendrang, mutig, entschlossen, unerbittlich, hältst die <i>Fassade des Herzogs</i> aufrecht, koste es, was es wolle. Hinter geschlossenen Türen scheinst du dagegen viel zu selten dein eigenes Temperament kontrollieren zu können, wirkst oft fahrig, impulsiv und Widerspruch, den duldest du nicht. Du willst die Fäden selbst in der Hand halten, Kontrolle ausüben, kannst anderen keine Entscheidungen überlassen. Dein eigener Stolz scheint schon immer dein Schwachpunkt zu sein. Hast hohe Moralvorstellungen und doch fühlen auch sie sich immer mehr wie eine Bürde an. Krieg, der an den Grenzen Navarres wütet; <i>gefährliche Wahrheiten, die du deinem Volk vorenthältst</i>; eine Bedrohung, vor der du nicht alle schützen kannst. Jeder Kompromiss, jede politische Entscheidung, nagt an dir, hinterlässt Risse in einer Fassade, die du in all den Jahren so sorgfältig errichtet hast, lässt Zweifel zu, Unsicherheiten. Darfst nicht straucheln, musst Stärke verkörpern, für euer aller Wohl, hältst dich an ihr fest, an der Moral, diesen Vorstellungen fest, weil sie alles sind, was dich noch von denen unterscheidet, die ihre Ehre und ihren Stolz längst für die Macht geopfert haben.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Elryn Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">45 Jahre</div>
<div class="facts">Gelehrte</div>
<div class="facts">Alexa Davalos</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/Lm5iETh.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: Lm5iETh.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Vernunft, Weitsicht, Verantwortung.</b> Es sind nicht ganz die lauten, starken Werte deiner Familie, mit denen du selbst nach außen glänzt, sondern leiser, zurückhaltender - genau so, wie sie dich auch geprägt haben. Als zweites Kind der Herzogsfamilie hast du schnell gelernt, zwischen den Fronten zu stehen und dass Macht nicht nur geführt, sondern auch verstanden werden muss. Du bist nicht als Erbin aufgewachsen, nicht als Aushängeschild; dafür aber als Beobachterin, Zuhörerin. Du liest zwischen den Zeilen, erkennst Motive hinter höflichen Formulieren und verschwendest dabei keine Zeit mit Illusionen. Du bist Gelehrte aus Überzeugung und <i>Beraterin</i>, Vermittlerin und manchmal auch Mahnerin aus Notwendigkeit. An der Seite deines Bruders wirkst du dort, wo Entscheidungen vorbereitet, aber nicht verkündet werden. Vielleicht bist du nicht die lauteste Stimme im Raum, aber oft die, an die man sich erinnert, wenn der Lärm verklungen ist. Deine Loyalität gilt deiner Familie, doch sie ist nicht blind: Du widersprichst, wenn es nötig ist, und weißt, dass Pflicht ohne Nachdenken ebenso gefährlich sein kann wie Macht ohne Kontrolle. Du stehst selten im Vordergrund – aber oft dort, wo Weichen gestellt werden.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Orin Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">42 Jahre</div>
<div class="facts">Infanterist</div>
<div class="facts">Adam Driver</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/DxNHhLK.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: DxNHhLK.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow"><b>Pflicht, Standhaftigkeit, Loyalität.</b> Ist kein Wunder, dass zumindest eines jener Worte, die auf dem Wappen deiner Familie verewigt sind, sich auch in deinen persönlichen Werten ganz weit oben wiederfindet. Du warst nie daran gezweifelt, wo dein Platz ist; bist keiner von denen, die aus dem Hintergrund wirken, sondern stehst dort, wo der Boden bebt und Entscheidungen aus Stahl getroffen werden. Als andere gelernt haben, zu führen oder zu verhandeln, hast du gelernt zu bleiben. Und zu kämpfen. Dass du eines Tages an der <i>Front</i> stehen und dein Königreich vom Boden aus verteidigen würdest, stand für dich schon vor Beginn deiner militärischen Ausbildung fest - der <i>aktive Dienst</i> hat dich letztendlich geformt: er hat dich <i>härter gemacht</i>, schweigsamer vielleicht, aber auch klarer. Du glaubst nicht an große Worte, an Versprechungen oder ferne Ideale, sondern an Kameradschaft und Disziplin. Deine Loyalität gilt deiner Familie und deinem Herzog, doch ebenso jenen, die an deiner Seite kämpfen und jeden Tag ihr Leben riskieren.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Kieran Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">40 Jahre</div>
<div class="facts">Infanterist</div>
<div class="facts">Dave Franco</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Lebenslust, Loyalität, Pflichtbewusstsein.</b> Es sind Werte, die ich leiten, ohne dich zu beschweren. Du bist Teil der Infanterie, genau wie dein Bruder - doch wo er sich (deiner Meinung nach) im Ernst verloren hat, hast du dir etwas bewahrt, das in euren Reihen selten geworden zu sein scheint: Leichtigkeit. Nicht, weil du naiv bist, sondern weil du überzeugt davon bist, dass man nicht alles nur mit Härte überstehen kann. Oder muss. Du nimmst deinen Dienst ernst, aber dich selbst deswegen nicht zu wichtig; du glaubst an <i>Kameradschaft jenseits von Befehlen</i>: an geteilte Mahlzeiten, an schmutzige Witze im Regen und daran, dass Lachen manchmal genauso wichtig ist wie ein sicherer Schild. Bei all dem Ernst, den du in den vergangenen Jahren bereits erlebt hast, hast du es dir dazwischen dennoch bewahrt, auch noch <i>Mensch zu sein</i>. Jemand, der nicht nur für sein Land kämpft, sondern auch für seine Familie, jene, die neben dir kämpfen und für die, die's selbst nicht können. Und bist du vielleicht auch nicht der Ernsthafteste unter deinen Geschwistern, dann doch oft der, der Hoffnung greifbar macht, wenn sie sonst nur ein Wort unter vielen wäre.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Nyra Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">unbespielt</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">38 Jahre</div>
<div class="facts">Heilerin</div>
<div class="facts">Jessica Stroup</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/qKcp3SH.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: qKcp3SH.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
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<b>Mitgefühl, Geduld, Menschlichkeit.</b> Werte wie diese hast du nicht erst im Laufe deines Lebens lernen müssen, sie haben schon immer in dir gesteckt (dein Vater hat immer gesagt, du kämst besonders nach deiner Mutter). Mit Brüdern, die auf ein Leben im Militär vorbereitet wurde, hast du früh gespürt, wie schwer diese Welt sein kann und dass du selbst nicht wegsehen kannst, wenn andere leiden. Schmerz, ganz gleich ob körperlich oder seelisch, ist für dich nicht abstrakt, nichts, was dich abschreckt - du siehst darin das Verlangen nach Nähe und Aufmerksamkeit, nach Händen, die bleiben, statt sich abzuwenden oder nach Ohren, die sich öffnen, anstatt sich zu verschließen. Und du bringst all das mit. Du bist nicht zur Heilkundigen geworden, weil es von dir erwartet wurde, sondern weil es <i>der einzige Weg war, der sich für dich richtig angefühlt hat</i>, wohl wissend, dass <i>Heilung nicht immer nur in Salben oder Kräutern</i> liegt. Manchmal ist es dein ruhiges Dasein, manchmal dein Lächeln und manchmal auch dein Lachen, das anderen bereits helfen kann - leicht, ehrlich und genau dann, wenn es am dringendsten gebraucht wird. Doch so gern du es auch würdest, weißt du doch, dass auch du nicht jede Wunde verschließen kannst. Du bist dir der Existenz von Grenzen bewusst und weißt, dass es solche auch für dich gibt - und versuchst trotzdem immer wieder, sie neu zu setzen. Soweit es für dich möglich ist. Und soweit auch andere es zulassen. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Talyn Vaelric</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">gespielt von Jea</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">35 Jahre</div>
<div class="facts">Drachenreiterin</div>
<div class="facts">Willa Holland</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/7n3gq3b.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: 7n3gq3b.jpeg]" class="mycode_img" /></div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<b>Freiheit, Entschlossenheit, Mut.</b> Es sind Werte wie diese, die du schon von Geburt an in dir trägst, ganz gleich, wie oft dir vermittelt wird, dass sie im Widerspruch zu den Erwartungen deiner Familie und dem Gewicht deines Namens stehen würden. Du kennst die Traditionen deines Hauses, die Wege, die für dich vorgesehen wurden und die Rolle, in die man dich zu formen versuchte, doch warst war dir der dazugehörige goldene Käfig zu eng. Heilerin? Schriftgelehrte? Das bist du nicht, noch nie gewesen - hast dir stattdessen deinen eigenen Weg gebahnt, trotz bestehender Gefahren, und selbst die Verantwortung für dein Leben übernommen. Die Unabhängigkeit, nach der du schon früh gestrebt hast, findest du heute auf dem Rücken deines <i>Drachen</i>, Rhaega - sie ist deine Partnerin, deine Verbündete; sie trägt dich, gibt dir Halt und das Gefühl von genau der Freiheit, die du in deinem Leben so oft vermisst hast. Manchmal noch immer vermisst. Denn dir ist bewusst, dass du alles andere als frei bist. Auf deinen Schultern ruhen Geheimnisse, die du vor deinen Kamerad:innen, vor beinahe dem ganzen Königreich, bewahren musst: die <i>Wahrheit über den Krieg</i> und den wahren Feind, der vielleicht hinter den Grenzen deines Landes lauert, aber sicher nicht den Namen <em>Poromiel</em> trägt.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">sonstiges</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Gesucht wird die <b>Herzogsfamilie von Calldyr</b>: der Herzog selbst und seine jüngeren Geschwister, die in einer Familie mit Werten und Traditionen (oder auch trotz dessen) aufgewachsen und ihre Wege gefunden haben. Auch wenn ihre Wege teilweise unterschiedlicher wohl kaum sein könnten und die Leben, für die sie sich einst entschieden haben, sie möglicherweise an verschiedene Ecken ihres Landes gebracht haben, sollen die Geschwister einander nicht vollkommen egal sein. Der Name, den sie tragen und die Familie, in der sie aufgewachsen sind, sollen nicht nur Oberflächlichkeiten sein, die sie heute noch verbindet - was aber natürlich nicht heißt, dass all diese Verbindungen sofort der ganz besonders positiven Art sein müssen und nichts als Friede, Freude, Eierkuchen mit sich bringen sollen! Die genauen Verbindungen können und sollen dann aber natürlich gemeinsam besprochen und geplant werden.<br />
Namen (zumindest die Vornamen, je nach Familienstand aber natürlich auch die Familiennamen) und Avatarpersonen sind hierbei im Grunde nur Vorschläge, können also gern auch geändert werden und beim Alter lässt sich garantiert hier und da ein Jahr dazurechnen oder abziehen. Im Grunde kann man also über alles reden! Und auch, wenn an dieser Stelle nur die Geschwister an sich gesucht werden, kann natürlich jede:r von ihnen bereits eine eigene Familie haben.<br />
<br />
Noch kurz zu mir: ich bin Jea und schreibe zwischen in der Regel 2.500 und 3.500 Zeichen und am liebsten in der Ego-Perspektive, doch ist es mir im Grunde egal, in welcher Perspektive du selbst gern schreiben möchtest. Ich bin super motiviert, würde schon von mir behaupten, dass ich regelmäßig poste. Ich plotte gern, bin aber auch ein Fan davon, Charaktere einfach aufeinander zu werfen und zu schauen, wo es sie hinführt - es muss ja schließlich nicht immer alles festgeschrieben werden, wenn die Dinge sowieso gern auch mal anders kommen, als gedacht.<br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[News vom 13.12.2025 - Teamänderung und Weihnachtsurlaub]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=687</link>
			<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 11:17:03 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=37">Josephine Mintz</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=687</guid>
			<description><![CDATA[Guten Morgen ihr Lieben,<br />
<br />
ich komme heute mit einer (oder zwei) schlechten und einer guten Nachricht um die Ecke: <b>Kathie hat sich aus privaten Gründen entschieden, das Team zu verlassen</b>. (Das ist die erste schlechte.)<br />
<br />
Danke, dass du uns in diesem Jahr so tatkräftig mit deinen Ideen unterstützt und dabei geholfen hast, das Empy mit Leben und neuer Lore zu füllen. Wir verstehen deine Gründe natürlich absolut und sind daher umso glücklicher, dass du uns wenigstens <b>als Userin erhalten bleiben</b> wirst! (Das ist die gute Nachricht.)<br />
<br />
Wie euch außerdem mit einem Blick auf den Kalender auffallen dürfte, steht die Weihnachtszeit vor der Tür - und damit auch eine Zeit der Besinnlichkeit, Familie und... <s>Zugfahrten</s> Freunde. Jule hat sich bereits in die Teilabwesenheit verabschiedet und ich werde ihr in ein paar Tagen folgen, was bedeutet, dass Rückmeldungen, Profilbearbeitungen und alles, was ihr in dieser Zeit von uns wollen könntet, wahrscheinlich ein bisschen länger dauern werden. (Das ist die zweite schlechte Nachricht.)<br />
Aber hey, um euch die Wartezeit gegebenenfalls etwas zu versüßen, gibt es dafür gefühlt an jeder Ecke Plätzchen und gebrannte Mandeln (schickt mir bitte welche, unser Weihnachtsrummel hat keine!) und (alkoholfreien) Glühwein!<br />
<br />
Wir wünschen euch ein schönes Adventswochenende <3 <br />
<br />
Jule und Jea]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Morgen ihr Lieben,<br />
<br />
ich komme heute mit einer (oder zwei) schlechten und einer guten Nachricht um die Ecke: <b>Kathie hat sich aus privaten Gründen entschieden, das Team zu verlassen</b>. (Das ist die erste schlechte.)<br />
<br />
Danke, dass du uns in diesem Jahr so tatkräftig mit deinen Ideen unterstützt und dabei geholfen hast, das Empy mit Leben und neuer Lore zu füllen. Wir verstehen deine Gründe natürlich absolut und sind daher umso glücklicher, dass du uns wenigstens <b>als Userin erhalten bleiben</b> wirst! (Das ist die gute Nachricht.)<br />
<br />
Wie euch außerdem mit einem Blick auf den Kalender auffallen dürfte, steht die Weihnachtszeit vor der Tür - und damit auch eine Zeit der Besinnlichkeit, Familie und... <s>Zugfahrten</s> Freunde. Jule hat sich bereits in die Teilabwesenheit verabschiedet und ich werde ihr in ein paar Tagen folgen, was bedeutet, dass Rückmeldungen, Profilbearbeitungen und alles, was ihr in dieser Zeit von uns wollen könntet, wahrscheinlich ein bisschen länger dauern werden. (Das ist die zweite schlechte Nachricht.)<br />
Aber hey, um euch die Wartezeit gegebenenfalls etwas zu versüßen, gibt es dafür gefühlt an jeder Ecke Plätzchen und gebrannte Mandeln (schickt mir bitte welche, unser Weihnachtsrummel hat keine!) und (alkoholfreien) Glühwein!<br />
<br />
Wir wünschen euch ein schönes Adventswochenende <3 <br />
<br />
Jule und Jea]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[News vom 01.12.2025 - Zeitsprung in den Oktober 633 nV]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=681</link>
			<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 16:18:10 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=209">Lyall Gatlin</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=681</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
alles neu macht der <s>Mai</s> Dezember!<br />
Na ja, fast - was der Dezember aber tatsächlich mit sich bringt, sind nicht nur die Adventskalender, die ihr nun hoffentlich zuhause oder auf Arbeit oder auf diversen Internetseiten öffnen könnt, sondern auch unseren <b>neuen Inplaymonat</b>: Wir lassen August hinter uns und begrüßen dafür den <b>Oktober 633 nV</b>!<br />
<br />
Da sich das nun um den zweiten Zeitsprung innerhalb von drei Monaten handelt, möchte ich euch, bevor ich euch all die neuen Dinge vorstelle, die das Empy nun erwarten, erst einmal etwas beruhigen: der nächste Zeitsprung wird nun nicht so bald stattfinden! Wir haben uns in diesem Fall lediglich für den kurzen Zeitraum entschieden, weil die ersten Oktober-Ereignisse am Basgiath War College undmittelbar mit dem Ende vom September zusammenhängen und wir unseren Rookies damit zeitnah die Möglichkeit geben wollten, ein bisschen drauf los zu… <em>dreschen</em>.<br />
<br />
<h1>Neue Plots und Events</h1><br />
Am 01. Oktober versammeln sich die Rookies des Basgiath War College im Tal südwestlich der Zitadelle, um sich nach erfolgreicher Gauntlet-Prüfung und Präsentation nun dem nächsten großen Schritt auf ihrem Weg zum:zur Drachenreiter:in zu stellen: dem Dreschen. Ihr Ziel: von einem Drachen gebunden zu werden. Und überleben.<br />
<b> [ <a href="https://the-empyrean.de/plottracker.php?action=view&plid=9">Zum Plot</a> ]</b><br />
<br />
Auf den Stundenplänen aller Kadett:innen im Quadrant des Reitens steht montags um 14 Uhr die gleiche Unterrichtseinheit: das Wettkampf-Sparring. Um den Unterricht etwas greifbarer zu gestalten, haben wir uns dafür entschieden, für den 07. Oktober die Kampfpaarungen für alle Kadett:innen auszuwürfeln - auf Grund der aktuellen Blacklist werden wir die Paarungen jedoch erst am 08. Dezember 2025 bekannt geben.<br />
Genauso verhält es sich auch für das Flugkampf-Sparring der Seniors am <i>09. Oktober</i>.<br />
<br />
Am 12. & 13. Oktober finden die Staffelwettbewerbe für die Reiter:innen am Basgiath War College statt. Dabei messen sich die Staffeln jedes Schwarms in Wettbewerben, die nicht nur körperliche Kräfte, sondern auch einige Fähigkeiten fordern, die innerhalb der Ausbildung am BWC erlangt wurden. Wir wollen nicht viele Worte verlieren - die Übersicht aller Staffelwettbewerbe findet ihr <u><a href="https://the-empyrean.de/lists.php?action=squads_contest">hier</a></u>. Mit einem Klick auf den passenden Wettbewerb, erlangt ihr weitere Informationen. Die Wettbewerbe werden euch auch aus Basgiath hinaus führen und euch somit neue Spielmöglichkeiten eröffnen! Eine Antwort auf die Frage, welche Staffeln die Wettbewerbe gewinnen, haben wir aktuell noch nicht parat, <b>denn:</b> gemeinsam mit euch möchten wir die Wettbewerbe mit Leben füllen. Dies wird im Rahmen eines kleinen, interaktiven, spaßigen <b>Discord-Community-Events</b> stattfinden, das wir nach der stressigen (Vor)Weihnachtszeit Anfang nächsten Jahres stattfinden lassen wollen. Lasst euch zu Details überraschen, weitere Informationen werdet ihr schon bald erhalten. Und - passend dazu: <br />
<br />
Am 19. & 20. Oktober finden die Staffelwettbewerbe für die Infanteristen am Basgiath War College statt! Auch eine Übersicht <em>dieser</em> Wettbewerbe findet ihr <u><a href="https://the-empyrean.de/lists.php?action=squads_contest">hier</a></u> - für die Infanterie gilt das Gleiche wie für die Reiter:innen, also: stay tuned!<br />
<br />
Ein weiterer wichtiger Punkt auf den Stundenplänen im Quadrant des Reitens ist der Gefechtskundeunterricht. Bereits am 07. August wurden die Kadett:innen über die Geschehnisse vom 04. August in den Esben Mountains (siehe <u><a href="https://the-empyrean.de/plottracker.php?action=view&plid=3">hier</a></u>) informiert - damit alle Kadett:innen auf dem gleichen Stand dieser Unterrichtseinheit sind, wurde diese nun zusammengefasst.<br />
<b> [ <a href="https://the-empyrean.de/plottracker.php?action=view&plid=10">Zum Plot</a> ]</b> <br />
<br />
<h1>Neue Canons</h1><br />
Die Wahrheit bringt neue Gefahren! Nach den Ereignissen in den Esben Mountains desertierten einige Reiter:innen und flohen nach Poromiel.<br />
<b> [ <a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=680">Zum Gesuch</a> ]</b> <br />
<br />
Doch nicht alle sind gegangen - doch wie verändert die neu erlangte Wahrheit ihr Leben?<br />
<b> [ <a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=679">Zum Gesuch</a> ]</b><br />
<br />
<h1>Neue Lexikon-Inhalte</h1><br />
Pünktlich zum neuen Zeitsprung haben sich auch ein paar neue Seiten in unserem Lexikon gefüllt und bringen einen vorweihnachtlichen Weihnachtssack voller neuer Informationen zu Poromiel, dem Militär beider Königreiche und der Frage, wie es eigentlich im hohen Alter weitergeht mit sich:<br />
<ul><li /><a href="https://the-empyrean.de/lexicon.php?action=view&leid=102">Freizeitbeschäftigung am BWC</a><br />
<li /><a href="https://the-empyrean.de/lexicon.php?action=view&leid=101">Freizeitbeschäftigung im navarrianischen Militär</a><br />
<li /><a href="https://the-empyrean.de/lexicon.php?action=view&leid=100">Großstadt Zolya</a><br />
<li /><a href="https://the-empyrean.de/lexicon.php?action=view&leid=99">Feiertage in Poromiel</a><br />
<li /><a href="https://the-empyrean.de/lexicon.php?action=view&leid=73">Militär Poromiel</a><br />
<li /><a href="https://the-empyrean.de/lexicon.php?action=view&leid=103">Veteran:innen in Navarre</a></ul>
<br />
Außerdem hat die Übersicht der <b><a href="https://the-empyrean.de/lexicon.php?action=view&leid=66">Militärische Ränge</a></b> eine Überarbeitung erhalten. Es gibt nun deutlichere Unterscheidungen zwischen den einzelnen Rängen und klar aufgezeigte Voraussetzungen für die jeweiligen Ränge. Daraus resultierende Änderungen bei bestehenden Charakteren haben wir bereits vorgenommen.<br />
<br />
<h1>Auswertung der LandNav-Übungen</h1><br />
Mit Abschluss des Monats August endet auch der Zeitraum der <b>ersten Landnavigationsübungen</b> - danke an alle, die sich dem Thema aktiv angenommen und mit Leben gefüllt haben. ♥ Für die meisten Staffeln des BWC wurde das Ergebnis ausgewürfelt; ganz besondere Anerkennung gilt der <b>1. Staffel des Flammenschwarms des 3. Geschwaders</b>, die ihre Übung tatsächlich beendet und alle vorgegebenen Prompts erfolgreich ausgespielt hat. ♥ Viel Liebe für euch und eure Mühen! Die Ergebnisse der LandNav-Übungen findet ihr auf der Staffelübersicht des entsprechenden Squads.<br />
<br />
Wir freuen uns darauf, das nächste Kapitel des Forums mit euch erleben zu können und wünschen euch und uns viel Spaß mit all den Neuerungen!<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Jea, Jule & Kathie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
alles neu macht der <s>Mai</s> Dezember!<br />
Na ja, fast - was der Dezember aber tatsächlich mit sich bringt, sind nicht nur die Adventskalender, die ihr nun hoffentlich zuhause oder auf Arbeit oder auf diversen Internetseiten öffnen könnt, sondern auch unseren <b>neuen Inplaymonat</b>: Wir lassen August hinter uns und begrüßen dafür den <b>Oktober 633 nV</b>!<br />
<br />
Da sich das nun um den zweiten Zeitsprung innerhalb von drei Monaten handelt, möchte ich euch, bevor ich euch all die neuen Dinge vorstelle, die das Empy nun erwarten, erst einmal etwas beruhigen: der nächste Zeitsprung wird nun nicht so bald stattfinden! Wir haben uns in diesem Fall lediglich für den kurzen Zeitraum entschieden, weil die ersten Oktober-Ereignisse am Basgiath War College undmittelbar mit dem Ende vom September zusammenhängen und wir unseren Rookies damit zeitnah die Möglichkeit geben wollten, ein bisschen drauf los zu… <em>dreschen</em>.<br />
<br />
<h1>Neue Plots und Events</h1><br />
Am 01. Oktober versammeln sich die Rookies des Basgiath War College im Tal südwestlich der Zitadelle, um sich nach erfolgreicher Gauntlet-Prüfung und Präsentation nun dem nächsten großen Schritt auf ihrem Weg zum:zur Drachenreiter:in zu stellen: dem Dreschen. Ihr Ziel: von einem Drachen gebunden zu werden. Und überleben.<br />
<b> [ <a href="https://the-empyrean.de/plottracker.php?action=view&plid=9">Zum Plot</a> ]</b><br />
<br />
Auf den Stundenplänen aller Kadett:innen im Quadrant des Reitens steht montags um 14 Uhr die gleiche Unterrichtseinheit: das Wettkampf-Sparring. Um den Unterricht etwas greifbarer zu gestalten, haben wir uns dafür entschieden, für den 07. Oktober die Kampfpaarungen für alle Kadett:innen auszuwürfeln - auf Grund der aktuellen Blacklist werden wir die Paarungen jedoch erst am 08. Dezember 2025 bekannt geben.<br />
Genauso verhält es sich auch für das Flugkampf-Sparring der Seniors am <i>09. Oktober</i>.<br />
<br />
Am 12. & 13. Oktober finden die Staffelwettbewerbe für die Reiter:innen am Basgiath War College statt. Dabei messen sich die Staffeln jedes Schwarms in Wettbewerben, die nicht nur körperliche Kräfte, sondern auch einige Fähigkeiten fordern, die innerhalb der Ausbildung am BWC erlangt wurden. Wir wollen nicht viele Worte verlieren - die Übersicht aller Staffelwettbewerbe findet ihr <u><a href="https://the-empyrean.de/lists.php?action=squads_contest">hier</a></u>. Mit einem Klick auf den passenden Wettbewerb, erlangt ihr weitere Informationen. Die Wettbewerbe werden euch auch aus Basgiath hinaus führen und euch somit neue Spielmöglichkeiten eröffnen! Eine Antwort auf die Frage, welche Staffeln die Wettbewerbe gewinnen, haben wir aktuell noch nicht parat, <b>denn:</b> gemeinsam mit euch möchten wir die Wettbewerbe mit Leben füllen. Dies wird im Rahmen eines kleinen, interaktiven, spaßigen <b>Discord-Community-Events</b> stattfinden, das wir nach der stressigen (Vor)Weihnachtszeit Anfang nächsten Jahres stattfinden lassen wollen. Lasst euch zu Details überraschen, weitere Informationen werdet ihr schon bald erhalten. Und - passend dazu: <br />
<br />
Am 19. & 20. Oktober finden die Staffelwettbewerbe für die Infanteristen am Basgiath War College statt! Auch eine Übersicht <em>dieser</em> Wettbewerbe findet ihr <u><a href="https://the-empyrean.de/lists.php?action=squads_contest">hier</a></u> - für die Infanterie gilt das Gleiche wie für die Reiter:innen, also: stay tuned!<br />
<br />
Ein weiterer wichtiger Punkt auf den Stundenplänen im Quadrant des Reitens ist der Gefechtskundeunterricht. Bereits am 07. August wurden die Kadett:innen über die Geschehnisse vom 04. August in den Esben Mountains (siehe <u><a href="https://the-empyrean.de/plottracker.php?action=view&plid=3">hier</a></u>) informiert - damit alle Kadett:innen auf dem gleichen Stand dieser Unterrichtseinheit sind, wurde diese nun zusammengefasst.<br />
<b> [ <a href="https://the-empyrean.de/plottracker.php?action=view&plid=10">Zum Plot</a> ]</b> <br />
<br />
<h1>Neue Canons</h1><br />
Die Wahrheit bringt neue Gefahren! Nach den Ereignissen in den Esben Mountains desertierten einige Reiter:innen und flohen nach Poromiel.<br />
<b> [ <a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=680">Zum Gesuch</a> ]</b> <br />
<br />
Doch nicht alle sind gegangen - doch wie verändert die neu erlangte Wahrheit ihr Leben?<br />
<b> [ <a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=679">Zum Gesuch</a> ]</b><br />
<br />
<h1>Neue Lexikon-Inhalte</h1><br />
Pünktlich zum neuen Zeitsprung haben sich auch ein paar neue Seiten in unserem Lexikon gefüllt und bringen einen vorweihnachtlichen Weihnachtssack voller neuer Informationen zu Poromiel, dem Militär beider Königreiche und der Frage, wie es eigentlich im hohen Alter weitergeht mit sich:<br />
<ul><li /><a href="https://the-empyrean.de/lexicon.php?action=view&leid=102">Freizeitbeschäftigung am BWC</a><br />
<li /><a href="https://the-empyrean.de/lexicon.php?action=view&leid=101">Freizeitbeschäftigung im navarrianischen Militär</a><br />
<li /><a href="https://the-empyrean.de/lexicon.php?action=view&leid=100">Großstadt Zolya</a><br />
<li /><a href="https://the-empyrean.de/lexicon.php?action=view&leid=99">Feiertage in Poromiel</a><br />
<li /><a href="https://the-empyrean.de/lexicon.php?action=view&leid=73">Militär Poromiel</a><br />
<li /><a href="https://the-empyrean.de/lexicon.php?action=view&leid=103">Veteran:innen in Navarre</a></ul>
<br />
Außerdem hat die Übersicht der <b><a href="https://the-empyrean.de/lexicon.php?action=view&leid=66">Militärische Ränge</a></b> eine Überarbeitung erhalten. Es gibt nun deutlichere Unterscheidungen zwischen den einzelnen Rängen und klar aufgezeigte Voraussetzungen für die jeweiligen Ränge. Daraus resultierende Änderungen bei bestehenden Charakteren haben wir bereits vorgenommen.<br />
<br />
<h1>Auswertung der LandNav-Übungen</h1><br />
Mit Abschluss des Monats August endet auch der Zeitraum der <b>ersten Landnavigationsübungen</b> - danke an alle, die sich dem Thema aktiv angenommen und mit Leben gefüllt haben. ♥ Für die meisten Staffeln des BWC wurde das Ergebnis ausgewürfelt; ganz besondere Anerkennung gilt der <b>1. Staffel des Flammenschwarms des 3. Geschwaders</b>, die ihre Übung tatsächlich beendet und alle vorgegebenen Prompts erfolgreich ausgespielt hat. ♥ Viel Liebe für euch und eure Mühen! Die Ergebnisse der LandNav-Übungen findet ihr auf der Staffelübersicht des entsprechenden Squads.<br />
<br />
Wir freuen uns darauf, das nächste Kapitel des Forums mit euch erleben zu können und wünschen euch und uns viel Spaß mit all den Neuerungen!<br />
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Liebe Grüße<br />
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Jea, Jule & Kathie]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[it's always darkest before dawn]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=680</link>
			<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 15:54:24 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=680</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">It’s always darkest before the dawn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Die desertierte Staffel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Es ist der 05.08.633 NV, der alles verändert. Die Sonne hat kaum ihren Zenit erreicht, als die Nachricht am Außenposten Samara eintrifft – Unruhen in Sumerton, Unterstützung wird benötigt. Die Staffel des Ostgeschwaders, die sich auf den Weg macht, ahnt nicht, welche lang verborgene Wahrheit ihnen im Kampf um Leben und Tod offenbart wird.<br />
<br />
In Sumerton herrscht völliges Chaos: Häuser brennen, Menschen schreien; Wind zerrt am Flugleder, Flügelschlagen, Befehle – es bleibt keine Zeit, um Fragen zu stellen. Die Flieger:innen und ihre Greife sind eindeutig in der Unterzahl, die Luft schmeckt nach Rauch und Triumph, bis die Wolken sich lichten und den Blick auf den <i>wahren Feind</i> freigeben. Rote, unterlaufene Augen, bleiche Haut, gekleidet in blaue und violette Roben. Wesen, die nur in Schauergeschichten existieren, ein wahrgewordener Albtraum - <b>Veneni</b>.<br />
<br />
Es ist ein langer, harter und brutaler Kampf, der viele Verluste fordert und nur mit Glück siegreich endet. Drachen verenden, Kamerad:innen sterben und für die, die es zurück nach Samara schaffen, hat der <b>Albtraum gerade erst begonnen</b>.<br />
<br />
In Samara wartet kein Rum, keine Anerkennung auf die verbliebenen Reiter:innen – nach den Berichten ihres 1. Offiziers werden sie allesamt vom Rest des Stützpunktes isoliert. Sie kennen die Wahrheit: Veneni und Wyvern existieren; Poromiel ist nicht der Feind. Das lang gehütete Geheimnis Navarres offenbart und das, oh, das ändert <i>alles</i>!<br />
<br />
Dem 1. Offizier, nach dem Tod des Staffelführers für die Einheit verantwortlich, bleibt kaum eine andere Wahl: Um die verbliebenen Reiter:innen zu retten, entschließt er sich für den Weg nach vorne, zur <b>Flucht</b>. In einer Nacht- und Nebelaktionen sitzen sie auf, steigen auf ihren Drachen in den Himmel empor und lassen Samara hinter sich. Es ist ein gefährliches Wagnis, auf Desertation steht der Tod, aber was, wenn ihnen dieses Schicksal zur Vertuschung der Wahrheit ohnehin bevorsteht? Plötzlich können sie niemandem mehr trauen, Loyalität ist ein kostbares Gut in schweren Zeiten.<br />
<br />
<b>Mit der Überquerung der Esben Mountains erreichen sie Poromiel und das Land des vermeintlichen Feindes wird zu ihrer neuen Zuflucht.</b><br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Arden Mintz-Branwyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">47 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter, 1. Offizier</div>
<div class="facts">Karl Urban</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/YdyvY3u.png" loading="lazy"  alt="[Bild: YdyvY3u.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Dein Leben lang hast du an das geglaubt, was Navarre dich gelehrt hat: an Ordnung, Pflicht und natürlich den Schutz des Königreichs. Bist einer von denen, auf die die Krone sich immer verlassen kann; ein Reiter, der niemals einen Befehl in Frage gestellt hat, nie dran gedacht hätte. Jemand, der immer wusste, wer er war - Ehemann, Vater, Stiefvater und ein Offizier, der dem Land diente, das er für gerecht hielt. Bis die Wahrheit dir den Boden unter den Füßen wegreißt und die Welt, wie du sie immer zu kennen glaubtest, auseinanderfällt. Als Sumerton brennt und deine Staffel kämpft, siehst du dich plötzlich nicht dem altbekannten Feind gegenüber, sondern etwas ganz anderem, ganz neuem. Etwas, das es eigentlich nicht geben darf: Veneni und Wyvern. Statt gegen die poromischen Flieger:innen kämpfst du plötzlich an ihrer Seite, stehst einem Albtraum gegenüber, der so tief in deine Überzeugungen schlägt, dass du sekunden lang nicht weißt, ob du träumst. Mit dem Fall deines Staffelführers liegt die Verantwortung plötzlich bei dir - und du bringst deine Leute, das, was von ihnen übrig ist, zwar zurück nach Samara, aber nur, um dort zu erkennen, dass ihr keine Rückkehrer seid, sondern Risiken. Menschen, die zu viel gesehen habe, zu viel wissen. Als sie euch isolieren, begreifst du, dass Loyalität dich nicht retten wird und dass keiner von euch den nächsten Morgen erleben soll. Dass du deine Familie nie wiedersehen sollst - du willst nicht, dass sie dich für tot halten und doch triffst du die bis dahin wohl schwerste Entscheidung deines Lebens: du führst deine Staffel, jene, die sich dir anschließen wollen, in die Flucht. Zurück nach Poromiel.<br />
Zusätzlich zu den Mitgliedern dieser Staffel gäbe es auch bereits familiären Anschluss über Adelaide (Jule) und Josephine (Jea) Mintz.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ilywen Corvalis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">39 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Arden Cho</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/QCmGnyRS/arden-cho.png" loading="lazy"  alt="[Bild: arden-cho.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Bist zu etwas Größerem bestimmt, denkst du, als du den Viadukt überquerst und drei Jahre später Basgiath auf dem Rücken deines Drachens hinter dir lässt. Die Träume deiner Eltern waren nie deine, Schriftgelehrte, Heilkundige, nicht das, wonach dein Herz sich sehnt, nicht <i>deine Bestimmung</i>. Die Götter hatten andere Pläne mit dir, waren dir schon immer hold ergeben und du ihre ausführende Kraft. Hast deinen Glauben nie verloren, ganz gleich welches Unheil dir begegnete, welche Grausamkeiten du mit eigenen Augen zu sehen bekamst. Alles hat seinen Sinn, ist eine Prüfung, die es zu bewältigen gilt, damit am Ende, wie könnte es anders sein, das Gute siegt.<br />
In deinem Glauben, deinen Taten, in all deinem Sein, bist du unumstößlich. Siehst den Weg, den du zu gehen bereit bist, genau vor Augen und lässt dich nicht von ihm abbringen. Auch dann nicht, als ihr das erste Mal Veneni und Wyvern begegnet, Schreie die Luft erfüllen und dir das Blut in den Knochen gefriert. Chaos, Durcheinander, nur knapp entkommt ihr dem Tod und während die anderen Mitglieder deiner Staffel brauchen, bis sie die Wahrheit, die ganze Tragweite eurer Entdeckung, verarbeiten, wirkst du ungewöhnlich gefasst. Eine weitere Prüfung der Götter, ein Test, den es zu bestehen gilt und plötzlich weißt du mit überwältigender Gewissheit – du kannst nicht in Navarre bleiben. Auch die Menschen in Poromiel benötigen Schutz, suchen einen verzweifelten Weg, den Krieg gegen den <em>wahren Feind</em> zu gewinnen und ist es nicht das, wonach alle Drachenreiter:innen streben sollten? Die Schwächeren beschützen? Ist nicht die lauteste Stimme, die sich erhebt, als du dich für die Desertation aussprichst, aber die mit der höchsten Inbrunst. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Asha Corvane</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Vergeben an Kathie</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">34 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Anya Chalotra</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/ZR8TK9nJ/Asha.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Asha.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Fühlst dich erst lebendig, wenn du ein Schwert in den Händen hältst. Gegen die Anziehungskraft, die sie auf dich ausüben, kannst du dich nicht wehren; ist dein unbeugsamer Wille, diese Entschlossenheit, die dich schon als kleines Mädchen dazu antreiben, <em>besser zu werden</em>. Wächst zwischen Zangen und Pfeilen, Amboss und Esse auf, sitzt Stunden um Stunde in der Schmiede deines Vaters, siehst ihm dabei zu, wie er Schwerter formt, Dolche, glänzende Klingen. All das ist dir so vertraut, wie dein eigener Herzschlag, hast nie etwas anderes gewollt, als auf dem Rücken eines Drachen dein Land zu verteidigen.<br />
Auf’s Schlachtfeld, da gehörst du hin. An die Front, willst dich nicht hinter Schreibtischen und Mauern vor dem Feind zu verstecken. Du bist eine Waffe, jahrelang geschmiedet, bereit, Befehle zu befolgen, ohne sie zu hinterfragen, Disziplin, Gehorsam. Ein kleines Rad in der Hierarchie des Militärs, hast trotz all dem Ehrgeiz, den du zeigst, um die eigenen Kampftechniken zu verbessern, keinerlei Ambitionen, im Rang aufzusteigen. Titel bergen zu viele Verpflichtungen, Verantwortung, die nicht auf deinen Schultern lasten soll, willst frei und unabhängig von Erwartungen sein.<br />
Aber dann kämpfst du gegen <em>sie</em> - Veneni. Gestalten, die du nur aus den Geschichten deiner Großmutter kennst und plötzlich ist alles anders. So viele Fragen, die in deinem Kopf schwirren und doch sprichst du keine davon aus. Handelst, ohne zu denken, verlässt Navarre und scheinst dich der Konsequenzen erst bewusst zu werden, als ihr in Poromiel ankommt, deine Siegelkraft roher, gewaltiger durch deine Adern strömt. Es fühlt sich falsch an, <i>nicht richtig</i> und mit jedem Tag, der ins Land zieht, wächst der Druck in deinem Inneren. <em>Zurück</em> drängt es dich, einfach nur zurück. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zeyric Thalven</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">51 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Mahershala Ali</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/C1M00YSR/fc250427ce4f6ccada12770b4d0ded20.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: fc250427ce4f6ccada12770b4d0ded20.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Hast in deinem Leben schon viele Schlachten gekämpft, musstest den Tod so vieler Kamerad:innen betrauern, aber das, was du siehst, als ihr Sumerton erreicht, ist nichts dagegen. Albtraumhafte Gestalten, die euch beinahe in die Knie zwingen, Zerstörung, Chaos, Blut, die Präsenz von Malek deutlich zu spüren. Alles, was du je geglaubt hast, dein ganzes Weltbild, von einer Sekunde auf die Nächste verworfen, das Lügenkonstrukt der Regierung, für die du so selbstlos in jeden Kampf gezogen bist, bricht über dir zusammen. Ein wütender Sturm, der in deinem Inneren tobt und alles zu verschlingen droht. Da sind die Bilder von Flieger:innen und ihren Greifen, denen du das Leben genommen hast, so viele über all die Jahre, dass du sie längst nicht mehr zählen kannst. <i>Unschuldig</i>, hämmert es in deinem Kopf, immer und immer wieder.<br />
Bist nie ein Mann vieler Worte gewesen, hast zu viel verloren, um noch jemanden wirklich an dich heranzulassen. Ziehst dich lieber zurück, hältst dich fern vom Geschehen – und doch, nicht nur wegen deiner Erfahrung, bist du ein unverzichtbarer Teil deiner Staffel. Sie sehen zu dir auf, bewundern und respektieren dich. Und du, meisterhaft im Umgang mit der Hellebarde, lässt es dir nicht nehmen, sie zu trainieren, wann immer man dich darum bittet. Aber jetzt, da ist alles anders. Das warme Lächeln auf deinen Lippen erloschen, die Schultern herabhängend, wirkst nur noch wie ein Schatten deiner Selbst. Schuldgefühle fressen dich von Innen heraus auf und auch, wenn du dich verzweifelt darum bemühst, alles wieder gut zu machen, indem du dich dazu verpflichtest, Poromiel im Krieg gegen die Veneni zur Seite zu stehen, weißt du doch, dass es dafür längst zu spät ist. Der Schmerz sitzt tief.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zadra Tarron</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Vergeben an Kay</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">27 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Amita Suman</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/pd10hk9Z/Zadra.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Zadra.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du kommst als Tochter einer Hure zur Welt, wo die Bordellbesitzerin dich als ihr Eigentum ansieht. Schon früh lernst du unsichtbar zu sein, oder den Wachen das Geld aus der Tasche zu ziehen und dann über die Dächer der Stadt abzuhauen. Kaum aus der Schule raus, ergreifst du die Flucht und versuchst einen Drachenreiter zu bestehlen, nicht deine beste Idee, aber bei weitem nicht deine schlechteste. Selbst wenn du nicht mehr weißt, wann du das erste Mal mit einem Dolch zugestochen hast, bringt der Reiter dich bei den Heilern unter, nicht dass du dafür die Geduld hättest. Als geschickte Einbrecherin und Diebin, hast du noch heute mehr Waffen am Körper, als du zählen kannst und hast doch in deinem Schwarm deine Familie gefunden, nachdem du das College überstanden hast. Heute wärst du deine gute Killerin, aber dein Schwarm hindert dich stets daran, weiß er doch, dass er auf deine Loyalität zählen kann. Heute wissen sie dich zu nehmen, auch wenn selbst sie nicht alle Teile deiner Vergangenheit kennen. Manchmal bist du ein wenig zu Aggressiv und Risikobereit, da passen sie auf dich auf, wohl wissend dass du auch entschlossen genug bist, dich alleine auf deinen orangen Drachen zu schwingen und los zu ziehen um es mit der ganzen Welt aufzunehmen, wenn es sein muss um das zu schützen, woran du immer glaubst: Deine Familie. Deinen Schwarm.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Hralekaena Rosario</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">54 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Norman Reedus</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/59mxhFD3/Norman-Reedus-2015-Photo-Shoot-Imagista-004.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Norman-Reedus-2015-Photo-Shoot-Imagista-004.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Geboren in Navarre hast du deinem Land immer mit allem gedient was du aufbringen konntest. Dachtest, du würdest für die gerechte Sache kämpfen. Kämpfen musstest du schon dein Leben lang. Lange bevor du deinen Drachen gebunden hast. Hast immer an dein Land geglaubt. Jetzt hast du alles gegeben und nichts zurückbekommen. Du bist es leid, ständig gegen jemanden zu kämpfen, der es vielleicht nicht mal verdient. Willst kein Held mehr sein. Warst du es je? Dein Weg führt nicht immer geradeaus. Manchmal ist auch der Umweg genau das was du brauchst. Du bist jemand, der eine Aufgabe braucht. Iril, also dein Drache, ist eine gute Aufgabe. Mehr Partnerschaft als mit ihr hattest du nie mit irgendwem. Deine Einheit ist die Familie die du in deiner Jugend nie hattest. Hinterfragen von Gegebenheiten war früher nicht dein Ding – jetzt schon. Was noch kommen wird, weißt du nicht. Alles muss einen Grund haben, du hast nur vergessen zu fragen. Und irgendwie treibst du einfach mit dem Strom, in der Hoffnung nicht unterzugehen. Aber das wäre zu einfach. Also kämpfst du weiter. Bis dir jemand sagt, dass du aufhören sollst. Oder bis du merkst, dass du nicht mehr kannst. Was auch immer zuerst kommt. Überlebenskünstler sterben nicht so leicht, nicht wahr?<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Eryndis Blackveil</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">29 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Jessica Alexander</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Jung und ungestüm, willst immerzu mit dem Kopf durch die Wand. Beherrschst deine Siegelkraft mit unverkennbarem Talent und auch der Umgang mit Pfeil und Bogen liegt dir im Blut. Eine beeindruckende Karriere, die vor dir liegt und am Basgiath War College mit dem Posten der Geschwaderführerin beginnt. Hättest jeden Stützpunkt auswählen können, die Sicherheit von Huwen, Lewellen, um Navarre vor einer zweiten tyrrischen Rebellion zu schützen und doch hast du nicht den Bruchteil eines Augenblicks gezögert. <em>Samara</em> - sagst es mit fester, unbeugsamer Stimme, willst an die Front, mitten ins Geschehen, dich in den Kampf stürzen und deinem Land dienen.<br />
Die Mischung aus Talent und Mut macht dich gefährlich. Eine tickende Zeitbombe, könnte man meinen, auch für dich selbst. Dein Geist will so viel mehr, als dein Körper nach langen Strapazen bereit ist zu geben, treibst ihn bis an seine Grenzen und manchmal auch darüber hinaus. Ist ein leichtes, dich an deinem Stolz zu packen, hast immer dieses nagende Gefühl in dir, dich beweisen zu müssen, etwas zu leisten, um deinen Wert zu bestimmen und vergisst dabei, dass du in deiner Staffel längst bedingungslose Loyalität gefunden hast. Es fällt dir schwer, Nähe zu zulassen, gehst kaum mehr als oberflächliche Bindungen ein, weil du weißt, was Verlust bedeutet und eine leise, zweifelnde Stimme dir einredet: Mehr erträgst du nicht.<br />
Jede verstreichende Minute auf der anderen Seite der Grenze, in Poromiel, entfernt dich mehr von dem Altbekannten. Die Luft ist schwer von Erwartungen und Gefahr, die Wahrheit ändert alles. Und du – verwundbar und gleichzeitig stärker als je zuvor – wirst von dem unbändigen Wunsch getrieben: Als Heldin in die Geschichte einzugehen.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Bei der desertierten Staffel handelt es sich um einen <b>Foren-Canon</b>. Gesucht werden hier Charaktere aus der 2. Staffel Flammenschwarm des Ostgeschwaders, die in Samara stationiert waren und am 05.08.633 NV zur Unterstützung nach Sumerton gerufen worden. In einer harten und brutalen Schlacht kämpften sie dort nicht, wie vermutet, gegen Flieger:innen und ihre Greife, sondern gegen <b>Veneni</b> und <b>Wyvern</b> - albtraumhafte Kreaturen, deren Existenz bislang in Navarre geleugnet wurde. Um dem Risiko zu entgehen, zur Vertuschung der Wahrheit hingerichtet zu werden, entschließt sich der 1. Offizier der Staffel, mit einigen Reiter:innen nach <b>Bitan in Poromiel</b> zu fliehen. Nicht alle Mitglieder der Staffel haben diesem Fluchtplan zugestimmt – diejenigen, die in Navarre verblieben sind, werden <b>hier</b> gesucht.<br />
<br />
Die genannten Charaktere dienen hauptsächlich zur Inspiration und können von euch angepasst werden. Natürlich können sich auch eigene Charaktere der Staffel anschließen. Einfluss auf das Geschehen im Inplay hat die desertierte Staffel nur in Absprache mit dem Team.<br />
<br />
Weitere Informationen zu den Geschehnissen rund um Sumerton und der Desertation der Staffel könnt ihr <b><a href="https://the-empyrean.de//plottracker.php?action=view&amp;plid=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a></b> nachlesen.<br />
</div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">It’s always darkest before the dawn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Die desertierte Staffel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Es ist der 05.08.633 NV, der alles verändert. Die Sonne hat kaum ihren Zenit erreicht, als die Nachricht am Außenposten Samara eintrifft – Unruhen in Sumerton, Unterstützung wird benötigt. Die Staffel des Ostgeschwaders, die sich auf den Weg macht, ahnt nicht, welche lang verborgene Wahrheit ihnen im Kampf um Leben und Tod offenbart wird.<br />
<br />
In Sumerton herrscht völliges Chaos: Häuser brennen, Menschen schreien; Wind zerrt am Flugleder, Flügelschlagen, Befehle – es bleibt keine Zeit, um Fragen zu stellen. Die Flieger:innen und ihre Greife sind eindeutig in der Unterzahl, die Luft schmeckt nach Rauch und Triumph, bis die Wolken sich lichten und den Blick auf den <i>wahren Feind</i> freigeben. Rote, unterlaufene Augen, bleiche Haut, gekleidet in blaue und violette Roben. Wesen, die nur in Schauergeschichten existieren, ein wahrgewordener Albtraum - <b>Veneni</b>.<br />
<br />
Es ist ein langer, harter und brutaler Kampf, der viele Verluste fordert und nur mit Glück siegreich endet. Drachen verenden, Kamerad:innen sterben und für die, die es zurück nach Samara schaffen, hat der <b>Albtraum gerade erst begonnen</b>.<br />
<br />
In Samara wartet kein Rum, keine Anerkennung auf die verbliebenen Reiter:innen – nach den Berichten ihres 1. Offiziers werden sie allesamt vom Rest des Stützpunktes isoliert. Sie kennen die Wahrheit: Veneni und Wyvern existieren; Poromiel ist nicht der Feind. Das lang gehütete Geheimnis Navarres offenbart und das, oh, das ändert <i>alles</i>!<br />
<br />
Dem 1. Offizier, nach dem Tod des Staffelführers für die Einheit verantwortlich, bleibt kaum eine andere Wahl: Um die verbliebenen Reiter:innen zu retten, entschließt er sich für den Weg nach vorne, zur <b>Flucht</b>. In einer Nacht- und Nebelaktionen sitzen sie auf, steigen auf ihren Drachen in den Himmel empor und lassen Samara hinter sich. Es ist ein gefährliches Wagnis, auf Desertation steht der Tod, aber was, wenn ihnen dieses Schicksal zur Vertuschung der Wahrheit ohnehin bevorsteht? Plötzlich können sie niemandem mehr trauen, Loyalität ist ein kostbares Gut in schweren Zeiten.<br />
<br />
<b>Mit der Überquerung der Esben Mountains erreichen sie Poromiel und das Land des vermeintlichen Feindes wird zu ihrer neuen Zuflucht.</b><br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Arden Mintz-Branwyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">47 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter, 1. Offizier</div>
<div class="facts">Karl Urban</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.imgur.com/YdyvY3u.png" loading="lazy"  alt="[Bild: YdyvY3u.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Dein Leben lang hast du an das geglaubt, was Navarre dich gelehrt hat: an Ordnung, Pflicht und natürlich den Schutz des Königreichs. Bist einer von denen, auf die die Krone sich immer verlassen kann; ein Reiter, der niemals einen Befehl in Frage gestellt hat, nie dran gedacht hätte. Jemand, der immer wusste, wer er war - Ehemann, Vater, Stiefvater und ein Offizier, der dem Land diente, das er für gerecht hielt. Bis die Wahrheit dir den Boden unter den Füßen wegreißt und die Welt, wie du sie immer zu kennen glaubtest, auseinanderfällt. Als Sumerton brennt und deine Staffel kämpft, siehst du dich plötzlich nicht dem altbekannten Feind gegenüber, sondern etwas ganz anderem, ganz neuem. Etwas, das es eigentlich nicht geben darf: Veneni und Wyvern. Statt gegen die poromischen Flieger:innen kämpfst du plötzlich an ihrer Seite, stehst einem Albtraum gegenüber, der so tief in deine Überzeugungen schlägt, dass du sekunden lang nicht weißt, ob du träumst. Mit dem Fall deines Staffelführers liegt die Verantwortung plötzlich bei dir - und du bringst deine Leute, das, was von ihnen übrig ist, zwar zurück nach Samara, aber nur, um dort zu erkennen, dass ihr keine Rückkehrer seid, sondern Risiken. Menschen, die zu viel gesehen habe, zu viel wissen. Als sie euch isolieren, begreifst du, dass Loyalität dich nicht retten wird und dass keiner von euch den nächsten Morgen erleben soll. Dass du deine Familie nie wiedersehen sollst - du willst nicht, dass sie dich für tot halten und doch triffst du die bis dahin wohl schwerste Entscheidung deines Lebens: du führst deine Staffel, jene, die sich dir anschließen wollen, in die Flucht. Zurück nach Poromiel.<br />
Zusätzlich zu den Mitgliedern dieser Staffel gäbe es auch bereits familiären Anschluss über Adelaide (Jule) und Josephine (Jea) Mintz.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ilywen Corvalis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">39 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Arden Cho</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/QCmGnyRS/arden-cho.png" loading="lazy"  alt="[Bild: arden-cho.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Bist zu etwas Größerem bestimmt, denkst du, als du den Viadukt überquerst und drei Jahre später Basgiath auf dem Rücken deines Drachens hinter dir lässt. Die Träume deiner Eltern waren nie deine, Schriftgelehrte, Heilkundige, nicht das, wonach dein Herz sich sehnt, nicht <i>deine Bestimmung</i>. Die Götter hatten andere Pläne mit dir, waren dir schon immer hold ergeben und du ihre ausführende Kraft. Hast deinen Glauben nie verloren, ganz gleich welches Unheil dir begegnete, welche Grausamkeiten du mit eigenen Augen zu sehen bekamst. Alles hat seinen Sinn, ist eine Prüfung, die es zu bewältigen gilt, damit am Ende, wie könnte es anders sein, das Gute siegt.<br />
In deinem Glauben, deinen Taten, in all deinem Sein, bist du unumstößlich. Siehst den Weg, den du zu gehen bereit bist, genau vor Augen und lässt dich nicht von ihm abbringen. Auch dann nicht, als ihr das erste Mal Veneni und Wyvern begegnet, Schreie die Luft erfüllen und dir das Blut in den Knochen gefriert. Chaos, Durcheinander, nur knapp entkommt ihr dem Tod und während die anderen Mitglieder deiner Staffel brauchen, bis sie die Wahrheit, die ganze Tragweite eurer Entdeckung, verarbeiten, wirkst du ungewöhnlich gefasst. Eine weitere Prüfung der Götter, ein Test, den es zu bestehen gilt und plötzlich weißt du mit überwältigender Gewissheit – du kannst nicht in Navarre bleiben. Auch die Menschen in Poromiel benötigen Schutz, suchen einen verzweifelten Weg, den Krieg gegen den <em>wahren Feind</em> zu gewinnen und ist es nicht das, wonach alle Drachenreiter:innen streben sollten? Die Schwächeren beschützen? Ist nicht die lauteste Stimme, die sich erhebt, als du dich für die Desertation aussprichst, aber die mit der höchsten Inbrunst. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Asha Corvane</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Vergeben an Kathie</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">34 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Anya Chalotra</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/ZR8TK9nJ/Asha.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Asha.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Fühlst dich erst lebendig, wenn du ein Schwert in den Händen hältst. Gegen die Anziehungskraft, die sie auf dich ausüben, kannst du dich nicht wehren; ist dein unbeugsamer Wille, diese Entschlossenheit, die dich schon als kleines Mädchen dazu antreiben, <em>besser zu werden</em>. Wächst zwischen Zangen und Pfeilen, Amboss und Esse auf, sitzt Stunden um Stunde in der Schmiede deines Vaters, siehst ihm dabei zu, wie er Schwerter formt, Dolche, glänzende Klingen. All das ist dir so vertraut, wie dein eigener Herzschlag, hast nie etwas anderes gewollt, als auf dem Rücken eines Drachen dein Land zu verteidigen.<br />
Auf’s Schlachtfeld, da gehörst du hin. An die Front, willst dich nicht hinter Schreibtischen und Mauern vor dem Feind zu verstecken. Du bist eine Waffe, jahrelang geschmiedet, bereit, Befehle zu befolgen, ohne sie zu hinterfragen, Disziplin, Gehorsam. Ein kleines Rad in der Hierarchie des Militärs, hast trotz all dem Ehrgeiz, den du zeigst, um die eigenen Kampftechniken zu verbessern, keinerlei Ambitionen, im Rang aufzusteigen. Titel bergen zu viele Verpflichtungen, Verantwortung, die nicht auf deinen Schultern lasten soll, willst frei und unabhängig von Erwartungen sein.<br />
Aber dann kämpfst du gegen <em>sie</em> - Veneni. Gestalten, die du nur aus den Geschichten deiner Großmutter kennst und plötzlich ist alles anders. So viele Fragen, die in deinem Kopf schwirren und doch sprichst du keine davon aus. Handelst, ohne zu denken, verlässt Navarre und scheinst dich der Konsequenzen erst bewusst zu werden, als ihr in Poromiel ankommt, deine Siegelkraft roher, gewaltiger durch deine Adern strömt. Es fühlt sich falsch an, <i>nicht richtig</i> und mit jedem Tag, der ins Land zieht, wächst der Druck in deinem Inneren. <em>Zurück</em> drängt es dich, einfach nur zurück. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zeyric Thalven</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">51 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Mahershala Ali</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/C1M00YSR/fc250427ce4f6ccada12770b4d0ded20.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: fc250427ce4f6ccada12770b4d0ded20.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Hast in deinem Leben schon viele Schlachten gekämpft, musstest den Tod so vieler Kamerad:innen betrauern, aber das, was du siehst, als ihr Sumerton erreicht, ist nichts dagegen. Albtraumhafte Gestalten, die euch beinahe in die Knie zwingen, Zerstörung, Chaos, Blut, die Präsenz von Malek deutlich zu spüren. Alles, was du je geglaubt hast, dein ganzes Weltbild, von einer Sekunde auf die Nächste verworfen, das Lügenkonstrukt der Regierung, für die du so selbstlos in jeden Kampf gezogen bist, bricht über dir zusammen. Ein wütender Sturm, der in deinem Inneren tobt und alles zu verschlingen droht. Da sind die Bilder von Flieger:innen und ihren Greifen, denen du das Leben genommen hast, so viele über all die Jahre, dass du sie längst nicht mehr zählen kannst. <i>Unschuldig</i>, hämmert es in deinem Kopf, immer und immer wieder.<br />
Bist nie ein Mann vieler Worte gewesen, hast zu viel verloren, um noch jemanden wirklich an dich heranzulassen. Ziehst dich lieber zurück, hältst dich fern vom Geschehen – und doch, nicht nur wegen deiner Erfahrung, bist du ein unverzichtbarer Teil deiner Staffel. Sie sehen zu dir auf, bewundern und respektieren dich. Und du, meisterhaft im Umgang mit der Hellebarde, lässt es dir nicht nehmen, sie zu trainieren, wann immer man dich darum bittet. Aber jetzt, da ist alles anders. Das warme Lächeln auf deinen Lippen erloschen, die Schultern herabhängend, wirkst nur noch wie ein Schatten deiner Selbst. Schuldgefühle fressen dich von Innen heraus auf und auch, wenn du dich verzweifelt darum bemühst, alles wieder gut zu machen, indem du dich dazu verpflichtest, Poromiel im Krieg gegen die Veneni zur Seite zu stehen, weißt du doch, dass es dafür längst zu spät ist. Der Schmerz sitzt tief.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zadra Tarron</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Vergeben an Kay</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">27 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Amita Suman</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/pd10hk9Z/Zadra.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Zadra.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du kommst als Tochter einer Hure zur Welt, wo die Bordellbesitzerin dich als ihr Eigentum ansieht. Schon früh lernst du unsichtbar zu sein, oder den Wachen das Geld aus der Tasche zu ziehen und dann über die Dächer der Stadt abzuhauen. Kaum aus der Schule raus, ergreifst du die Flucht und versuchst einen Drachenreiter zu bestehlen, nicht deine beste Idee, aber bei weitem nicht deine schlechteste. Selbst wenn du nicht mehr weißt, wann du das erste Mal mit einem Dolch zugestochen hast, bringt der Reiter dich bei den Heilern unter, nicht dass du dafür die Geduld hättest. Als geschickte Einbrecherin und Diebin, hast du noch heute mehr Waffen am Körper, als du zählen kannst und hast doch in deinem Schwarm deine Familie gefunden, nachdem du das College überstanden hast. Heute wärst du deine gute Killerin, aber dein Schwarm hindert dich stets daran, weiß er doch, dass er auf deine Loyalität zählen kann. Heute wissen sie dich zu nehmen, auch wenn selbst sie nicht alle Teile deiner Vergangenheit kennen. Manchmal bist du ein wenig zu Aggressiv und Risikobereit, da passen sie auf dich auf, wohl wissend dass du auch entschlossen genug bist, dich alleine auf deinen orangen Drachen zu schwingen und los zu ziehen um es mit der ganzen Welt aufzunehmen, wenn es sein muss um das zu schützen, woran du immer glaubst: Deine Familie. Deinen Schwarm.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Hralekaena Rosario</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">54 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Norman Reedus</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Geboren in Navarre hast du deinem Land immer mit allem gedient was du aufbringen konntest. Dachtest, du würdest für die gerechte Sache kämpfen. Kämpfen musstest du schon dein Leben lang. Lange bevor du deinen Drachen gebunden hast. Hast immer an dein Land geglaubt. Jetzt hast du alles gegeben und nichts zurückbekommen. Du bist es leid, ständig gegen jemanden zu kämpfen, der es vielleicht nicht mal verdient. Willst kein Held mehr sein. Warst du es je? Dein Weg führt nicht immer geradeaus. Manchmal ist auch der Umweg genau das was du brauchst. Du bist jemand, der eine Aufgabe braucht. Iril, also dein Drache, ist eine gute Aufgabe. Mehr Partnerschaft als mit ihr hattest du nie mit irgendwem. Deine Einheit ist die Familie die du in deiner Jugend nie hattest. Hinterfragen von Gegebenheiten war früher nicht dein Ding – jetzt schon. Was noch kommen wird, weißt du nicht. Alles muss einen Grund haben, du hast nur vergessen zu fragen. Und irgendwie treibst du einfach mit dem Strom, in der Hoffnung nicht unterzugehen. Aber das wäre zu einfach. Also kämpfst du weiter. Bis dir jemand sagt, dass du aufhören sollst. Oder bis du merkst, dass du nicht mehr kannst. Was auch immer zuerst kommt. Überlebenskünstler sterben nicht so leicht, nicht wahr?<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Eryndis Blackveil</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">29 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Jessica Alexander</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/T16fsmhv/6aab493e246f7845419658f2e51724df.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 6aab493e246f7845419658f2e51724df.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Jung und ungestüm, willst immerzu mit dem Kopf durch die Wand. Beherrschst deine Siegelkraft mit unverkennbarem Talent und auch der Umgang mit Pfeil und Bogen liegt dir im Blut. Eine beeindruckende Karriere, die vor dir liegt und am Basgiath War College mit dem Posten der Geschwaderführerin beginnt. Hättest jeden Stützpunkt auswählen können, die Sicherheit von Huwen, Lewellen, um Navarre vor einer zweiten tyrrischen Rebellion zu schützen und doch hast du nicht den Bruchteil eines Augenblicks gezögert. <em>Samara</em> - sagst es mit fester, unbeugsamer Stimme, willst an die Front, mitten ins Geschehen, dich in den Kampf stürzen und deinem Land dienen.<br />
Die Mischung aus Talent und Mut macht dich gefährlich. Eine tickende Zeitbombe, könnte man meinen, auch für dich selbst. Dein Geist will so viel mehr, als dein Körper nach langen Strapazen bereit ist zu geben, treibst ihn bis an seine Grenzen und manchmal auch darüber hinaus. Ist ein leichtes, dich an deinem Stolz zu packen, hast immer dieses nagende Gefühl in dir, dich beweisen zu müssen, etwas zu leisten, um deinen Wert zu bestimmen und vergisst dabei, dass du in deiner Staffel längst bedingungslose Loyalität gefunden hast. Es fällt dir schwer, Nähe zu zulassen, gehst kaum mehr als oberflächliche Bindungen ein, weil du weißt, was Verlust bedeutet und eine leise, zweifelnde Stimme dir einredet: Mehr erträgst du nicht.<br />
Jede verstreichende Minute auf der anderen Seite der Grenze, in Poromiel, entfernt dich mehr von dem Altbekannten. Die Luft ist schwer von Erwartungen und Gefahr, die Wahrheit ändert alles. Und du – verwundbar und gleichzeitig stärker als je zuvor – wirst von dem unbändigen Wunsch getrieben: Als Heldin in die Geschichte einzugehen.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Bei der desertierten Staffel handelt es sich um einen <b>Foren-Canon</b>. Gesucht werden hier Charaktere aus der 2. Staffel Flammenschwarm des Ostgeschwaders, die in Samara stationiert waren und am 05.08.633 NV zur Unterstützung nach Sumerton gerufen worden. In einer harten und brutalen Schlacht kämpften sie dort nicht, wie vermutet, gegen Flieger:innen und ihre Greife, sondern gegen <b>Veneni</b> und <b>Wyvern</b> - albtraumhafte Kreaturen, deren Existenz bislang in Navarre geleugnet wurde. Um dem Risiko zu entgehen, zur Vertuschung der Wahrheit hingerichtet zu werden, entschließt sich der 1. Offizier der Staffel, mit einigen Reiter:innen nach <b>Bitan in Poromiel</b> zu fliehen. Nicht alle Mitglieder der Staffel haben diesem Fluchtplan zugestimmt – diejenigen, die in Navarre verblieben sind, werden <b>hier</b> gesucht.<br />
<br />
Die genannten Charaktere dienen hauptsächlich zur Inspiration und können von euch angepasst werden. Natürlich können sich auch eigene Charaktere der Staffel anschließen. Einfluss auf das Geschehen im Inplay hat die desertierte Staffel nur in Absprache mit dem Team.<br />
<br />
Weitere Informationen zu den Geschehnissen rund um Sumerton und der Desertation der Staffel könnt ihr <b><a href="https://the-empyrean.de//plottracker.php?action=view&amp;plid=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a></b> nachlesen.<br />
</div>
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[don't get too close, it's dark inside]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=679</link>
			<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 15:53:35 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=679</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Don’t get too close, it’s dark inside</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Die verbleibende Staffel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Es ist der 05.08.633 NV, der alles verändert. Die Sonne hat kaum ihren Zenit erreicht, als die Nachricht am Außenposten Samara eintrifft – Unruhen in Sumerton, Unterstützung wird benötigt. Die Staffel des Ostgeschwaders, die sich auf den Weg macht, ahnt nicht, welche lang verborgene Wahrheit ihnen im Kampf um Leben und Tod offenbart wird.<br />
<br />
In Sumerton herrscht völliges Chaos: Häuser brennen, Menschen schreien; Wind zerrt am Flugleder, Flügelschlagen, Befehle – es bleibt keine Zeit, um Fragen zu stellen. Die Flieger:innen und ihre Greife sind eindeutig in der Unterzahl, die Luft schmeckt nach Rauch und Triumph, bis die Wolken sich lichten und den Blick auf den <i>wahren Feind</i> freigeben. Rote, unterlaufene Augen, bleiche Haut, gekleidet in blaue und violette Roben. Wesen, die nur in Schauergeschichten existieren, ein wahrgewordener Albtraum - <b>Veneni</b>.<br />
<br />
Es ist ein langer, harter und brutaler Kampf, der viele Verluste fordert und nur mit Glück siegreich endet. Drachen verenden, Kamerad:innen sterben und für die, die es zurück nach Samara schaffen, hat der <b>Albtraum gerade erst begonnen</b>.<br />
<br />
In Samara wartet kein Rum, keine Anerkennung auf die verbliebenen Reiter:innen – nach den Berichten ihres 1. Offiziers werden sie allesamt vom Rest des Stützpunktes isoliert. Sie kennen die Wahrheit: Veneni und Wyvern existieren; Poromiel ist nicht der Feind. Das lang gehütete Geheimnis Navarres offenbart und das, oh, das ändert <i>alles</i>!<br />
<br />
Dem 1. Offizier, nach dem Tod des Staffelführers für die Einheit verantwortlich, bleibt kaum eine andere Wahl: Um die verbliebenen Reiter:innen zu retten, entschließt er sich für den Weg nach vorne, zur <b>Flucht</b>. In einer Nacht- und Nebelaktionen sitzen sie auf, steigen auf ihren Drachen in den Himmel empor und lassen Samara hinter sich. Es ist ein gefährliches Wagnis, auf Desertation steht der Tod, aber was, wenn ihnen dieses Schicksal zur Vertuschung der Wahrheit ohnehin bevorsteht? Plötzlich können sie niemandem mehr trauen, Loyalität ist ein kostbares Gut in schweren Zeiten.<br />
<br />
<b>Aber nicht alle sind bereit, ihm zu folgen, im Land ihres (vermeintlichen) Feindes Zuflucht zu suchen. Sie gehen das Risiko ein, das es mit sich bringt, in Navarre zu bleiben und die Wahrheit über Veneni und Wyvern zu kennen.</b><br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Oralis Fenwyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">34 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Peri Baumeister</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/zv0VNpsm/peri-baumeister-1649245.png" loading="lazy"  alt="[Bild: peri-baumeister-1649245.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Bist hin und hergerissen zwischen Familie und Berufung. Ein Spagat, der nicht leicht gelingt, der immer Opfer fordert, Tränen, Abschied, Schmerz. Hast dich, als du dem Quadranten der Reiter:innen beigetreten bist, diesem Leben verschrieben, kannst nicht zurück, dir bleibt keine andere Wahl. Die Ideale, die dich damals getrieben haben, versuchst du noch immer hochzuhalten: Ehre, Loyalität, stellst die Gemeinschaft, Navarre, über dein eigenes Wohl. Löbliche Attribute, hast eine gute Seele, aber das spielt im Krieg kaum einen Belang.<br />
Als die Wahrheit nicht länger verborgen bleibt, bricht alles über dir zusammen. Ein Stein nach dem anderen, bis blankes Chaos herrscht und deine Gedanken nicht mehr stillstehen. Die Schuld, die du auf dich geladen hast, wiegt schwer auf deinen Schultern. War dir immer so wichtig, die Unschuldigen zu verteidigen, sie zu beschützen und doch schließt du dich nicht denen an, die desertieren. Angst lähmt dich, macht es dir unmöglich, eine Entscheidung zu treffen. Alles in dir sehnt sich danach, mit ihnen zu gehen, für Gerechtigkeit zu kämpfen, für deine Ideale einzustehen, aber dann ist da der Gedanke an deine Familie, das Lachen deiner Kinder und du weißt, du kannst nicht.<br />
Scheitern liegt nicht in deiner Natur und vielleicht hast du es in diesem Moment zum ersten Mal getan, vielleicht aber auch nicht. Ist ein zweischneidiges Schwert, Gewinner gibt es nicht. Zum Unglauben deiner Staffel bleibst du in Navarre, entscheidest dich für deine Familie und gegen dich selbst. Zu groß die Sorge, man könne sie bestrafen, solltest du desertieren; zu groß die Angst, sie nie wiederzusehen.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ardyn Veyloris</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">39 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Riz Ahmed</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/Zn7K2nNh/Riz-Ahmed.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Riz-Ahmed.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
In deinen Augen, da ist immer dieses hinterlistige Funkeln. Schwer zu erkennen, woran man bei dir ist, aber echte, tiefe Bindungen, die gehst du schon lange nicht mehr ein. Bist ein gefährlicher Verbündeter, bereit, jeden für dein eigenes Wohl zu opfern, dir selbst immer ein bisschen näher als allen anderen. Es fällt dir schwer, dich unterzuordnen, an Regeln zu halten und nicht deinen eigenen Kopf durchzusetzen. Eckst an mit deinen Überzeugungen, deiner schonungslosen Ehrlichkeit, stehst irgendwie über den Dingen und scheinst unantastbar. <br />
Aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen, hast du dir schon früh geschworen, einmal alles besser zu machen. Die Überquerung des Viadukts dein Mittel der Wahl, um Ruhm und Macht zu erlangen, an der Spitze der militärischen Hierarchie zu stehen. Ist reine Genugtuung, die du spürst, wenn du auf dem Rücken deines Drachens in den Himmel emporsteigst, auf die Infanterie hinabblickst und instinktiv weißt, keiner von ihnen wird es je mit dir aufnehmen können. Deine Siegelkraft ist elementarer Natur, genauso unerschrocken wie du selbst, ein fester Bestandteil deines Waffenarsenals, das dich zu einem selbstbewussten Kämpfer macht.<br />
Suchst immerzu nach Herausforderungen, um dich und dein Können zu beweisen und nimmst die Bedrohung, die durch die Veneni in euer Land einfällt, vielleicht genau aus diesem Grund nicht sonderlich ernst. Ein weiterer Feind, den es zu besiegen gilt, eine neue Möglichkeit, Ehre zu erlangen, an Einfluss zu gewinnen. Navarre kann die Wahrheit nicht mehr verbergen, die Lügen nicht mehr aufrechterhalten, die man dir in all den Jahren erzählt hat, aber du zuckst bloß mit den Schultern und da ist wieder dieses Funkeln in deinen Augen. Um an Macht zu gelangen, bist du bereit, wahrhaftig über Leichen zu gehen. Das haben andere längst vor dir bewiesen.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Castiel de la Mort</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">36 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Gaspard Ulliel</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/WbJrVVcS/Castiel.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Castiel.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du stammst weder aus Navarre, noch aus Poromiel - trotzdem hast du dich entschieden ein Teil des endlosen Kriegs zu werden. Schlichtweg, weil du dich nie wieder hilflos fühlen wolltest. Wie könnte man dieses Gefühl mit einem Drachen an seiner Seite überhaupt haben? Stoisch, analytisch und gewillt Verantwortung zu übernehmen, hast du - übrigens im großen Gegensatz zu deinem eigentlichen Drachen - eine solide Laufbahn im navarrianischen Militär hingelegt. Spezialisiert auf Kurzstreckenteleportation ist es dir immer ein Anliegen gewesen, möglichst alle vom Schlachtfeld zu holen und in Sicherheit zu bringen. Nur, dass pure Willenskraft manchmal nicht ausreicht, um ein Leben zu retten. In dir wohnt starke Loyalität und der Wunsch etwas besser zu machen. Trotzdem trägst du seit Jahren das Geheimnis mit dir herum, dass es Wyvern und Veneni tatsächlich gibt. Doch in Navarre dieses Wissen zu verbreiten, würde alles zerbrechen lassen. Dennoch weißt du, dass Poromiel nicht der eigentliche Feind ist. Du hast zahlreiche Kameraden für das Allgemeinwohl belogen und siehst dich nun einer zerbrochenen Staffel gegenüber. Der nächste Scherbenhaufen, der von irgendwem wieder zusammengesetzt werden muss.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Brynn Sertori</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Vergeben an Ree</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">35 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Phoebe Tonkin</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/xCwfyWpT/Brynn.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Brynn.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du kannst das ganze Leid nicht mehr zählen, das dir in den vergangenen Jahren begegnet ist. Als erfahrene Soldatin bist du es gewohnt, dort zu sein, wo die Hölle los ist und nirgends wirklich "anzukommen". Es gibt keine Ruhepausen und schon gar nicht die Aussicht auf ein entspanntes Leben. Keine Möglichkeit, langfristig eine Zukunft aufzubauen, so sehr du es dir auch manchmal wünschst. Nicht nur für dich, sondern vor allem auch für deine Familie und ganz besonders für deinen Bruder, der entgegen aller Warnungen in deine Fußstapfen folgt, während deine Eltern dich noch immer für diese Entscheidung verurteilen und um all die Möglichkeiten trauern, die du dadurch nicht mehr haben wirst.<br />
Zuletzt warst du in Tyrrendor stationiert, warst mitten im Geschehen als man deine Heimatstadt Aretia dem Erdboden gleichgemacht hat und die Revolution ihren Höhepunkt erreichte. Hast Leute aus deinen eigenen Reihen brennen sehen, Eltern sterben, Kinder schreien - und doch nie verstanden, warum das alles notwendig gewesen sein soll. Befehl ist Befehl, das sagst du dir jeden Tag, während du an all die Leben denkst, die du selbst genommen hast - nehmen musstest. Dinge, für die du nicht nur kürzlich befördert wurdest, sondern auch an den nächsten Hotspot des Landes versetzt. Zurück an die Front, um die unerklärlich hohen Verluste einer Staffel wieder auszugleichen und die Grenzen deines Landes zu verteidigen. Gegen Flieger, wie du glaubst, denn von der wahren Bedrohung hast du bisher nicht den blassesten Schimmer. Doch wie lang wird das noch so bleiben? Und wärst du am Ende wirklich bereit, für eine Lüge nicht nur dein eigenes Leben aufs Spiel zu setzen?<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Tavric Kestrelis </div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">27 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Hale Appleman</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/mg0hTP5Z/740full-hale-appleman.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 740full-hale-appleman.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Drachen, das liegt deiner Familie im Blut und euren Namen, oh, den kennt jedes Kind. Legenden ranken sich seit dem Endlosen Krieg, hunderte Jahre zuvor, um deine Vorfahren und auch in der tyrrischen Rebellion waren deine Familie und du der Regierung Navarres treu ergeben. Große Fußstapfen, in die du trittst und dir immer wieder beweisen, wie <em>unzulänglich</em> du im Vergleich zu ihnen bist. Hast dich am Basgiath War College und auch in der Zeit nach deiner Ausbildung, im aktiven Dienst, nicht durch ein besonderes Talent hervorgehoben. Bist ein ganz passabler Schwertkämpfer und beherrschst auch deine Siegelkraft ausreichend, aber nichts an dir schreit <em>außergewöhnlich</em>. Und vielleicht wärst du damit sogar zufrieden, glücklich, mit dem Strom zu schwimmen, bloß ist der <em>Durchschnitt</em> in deiner Familie keine Option.<br />
Die Ehre deiner Familie und die Pflicht, deinem Land gegenüber, binden dich an Navarre. Wer weiß, welche Wahl du getroffen hättest, wärst du wirklich frei, so aber entscheidest du dich dazu, ihre Lüge weiter aufrechtzuerhalten. Anders als das Gen der Drachenreiter:innen, liegt es dir nicht im Blut, eigene Entscheidungen zu treffen. Nimmst den kleinen Finger, den man dir reicht, bist froh um jedes bisschen Anerkennung, das man dir schenkt. Vergisst die Menschen nicht, die in Poromiel auf deinen Schutz angewiesen sind, hast schon so lange eine Enge in deiner Brust, das Gefühl, irgendetwas stimmt nicht und doch nimmst du all das in Kauf. Deinem Land dienen, deiner Familie Ehre erweisen – all das steht über dem Drang nach Selbstverwirklichung, nach Idealen, die du tief in dir verbirgst.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Bei dem Gesuch handelt es sich um einen <b>Foren-Canon</b>. Gesucht werden hier Charaktere aus der 2. Staffel Flammenschwarm des Ostgeschwaders, die in Samara stationiert waren und am 05.08.633 NV zur Unterstützung nach Sumerton gerufen worden. In einer harten und brutalen Schlacht kämpften sie dort nicht, wie vermutet, gegen Flieger:innen und ihre Greife, sondern gegen <b>Veneni</b> und <b>Wyvern</b> - albtraumhafte Kreaturen, deren Existenz bislang in Navarre geleugnet wurde. Um dem Risiko zu entgehen, zur Vertuschung der Wahrheit hingerichtet zu werden, entschließt sich der 1. Offizier der Staffel, mit einigen Reiter:innen nach <b>Bitan in Poromiel</b> zu fliehen. Nicht alle Mitglieder der Staffel haben diesem Fluchtplan zugestimmt und verbleiben in Navarre. Diejenigen, die sich dem 1. Offizier anschließen, werden <b>hier</b> gesucht.<br />
<br />
Die genannten Charaktere dienen hauptsächlich zur Inspiration und können von euch angepasst werden. Natürlich können sich auch eigene Charaktere der Staffel anschließen. Einfluss auf das Geschehen im Inplay hat die Staffel nur in Absprache mit dem Team.<br />
<br />
Weitere Informationen zu den Geschehnissen rund um Sumerton und der Desertation der Staffel könnt ihr <b><a href="https://the-empyrean.de//plottracker.php?action=view&amp;plid=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a></b> nachlesen.<br />
</div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Don’t get too close, it’s dark inside</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Die verbleibende Staffel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Es ist der 05.08.633 NV, der alles verändert. Die Sonne hat kaum ihren Zenit erreicht, als die Nachricht am Außenposten Samara eintrifft – Unruhen in Sumerton, Unterstützung wird benötigt. Die Staffel des Ostgeschwaders, die sich auf den Weg macht, ahnt nicht, welche lang verborgene Wahrheit ihnen im Kampf um Leben und Tod offenbart wird.<br />
<br />
In Sumerton herrscht völliges Chaos: Häuser brennen, Menschen schreien; Wind zerrt am Flugleder, Flügelschlagen, Befehle – es bleibt keine Zeit, um Fragen zu stellen. Die Flieger:innen und ihre Greife sind eindeutig in der Unterzahl, die Luft schmeckt nach Rauch und Triumph, bis die Wolken sich lichten und den Blick auf den <i>wahren Feind</i> freigeben. Rote, unterlaufene Augen, bleiche Haut, gekleidet in blaue und violette Roben. Wesen, die nur in Schauergeschichten existieren, ein wahrgewordener Albtraum - <b>Veneni</b>.<br />
<br />
Es ist ein langer, harter und brutaler Kampf, der viele Verluste fordert und nur mit Glück siegreich endet. Drachen verenden, Kamerad:innen sterben und für die, die es zurück nach Samara schaffen, hat der <b>Albtraum gerade erst begonnen</b>.<br />
<br />
In Samara wartet kein Rum, keine Anerkennung auf die verbliebenen Reiter:innen – nach den Berichten ihres 1. Offiziers werden sie allesamt vom Rest des Stützpunktes isoliert. Sie kennen die Wahrheit: Veneni und Wyvern existieren; Poromiel ist nicht der Feind. Das lang gehütete Geheimnis Navarres offenbart und das, oh, das ändert <i>alles</i>!<br />
<br />
Dem 1. Offizier, nach dem Tod des Staffelführers für die Einheit verantwortlich, bleibt kaum eine andere Wahl: Um die verbliebenen Reiter:innen zu retten, entschließt er sich für den Weg nach vorne, zur <b>Flucht</b>. In einer Nacht- und Nebelaktionen sitzen sie auf, steigen auf ihren Drachen in den Himmel empor und lassen Samara hinter sich. Es ist ein gefährliches Wagnis, auf Desertation steht der Tod, aber was, wenn ihnen dieses Schicksal zur Vertuschung der Wahrheit ohnehin bevorsteht? Plötzlich können sie niemandem mehr trauen, Loyalität ist ein kostbares Gut in schweren Zeiten.<br />
<br />
<b>Aber nicht alle sind bereit, ihm zu folgen, im Land ihres (vermeintlichen) Feindes Zuflucht zu suchen. Sie gehen das Risiko ein, das es mit sich bringt, in Navarre zu bleiben und die Wahrheit über Veneni und Wyvern zu kennen.</b><br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Oralis Fenwyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">34 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Peri Baumeister</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/zv0VNpsm/peri-baumeister-1649245.png" loading="lazy"  alt="[Bild: peri-baumeister-1649245.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Bist hin und hergerissen zwischen Familie und Berufung. Ein Spagat, der nicht leicht gelingt, der immer Opfer fordert, Tränen, Abschied, Schmerz. Hast dich, als du dem Quadranten der Reiter:innen beigetreten bist, diesem Leben verschrieben, kannst nicht zurück, dir bleibt keine andere Wahl. Die Ideale, die dich damals getrieben haben, versuchst du noch immer hochzuhalten: Ehre, Loyalität, stellst die Gemeinschaft, Navarre, über dein eigenes Wohl. Löbliche Attribute, hast eine gute Seele, aber das spielt im Krieg kaum einen Belang.<br />
Als die Wahrheit nicht länger verborgen bleibt, bricht alles über dir zusammen. Ein Stein nach dem anderen, bis blankes Chaos herrscht und deine Gedanken nicht mehr stillstehen. Die Schuld, die du auf dich geladen hast, wiegt schwer auf deinen Schultern. War dir immer so wichtig, die Unschuldigen zu verteidigen, sie zu beschützen und doch schließt du dich nicht denen an, die desertieren. Angst lähmt dich, macht es dir unmöglich, eine Entscheidung zu treffen. Alles in dir sehnt sich danach, mit ihnen zu gehen, für Gerechtigkeit zu kämpfen, für deine Ideale einzustehen, aber dann ist da der Gedanke an deine Familie, das Lachen deiner Kinder und du weißt, du kannst nicht.<br />
Scheitern liegt nicht in deiner Natur und vielleicht hast du es in diesem Moment zum ersten Mal getan, vielleicht aber auch nicht. Ist ein zweischneidiges Schwert, Gewinner gibt es nicht. Zum Unglauben deiner Staffel bleibst du in Navarre, entscheidest dich für deine Familie und gegen dich selbst. Zu groß die Sorge, man könne sie bestrafen, solltest du desertieren; zu groß die Angst, sie nie wiederzusehen.<br />
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<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ardyn Veyloris</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">39 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Riz Ahmed</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
In deinen Augen, da ist immer dieses hinterlistige Funkeln. Schwer zu erkennen, woran man bei dir ist, aber echte, tiefe Bindungen, die gehst du schon lange nicht mehr ein. Bist ein gefährlicher Verbündeter, bereit, jeden für dein eigenes Wohl zu opfern, dir selbst immer ein bisschen näher als allen anderen. Es fällt dir schwer, dich unterzuordnen, an Regeln zu halten und nicht deinen eigenen Kopf durchzusetzen. Eckst an mit deinen Überzeugungen, deiner schonungslosen Ehrlichkeit, stehst irgendwie über den Dingen und scheinst unantastbar. <br />
Aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen, hast du dir schon früh geschworen, einmal alles besser zu machen. Die Überquerung des Viadukts dein Mittel der Wahl, um Ruhm und Macht zu erlangen, an der Spitze der militärischen Hierarchie zu stehen. Ist reine Genugtuung, die du spürst, wenn du auf dem Rücken deines Drachens in den Himmel emporsteigst, auf die Infanterie hinabblickst und instinktiv weißt, keiner von ihnen wird es je mit dir aufnehmen können. Deine Siegelkraft ist elementarer Natur, genauso unerschrocken wie du selbst, ein fester Bestandteil deines Waffenarsenals, das dich zu einem selbstbewussten Kämpfer macht.<br />
Suchst immerzu nach Herausforderungen, um dich und dein Können zu beweisen und nimmst die Bedrohung, die durch die Veneni in euer Land einfällt, vielleicht genau aus diesem Grund nicht sonderlich ernst. Ein weiterer Feind, den es zu besiegen gilt, eine neue Möglichkeit, Ehre zu erlangen, an Einfluss zu gewinnen. Navarre kann die Wahrheit nicht mehr verbergen, die Lügen nicht mehr aufrechterhalten, die man dir in all den Jahren erzählt hat, aber du zuckst bloß mit den Schultern und da ist wieder dieses Funkeln in deinen Augen. Um an Macht zu gelangen, bist du bereit, wahrhaftig über Leichen zu gehen. Das haben andere längst vor dir bewiesen.<br />
</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Castiel de la Mort</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">36 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Gaspard Ulliel</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du stammst weder aus Navarre, noch aus Poromiel - trotzdem hast du dich entschieden ein Teil des endlosen Kriegs zu werden. Schlichtweg, weil du dich nie wieder hilflos fühlen wolltest. Wie könnte man dieses Gefühl mit einem Drachen an seiner Seite überhaupt haben? Stoisch, analytisch und gewillt Verantwortung zu übernehmen, hast du - übrigens im großen Gegensatz zu deinem eigentlichen Drachen - eine solide Laufbahn im navarrianischen Militär hingelegt. Spezialisiert auf Kurzstreckenteleportation ist es dir immer ein Anliegen gewesen, möglichst alle vom Schlachtfeld zu holen und in Sicherheit zu bringen. Nur, dass pure Willenskraft manchmal nicht ausreicht, um ein Leben zu retten. In dir wohnt starke Loyalität und der Wunsch etwas besser zu machen. Trotzdem trägst du seit Jahren das Geheimnis mit dir herum, dass es Wyvern und Veneni tatsächlich gibt. Doch in Navarre dieses Wissen zu verbreiten, würde alles zerbrechen lassen. Dennoch weißt du, dass Poromiel nicht der eigentliche Feind ist. Du hast zahlreiche Kameraden für das Allgemeinwohl belogen und siehst dich nun einer zerbrochenen Staffel gegenüber. Der nächste Scherbenhaufen, der von irgendwem wieder zusammengesetzt werden muss.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Brynn Sertori</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Vergeben an Ree</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">35 Jahre</div>
<div class="facts">Reiterin</div>
<div class="facts">Phoebe Tonkin</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://i.postimg.cc/xCwfyWpT/Brynn.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Brynn.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du kannst das ganze Leid nicht mehr zählen, das dir in den vergangenen Jahren begegnet ist. Als erfahrene Soldatin bist du es gewohnt, dort zu sein, wo die Hölle los ist und nirgends wirklich "anzukommen". Es gibt keine Ruhepausen und schon gar nicht die Aussicht auf ein entspanntes Leben. Keine Möglichkeit, langfristig eine Zukunft aufzubauen, so sehr du es dir auch manchmal wünschst. Nicht nur für dich, sondern vor allem auch für deine Familie und ganz besonders für deinen Bruder, der entgegen aller Warnungen in deine Fußstapfen folgt, während deine Eltern dich noch immer für diese Entscheidung verurteilen und um all die Möglichkeiten trauern, die du dadurch nicht mehr haben wirst.<br />
Zuletzt warst du in Tyrrendor stationiert, warst mitten im Geschehen als man deine Heimatstadt Aretia dem Erdboden gleichgemacht hat und die Revolution ihren Höhepunkt erreichte. Hast Leute aus deinen eigenen Reihen brennen sehen, Eltern sterben, Kinder schreien - und doch nie verstanden, warum das alles notwendig gewesen sein soll. Befehl ist Befehl, das sagst du dir jeden Tag, während du an all die Leben denkst, die du selbst genommen hast - nehmen musstest. Dinge, für die du nicht nur kürzlich befördert wurdest, sondern auch an den nächsten Hotspot des Landes versetzt. Zurück an die Front, um die unerklärlich hohen Verluste einer Staffel wieder auszugleichen und die Grenzen deines Landes zu verteidigen. Gegen Flieger, wie du glaubst, denn von der wahren Bedrohung hast du bisher nicht den blassesten Schimmer. Doch wie lang wird das noch so bleiben? Und wärst du am Ende wirklich bereit, für eine Lüge nicht nur dein eigenes Leben aufs Spiel zu setzen?<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Tavric Kestrelis </div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Frei</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
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<div class="facts">Reiter</div>
<div class="facts">Hale Appleman</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Drachen, das liegt deiner Familie im Blut und euren Namen, oh, den kennt jedes Kind. Legenden ranken sich seit dem Endlosen Krieg, hunderte Jahre zuvor, um deine Vorfahren und auch in der tyrrischen Rebellion waren deine Familie und du der Regierung Navarres treu ergeben. Große Fußstapfen, in die du trittst und dir immer wieder beweisen, wie <em>unzulänglich</em> du im Vergleich zu ihnen bist. Hast dich am Basgiath War College und auch in der Zeit nach deiner Ausbildung, im aktiven Dienst, nicht durch ein besonderes Talent hervorgehoben. Bist ein ganz passabler Schwertkämpfer und beherrschst auch deine Siegelkraft ausreichend, aber nichts an dir schreit <em>außergewöhnlich</em>. Und vielleicht wärst du damit sogar zufrieden, glücklich, mit dem Strom zu schwimmen, bloß ist der <em>Durchschnitt</em> in deiner Familie keine Option.<br />
Die Ehre deiner Familie und die Pflicht, deinem Land gegenüber, binden dich an Navarre. Wer weiß, welche Wahl du getroffen hättest, wärst du wirklich frei, so aber entscheidest du dich dazu, ihre Lüge weiter aufrechtzuerhalten. Anders als das Gen der Drachenreiter:innen, liegt es dir nicht im Blut, eigene Entscheidungen zu treffen. Nimmst den kleinen Finger, den man dir reicht, bist froh um jedes bisschen Anerkennung, das man dir schenkt. Vergisst die Menschen nicht, die in Poromiel auf deinen Schutz angewiesen sind, hast schon so lange eine Enge in deiner Brust, das Gefühl, irgendetwas stimmt nicht und doch nimmst du all das in Kauf. Deinem Land dienen, deiner Familie Ehre erweisen – all das steht über dem Drang nach Selbstverwirklichung, nach Idealen, die du tief in dir verbirgst.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Bei dem Gesuch handelt es sich um einen <b>Foren-Canon</b>. Gesucht werden hier Charaktere aus der 2. Staffel Flammenschwarm des Ostgeschwaders, die in Samara stationiert waren und am 05.08.633 NV zur Unterstützung nach Sumerton gerufen worden. In einer harten und brutalen Schlacht kämpften sie dort nicht, wie vermutet, gegen Flieger:innen und ihre Greife, sondern gegen <b>Veneni</b> und <b>Wyvern</b> - albtraumhafte Kreaturen, deren Existenz bislang in Navarre geleugnet wurde. Um dem Risiko zu entgehen, zur Vertuschung der Wahrheit hingerichtet zu werden, entschließt sich der 1. Offizier der Staffel, mit einigen Reiter:innen nach <b>Bitan in Poromiel</b> zu fliehen. Nicht alle Mitglieder der Staffel haben diesem Fluchtplan zugestimmt und verbleiben in Navarre. Diejenigen, die sich dem 1. Offizier anschließen, werden <b>hier</b> gesucht.<br />
<br />
Die genannten Charaktere dienen hauptsächlich zur Inspiration und können von euch angepasst werden. Natürlich können sich auch eigene Charaktere der Staffel anschließen. Einfluss auf das Geschehen im Inplay hat die Staffel nur in Absprache mit dem Team.<br />
<br />
Weitere Informationen zu den Geschehnissen rund um Sumerton und der Desertation der Staffel könnt ihr <b><a href="https://the-empyrean.de//plottracker.php?action=view&amp;plid=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a></b> nachlesen.<br />
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			<title><![CDATA[this is the part where I break free]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=671</link>
			<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 21:15:59 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=275">Caelia Wynn</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=671</guid>
			<description><![CDATA[<em>Ihr glaubt doch selbst nicht, dass Caelia mal in eure Fußstapfen treten wird.</em><br />
Hab’ immer wissend gelächelt, wenn das Thema am Esstisch aufgekommen ist. <u>Tatsächlich</u> haben meine Eltern nicht dran geglaubt, in mir den offensichtlichen Wildfang gesehen, der ich bin, niemand, der beabsichtigt, in das Bild zu passen, das noch vorm Tag ihrer Geburt für ihre Zukunft gezeichnet wurde. Die Wynns sind Alchemisten, seit Ewigkeiten. Die wenigen Ausreißer, von denen die Stammbücher berichten, waren selten erfolgreich, haben schlussendlich doch wieder ihren Weg zurück <em>nach Hause</em> gefunden, in Labore, an Reagenzgläser, zu komplizierten Gleichungen und verworrenen Lösungsansätzen. Ich müsst’ lügen, würd’ ich behaupten, wär’ das nicht irgendwie auch was für mich; müsste einen Teil von mir verleugnen, in dem ich sag’ <em>nee, hab nie drüber nachgedacht</em>, dabei ist der letzte Mal gerade mal nen paar Stunden her, vorm Moment der Einschreibung. Der Quintant der Alchemie hat was, und das nicht nur, weil die Wynns nun mal zu ihm gehören, aus der Disziplin der Logik und des Erfinder:innentums nicht wegzudenken sind, nee, sondern eben auch, weil mein Köpfchen ganz dazu gemacht ist, den lieben, langen Tag zerbrochen zu werden. Auf die gute Art und Weise, die, die Innovation für die Gesellschaft und nicht nur Zweifel für mich bringt. Ich <u>weiß</u> das; und dennoch steh’ ich nun hier, lass mir die Winde Braevicks durch die Haare wehen, während angespanntes Schweigen den Raum um mich herum einnimmt.<br />
<br />
Tatsächlich ist der Sprung in den Stonewater nicht mehr als eine Mutprobe, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in nem ganz schönen Adrenalinkick und dem Drang, sie zu wiederholen, endet. Die Anwärter:innen um mich herum sind blass, verunsichert, sehen nicht unbedingt so aus, als sei ihnen bewusst, dass <em>Klippenspringen</em> für den Ein oder Anderen durchaus sogar nen Hobby darstellt – und geht man davon aus, dass <u>dieser</u> Sprung ohnehin nicht unten im Fluss, sondern auf dem gefiederten Rücken eines Greifs endet, gibt’s erst recht nichts zu befürchten, kann nur müde lächeln und mit in die Hosentaschen geschobenen Händen abwarten, dass ich endlich an der Reihe bin.<br />
<br />
Das hier kann gar nicht schnell genug gehen. Wäre viel zufriedener, wenn die Schlange vor mir ähnlich rasen würd’ wie meine Gedanken es tun – ich mach mir keine Sorgen, <em>natürlich nicht</em>, ist eher die freudige Erwartung darauf, dass es endlich so richtig losgeht, die mich kaum an Ort und Stelle stehen lässt. Immer wieder schau ich an der Reihe vorbei, zähl die angehenden Kadett:innen, die noch vor mir sind. Sechs, fünf sind’s jetzt noch, würd sie alle am Liebsten wiederholen, einfach nur, um endlich zu wissen, in welche Art von Gefieder meine Finger in wenigen Augenblicken eintauchen werden. Die Wahl des Greifen, mag sie auch noch so wahllos sein, gibt schließlich schon einen ersten Hinweis darauf, in welcher Art von Position man irgendwann einmal landet.<br />
<br />
Vier, drei. Vielleicht sollte ich beim Sprung die Sekundenbruchteile zählen, die zwischen festem Boden unter meinen Füßen und Greifenrücken unter meinem Arsch liegen. Dann wiederum bin ich mir ziemlich sicher, dass es dafür schon längst irgendeine Formel gibt und meine Arbeit vergebene Mühe wäre. Zwei, eins. <em>Arbeit</em>, als wär’s wirklich so schwer, eine so große Last, ein Zeitmaß zu nehmen, als wär’ ich – <em>oh</em>; Null. Der Typ, der bis zuletzt, tut’s nun nicht mehr, mit nem Windhauch verabschiedet sich seine (physische) Präsenz aus meinem Blickwinkel, <em>ich bin dran</em>, und ich spür’ das Kribbeln von den Finger- bis in die Zehenspitzen. Spür’, wie mich Energie erfasst, fühlt sich an, als würd’ sie mich von hinten anschubsen - doch muss das Signal abwarten, warten, bis die Klippe freigegeben ist, und – <br />
<br />
– tu genau das, setz’ erst einen Fuß vor den anderen, als ich <em>darf</em>, und bei den Göttern, zähl’ nicht mit, weil ich kurz nicht weiß, wo oben und unten ist; ob meine Organe noch an Ort und Stelle sitzen, hab mich gefragt, ob’s wirklich nötig ist, zu <em>schreien</em> und ich merk: kann nichts dagegen tun, der kurze Laut, das schräge Quieken, hab’ keine Gelegenheit, darüber nachzudenken, kann’s nicht kontrollieren. Wind peitscht mir ins Gesicht. Bin frei, bis ich’s nicht mehr bin, <em>nie mehr</em>, ein Bett aus blau und roten, lila Federn, das mich auffängt, mit breiten Flügeln, die mich – uns – tragen. Der Himmel über mir, die Welt zu meinen Füßen – und ich spür’ sie, die Zukunft, laut und intensiv.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Ihr glaubt doch selbst nicht, dass Caelia mal in eure Fußstapfen treten wird.</em><br />
Hab’ immer wissend gelächelt, wenn das Thema am Esstisch aufgekommen ist. <u>Tatsächlich</u> haben meine Eltern nicht dran geglaubt, in mir den offensichtlichen Wildfang gesehen, der ich bin, niemand, der beabsichtigt, in das Bild zu passen, das noch vorm Tag ihrer Geburt für ihre Zukunft gezeichnet wurde. Die Wynns sind Alchemisten, seit Ewigkeiten. Die wenigen Ausreißer, von denen die Stammbücher berichten, waren selten erfolgreich, haben schlussendlich doch wieder ihren Weg zurück <em>nach Hause</em> gefunden, in Labore, an Reagenzgläser, zu komplizierten Gleichungen und verworrenen Lösungsansätzen. Ich müsst’ lügen, würd’ ich behaupten, wär’ das nicht irgendwie auch was für mich; müsste einen Teil von mir verleugnen, in dem ich sag’ <em>nee, hab nie drüber nachgedacht</em>, dabei ist der letzte Mal gerade mal nen paar Stunden her, vorm Moment der Einschreibung. Der Quintant der Alchemie hat was, und das nicht nur, weil die Wynns nun mal zu ihm gehören, aus der Disziplin der Logik und des Erfinder:innentums nicht wegzudenken sind, nee, sondern eben auch, weil mein Köpfchen ganz dazu gemacht ist, den lieben, langen Tag zerbrochen zu werden. Auf die gute Art und Weise, die, die Innovation für die Gesellschaft und nicht nur Zweifel für mich bringt. Ich <u>weiß</u> das; und dennoch steh’ ich nun hier, lass mir die Winde Braevicks durch die Haare wehen, während angespanntes Schweigen den Raum um mich herum einnimmt.<br />
<br />
Tatsächlich ist der Sprung in den Stonewater nicht mehr als eine Mutprobe, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in nem ganz schönen Adrenalinkick und dem Drang, sie zu wiederholen, endet. Die Anwärter:innen um mich herum sind blass, verunsichert, sehen nicht unbedingt so aus, als sei ihnen bewusst, dass <em>Klippenspringen</em> für den Ein oder Anderen durchaus sogar nen Hobby darstellt – und geht man davon aus, dass <u>dieser</u> Sprung ohnehin nicht unten im Fluss, sondern auf dem gefiederten Rücken eines Greifs endet, gibt’s erst recht nichts zu befürchten, kann nur müde lächeln und mit in die Hosentaschen geschobenen Händen abwarten, dass ich endlich an der Reihe bin.<br />
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Das hier kann gar nicht schnell genug gehen. Wäre viel zufriedener, wenn die Schlange vor mir ähnlich rasen würd’ wie meine Gedanken es tun – ich mach mir keine Sorgen, <em>natürlich nicht</em>, ist eher die freudige Erwartung darauf, dass es endlich so richtig losgeht, die mich kaum an Ort und Stelle stehen lässt. Immer wieder schau ich an der Reihe vorbei, zähl die angehenden Kadett:innen, die noch vor mir sind. Sechs, fünf sind’s jetzt noch, würd sie alle am Liebsten wiederholen, einfach nur, um endlich zu wissen, in welche Art von Gefieder meine Finger in wenigen Augenblicken eintauchen werden. Die Wahl des Greifen, mag sie auch noch so wahllos sein, gibt schließlich schon einen ersten Hinweis darauf, in welcher Art von Position man irgendwann einmal landet.<br />
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Vier, drei. Vielleicht sollte ich beim Sprung die Sekundenbruchteile zählen, die zwischen festem Boden unter meinen Füßen und Greifenrücken unter meinem Arsch liegen. Dann wiederum bin ich mir ziemlich sicher, dass es dafür schon längst irgendeine Formel gibt und meine Arbeit vergebene Mühe wäre. Zwei, eins. <em>Arbeit</em>, als wär’s wirklich so schwer, eine so große Last, ein Zeitmaß zu nehmen, als wär’ ich – <em>oh</em>; Null. Der Typ, der bis zuletzt, tut’s nun nicht mehr, mit nem Windhauch verabschiedet sich seine (physische) Präsenz aus meinem Blickwinkel, <em>ich bin dran</em>, und ich spür’ das Kribbeln von den Finger- bis in die Zehenspitzen. Spür’, wie mich Energie erfasst, fühlt sich an, als würd’ sie mich von hinten anschubsen - doch muss das Signal abwarten, warten, bis die Klippe freigegeben ist, und – <br />
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– tu genau das, setz’ erst einen Fuß vor den anderen, als ich <em>darf</em>, und bei den Göttern, zähl’ nicht mit, weil ich kurz nicht weiß, wo oben und unten ist; ob meine Organe noch an Ort und Stelle sitzen, hab mich gefragt, ob’s wirklich nötig ist, zu <em>schreien</em> und ich merk: kann nichts dagegen tun, der kurze Laut, das schräge Quieken, hab’ keine Gelegenheit, darüber nachzudenken, kann’s nicht kontrollieren. Wind peitscht mir ins Gesicht. Bin frei, bis ich’s nicht mehr bin, <em>nie mehr</em>, ein Bett aus blau und roten, lila Federn, das mich auffängt, mit breiten Flügeln, die mich – uns – tragen. Der Himmel über mir, die Welt zu meinen Füßen – und ich spür’ sie, die Zukunft, laut und intensiv.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bleeding echoes]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=665</link>
			<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 13:41:48 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=0">Cormac Muireann</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=665</guid>
			<description><![CDATA[Die schwieligen Hände fuhren ein letztes Mal durch das helle Haar, bevor mehrere Strähnen zu einem Zopf geflochten wurden, damit der Regen das platinblonde Haar nicht all zu sehr nach durchnässtem Stroh aussehen ließ. Cormac murmelte irgendetwas, überprüfte dann das mitgebrachte Messer in seinem Stiefel und stand dann auf. Der dunkelgraue Himmel über ihren Köpfen veranschaulichte das Trauerspiel nur noch mehr, wenn er sich hier so umsah. Doch seine Augenbrauen furchten sich zusammen. Hätte er das mal lieber nicht getan, das Umsehen. Denn Orlaith unterhielt sich mit ein paar anderen Anwärtern. Sie lachte. Ihm wurde schlecht. Mit gezielten Schritten trug es ihn mitten in die Gruppe hinein, bereit seinem Gegenüber den Kiefer zu brechen, auf dessen Gesicht noch sekundenbruchteile zuvor ein schmieriges Grinsen geklebt hatte.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Wir gehen"</span>, fauchte er und packte Orlaith am Handgelenk. "Aber-", Orlaith machte große bittende Augen, blinzelte aber dann und winkte grinsend. "Tja, Jungs, bis dann", Cormac murrte und ließ sich dann von seiner Schwester mitziehen, bis sie beide vor dem Viadukt standen. <br />
<br />
Cormac kam es fast schon so vor, als würde sich der Wind über ihn lustig machen, während dieser kreischend lachend an seinen Klamotten riss und der Himmel würde über diesen armseligen Anblick weinen, da einzelne Regentropfen begonnen hatten herabzufallen. Orlaith redete derweil schier unbekümmert weiter und tänzelte vor ihm über den schmalen Todessteg, während er die Hände in den Taschen vergraben hatte und jeden zweiten Atemzug stehen blieb, um zu verarbeiten, was Orlaith ihn gerade an die Ohren gesabbelt hatte und um zu überprüfen, ob einer dieser ungeschickten Esel in seinem Rücken stolpern und ihn vor lauter Elend mitreißen wollte. "Wenn ich das hier nicht überleben sollte, kannst du Mutter sagen, dass sie mir ein heißes Bad einlassen soll?" Cormac seufze, wie schon zu oft an diesem Tag und streckte dann doch seine Arme aus, um Balance zu finden, während er Schritt um Schritt weiterging. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mutter ist tot"</span>, antwortete Cormac trocken und ignorierte die sich verfinsternden Züge von Orlaith. Doch es dauerte nicht lange, da jagte es ihm auch einen ersten Schauder das Rückgrat hinab, als direkt hinter ihm ein spitzer Schrei ertönte, doch er verklang nicht in der endlosen Tiefe, stattdessen war es vielmehr ein Ächzen und hastige Atemzüge, die diesen Wurm sich noch immer ans Leben klammern ließen. Cormac blickte zurück, sah die Angst in den grünlichen Iriden, das Zittern der Fingerkuppen, die sich in dem rauen Gestein festkrallten. "H-hilf mir", Cormac ließ diesen Ausruf für einige Sekunden auf sich wirken, neigte den Kopf zur Seite, als würde er abwägen. Ein Schritt, doch nur um sich von dem anderen wegzubewegen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hilf dir selbst."</span> Oder auch nicht. Ihm egal. Für einige Herzschläge hielt er den Blickkontakt noch aufrecht, konnte ein Zucken seiner Mundwinkel nicht verhindern, als bei seinem Gegenüber die Erkenntnis einsetzte, dass er ihm nicht helfen würde. "Komm schon, Schlafmütze", kam es von vorn und Cormac wandte dem traurigen Schauspiel nun endgültig den Rücken zu, die Hände wieder in den Taschen seiner Jacke vergraben, während hinter ihm der Schrei langsam verhallte. Er war eben zu schwach gewesen. Es nicht wert gerettet zu werden. Ein kurzes Auflachen drang aus seiner Kehle, dass Orlaith zusammenzucken ließ und Cormac hob sein Gesicht gen Himmel, wo der Regen nur stärker fiel. Wer war schon <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">würdig</span> gerettet zu werden. Wer hatte es verdient? Er sicherlich nicht. Aber, seine Iriden hefteten sich wieder auf das vertraute Gesicht vor ihm, sie aber umso mehr. <br />
<br />
Der stabile Untergrund unter seinen Füßen war wahrlich heiliger Boden und Cormac musste selbst über diesen Gedanken lachen, als er sich endlich von den Steinmauern umgeben sah. Seine Klamotten waren von Nässe und Schweiß klamm und er strich sich das nasse Haar aus dem Gesicht. Es war nicht unwirklich hier zu stehen. Es fühlte sich natürlich an. Keine Bestimmung, sondern nur allein durch ihre Fähigkeiten hatten sie es geschafft. Sie beide. Und das war das Einzige was zählte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die schwieligen Hände fuhren ein letztes Mal durch das helle Haar, bevor mehrere Strähnen zu einem Zopf geflochten wurden, damit der Regen das platinblonde Haar nicht all zu sehr nach durchnässtem Stroh aussehen ließ. Cormac murmelte irgendetwas, überprüfte dann das mitgebrachte Messer in seinem Stiefel und stand dann auf. Der dunkelgraue Himmel über ihren Köpfen veranschaulichte das Trauerspiel nur noch mehr, wenn er sich hier so umsah. Doch seine Augenbrauen furchten sich zusammen. Hätte er das mal lieber nicht getan, das Umsehen. Denn Orlaith unterhielt sich mit ein paar anderen Anwärtern. Sie lachte. Ihm wurde schlecht. Mit gezielten Schritten trug es ihn mitten in die Gruppe hinein, bereit seinem Gegenüber den Kiefer zu brechen, auf dessen Gesicht noch sekundenbruchteile zuvor ein schmieriges Grinsen geklebt hatte.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Wir gehen"</span>, fauchte er und packte Orlaith am Handgelenk. "Aber-", Orlaith machte große bittende Augen, blinzelte aber dann und winkte grinsend. "Tja, Jungs, bis dann", Cormac murrte und ließ sich dann von seiner Schwester mitziehen, bis sie beide vor dem Viadukt standen. <br />
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Cormac kam es fast schon so vor, als würde sich der Wind über ihn lustig machen, während dieser kreischend lachend an seinen Klamotten riss und der Himmel würde über diesen armseligen Anblick weinen, da einzelne Regentropfen begonnen hatten herabzufallen. Orlaith redete derweil schier unbekümmert weiter und tänzelte vor ihm über den schmalen Todessteg, während er die Hände in den Taschen vergraben hatte und jeden zweiten Atemzug stehen blieb, um zu verarbeiten, was Orlaith ihn gerade an die Ohren gesabbelt hatte und um zu überprüfen, ob einer dieser ungeschickten Esel in seinem Rücken stolpern und ihn vor lauter Elend mitreißen wollte. "Wenn ich das hier nicht überleben sollte, kannst du Mutter sagen, dass sie mir ein heißes Bad einlassen soll?" Cormac seufze, wie schon zu oft an diesem Tag und streckte dann doch seine Arme aus, um Balance zu finden, während er Schritt um Schritt weiterging. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mutter ist tot"</span>, antwortete Cormac trocken und ignorierte die sich verfinsternden Züge von Orlaith. Doch es dauerte nicht lange, da jagte es ihm auch einen ersten Schauder das Rückgrat hinab, als direkt hinter ihm ein spitzer Schrei ertönte, doch er verklang nicht in der endlosen Tiefe, stattdessen war es vielmehr ein Ächzen und hastige Atemzüge, die diesen Wurm sich noch immer ans Leben klammern ließen. Cormac blickte zurück, sah die Angst in den grünlichen Iriden, das Zittern der Fingerkuppen, die sich in dem rauen Gestein festkrallten. "H-hilf mir", Cormac ließ diesen Ausruf für einige Sekunden auf sich wirken, neigte den Kopf zur Seite, als würde er abwägen. Ein Schritt, doch nur um sich von dem anderen wegzubewegen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hilf dir selbst."</span> Oder auch nicht. Ihm egal. Für einige Herzschläge hielt er den Blickkontakt noch aufrecht, konnte ein Zucken seiner Mundwinkel nicht verhindern, als bei seinem Gegenüber die Erkenntnis einsetzte, dass er ihm nicht helfen würde. "Komm schon, Schlafmütze", kam es von vorn und Cormac wandte dem traurigen Schauspiel nun endgültig den Rücken zu, die Hände wieder in den Taschen seiner Jacke vergraben, während hinter ihm der Schrei langsam verhallte. Er war eben zu schwach gewesen. Es nicht wert gerettet zu werden. Ein kurzes Auflachen drang aus seiner Kehle, dass Orlaith zusammenzucken ließ und Cormac hob sein Gesicht gen Himmel, wo der Regen nur stärker fiel. Wer war schon <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">würdig</span> gerettet zu werden. Wer hatte es verdient? Er sicherlich nicht. Aber, seine Iriden hefteten sich wieder auf das vertraute Gesicht vor ihm, sie aber umso mehr. <br />
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Der stabile Untergrund unter seinen Füßen war wahrlich heiliger Boden und Cormac musste selbst über diesen Gedanken lachen, als er sich endlich von den Steinmauern umgeben sah. Seine Klamotten waren von Nässe und Schweiß klamm und er strich sich das nasse Haar aus dem Gesicht. Es war nicht unwirklich hier zu stehen. Es fühlte sich natürlich an. Keine Bestimmung, sondern nur allein durch ihre Fähigkeiten hatten sie es geschafft. Sie beide. Und das war das Einzige was zählte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[comin' like a storm into your town]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=663</link>
			<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 21:23:16 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=303">Archer Vyldane</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=663</guid>
			<description><![CDATA[Gehör’ hier nicht hin – und jeder weiß es.<br />
Ich <u>lass</u> es jeden wissen, denn hab’ mich bewusst dafür entschieden, meine gezeichneten Arme nicht mit Kleidung zu bedecken. Ich tu’s den anderen gleich, senke den Blick, richte ihn auf die schwarzen Linien, die von meinen Handgelenken bis an meine Schulter reichen. Sie identifizieren mich nicht nur als Sohn von Verrätern, sondern auch als unfreiwilligen Anwärter auf einen Platz im Reiter:innenquadranten, als jemanden, der’s nicht verdient, über den Viadukt zu kommen, das Reiterschwarz zu tragen – und von dem man genau deswegen hofft, er wird’s schaffen. Werd’ den Arschlöchern um mich herum, denen, die’s überleben, schon zeigen, dass ich nicht das leichte Opfer bin, für das sie mich halten. Sollen nicht denken, ich würde übersehen, wie sie mich ansehen, nicht glauben, ich bemerke nicht, wie der Kerl hinter mir in der Reihe unnötig viel Abstand zu mir hält, als hätt’ ich ne ansteckende Krankheit, als wär ich pures Gift.<br />
<br />
Erinnere mich an das erste Mal, das man mir sagte, ich solle die Zeichnungen auf meinen Armen nicht als Bürde, sondern als Waffe, als Drohung, auf meiner Haut tragen. Bin Einzelkämpfer, war’s schon immer, und sehe nicht ein, jemals etwas anderes zu sein als das. Die Strafe für die Taten meiner Eltern brachte mir Isolation, das wird sie auch weiterhin tun, und ich hab’ nen seltsamen Frieden damit geschlossen, zu sein, was ich geworden bin. Ein Mahnmal war zwei Beinen, eines, das endlich den Sinn und Zweck erfüllen wird, aus dem es vor mittlerweile 3 Jahren geschaffen wurde. <br />
<br />
Bin nicht der erste meiner Art, der den Reiter:innenquadranten betreten wird. Hab’ den ein oder anderen bereits seinen Weg über den Viadukt bestreiten sehen – doch gehör’ zum ersten Jahrgang, immerhin. Gibt niemanden, der uns – mich – <em>betreuen</em> kann, der unseren Schmerz kennt. Stattdessen sind wir es, die den Weg für diejenigen, die nach uns kommen werden, ebnen. Eine von vielen Bürden, die ich nicht tragen will. Eine Verbindung, von der ich mir wünschte, es gäbe sie nicht. Hab’ mich nicht ohne Grund von den anderen distanziert, mir kaum Mühe dabei gegeben, unter den Anwärter:innen jemanden zu identifizieren, den ich kenne. Ich weiß, dass sie hier sein werden – alte Freund:innen, Menschen, mit denen ich ein Stück Lebensgeschichte teile, die heut jedoch nur noch meinen Namen kennen und nicht den Schmerz, den sie glauben, nachvollziehen zu können. Bin nicht wie sie, auch, wenn das Offensichtliche es erahnen lässt.<br />
<br />
Rücke Stück um Stück vor – je näher ich dem Viadukt komme, desto leiser werden die Stimmen um mich herum. Konzentration und Anspannung beherrschen die Luft um mich herum – und ich? Ich bin ruhig, konzentrier’ mich auf meinen Atem, spür’ mein Herz in meiner Brust ruhig und regelmäßig schlagen. Ich hab’ nichts zu verlieren. Davon ab, dass ich keinen Grund habe, an meinen Fähigkeiten zu Zweifeln (meine <em>Pflegefamilie</em> hat schließlich ihr Bestes gegeben, mich vorzubereiten), gibt’s am Abgrund, der unterm Viadukt auf mich wartet, nichts, vor dem ich mich fürchten müsste. Keine Ehre, kein Erbe. Keine Identität. <br />
<br />
Was deprimierend ist, hilft mir jetzt dabei, nen kühlen Kopf zu bewahren.<br />
Der Viadukt, der Abgrund, wartet auf mich. Kann nahezu hören, wie etwas nach mir ruft – und weiß nicht, ob’s die Zitadelle am anderen Ende der Schlucht oder Malek ist, der damit rechnet, mich zu empfangen. Ein lauwarmer Wind tanzt um meine Nase und ich frag mich, ob er sich in wenigen Sekunden, wenn ich meinen Weg bestreite, anfühlen wird wie ein Sturm, dessen einziges Ziel es ist, mich vom schmalen Pfad in die Zukunft abzubringen. Selbst wenn, dann soll’s so sein. Wiederhol’s immer wieder, <em>selbst wenn</em>, <em>was, wenn</em>, ähnliche Worte, so unterschiedliche Wirkung. Ein Schritt, zwei. Vor mir erstreckt sich eine gefühlt unendliche Leere, am Horizont das Ziel. Ein Vyldane im Reiter:innenquadrant, muss leise lachen, bevor ich ein letztes Mal auf meine Hände starr’, dann den Blick anhebe. Ein Vyldane im Reiter:innenquadrant, Archer Vyldane im Reiter:innenquadrant. Hab’ nichts zu verlieren, stimmt schon, aber merk’ in diesem Moment: Will <u>gewinnen</u>, sie bluten lassen. Sie alle – und der erste Schritt dorthin, ist wortwörtlich einer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gehör’ hier nicht hin – und jeder weiß es.<br />
Ich <u>lass</u> es jeden wissen, denn hab’ mich bewusst dafür entschieden, meine gezeichneten Arme nicht mit Kleidung zu bedecken. Ich tu’s den anderen gleich, senke den Blick, richte ihn auf die schwarzen Linien, die von meinen Handgelenken bis an meine Schulter reichen. Sie identifizieren mich nicht nur als Sohn von Verrätern, sondern auch als unfreiwilligen Anwärter auf einen Platz im Reiter:innenquadranten, als jemanden, der’s nicht verdient, über den Viadukt zu kommen, das Reiterschwarz zu tragen – und von dem man genau deswegen hofft, er wird’s schaffen. Werd’ den Arschlöchern um mich herum, denen, die’s überleben, schon zeigen, dass ich nicht das leichte Opfer bin, für das sie mich halten. Sollen nicht denken, ich würde übersehen, wie sie mich ansehen, nicht glauben, ich bemerke nicht, wie der Kerl hinter mir in der Reihe unnötig viel Abstand zu mir hält, als hätt’ ich ne ansteckende Krankheit, als wär ich pures Gift.<br />
<br />
Erinnere mich an das erste Mal, das man mir sagte, ich solle die Zeichnungen auf meinen Armen nicht als Bürde, sondern als Waffe, als Drohung, auf meiner Haut tragen. Bin Einzelkämpfer, war’s schon immer, und sehe nicht ein, jemals etwas anderes zu sein als das. Die Strafe für die Taten meiner Eltern brachte mir Isolation, das wird sie auch weiterhin tun, und ich hab’ nen seltsamen Frieden damit geschlossen, zu sein, was ich geworden bin. Ein Mahnmal war zwei Beinen, eines, das endlich den Sinn und Zweck erfüllen wird, aus dem es vor mittlerweile 3 Jahren geschaffen wurde. <br />
<br />
Bin nicht der erste meiner Art, der den Reiter:innenquadranten betreten wird. Hab’ den ein oder anderen bereits seinen Weg über den Viadukt bestreiten sehen – doch gehör’ zum ersten Jahrgang, immerhin. Gibt niemanden, der uns – mich – <em>betreuen</em> kann, der unseren Schmerz kennt. Stattdessen sind wir es, die den Weg für diejenigen, die nach uns kommen werden, ebnen. Eine von vielen Bürden, die ich nicht tragen will. Eine Verbindung, von der ich mir wünschte, es gäbe sie nicht. Hab’ mich nicht ohne Grund von den anderen distanziert, mir kaum Mühe dabei gegeben, unter den Anwärter:innen jemanden zu identifizieren, den ich kenne. Ich weiß, dass sie hier sein werden – alte Freund:innen, Menschen, mit denen ich ein Stück Lebensgeschichte teile, die heut jedoch nur noch meinen Namen kennen und nicht den Schmerz, den sie glauben, nachvollziehen zu können. Bin nicht wie sie, auch, wenn das Offensichtliche es erahnen lässt.<br />
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Rücke Stück um Stück vor – je näher ich dem Viadukt komme, desto leiser werden die Stimmen um mich herum. Konzentration und Anspannung beherrschen die Luft um mich herum – und ich? Ich bin ruhig, konzentrier’ mich auf meinen Atem, spür’ mein Herz in meiner Brust ruhig und regelmäßig schlagen. Ich hab’ nichts zu verlieren. Davon ab, dass ich keinen Grund habe, an meinen Fähigkeiten zu Zweifeln (meine <em>Pflegefamilie</em> hat schließlich ihr Bestes gegeben, mich vorzubereiten), gibt’s am Abgrund, der unterm Viadukt auf mich wartet, nichts, vor dem ich mich fürchten müsste. Keine Ehre, kein Erbe. Keine Identität. <br />
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Was deprimierend ist, hilft mir jetzt dabei, nen kühlen Kopf zu bewahren.<br />
Der Viadukt, der Abgrund, wartet auf mich. Kann nahezu hören, wie etwas nach mir ruft – und weiß nicht, ob’s die Zitadelle am anderen Ende der Schlucht oder Malek ist, der damit rechnet, mich zu empfangen. Ein lauwarmer Wind tanzt um meine Nase und ich frag mich, ob er sich in wenigen Sekunden, wenn ich meinen Weg bestreite, anfühlen wird wie ein Sturm, dessen einziges Ziel es ist, mich vom schmalen Pfad in die Zukunft abzubringen. Selbst wenn, dann soll’s so sein. Wiederhol’s immer wieder, <em>selbst wenn</em>, <em>was, wenn</em>, ähnliche Worte, so unterschiedliche Wirkung. Ein Schritt, zwei. Vor mir erstreckt sich eine gefühlt unendliche Leere, am Horizont das Ziel. Ein Vyldane im Reiter:innenquadrant, muss leise lachen, bevor ich ein letztes Mal auf meine Hände starr’, dann den Blick anhebe. Ein Vyldane im Reiter:innenquadrant, Archer Vyldane im Reiter:innenquadrant. Hab’ nichts zu verlieren, stimmt schon, aber merk’ in diesem Moment: Will <u>gewinnen</u>, sie bluten lassen. Sie alle – und der erste Schritt dorthin, ist wortwörtlich einer.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[News vom 01.11.2025 - Bingo!]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=661</link>
			<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 08:15:41 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=101">Veena Crane</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=661</guid>
			<description><![CDATA[<h1>November-Aktion</h1><br />
<br />
<div style="margin: 5%; margin-top: -30px;">
Hallo zusammen<br />
<br />
und herzlich Willkommen im November und damit auch zur diesjährigen <em>November Aktion</em> im Empyrean ♥ Wie schon im letzten Jahr, möchten wir auch in 2025 zum <i>NaNoWriMo</i> gemeinsam in die Tasten hauen - allerdings ganz so, wie's uns passt und abseits von einem Wortziel von 50.000 Zeichen, für das diese Schreibaktion für gewöhnlich bekannt ist. <br />
<br />
<b>N a t ü r l i c h</b> haben wir uns etwas für euch überlegt - auch vor dem Hintergrund, dass viele von uns gerade eingespannt oder im Grau des Herbst verloren gegangen sind. Wir verzichten in diesem Jahr also auf Marathon, Posting-Ziele und Ähnliches, sondern möchten versuchen, unsere Motivation auf alt-bewährte Art und Weise wiederzufinden: Durch Miteinander und, na ja, <em>Gamification</em> natürlich. In diesem November möchten wir gemeinsam mit euch <b>Bingo</b> - ihr erinnert euch ans Wochenend-Bingo? - spielen und schauen, wie viele Bingo-Karten wir erfolgreich abhaken können! In diesem Thread taucht immer dann eine neue Bingo-Karte mit neuen Aufgaben auf, wenn die alte erledigt ist. Jede Bingo-Karte benötigt <b>mindestens 5 abgehakte Felder</b> in einer Reihe, um als erledigt zu gelten. Habt ihr einen Post für ein Feld gesetzt, antwortet bitte auf diesen Thread, damit ein Teammitglied das entsprechende Feld markieren kann. ♥<br />
<br />
Die erste Karte findet ihr gleich hier im Startpost! Wir wünschen euch viel Spaß beim Schreiben, freuen uns über jeden kleinen Beitrag und sind schon ganz gespannt, wie viele Karten wir in diesem November werden erledigen können. <br />
<br />
Liebe Grüße,<br />
Jea, Jule & Kathie<br />
</div>
<div class="bingo-board">
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Eine Szene, die weniger als zwei Wochen offen ist</div></div>
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Ein Strategisches Denken-Wurf wird gewürfelt</div></div>
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Eine Sparring-Szene wird bespielt</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Post für einen Charakter aus einem anderen Geschwader</div></div>
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Ein Pairing wird bepostet</div></div>
<br />
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein:e Ausgelernt:e wird bepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Post für einen Charakter aus einer anderen Gruppe</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Drache spricht in einem Post</div></div>
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Ein Charakter mit grünem Drachen wird bepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Charakter, der weder Reiter:in noch Flieger:in ist, wird bepostet</div></div>
<br />
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Charakter aus dem 4. Geschwader wird bepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Charakter mit braunem Drachen wird bepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Post mit einem Charakter der mit R startet wird bepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Charakter aus dem Nordgeschwader wird bepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Charakter mit rotem Drachen wird bepostet</div></div>
<br />
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Post an der Cliffsbane wird gepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Ein Charakter mit mind. schulterlangen Haaren wird bepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Charakter mit einer Ödlandklaue wird bepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Post mit einem Charakter 40+</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Charakter mit langen Haaren wird bepostet</div></div>
<br />
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Ein Post mit einem Staffel-/<br />
Schwadronsführer</div></div>
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Post mit einem Charakter zwischen 20 - 30 Jahren</div></div>
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Eine Szene mit mehr als zwei Mitspieler:innen wird bepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein:e Nicht-Kadett:in wird bespielt</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Post für einen Schwarm-/<br />
Schwingenführer</div></div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>November-Aktion</h1><br />
<br />
<div style="margin: 5%; margin-top: -30px;">
Hallo zusammen<br />
<br />
und herzlich Willkommen im November und damit auch zur diesjährigen <em>November Aktion</em> im Empyrean ♥ Wie schon im letzten Jahr, möchten wir auch in 2025 zum <i>NaNoWriMo</i> gemeinsam in die Tasten hauen - allerdings ganz so, wie's uns passt und abseits von einem Wortziel von 50.000 Zeichen, für das diese Schreibaktion für gewöhnlich bekannt ist. <br />
<br />
<b>N a t ü r l i c h</b> haben wir uns etwas für euch überlegt - auch vor dem Hintergrund, dass viele von uns gerade eingespannt oder im Grau des Herbst verloren gegangen sind. Wir verzichten in diesem Jahr also auf Marathon, Posting-Ziele und Ähnliches, sondern möchten versuchen, unsere Motivation auf alt-bewährte Art und Weise wiederzufinden: Durch Miteinander und, na ja, <em>Gamification</em> natürlich. In diesem November möchten wir gemeinsam mit euch <b>Bingo</b> - ihr erinnert euch ans Wochenend-Bingo? - spielen und schauen, wie viele Bingo-Karten wir erfolgreich abhaken können! In diesem Thread taucht immer dann eine neue Bingo-Karte mit neuen Aufgaben auf, wenn die alte erledigt ist. Jede Bingo-Karte benötigt <b>mindestens 5 abgehakte Felder</b> in einer Reihe, um als erledigt zu gelten. Habt ihr einen Post für ein Feld gesetzt, antwortet bitte auf diesen Thread, damit ein Teammitglied das entsprechende Feld markieren kann. ♥<br />
<br />
Die erste Karte findet ihr gleich hier im Startpost! Wir wünschen euch viel Spaß beim Schreiben, freuen uns über jeden kleinen Beitrag und sind schon ganz gespannt, wie viele Karten wir in diesem November werden erledigen können. <br />
<br />
Liebe Grüße,<br />
Jea, Jule & Kathie<br />
</div>
<div class="bingo-board">
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Eine Szene, die weniger als zwei Wochen offen ist</div></div>
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Ein Strategisches Denken-Wurf wird gewürfelt</div></div>
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Eine Sparring-Szene wird bespielt</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Post für einen Charakter aus einem anderen Geschwader</div></div>
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Ein Pairing wird bepostet</div></div>
<br />
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein:e Ausgelernt:e wird bepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Post für einen Charakter aus einer anderen Gruppe</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Drache spricht in einem Post</div></div>
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Ein Charakter mit grünem Drachen wird bepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Charakter, der weder Reiter:in noch Flieger:in ist, wird bepostet</div></div>
<br />
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Charakter aus dem 4. Geschwader wird bepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Charakter mit braunem Drachen wird bepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Post mit einem Charakter der mit R startet wird bepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Charakter aus dem Nordgeschwader wird bepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Charakter mit rotem Drachen wird bepostet</div></div>
<br />
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Post an der Cliffsbane wird gepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Ein Charakter mit mind. schulterlangen Haaren wird bepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Charakter mit einer Ödlandklaue wird bepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Post mit einem Charakter 40+</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Charakter mit langen Haaren wird bepostet</div></div>
<br />
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Ein Post mit einem Staffel-/<br />
Schwadronsführer</div></div>
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Post mit einem Charakter zwischen 20 - 30 Jahren</div></div>
  <div class="bingo-cell bcheck"><div class="cell-inner">Eine Szene mit mehr als zwei Mitspieler:innen wird bepostet</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein:e Nicht-Kadett:in wird bespielt</div></div>
  <div class="bingo-cell"><div class="cell-inner">Ein Post für einen Schwarm-/<br />
Schwingenführer</div></div>
<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[made it out alive]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=660</link>
			<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 15:03:52 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=91">Ajax Caulfield</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=660</guid>
			<description><![CDATA[Durchatmen.<br />
Das hier ist nicht das Schlimmste, das ich jemals getan habe. <br />
<br />
Red’ ich mir zumindest ein. Tatsächlich kann ich mich nicht wirklich daran erinnern, wann ich zuletzt etwas <u>wirklich</u> waghalsiges getan habe, etwas, das mir nicht das Leben kosten könnte, wenn die Götter sich einen bitteren Spaß erlauben. Ich kenne das Gefühl von Adrenalin, das durch meinen Körper rauscht. Ich kenne die Ungewissheit und all’ die <em>was wäre, wenns</em>, die hinter halsbrecherischen Aktionen wie diesen hier lauern und doch ist’s ganz anders als sonst, anders als die Versuche, unbemerkt Waren vom Markt zu stehlen. Weil <em>halsbrecherisch</em> hier nicht nur ein überspitztes Wort für <em>gefährlich</em> ist, sondern potenziell blanke Realität. <br />
<br />
Von einer Klippe ins Wasser springen, ist… gar nicht mal so gefährlich, wie es eigentlich klingt. Ich weiß, dass es Menschen gibt, die sich das zum verdammten Hobby gemacht haben, wenn das Leben nicht Kick genug ist, aber <u>ich</u> gehör’ ganz bestimmt nicht dazu. Dass nach einem gescheiterten Sprung – keiner Bindung zu einem Greifen – die Zuordnung zu einem anderen Quintanten ansteht, verrät ja auch eigentlich schon, dass der Tod nicht unbedingt die Antwort auf ein Scheitern ist, und doch… – ich wüsst’ so gern, ob jemand Statistik führt, wie viele Anwärter:innen über die Jahrhunderte hinweg <em>unglücklich gefallen</em> sind. Kann mir gut vorstellen, dass es bei den Chronist:innen durchaus jemanden gibt, der Buch darüber führt, weil doch so ziemlich über <u>alles</u> Buch geführt wird, über das man’s tun kann, oder? <br />
<br />
Doch jetzt ist’s dafür auch zu spät. Obwohl ich rein theoretisch umkehren und einfach der Legion – oder eben jenen Chronisten – beitreten könnte, geb’ ich alles dafür, mich gegen den Gedanken der Flucht zu sperren. Du schaffst das, Ajax. Sei kein Idiot, kein Feigling, nicht wie sonst. Beweis es dir selbst. Hab’ mir das hier so sehr vorgenommen – ich kann das, kann <em>Flieger</em> sein, den nötigen Mut haben, mich und besonders meinen Kopf überlisten. Warmer Wind fährt mir durch’s Haar, ich atme ihn ein, doch schaff’s nicht gänzlich, die Zweifel loszulassen, die schon seit ich Denken kann meine Begleiter sind. Nichtsnutz, Loser, Abschaum. Ein Kind von der Straße, Kanonenfutter. Meine Hand ballt sich zur Faust.<br />
<br />
Ich weiß nicht, ob ich mehr bin als das. Aber ich bin bereit, es herauszufinden. Wer fliegen will, muss springen – und vertrauen. Das kann ich. Nicht immer mir selbst, aber dem Leben, den Göttern – wie sonst hab ich’s trotz allem bis hierher geschafft? Und ist die Zeit, die ich bereits auf dieser Erde verbracht hab, dem Sprung ins Ungewisse, der mir unmittelbar voraus steht, nicht gar nicht mal so unähnlich? Hab’ schließlich nie gewusst, wie der nächste Tag aussieht, nie, was kommt – ob ich genügend Essen bekomme, die kalten Nächte überlebe, das aufgeschlagene Knie zur gefährlichen Infektion wird. Hatte Schmerzen und Angst und mehr Sorgen als messbar sind, doch kann jetzt hier stehen, mit den Zehenspitzen gleich am Abgrund, einen letzten, tiefen Atemzug nehmen. <i>Schlag keine Wurzeln, Junge.</i> – die Stimme der Lehrkraft klingt nicht streng, eher belustigt, doch sie reißt eine Schneise in meine Gedanken. Wurzeln schlagen, doch, <u>das</u> ist, was ich an der Cliffsbane Akademie, im Militär, tun will. Doch dazu gehört erst einmal eines: Loslassen. <em>Springen</em> – und ich tu’s.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Durchatmen.<br />
Das hier ist nicht das Schlimmste, das ich jemals getan habe. <br />
<br />
Red’ ich mir zumindest ein. Tatsächlich kann ich mich nicht wirklich daran erinnern, wann ich zuletzt etwas <u>wirklich</u> waghalsiges getan habe, etwas, das mir nicht das Leben kosten könnte, wenn die Götter sich einen bitteren Spaß erlauben. Ich kenne das Gefühl von Adrenalin, das durch meinen Körper rauscht. Ich kenne die Ungewissheit und all’ die <em>was wäre, wenns</em>, die hinter halsbrecherischen Aktionen wie diesen hier lauern und doch ist’s ganz anders als sonst, anders als die Versuche, unbemerkt Waren vom Markt zu stehlen. Weil <em>halsbrecherisch</em> hier nicht nur ein überspitztes Wort für <em>gefährlich</em> ist, sondern potenziell blanke Realität. <br />
<br />
Von einer Klippe ins Wasser springen, ist… gar nicht mal so gefährlich, wie es eigentlich klingt. Ich weiß, dass es Menschen gibt, die sich das zum verdammten Hobby gemacht haben, wenn das Leben nicht Kick genug ist, aber <u>ich</u> gehör’ ganz bestimmt nicht dazu. Dass nach einem gescheiterten Sprung – keiner Bindung zu einem Greifen – die Zuordnung zu einem anderen Quintanten ansteht, verrät ja auch eigentlich schon, dass der Tod nicht unbedingt die Antwort auf ein Scheitern ist, und doch… – ich wüsst’ so gern, ob jemand Statistik führt, wie viele Anwärter:innen über die Jahrhunderte hinweg <em>unglücklich gefallen</em> sind. Kann mir gut vorstellen, dass es bei den Chronist:innen durchaus jemanden gibt, der Buch darüber führt, weil doch so ziemlich über <u>alles</u> Buch geführt wird, über das man’s tun kann, oder? <br />
<br />
Doch jetzt ist’s dafür auch zu spät. Obwohl ich rein theoretisch umkehren und einfach der Legion – oder eben jenen Chronisten – beitreten könnte, geb’ ich alles dafür, mich gegen den Gedanken der Flucht zu sperren. Du schaffst das, Ajax. Sei kein Idiot, kein Feigling, nicht wie sonst. Beweis es dir selbst. Hab’ mir das hier so sehr vorgenommen – ich kann das, kann <em>Flieger</em> sein, den nötigen Mut haben, mich und besonders meinen Kopf überlisten. Warmer Wind fährt mir durch’s Haar, ich atme ihn ein, doch schaff’s nicht gänzlich, die Zweifel loszulassen, die schon seit ich Denken kann meine Begleiter sind. Nichtsnutz, Loser, Abschaum. Ein Kind von der Straße, Kanonenfutter. Meine Hand ballt sich zur Faust.<br />
<br />
Ich weiß nicht, ob ich mehr bin als das. Aber ich bin bereit, es herauszufinden. Wer fliegen will, muss springen – und vertrauen. Das kann ich. Nicht immer mir selbst, aber dem Leben, den Göttern – wie sonst hab ich’s trotz allem bis hierher geschafft? Und ist die Zeit, die ich bereits auf dieser Erde verbracht hab, dem Sprung ins Ungewisse, der mir unmittelbar voraus steht, nicht gar nicht mal so unähnlich? Hab’ schließlich nie gewusst, wie der nächste Tag aussieht, nie, was kommt – ob ich genügend Essen bekomme, die kalten Nächte überlebe, das aufgeschlagene Knie zur gefährlichen Infektion wird. Hatte Schmerzen und Angst und mehr Sorgen als messbar sind, doch kann jetzt hier stehen, mit den Zehenspitzen gleich am Abgrund, einen letzten, tiefen Atemzug nehmen. <i>Schlag keine Wurzeln, Junge.</i> – die Stimme der Lehrkraft klingt nicht streng, eher belustigt, doch sie reißt eine Schneise in meine Gedanken. Wurzeln schlagen, doch, <u>das</u> ist, was ich an der Cliffsbane Akademie, im Militär, tun will. Doch dazu gehört erst einmal eines: Loslassen. <em>Springen</em> – und ich tu’s.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[maybe I bit off more than I could chew]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=656</link>
			<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 20:18:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=192">Aurora Gillespie</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=656</guid>
			<description><![CDATA[Unter meinen Füßen scheint der Boden zu brennen. Als würd ich auf heißen Kohlen laufen, obwohl’s gar nicht sein kann, weil: Es sind feste Steine, die zu meinen Füßen liegen. Ich trag’ Schuhe, meine nackte Haut berührt die Oberfläche nicht, kann nicht spüren, was wirklich unter ihnen liegt. Und das vielleicht wichtigste, der eindeutige Indiz, dass mein Kopf mir einen Streich spielt: Ich laufe gar nicht. Noch nicht. Ist nur noch eine Frage der Zeit, Kadett:in um Kadett:in rückt vor, die Schlange wird kürzer, kann hinter dem schmalen Pfad, den ich überwinden muss, die Zitadelle Basgiaths schon sehen. <br />
<br />
Der Viadukt macht mir keine Angst.<br />
Soll schon zu Zeiten über rutschige Baumstämme balanciert sein, an die ich mich nicht erinnere. Ist gar nicht so lang her, dass einer meiner älteren Brüder mit uns am Esstisch saß, sich entspannt zurückgelehnt und mir versichert hat, dass ich mir keine Sorgen machen muss – bin als Gillespie für das hier geboren worden, wie jedes andere Kind meiner Eltern werd’ ich den Weg in den Reiter:innenquadranten mit Leichtigkeit bezwingen, ist doch klar. Werd’ Mum stolz machen, ganz sicher. – <br />
<br />
– Mum.<br />
<em>Stolz machen.</em> <br />
<br />
Niemand weiß, dass am nervösen Glanz in meinen Augen nicht der Viadukt die Schuld trägt, sondern das, was sich gut versteckt in meinem Rucksack befindet. Etwas in den Quadranten zu bringen, das nicht mir selbst gehört, ist per se nicht verboten, das weiß ich. Doch es handelt sich eben nicht um ein Andenken an Zuhause, nicht um einen Glücksbringer – ist nur ein Brief, eine Handvoll verblichener, geschriebener Zeilen auf vergilbtem Pergament, kenn’ den Absender nur vom Lesen, seine Empfängerin dafür sehr genau. Weil ich zur Hälfte <em>sie</em> bin, na ja, in der Theorie, weiß schon, dass das <u>so</u> nicht funktioniert, aber irgendwie ist’s ja doch so. Weil die Empfängerin meine Mutter ist. Und die Wahrheit, die sich in den Zeilen verbirgt, alles… und irgendwie auch nichts verändert.<br />
Sie ist jedenfalls wichtig genug, die Gesetze der Götter zu brechen – und schaut nur einer von ihnen jetzt auf mich herab, wird ein unausweichlicher Luftzug mich sehr sicher vom Viadukt fegen. <br />
<br />
Die Besitztümer eines Toten müssen mit ihm gemeinsam durch Feuer an Malek übergeben werden. Ich kenn’ die Regeln – und hab sie missachtet. Ganz untypisch für mich, weil ich als das Mädchen bekannt bin, das sich immer ein bisschen zu sehr an die Regeln hält. Bin langweilig und grau und will auch gar nicht anders sein, wenn ständige Angst und das Gefühl, von einer höheren Macht beobachtet zu werden, der Preis dafür sind. Ich fühl’ mich heut zehn Zentner schwerer als sonst - keine Ahnung, ob meine Beine es tatsächlich schaffen werden, mich über den Viadukt zu tragen, oder ob sie wegknicken und mich in den Abgrund fallen lassen, so, wie ich’s bestimmt verdient hätte. Doch Ace – mein Bruder, selbst im Quadranten mir gegenüber – verdient es, die Wahrheit zu kennen. Verdient, zu wissen, wer sein Vater ist. Ich balle die Hand zur Faust. Die Wahrheit steht in diesem Brief, deutlich und offen, nicht subtil zwischen den Zeilen, gibt kein Rätselraten, kein Vielleicht. <br />
<br />
Schritt um Schritt komm ich meiner Zukunft näher.<br />
Schritt um Schritt wird mein Bauchschmerz größer. Hab mir Ace’ Gesicht so häufig vorgestellt, die Erkenntnis, hab’ ihn sich Räuspern hören, tief durchatmen. Jedes Szenario durchgespielt. Schock, Trauer – Wut. Weil ich den Brief an mich genommen habe, weil ich die Gesetze breche, weil ich ihm eine Wahrheit offenlege, die er lieber nicht gewusst hätte. Stell’ meine Familie über die Götter und riskiere damit <u>alles</u>, doch kann nicht anders, hab meine Prioritäten gesetzt und muss damit leben, egal wie lang noch, egal, wie qualvoll. Ich hätt’s verdient und nehm es hin. Nehme, wie es kommt. Ganz, ganz sicher. Bereue nichts (und alles), als der Abgrund näher auf mich zukommt, ein Schritt vor, zwei Schritte vor, die Welt um mich herum verstummt. Bitte, Götter – verzeiht mir; fegt mich nicht vom Viadukt, ich <u>musste</u>, muss die Zeilen zu ihm bringen, lasst mich diese eine Dinge tun, bevor ihr mir das Leben zur Hölle macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter meinen Füßen scheint der Boden zu brennen. Als würd ich auf heißen Kohlen laufen, obwohl’s gar nicht sein kann, weil: Es sind feste Steine, die zu meinen Füßen liegen. Ich trag’ Schuhe, meine nackte Haut berührt die Oberfläche nicht, kann nicht spüren, was wirklich unter ihnen liegt. Und das vielleicht wichtigste, der eindeutige Indiz, dass mein Kopf mir einen Streich spielt: Ich laufe gar nicht. Noch nicht. Ist nur noch eine Frage der Zeit, Kadett:in um Kadett:in rückt vor, die Schlange wird kürzer, kann hinter dem schmalen Pfad, den ich überwinden muss, die Zitadelle Basgiaths schon sehen. <br />
<br />
Der Viadukt macht mir keine Angst.<br />
Soll schon zu Zeiten über rutschige Baumstämme balanciert sein, an die ich mich nicht erinnere. Ist gar nicht so lang her, dass einer meiner älteren Brüder mit uns am Esstisch saß, sich entspannt zurückgelehnt und mir versichert hat, dass ich mir keine Sorgen machen muss – bin als Gillespie für das hier geboren worden, wie jedes andere Kind meiner Eltern werd’ ich den Weg in den Reiter:innenquadranten mit Leichtigkeit bezwingen, ist doch klar. Werd’ Mum stolz machen, ganz sicher. – <br />
<br />
– Mum.<br />
<em>Stolz machen.</em> <br />
<br />
Niemand weiß, dass am nervösen Glanz in meinen Augen nicht der Viadukt die Schuld trägt, sondern das, was sich gut versteckt in meinem Rucksack befindet. Etwas in den Quadranten zu bringen, das nicht mir selbst gehört, ist per se nicht verboten, das weiß ich. Doch es handelt sich eben nicht um ein Andenken an Zuhause, nicht um einen Glücksbringer – ist nur ein Brief, eine Handvoll verblichener, geschriebener Zeilen auf vergilbtem Pergament, kenn’ den Absender nur vom Lesen, seine Empfängerin dafür sehr genau. Weil ich zur Hälfte <em>sie</em> bin, na ja, in der Theorie, weiß schon, dass das <u>so</u> nicht funktioniert, aber irgendwie ist’s ja doch so. Weil die Empfängerin meine Mutter ist. Und die Wahrheit, die sich in den Zeilen verbirgt, alles… und irgendwie auch nichts verändert.<br />
Sie ist jedenfalls wichtig genug, die Gesetze der Götter zu brechen – und schaut nur einer von ihnen jetzt auf mich herab, wird ein unausweichlicher Luftzug mich sehr sicher vom Viadukt fegen. <br />
<br />
Die Besitztümer eines Toten müssen mit ihm gemeinsam durch Feuer an Malek übergeben werden. Ich kenn’ die Regeln – und hab sie missachtet. Ganz untypisch für mich, weil ich als das Mädchen bekannt bin, das sich immer ein bisschen zu sehr an die Regeln hält. Bin langweilig und grau und will auch gar nicht anders sein, wenn ständige Angst und das Gefühl, von einer höheren Macht beobachtet zu werden, der Preis dafür sind. Ich fühl’ mich heut zehn Zentner schwerer als sonst - keine Ahnung, ob meine Beine es tatsächlich schaffen werden, mich über den Viadukt zu tragen, oder ob sie wegknicken und mich in den Abgrund fallen lassen, so, wie ich’s bestimmt verdient hätte. Doch Ace – mein Bruder, selbst im Quadranten mir gegenüber – verdient es, die Wahrheit zu kennen. Verdient, zu wissen, wer sein Vater ist. Ich balle die Hand zur Faust. Die Wahrheit steht in diesem Brief, deutlich und offen, nicht subtil zwischen den Zeilen, gibt kein Rätselraten, kein Vielleicht. <br />
<br />
Schritt um Schritt komm ich meiner Zukunft näher.<br />
Schritt um Schritt wird mein Bauchschmerz größer. Hab mir Ace’ Gesicht so häufig vorgestellt, die Erkenntnis, hab’ ihn sich Räuspern hören, tief durchatmen. Jedes Szenario durchgespielt. Schock, Trauer – Wut. Weil ich den Brief an mich genommen habe, weil ich die Gesetze breche, weil ich ihm eine Wahrheit offenlege, die er lieber nicht gewusst hätte. Stell’ meine Familie über die Götter und riskiere damit <u>alles</u>, doch kann nicht anders, hab meine Prioritäten gesetzt und muss damit leben, egal wie lang noch, egal, wie qualvoll. Ich hätt’s verdient und nehm es hin. Nehme, wie es kommt. Ganz, ganz sicher. Bereue nichts (und alles), als der Abgrund näher auf mich zukommt, ein Schritt vor, zwei Schritte vor, die Welt um mich herum verstummt. Bitte, Götter – verzeiht mir; fegt mich nicht vom Viadukt, ich <u>musste</u>, muss die Zeilen zu ihm bringen, lasst mich diese eine Dinge tun, bevor ihr mir das Leben zur Hölle macht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[between rain and the taste of blood]]></title>
			<link>https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=654</link>
			<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 09:05:40 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=0">stalkii</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=654</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">elysia cesaris</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">between rain and the taste of blood</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
<div class="Pic_Left"><img src="https://64.media.tumblr.com/b1f1bb3f8755eaf02951bbd595798c24/e7a0f30fd10d1f0c-cc/s500x750/8e4a76f6bac9d0cea700ef378ef375929c16cd41.gif"></div>
Eine Welt die in Flammen steht, Feuer, welches sich brennend in zwei bebende Lungenflügel fraß und der Geruch von verbranntem Fleisch — Tränen der Verzweiflung, sie brannten einst heiß auf ihren Wangen während der Geschmack von salzigen Tränen ihre Lippen benetzte und sie stumm daran erinnern sollte, was Schmerz eigentlich wirklich bedeutete. Die Schreie von Schmerz haben sich wie Pein in ihre Seele gefressen und auch wenn die Wunden zum Teil verheilt sind, haben sie Narben auf ihrer Seele hinterlassen, bittere Schatten der Vergangenheit und erinnern die junge Frau stetig wie einen Herzschlag daran, der stumpf in ihrer Brust trommelt und sie an Leben erinnert, was genau sie damals verloren hat. Was ihr genommen wurde. Lange Zeit hat sie nicht nur die Menschen gehasst, die ihr die Familie nahmen, ihr Vater der mit seinen rauen Händen und den Schwielen an den Fingerkuppen durch ihr nachtschwarzes Haar gestrichen war, ihre Mutter, die mit ruhiger Stimme ihr Geschichten vorlas und sie mit einem Schmunzeln daran erinnerte, dass auch sie eines Tages zur Frau heranwachsen würde. Viel lieber wollte sie in die Hosen schlüpfen und hinein in die Fußstapfen, welche sie so sehr bewunderte — ihr geliebter, älterer Bruder der nicht mehr Vorbild sein konnte, als jeder andere. Der <i>01. July 628</i> nahm ihr, bis auf ihren jüngeren Bruder, einen Teil ihres Herzens, welches an jenem Tag der Hinrichtung gemeinsam mit ihren brennenden Eltern und ihrem Bruder starb. <br />
 <br />
Rebellisch. Kühn. Eine spitze Zunge die manchmal besser schweigen sollte statt drauf los plappern was man denkt, aber auch ein gutes Herz gepeinigt vom Schmerz und doch schlummert diese einfühlsame kecke Art in ihr, ein Teil der manchmal einfach nur geweckt werden muss. Obwohl sie Künstlerin werden wollte, alles andere als das, was sie heute ist; hallt ihre singende Stimme in der Stille der Nacht immer noch durch die Gänge und Flure, erreicht die Ohren anderer und lässt sie eventuell sogar nachdenken über das, was in einem selbst manchmal tief vergraben liegt. Vielleicht wäre sie wirklich Sängerin geworden, hätte ihren Lebensunterhalt damit bestritten und vielleicht den niedlichen Jungen von nebenan geheiratet, wäre nicht auch er in den Flammen des Zorns von Navarre gestorben. Lange Zeit hat Elysia sie gehasst, die geflügelten übergroßen Hühner, wie sie jene einst so gerne bezeichnete. Jene Kreaturen, die so viel brennendes Leid gemeinsam mit ihren Reitern über die Rebellion und ihre Anhänger gebracht hatte. Na, ja manchmal lacht sie ihr eigenes Spiegelbild aus, wenn die sarkastische Stimme ihres eigenen Drachens zu ihr flüstert. Heuchlerin. Jetzt ist sie Teil des <i>Reiterquadranten</i>, lebt als <b>Seperatistenkind</b> und mit den Blicken anderer auf ihrer Gestalt, ein wissendes und breites Grinsen auf ihren Lippen während sie provokant mit den kleinen netten Dolchen in ihren Fingern spielt bis dunkles schimmerndes Rot von ihren Händen auf den sandigen Boden tropft. Viel weniger hat sie mit einer Siegelkraft der <b>Gravitationsbeeinflussung</b> gerechnet, welche herausfordernder ist als ihr eigentlich lieb ist, kämpft sie mit dem Fakt so viel Verantwortung tragen zu müssen bei Anwendung ihrer Kräfte, hört jedoch auf die vertraute Stimme ihres Drachen welcher sie darin ermutigt, besser zu werden. <br />
 <br />
Das Temperament von ihrem großen Bruder ruht in ihr wie ein Vermächtnis, möchte sie in dessen Fußstapfen treten und dasselbe vollbringen, wofür er und ihre Eltern gestorben sind. Gerechtigkeit. Aber auch Vergeltung kocht wie Gift in ihren Adern und nicht gerade selten müssen andere sie bremsen, immer dann, wenn die Albträume sie nachts heimsuchen und ihre dunklen hässlichen Klauen sich in ihre Haut graben und sie hinab in den Abgrund zerren wollen. Über Tag wirkt sie stark, als könnte nicht einmal ein Tornado ihre Mauern zum bröckeln bringen; doch bricht die Nacht herein liegt sie in Embryonalstellung in ihrem Bett, die Hand schwer atmend auf ihrer Brust, dort wo ihr Herz schnell trommelt und ihr Zittern das Holzbett zum beben bringt.<br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">there was a girl</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">soft, melancholy and so wild</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Hallöchen zusammen! Ich stelle euch hier meine kleine Charakteridee vor, in der Hoffnung hier ein nettes Plätzchen bei euch zu finden :3 Kurzum, vieles ist anpassbar und ich wollte zunächst auch mit dieser Vorstellung erst einmal vorfühlen, ob diese in dieser Art auch machbar ist als Gezeichnete oder ob die Plätze dahingehend begrenzt sind. Es ist im Groben nur eine kurze, knappe Vorstellung von Elysia und ihrem Wesen, ich hoffe aber dennoch, dass sie ein kleines Bild kreieren konnte von dem, was sie werden soll.</div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">elysia cesaris</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">between rain and the taste of blood</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
<div class="Pic_Left"><img src="https://64.media.tumblr.com/b1f1bb3f8755eaf02951bbd595798c24/e7a0f30fd10d1f0c-cc/s500x750/8e4a76f6bac9d0cea700ef378ef375929c16cd41.gif"></div>
Eine Welt die in Flammen steht, Feuer, welches sich brennend in zwei bebende Lungenflügel fraß und der Geruch von verbranntem Fleisch — Tränen der Verzweiflung, sie brannten einst heiß auf ihren Wangen während der Geschmack von salzigen Tränen ihre Lippen benetzte und sie stumm daran erinnern sollte, was Schmerz eigentlich wirklich bedeutete. Die Schreie von Schmerz haben sich wie Pein in ihre Seele gefressen und auch wenn die Wunden zum Teil verheilt sind, haben sie Narben auf ihrer Seele hinterlassen, bittere Schatten der Vergangenheit und erinnern die junge Frau stetig wie einen Herzschlag daran, der stumpf in ihrer Brust trommelt und sie an Leben erinnert, was genau sie damals verloren hat. Was ihr genommen wurde. Lange Zeit hat sie nicht nur die Menschen gehasst, die ihr die Familie nahmen, ihr Vater der mit seinen rauen Händen und den Schwielen an den Fingerkuppen durch ihr nachtschwarzes Haar gestrichen war, ihre Mutter, die mit ruhiger Stimme ihr Geschichten vorlas und sie mit einem Schmunzeln daran erinnerte, dass auch sie eines Tages zur Frau heranwachsen würde. Viel lieber wollte sie in die Hosen schlüpfen und hinein in die Fußstapfen, welche sie so sehr bewunderte — ihr geliebter, älterer Bruder der nicht mehr Vorbild sein konnte, als jeder andere. Der <i>01. July 628</i> nahm ihr, bis auf ihren jüngeren Bruder, einen Teil ihres Herzens, welches an jenem Tag der Hinrichtung gemeinsam mit ihren brennenden Eltern und ihrem Bruder starb. <br />
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Rebellisch. Kühn. Eine spitze Zunge die manchmal besser schweigen sollte statt drauf los plappern was man denkt, aber auch ein gutes Herz gepeinigt vom Schmerz und doch schlummert diese einfühlsame kecke Art in ihr, ein Teil der manchmal einfach nur geweckt werden muss. Obwohl sie Künstlerin werden wollte, alles andere als das, was sie heute ist; hallt ihre singende Stimme in der Stille der Nacht immer noch durch die Gänge und Flure, erreicht die Ohren anderer und lässt sie eventuell sogar nachdenken über das, was in einem selbst manchmal tief vergraben liegt. Vielleicht wäre sie wirklich Sängerin geworden, hätte ihren Lebensunterhalt damit bestritten und vielleicht den niedlichen Jungen von nebenan geheiratet, wäre nicht auch er in den Flammen des Zorns von Navarre gestorben. Lange Zeit hat Elysia sie gehasst, die geflügelten übergroßen Hühner, wie sie jene einst so gerne bezeichnete. Jene Kreaturen, die so viel brennendes Leid gemeinsam mit ihren Reitern über die Rebellion und ihre Anhänger gebracht hatte. Na, ja manchmal lacht sie ihr eigenes Spiegelbild aus, wenn die sarkastische Stimme ihres eigenen Drachens zu ihr flüstert. Heuchlerin. Jetzt ist sie Teil des <i>Reiterquadranten</i>, lebt als <b>Seperatistenkind</b> und mit den Blicken anderer auf ihrer Gestalt, ein wissendes und breites Grinsen auf ihren Lippen während sie provokant mit den kleinen netten Dolchen in ihren Fingern spielt bis dunkles schimmerndes Rot von ihren Händen auf den sandigen Boden tropft. Viel weniger hat sie mit einer Siegelkraft der <b>Gravitationsbeeinflussung</b> gerechnet, welche herausfordernder ist als ihr eigentlich lieb ist, kämpft sie mit dem Fakt so viel Verantwortung tragen zu müssen bei Anwendung ihrer Kräfte, hört jedoch auf die vertraute Stimme ihres Drachen welcher sie darin ermutigt, besser zu werden. <br />
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Das Temperament von ihrem großen Bruder ruht in ihr wie ein Vermächtnis, möchte sie in dessen Fußstapfen treten und dasselbe vollbringen, wofür er und ihre Eltern gestorben sind. Gerechtigkeit. Aber auch Vergeltung kocht wie Gift in ihren Adern und nicht gerade selten müssen andere sie bremsen, immer dann, wenn die Albträume sie nachts heimsuchen und ihre dunklen hässlichen Klauen sich in ihre Haut graben und sie hinab in den Abgrund zerren wollen. Über Tag wirkt sie stark, als könnte nicht einmal ein Tornado ihre Mauern zum bröckeln bringen; doch bricht die Nacht herein liegt sie in Embryonalstellung in ihrem Bett, die Hand schwer atmend auf ihrer Brust, dort wo ihr Herz schnell trommelt und ihr Zittern das Holzbett zum beben bringt.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">there was a girl</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">soft, melancholy and so wild</b></div>
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Hallöchen zusammen! Ich stelle euch hier meine kleine Charakteridee vor, in der Hoffnung hier ein nettes Plätzchen bei euch zu finden :3 Kurzum, vieles ist anpassbar und ich wollte zunächst auch mit dieser Vorstellung erst einmal vorfühlen, ob diese in dieser Art auch machbar ist als Gezeichnete oder ob die Plätze dahingehend begrenzt sind. Es ist im Groben nur eine kurze, knappe Vorstellung von Elysia und ihrem Wesen, ich hoffe aber dennoch, dass sie ein kleines Bild kreieren konnte von dem, was sie werden soll.</div>
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